Hallo an Euch, Wie kann man am besten die fremden uC's programmieren. Wenn dass Datenblatt nicht ausreichend hilft bei der Timerprogrammierung usw. und keine oder sehr wenige Quellcodes im Internet zu finden sind? Gruß Armin
Tote Pferde sollte man nicht satteln.... Wenn sich noch nicht mal der Hersteller bereit erklärt, dich zu unterstützen, dann "Gute Nacht".
Arwi schrieb: > die fremden uC's Fragt sich nur, wer "die Fremden uC'Ucs" sind... Arwi schrieb: > Wenn dass Datenblatt nicht ausreichend hilft Wenn das mal kein Gerücht ist... PS: Manche haben echt Nerven solche Fragen zu stellen...
Da setzt man sich einfach (fremder µC, Kiste Bier, Du) an einen Tisch und hebt mal gemeinsam anständig einen. Anschließend ist man sich nicht mehr so fremd. Klingt komisch, ist aber so.
Im Datenblatt wird es wahrscheinlich eine Pin-Beschreibung geben. Dort kann man nach den JTAG-Pins suchen (TDO, TDI, TMS, TCK) und die dann mit einem JTAG-Adapter verbinden.
Vorhanden schrieb: > JTAG Bei den bekannten µC ist JTAG evtl. weit verbreitet, bei den Unbekannten bin ich mir da nicht so sicher.
Also erstens nennt man die nicht "Fremde uC", sondern "Mikrocontroller unbekannten Hintergrunds", ja man muss das auch ausschreiben ;) Und zweitens, wenn man im Internet keine fertigen Quelltexte findet und das Datenblatt die Timer nicht von allein in den gewünschten Modus bringt, dann setzt man sich hin und probiert es wenigstens mal. Drittens ist ja anscheinend ein Datenblatt vorhanden, wenn dort zur Programmierung nichts drinsteht, sucht man sich eben das Programmierblatt, meist "Programming Manual" oder "Reference Manual" genannt. Ein Hinweis auf weiterführende Dokumente sollte im Datenblatt zu finden sein.
Vor allem sollte man jegliche Information zurück halten, die das beantworten der Frage erleichtern könnte. Wie heisst der uC? Das wäre schon mal ein Anfang. Es wäre ja möglich, dass schon einmal jemand dein Rätsel gelöst hat.
Danke Leute für eure Antworten, Ich hatte in einer Firma einen 8-Bit-uC gesehen wo das Datenblatt bedürftig war und auch sehr wenige Quellcodes im Internet zu finden waren. Da war PWM-Programmierung dann schwierig. Ich finde es super daß jeder seine Vorschläge aus seinen Erfahrungen reinschreibt. Gruß Armin
Arwi schrieb: > Ich hatte in einer Firma einen 8-Bit-uC gesehen wo das Datenblatt > bedürftig war und auch sehr wenige Quellcodes im Internet zu finden > waren. ich denke, aber das liegt mehr in der Faulheit das Datenblatt richtig zu lesen und verstehen. Bei dem Atmels bin ich zumindest noch nie auf die Idee gekommen, im Internet nach quellcode zu suchen wenn etwas nicht gleich funktioniert hat. Nach dem 5mal lesen, findet man doch den Hinweis was man falsch oder vergessen hat. Aber aktuell wird nur noch nach Beispielen gesucht ohne das Datenblatt überhaupt zu lesen.
Arwi schrieb: > wo das Datenblatt bedürftig war Jetzt gibt es sogar schon unter denen "Bedürftige" ;-)
Arwi schrieb: > Ich hatte in einer Firma einen 8-Bit-uC gesehen Der hat doch ganz bestimmt auch einen Namen, oder? > wo das Datenblatt bedürftig war Was verstehst du unter "bedürftig"? Hat es die Hand aufgehalten? :-) Ich denke, du meinst "dürftig". Aber wenn du das Datenblatt gesehen hast, oder vielleicht sogar besitzt, warum zeigst du es uns nicht? > und auch sehr wenige Quellcodes im Internet zu finden waren. Was nützen Quellcodes, wenn man die Funktion des µC nicht versteht und auch nichts über die Hardware weiß? Die Wahrscheinlichkeit, einen Quellcode zu finden, der genau auf deine Hardware zugeschnitten ist, dürfte ziemlich klein sein. (Wenn es keine Standard-Hardware ist) Also Butter bei die Fische: Wie heißt das Dingens? Vielleicht gibt es ja jemanden, der sich auskennt. Dazu muß man aber wissen, um was es sich handelt.
vloki schrieb: > Arwi schrieb: >> wo das Datenblatt bedürftig war > > Jetzt gibt es sogar schon unter denen "Bedürftige" ;-) Tja, die Welt ist schlecht...
Huh schrieb: > Also Butter bei die Fische: Wie heißt das Dingens? > Vielleicht gibt es ja jemanden, der sich auskennt. Dazu muß man aber > wissen, um was es sich handelt. Ist heute mindestens schon der zweite Themenersteller der nebulöse Hardware programmieren will... Liegt es daran, dass heute Freitag ist? :-(
... es war Freitag es war wieder diese Bar.... und ich muß dir jetzt erzählen was mir widerfahren ist.... jetzt seh ich Zukunft possitiv denn ich bin Optimust.. Stell dir vor es ist Freitag .... und alle Trolle verschlafen...
Es gibt durchaus ICs, deren richtiges Datenblatt du auch nicht bekommst weil sie für einen speziellen Kunden entwickelt wurden.
Jack schrieb: > Es gibt durchaus ICs, deren richtiges Datenblatt du auch nicht > bekommst > weil sie für einen speziellen Kunden entwickelt wurden. Selbst diese ICs haben einen Namen....
Meister E. schrieb: > Also erstens nennt man die nicht "Fremde uC", sondern "Mikrocontroller > unbekannten Hintergrunds", ja man muss das auch ausschreiben ;) Und wenn man dann Quellcode vom z. B. AVR auf diesen "fremden µC" portiert hat, ist das dann ein "Mikrocontroller mit Migrationshintergrund"? Sorry, konnte ich mir gerade nicht verkneifen... zum Thema ist ja soweit alles gesagt. Jeder namhafte Hersteller stellt genügend Support (Datenblatt, Application Notes) zur Verfügung, um den Mikrocontroller nach entsprechender Einarbeitung programmieren zu können. I. A. kann man auch einen Kontakt zu einem FAE herstellen, der hier unterstützt. Z. B. im Automobilbereich sind ja durchaus eher unbekannte Mikrocontroller-Familien und -Architekturen verbreitet.
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.