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Forum: Markt [V] russische ICs K155, K531, usw.


Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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hat jemand Interesse/Verwendung für sowas?
russiche IC's, Anzahl und Zustand siehe Bild

sozusagen aus "Dachbodenfund", habe die beim Aufräumen in einer 
Sammelkiste gefunden, keine Ahnung, wo ich die Dinger her habe, dürften 
neu sein, technischer Zustand ungetestet->unbekannt

Autor: Thomas R. (tinman) Benutzerseite
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was ist eigentlich aus Bildformate geworden?

Autor: Old P. (old-papa)
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Thomas R. schrieb:
> was ist eigentlich aus Bildformate geworden?

Und dann noch so ein vermatschtes "Foto"!
Die braunen Malzbonbons eignen sich auch prima als Optobausteine. Gerät 
offen, geht nicht. Gerät zu, geht (oder umgekehrt)

Old-Papa

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Old P. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> was ist eigentlich aus Bildformate geworden?
>
> Und dann noch so ein vermatschtes "Foto"!

Ja, typisches Handyfoto: Gross und schlecht. :-)

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Mir fiel nichts zu Nölen ein, da habe ich kurzerhand das Bild bearbeitet 
und verkleinert. Daran gibt es jetzt bestimmt aber wieder Etwas 
auszusetzen und das Genöle kann weitergehen.

@TO
Versuche es mal bei Robotrontechnik oder auch über Ebay. Insbesondere 
die KR580IR82 (8-fach Bustreiber entsprechen DS8282) werden gerne 
genommen.

MfG Paul

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Paul B. schrieb:

> das Genöle kann weitergehen.

Gen-Öle? Hat das irgendetwas mit der Fortpflanzunmg zu tun? :-)

Autor: Andreas M. (elektronenbremser)
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Harald W. schrieb:
> Ja, typisches Handyfoto: Gross und schlecht. :-)

Welches Handy macht denn typischerweise Bilder im "GIF-Format"?

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Andreas M. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Ja, typisches Handyfoto: Gross und schlecht. :-)
>
> Welches Handy macht denn typischerweise Bilder im "GIF-Format"?

Jedes, wenn man es anschliessend bearbeitet. :-)

Autor: Teo D. (teoderix)
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Was meckert Ihr?
Seit doch froh das es nich ein völlig Sinn befreiter Pixelmatch is :(

Solange das nich in Richtung "man kann zwar nix erkennen aber ich lad's 
mal hoch", ist für mich die Welt noch in Ordnung.

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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nix Handy
Nikon D3100 bei schlechtem Licht

der eingebaute Blitz blendet jedesmal bei irgendeinem der Bausteine und 
einen externen Zusatzblitz hab ich nicht

auch die starke Taschenlampe will mit einer Hand so festgehalten werden, 
dass sie möglichst nirgends blendet

dementsprechend ist die Belichtungszeit länger und es kann schon mal 
verwackeln

Allerdings bin ICH zu dem Schluss gekommen, dass alle Beschriftungen 
trotz der Verwackelung zu lesen sind.

Zugegeben, dass originale JPG aus der Kamera ist ein paar hundert kB 
kleiner
Damit man reimzoomen kann wenns zu klein sein sollte hab ich es in der 
originalen Auflösung belassen.

Autor: Old P. (old-papa)
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Beitrag "Merkwürdige "Aderendhülse""

Tja, bei solchen Technikfotos gibt es eigentlich nur Eins: Verwende 
niemals einen Blitz!
Daraus folgt: Verwende immer ein Stativ und den Selbstauslöser.
Selbstauslöser hat jede Kamera und ein Stativ kostet auch nicht die 
Welt. Notfalls tut es auch ein Sandsack (oder Reissack).
Belichtungszeiten von (bis zu) einigen Sekunden sind bei mir üblich.

(Beispiel siehe Link oben)

Old-Papa

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Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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Weiß einer, wo man Datenblätter für die Dinger her bekommt?
Hab schon gesucht, aber mehr als die Angabe, dass einige dieser Teile 
das Ost-Pendant zu 74LS-Reihe sind, find ich nicht.

Autor: Old P. (old-papa)
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Mike B. schrieb:
> Weiß einer, wo man Datenblätter für die Dinger her bekommt?
> Hab schon gesucht, aber mehr als die Angabe, dass einige dieser Teile
> das Ost-Pendant zu 74LS-Reihe sind, find ich nicht.

Und zumindest diese passen dann zur 74er Serie. Einzig die hohe 
Lichtempfindlichkeit der braunen "Malzbonbons" steht in keinem 
Datenblatt.

Es gibt aber viele Vergleichslisten im Netz, doch nicht alle Bezeichner 
kann ich auf dwm Foto zuordnen (mangels Schärfe)

Und sehr böse gesagt: Im Winter gegen Glatteis helfen die noch, wenn 
einige Eimer voll vorhanden sind ;-)

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Mein Gott! Was für ein dämliches Genöle!
:((


K155IR1 = 7495
K155TM7 = 7475
K531KP11 = 74S257
K555IE7 = 74LS93
K555KP5 = 74LS152
K580IR82 = I8282
K589IR12 = I8212

Für den Rest habe ich leider auch keine Daten.

MfG Paul

: Bearbeitet durch User
Autor: Christoph Z. (rayelec)
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noch einige:

К531ТМ9 = 74S174
К589АП16 = I3216
К555ИВ1 = 74LS148
К555СП1 = 74LS85
К555ЛА6 = 74LS40

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Mike B. schrieb:
> Weiß einer, wo man Datenblätter für die Dinger her bekommt?

Lagen jeder Schachtel bei, ziemlich ausführlich sogar …

Aber wie andere schon schrieben, das sind Standard-TTL-ICs bzw.
klassische Mikroprozessor-Peripherie-ICs (Bustreiber etc.).

Der U2732 ist nicht sowjetischer Herkunft, aber ansonsten das, was
man bei der Typennummer erwarten würde. ;-)

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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Vielen Dank an Paul und Christoph für die Vergleichsnummern!
Wisst Ihr, ob die Anschluss-Belegungen mit den 74er Typen identisch 
sind? Oder ist nur die Funktion selbst identsich?

Jörg, Schachteln dazu hab ich nicht, ist nur eine lose Sammlung.

: Bearbeitet durch User
Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Mike B. schrieb:
> Wisst Ihr, ob die Anschluss-Belegungen mit den 74er Typen identisch
> sind?

Ja, die sind identisch. Das Rastermaß ist aber genau 2,5 Millimeter, 
weil im RGW-Gebiet (Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe) metrische 
Maße im Gange waren. Man kann sie aber trotzdem gegen die anderen Typen 
tauschen, weil sich das nicht so gravierend auswirkt, daß sie nicht mehr 
in die Fassungen und/oder Bohrungen gingen.

MfG Paul

Autor: Axel R. (Gast)
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StromTuner

Paul B. schrieb:
> gingen.

gingen würden -> gängen
:))

Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Axel R. schrieb:
> gingen würden -> gängen
> :))

Hier hast Du noch mehr zu Lachen: Ein anderes Beispiel dafür:

"Vom letzten Film, den sie gesehen hatten, waren die Leute so 
enttäuscht, daß sie lange Zeit nicht mehr in's Kino gingen."

So, jetzt kommst Du mit der Fehlersuche!

MfG Paul

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Autor: Fpga K. (fpgakuechle) Benutzerseite
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Mike B. schrieb:
> Weiß einer, wo man Datenblätter für die Dinger her bekommt?
> Hab schon gesucht, aber mehr als die Angabe, dass einige dieser Teile
> das Ost-Pendant zu 74LS-Reihe sind, find ich nicht.

Für den U2732 siehe dort:
https://www.bbr-server.de/bauarchivddr/archiv/tgla...

Für die änderen könnte man im "Handbuch TTL- und CMOS-Schaltkreise:" 
Kühn, Eberhard nachschlagen, an mein Exemplar komm ich aber erst nächste 
Woche wieder ran.

Autor: Christoph Z. (rayelec)
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> Weiß einer, wo man Datenblätter für die Dinger her bekommt?
> Hab schon gesucht, aber mehr als die Angabe, dass einige dieser Teile
> das Ost-Pendant zu 74LS-Reihe sind, find ich nicht.

Ich habe von den sowjetischen Herstellern nie auch nur annähernd so 
ausführliche Datenblätter wie von Westherstellern gesehen. Dabei habe 
ich jahrelang mit solchen Teilen gehandelt. Komplexere Teile liessen 
sich ohne das West-DB gar nicht in Betrieb nehmen. Öffentlich zugänglich 
gab es vom staatlichen Institut "Elektronstandard" herausgegebene 
Datenbücher mit Rumpfdatenblättern. Da fehlten oft wichtige Infos 
(Timing, etc.). Beispielschaltungen gab es gar keine. Später gaben 
andere Verlage auch Sammelbände mit DB heraus, welche aber auch nicht 
ausführlicher waren. Ich nehme an, bei Logikschaltungen wurde in der 
UdSSR bei Bedarf auf westliche Datenbücher zurückgegriffen und bei 
komplexen Teilen wie Prozessor-Chipsätzen gab es entweder Übersetzungen 
oder eigene Doku, welche aber nur dem erlauchten Kreis (miltärischer) 
Anwender zugänglich war. Geheinmiskrämerei war in der UdSSR oberstes 
Gebot!

Autor: T. K. (Firma: keine) (t-k)
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Christoph Z. schrieb:
> Ich nehme an, bei Logikschaltungen wurde in der
> UdSSR bei Bedarf auf westliche Datenbücher zurückgegriffen und bei
> komplexen Teilen wie Prozessor-Chipsätzen gab es entweder Übersetzungen
> oder eigene Doku, welche aber nur dem erlauchten Kreis (miltärischer)
> Anwender zugänglich war. Geheinmiskrämerei war in der UdSSR oberstes
> Gebot!

Genau so entsteht dummes Geschwätz und Du bist offenbar dümmer als 
Russlands Regenwürmer. Es gab weder einen "erlauchten Kreis 
(miltärischer)"
Anwender noch eine Art "Geheinmiskrämerei" bei Importschaltkreisen.
Es wurden sogar Datenblätter in ru und engl herausgegeben um zu zeigen 
das
man mit der internationalen Technik problemlos mithalten kann.

Stichprobe gefällig?

http://up.picr.de/26619005cx.pdf

Autor: Old P. (old-papa)
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T. K. schrieb:
>
> Stichprobe gefällig?
>
> http://up.picr.de/26619005cx.pdf

Also, unter "Datenbuch" oder gar Datenblatt versteh ich aber was 
anderes.
Sicher, eh man nichts hat, hilft eine solche Prinzipschaltung nebst 
Rumpfdaten schon weiter, aber zur echten Schaltungsentwicklung braucht 
man wohl "etwas" mehr Daten.

Old-Papa
PS: die Russischen Regenwürmer muss ich mir mal merken ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Christoph Z. schrieb:
> Ich habe von den sowjetischen Herstellern nie auch nur annähernd so
> ausführliche Datenblätter wie von Westherstellern gesehen.

Hier ein Beispiel, was sich bei mir in einer Schachtel mit КР580ИР33
befand.

Ich weiß nicht, wie das in der UdSSR lief.  In der DDR waren die
offiziellen Datenblätter jeweils in einer TGL (offizieller staatlicher
Standard) veröffentlicht.  Solche TGLs finden sich beispielsweise auch
nach wie vor in den Standardsammlungen gut sortierter Bibliotheken.
Möglich, dass das bei den Sowjets ebenfalls in entsprechenden ГОСТs
publiziert worden ist.

p.s.: Für des Russischen weniger mächtige Mitbürger: Der Grenzwert
der Signalverzögerungszeit befindet sich in der letzten Zeile auf
Seite 3.  Man beachte auch die konsequente Benennung von Temperaturen
in Kelvin, das war typisch für sowjetische Datenblätter.  Die hatten
halt schon Ende der 1970er Jahre konsequent auf SI umgestellt.

Wohlgemerkt, solch ein Blatt (mit Stempel der Qualitätskontrolle) lag
jeder Schachtel bei.

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Autor: Paul B. (paul_baumann)
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Jörg W. schrieb:
> Möglich, dass das bei den Sowjets ebenfalls in entsprechenden ГОСТs
> publiziert worden ist.

Genau so ist es. Wir hatten bei der Armee technische (Groß)-Geräte, die 
ausschließlich mit solchen Schaltkreisen bestückt waren. Dazu bekamen 
wir Unmengen an Unterlagen wie Datenblätter und Vergleichslisten, damit 
wir die Apparate "bei Laune" halten konnten.

------------------------------------------------------------------------ 
--
Kurze Geschichte am Rande: Eine meiner Töchter fand als Kleinkind großen 
Gefallen an den vermeintlichen "Bonbons", denn die Schaltkreise sehen 
durch ihre Gehäuse Karamelbonbons sehr ähnlich. Ich hatte sehr große 
Mühe, sie vom Verzehr abzuhalten und ihr etwas Anderes zu essen zu 
geben.
:)
MfG Paul

Autor: Old P. (old-papa)
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Jörg W. schrieb:
>...
> Wohlgemerkt, solch ein Blatt (mit Stempel der Qualitätskontrolle) lag
> jeder Schachtel bei.

Tja, und das ist halt die Krux. Heute wurd kaum noch jemand 
Schachtelweise bekommen. Selbst "früher" hat man als Amateur solche ICs 
nur in Einzelstücken bekommen. Zumindest bis zum Ausverkauf ab 1990. Ich 
habe ja auch noch einige dieser Dinger, doch schachtelweise natürlich 
nicht.
In diversen Datensammlungen findet man aber passende internationale 
Typen. Und wenn ich in Geräten diese Dinger vorfinde werden die, 
zumindest wenn irgendwas nicht funktioniert, als Erstes ersetzt. Nicht 
immer, aber häufig geht danach wieder alles ;-) Die Qualität dieser 
Russen ist nach meinen Erfahrungen sehr überschaubar. Viel besser waren 
da Polen, Tschechen, Ungarn... und natürlich DDR.
Darum auch mein süffisanter Hinweis zum Glatteis weiter oben ;-)

Old-Papa

Autor: Christoph Z. (rayelec)
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Ja, diese Datenblätter kenne ich auch. Die sind aber nicht so 
ausführlich wie das westliche Gegenstück. Das Timingverhalten wird 
gerade mit zwei Werten definiert. Das Datenblatt von Intel ist da viel 
ausführlicher! Wir wissen alle, wie teuflisch Timingprobleme in 
Rechnersystemen sein können! Bei Prozessoren und Spezialbausteinen 
sieht's ganz im Osten (Ru) noch magerer aus. So im Sinne von Users' 
Manual und Programmers Reference habe ich dort nie etwas gesehen (ausser 
seltenen Westübersetzungen und Lehrbüchern von Drittautoren)

Ich habe z.B. noch eine ganze Schachtel КР1820ИД1 in meinem Fundus. Das 
ist ein 4-Digit Display Controller für VFD. Von dem Ding ist KEIN 
Datenblatt aufzutreiben. Die Frage tauchte auch in Russischen Foren auf. 
Ausser einer Pinbeschreibung ist nicht viel mehr zu bekommen. Dabei 
wurde der Chip v.a. in der zivilen (KP) Version von Integral in Minsk 
produziert. Die Firma war damals riesig und hatte sicher Personal für 
eine solide Doku. Nur eben, fand diese nie einen Weg in die 
Öffentlichkeit. Bei vielen anderen Teilen sieht's gleich aus.

Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Christoph Z. schrieb:
> Die sind aber nicht so ausführlich wie das westliche Gegenstück.

Daher mein Verweis auf die einschlägigen Standards.

Ist halt eine Zeit vor dem Internet gewesen, daher wird der Großteil
an Informationen darüber nur auf totem Baum zu finden sein.

Die ausführlichen Beschreibungen von DDR-ICs findest du auch so gut
wie nicht im Internet, nur jeweils die typischen Kurzdaten aus den
Datenbüchern.

Autor: Fpga K. (fpgakuechle) Benutzerseite
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Fpga K. schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Weiß einer, wo man Datenblätter für die Dinger her bekommt?

> Für die änderen könnte man im "Handbuch TTL- und CMOS-Schaltkreise:"
> Kühn, Eberhard nachschlagen, an mein Exemplar komm ich aber erst nächste
> Woche wieder ran.

Hat a bisserl gedauert. Vergleichstabellen für die Russentypen anbei 
zusätzlich zum Kühn sind die Tabellen aus Klaus Streng "Daten Digitaler 
Integrierte Schaltkreise Band CMOS und Band TTL dabei. Einzelne Blätter 
zu den jeweiligen Typen auf Anfrage per Mail.

Autor: Mike B. (Firma: Buchhaltung+Controlling) (mike_b97) Benutzerseite
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na dann mal Herzlichsten Dank dafür, Herr Kuechle!

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