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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Elektronikkentnisse sind wo gefagt?


Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Hallo,

mich würde einmal interessieren, in welcher Art von Firmen denn 
Elektronikkenntnisse gefragt sind bei ihrem Personal. Damit meine ich im 
wesentlichen Kenntnisse über Schaltungen, praktische Erfahrung mit dem 
Funktionieren von Elektronik und weniger Spezialkenntnisse wie die 
Programmierung eines 64-Bit Mikrocontrollers oder FPGA-Programmierung, 
HF, Leistungselektronik, Energieversorgung, magnetgelagerte 
Schwungräder, induktives Erwärmen, Chipdesign, Musikelektronik 
(Keyboards, Synthesizer, Gitarrenverstärker), Mikrowellentechnik, 
OLED...
Ich meine damit Kenntnisse, die die Entscheidung begründen, warum man 
hier einen BC327 und keinen BC549 nehmen muß oder warum ein BD249 
woanders zu langsam ist. Oder warum man eine BYV79 einer 1N5822 
vorziehen sollte.


Ich meine damit speziell nicht Entwicklungsabteilungen!

Beim Verkauf von Konsum-Geräten dürften solche Kenntnisse eher 
hinderlich sein, da man durch fachlich Korrekte Ausdrucksweise 
potentielle unkundige Käufer eher nur abschreckt.

Firmen mit Produktion haben in der Fertigung fest vorgegebene Abläufe, 
so daß man als Mitarbeiter oft nur noch Brocken sieht, mit der 
Funktionalität des elektronischen Wunderwerkes aber rein gar nichts zu 
tun hat. Man braucht also nicht wissen, was das Ding überhaupt macht. 
Das ist eher geheim. Wo nur das Löten gefragt ist, wird nur das 
handwerkliche Geschick ausgenutzt. Um die elektronische Schaltung geht 
es dabei gar nicht.


Gerade das aufstrebende Indien scheint in Punkto Elektronik Ihre jungen 
Leute gut auszubilden.



Vielleicht wißt Ihr da mehr...

mit freundlichem Gruß

Autor: Gerd (Gast)
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Reparatur würde mir als erstes einfallen.

Autor: Vancouver (Gast)
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Bei den Einschränkungen bleibt da aber nicht viel übrig. Mit diskreten 
Transistoren und Dioden auf Hobbyniveau rumbasteln, das war in den 80ern 
noch marktfähig, aber heute macht das kaum noch eine Firma bis auf 
irgendwelche Bastelbuden am Rande der Insolvenz. Die ganze Elektronik 
ist in den letzten 30 Jahren massiv komplexer geworden, und ohne 
Spezialisierung und tiefere Kenntnisse auf wenigstens einem Gebiet bist 
Du für den Arbeitsmarkt relativ uninteressant. Selbst solche einfachen 
Minischaltungen, wie sie z.B.  Adafruit herstellt, erfordern schon eine 
ganze Menge Spezialwissen. Für Funktionen, die man mit einer Handvoll 
diskreter Bauteile machen könnte, verwendet man heute lieber einen 
Microcontroller, weil es billiger ist schneller geht. Ich kenne Leute, 
die verwenden einen 4-core Raspberry Pi mit Betriebssystem als 
Zeitschaltuhr für ihren Springbrunnen. Dahin geht der Trend.

Ich frage mich auch, wo du dein Wissen über die Verwendung des richtigen 
Transistors einsetzen willst wenn nicht in einer Entwicklungsabteilung

Autor: Ich (Gast)
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Reparatur wäre mir auch als erstes eingefallen, Thomann hat z.B. eine 
Reparaturwerkstatt für Musikelektronik aller Art.

Autor: nicht“Gast„ (Gast)
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Hm,


Außer Entwicklung fällt mir spontan nix ein. Auch bei Reparaturen hat 
man eigentlich schon einen vorgegebenen Plan und trifft keine Design 
Entscheidungen.

Über mir der ist wohl eher die Ausnahme und da trifft basteln auf hohem 
Niveau eher besser zu (Achtung, keine Wertung, nur Meinung)

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Der große Beitrag bestätigt im Prinzip meine eigene Einschätzung, wobei 
es anscheinend interessante Nischen gibt.

Bei Musikelektronik ist wohl gleichzeitig erwünscht, daß man die 
Gerätschaften auch spielen kann.


Programmierkenntnisse mit AVR interessierte bisher niemanden ernsthaft.

Autor: Inkognito (Gast)
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Christian S. schrieb:
> Oder warum man eine BYV79 einer 1N5822
> vorziehen sollte.

Weil da Welten zwischen den Eigenschaften liegen?
150V/14A
30V/3A

Christian S. schrieb:
> mich würde einmal interessieren, in welcher Art von Firmen denn
> Elektronikkenntnisse gefragt sind bei ihrem Personal.

Wenn du es schaffst, die Elektronik in Branchengruppen einzuteilen,
bekommst du schnell eine nahezu unübersichtliche Vielfalt wo das
eingesetzt wird. Wenn man damit anfangen würde, hätte das vermutlich
nie ein Ende, weil immer noch was dazu käme. Was die Perspektiven
angeht, kannst du dir sagen lassen, dass der Bedarf der Wirtschaft
solide gedeckt ist und es jeder, der da hin strebt, mit erheblichen
Gegenwind zu rechnen hat. Bestnoten sind da schon mal usus, aber
auch keine Jobgarantie.

Autor: Ordner (Gast)
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Nicht unüblich ist es das es genau einen Elektroniker irgendwo in der 
Firma gibt dessen Telefon ständig von allen anderen Abteilungen gerufen 
wird. Einkauf der mal schnell wissen will ob das nicht lieferbare Teil A 
durch teil B ersetztbar ist; Marketing deren Messestandelektronik nicht 
mehr will, Cheffe der an seiner privat-Elektronik dahoam ein problem 
hat, Produktion dessen Prüfmitteleigenbau mal schnell erweitert werden 
soll, ...

Wie wichtig elektronikkenntnisse auch beim Einkauf, etc sind, merkt man 
erst wenn der erwähnte einzige Elektroniker in den verdienten Ruhestand 
geht.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Ordner schrieb:

> Nicht unüblich ist es das es genau einen Elektroniker irgendwo in der
> Firma gibt dessen Telefon ständig von allen anderen Abteilungen gerufen
> wird.

Tja, unter den Blinden ist der einäugige König. :-)

Autor: lalala (Gast)
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Komponentenvertrieb.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Ich schrieb:
> Reparatur wäre mir auch als erstes eingefallen, Thomann hat z.B. eine
> Reparaturwerkstatt für Musikelektronik aller Art.

Und in welcher Musikelektronik aus welchem Jahrhundert spielen diskrete 
Transistoren, wie oben beschrieben, noch eine Rolle?

Nein so was ist heute praktisch nirgendwo mehr gefragt. Da bist du mit 
Röhrenkenntnissen noch besser dran, weil man damit Hipster-Audiophile 
abzocken kann.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mark B. (markbrandis)
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Cyblord -. schrieb:
> Und in welcher Musikelektronik aus welchem Jahrhundert spielen diskrete
> Transistoren, wie oben beschrieben, noch eine Rolle?

Zum Beispiel:

Roland TB-303
Roland TR-808
Roland TR-909

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Mark B. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Und in welcher Musikelektronik aus welchem Jahrhundert spielen diskrete
>> Transistoren, wie oben beschrieben, noch eine Rolle?
>
> Zum Beispiel:
>
> Roland TB-303
> Roland TR-808
> Roland TR-909

"Analogsynthesizer". Wer will denn heute noch so einen alten Kram? Da 
ist man froh wenn er endlich kaputt ist, damit man sich was ordentliches 
kaufen kann.

: Wiederhergestellt durch Moderator
Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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"Was die Perspektiven angeht, kannst du dir sagen lassen, dass der 
Bedarf der Wirtschaft solide gedeckt ist und es jeder, der da hin 
strebt, mit erheblichen Gegenwind zu rechnen hat."

Also ist aerodynamisches Erscheinen schon mal eine günstige 
Voraussetzung
 :-)

Erstaunlich, daß dort der Fachkräftemangel so wenig Nahrung findet. Hier 
scheint kein Wachstum statt zu finden.


Der oben beschriebene einäugige bananenliebende Elektroniker dürfte eher 
die Sorte mit jahrzentelanger Betriebszugehörigkeit sein. Ich hatte mal 
Kollegen, die nach der Verlegung Ihres Arbeitgebers >100km zur Arbeit 
gefahren sind.

Einkauf und Vertrieb wären dann noch die gängigsten Alternativen.




Erstaunlich, wie exakt Ihr mein Thema verstanden habt!

Autor: Wolfgang E. (Firma: janeeisklar) (whattheheck)
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Cyblord -. schrieb:
> "Analogsynthesizer". Wer will denn heute noch so einen alten Kram?

Leute, die was von Musik verstehen.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Wolfgang E. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> "Analogsynthesizer". Wer will denn heute noch so einen alten Kram?
>
> Leute, die was von Musik verstehen.

Oder Leute die zu arm sind, sich ordentliches Equipment zu kaufen und 
sich deshalb einreden der alte Kram wäre besser?

Außerdem dachte ich bisher, nur Röhren wären ok, diese neumodischen 
Transistoren haben einen viel zu harten Klang.
Oder ist das jetzt die Next Generation der Audiophilen? Quasi 
Transistor>DSP?

Hier geht's für die Audiophilen weiter: 
Beitrag "Re: CDs langsam brennen"

: Bearbeitet durch User
Autor: Tommi (Gast)
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- Beispiel Anlagenbetreuung, je nach Produkt koennen mehr oder weniger 
komplexe Problemstellungen auftreten. Ob dann E-Techniker oder eher 
Monteure am Werk sind, ist von Fall zu Fall verschieden. Das faellt zwar 
teilweise auch in den Bereich Reparatur, ist aber genauso fuer die 
Inbetriebnahme relevant.

- Beispiel Projektleitung, wieder je nach Produkt koennen 
elektrotechnische/elektronische Kenntnisse notwendig oder hilfreich 
sein. Gerade wenn die Entwicklung sehr mechaniklastig ist, sind in der 
Projektleitung oft Maschinenbauer anzutreffen, fuer einige ist die 
Elektronik eine Blackbox. Elektronikkenntnisse koennen aber hier sehr 
wertvoll fuer die Firma sein und nach meiner Erfahrung werden diese bei 
der Eistellung auch gewuerdigt.

Natuerlich ist die Auswahl einer Diode dabei nicht das entscheidende 
Kriterium.

Autor: Meister E. (edson)
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Cyblord -. schrieb:
> Wolfgang E. schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>>> "Analogsynthesizer". Wer will denn heute noch so einen alten Kram?
>>
>> Leute, die was von Musik verstehen.
>
> Oder Leute die zu arm sind, sich ordentliches Equipment zu kaufen und
> sich deshalb einreden der alte Kram wäre besser?

Für den Preis, den die drei genannten Geräte heute auf dem 
Gebrauchtmarkt erzielen, kannst Du Dir ein ganzes Regal mit 
"ordentlichem Equipment" vollstellen.

Autor: Ordner (Gast)
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Christian S. schrieb:
> Der oben beschriebene einäugige bananenliebende Elektroniker dürfte eher
> die Sorte mit jahrzentelanger Betriebszugehörigkeit sein.

Ich verbitte mir diese Verfälschung von Elektronikspezialist (gemeint 
Dipl-Ing 
Elektrotechnik/Informationstechnik/Nachrichtentechnik/Automatisierungste 
chnik/o.ä.  mit 10+ breite Berufserfahrung) zu "einäugige 
bananenliebende Elektroniker".

Autor: Flip (Gast)
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Ausbilder

Autor: Horst (Gast)
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Christian S. schrieb:
> Programmierkenntnisse mit AVR interessierte bisher niemanden ernsthaft.

Ohoh, lass das mal nicht den Herrn Moby AVR hören... Sonst kannst du 
dich auf endlose Diskussionen mit einer Wand einstellen.

Autor: Nop (Gast)
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Was mir noch einfällt, wären Testaufbauten. Es gibt Firmen, die ihre 
Produkte zumindest nicht ausschließlich vom Kunden reiftesten lassen. 
Diese Testaufbauten werden normalerweise nicht in hohen Stückzahlen 
gebraucht, so daß sich eine gewisse künstlerische Freiheit ergibt.

Außerdem müssen die im Laufe des Produktlebens modifiziert werden, wenn 
eben neue Funktionalitäten zum Produkt hinzukommen, da will man auch 
nicht jedesmal eine neue Anlage kaufen.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Christian S. schrieb:
> Ich meine damit Kenntnisse, die die Entscheidung begründen, warum man
> hier einen BC327 und keinen BC549 nehmen muß oder warum ein BD249
> woanders zu langsam ist. Oder warum man eine BYV79 einer 1N5822
> vorziehen sollte.
Das sind realistisch etwa 5...10% von dem, was ein Hardwareentwickler 
heute abschätzen und können muss, wenn er nicht nur reine Digitaltechnik 
macht, sondern auch Schnittstellen zur realen Welt hat.

> Oder warum man eine BYV79 einer 1N5822 vorziehen sollte.
Das sollte wohl eher heißen:
Wann man eine BYV79 einer 1N5822 vorziehen sollte.

Meine Vorschläge, wo man dieses Wissen auch (und evtl. mit höherem 
Anteil) braucht:
Prototypen-Inbetriebnahme, Prüffeld und Reparatur. Und dann Kundendienst 
an Altgeräten...

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Mark B. (markbrandis)
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Cyblord -. schrieb:
> Mark B. schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>>> Und in welcher Musikelektronik aus welchem Jahrhundert spielen diskrete
>>> Transistoren, wie oben beschrieben, noch eine Rolle?
>>
>> Zum Beispiel:
>>
>> Roland TB-303
>> Roland TR-808
>> Roland TR-909
>
> "Analogsynthesizer". Wer will denn heute noch so einen alten Kram? Da
> ist man froh wenn er endlich kaputt ist, damit man sich was ordentliches
> kaufen kann.

Schau Dir mal die Gebrauchtmarktpreise an. Die Geräte sind Kult und 
werden schon lange nicht mehr hergestellt --> kann man gutes Geld mit 
verdienen.

Autor: Inkognito (Gast)
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Christian S. schrieb:
> Also ist aerodynamisches Erscheinen schon mal eine günstige
> Voraussetzung

Nicht, wenn du denen eine große Angriffsfläche bietest. ;-b

Autor: Fpga K. (fpgakuechle) Benutzerseite
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Christian S. schrieb:

> Bei Musikelektronik ist wohl gleichzeitig erwünscht, daß man die
> Gerätschaften auch spielen kann.
>
>
> Programmierkenntnisse mit AVR interessierte bisher niemanden ernsthaft.

Was nicht heisst das man die gut gebrauchen kann. Beispielsweise sind 
mir bei R&S, Infineon und anderswo selbstgestrickte Prüfaufbauten 
untergekommen bei denen ein AVR ein paar Notoren steuerte und Werte 
ausgab.

Die im Vorstellungsgespräch kennen kein AVR, denen gehst nut darum das 
der Bewerber die vorgegeben Aufgaben selbstständig erledigt. Und dazu 
gehört nun mal auch das man Tools (Adapter, Prüfmittel, Testgeräte) aus 
ein paar Drähten, Büchsen und Kleinkram selbst zusammenstrickt.  Manche 
scheitern ja schon daran sich aus einen USB-Anschluss eine kleine 
Stromversorgung für einen Uart zu löten.

Autor: n0a (Gast)
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Nop schrieb:
> Was mir noch einfällt, wären Testaufbauten. Es gibt Firmen, die ihre
> Produkte zumindest nicht ausschließlich vom Kunden reiftesten lassen.
> Diese Testaufbauten werden normalerweise nicht in hohen Stückzahlen
> gebraucht, so daß sich eine gewisse künstlerische Freiheit ergibt.
>
> Außerdem müssen die im Laufe des Produktlebens modifiziert werden, wenn
> eben neue Funktionalitäten zum Produkt hinzukommen, da will man auch
> nicht jedesmal eine neue Anlage kaufen.

Meiner Erfahrung nach machen solche Abteilungen auch oft 
Prototypenaufbauten für Fachmessen oder Kundenpräsentationen.

Fand ich immer ganz interessant, da man sich dort ja auch darum kümmern 
muss, dass der Prototyp was "sinnvolles" macht (Wow-Effekt bei den 
Besuchern) und zusätzlich um Transport, Verpackung usw. kümmern muss.

Autor: Andreas (Gast)
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Übermorgen habe ich ein Bewerbungsgespräch bei einem "Global Player" der 
Medizintechnik, speziell für die Entwicklung und Apparatebau.
Trotz mangelnder offizieller Qualifikationen (Ausbildung/Studium) war 
man nach einem Vorgespräch und Arbeitsproben (Schaltungsaufbau) trotzdem 
sehr an mir interessiert.
Grund des Interesses war die generelle nachgewiesene jahrzehntelange 
Praxis in der Elektronik und entsprechende Weiterbildung sowie des 
praktisch/technischen Verständnisses.
Gerade fundierte Elektronikkenntnisse sind dort gefragt, was weit über 
"Modul kaputt/Modul tauschen" hinausgeht, was bei Ausbildungsberufen 
inzwischen anscheinend sehr selten geworden zu sein scheint.

Vorrunde geschafft, Endrunde geht dann nur noch über Projektleiter und 
Personalentscheider.

Autor: Inkognito (Gast)
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Andreas schrieb:
> Übermorgen habe ich ein Bewerbungsgespräch bei einem "Global
> Player" der
> Medizintechnik, speziell für die Entwicklung und Apparatebau.

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