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Forum: HF, Funk und Felder Induktionsheizgerät, Störstrahlung??


Autor: Matthias K. (kannichauch)
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Hallo liebe Leser.

Ich finde dieses Gerät und ähnliche interessant:
Ebay-Artikel Nr. 400876941483

Meine Problem ist dabei nur, weil das Gerät anscheinend mit Hochfrequenz 
arbeitet, müsste es ja Störungen der rundfunktechnischen Art abgeben.
Auf Youtube sagt einer, die Fets schalten durch und bleiben deswegen 
kühl usw., aber es sollten dadurch ja Frequenzen im breitem Spektrum und 
in hohen Leistungen entstehen.
Meine Frage deswegen:
Ist das Gerät importierbar, bzw. was sagt der Zoll wohl dazu?
Welche Frequenzen entstehen?
Muss man und kann man eventuelle Abstrahlung ausreichend abschirmen?
Bei der kleinen Spule wird es sich eher nicht um 50 kHz handeln.
Die Glühfarbe eines kleinen Tiegels will ich sehen können.

Wenn jemand dazu etwas kluges sagen kann, vielen Dank im Vorraus.

MfG, Matthias

Autor: Amateur (Gast)
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Normalerweise interessiert sich der Zoll für Steuern und ähnliches und 
nicht für Störstrahlung.

Die Gesetzeslage ist so: Du kannst den größten Blödsinn importieren, 
herstellen und besitzen, so lange Du ihn nicht in Betrieb nimmst geht 
das niemanden etwas an. Eventuell willst Du das Zeug ja nur (vornehmlich 
ins Ausland) verkaufen.

Zur Störstrahlung: Natürlich gibt es magnetische Wellen, die aber oft 
keine große Reichweite haben.
Bei der Wechselspannungsgeneration gilt: Je billiger desto bäh.

Schau mal in den einschlägigen Foren nach, was der Chinamann so unter 
Filterung versteht;-)

Autor: Matthias K. (kannichauch)
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Naja, so ungefähr wirst Du wohl recht haben.

Beim Zoll kann man aber manchmal eine Überraschung erleben...

Inzwischen habe ich Aussagen bei YouTube über generierte Frequenzen 
gefunden...
zwischen 100 und 150 kHz...
Kann stimmen oder auch nicht.
Das würde ich aber riskieren. Ins Metallgehäuse mit Maschendraht zum 
durchschauen usw..
Die Spannungsversorgung ist leider teurer wie die Induktionsheizung, 
nachdenk...

MfG

Autor: Hp M. (nachtmix)
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Matthias K. schrieb:
> Die Glühfarbe eines kleinen Tiegels will ich sehen können.

Frag mal dort an: 
http://www.linn-high-therm.de/products/details/pid...
Mit deren Geräten bist du jedenfalls auf der sicheren Seite, und 
gelegentlich gibts dort auch Gebrauchtgeräte.

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Matthias K. schrieb:
> Die Spannungsversorgung ist leider teurer wie die Induktionsheizung,
> nachdenk...

Nö. Siehe Bild.

Erklärung mit Simulation folgt in diesem Blog
(hoffentlich noch in diesem Jahr):
http://dampfradioreparatur.blogspot.de/

LG
old.

Autor: Illegal, Legal, Sch*ei**egal (Gast)
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Bezüglich der EMV befürchte ich schlimmstes.
Andererseits werden ja auch Induktionskochplatten en Masse verkauft.

Die Frage ist ja auch :
willst Du damit ab und an eine festgerostete Schraube lösen - oder 
kommerziell in der Einflugschneise eines Flughafens oder neben dem BOS 
System der Feuerwehrwache Sachen schmelzen ?

----

Ich habe mir jetzt zwei Exemplare davon bestellt - dafür kann ich es 
nicht selberbauen.
Falls ich über Weihnachten langweile verspüre - werde ich  eine EMV 
Messung durchführen.

----

Die Fragen der Abstrahlung intressiert mich auch brennend - wenn mal 
wieder "Denken Sie Groß" von Deichkind in meinem Kopf läuft, wollte ich 
mir einen schönen Aluminium oder Stahl Induktionsschmelzofen bauen - um 
meinen vorher als verlorene Form 3D zu druckenden Oldtimerzylinderkopf 
nachzugießen.
Der 3D Drucker ist jetzt als Teiesammelsurium fertig an Ort- und Stelle.
Oweh Oweh..

vg

Autor: Illegal, Legal, Sch*ei**egal (Gast)
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Soo - jetzt muss ich mir nochmal selbst antworten...

Netzteil:

Vielleicht zwei oder 4 in Serie geschaltete ATX - Computernetzteile. Das 
wäre dan Versorgungsseitig die ultimative Recycling-Billiglösung.

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Illegal, Legal, Sch*ei**egal schrieb:
> Die Frage ist ja auch :
> willst Du damit ab und an eine festgerostete Schraube lösen

Ab und an eine Röhre regenerieren:
http://commentatroehrenbude.blogspot.de/2016/12/ro...

Illegal, Legal, Sch*ei**egal schrieb:
> Die Fragen der Abstrahlung intressiert mich auch brennend

Es wird nur die Induktive Komponente abgestrahlt.

LG
old.

Autor: Matthias K. (kannichauch)
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Hallo, lieber...Gast?

Mit Interesse lese ich Deinen Beitrag.

Inzwischen habe ich einiges dazugelernt und kann Dir daher was zum Thema 
mitteilen.

Eine Alternative zum Induktionsofen scheint mir das Ding mit Mikrowelle 
zu sein. Mit der Mikrowelle lassen sich z.B. kleine Glasteile 
schmelzen(Glas Fusion Kit/ebay). Damit das funktioniert, gibt es dazu 
eine Platte, auf die eine Art Hut oder Glocke mit starker Wärmeisolation 
und mit einer Kohlenstoffschicht ausgestattet ist. Man kann sich dazu 
Videos auf Youtube anschauen. Ich bin mir sicher, das man das auf 
Metalle schmelzen ummodeln kann.

Andererseits muss man klar auf Gefahren hinweisen.

Bei Youtube gießen Typen Aluminium auf feuchtes Gips, wo daraufhin 
handgroße Flatschen flüssiges Aluminium durch die Gegend sausen.

Zum Thema Induktionsheizen:
Ich hab mich in Ausgaben geschmissen und die Brocken jetzt alle hier 
liegen:

Eine ZVS Induktionsheizung mit max. 1KW(das größere ZVS, aber das 
billigere Teil in dieser Liste), eine Wasserpumpe zur Kühlung der 
Heizspule, 3 Schaltnetzteile, alle recht günstig aus China bekommen, um 
mit vollen 50 Volt/20A auf die Schaltung gehen zu können,(für jetzt 
geschätzt 50-70€, so ein Netzteil als"Eintel" kostet bei Reichelt viel 
teuer(>200€), 12V von Computernetzteilen finde ich klobig und zu 
schlapp), starke Dioden, um die Netzteile auf der Sekundärseite 
zusammenschalten zu können, ein Alu-Lochblech, um damit eine Abschirmung 
zu realisieren, einen passenden Lüfter für die Leiterplatte und für 
zusätzliche Kühlung hatte ich noch so, Schmelztiegel die in die Spule 
passen, und zwar aus Graphit für Nichtmetalle und evtl. 
Nichteisenmetalle, aus reinem Quarzglas für Eisenmetalle, insbesondere 
interessant sind mir Heuslersche Legierungen mit Fe,Mn,Si,P usw., starke 
Schalter für Netz und um das ZVS Teil einzuschalten, hoffentlich habe 
ich noch Bananenbuchsen für die 50V hier liegen, aber ich glaube ja, 
Kabel, Holz, Blech und anderes für Gehäuse etc..

Ich hab es jetzt zwar alles da liegen, aber um es zusammenschustern zu 
können, muss ich noch die Kreissäge, Blechschere, Bohrmaschiene, den 
Lötkolben etc. schwingen. Im Winterurlaub könnte es mir gelingen, dafür 
ein paar Tage Zeit zu finden. Auch muss ich noch geeignetes 
Isolationsmaterial für die Tiegel finden. Ich dachte da an lockere oder 
festere Pulver aus MgO, SiO2(Kieselgur),Al2O3, teurere Sachen gibt es 
natürlich immer(Oxidfasern/Schäume).
Ohne gute Wärmeisolation wird wahrscheinlich keine ausreichend hohe 
Temperatur erreicht. Mit guter Isolation kann man nur eine kleine Menge 
erschmelzen.
Die 3 Netzteile kommen in ein extra Gehäuse ohne Schirmung, um sie auch 
separat nutzen zu können.
Ich hätte dann auch noch gerne eine Auffangschale für missglückte 
Versuche, es handelt sich immerhin um ca.1600°.
An Quarzsand schwach mit Zement gebunden oder losen trockenen Sand hab 
ich gedacht.

Meine geplanten Anwendungen vom Gerät sind nicht externe festgerostete 
Schrauben sondern genannte spezielle Legierungen, und davon speziell 
solche mit magnetokalorischen Effekten. Außerdem evtl. Glas, Oxide/ 
geschmolzene Keramik und was es da noch so geben könnte.

Um kleinere Konstruktionsteile zu gießen, würde ich versuchen, einen 
Grafittiegel umzufunktionieren, indem auf einer Seite geschmolzen wird, 
und dann umgedreht im selbem Tiegel eine Form wartet, oder eine Form in 
die Schmelze getaucht wird, oder so. Experimente, ja klar.

An dieser Stelle kann ich einmal ebay und Aliexpress loben:
Man findet viele gute Sachen, das sind u.a. die Netzteile, Quarz- und 
Grafittiegel, auch die Wasserpumpe ist super, diese Teile gibt es so in 
D entweder gar nicht für privat, oder 2 - 4 mal teurer.


MfG
Matthias

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Matthias K. schrieb:
> Hallo, lieber...Gast?
>
> Mit Interesse lese ich Deinen Beitrag.
>
> Inzwischen habe ich einiges dazugelernt und kann Dir daher was zum Thema
> mitteilen.

Dann erkläre mir doch bitte mal wozu Ihr da Netzteile braucht.
Induktionskochplatten arbeiten auch problemlos unmittelbar
mit der Netzspannug.

Du lässt doch Deinen Toaster, Backofen und Bügeleisen auch nicht
über Netzadapter laufen - oder doch?

Matthias K. schrieb:
> Ich finde dieses Gerät und ähnliche interessant:
> Ebay-Artikel Nr. 400876941483

Interessant finde ich Eure Leistungsangaben.

>> 12-48V 20A 1000W

>>> Bei einer maximalen Leistungsaufnahme von 32 W (ohne Heizleistung)
>>> erhalte ich etwa 20 W Induktionswärme

Bitte um Erklärung.

LG
old.
http://commentatroehrenbude.blogspot.de/2016/12/ro...

: Bearbeitet durch User
Autor: Matthias K. (kannichauch)
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Hallo
> Dann erkläre mir doch bitte mal wozu Ihr da Netzteile braucht.
> Induktionskochplatten arbeiten auch problemlos unmittelbar
> mit der Netzspannug.
> Du lässt doch Deinen Toaster, Backofen und Bügeleisen auch nicht
> über Netzadapter laufen - oder doch?
Hmm, mit einer Induktionskochplatte kann ich induktiv kochen, nehm ich 
an.
Bei der ZVS Induktionsheizung kann ich dagegen auf youtube-Videos sehen, 
wie Metall geschmolzen wird. Eine Induktionskochplatte wird nur in eine 
flache, große, ausreichend dicke Platte ihre Energie induzieren können.
Im Prinzip wäre es natürlich besser, auf eine extra Spannungsversorgung 
verzichten zu können. Eine Induktionskochplatte krieg ich auch nicht um 
den Schmelztiegel gewickelt.

> Interessant finde ich Eure Leistungsangaben.
>
>>> 12-48V 20A 1000W

Aus der Beschreibung:
"This section of induction heating using low-voltage DC power supply 
12-48V
Maximum current 20A, maximum power 1000W.
Tested 53V power supply when working properly."
Natürlich landet dann bei weniger als 1000W im Schmelztiegel, mit 
Verlusten muss man eben rechnen. Aber so bekomme ich relativ sicher, 
relativ schnell und viel Power in den Tiegel.

>>>> Bei einer maximalen Leistungsaufnahme von 32 W (ohne Heizleistung)
>>>> erhalte ich etwa 20 W Induktionswärme
Das ist wohl der Röhrenoszillator an Netzspannung.

MfG
Matthias

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Matthias K. schrieb:
> Hmm, mit einer Induktionskochplatte kann ich induktiv kochen, nehm ich
> an.

Könnte sein. In Deinem Schmelztiegel übrigens auch.

Matthias K. schrieb:
> Eine Induktionskochplatte krieg ich auch nicht um
> den Schmelztiegel gewickelt.

Ich kann das. Schonmal eine gesehen?
Habe Dir mal ein Bild angehängt.

Matthias K. schrieb:
> Netzspannung

Ah, Ihr habt 250VAC im Netz. Interessant.
Da brauchst Du zumindest einen Spartrafo für Deine Küchengeräte.

LG
old.
http://commentatroehrenbude.blogspot.de/2016/12/ro...

: Bearbeitet durch User
Autor: Matthias K. (kannichauch)
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Ich habe eben nachgeschaut, was eine Induktionskochplatte ist. 20-100 
kHz werden angeschlossen. Also da war wohl nix mit Netzspannung.
Die ganze Kochplatte umzubauen, könnte aber gehen.

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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Matthias K. schrieb:
> Also da war wohl nix mit Netzspannung.

Jetzt hast Du mich aber da liegen.

Dann mach mal mit 12-48V Gleichspannung weiter ...

Autor: BastelIng (Gast)
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Hi Ihr harten "Netzspannungshelden"

- Für einfache Versuche, mit offenliegender Induktorspule - bevorzuge 
ich dann eine Variante mit einer echten Netztrennung.

Mit einer umgebauten induktivenKochplatte können sich andere gern 
umbringen.

Heute auf deem Amateurfunkflohmarkt in Dortmund gab es 1,5kW 24/48V 
Schaltnetzteile für 30 Euro/Stück. Ein riesen Stapel - auch zum 
Feierabend waren noch welche da.

(Herteller Lambda, mit zwei von ca 18-28V einstellbaren galvanisch 
getrennten Leistungskanälen - z.B. zur Serienschaltung.)

Autor: Schreiber (Gast)
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OXI T. schrieb:
> Matthias K. schrieb:
>> Hmm, mit einer Induktionskochplatte kann ich induktiv kochen, nehm ich
>> an.
>
> Könnte sein. In Deinem Schmelztiegel übrigens auch.

kochen schon, aber halt nicht schmelzen.

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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BastelIng schrieb:
> Hi

Hi, die Spule fasse ich im Betrieb auch netzgetrennt
nicht an. Daher spielt das gar keine Rolle.
Ist auch nicht für Jedermann so ein Teil.
Schmuck sollte man dabei auch nicht tragen!!!

LG
old.
http://commentatroehrenbude.blogspot.de/2016/12/ro...

Autor: BastelIng (Gast)
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Das ist auf jeden Fall ein guter Kommentar zu Deinen ansonsten recht 
sorgenfreien Aufbauten :  man solte halt etwas darüber nachenken -wer 
sonst alles auf dumme Ideen kommt.

Es gibt da so ein schönes Youtube Video von zwei Ukrainischen Schülern 
oder Studenten, die ein Mikowelenmagnetron mit Blechdose als Antenne an 
einem langen Besenstiel mittels Hochspannungskabeln befestigt haben - 
und damit Handys, Röhrenfernseher und Anderes sprengen...

OXI T. schrieb:
> Ist auch nicht für Jedermann so ein Teil.
> Schmuck sollte man dabei auch nicht tragen!!!

Ich kenne einen Techniker der auf die Art und Weise seine schöne und 
teuere Taucheruhr mit Tiefenmesser ramponiert hat....  .

Autor: Aus der W. (Firma: oldeuropesblogs.blogspot.de) (oldeurope)
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BastelIng schrieb:
> Es gibt da so ein

Nebelkerze.

Schreiber schrieb:
> kochen schon, aber halt nicht schmelzen.

Bei 3,5KW Leistungsaufnahme mindestens 3x eher als das Ebay-Teil.
Ein Übertemperaturschutz soll das verhindern.
Dafür die roten und grünen Leitungen in der Mitte der
Induktivität:
Beitrag "Re: Induktionsheizgerät, Störstrahlung??"

Inzwischen habe ich die Induktionskochplatte repariert.
Leider kann ich nicht dran oszillographieren.
SK1 und Brückengleichrichtung ohne Ladekondensator
an N+L.
Ich versuche mal die Schaltung rauszuzeichnen und
in LTspice zu simulieren. Ist haarig, die Rückkopplung
läuft da über einen LM339 mit diversen Sicherheitsabschaltungen.

LG
old.
Update:
http://commentatroehrenbude.blogspot.de/2016/12/ro...

: Bearbeitet durch User

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