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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik 230V Spannung erkennen TTL-Pegel (als Platine / Bausatz)


Autor: baer (Gast)
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Hallo,

dieses Thema wurde schon öfters hier im Forum diskutiert...

ich möchte "Feststellen" ob 230V anliegen oder nicht. Ich habe bereits 
selbst mit einem Transitor, Diode, Optokoppler und n paar Widerstände 
und nen kleinen Kondensator (Ableitung von hier) mit das "erwünschte" 
Bauteil zusammengebaut und bin ~einigermaßen~ glücklich mit.

Rein technisch ist das ganze Top. Allerdings möchte ich das teil erstens 
Mehrfach (weniger als 20) verbauen und 2. schaut das irgendwie aus wie 
eine "Bastellösung" wenn es nicht auf eine Platine gemacht wird, sondern 
eben nur auf "Lochraster" zusammengelötet wird...

Jetzt die Frage, gibt es sowas zu kaufen? Evtl. such ich nach den 
Falschen begriffen, aber so richtig finde ich nichts.

Vielen Dank

: Verschoben durch Moderator
Autor: Fabian (Gast)
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Mittels Kondensatornetzteil ist eine Möglichkeit, allerdings würde ich 
mir auch mal diese Schaltung anschauen:

http://www.dextrel.net/diyzerocrosser.htm

Der Vorteil ist, dass sie Stromsparender ist und man zusätzlich auch 
noch die Frequenz und den Null-Durchgang ermitteln kann.

Ansonsten würde ich es an deiner Stelle, wie es Dir passt, einfach mit 
Eagle zeichnen und dann in China fertigen lassen. (z.b. www.elecrow.com)

Autor: Draco (Gast)
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Mach es dir als "Wochenendprojekt". Route dir deine eigene kleine 
Platine, lasse sie dir von einem beliebigen China-PCB Hersteller 
herstellen. Vorteil: Du kannst deine eigenen Bemaßungen nehmen die du 
brauchst. etc...

Autor: baer (Gast)
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Okay,
das habe ich mir alleine schon wegen der Zeit die dabei vergeht nicht 
erhofft! Aber habe ich auch nicht die Möglichkeit eine Platine zu 
"Zeichnen" und wenn ich mir irgendeine Freeware hol, nicht viel Ahnung 
davon.

Bauteilgröße ist nicht wichtig, da es in einem Schaltschrank verbaut 
wird und hier mehr als Ausreichend platz ist... Ideale wären so 4-Fach 
Pegelwandler

Also hat leider keiner eine "Fertiglösung"... dann bleibt mir nix 
anderes wie jemanden damit zu beauftragen :/

Autor: Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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baer schrieb:
> Bauteilgröße ist nicht wichtig, da es in einem Schaltschrank verbaut
> wird und hier mehr als Ausreichend platz ist...

Das kommt davon, wenn man nicht gleich die wesentlichen Anforderungen 
und Rahmenbedingungen nennt. Es gibt Unmengen von Spannungswächtern für 
genau diesen Anwendungsbereich, d.h. einphasig, dreiphasig, mit oder 
ohne Phasenfolgeerkennung, mit oder ohne Überspannungserkennung, 
Phasensymmetrieüberwachung, Frequenzüberwachung.

Siemens hat so viele von diesen Spannungswächtern, dass sie die 
mittlerweile sogar verkaufen müssen:
https://mall.industry.siemens.com/mall/de/WW/Catal...

Der Vorteil solcher fertiger Lösungen besteht darin, dass diese 
natürlich auch ordentlich galvanisch getrennt sind.

Autor: baer (Gast)
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Naja... definiert habe ich das schon in der Überschrift...

aus Kostengründen hätte ich schon gerne einen Bausatz / Platine.

Spannungswächter oder Module für >20€ kommen für den Anwendungsbereich 
weniger infrage.
Es soll lediglich mein Arduino wissen, dass 230V vorhanden sind. Das 
aber "Reaktionsschnell" ... also ein 230V LED Netzteil hat wegen dem 
großen Kondensator zu lange Strom!

Dank

Autor: baer (Gast)
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Oder noch besser... entwickelt mir jemand eine Platine 
(selbstverständlich gegen Bezahlung).

Bestellen / Bestücken kann ich selbst.

Autor: Inkognito (Gast)
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Mich würde erst mal interessieren, wer und was dich ermächtigt
hat, mit lebensgefährlichen Spannungen zu basteln? Die Frage
für dieses sensible Thema hilft dir zwar nicht, kann aber dein
Leben und deine Gesundheit retten. Die allzu schnelle Bereitschaft
hier in fachlicher Hinsicht unbekannten Menschen Ratschläge dazu
zu geben ist jedenfalls mehr als bedenklich. Wenn nämlich was
passiert ist der Tippgeber dran und seine Existenz ebenso, egal
wie gut es gemeint war. Es hat schon seinen Grund, wenn die Arbeit
mit Netzspannungen Fachleuten vorbehalten ist, die wissen was sie
tun. Gegen eine fertige Lösung ist dagegen nichts einzuwenden, aber
ein Bausatz ist nix Fertiges.

Autor: Der Andere (Gast)
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Inkognito schrieb:
> wer und was dich ermächtigt
> hat, mit lebensgefährlichen Spannungen zu basteln?

Seit wann braucht man dazu eine "Ermächtigung"? Sind wir im 4. Reich und 
ich habe nix gemerkt?

Seit wann bist du ermächtigt Fahrrad oder Auto zu fahren, oder dich 
überhaupt vor die Haustüre zu wagen? Das kann tödlich enden beim 
heutigen Straßenverkehr.

Autor: baer (Gast)
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> Inkognito ???

obwohl es nichts zur sache tut "wer oder was" mir ermächtigt mit 
Spannungen über 50V zu Arbeiten tu ich dir den gefallen: IHK heißt der 
Laden.

Ich habe hier keine Grundsatzdiskussion angefangen sondern erhoffte mir 
nach Rat. Und da ich hier im Internet bin, suche ich nach "günstigen" 
Rat <- mit Günstig mein ich nicht, das ich alles in den Arsch geschoben 
haben will, sondern eben nicht auf ultrateuerlösungen zurückgreifen 
möchte die womöglich meine Anforderungen nur erfüllen wenn ich x 
Anforderungen noch "mitbestelle"

Eine Abgestimmte Lösung (wie oben bereits beschrieben). Eine einfache 
Optokopplerschaltung um den 230V Pegel an einem Mikrocontroller zu 
erkennen möglichst Lowcost (auch wenn ich für die Entwicklung der 
Platine was hinlegen würde) ist das was ich suche und keine Ratschläge 
ob ich etwas darf oder nicht!

Autor: Inkognito (Gast)
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Der Andere schrieb:
> Seit wann braucht man dazu eine "Ermächtigung"? Sind wir im 4. Reich und
> ich habe nix gemerkt?

Scheinbar ist das bei dir der Fall. In jeder Zeitschrift, die eine
Schaltung mit 230v beschreibt, wird darauf hingewiesen. Wohl nicht
ohne Grund. Nur weil das hier so lax gehandhabt wird, ist das nicht
frei von Bedenken.

> Seit wann bist du ermächtigt Fahrrad oder Auto zu fahren, oder dich
> überhaupt vor die Haustüre zu wagen? Das kann tödlich enden beim
> heutigen Straßenverkehr.

Es ist ein Unterschied ob man ein 230V-Gerät bestimmungsgemäß benutzt
oder ob man fach fremd daran rum bastelt. Wenn dann noch jemand Tipps
dazu gibt, kann im Schadenfall eine Mithaftung eintreten.
Ich kann nachvollziehen, das dir das nicht gefällt, aber Laien haben
eben nichts an Netzspannung zu suchen. Für andere gefahrgeneigte
Tätigkeiten gilt vergleichbares. Fahrradfahren lernst du ja von Kind
an durch Führung und Erfahrung. Fürs Autofahren lernst du genauso,
denn du brauchst dafür den passenden Führerschein, der dir die
Legitimation gibt, Fahrzeuge zu führen, aber z.B. die Bremse oder andere 
sicherheitsrelevante Teile am Fahrzeug selbst zu reparieren (basteln)
setzt wieder Fachkenntnisse voraus, die du vermutlich gar nicht hast.
Also hast du die Finger davon zu lassen. Als gelernte Fachkraft im
Elektrobereich ist man ausreichend qualifiziert mit Netzspannung
zu arbeiten, ansonsten nicht, egal ob dir das nun gefällt oder nicht.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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baer schrieb:

> ich möchte "Feststellen" ob 230V anliegen oder nicht.

Am einfachsten geht das mit einem Vorwiderstand oder
Spannungsteiler. Soll es galvanisch getrennt sein,
wäre ein Relais am besten geeignet. Für beides braucht
man weder Bausatz noch Platine.

Autor: Inkognito (Gast)
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baer schrieb:
> ist das was ich suche und keine Ratschläge
> ob ich etwas darf oder nicht!

Das liegt ja auch in deinem privaten Verantwortungsbereich was du tust,
aber wenn du hier nach gefahrgeneigten Sachen fragst, dann betrifft
das auch Außenstehende. Mag dir nicht gefallen, aber ist so.

baer schrieb:
> IHK heißt der Laden.

Und was hat die genau ermächtigt? Wenn du eine sachkundige Ausbildung
hast, so das man annehmen kann, dass du Bescheid weiß, ist doch alles
gut. Dann hätte ich keine Bedenken, dir zu helfen. Nur musst du das
auch kommunizieren, denn meine Glaskugel ist in der Wartung. ;-b

Autor: Inkognito (Gast)
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Harald W. schrieb:
> Am einfachsten geht das mit einem Vorwiderstand oder
> Spannungsteiler.

Ja, einfach Unsinn und vermutlich nicht zu Ende gedacht.
Von fehlender galvanischer Trennung mal ganz abgesehen
kann im Störfall die ganze Folgeschaltung leicht unter
Netzspannung stehen. Problematisch ist auch der Spannungsabfall,
wo der Spannungsteiler schon mal strommäßig in den Watt-Bereich
gehen kann. Da ist die angedachte Schaltung des TO zumindest
im Ansatz besser.

Autor: Dietrich L. (dietrichl)
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baer schrieb:
> Oder noch besser... entwickelt mir jemand eine Platine

Dann zeig mal Deine Schaltung!
Wenn es "nur" um das Layout geht, sollte das kein großes Problem sein. 
Allerdings mechanische Vorgaben musst Du natürlich auch noch liefern.

Autor: Ludwig (Gast)
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Inkognito schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Am einfachsten geht das mit einem Vorwiderstand oder
>> Spannungsteiler.
>
> Ja, einfach Unsinn und vermutlich nicht zu Ende gedacht.
> Von fehlender galvanischer Trennung mal ganz abgesehen
> kann im Störfall die ganze Folgeschaltung leicht unter
> Netzspannung stehen. Problematisch ist auch der Spannungsabfall,
> wo der Spannungsteiler schon mal strommäßig in den Watt-Bereich
> gehen kann. Da ist die angedachte Schaltung des TO zumindest
> im Ansatz besser.

Schreibst du nur oder denkst du auch?

Die Vorschläge von Harald, von denen du einen frech unterschlägst, sind 
gängig und nicht zu beanstanden.

Beispiel Spannungsteiler: http://www.atmel.com/images/doc2508.pdf

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Inkognito schrieb:

>> Am einfachsten geht das mit einem Vorwiderstand oder
>> Spannungsteiler.

> Ja, einfach Unsinn und vermutlich nicht zu Ende gedacht.

Nun, dieser Vorschlag stammt aus einer Applikationsschrift
für Mikroprozessor.

> Von fehlender galvanischer Trennung mal ganz abgesehen
> kann im Störfall die ganze Folgeschaltung leicht unter
> Netzspannung stehen.

Sie kann nicht nur, sie wird. Aber von galvanischer Trennung
hat der TE in seinem Startposting nichts gesagt.

> Problematisch ist auch der Spannungsabfall,

Welcher Spannungsabfall?

> wo der Spannungsteiler schon mal strommäßig in den Watt-Bereich
> gehen kann.

Es gibt übrigens auch hochohmige Widerstände.
Als Gesamtbewertung Deiner Antwort kann ich da nur Deinen eigenen
Satz zitieren:
"Ja, einfach Unsinn und vermutlich nicht zu Ende gedacht."

Autor: Der Andere (Gast)
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baer schrieb:
> Jetzt die Frage, gibt es sowas zu kaufen?

Stichworte wären "Spannungsüberwachungsrelais" oder "Spannungswächter" 
aber ich habe jetzt auf Anhieb auch nichts privat bezahlbares gefunden.

Aufbau auf Lochraster ist grenzwertig, weil da die notwendigen 
Kriechstrecken nicht eingehalten werden.
Siehe dazu:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Leiterbah...

Dort wird auch nochmal auf die Gefahren im Umgang mit Netzspannung 
hingewiesen, nicht daß unser Inkognito noch anfängt zu hyperventilieren.

Autor: baer (Gast)
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Ich denke für den privaten "Anwendungsbereich" ist es egal...
Aber ja ich habe eine Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme 
und eine Zusatzausbildung für Höchstspannung um auch in "Umspannwerken" 
tätig zu sein...
Arbeite aber schon seit Jahren in der IT, ebenso habe ich Nie mit 
Software gearbeitet um Platinen zu entwickeln (auch wenn ich z.B. EAGLE 
kenne).

Ich verstehe selbstverständlich viel und kann gut auf mich aufpassen...

Aber egal ob du mir nun Hilfst oder nicht ändert es nichts daran, dass 
sich jeder (auch ein 12 Jähriger) Informationen aus dem Internet holen 
kann welche "Lebensgefährlich" sind oder einfach so nen Nagel in die 
Steckdose stecken kann, auch was hier geschrieben wird, endet darin, 
selbst wenn ich die Information haben darf (nach deiner Definition), 
andere eben nicht => Fazit: Dafür kannst du NIE eine Verantwortung 
tragen...

Autor: Boris O. (bohnsorg) Benutzerseite
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Wenn du es in Schaltschränke verbaust – ich habe davon zu Hause genau 
keinen einzigen – ist es nicht mehr für den privaten Bereich. So ein 
Schaltschrank hat oft eine Klassifizierung, er wird dann staub- und/ 
oder wasserdicht sein, er brennt nicht usw. Das Gesamtkonzept heißt dann 
Sicherheitsvorschrift. Du kannst auch einen dressierten Affen mit 
Phasenprüfer in den Schaltschrank setzen, der einen Knopf drückt, wenn 
sein Phasenprüfer leuchtet. Technisch ist vieles möglich. Leider sparst 
du vollkommen aus, inwieweit deine Schaltung Sicherheitsvorschriften 
erfüllen muss. Denn technisch möglich ist auch eine Leiterbahnbreite von 
0,15mm mit einem Abstand von 0,2mm. Es genügt aber nun mal nicht den 
Sicherheitsvorschriften für Kriechstrecken in Abhängigkeit von der 
geführten Spannung. (Deswegen sind die Kauflösungen nicht nur teuer, 
sondern auch zuverlässig, weil sie die Brandschutzklasse des 
Schaltschrankes nicht ausreizen.)

Autor: Inkognito (Gast)
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Ludwig schrieb:
> Schreibst du nur oder denkst du auch?

Das eine schließt das andere nicht aus.

> Die Vorschläge von Harald, von denen du einen frech unterschlägst, sind
> gängig und nicht zu beanstanden.

Was unbedenklich ist, muss nicht noch mal wiedergekäut werden.

> Beispiel Spannungsteiler: http://www.atmel.com/images/doc2508.pdf

Bei solchen Schaltungen wäre ich vorsichtig, vor allem wenn die
aus dem Ausland kommen. Was technisch machbar ist, ist noch längst
nicht sicher oder zulässig. Atmel ist juristisch vermutlich nicht 
greifbar, wenn es Tote oder Verletzte gib, Einheimische dagegen schon.

Harald W. schrieb:
> Nun, dieser Vorschlag stammt aus einer Applikationsschrift
> für Mikroprozessor.

Deswegen muss es nicht richtig sein.

>> Von fehlender galvanischer Trennung mal ganz abgesehen
>> kann im Störfall die ganze Folgeschaltung leicht unter
>> Netzspannung stehen.
>
> Sie kann nicht nur, sie wird. Aber von galvanischer Trennung
> hat der TE in seinem Startposting nichts gesagt.

Trotzdem ist es ein wichtiger Bestandteil des Standes der Technik.
Soll man einem TO etwas empfehlen, was potenziell gefährlich ist?
Dann kann ich mich ja gleich selber stellen.

>> Problematisch ist auch der Spannungsabfall,
>
> Welcher Spannungsabfall?

Spannungsteiler?

>> wo der Spannungsteiler schon mal strommäßig in den Watt-Bereich
>> gehen kann.
>
> Es gibt übrigens auch hochohmige Widerstände.

Noch hat das ohmsche Gesetz Gültigkeit, auch wenn du dies lieber
brichst, bzw. zu brechen versuchst.

> Als Gesamtbewertung Deiner Antwort kann ich da nur Deinen eigenen
> Satz zitieren:
> "Ja, einfach Unsinn und vermutlich nicht zu Ende gedacht."

Was besseres hast du nicht drauf? Wie armselig.

baer schrieb:
> Aber ja ich habe eine Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme
> und eine Zusatzausbildung für Höchstspannung um auch in "Umspannwerken"
> tätig zu sein...

Mehr wollte ich doch gar nicht wissen.
Hier mein Tipp:
https://www.google.de/search?q=netzspannung+detekt...

Mit deinen Kenntnissen sollte das kein Problem sein.
Im Forum kannst du auch mal nach "Nulldurchgang" suchen.
Bringt auch ein paar interessante Treffer.

baer schrieb:
> Ich verstehe selbstverständlich viel und kann gut auf mich aufpassen...

So lange du keinen anderen mit in einen selbstverschuldeten
Schlamassel ziehst, kannst du gern machen was du willst.
Das ist der feine Unterschied.

baer schrieb:
> Arbeite aber schon seit Jahren in der IT, ebenso habe ich Nie mit
> Software gearbeitet um Platinen zu entwickeln (auch wenn ich z.B. EAGLE
> kenne).

Ist IT Gefahrgeneigt? Ich denke mal das hier die Vernunft wirken sollte, 
nicht neunmalkluge Vorstellungen von Freiheit und Freude.
Wenn du als Tippgeber erst mal Ärger am Hals hast, denkst du
anders drüber. Die Weisheit kommt nämlich erst mit dem Alter.

Denk mal an dem Typ, der dem Killer von München die Waffe verkauft hat.
Der hat hat sicher auch gedacht, man könnte ihm nichts. Denkste, selbst
im Darknet war er ermittelbar.

Autor: Der Andere (Gast)
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Inkognito schrieb:
> Mehr wollte ich doch gar nicht wissen.
> Hier mein Tipp:
> 
https://www.google.de/search?q=netzspannung+detekt...

Pffft, ein Google Link zu einer Bildersuche, die hunderte von vieleicht 
geeigneten Schaltungen zeigt und wahrscheinlich noch mehr die 
brandgefährlich sind.

Ich darf dich zitieren:

Inkognito schrieb:
> Was besseres hast du nicht drauf? Wie armselig.

Zumal dein Link am Thema vorbei ist, Baer hat nach einer Kauflösung 
gefragt. Da du offensichtlich nicht in der Lage bist dir das Posting 
durchzulesen nochmal als Zitat:

baer schrieb:
> Jetzt die Frage, gibt es sowas zu kaufen? Evtl. such ich nach den
> Falschen begriffen, aber so richtig finde ich nichts.

Autor: Ludwig (Gast)
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Autor: Inkognito (Gast)

> Bei solchen Schaltungen wäre ich vorsichtig, vor allem wenn die
> aus dem Ausland kommen.

Du hast keine (technischen) Argumente sondern nur unfundierte Meinungen. 
Jede weitere Diskussion mit dir erübrigt sich also.

Autor: baer (Gast)
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Leute...

das soll hier kein "ich bin der geilste" Thread sein, sondern eine 
Problemstellung die gelöst werden muss...

Elektronische Probleme habe ich keine, habe schon längst einen Selberbau 
"optokoppler" mit Transistor,... der Super funktioniert => auf einer 
Lochrasterplatine :'D <- was die wenigsten hier anscheinend wissen, man 
kann auch von den Lochrastern Kupfer entfernen um dann Kriechstrecken 
"einhalten" zu können. => Fakt "it works".

Der Grund warum ich genauer ins Detail gegangen bin, weil ich hoffte, 
das mir jemand sagt, zwar jetzt nicht genau so wie du, aber anders gibt 
es bei Reichelt einen Bausatz und der heißt blabla und macht aber genau 
das was du willst.
Da dies aber niemand konnte, muss ich nun mir eine Platine fertigen 
lassen.

Jetzt brauch ich jemanden der "hier" schreit und für X€ mir meine 5x 
Module mit 4 TTL Wandlern zur Erkennung von 230V, Galvanisch getrennt 
(z.B. mit Optokoppler) und natürlich die Kriechstrecken eingehalten <- 
oder überdimensioniert.
=> Die Abmaße sind mir egal "Kompakt wäre nett", >das Gehäuse druck ich 
mir selbst<! Eingänge 1x N; 4x L; 1xGND oder/und 3.3/5V; 4x OUTPUT TTL

Verwendungszweck PRIVAT ohne Gewerbliche pflichten (für den Ersteller) 
<- VDE-Prüfung mach (und darf) ich selbst!

Autor: Harald W. (wilhelms)
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baer schrieb:

> zur Erkennung von 230V, Galvanisch getrennt

...und von dem Vorschlag "Relais" hälst Du nichts?
Es gibt da so schöne Modelle, die man auf Hutschienen
aufclipsen kann.

Autor: baer (Gast)
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Harald W. schrieb:
> ...und von dem Vorschlag "Relais" hälst Du nichts?
> Es gibt da so schöne Modelle, die man auf Hutschienen
> aufclipsen kann.

leider nein

Autor: Harald W. (wilhelms)
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baer schrieb:

>> ...und von dem Vorschlag "Relais" hälst Du nichts?
>> Es gibt da so schöne Modelle, die man auf Hutschienen
>> aufclipsen kann.
>
> leider nein

Schade. Die wären vermutlich zuverlässiger als Deine selbst
erdachten Lösungen.

Autor: Jörg R. (solar77)
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Autor: Erwin D. (Gast)
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baer schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> ...und von dem Vorschlag "Relais" hälst Du nichts?
>> Es gibt da so schöne Modelle, die man auf Hutschienen
>> aufclipsen kann.
>
> leider nein

Kannst du das auch begründen? Denn es erfüllt alle Anforderungen. Es ist 
robust, galvanisch getrennt und schaltet auch schnell.
Was spricht dagegen? Würde mich sehr interessieren.
"leider nein" ist etwas wenig Begründung...(meine Meinung)

Autor: baer (Gast)
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Harald W. schrieb:
> Schade. Die wären vermutlich zuverlässiger als Deine selbst
> erdachten Lösungen.

leider nein...
Ein Relais ist nicht annähernd so zuverlässig wie ein Transistor und 
Optokoppler... vor allem nicht nach Jahren und vielen Schaltungen.

... ich hab an Sowas gedacht:
Ebay-Artikel Nr. 252492278867

nur eben nicht für Strom sondern Spannung => gibt es bestimmt, leider 
weiß ich nicht wonach ich suchen muss

Autor: Erwin D. (Gast)
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baer schrieb:
> ... ich hab an Sowas gedacht:
> Ebay-Artikel Nr. 252492278867

Das Ding kannst du doch in Reihe zu einem Verbraucher (z.B. dem 
Netztrafo) schalten. Dann hast du, was du brauchst, ohne was zu ändern.

Autor: baer (Gast)
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Erwin D. schrieb:
> Das Ding kannst du doch in Reihe zu einem Verbraucher (z.B. dem
> Netztrafo) schalten. Dann hast du, was du brauchst, ohne was zu ändern.

echt jetzt???
leider nein!!!

Autor: baer (Gast)
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Jörg R. schrieb:
> So was ?
>
> 
https://www.conrad.de/de/led-vorschaltplatine-230-...


Das gibt es sogar mit 2mA ... leider zieht hier den Kondensator nach und 
ich erfahre erst viel später wenn der Strom weg ist...
Ebenso wird mehr Strom verbraten als erhofft => selbiges gilt auch für 
Relais

=> aber vom Prinzip ist das nicht schlecht, auch wenn ich hier auch 
Galvanische Trennung verzichten müsste (glaub ich) <- was in meinem Fall 
nicht sooooo wichtig ist...
=> es war eine Überlegung meinerseits solche Module zu verwenden und die 
Kondensatoren zu tauschen!

Autor: Der Andere (Gast)
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baer schrieb:
> Ein Relais ist nicht annähernd so zuverlässig wie ein Transistor und
> Optokoppler...

Na ja, deine Lösung mit einem (hoffentlich mindestens) X2 Kondensator 
als Kondensator Netzteil würde ich als weniger haltbar als ein 
ordentliches Relais einstufen.
Hunderttausende vorzeitig ausgefallene Kaffeepadmaschinen und vor allem 
Led-Lampen geben mir da recht.
Egal, viel Glück bei der Suche, ich habe wie oben schon gesagt auf die 
Schnelle auch nichts brauchbares gefunden.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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baer schrieb:

> Ein Relais ist nicht annähernd so zuverlässig wie ein Transistor und
> Optokoppler... vor allem nicht nach Jahren und vielen Schaltungen.

Die Bundesbahn hat sich erst nach vielen Jahrzehnten entschlossen
ihre bewährte und zuverlässige Relaistechnik in Stellwerken gegen
Halbleiterlösungen zu tauschen. Und das wohl eher aus Kosten- und
weniger aus Zuverlässigkeitgründen

Autor: Volker S. (sjv)
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baer schrieb:
> => Die Abmaße sind mir egal "Kompakt wäre nett", >das Gehäuse druck ich
> mir selbst<! Eingänge 1x N; 4x L; 1xGND oder/und 3.3/5V; 4x OUTPUT TTL

Hutschienen Leergehäuse kann man fertig kaufen, schau mal bei Phoenix, 
Weidmüller u.a.

Autor: Inkognito (Gast)
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Harald W. schrieb:
> Die Bundesbahn hat sich erst nach vielen Jahrzehnten entschlossen
> ihre bewährte und zuverlässige Relaistechnik in Stellwerken gegen
> Halbleiterlösungen zu tauschen. Und das wohl eher aus Kosten- und
> weniger aus Zuverlässigkeitgründen

Eher aus Beschaffungsgründen. Wenn die Wirtschaft die Fertigung
veralteter Technik einstellt, wird man es natürlich durch etwas
modernes ersetzen, dass auch vernetzbar und schneller ist, denn
die Züge wurden ja auch schneller. Die Fernüberwachung ist dann
auch Leistungsfähiger als die alte Klappertechnik.

baer schrieb:
> das soll hier kein "ich bin der geilste" Thread sein, sondern eine
> Problemstellung die gelöst werden muss...
> > Verwendungszweck PRIVAT ohne Gewerbliche pflichten (für den Ersteller)
> <- VDE-Prüfung mach (und darf) ich selbst!

Wo ist denn da der Zwang?

> Der Grund warum ich genauer ins Detail gegangen bin, weil ich hoffte,
> das mir jemand sagt, zwar jetzt nicht genau so wie du, aber anders gibt
> es bei Reichelt einen Bausatz und der heißt blabla und macht aber genau
> das was du willst.
> Da dies aber niemand konnte, muss ich nun mir eine Platine fertigen
> lassen.

Weil es da nichts gibt, halt eine Marktlücke. Jedenfalls hat eine Suche
nach "Netzspannungsdetektor" bzw. "Netzspannungswächter", keine oder
nur uninteressante Treffer ergeben, die wohl zu teuer sind.

> Jetzt brauch ich jemanden der "hier" schreit und für X€ mir meine 5x
> Module mit 4 TTL Wandlern zur Erkennung von 230V, Galvanisch getrennt
> (z.B. mit Optokoppler) und natürlich die Kriechstrecken eingehalten <-
> oder überdimensioniert.
> => Die Abmaße sind mir egal "Kompakt wäre nett", >das Gehäuse druck ich
> mir selbst<! Eingänge 1x N; 4x L; 1xGND oder/und 3.3/5V; 4x OUTPUT TTL
>

Für die paar Teile wird sich kaum jemand finden lassen, außer vielleicht
ein Bastler, der sich ein Taschengeld verdienen kann, denn mehr wird
da wohl auch nicht drin sein, oder?
Nichts ist unmöglich, aber wie soll denn dir als Gast einer hier was 
anbieten oder mit dir in Kontakt treten?
Über das Forum öffentlich ja wohl nicht?

Autor: Erwin D. (Gast)
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baer schrieb:
> echt jetzt???
> leider nein!!!

Gesprächig bist du nicht gerade :-)
Was gefällt dir daran nicht?

Autor: baer (Gast)
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Erwin D. schrieb:
> Gesprächig bist du nicht gerade :-)
> Was gefällt dir daran nicht?

naja... mich nerven etwas diese "absolut" unbrauchbaren Tipps...
=> kannst ja gleich schreiben, mit dem Finger hinlangen und feststellen 
ob Spannung anliegt...

Ich habe weiter unten begründet warum...
Das ganze läuft 24/7 ich will keine unnötigen Verbrauchen dran hängen 
haben. Meine Mikrocontroller laufen "Autark"!

Autor: Dietrich L. (dietrichl)
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@baer:

Dietrich L. schrieb:
> baer schrieb:
>> Oder noch besser... entwickelt mir jemand eine Platine
>
> Dann zeig mal Deine Schaltung!

Wenn Du das nicht öffentlich machen willst, melde Dich an und schick mir 
einen eMail.
Das ist zwar noch kein Angebot, aber wer weiß...

Autor: Harald W. (wilhelms)
Datum:

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baer schrieb:

> Ich habe weiter unten begründet warum...

Nicht begründet, sondern behauptet.
Das die LEDs in OKs im Laufe der Jahre immer mehr an Leuchtkraft
verlieren ist Dir bekannt?

: Bearbeitet durch User
Autor: Erwin D. (Gast)
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baer schrieb:
> Erwin D. schrieb:
>> Gesprächig bist du nicht gerade :-)
>> Was gefällt dir daran nicht?
>
> naja... mich nerven etwas diese "absolut" unbrauchbaren Tipps...
> => kannst ja gleich schreiben, mit dem Finger hinlangen und feststellen
> ob Spannung anliegt...
>
> Ich habe weiter unten begründet warum...
> Das ganze läuft 24/7 ich will keine unnötigen Verbrauchen dran hängen
> haben. Meine Mikrocontroller laufen "Autark"!

Also jetzt mach mal halb lang... Ich hab nochmal alles durchgelesen und 
keine Stelle gefunden, wo du diese Anforderungen geschrieben hattest. 
Und außerdem sprach ich ja nicht von "unnötigen" Verbrauchern, sondern 
von vorhandenen Verbrauchern. Und da du unter anderem auch gesagt 
hattest, daß das ganze (evtl. auch mehrfach) in einen Schaltschrank 
soll, kann ich ja nicht ahnen, daß dieser Schaltschrank keinen einzigen 
Verbraucher hat, wo man den Stromsensor in Reihe schalten kann...

Autor: Inkognito (Gast)
Datum:

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Harald W. schrieb:
> Das die LEDs in OKs im Laufe der Jahre immer mehr an Leuchtkraft
> verlieren ist Dir bekannt?

Was ist das denn wieder für eine Schauergeschichte?
Hörensagen, nachvollziehbar erlebt, oder belastbare Quellen?
Wenn du die Spezifikation einhältst, hält so ein Bauteil beinahe ewig.
Kritisch ist allenfalls ein Zeitrahmen der Erstinbetriebnahme
und wenn ein Gerät schon viele Jahrzehnte hinter sich hat.
So alt ist die Elektronik noch gar nicht, dass man da verlässliche
Aussagen zum Ausfall von OKs machen kann.
Da gibts nämlich Studien dazu, die dann in eine Badewannenkurve
ausgedrückt wird. Die gilt aber in der Breite, selten im Speziellen.
Meist wird durch Voraltern ein kritisches Bauteil vorzeitig
zum Ausfall gebracht und wird entsorgt. Bei Serienausfall kommt
man dem nämlich schnell auf die Schliche.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ausfallverteilung

Autor: Helmut L. (helmi1)
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Jibbet ferig von Phoenix.

https://www.phoenixcontact.com/online/portal/de?ur...

Ist wahrscheinlich aber dem TO wieder zu teuer.

Autor: Manfred (Gast)
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baer schrieb:
> leider nein...
> Ein Relais ist nicht annähernd so zuverlässig wie ein Transistor und
> Optokoppler... vor allem nicht nach Jahren und vielen Schaltungen.

Ich lache mich tot, vor allem sind Halbleiter ja so erheblich robust 
gegen Störspitzen auf dem Netz.

Für Deine Anwendung: Es gibt Printtrafos unter 2VA mit allen üblichen 
Prüfzeichen, damit wäre man auf der sicheren Seite.

Der Andere schrieb:
> Na ja, deine Lösung mit einem (hoffentlich mindestens) X2 Kondensator
> als Kondensator Netzteil würde ich als weniger haltbar als ein
> ordentliches Relais einstufen.

Stimmt leider: Ich nutze einige Stromspar-Zwischenstecker Ansmann AES-1, 
trennen per Relais und sind wirklich aus. Das Fehlverhalten ließ mich 
einen defekten Schaltkontakt vermuten, letztendlich ... siehe Anhang :-(

Autor: Inkognito (Gast)
Datum:

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Ein Kondensatornetzteil ist zwar simpel, kann je nach Güte und
Qualität aber auch eine Schaltung anfällig macht.
Empfindlich reagieren dann die Komponenten die damit versorgt
werden. Ich kenne Rolladensteuerungen Typ 5769 von Mertens
wo nach 30 Jahren ein kleiner Siebelko seine Kapazität verliert
und es zu Störungen, manchmal auch zu Vollausfällen kommt.
Manchmal geht eine Reparatur, manchmal nicht.

Autor: Manfred (Gast)
Datum:
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Inkognito schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Das die LEDs in OKs im Laufe der Jahre immer mehr an Leuchtkraft
>> verlieren ist Dir bekannt?
>
> Was ist das denn wieder für eine Schauergeschichte?
> Hörensagen, nachvollziehbar erlebt, oder belastbare Quellen?

Ein Märchen ist der abnehmende Koppelfaktor keinesfalls, die Relevanz 
muß man jedoch individuell beurteilen.

Du darfst gerne mal den google mit "Photocpupler lifetime" füttern und 
die angehängten .pdf anschauen:

"In practice, optocouplers are operated with forward current of 1 to 30 
mA
through the emitting diode. In this range, degradation at an average 
temperature of 40 °C is less than 5 % after 1000 h.
In general, an optocoupler’s life time is a period of 100000 h, i.e, the 
CTR should not have dropped below 50 % of its value at 0 h during this 
time"

Interessant ist zweifellos der Zusammenhang mit der Temperatur, das 
erklärt Ausfälle von Steuerplatinen einiger Gasthermen nach einigen 
Jahren :-(

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