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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Stapelbarer Anschluss/Verteiler


Autor: Alex (Gast)
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Hallo Community,

hoffe man verzeiht mir die einfache Kaufberatungs anfrage.
Benötige für ein Projekt, irgendeine Art kompakte, steck- und stapelbare 
Anschlüsse.
Im Grunde soll Strom auf 3-4 Schaltkreise auf engem Raum verteilt 
werden, so dass man problemlos mehr oder weniger davon anschließen kann.
Ein gewisse Isolierung sollte auch gegeben sein, da die relativ hohe 
Spannung eines EL Inverters drüber laufen soll.

Hat jemand ne Idee was man dafür verwenden kann?

Denke mir fehlen vorallem die richtigen Suchbegriffe. Stapelbar scheint 
in der Elektronik/Anschlusstechnik kein Begriff zu sein...

Schon mal Vielen Dank!

Autor: Cyborg (Gast)
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Alex schrieb:
> hoffe man verzeiht mir die einfache Kaufberatungs anfrage.
> Benötige für ein Projekt, irgendeine Art kompakte, steck- und stapelbare
> Anschlüsse.
Gehts nicht präziser?
Für Netzspannung? Gewöhnlich gibts dafür Tischsteckdosen.
> Im Grunde soll Strom auf 3-4 Schaltkreise auf engem Raum verteilt
> werden, so dass man problemlos mehr oder weniger davon anschließen kann.
Besser weniger, weil solche Geräte eine Leistungsgrenze haben.
Im Allgemeinen ist bei 3500Watt Schluss.
> Ein gewisse Isolierung sollte auch gegeben sein,...
Die Isolierung ist eine Frage der Spannungshöhe. 24V ist was anderes als
230V oder 400V, mal von Hochspannung erst gar nicht ausgehend.
> da die relativ hohe
> Spannung eines EL Inverters drüber laufen soll.
Hört sich eher danach an, als wenn es sich um Strom handelt.
Um was für einen Inverter geht es denn da? Schweißinverter?
> Hat jemand ne Idee was man dafür verwenden kann?
Gar keine Kupplungen, wenn möglich. Wenn unbedingt nötig immer
Kabel mit mindestens 1,5mm2 Querschnitt. Kabeltrommeln bei hohen
Leistungen immer vollständig abrollen.

Stapelbar sind, glaub ich, schon seid 40 Jahren nicht mehr erlaubt,
weil so ein "Weihnachtsbaum" mechanisch nicht mehr beherrschbar ist.
Das halten die Kontakte auf Dauer nicht aus. Tischsteckdosen gibts
dafür ersatzweise mit hohen Anzahlen an Steckplätzen, aber die
Leistungsgrenze gilt auch da, weil der Stecker die Schwachstelle ist.
Hier mal Beispiele:
https://www.google.de/search?hl=de&site=imghp&tbm=...

Autor: Alex (Gast)
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Moooment, du bist grad in ganz anderen Dimensionen als ich!
Stichwort "EL Inverter" führt schon auf der richtigen Spur, aber ich geb 
zu das ist verwirrend, mein Fehler.
Ich meine sowas: 
http://www.elv.de/inverter-12v-fuer-leuchtfolien-b...

Also sehr niedrige Stromstärke von ein paar Milli-Ampere, dafür eine 
Spannung von hunderten Volt (in meinem Fall 300V).
Die gesamte Konstruktion wird von einer 1.5A 5V Powerbank angetrieben.

Das ganze soll auch keiner physischen Dauerbelastung ausgezetzt werden. 
Wenn es 50 Steckvorgänge übersteht wäre es genug.

Autor: hinz (Gast)
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Wago 221 oder 222

Autor: Alex (Gast)
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hinz schrieb:
> Wago 221 oder 222

Danke für die Antwort! Auf solche Klemmen bin ich aber auch schon selbst 
gestoßen und ist nicht so richtig was ich suche, denn bei denen muss ich 
jedes mal alle Drähte raus holen, zusammen neu verdrillen, etc...
Überhaupt würde ich gerne ohne loose Drähte vorgehen.

Eine Bastellösung die ich wohl umsetzen werde, wenn es sonst nichts 
vorgefertigtes gibt (was ich eigentlich kaum glaube) wäre an das Ende 
jeden Drahtes, sowohl ein männliches als auch ein weibliches Stück einer 
IC-Buchse (als Buchsen und Stifte) an zu löten.
Das wäre dann schön steckbar.

Autor: Cyborg (Gast)
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http://www.mikrocontroller.net/articles/Netiquette...

Alex schrieb:
> (in meinem Fall 300V)

Für dich? Tabu.

Autor: Hans (Gast)
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Wie wären LSA Leisten? Nur etwas umständlich.

Autor: Alex Ge (dragongamer)
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Cyborg schrieb:
> 
http://www.mikrocontroller.net/articles/Netiquette...
>
Ähm, was genau ist denn jetzt das Problem?

Richtig, im Startpost habe ich vergessen die Stromstärke zu nennen 
(wobei 10s Googlen von "EL Inverter", einen ziemlich guten Hiwneis 
liefert) aber die Information ist jetzt auch genannt worden und mehr 
braucht man doch nicht für die Wahl der Verbinder...


Wenn du es aber unbedingt wissen willst - ich baue eine mobile 
Beleuchtung mit EL Elementen (EL-Wire und EL-panels) welche mit einer 
PWM Platine und Mosfets, von einem Raspberry Zero dimmbar angesteuert 
werden. Dieser Part funktioniert auch schon einwandfrei, aber die 
Ausgänge der Inverter (zur Zeit 3) müssen noch auf die verschiedenen 
Elemente verteilt werden wobei jeder Kanal mehrere Dinge zugleich 
antreibt


> Alex schrieb:
>> (in meinem Fall 300V)
>
> Für dich? Tabu.
Klar, weil du ja genau weisst was ich kann und man mit >40V erst mit 
Master-Abschluss in Elektrotechnik arbeiten darf...



Hans schrieb:
> Wie wären LSA Leisten? Nur etwas umständlich.

Auch dir Danke ich für die Antwort, ist aber im Prinzip etwa das Selbe 
wie die Wago Teile die Hinz erwähnt hat.


Wie auch immer, hab jetzt meine oben erwähnte Heransgehensweise 
umgesetzt.
Einfach je ein Pin/Stift 
(http://www.reichelt.de/Stiftleisten/SL-1X36G-2-54/...) 
und eine Buchse 
(http://www.reichelt.de/Buchsenleisten/BL-1X50G7-2-...) 
gegenüberliegend in T-Form an einen Draht gelötet und isoliert.
Das ist jetzt schön zusammensteckbar.
Zwar nicht so robust wie ich es gern gehabt hätte, aber ich baue das 
gesamte System in ein kleines Gehäuse mit Zugentlastungen an allen 
Drähten.

: Bearbeitet durch User
Autor: Karl B. (gustav)
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Hi,
mit den "STAS", "STAKEI" etc. Steckverbindungen für Netzspannung ist's 
etwas kleiner als übliche Schuko. Habe sehr gute Erfahrungen damit 
gemacht.
Hinweis:
Sie brauchen Klemmbügel, die aber regulär nicht im Lieferumfang 
enthalten sind, sonst kann man bei grösseren Temperaturwechseln böse 
Überraschungen erleben.

Aber, scheint sich ja schon erledigt zu haben:

Alex G. schrieb:
> Zwar nicht so robust wie ich es gern gehabt hätte, aber ich baue das
> gesamte System in ein kleines Gehäuse mit Zugentlastungen an allen
> Drähten.

ciao
gustav

: Bearbeitet durch User
Autor: Cyborg (Gast)
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Alex G. schrieb:
>> Für dich? Tabu.
> Klar, weil du ja genau weisst was ich kann und man mit >40V erst mit
> Master-Abschluss in Elektrotechnik arbeiten darf...

Für Hochschüler, die sich dadurch wer weiß was einbilden, was zu können,
gilt das ganz besonders. Solche Arbeiten sind Elektrofachkräften
vorbehalten und der bist du NICHT, Master hin oder her.
Schüler bleibt eben Schüler oder die legen eine Gesellen-, Techniker-,
oder Meisterprüfung ab. Dafür wird gewöhnlich Praxiserfahrung verlangt.
Jahrelang die Schulbank zu drücken macht einen noch nicht Fit für
den Beruf. Für einen Master war die Problembeschreibung ja auch
unterirdisch. Wenn du das nicht besser kannst, hast du den Master
gar nicht verdient, egal wie dein Prof. das sieht. Der Hinweis auf
die Netiquette ist also begründet. Die Andeutung "EL Inverter" sagt
da gar nichts aus, wenn du diese Vorgabe(z.B. durch ein Bild oder Link) 
nicht nachvollziehbar machst. Na, vielleicht beim nächsten mal.

Autor: hinz (Gast)
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Cyborg schrieb:
> Solche Arbeiten sind Elektrofachkräften
> vorbehalten

Quatsch!

Autor: Alex Ge (dragongamer)
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Karl B. schrieb:
> Hi,
> mit den "STAS", "STAKEI" etc. Steckverbindungen für Netzspannung ist's
> etwas kleiner als übliche Schuko. Habe sehr gute Erfahrungen damit
> gemacht.
> Hinweis:
> Sie brauchen Klemmbügel, die aber regulär nicht im Lieferumfang
> enthalten sind, sonst kann man bei grösseren Temperaturwechseln böse
> Überraschungen erleben.
> gustav

Interessant, danke, aber ist das wirklich was ich brauche?
Ich finde unter den Begriffen und auf dem Bild nur eine Art einfachen 
Stecker. Wie kann ich damit den Strom von einer Leitung auf beliebigen 
Leitungen parallel verteilen?
Klar, mehrere weiblcihe Stücke davon parallel anschließen, aber das ist 
nicht ohne Löten beliebig erweiterbar.

Im grunde wollte ich ja eine kompaktere Lösung für diese 
standardisierten und begrenzten Verteiler die es für El komponenten 
gibt: 
http://g01.a.alicdn.com/kf/HTB13x03KXXXXXamXFXXq6x...


Cyborg schrieb:
> Alex G. schrieb:
>>> Für dich? Tabu.
>> Klar, weil du ja genau weisst was ich kann und man mit >40V erst mit
>> Master-Abschluss in Elektrotechnik arbeiten darf...
>
> Für Hochschüler, die sich dadurch wer weiß was einbilden, was zu können,
> gilt das ganz besonders. Solche Arbeiten sind Elektrofachkräften
> vorbehalten und der bist du NICHT, Master hin oder her.
> Schüler bleibt eben Schüler oder die legen eine Gesellen-, Techniker-,
> oder Meisterprüfung ab. Dafür wird gewöhnlich Praxiserfahrung verlangt.

Jetzt ernsthaft, woher nimmst du diese Anmaßungen?
Falls es nicht klar war, es geht um ein Hobby Projekt, nichts mit Beruf 
und ich werkle auch nicht an der Elektroinstalation des Hauses.
Wie gesagt, es geht hier zudem um extrem niedrige Stromstärken!

Btw. damit du noch schlechter von mir "denkst": Ich hab nicht mal 
irgendeine Elektronik Ausbildung (Master Elektrotechnik war ein 
Beispiel, keine Andeutung) sondern bin Informatiker (eine Woche vor dem 
Bachelor).
Hab mir aber was ich im Bereich der Elektronik brauchte, selbst und 
durch meinen Vater beigebracht. Mit recht erfolgreichem, und nicht 
tödlichem Ergebnis soweit ;)

> Die Andeutung "EL Inverter" sagt
> da gar nichts aus, wenn du diese Vorgabe(z.B. durch ein Bild oder Link)
> nicht nachvollziehbar machst.
https://www.google.de/search?btnG=1&pws=0&q=EL+inv... (lmgtfy ist 
leider hier gesperrt.. )
Da kann man doch nicht wirklich was missverstehen, bzw. wenn ich einfach 
das Erste Bild gelinkt hätte, wäre der Informationsgehalt im Endefekt 
doch der Selbe.
EDIT: Und das habe ich ja sogar im zweiten Beitrag.

> Na, vielleicht beim nächsten mal.
Ja, vieleicht. Eine hilfreiche Antwort erwarte ich aber auch dann nicht 
von dir.

: Bearbeitet durch User
Autor: Cyborg (Gast)
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Alex G. schrieb:
> Jetzt ernsthaft, woher nimmst du diese Anmaßungen?

Das werde ich dir erklären.

> Falls es nicht klar war, es geht um ein Hobby Projekt, nichts mit Beruf
> und ich werkle auch nicht an der Elektroinstalation des Hauses.
> Wie gesagt, es geht hier zudem um extrem niedrige Stromstärken!

War nicht klar.
Das hat auch nichts mit Stromstärken zu tun, sondern mir 
berührungsgefährlichen Spannungen >50V.

> Btw. damit du noch schlechter von mir "denkst": Ich hab nicht mal
> irgendeine Elektronik Ausbildung (Master Elektrotechnik war ein
> Beispiel, keine Andeutung) sondern bin Informatiker (eine Woche vor dem
> Bachelor).

Leider zu spät. Als Einstieg wäre es passender gewesen. Es macht
nämlich einen Unterschied.
Warum bleibst du dann nicht bei Bits und Byts? Daran ist, meines
Wissens, direkt noch keiner gestorben.

> Hab mir aber was ich im Bereich der Elektronik brauchte, selbst und
> durch meinen Vater beigebracht. Mit recht erfolgreichem, und nicht
> tödlichem Ergebnis soweit ;)

Solange du unter 50V Betriebsspannung bleibst, ist das auch unkritisch.
Nur hast du ja von 300V geschrieben und das ist für mich 
berührungsgefährlich.

>> Die Andeutung "EL Inverter" sagt
>> da gar nichts aus, wenn du diese Vorgabe(z.B. durch ein Bild oder Link)
>> nicht nachvollziehbar machst.
> https://www.google.de/search?btnG=1&pws=0&q=EL+inv... (lmgtfy ist
> leider hier gesperrt.. )
> Da kann man doch nicht wirklich was missverstehen, bzw. wenn ich einfach
> das Erste Bild gelinkt hätte, wäre der Informationsgehalt im Endefekt
> doch der Selbe.
> EDIT: Und das habe ich ja sogar im zweiten Beitrag.

Ne, der wäre aussagekräftiger.

>> Na, vielleicht beim nächsten mal.
> Ja, vieleicht. Eine hilfreiche Antwort erwarte ich aber auch dann nicht
> von dir.

Die hast du leider auch gar nicht verdient.
Trotzdem hier eine:

Alex G. schrieb:
> Klar, mehrere weiblcihe Stücke davon parallel anschließen, aber das ist
> nicht ohne Löten beliebig erweiterbar.

Siehste, Anfänger. Da wird nichts gelötet, sondern geschraubt, unter zu 
Hilfenahme von Aderendhülsen.
Vielleicht weißt du nun Fachwissen auch mal zu schätzen.

hinz schrieb:
> Cyborg schrieb:
>> Solche Arbeiten sind Elektrofachkräften
>> vorbehalten
>
> Quatsch!

Überanstrenge dich nicht. ;-b

Autor: Alex Ge (dragongamer)
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Cyborg schrieb:
> Alex G. schrieb:
>> Jetzt ernsthaft, woher nimmst du diese Anmaßungen?
>
> Das werde ich dir erklären.
>
>> Falls es nicht klar war, es geht um ein Hobby Projekt, nichts mit Beruf
>> und ich werkle auch nicht an der Elektroinstalation des Hauses.
>> Wie gesagt, es geht hier zudem um extrem niedrige Stromstärken!
>
> War nicht klar.
> Das hat auch nichts mit Stromstärken zu tun, sondern mir
> berührungsgefährlichen Spannungen >50V.
Wer sagt denn das ich diese Spannungen berühren werde?
Am ehesten mache ich noch einen Kurzschluss und eben da ist es relevant 
wenn die Stromstärken niedrig sind, da nicht gleich etwas in die Luft 
fliegt.
Ja, bestimmte Bauteile können auch da in die Luft fliegen, aber hinter 
dem Inverter befinden sich keine mehr und die Inverter sind in Harz 
eingegossen + Gehäuse.


>
>> Btw. damit du noch schlechter von mir "denkst": Ich hab nicht mal
>> irgendeine Elektronik Ausbildung (Master Elektrotechnik war ein
>> Beispiel, keine Andeutung) sondern bin Informatiker (eine Woche vor dem
>> Bachelor).
>
> Leider zu spät. Als Einstieg wäre es passender gewesen. Es macht
> nämlich einen Unterschied.
Welchen Unterschied hätte das denn, gemacht wenn ich fragen darf?
Oder geht es dir nur darum, mir schon in deiner Ersten Antwort sagen zu 
können "bleib bei Bits und bytes"?

Btw. ist die "Elektronik-Comunity" echt so selbstsüchtig und 
verschlossen hier, niemanden "reinzulassen"?
Zum Glück sind nicht alle hier wie du.


> Alex G. schrieb:
>> Klar, mehrere weiblcihe Stücke davon parallel anschließen, aber das ist
>> nicht ohne Löten beliebig erweiterbar.
>
> Siehste, Anfänger. Da wird nichts gelötet, sondern geschraubt, unter zu
> Hilfenahme von Aderendhülsen.
> Vielleicht weißt du nun Fachwissen auch mal zu schätzen.
Sagte extra "mehrere weibliche Stücke". Also mehrere davon mit einem 
Draht evrbinden. Da muss ich zwangsläufig eine Verzweigung löten (oder 
halt noch eine der oben erwähnten Klemmen verwenden, was das ganze 
wieder größer macht).


Übrigens halte ich neben Selbstüberschätzung aus Unwissenheit, die 
Selbstüberschätzung durch "Erfahrung" für ebenso gefährlich. Auch 15 
Jahre Berufserfahrung schützen nicht wie ich selbst kürzlich aus erster 
Hand erfahren musste. In der Firma meines Vaters hat einer an einem 
selbst gebauten Prototypen nen Stromschlag abgegkriegt. Zum Glück ging 
es glimpflich aus...


Wie auch immer, dieses Diskusion ist es nicht wert weitergeführt zu 
werden.

Grad vor wenigen Stunden das ganze erfolgreich in Betrieb genommen.
Thema hat sich somit für mich erledigt.

Danke an Alle die versucht haben zu helfen :)

: Bearbeitet durch User

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