Hi, Ich möchte gerne ein eigenes Board für einen STM32F303 erstellen. Die USB Verbindung soll zum flashen und debuggen benützt werden, doch ich blicke noch nicht wirklich durch, wie man das macht. Die SWD Schnittstelle sollte ja eigentlich für beides funktionieren und könnte mit einem externen STLinkV2 benützt werden. Doch wie kommt man zu einem onboard STLinkV2? Im Anhang ist ein Bild von einem STM32F3 Discovery und wie es dort gelöst wurde. Da müsste anscheinend ein zweiter uC drauf? Grüsse
Sebastian T. schrieb: > Im Anhang ist ein Bild von einem STM32F3 Discovery und wie es dort > gelöst wurde. Da müsste anscheinend ein zweiter uC drauf? Das ist der ST-Link, der, wie auf fast allen Discovery Boards, mit dem STM32F103 gemacht wurde. Der F303 ist auf einem anderen Teil des Schaltplanes.
Der SWD kann aber zum flashen und debuggen benützt werden, oder? Dann wäre es evtl. sinnvoll einfach den SWD zu benützen und das ganze per externem STLINKV2 zu flashen.
Sebastian T. schrieb: > Dann > wäre es evtl. sinnvoll einfach den SWD zu benützen und das ganze per > externem STLINKV2 zu flashen. An die Software des F103 auf dem Disco Board kommst du jedenfalls nur mit JTAG ran oder mit einem zweiten ST-Link. Wenn du eine einfaches Board bauen willst, solltest du auf einen onboard ST-Link verzichten und eine ST-Link Schnittstelle vorsehen. Zum Debuggen kann ich nichts sagen, habe ich noch nicht gebraucht/benutzt.
Matthias S. schrieb: > An die Software des F103 auf dem Disco Board kommst du jedenfalls nur > mit JTAG ran oder mit einem zweiten ST-Link. Nein. Damit definitiv NICHT, denn die Firmware setzt die Auslesesperre. Aber im Internet findet sich die Firmware als Binärfile. Einfach mal danach suchen. Sebastian T. schrieb: > Ich möchte gerne ein eigenes Board für einen STM32F303 erstellen. Die > USB Verbindung soll zum flashen und debuggen benützt werden, doch ich > blicke noch nicht wirklich durch, wie man das macht. Eine Bastel-Leiterplatte mit einem derartigen µC ist kein großer Akt. Aber warum reitest du so energisch darauf herum, den USB zum Flashen und Debuggen benutzen zu wollen? Ich würde an deiner Stelle den USB zwar ordentlich beschalten, aber dennoch die nötigen Signale für den Bootlader via USART1 vorsehen: RX1,TX1,Reset,BOOT0 (ggf gibt's noch BOOT1, Manual dazu lesen.) Ich mach das inzwischen bei den STM32F so und benutze mein Brennprogramm, was ich vor einiger Zeit hier mal gepostet habe. Vorteil für mich: im Brennprogramm hab ich auch ein kleines Terminal, womit ich über USART1 eben auch mit der selbstgeschriebenen Firmware kommunizieren kann. W.S.
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