LT6375 Strom im Messeingang?

OP #4885773
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Ich möchte eine Strommessung 0-20mA durchführen. Dazu möchte ich den 
LT6375 benutzen

Ich habe nun in LT-Spice eine Simulation gemacht. Hierbei fällt auf das 
der LT6375 in meinem Fall rund 850uA im Messeingang verschluckt.

Ist dies tatsächlich so? Falls ja, kann ich das im echten Anwendungsfall 
vorher berechnen bzw. korrigieren?
Angehängte Dateien:
Gast #4885808
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Die Last ist dein variables X?

rein interessehalber: in welcher realen Situation muss man eine Last 
zwischen 1mOhm und 10mOhm aus 170V mit 500Ohm Vorwiderstand treiben? 
Oder sollten das 1-10MOhm sein? Dann hast du falsch simuliert.
Gast #4885863
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so, jetzt hab ich mir deine asc mal runtergeladen und laufen lassen. 
Stimmt, I1 ist tatsächlich eine Stromquelle :-)

Worauf kommt es dir bei der Schaltung an. Dass möglichst wenig Strom in 
den Verstärker fließt? Dann ist der LT6375 mit seinen Widerstandsteilern 
am Eingang vielleicht nicht ideal. Vielleicht findest du einen current 
sense amplifier, der sich weniger Strom genehmigt, aber die Auswahl bei 
170V wird nicht mehr so riesig sein.

Oder kommt es dir nur auf darauf an, dass der "Empfindlichkeitsfaktor" 
für den Strom möglichst konstant ist? Bei deiner simulierten Änderung 
des Stroms um einen Faktor 10 ändert sich die Empfindlichkeit des 
Systems nur im Bereich 5*10^-5. (laut Simu von 498,69V/A auf 498,71V/A). 
Wird diese Verschiebung deine Auswertung wirklich stören?
Gast #4887072
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Johnny S. schrieb:
> Mir geht es darum den Strom möglichst genau zu messen.

OK, und was bedeutet das dann konkret? Stört dich dann der berechenbare 
Fehler, der sich durch den Eingangsstrom des LT6375 ergibt? Stört dich 
dessen Variation bei unbekannter Last (wobei die Last ja nicht mehr 
unbekannt ist, wenn du die 170V und den Strom kennst). Würde dich dessen 
Variation stören, wenn die 170V nicht stabil sind?

Wenn du dir das einmal durchüberlegst dann weißt du, welche 
Fehlerbestandteile irrelevant sind und welche tatsächlich weh tun.

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