Hallo Leute Habe die im Anhang gezeigte Schaltung aufgebaut und verzweifle daran. Ich will eine 10W RGB LED an 230V betreiben und das in einer engen Röhre. Also habe ich mir einen elektrischen Trafo geholt schön klein 10W-60W. Leider spricht der aber nicht auf meine 10W LED an. Was mich gar nicht so sehr wundert. Also habe ich Parallel einen 10 Ohm Widerstand gesetzt das der erst mal die 10W verbrät. Mit 50W dachte ich ausreichend dimensioniert. Das goldene Aluminiummonster wird aber ganz schön warm. Komischerweise aber erst mit Gleichrichter parallel. Das eigentliche Problem ist aber der Gleichrichter. Der schmilzt mir fast obwohl für 3,7A ausgelegt.Nach meiner Rechnung fließen hier nur 3X300mA ind den LED´s und jeweils etwa 250mA in den Vorwiderständen. Ergibt 1,6A. Habe auch ein längeres Stück Aluminium draufgeklebt. Bringt was aber nicht sooo viel. Habe ich einen Denkfehler? Was kann ich anders machen. Habe mal versucht anstatt dem großen 10 Ohm Widerstand 20 Ohm Wiederstand zu nehmen. Dann wird wenigstens der "Verbräter nicht so warm. Aber der Gleichrichter schon. Hilfe! Gruß Uli Ach ja. 10W RGB deshalb weil irgendwann noch eine Funk RGB Steuerung dazu kommt. Die Lampen sollen aber erst mal so leuchten.
Uli schrieb: > Wiederstand zu nehmen. Dann wird wenigstens der "Verbräter nicht so > warm. Aber der Gleichrichter schon. Hilfe! Ist dein Brückengleichrichter schnell genug? Kurt
wenns ein Schaltnetzteil für Halogenlampen ist dann ist es einfach ungeeignet. Nimm ein Netzteil für LED, Die gibts auch in schön klein und da kommt bereits Gleichspannung raus.
Uli schrieb: > was heist schnell genug? Er wird für Netzfrequenz ausgelegt sein, also 50 Hz. Was bringt dein Netzteil? 10 KHz? Kurt
Markus M. schrieb: > Dann ist wohl die LED verkehrt herum. AKK ! Ich würde aber nur mit jeweils einer Konstantstromquelle arbeiten wollen.
Kurt B. schrieb: > Uli schrieb: >> was heist schnell genug? > > Er wird für Netzfrequenz ausgelegt sein, also 50 Hz. > Was bringt dein Netzteil? 10 KHz? > > Kurt Beitrag "Re: Grenzfrequenz von Dioden?" Kurt
Uli schrieb: > Die LED leuchtet. Also wird sie nicht verkehrt herum sein. > > > Der Tafo macht 50Hz Ausgang Bist du dir da sicher? Kurt Nachtrag: So wie ich das sehe hast du dir einen richtig powerigen Störsender ins haus geholt. -------- Also habe ich mir einen elektrischen Trafo geholt schön klein 10W-60W. Leider spricht der aber nicht auf meine 10W LED an ----------
Das teil heißt trafo und hat eine schöne altdeutsche wellenlinie zwischen den zwei 12v polen. Von 10 kHz steht da nichts also gehe ich davon aus dass es 50 hz sind
Ulrich Wallis schrieb: > Das teil heißt trafo und hat eine schöne altdeutsche wellenlinie > zwischen den zwei 12v polen. Von 10 kHz steht da nichts also gehe ich > davon aus dass es 50 hz sind Uli schrieb: > Also habe ich mir einen elektrischen Trafo geholt schön klein > 10W-60W. Wenn er "schön klein" ist, wird es wohl keinen 50Hz-Trafo sein, sondern ein elektr_on_ischer Halogentrafo, der die 50Hz zerhackt (z.B. mit 10kHz) und dann über einen kleinen Trafo schickt.
Ulrich Wallis schrieb: > Das teil heißt trafo und hat eine schöne altdeutsche wellenlinie > zwischen den zwei 12v polen. Von 10 kHz steht da nichts also gehe ich > davon aus dass es 50 hz sind Ein Elko kann manchmal Wunder wirken.
Uli schrieb: > Nach meiner Rechnung fließen hier nur 3X300mA > ind den LED´s und jeweils etwa 250mA in den Vorwiderständen. Ergibt > 1,6A. Und dann mal ein paar Korrekturen zu Deiner Brechnung: Die Ströme durch die Vorwiderstände kannst du nicht zu den LED Strömen addieren, denn das sind Reihenschaltungen. Dein elektronischer Trafo ist nicht geeignet. Aber der Gleichrichter scheint doch schnell genung zu sein. Die Ströme durch die LEDs sind etwa 1 Ampere pro LED. Wie komme ich darauf? Die Gleichspannung von im Mittel etwa 12 Volt teilt sich auf auf etwa 2v für die LED und 10V am Widerstand -> also 1A. 3 Ampere, dann wird der Gleichrichter natürlich warm. Diese goldenenn Dinger bringen ihre 50 Watt nur, wenn man sie auf einen richtig großen Kühlkörper schraubt. Freistehend werden sie mit 15 Watt sicher mächtig heiß. Vorschlag zur Lösung: Wie wär's mit einem 12 Volt Netzteil (oder Bleiakku oder notfalls Autobatterieladegerät - irgendsowas wirst du doch haben). Und dann den Gleichrichter und den Goldenen weglassen. Dieses Ding aus der Beleuchtungstechnik ist nicht mal zum Probieren geeignet.
Hört sich nach elektronischem Trafo an. ( 10-60W ) Bei denen wird die gleichgerichtete ungesiebte Netzspannung mit ca. 40kHz zerhackt und transformiert auf 12V. Die Ausgangsspannung ist dann eine 40kHz Schwingung mit einer 100Hz Hüllkurve. Der Gleichrichter schafft die 40 kHz nicht. Ein Elko hinter dem Gleichrichter ist schlecht weil die Elektronik im Trafo nur belastet wird wenn der Gleichrichter leitet. Damit überlastet man die Transistoren. Die Schaltung der Trafos ist für Widerstandslast gedacht.
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