Royer Konverter, Amplitude im Primärschwingkreis

Gast #4917904
Lesenswert?
• ▲
▼
Hallo,
ich habe mir gerade den Artikel über den Royer-Konverter durchgelesen.
Kann mir jemand erklären wo die "exakte" Amplitude von PI*Uein im 
primären Schwingkreis herkommt?
Die Amplitude hängt doch von der Güte bzw. den verwendeten Bauteilen ab 
oder irre ich mich?

Mit freundlichen Grüßen
Termi
#4917945
Lesenswert?
• ▲
▼
Termi schrieb:
> Hallo,
> ich habe mir gerade den Artikel über den Royer-Konverter durchgelesen.
> Kann mir jemand erklären wo die "exakte" Amplitude von PI*Uein im
> primären Schwingkreis herkommt?
> Die Amplitude hängt doch von der Güte bzw. den verwendeten Bauteilen ab
> oder irre ich mich?
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Termi

Du hast vermutlich recht.
Gast #4917971
Lesenswert?
• ▲
▼
PI*U(in) ist die maximal mögliche Amplitude, soweit ich weiß. Ich kenne 
diese Angabe nur zur Festlegung der nötigen Spannungsfestigkeit der 
Schalttransistoren. Daß diese Amplitude u.U. gar nicht erreicht wird, 
halte ich so gesehen nicht für unmöglich.
Gast #4919414
Lesenswert?
• ▲
▼
Termi schrieb:
> Die Amplitude hängt doch von der Güte bzw. den verwendeten Bauteilen ab
> oder irre ich mich?

Beim Serie-Schwingkreis ist das so.
Beim vorliegenden Parallel-Schwingkreis hängt nicht die 
Spannungsamplitude sondern die Stromamplitude im Schwingkreis davon ab.

Freundliche Grüsse
Microwave89
#4919483
Lesenswert?
• ▲
▼
@Microwave89 (Gast)

>Beim Serie-Schwingkreis ist das so.
>Beim vorliegenden Parallel-Schwingkreis hängt nicht die
>Spannungsamplitude sondern die Stromamplitude im Schwingkreis davon ab.

Ich würde meinen, der Royer-Converter ist ein Serienschwingkreis, der 
induktiv gespeist wird, gekoppelt über den Trafo.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren