Die Wirtschaft will einen ständigen Strom an Bewerbern, egal ob
eine Stelle gerade frei ist oder nicht, denn die zunehmend länger
werdenden Zeiträume von einer Offerte bis zur Besetzung nervt
die Firmen. Bezahlen sollen das natürlich die arbeitnehmende
Gesellschaft und an den bewährten Machenschaften auf dem
Arbeitsmarkt soll nichts geändert werden, zumindest aus
Unternehmersicht. Das dabei auch der Stress in der Gesellschaft
steigt und in der Nebenwirkung dann extreme Schicksalskatastrophen
auftreten, wissen die Bedenkenträger auch, verschweigen diese
Wahrheit im Interesse der sozialen und politischen Friedens.
Gewöhnlich eine trügerische Ruhe vor dem Sturm, der da kommen
wird. ;-b
genervt schrieb:> Was ist los mit dir, dass du quer schießt?
Nur so. Weil es der 1001. Thread zum immerselben inzwischen
ausgelutschten und langweiligen Thema ist, der auf irgendeiner weider
mal irgendwie zurechtgebogenen Statistik aufbaut.
Wenigstens wird gesagt, wie der Wert ermittelt wurde: als Medianwert.
Mit dem Median lassen sich super irgendwelche Ausreißer herausfiltern.
Aber blöderweise ignoriert er einfach Verteilungen: wenn von 1000
Teilnehmern 499 Teilnehmer 10000 Euro verdienen und 501 Teilnehner
50000, dann ist der Median 50000. Blöderweise ist die Chance, so einen
Job zu bekommen nur 1/2.
Also wäre jetzt der Mittelwert doch wieder interessant. Oder gleich der
Mittelwert der Werte vom 200. bis 800. Platz...
Und zudem ignoriert die Statistik gewissenhaft, wo diese Startgehälter
angefallen sind, z.B. dass die Automobilindustrie natürlich nahe bei
teuren Metropolen ist und das Hotelgewerbe eher "ab vom Schuss".
50000 ist in Stuttgart und in großteilen Baden-Württenbergs absolutes
Durchschnittsgehalt, auch bei Nichtakademikern. Ich will damit jetzt
aber nicht sagen, daß es zu wenig ist.
joe123 schrieb:> 50000 ist in Stuttgart und in großteilen Baden-Württenbergs absolutes> Durchschnittsgehalt, auch bei Nichtakademikern. Ich will damit jetzt> aber nicht sagen, daß es zu wenig ist.
Macht Netto ca. 25k im Jahr, also etwa 2k monatlich. Bei den Mieten
da unten schiebt man die Hälfte gleich den Vermietern in den A...,
bleibt ca. 1k im Monat übrig. Klar ist das nicht genau, aber da geht
der Trend klar zum H4-Niveau. Wer 50k in D-Mitte,-Nord,-West oder
D-Ost hat, ist da sicher materiell besser gestellt.
joe123 schrieb:> 50000 ist in Stuttgart und in großteilen Baden-Württenbergs> absolutes> Durchschnittsgehalt, auch bei Nichtakademikern. Ich will damit jetzt> aber nicht sagen, daß es zu wenig ist.
Sogar im öffentlichen Dienst hat man nach dem ersten Jahr bereits ca.
51k€ brutto im Jahr. (im ersten Jahr "nur" um die 47k€)
Grob gesagt landet man im Mittelfeld.
Das kann entweder genug zum GUT Leben sein in manchen Gebieten, oder
fast schon ein bisschen wenig nahe den Metropolen.
Sprich: Die Statistik ist nahezu unbrauchbar.
Außerdem halte ich das Einstiegsgehalt so ziemlich für den
unbrauchbarsten Maßstab: Innerhalb kurzer Zeit findet der erste starke
Gehaltssprung statt. Interessanter wäre viel mehr, was das
Durchschnittsgehalt übers Erwerbsleben hinweg ist bzw. wo es sich
letztendlich so einpendeln wird.
Und was sind jetzt die Top-Berufe für Absolventen? Ich sehe da nur
Branchen aufgelistet und in jeder der Top 5 kommt man als Informatiker
gut unter. Dass ich nicht in Gaststätten, Hotel, etc. arbeiten will,
wusste ich auch schon vorher.
Das ist mal wieder Clickbait und Betrug der übelsten Sorte, aber was
erwarte ich auch von unseren "Qualitätsmedien"...
Weiß wenigstens jemand, ob die Quelle(gehalt.de) was taugt? Da finden
sich nämlich schon ein paar interessante Statistiken.
Immer diese Gehaltmaximierer... ich wuerd Zuhaelter empfehlen. Scheint
einigermassen lustig und unterhaltsam zu sein... allerdings keine Rente.
Politiker scheint fuer geborene Schnorrer der Knaller zu sein. Keine
Verantwortung, keine schmutigen Haende, massig Kohle, ...
Hui, das treibt ja fast die Freudentränen raus, aber nun ja, da gehört
man dann woh seblst nicht dazu, aber wäre mal extrem toll auch so viel
zu verdienen!
Nun ja, träumen darf man ja!
Cyborg schrieb:> Macht Netto ca. 25k im Jahr, also etwa 2k monatlich.
Schwachsinn. Das sind €30.000 Jahresnetto, €2500 Monatsnetto. Mieten für
zwei Zimmer beginnen bei €650.
**********************
Die Daten stammen von Gehalt.De
**********************
Damit ist das reichlich wertlos, weil dies keine Stuchprobe ist.
Vielmehr kann dort jeder in Eigenmotivation ungeprüft melden, was er
möchte.
Wir haben das selbst ausprobiert.
Praktisch jede Wertung wird angenommen.
***********************
Schon auf dem Gymnasium lernt eigentlich jeder:
Richtige Stichproben repräsentieren eine Menge nur dann, wenn
1) eine genügend grosse Anzahl an Teilnehmern beiteiligt ist
2) diese zufällig ausgewählt werden
3) die Daten plausibilisiert und geprüft wurden
All das ist bei Gehalt.de nicht der Fall.
Die Einträge dort sind Unsinn!
Schauen Sie besser mal die 4 Beispiele hier:
Beitrag "Re: Das braucht man, um 100.000 Euro zu verdienen"
Wühlhase schrieb:> Da hat Focus aber noch gut was aufzuholen, den Vorsprung den der Spiegel> da hat ist doch beachtlich.
Der Focus kann aber im Spiegel sehen, wie weit die Anderen noch entfernt
sind.
Ja und, ich hatte auch mehr als 50k zum Einstieg(München). Trotzdem
werde ich auswandern. Bei 48% Steuer- und Abgabenlast bleibt einem nicht
mehr viel übrig. 50k sind nichts in Deutschland, vor allem in München.
Knapp unter der Armutsgrenze.
Dennis P. schrieb im Beitrag #4976875:
> Statistiker schrieb:>> Ja und, ich hatte auch mehr als 50k zum Einstieg(München). Trotzdem>> werde ich auswandern. Bei 48% Steuer- und Abgabenlast bleibt einem nicht>> mehr viel übrig. 50k sind nichts in Deutschland, vor allem in München.>> Knapp unter der Armutsgrenze.>> Das ist leider wahr...ich weiß gar nicht, wie Leute es machen, die> gerade mal Mindestlohn verdienen....und dass die sich teilweise die> teuren Brötchen beim Bäcker kaufen können und noch in den Urlaub fliegen> können...wie machen die das?
Die Leben nicht in München.
50k München sind 38k in NRW. Mit dem Unterschied, dass der mit 38k sich
ein Haus in NRW kaufen kann, der mit 50k in München noch in 100 Jahren
nicht.
Kreoi schrieb:>> Das ist leider wahr...ich weiß gar nicht, wie Leute es machen, die>> gerade mal Mindestlohn verdienen....und dass die sich teilweise die>> teuren Brötchen beim Bäcker kaufen können und noch in den Urlaub fliegen>> können...wie machen die das?>> Die Leben nicht in München.>> 50k München sind 38k in NRW. Mit dem Unterschied, dass der mit 38k sich> ein Haus in NRW kaufen kann, der mit 50k in München noch in 100 Jahren> nicht.
Richtig, die Einstiegsgehälter müssten bei ca. 70k liegen. Außerdem muss
die Abgabenlast von 48% auf ca. 25% runter. Dann kann man ordentlich in
München leben. Und man fühlt sich nicht so abgezockt, da man nicht
länger für die Hälfte der Zeit für den Staat arbeitet. Man ist
wesentlich freier. Muss tolles Gefühl sein.
WaMin schrieb:> Jens P. schrieb:>> Mittlerweile frage ich mich, ob Focus die neue Blöd-Zeitung werden will.>> "Focus ist Spiegel für Hirnamputierte" (Volker Pispers)
Recht hat er!
Dennis P. schrieb im Beitrag #4976875:
> Das ist leider wahr...ich weiß gar nicht, wie Leute es machen, die> gerade mal Mindestlohn verdienen....und dass die sich teilweise die> teuren Brötchen beim Bäcker kaufen können und noch in den Urlaub fliegen> können...wie machen die das?
Das ist gar nicht so schwer. Die größten Kostentreiber sind Auto und
Wohnung. Wenn man 100 Euro Miete spart, kann man schon einen großen
Urlaub dafür machen. Am Auto kann man auch eine Menge sparen. Am besten
verzichtet man ganz drauf. Genauso auf übermäßig teure oder viele Hobbys
(alles was mehr als 500 Euro pro Jahr kostet).
Die teuren Brötchen vom Bäcker machen dagegen nicht viel aus, wenn man
nicht täglich 10 Stück davon futtert. Und einen Urlaub kann man auch
sehr günstig gestalten (<500 Euro pro Person für 10 Tage) ohne Abstriche
am Erholungswert machen zu müssen.
Kreoi schrieb:> Die Leben nicht in München.
Wenn man zu zweit in einer 50qm-Wohnung wohnt (WG, Paar), geht das schon
ohne in Armut zu leben. Mindestlohn in München wird aber ziemlich selten
sein...
Statistiker schrieb:> Außerdem muss> die Abgabenlast von 48% auf ca. 25% runter.
Ich liege bei einem Einkommen von über 50k nicht weit drüber. Mit einer
günstigen PKV würde ich vermutlich unter 25% kommen.
Statistiker schrieb:> Und man fühlt sich nicht so abgezockt, da man nicht> länger für die Hälfte der Zeit für den Staat arbeitet.
Tust du doch gar nicht. Über die Hälfte der Abgaben sind für dich. Die
größten Brocken sind die Sozialversicherung. Und wenn du der Meinung
bist, dass du sie nicht brauchst, musst du sie auch nicht zahlen.
Einfach selbstständig machen und günstig privat versichern, fertig.
Gerade für Ingenieure ist das sehr attraktiv.
Dagobert Tump schrieb:> Das ist gar nicht so schwer.
Doch, ich denke schon.
> Die größten Kostentreiber sind Auto und> Wohnung. Wenn man 100 Euro Miete spart, kann man schon einen großen> Urlaub dafür machen.
Mal eben in eine andere Wohnung ziehen, die 100 Euro günstiger ist? Das
ist dann aber der Abstieg ins Ghetto, wenn man noch den Unterschied
zwischen Bestandsmiete und Aufschlag bei Neuvermietung berücksichtigt,
plus Umzugskosten, die noch oben drauf kommen. Das ist kein sinnvoller
Vorschlag von dir.
> Am Auto kann man auch eine Menge sparen. Am besten> verzichtet man ganz drauf.
Ohne Auto ist es kein Leben. Jedenfalls für mich. Ich liebe Autos.
> Genauso auf übermäßig teure oder viele Hobbys> (alles was mehr als 500 Euro pro Jahr kostet).
Dann bleiben leider kaum Hobbys übrig außer zum Beispiel Enten füttern
mit den teuren Brötchen vom Bäcker.
> Und einen Urlaub kann man auch> sehr günstig gestalten (<500 Euro pro Person für 10 Tage) ohne Abstriche> am Erholungswert machen zu müssen.
Urlaub in Bitterfeld? Ach ja, soll mittlerweile sehr schön dort sein,
und hat auch einen Bahnhof, um dort hinzukommen; ein Auto hat man ja
leider nicht mehr, siehe oben.
> Wenn man zu zweit in einer 50qm-Wohnung wohnt (WG, Paar), geht das schon> ohne in Armut zu leben.
50 qm sind aber schon für einen Single hart an der Untergrenze. Zu zweit
muss die Liebe dann schon sehr groß sein.
> Einfach selbstständig machen und günstig privat versichern, fertig.> Gerade für Ingenieure ist das sehr attraktiv.
Ich finde nicht, das die berufliche Selbständigkeit sehr attraktiv ist.
Eher ein ewiger Kampf um Aufträge mit viel Unsicherheit. Kreditwürdig
ist man (zu Recht) auch nicht. Definitiv nichts für mich.
Qwertz schrieb:> Doch, ich denke schon.
Es ist einfach, aber unter Umständen nicht leicht, wenn man gegen
persönliche Überzeugungen handeln muss.
Qwertz schrieb:> Mal eben in eine andere Wohnung ziehen, die 100 Euro günstiger ist? Das> ist dann aber der Abstieg ins Ghetto, wenn man noch den Unterschied> zwischen Bestandsmiete und Aufschlag bei Neuvermietung berücksichtigt,> plus Umzugskosten, die noch oben drauf kommen. Das ist kein sinnvoller> Vorschlag von dir.
Den Preis steuert man nicht über die Lage, sondern über die Größe. Für
eine Einzelperson ist 40qm völlig ausreichend, für zwei Personen reichen
50-60qm.
Ich gehe außerdem davon aus, dass man von Anfang an vernünftig mit
seinem Geld umgeht. Wenn man es erst spät bemerkt, hat man unter
Umständen nicht so viel Handlungsspielraum.
Qwertz schrieb:> Ohne Auto ist es kein Leben. Jedenfalls für mich. Ich liebe Autos.
Genau hier sind man bei dem Punkt der persönlichen Überzeugungen. Ich
sehe das genau umgekehrt: Ein Auto ist für mich nur eine Belastung, weil
es eine Menge Geld und Aufmerksamkeit kostet.
Qwertz schrieb:> Dann bleiben leider kaum Hobbys übrig außer zum Beispiel Enten füttern> mit den teuren Brötchen vom Bäcker.
Ich habe mindestens 5 Hobbys, die zusammen weniger als 100 Euro pro Jahr
kosten. Dazu zwei etwas teurere Hobbys. Insgesamt bleibe ich so bei
500-1000 Euro. Deine Aussage wäre damit widerlegt.
Qwertz schrieb:> Urlaub in Bitterfeld? Ach ja, soll mittlerweile sehr schön dort sein,> und hat auch einen Bahnhof, um dort hinzukommen; ein Auto hat man ja> leider nicht mehr, siehe oben.
Nein ich rede von den Alpen, Gardasee, Kroatien, Mallorca, Nordsee usw.
Ein eigenes Auto ist dafür nicht zwingend notwendig.
Qwertz schrieb:> 50 qm sind aber schon für einen Single hart an der Untergrenze. Zu zweit> muss die Liebe dann schon sehr groß sein.
Da sind wir wieder bei den persönlichen Überzeugungen.
Qwertz schrieb:> Ich finde nicht, das die berufliche Selbständigkeit sehr attraktiv ist.> Eher ein ewiger Kampf um Aufträge mit viel Unsicherheit. Kreditwürdig> ist man (zu Recht) auch nicht. Definitiv nichts für mich.
Dann braucht man sich aber nicht über die hohe Abgabenquote zu
beschweren. Die sind nämlich gerade dafür da, die Menschen vor dieser
Unsicherheit zu schützen.
Dagobert Tump schrieb:> Dann braucht man sich aber nicht über die hohe Abgabenquote zu> beschweren. Die sind nämlich gerade dafür da, die Menschen vor dieser> Unsicherheit zu schützen.
Irrtum, die Abgabenquote trifft die Arbeitnehmer, die dafür
unterproportional eine Gegenleistung erhalten.
Cha-woma M. schrieb:> Irrtum, die Abgabenquote trifft die Arbeitnehmer, die dafür> unterproportional eine Gegenleistung erhalten.
Die Gegenleistung kann man sehr schlecht objektiv bewerten. Jeder
bewertet das Sicherheitsgefühl, das das soziale Fangnetz mit sich
bringt, anders. Wenn man der Meinung ist, das Gefühl der Sicherheit ist
es nicht Wert, kann man darauf verzichten und muss dann die
Sozialabgaben auch nicht bezahlen. Der Nachteil ist lediglich, dass man
dann auch andere Annehmlichkeiten der abhängigen Beschäftigung (z.B.
Kündigungsschutz) verzichten muss. Ich finde aber, dass die Regelung
fair und vernünftig ist. Es wäre ziemlich unsinnig, wenn man sich
einfach nach Belieben das Beste aus beiden Welten herauspicken dürfte.
Dagobert Tump schrieb:> Dann braucht man sich aber nicht über die hohe Abgabenquote zu> beschweren. Die sind nämlich gerade dafür da, die Menschen vor dieser> Unsicherheit zu schützen.
Das tue ich auch nicht, ich finde die Abgabenquote im Rahmen.
Hier wird aber auch wieder ohne Ende gejammert :) Als würde man mit 50k
in München am Hungertuch nagen. Ja, ein Tausender kann(!) locker für die
Einzimmerwohnung drauf gehen und ein schönes Eigenheim für die Familie
als Alleinverdiener-Ingenieur wird hier vermutlich nie wieder ohne Erben
möglich sein.
Trotzdem will ich nicht aufs Dorf ziehen wo die Kulturhighlights aus dem
vierteljährlichen Burschenvereinsfest und aufgetunten Golfs bestehen.
Und gerade wer das ländliche Leben mag kann sich doch glücklich
schätzen. In München gibt es bestimmt keinen Ingenieurmangel, weiter
draußen wo die Absolventen nicht hinwollen sieht das schon ganz anders
aus.
Es zwingt euch doch keiner nach Stuttgart oder München zu ziehen. Baut
Euch Euer Haus in Hintertupfing und stellt euch ein Auto davor. Für mich
ist es nichts.
Münchner schrieb:> Trotzdem will ich nicht aufs Dorf ziehen wo die Kulturhighlights aus dem> vierteljährlichen Burschenvereinsfest und aufgetunten Golfs bestehen.
Ja die tolle typisch Münchner Arroganz... Wo hast du denn dieses
faktisch inkorekkte "Wissen" um die Kultur im Dorf her? Anstatt gegen X
entscheide ich mich lieber für Y. Sprich: lieber Dorf statt Stadt, da
ich hier gut leben kann, authentische Kultur habe und vor allem Ruhe von
den Städtern.
Der Münchner hält sich gerne für die Spitze der Evolution, dabei sollte
er doch mal, allein schon um seiner selbst willen, über den stadt- bzw.
Tellerrand hinausblicken.
Rick M. schrieb:> Zwischen hippes Großstadtleben in München und Kuhdorfleben in> Hintertupfingen gibt es noch viele Möglichkeiten.
Klar.
Die Welt ist ja nicht schwarz / weiss, sondern besteht aus vielen
Graustufen.
Für mich zB am Stadtrand einer kleinen bis max. mittleren Stadt ideal,
wo ich auch gute Anbindungen habe (Autobahn/ÖV etc.). Wuchs in einer ca.
30.000 Einwohnerstadt auf.. eigentlich ideal.
Für alles grössere oder Uni war ich in der ca. 50min entfernten
500.000er Stadt ;-)