Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Sehr kompaktes AVR/PIC Eval Board gesucht


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von Mr M. (racecobra)


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Hallo,

Ich bin auf der Suche nach einem kleinen AVR oder PIC Board um:
1xOLED Display ansteuern
1xI2C um ein paar  MLX90614 Temperatursenoren auszulesen
1xADC um Spannung (Analog Sensor) zu messen
1xTaster abfragen

Ich möchte in C per AVRStudio programmieren, besitze einen ISP Mk2 
Programmer jedoch nichts für PICs (nur in der Arbeit). Daher wäre das 
flashen über USB praktisch.
Mir ist es egal welcher µC, das Board soll klein und billig sein.
Hintergrund: Habe mit AVRs früher privat gespielt, in der Arbeit ist 
aber dsPIC. Kann mit beidem umgehen.

Habe dieses Board 
Ebay-Artikel Nr. 381813793804 
gefunden.

Daher die Fragen:
1. Ist dieses Board für mein Vorhaben geeignet?
2. Kann ich nur den USB-Bootloader benutzen? (Ich kenn mich mit dem 
Arduino Zeug ned aus, verwirrt mich, möchte es auch nicht erlernen) 
Perfekt wäre in C im AVR Studio programmieren und die Firmware mit dem 
USB-Bootloader in den µC übertragen. Ist das so möglich? Plugin?
3. Gibt es ähnliche Boards mit USB-Bootloader für PICs?

MFG Matthias

von Clemens W. (daxmus)


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Zu dem verlinkten Teil kann ich nichts sagen, aber da du schon einen MK2 
hast: Schon mal über ein Breadboard nachgedacht?
Ich habe damals mit der Pollin Platine angefangen, würde inzwischen aber 
jedem dem Einstieg mit Breadboards empfehlen. Das Aufstecken der 
Schaltung nimmt zwar etwas Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch, aber man 
ist deutlich flexibler.

von Marcus H. (Firma: www.harerod.de) (lungfish) Benutzerseite


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Hi,
bei Deinen Vorgaben hätte man über eine Lochrasterplatte und Fädeldraht 
nachdenken können. Aber bei 3,43€ für das fertige Board gibt es dafür 
wohl keinen Grund mehr.
Außer Du möchtest noch kleiner werden. Ein Tiny10 belegt die Fläche von 
6 Lötpunkten auf einer Lochrasterplatte. ;)
marcus

von Mr M. (racecobra)


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Hallo,

Ich möchte auch den Aufwand nicht unnötig erhöhen, dh ein fertiges Board 
soll es sein.
Das Display hat mit Platine eine Fläche von 80mm x 36mm, dh ein Nano 
Arduino passt locker darunter.

Gibts sonst noch Vorschläge?
Arduino USB-Bootloader mit AVRStudio?

mfg

von Horst (Gast)


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Marcus H. schrieb:
> Ein Tiny10 belegt die Fläche von ...

Ein Tiny10 kann I2C udn 1ADC und hat dann noch einen Pin für den Taster 
frei?


Aber ein Tiny85 kann das, wenn das OLed über I2C angesteuert wird.
In fertir z.B.:
Ebay-Artikel Nr. 331758748385
Oder
Ebay-Artikel Nr. 231820307010

von Banana Joe (Gast)


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von Marcus H. (Firma: www.harerod.de) (lungfish) Benutzerseite


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Horst schrieb:
> Marcus H. schrieb:
>> Ein Tiny10 belegt die Fläche von ...
>
> Ein Tiny10 kann I2C udn 1ADC und hat dann noch einen Pin für den Taster
> frei?

Klar, wieso denn nicht? Hat doch immerhin 6 Beine, das SOT23-6.
Passend zum Thema:
http://harerod.de/applications_ger.html#TQ10_melody
http://harerod.de/applications_ger.html#xmasball2012

Allerdings hat der TO den Begriff "sehr kompakt" mittlerweile 
konkretisiert, d.h. es spricht doch garnichts mehr gegen den Nano-Klon.

: Bearbeitet durch User
von Horst (Gast)


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Marcus H. schrieb:
> Klar, wieso denn nicht? Hat doch immerhin 6 Beine, das SOT23-6.

Weil es nicht nur auf die Beine ankommt.
Du willst ein OLed-Display und ein paar Temperatursensoren über Soft-I2C 
ansteuern ohne daß Dir die 1k-Flash ausgehen?

von Arduinoquäler (Gast)


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Marcus H. schrieb:
> d.h. es spricht doch garnichts mehr gegen den Nano-Klon.

Nano Klon? Kann es auch das Original sein? Ob das funktioniert?

von Marcus H. (Firma: www.harerod.de) (lungfish) Benutzerseite


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Horst schrieb:
> Marcus H. schrieb:
>> Klar, wieso denn nicht? Hat doch immerhin 6 Beine, das SOT23-6.
>
> Weil es nicht nur auf die Beine ankommt.
> Du willst ein OLed-Display und ein paar Temperatursensoren über Soft-I2C
> ansteuern ohne daß Dir die 1k-Flash ausgehen?

Ich hatte auf
> Ein Tiny10 kann I2C udn 1ADC und hat dann noch einen Pin für den Taster
> frei?
geantwortet, und vor allem auf "sehr kompakt".
Das OLED war dabei leider untergegangen.

Und zwischenzeitlich haben wir doch schon festgestellt, dass aufgrund 
der tatsächlichen Platzverhältnisse das fertige Board für die unbekannte 
Firmwareanwendung vermutlich OK ist.

von Klaus (Gast)


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Mr M. schrieb:
> in der Arbeit ist aber dsPIC

Dann bist du sicher gewöhnt, mit nem PICKit 3 oder etwas besserem auf 
Sourcelevel zu debuggen. Das wäre für mich das wichtigste Kriterium. Die 
3 Drähte für den PICKit und die zwei weitern für I2C sind schnell 
angetüttelt. Dazu dann einen PIC24xx und man kann ganz entspannt 
arbeiten: ausreichend RAM, Flash und Speed

MfG Klaus

von Mr M. (racecobra)


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Hallo,

Danke für die Antworten.

Zur Größe, "sehr kompakt" war in Relation zu den typischen 
Entwicklungsboard am Markt gemeint.

Jedenfalls ist die Größe eines Nano Arduino Boards ok.

Original darf es sein, wenn der Preis passt.

Das I2C muss ein Hardware-Modul sein.

> Dann bist du sicher gewöhnt, mit nem PICKit 3 oder etwas besserem auf
> Sourcelevel zu debuggen. Das wäre für mich das wichtigste Kriterium.
Ich arbeite mit Microchip ICD3 und Real ICE. Habe diese Programmer aber 
nicht privat (werde ich mir auch nicht zulegen) und auch keine Lust 
durch die Gegend zu schleppen.
Weiters brauche ich nicht sehr viel RAM, Flash (>4k reicht) oder Mips 
für die Anwendung.

Daher AVR ISP Mk2 oder per USB Bootloader, das macht eben Arduino 
Derivate Interessant.


Gibt es ein ein Board mit PIC µC Ähnlich(größe, USB-Bootloader) dem 
Nano-Arduino?

mfg

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> Nano Klon? Kann es auch das Original sein?

Blöde Frage, natürlich kannst du auch einen originalen Arduino nano 
verwenden - kostet aber 5 bis 10x soviel.

von Klare Sicht (Gast)


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Hallo
such mal nach "Modulares Bord", ist ein Atmega 1284p drauf, I2C und alle 
mögliche Erweiterungen, Display, Taster, Oled, Servo, Relais, Temp, Funk 
und viels andere. Die Platine gibt es fertig und noch ein Kleinkram. 
Wird mit dem avrmk2 in C programmiert, fertige Tuts dazu und Programme. 
Vielleicht was für dich. Hab es selber gekauft und aufgebaut. Geht ohne 
Probleme. Bei Fragen habe ich den Autor gefragt.
LG

von Pete K. (pete77)


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Wenn schon bei ebay vom Chinesen bestellen, dann doch lieber direkt und 
billiger:
https://www.aliexpress.com/wholesale?catId=0&initiative_id=SB_20170503064018&SearchText=arduino+nano

Laufzeit sollte gleich sein. Käufe bei Aliexpress sind abgesichert.

von Klare Sicht (Gast)


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Sorry vergessen:

https://www.mikrocontroller.net/articles/Modulares_Board

schau es dir mal an

von usuru (Gast)


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von Alexander S. (alesi)


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Hallo,

Du kannst auch mal bei ehajo schauen:

    https://www.ehajo.de/boards.html

von Stefan (Gast)


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Hast du diese Boards schon gesehen?
ATtiny817 Xplained Mini
Oder noch kleiner
Attiny104-xnano

von Mr M. (racecobra)


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Klare Sicht schrieb:
> https://www.mikrocontroller.net/articles/Modulares_Board
Das Teil ist leider zu groß, THT Bauteile. Danke für den Tipp.

Habe kein Problem bei Aliexpress zu Bestellen, ist immer zuverlässig 
gewesen. Kostenloser Versand, dauert dafür paar Wochen.

usuru schrieb:
> eine nodeMCU mini
https://www.aliexpress.com/item/D1-mini-Mini-NodeMcu-4M-bytes-Lua-WIFI-Internet-of-Things-development-board-based-ESP8266-by/32648098374.html
Es muss ein AVR oder PIC sein, welchen ich in C/ASM programmieren kann, 
mit anderem kenn ich mich nicht aus.

von Mr M. (racecobra)


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Alexander S. schrieb:
> Du kannst auch mal bei ehajo schauen:
>
>     https://www.ehajo.de/boards.html

Das ist sehr Interessat, das würde genau unter mein OLED Display passen, 
vermutlich auch die Anschlüsse, super Tipp Danke!

Stefan schrieb:
> Hast du diese Boards schon gesehen?
> ATtiny817 Xplained Mini
Das ist aber fein, danek. Mit möglichkeit über USB zu Loaden, und zu 
Debugen, Atmel Studio integration. Und kosten fast 60% weniger als so 
ein orginales "Arduino" Board.



Gerade Entdeckt, gleiches Konzeot mit ATMEGA328PB
http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-42469-ATmega328PB-Xplained-Mini_User-Guide.pdf
Hier hat man sogar:
2 x I²C/UART

Das board gibts für 12€, also original Arduino fällt aufgrund des 
überteuerten Kosten mal weg, gibt ja genug Ähnliches.

MFG

von Volker S. (vloki)


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Mr M. schrieb:
> Gibt es ein ein Board mit PIC µC Ähnlich(größe, USB-Bootloader) dem
> Nano-Arduino?

Gibt es, wenn vielleicht auch etwas größer. http://shop.pinguino.cc/

Auf den Boards ist doch außer dem uC, der USB-Buchse, einem Blockkondi 
und 'ner LED gar nichts drauf. Da kannst du genauso gut einen PIC auf 
eine Streifenrasterplatine löten.

Die Geschichte mit dem Bootloader würde ich mir nicht antun. 10€ für ein 
PICkit3 beim Ali wäre mir die Zeitersparnis durch ein vernünftiges 
Entwicklungssystem auf jeden Fall wert.

von Arduinoquäler (Gast)


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Stefan U. schrieb:
> Blöde Frage, natürlich kannst du auch einen originalen Arduino nano
> verwenden - kostet aber 5 bis 10x soviel.

Nur weil du die Frage nicht kapiert hast (sie war ja nicht mal
an dich gerichtet) heisst noch lange nicht dass sie blöd war.

von Mr M. (racecobra)


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>Die Geschichte mit dem Bootloader würde ich mir nicht antun. 10€ für ein
>PICkit3 beim Ali wäre mir die Zeitersparnis durch ein vernünftiges
>Entwicklungssystem auf jeden Fall wert.
Es gibt auch den Fall, dass nicht nur der Entwickler den µC Programmier 
- Firmware Update.
Wie auch immer, keine Zusatzhardware zu benötigen ist ein Vorteil. Jedes 
moderne Netzteil in Server/Telekom Bereich kann man über Bootloader 
Flashen.


Wenn man dies mit einem 12€ Board (ATtiny817 Xplained Mini) über USB 
machen kann und zusätzlich Debug funktionen hat, dann finde ich das 
toll.

Leider ist das Teil zu Breit für das Display (36mm), vl kann man es 
kürzen, ich schau mir mal das Layout an.

>Auf den Boards ist doch außer dem uC, der USB-Buchse, einem Blockkondi
>und 'ner LED gar nichts drauf. Da kannst du genauso gut einen PIC auf
>eine Streifenrasterplatine löten.
Das stimmt, wenn fertiges Board, dann SMD und kompakt.

von Volker S. (vloki)


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Mr M. schrieb:
>>Die Geschichte mit dem Bootloader würde ich mir nicht antun. 10€ für ein
>>PICkit3 beim Ali wäre mir die Zeitersparnis durch ein vernünftiges
>>Entwicklungssystem auf jeden Fall wert.
> Es gibt auch den Fall, dass nicht nur der Entwickler den µC Programmier
> - Firmware Update.
> Wie auch immer, keine Zusatzhardware zu benötigen ist ein Vorteil. Jedes
> moderne Netzteil in Server/Telekom Bereich kann man über Bootloader
> Flashen.

Natürlich ist ein Bootloader praktisch, aber doch nicht zum Entwickeln.
Kann mir nicht vorstellen, dass die Entwickler im Server/Telekom Bereich 
eine Bootloadersystem als Entwicklungsplattform benutzen, aber wer weiß 
;-)



Mr M. schrieb:
> Wenn man dies mit einem 12€ Board (ATtiny817 Xplained Mini) über USB
> machen kann und zusätzlich Debug funktionen hat, dann finde ich das
> toll.
Wenn man nur ein einziges Teil entwickeln will, warum nicht. Falls es 
dann aber mehr werden und für jedes Teil ein onBoard Programmer 
verschwendet wird dann rechnet es sich wohl nicht mehr.

von Mr M. (racecobra)


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>Kann mir nicht vorstellen, dass die Entwickler im Server/Telekom Bereich
>eine Bootloadersystem als Entwicklungsplattform benutzen, aber wer weiß
>;-)
Nein, zum Entwickeln nicht.

>Wenn man nur ein einziges Teil entwickeln will, warum nicht. Falls es
>dann aber mehr werden und für jedes Teil ein onBoard Programmer
>verschwendet wird dann rechnet es sich wohl nicht mehr.
In diesem Fall ist es egal (Hobbyprjekt mit einstelligen Stk).
Bootloader heist ja nicht, dass man immer ein extra Teil in Hardware 
braucht. Man kann ja über jedes beliebige Interface mit dem Bootloader 
den Flash beschreiben. Zb.: RJ485 - PMBus bei Servernetzeilen.

In meinem Fall ist jetzt folgendes in nähere Auswahl:
+ATMEGA328PB Xplained Mini
+EHAJO Atmega32U4 Breakout-Board
(https://www.ehajo.de/baus%C3%A4tze/bedrahtete-baus%C3%A4tze/atmega32u4-breakout-board.html)

Wer sonst noch was weis, bitte sagen..

mfg

von Volker S. (vloki)


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Die XMINI Teile sind schon günstig.
(((Mit dem "verschwendeten" onBoard Programmer/Debugger meinte ich den 
zweiten uC auf diesen Boards)))

von Volker S. (vloki)


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Die PIC Version sind dann wohl die MPLAB Xpress Development Boards
Kann man aber wohl  nicht debuggen?
z.B.
http://www.microchipdirect.com/ProductSearch.aspx?Keywords=dm164141

von Hurra (Gast)


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Volker S. schrieb:
> Die PIC Version sind dann wohl die MPLAB Xpress Development Boards
> Kann man aber wohl  nicht debuggen?
> z.B.
> http://www.microchipdirect.com/ProductSearch.aspx?Keywords=dm164141

Da hier RA0 und RA1 und RA3 zugänglich sind, sind die ICSP-Pins und MLCR 
auch zugänglich. Laut Datenblatt kann man damit diesen Chip debuggen, 
indem man ein PICkit3 dranklemmt.

Zur Sicherheit würde ich aber selber nochmal drüberschauen.

von Volker S. (vloki)


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Hurra schrieb:
> Da hier RA0 und RA1 und RA3 zugänglich sind, sind die ICSP-Pins und MLCR
> auch zugänglich. Laut Datenblatt kann man damit diesen Chip debuggen,
> indem man ein PICkit3 dranklemmt.

Schön wäre es aber gewesen, wenn der 16F1459 als PICkit on board 
funktionieren würde. Da finde ich die ATMEL XMINI komfortabler, wenn da 
wirklich die Möglichkeit zum Debuggen von Haus aus mitgeliefert wird.
Der "Formfaktor" der XMINI gefällt mir allerdings nicht ;-)

von Mr M. (racecobra)


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Mit dem MPLAB Xpress Board kann man nicht Debugen. (Das es mit einem 
externen Programmer geht ok, es geht um Debbugfunktionen per USB ohne 
exterene Peripherie zu einem günstigen Preis).

ATMEL XMINI Boards bieten dies. Ich glaub das werde ich mal versuchen. 
Dann muss ich wieder mal mit Atmel Studio arbeiten und lerne das kennen.

Hoffentlich lernt Micochip beim für MPLAB etwas von Atmel, den seit der 
X Version finde ich MPLAB furchtbar. Langsam, unzuverlässiger Debugger, 
usw.

>Der "Formfaktor" der XMINI gefällt mir allerdings nicht ;-)
Finde ich auch. Zu breit. Mein 36mm breites OLED passt nicht darunter. 
Werde mir mal das Layout reinziehen und schaun ob man das Board 
zurechtstutzen kann.

mfg

von ATmega328PB (Gast)


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