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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Zeitgesteuerte LED


Autor: Valentin M. (foxlimited01)
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Guten Morgen zusammen,

ich bin komplett neu im Forum und auch bei dem Thema. Ich habe leider 
kein Kenntnisse in der Elektronik, deshalb benötige ich eure Hilfe.

Ich möchte eine Schaltung bauen die folgendes können soll:

- Box mit 3 LED
- am Anfang soll nur eine LED leuchten
- sobald ein bestimmtes Intervall abläuft z.B: 1 Monat, soll diese 
ausgehen und die nächste anfangen zu leuchten
- sobald wieder ein bestimmtes Intervall abläuft soll diese ausgehen und 
die nächste LED leuchten.

Versorgungsspannung sollten 9V sein.
Ist so was machbar.

Danke für eure Hilfe

Gruß

Autor: Frank L. (hermastersvoice)
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jo, ist machbar

Autor: Valentin M. (foxlimited01)
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Hallo hermastersvoice,

danke für deine schnelle Antwort.
Könntest du mir dabei auch behilflich sein? Natürlich gegen TG.

Gruß

Autor: Frank L. (hermastersvoice)
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Autor: Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)
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Valentin M. schrieb:
> Versorgungsspannung sollten 9V sein.

schlechte Wahl

Autor: Valentin M. (foxlimited01)
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Warum ist 9V schlecht?

Autor: Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Hallo Valentin!

Was ist eigentlich die Frage? Sehe kein einziges Fragezeichen! Was ist 
Dir nicht klar?
Ein ganzes Projekt wird Dir hier sicher nicht serviert!

Gruss Chregu

Autor: Patrick (Gast)
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Was du hier vorhast, kann man mithilfe des AVR-GCC-Tutorials fast als 
Erstlingsprojekt realisieren. "LED leuchten lassen" passiert in zwei 
Zeilen C-Code. Für den Monat werden dann noch Timer benötigt.  Wenn du 
vorhast, das ganze mit einem 9-V-Block zu versorgen, wirst du ihn 
allerdings so oft wechseln müssen, dass du die LEDs auch selbst 
umschalten kannst.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Valentin M. schrieb:
> Warum ist 9V schlecht?
Was sind das für "9V"?
Kommen die aus einer 9V-Blockbatterie?
Dann wird die 2. LED kaum noch genug Energie zum Leuchten finden, denn 
eine solche Blockbatterie hat z.B. 2-3Wh 
(https://www.akkuline.de/test/9v-block-akku-batteri...). 
Eine LED braucht zum wahrnehmbaren Leuchten ca. 2mA bei 2V Uf, mithin 
also ca. 4mW. Damit ergeben sich letztlich etwa 500 Stunden Leuchtdauer. 
Ein Monat hat etwa 720 Stunden... :-o

Valentin M. schrieb:
> ein bestimmtes Intervall
Wei legst du dieses Intervall fest? Wie oft wird das geändert? Und wie 
genau muss es eingehalten werden?

> eine LED leuchten
Was für eine LED wie hell?

Patrick schrieb:
> Was du hier vorhast, kann man mithilfe des AVR-GCC-Tutorials fast als
> Erstlingsprojekt realisieren.
Ich sehe hier keinen zwingenden Bedarf für einen µC. Stromsparender wäre 
es, das mit althergebrachter CMOS-Technik aufzubauen. Allerdings braucht 
es dazu Antworten auf die Fragen zum "Intervall"...

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Frank L. (hermastersvoice)
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man bestelle sich aus China einen Arduino-Klon und ein RTC-Shield, sowie 
3 LED und ein 9V Netzteil. Dann fehlen nur noch einige Zeilen Code. Das 
sollte auch für einen Anfänger in angemessener Zeit für wenig Geld 
machbar sein.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Man könnte natürlich auch einfach fragen:
> Ich möchte eine Schaltung bauen die folgendes können soll...
Wofür?

Autor: Joachim B. (jar)
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Lothar M. schrieb:
> Kommen die aus einer 9V-Blockbatterie?
> Dann wird die 2. LED kaum noch genug Energie zum Leuchten finden, denn
> eine solche Blockbatterie hat z.B. 2-3Wh

da tippe ich aber 5Wh wegen 600mAh
http://www.batterie.org/9v-blockbatterie/

es gibt aber auch
https://de.wikipedia.org/wiki/9-Volt-Block
Andere Bauformen
Vergleich 9-V-Block (PP3/PP9)

Es gibt die 9-Volt-Blockbatterien auch in „extra groß“. Eine Variante 
ist IEC 6F100 (ANSI 1603S PP9) mit 75–80 mm Höhe, 64–66 mm Breite, 50–52 
mm Tiefe bei einem Gewicht von ca. 360–380 Gramm in Zink–Kohle-Technik 
mit ca. 4600 mAh. Verwendung findet sie in Weidezaungeräten, 
Baustellenbeleuchtungen, Alarmanlagen, Radios. Beispiele sind Varta V439 
und Panasonic PP9RZ/B.

ca. 41Wh

mit ultrahellen 20mA LEDs wobei 10mA reichen bei 3V wären wir bei 30mW 
und 1380h

Ein Monat hat 744h reicht immerhin 1,5 Monate, aber OK ist kein 
gangbarer Weg, es sei denn er verbaut mehrere diese Teile oder hat ein 
Netzteil, nur frag ich mich warum man das bauen will und nicht mal die 
Basics recherchiert oder Fakten nennt?

Valentin M. schrieb:
> Guten Morgen zusammen,
>
> ich bin komplett neu im Forum und auch bei dem Thema. Ich habe leider
> kein Kenntnisse in der Elektronik

Autor: Baldrian (Gast)
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Bei einem Intervall von 1 Monat ist ein ATinyxxx angeraten. 
Stromaufnahme kleiner 5 µA.

Wie genau muss die Zeit bemessen werden?
Muss die LED 24 Stunden pro Tag leuchten?

Beitrag #5026026 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Valentin M. (foxlimited01)
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Hallo,

der 1 Monat war nur ein Beispiel.

das Projekt soll so aussehen:

1te LED leuchtet 1 Jahr
2te LED leuchtet 11 Monate
3te LED leuchtet 6 Monate

das Intervall wird einmal eingestellt und nicht verstellt.
Das ganze sollte so kompakt wie möglich sein. Ohne Netzteil

Aber wie ich das aus den Kommentaren lesen kann, ist dies wohl nicht 
machbar.

Beitrag #5026032 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Joachim B. (jar)
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Valentin M. schrieb:
> Aber wie ich das aus den Kommentaren lesen kann, ist dies wohl nicht
> machbar.

klar ist das machbar, mit einem Steckernetzteil oder viel Batterie/Akku 
:)
http://www.bnt-notstrom.de/images/batterien-banner...

: Bearbeitet durch User
Autor: Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Valentin M. schrieb:
> 1te LED leuchtet 1 Jahr
> 2te LED leuchtet 11 Monate
> 3te LED leuchtet 6 Monate

Valentin M. schrieb:
> 9V

Valentin M. schrieb:
> kein Kenntnisse in der Elektronik

Valentin M. schrieb:
> nicht machbar

So etwa.

Gruss Chregu

EOT

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Lothar M. schrieb:
> Eine LED braucht zum wahrnehmbaren Leuchten ca. 2mA bei 2V Uf

Es gibt bessere LEDs, die mit weniger als 1 mA auskommen und dennoch 
wahrnehmbar sind. Man muss ja nicht die ollen Low-Efficiency-LEDs 
verwenden, die seit 1982 in der Grabbelkiste liegen, und die in vielen 
Leuten irgendwie den Irrglauben ins Gehirn gemeisselt haben, LEDs 
müssten zwangsweise mit 10 oder gar 20 mA betrieben werden ...

Oder geht es um Raumbeleuchtung?

Beitrag #5026058 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5026060 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Joachim B. (jar)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Es gibt bessere LEDs, die mit weniger als 1 mA auskommen

aber bei meinem Timer für die Cam habe ich bei high noon in der Sonne 
schon weisse uh LEDs mit einigen 1000mCd auch schon 10mA gebraucht damit 
die in Entfernung sich gegen die Sonne durchsetzen, mit 1mA ist das 
nichts gewesen.

Beitrag #5026073 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Max D. (max_d)
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Kurze Überschlagsrechnung:
2,5 Jahre, 3V, 2 mA:
2,5*365*24 = 22kh
3V*2mA = 6 mW
6mW * 22kh = ~130 Wh
Ungefähr zwei Laptop Akkus an Energie
Kleiner wird es nicht.
Man kann natürlich die LEDs nur bei bedarf anschalten, aber den Bedarf 
muss man auch erstmal stromsparend definieren.

Autor: Valentin M. (foxlimited01)
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Ok verstehe, wie ist das den bei den Rauchmeldern gelöst?
Dort blinkt die LED ca. im 10 sek takt. Und wenn die Batterie wenig 
Spannung hat, fängt er noch an zu piepen. Einige halten bis zu 10 Jahre.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Nicht ohne Grund arbeiten solche Dinge wie z.B. der Timer an einem 
Wasserfilter mit LCD und nicht mit LED. LCD benötigt so gut wie keinen 
Strom und kann sehr lange mit z.B. auch Knopfzellen betrieben werden.
Bei LED hingegen muss man sich damit beschäftigen, ob es z.B. ausreicht, 
die LED kurz aufblitzen zu lassen. Mit derartigen Strategien sind auch 
lange Laufzeiten machbar.
Für Langzeit Anzeigen sind allerdings LCD erste Wahl - heutzutage für 
komplexe Anzeigen evtl. auch E-Paper.

: Bearbeitet durch User
Autor: Valentin M. (foxlimited01)
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Danke mschoeldgen,
das war ein guter Hinweis.
Kennst du vielleicht eins, welches klein und günstig ist?

Autor: Joachim B. (jar)
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e-paper ist nicht günstig
https://www.reichelt.de/?ARTICLE=156564&PROVID=278...


http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2...

aber
eine RTC DS3231 als Modul
Ebay-Artikel Nr. 152353036359

Achtung mit Ladeschaltung Diode und R 201 bestückt nur für LiR 2032 
Akkus nicht für CR 2032 Batterien!

da sich hier bei abgeschalteter Power die CR2032 eher anbietet sollte 
der Lade R 201 am SDA ausgelötet werden, oder die melf Diode

dazu ein nano
Ebay-Artikel Nr. 272548888672

dann kann der Arduino die meiste Zeit schlafen und wird nur von der RTC 
geweckt, optimal würde sich noch anbieten zwischen dem 9V Block und dem 
Power In vom Arduino

optimal mit der Schaltung auf geringsten standby strom trennen
Stromverbrauch im ausgeschalteten Zustand: < 20 nA
https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/thumb/f/...

: Bearbeitet durch User
Autor: Guido L. (guidol1970)
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Max D. schrieb:
> Man kann natürlich die LEDs nur bei bedarf anschalten, aber den Bedarf
> muss man auch erstmal stromsparend definieren.

Evtl. waere "bei Bedarf" wenn man eine Taste drueckt.
Dann koennten die LEDs leuchten und ansonsten aus sein... dann koennte
man eine mobile Version bauen.....

Oder evtl. kann jemand einfacher eine App mit 3 Anzeigen programmieren.
Dann macht es nichts, wenn zwischendrin der Strom aus ist und das Handy 
hat man auch mobil dabei.

Ansonten koennte sowas sicher schon manch programmierbarer 
Taschenrechner mit LCD Display :)

Stromsparende koennte auch ein Mikrocontroller mit (seriellem) e-Ink 
Display sein :)

Beitrag #5026133 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: MaWin (Gast)
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Valentin M. schrieb:
> Ist so was machbar

Valentin M. schrieb:
> Ohne Netzteil
>
> Aber wie ich das aus den Kommentaren lesen kann, ist dies wohl nicht
> machbar.

Richgig.

Eine LED 2 Jahre aus Batteriestrom leuchten zu lassen ist nicht machbar, 
schon gar nicht klein.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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> wie ist das den bei den Rauchmeldern gelöst?
> Dort blinkt die LED ca. im 10 sek takt.

Eben das: Sie leuchtet nicht, sondern sie blinkt. Ich würde es eher als 
Blitzen bezeichnen.

Wenn die LED nur 1/100 der Zeit an ist, nimmt sie auch nur 1/100 der 
Energiemenge auf.

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Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Valentin M. schrieb:
> Ok verstehe, wie ist das den bei den Rauchmeldern gelöst?
So:
> Dort blinkt die LED ca. im 10 sek takt.
Bei meinen sind es sogar 40s zwischen den kurzen Lichtimpulsen, die man 
nur bei genauem Hinschauen sieht. Und wenn die LED nur 0,1s leuchtet und 
dann 9,9s (oder 39,9s) dunkel ist, dann hält die Batterie 100 (oder 400) 
mal länger...

Matthias S. schrieb:
> LCD benötigt so gut wie keinen Strom und kann sehr lange mit z.B. auch
> Knopfzellen betrieben werden.
Das stimmt auch nicht ganz, denn ein LCD kann wegen Elektrolyse nicht 
statisch betrieben werden. Es muss mit ein paar Hz umgeschaltet 
werden. Aber die dafür nötige Energie ist recht gering im Vergleich zu 
einer dauerleuchtenden LED.


EDIT: Zweiter. Aber offenbar naheliegende Zahlen verwendet...

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Joachim B. (jar)
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Lothar M. schrieb:
> Das stimmt auch nicht ganz, denn ein LCD kann wegen Elektrolyse nicht
> statisch betrieben werden.

deswegen wurde e-paper genannt!

Beitrag #5026247 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Joachim B. (jar)
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Baldrian schrieb im Beitrag #5026247:
> Wird der TO-Troll immer noch bedient?

Troll hin Troll her, es kamen ja Vorschläge die vielleicht anderen 
helfen können nicht auf Irrwege reinzufallen.

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Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Baldrian schrieb im Beitrag #5026247:
> Wird der TO-Troll immer noch bedient?
Hast du auch mal was zum Thema?

Valentin M. schrieb:
> das war ein guter Hinweis.
Könntest du bitte die gestellten Fragen lesen und beantworten?

Autor: Valentin M. (foxlimited01)
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> Valentin M. schrieb:
>> das war ein guter Hinweis.
> Könntest du bitte die gestellten Fragen lesen und beantworten?

Welche Fragen meinst du?

Ich fasse mal kurz zusammen:

3 LED s über 2 Jahre mit einer 9V Batterie zu betreiben ist nicht 
möglich!

Alternative wäre ein LCD. Aber wie ich schon geschrieben habe, bin ich 
ein kompletter Anfänger.

Ein LCD ist für mich ein Display, bei dem ich aber jedes mal drauf 
schauen um sehen wie der Stand ist oder?

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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> ein Display, bei dem ich aber jedes mal drauf
> schauen um sehen wie der Stand ist oder?

Was soll das bedeuten? Gibt es irgendeine optische Anzeige, auf die du 
nicht schauen musst, um zu sehen, wie der Stand ist? Das hast du sicher 
ander gemeint, aber wie?

: Bearbeitet durch User
Autor: Joachim B. (jar)
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Valentin M. schrieb:
> Alternative wäre ein LCD.

eben nicht weil der Inhalt nicht ohne Strom stehen bleibt, ausser das 
LCD ist ein e-paper!
Nur mit e-paper ist meist stromlos ein Betrieb über Jahre mit einem 9V 
Block evtl. möglich wenn die Anzeige sich nur alle paar Monate ändern 
soll.

Autor: m.n. (Gast)
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Joachim B. schrieb:
> Nur mit e-paper ist meist stromlos ein Betrieb über Jahre mit einem 9V
> Block evtl. möglich wenn die Anzeige sich nur alle paar Monate ändern
> soll.

Rein fiktiv: ein DC-Motor dreht eine Scheibe/Trommel (axial oder radial) 
mit den Ziffern 1, 2 und 3 für eine kurze Zeit zum bestimmten Zeitpunkt 
mit einem Winkel, der ausreicht, die nächste Ziffern anzuzeigen.
Batteriebetrieben ist das doch kein Problem.
Meine Frage wäre, was nach dem 3. Intervall passieren soll:
Ziffer 4 oder wieder 1?

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Valentin M. schrieb:
> 3 LED s über 2 Jahre mit einer 9V Batterie zu betreiben ist nicht
> möglich!

Was genau möchtest Du damit bezwecken/erreichen?

(Außer das Du alle hier veralberst :-) )

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Dieter F. schrieb:
> Was genau möchtest Du damit bezwecken/erreichen?
Gut, dass nochmal einer fragt. Ich bin mir schon neugierig vorgekommen 
;-)

Valentin M. schrieb:
> Welche Fragen meinst du?
Die Sätze, die seit Beginn des Threads hinten mit einem solchen Zeichen 
enden: ?

Valentin M. schrieb:
> Ein LCD ist für mich ein Display, bei dem ich aber jedes mal drauf
> schauen um sehen wie der Stand ist oder?
Ja, eigentlich genau wie bei einer LED. Die flüstert dir den aktuellen 
Stand ja auch nicht ins Ohr...

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Heute angemeldet/registriert und bisher nur hier aktiv - sofern man 
Rückfragen ignorieren als aktiv bezeichnen will.

Wie immer:
Was hast Du wirklich vor?
Wo soll das Gadget über ein Jahr liegen und eine Zahl von 1 bis 3 
anzeigen, ohne zwischendurch geklaut oder einfach so weggeschmissen zu 
werden?
Was hat Schaltung und Batterie dort zu erwarten? Schttiges Plätzchen in 
der Unterführung oder auf/an einer Straßenlaterne 'angebämselt' und Wind 
und Wetter ausgesetzt?
Wer räumt den Müll weg, wenn die Batterie nach >2 Jahren sich mit der 
Elektronik vereint hat und Alles nur noch ein triefender Klumpen ist?

MfG

Autor: Valentin M. (foxlimited01)
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Guten Morgen zusammen,

den Hintergrund bzw. das Vorhaben kann ich leider nicht komplett 
verraten.

Nach einigen Überlegungen, könnte man einige Änderungen einfügen:

Lastenheft:
- Box mit 3 LED's und einer Batterie (die lange hält)
- 1te LED blitzt nach dem anschalten(wie bei einem Rauchmelder) in ca. 
30 sek Intervall auf für 1 Jahr auf.
- Nachdem das Intervall für 1 Jahr abgelaufen ist, blitzt die 2te LED 
auf für ca.10 Monate.
- Nachdem auch das Intervall abgelaufen ist, blitzt die 3te LED auf und 
piept dabei (ebenfalls wie bei einem Rauchmelder).

Über einen Knopf, kann man die Funktion überprüfen z.B: alle 3 LEDs 
leuchten gleichzeitig auf.



Genau dies ist mein erster Tread, da ich absolut null Ahnung von 
Elektronik habe. Habe mich hier angemeldet um Rat von Spezialisten zu 
erhalten, dies passiert normalerweise in einem Forum. Danke für die 
Leute die hilfreiche Antworten gegeben haben.

Danke!

Autor: Joachim B. (jar)
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und was hast du nun aus dem Thread gelernt?

Die Anforderungen die nun gekommen sind gehören in den Eröffnungsthread, 
denn von blitzen steht da nichts, auch nicht wo das betrieben werden 
soll, also wie hell die LED sein soll!

und wie willst du es nun realisieren?

Autor: Stefanus F. (stefanus)
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> Versorgungsspannung sollten 9V sein.

Können wir das streichen und durch 4,5V ersetzen? Ich frage, weil ich 
das auf jeden Fall mit einem Mikrocontroller realisieren würde, da das 
einfach der geringere Aufwand wäre. Aber kein mir bekannter 
Mikrocontroller kann mit 9V betrieben werden, sondern höchstens 5,5V. 
Natürlich gibt es Spannungsregler, die aus 9V weniger Volt machen, aber 
die verbrauchen mehr Strom, als der Mikrocontroller selbst. Du würdest 
damit letztendlich rund 75% der Batterieleistung ungenutzt verheizen. 
Gerade bei den leistungsschwachen und zugleich teuren 9V Block Batterien 
würe das sehr ärgerlich. Ich denke, das ist auch der Hauptgrund, warum 
sie allmählich vom Markt verschwinden. Die meisten Supermärkte verkaufen 
sie schon gar nciht mehr.

Wenn wir auf 4,5V gehen können, dann würde die Hardware ganz simpel 
aussehen:

Ein ATtiny13, die drei LED's, ein Piezo Signalgeber und ein bisschen 
Kleinzeug drumerhum (Kondensatoren, Widerstände). Das wäre eine simple 
Grundschaltung, wie sie in jedem Tutorial zu finden ist. Die 
Programmierung wäre für einen erfahrenen Entwickler ebenfalls eine 
Kleinigkeit. Insgesamt schätze ich das als Arbeit für einen bis zwei 
Abende ein.

Für Neulinge ist das eine schöne überschaubare Sache, mit der man die 
Welt der Mikrocontroller erlernen kann.

Wer solls machen? Willst du jemanden beauftragen oder soll das für Dich 
der Einstieg in ein neues Hobby sein?

Darf ich Dir mein Einsteiger-Buch empfehlen? Da steht alles drin, was du 
für dieses Projekt wissen musst: 
http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch/index.html Das kannst du ja 
mal überfliegen, dann bekommst du ein grobes Gefühl dafür, wie hoch dein 
Lern-Aufwand wäre.

: Bearbeitet durch User
Autor: Valentin M. (foxlimited01)
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Stefan hast pn

Ja man kann von den 9V abweichen. Es geht nur darum, dass genug Energie 
für die 2 Jahre vorhanden ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: m.n. (Gast)
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Stefan U. schrieb:
> Die meisten Supermärkte verkaufen
> sie schon gar nciht mehr.

Kein Wunder bei den dort verlangten Preisen.
9 V Batterien u.a. kauft man beim Discounter ;-)

Valentin M. schrieb:
> Ja man kann von den 9V abweichen. Es geht nur darum, dass genug Energie
> für die 2 Jahre vorhanden ist.

Für lange Betriebsdauer nimmt man z.B. Lithium Zellen mit 3 - 3,6 V und 
hoher Kapazität: 
https://www.reichelt.de/Lithium-Batterien/LS-14500...

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Valentin M. schrieb:
> blitzt die 3te LED auf und piept dabei
Du hast also doch eine LED, die dir was flüstern kann? Cool ;-)

> Lastenheft...
> ca. 10 Monate
Was bedeutet "ca." zirka?
Siehe noch die Fragen zum Thema "Genauigkeit" aus dem 
Beitrag "Re: Zeitgesteuerte LED"

> dies passiert normalerweise in einem Forum.
Man fragt und bekommt Antworten.
Und wenn Gegenfragen kommen, dann versucht man auch, die zu beantworten.
Nur so kommt man zum Ziel.

> Danke für die Leute die hilfreiche Antworten gegeben haben.
Auch Fragen sind Antworten.
Du solltest dir auch bei "unangenehmen" oder "unklaren" Gegenfragen vor 
Augen halten, dass sich da jemand kostenlos und in seiner Freizeit zu 
deinem Thema Gedanken gemacht hat, diese Zeit für dein Problem 
investiert hat und mit den bisherigen Angaben irgendwie auf keinen 
grünen Zweig kommt.

Wen du direkt vor mir säßest und mir den Auftrag für dieses Gerät 
gäbest, würde ich die selben Fragen auch stellen müssen...

Beitrag #5027181 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Stefanus F. (stefanus)
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Stimmt, die Genauigkeit muss noch geklärt werden.

Wie genau müssen die vorgegebenen Zeiten eingehalten werden? Ohne 
zusätzlichen Aufwand können wir mit einem ATtiny auf maximal 10% 
Abweichung vom Soll kommen.

Wenn es genauer sein soll, muss schon ein Uhrenchip dazu - der die 
Kosten erheblich erhöhen würde. Damit wäre die Abweichung bei einigen 
Minuten pro Jahr.

Soll es noch genauer sein, brauchen wir eine externe Zeitquelle, zum 
Beispiel das DCF-77 Funktignal oder einen Internet Anschluss. Dann wird 
es mit dem Langzeitbetrieb an so kleinen Batterien allerdings 
problematisch.

Autor: m.n. (Gast)
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Stefan U. schrieb:
> Wenn es genauer sein soll, muss schon ein Uhrenchip dazu - der die
> Kosten erheblich erhöhen würde. Damit wäre die Abweichung bei einigen
> Minuten pro Jahr.

Ich wüßte nicht, warum man keinen Uhrenchip verwenden sollte. Die kosten 
fast nichts und brauchen minimalen Strom; Beispiel PCF8563.
Die interne Alarmfunktion wird auf den nächsten Zeitpunkt programmiert 
und weckt irgendwann einmal den µC auf. Der programmiert den nächsten 
Zeitpunkt und legt sich wieder ganz fest schlafen.
Wie das mit dem Blinken ist, würde ich die nächsten Tage abwarten, was 
sich der TO bis dahin überlegt hat ;-)

Entscheidener finde ich, daß die Intervalle als Tage programmiert 
werden. Monate sind immer unterschiedlich lang und eher etwas für Leute 
die mit vollen Monden rechnen, was letztlich auch kein Monat ist.

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