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Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Sisyphus Table


Autor: minigl (Gast)
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Hallo Gemeinde,
habe heute diesen Beitrag auf Youtube gefunden:
https://www.youtube.com/watch?v=2rxHZwpxCk0

Also ich finde diesen Tisch absolut faszinierend.
Was haltet ihr davon ein Projekt wie dieses auf die Beine zu stellen?

Wird nicht einfach weden aber ich denke es wird sich lohnen.

: Verschoben durch Moderator
Autor: Rainer Unsinn (r-u)
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Schickes Teil. Wird die Kugel magnetisch bewegt oder durch Schrägstellen 
der Unterlage?

Autor: Michael (Gast)
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Hallo,

schau mal paar Videos weiter :

https://www.youtube.com/watch?v=hrsDBdnj5E8

Das dann UNTER dem Tisch, starker Magnet und ne Kugel, wäre das eine 
Idee?

Viele Grüße, Michael

Autor: Michael Nigl (minigl)
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Wenn man den Link aus meinen Anfangsthread weiter verfolgt, wird klar, 
das die gesamte Mechanik und Elektronik unter den Tisch verbaut ist.

Michael schrieb:
> Hallo,
>
> schau mal paar Videos weiter :
>
> Youtube-Video "Four Cable Drawing Machine"
>
> Das dann UNTER dem Tisch, starker Magnet und ne Kugel, wäre das eine
> Idee?

Auch das sieht super aus.
Aber alles unsichtbar verbaut, das wäre es...

Beitrag #5058589 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Decoder (Gast)
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Der im Original verwendete Mechanismus ist ziemlich simplel und 
vermutlich auch am einfachsten herzustellen... Warum also verändern?

Für die Faulen: Ein polarer 2-Achsen "Plotter" mit einem Magneten.

Autor: Clemens W. (daxmus)
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Schaut ziemlich faszinierend aus.
"Malt" die Kugel dann immer wieder über die Furchen drüber, oder braucht 
man auch etwas, um den Sand, z.B. durch Vibration, wieder zu glätten?

Die zwei Achsen Plotter Idee geht aber wohl nur bei einem eckigen Tisch.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ Clemens W. (daxmus)

>Die zwei Achsen Plotter Idee geht aber wohl nur bei einem eckigen Tisch.

so wie es Polarkoordinaten gibt, kann man auch einen ebensolchen Antrieb 
bauen.

Autor: minigl (Gast)
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Clemens W. schrieb:
> Schaut ziemlich faszinierend aus.
> "Malt" die Kugel dann immer wieder über die Furchen drüber, oder braucht
> man auch etwas, um den Sand, z.B. durch Vibration, wieder zu glätten?

Mann kann das Glätten auch mit der Kugel übernehmen.
In einem andern Video habe ich das gesehen.

Ein 2-Achsenplotter wäre möglich aber es handelt sich um eine rund 
laufende Konstruktion.
Siehe:

https://www.youtube.com/watch?v=EhkJ1CIWU6w

oder ähnlich.

Wie gesagt, die mechanische Konstruktion würde ich übernehmen.
Software mit z.B. einem Arduino Uno um diese schönen Muster zu kreieren
sollte von jemand anderen übernommen werden. Bin da nicht so bewandert.

Würde mich freuen, wenn es Leute gibt, die ebenfalls daran interessiert 
sind.

Autor: Clemens W. (daxmus)
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Danke für das Video, das habe ich nicht gesehen. Aber vorhin ist mir 
selbst noch die Idee gekommen, einen runden Tisch mit einer Art Rotor zu 
versehen, auf dem der Magnet läuft.
Lag ich ja nicht mal so verkehrt.

Ich hab nur aktuell keine Lautpsrecher da, aber die Mechanik sollte 
natürlich nahezu geräuschlos arbeiten.

Autor: minigl (Gast)
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Ich denke das zwei Schrottmotore (Nema17) ausreichen würden.
Diese müssen dann gezielt mit Schritten angesteuert werden,
um diese komlexen Muster zu erstellen.
Bei vernünftiger Montage der Motoren kann ein fast geräuschloser Betrieb 
möglich sein.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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minigl schrieb:
> Software mit z.B. einem Arduino Uno um diese schönen Muster zu kreieren
> sollte von jemand anderen übernommen werden.

Sowas aufbauen kann jeder.
Aber man muß sich auch eine entsprechende Animation ausdenken, die bei 
den Betrachtern gut ankommt und nicht so schnell langweilig wird.
Das nennt sich dann Kreativität.

Das gleiche Problem hast Du auch bei Lichteffekten.

Autor: Michael Nigl (minigl)
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Peter D. schrieb:
> Sowas aufbauen kann jeder.
> Aber man muß sich auch eine entsprechende Animation ausdenken, die bei
> den Betrachtern gut ankommt und nicht so schnell langweilig wird.
> Das nennt sich dann Kreativität.

Das du mir oder "uns" mangelnde Kreativität unterstellst, ohne zu 
wissen, was ich mir ausgeadacht habe oder wie weit wir damit sind, finde 
ich schon ganz schön dreist und überheblich!

Ich denke mal das DU kein Mitspieler in diesem Projekt werden wirst, 
weil es ja "jeder" nachbauen kann und nicht die Mithilfe dieses Forums 
gebraucht wird.

Das Projekt ist ja sooo simpel, der Erfinder hat ja nur sechs Jahre 
benötigt zur Serienreife.

Sooooo simpel....

Autor: solder (Gast)
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Man kann sich soetwas life im Phaeno in Wolfsburg ansehen. M.E. mit 2 
Kugeln. Ja, die malen immer neue Linien in den Sand und es wird auch 
nicht vorher der Sand glattgetrichen. Vielleicht machen das aber die 
Mitarbeiter, bevor es morgens los geht. Ich kann mich aber nicht 
erinnern, dass man die Konstruktion unterhalb der Platte sehen kann.

Autor: Michael Nigl (minigl)
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Schade das kaum einer Interesse an diesem genialen Tisch hat.
Wegen mangelnder Programmierkentnisse von meiner Seite her, wird
das von mir angeregte Projekt wohl sterben.
Wirklich schade und blöd, wenn man auf andere angewiesen ist.
Vielleicht starte ich noch einmal den Versuch zu programmieren.
Ich danke alle hier die kurzfristig geantwortet haben.

Autor: Clemens W. (daxmus)
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Ich würde nicht gleich aufgeben. Wenn Dir die Hardware liegt, dann fang 
doch damit mal an. Dürfte ja nicht gleich hunderte von Euros kosten.
Und softwareseitig kannst Du dich ja rantasten. z.B. erstmal manuelle 
Steuerung über Joystick/Taster, dann ein paar einfache, automatische 
Formen und irgendwann vll. mal ein Raspberry Pi nutzen und SVGs 
nachfahren.
Wenn du dabei konkrete Probleme hast, wird man dir hier sicherlich 
helfen.

Ich finde den Tisch ziemlich cool und mach mich vll. in ein, zwei Jahren 
dran. Aktuell häng ich noch mit dem Weihnachtsgeschenk für die Freundin 
hinterher... :D

Autor: spess53 (Gast)
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Hi

>Wegen mangelnder Programmierkentnisse von meiner Seite her, wird
>das von mir angeregte Projekt wohl sterben.

Und wo liegen jeztzt Deine Stärken?

Elektrik
Elektronik
Möbelbau
Elektromechanik
Russisch
Mathematik
...

MfG Spess

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Michael N. schrieb:
> Vielleicht starte ich noch einmal den Versuch zu programmieren.

Was hindert Dich daran?
Du musst doch 'nur' herausfinden, wie Du beide Motoren verstellen musst, 
um in Deinem Koordinatensystem von Punkt A nach B zu kommen.
Bei einem X/Y-Tisch könnte man Das auch per LinuxCNC, Mach3(win) oder 
Grbl (um beim µC zu bleiben) machen lassen.
Bei einem runden Tisch brauchst Du 'nur' den Winkel und den Abstand.
Beides lässt sich mit Pythagoras und SIN/COS berechnen.
Der Einfachheit halber würde ich eine Tabelle über 90° SIN im Programm 
implementieren, (Positiv->0...90...0->Negativ->0...90...0->Positiv...), 
daraus lässt sich COS durch Versatz um 90° ablesen, mit Beiden ist auch 
TAN möglich, ob ATN müsste ich 'recherchieren'.
Bei nahe zusammen liegenden Punkten könnte man beide Werte einfach 
linear anfahren, besonders in der Mitte könnte Das aber unschön werden.
Dort müsste man ggf. die Strecke A-B in x Unterpunkte unterteilen (kA, 
mm-Abstand) und Diese Punkte abfahren, daß die Kugel auch daher läuft, 
wo man Das eigentlich haben wollte.

Bei der Programmierung sehe ich irgendwie weniger Probleme, als beim 
mechanischem Aufbau.

MfG

Autor: Michael Nigl (minigl)
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spess53 schrieb:
> Und wo liegen jeztzt Deine Stärken?
>
> Elektrik
> Elektronik
> Möbelbau
> Elektromechanik
> Russisch
> Mathematik
> ...

Alles zutreffend, aber das ich russisch klinge ist mir neu.

Patrick J. schrieb:
> Bei der Programmierung sehe ich irgendwie weniger Probleme, als beim
> mechanischem Aufbau.

Ich sehe es genau anders herum ;-)

Autor: Wolfgang (Gast)
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minigl schrieb:
> Ich denke das zwei Schrottmotore (Nema17) ausreichen würden.

Oder eben brushless Servomotoren wie beim 4'-Tisch. Bei der Beschreibung 
zum Kickstarter-Projekt bekommt man auch einen Eindruck, wie die das 
mechanisch gelöst haben.
https://www.kickstarter.com/projects/1199521315/si...

Autor: Wolfgang (Gast)
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... oder hier der mechanische Ablauf (ohne Tischplatte/Sand)
https://www.youtube.com/watch?v=EhkJ1CIWU6w

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Hier zwar nur eine Minute (statt einer Stunde), dafür 'tut sich auch 
was':
https://www.youtube.com/watch?v=Cd9RQqSo_sM

Durch den Zahnriemen kann die Kugel über die ganze Armlänge verfahren 
werden, weizer wird es dadurch auch erst möglich, das Gestell auf beiden 
Seiten aufsitzen zu lassen - diese Konstruktion gefällt mir besser, als 
der Prototyp aus meinem Link oben, wo ein 'ausfahrbarer Arm' in 
Verwendung scheint.

MfG

Ein anderes Rezept, wenn man auch was 'Technik' sehen darf:
https://www.youtube.com/watch?v=Ge4H4Uw630o
Funktioniert ähnlich der Beschickung im ehemaligem Betonwerk (denke, 
heute werden wohl nur noch Silos benutzt?)

: Bearbeitet durch User
Autor: Shellfishgene (Gast)
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Hi!

Also ich überlege auch so einen Tisch zu bauen, und denke auch der 
mechanische Teil ist gar nicht so schwer, das muss ja alles nicht mal 
besonders akkurat sein. Das schwierigste ist vermutlich das ganze leise 
genug zu bekommen, wenn da Stepper auf großen Holzplatten verschraubt 
werden etc. Dann muss man wohl noch bedenken dass der Mechanismus durch 
den Magneten vor allem nach oben hin belastet wird.

Die Software finde ich schwieriger, zumindest wenn man schöne Muster 
will wie in den Videos. Z.B. ein grbl board anzuschließen ist einfach, 
aber wie bekommt man schöne Muster in G-code übersetzt? Am besten wären 
natürlich algorithmisch erzeugte. Es gibt z.B. viele Algorithmen die 
einen Spirograph simulieren, die Muster müsste man dann in 
Koordinaten/gcode übersetzen.

Hatte auch schon mal einen simplen Plotter gebaut, fuer den habe ich 
gcodetools in Inkscape genommen um Vektorgrafiken zu gcode zu 
uebersetzten. Soweit ich weiss geht das aber davon aus dass man einen 
Stift hochheben und zu einer anderen Position fahren kann, das geht ja 
bei dem Sandttisch nicht.

Autor: Phillip C. (Gast)
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Guten Tag,
ich finde solch einen Tisch auch eine Geniale Idee und plane gerade ihn 
auch nach zu bauen. Ich bin zwar Programmierer, habe aber noch nie mit 
Motorsteuerungen gearbeitet und will dies unbedingt mal versuchen.

Gab es schon neue Erkenntnisse zu einer Möglichen Software?
Also vor allem eine die am besten aus einem Mandala-Bild ein 
"Plotter"-Code erzeugt.

Alles Gute
Phillip ^^

Autor: Michael Nigl (minigl)
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Patrick J. schrieb:
> Bei der Programmierung sehe ich irgendwie weniger Probleme, als beim
> mechanischem Aufbau.

Dann lass uns doch anfangen das geniale Teil zu planen.

Phillip C. schrieb:
> ich finde solch einen Tisch auch eine Geniale Idee und plane gerade ihn
> auch nach zu bauen. Ich bin zwar Programmierer, habe aber noch nie mit
> Motorsteuerungen gearbeitet und will dies unbedingt mal versuchen.

Das wäre für das Projekt genial mit euch beiden.

Ich muß nur eine Zusage von euch erhalten, dann fange ich mit dem 
mechanischen Teil an. Planen, konstruieren usw.

Vielleicht klappt es doch noch ;-)

Autor: Phillip C. (Gast)
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Ich hab mich noch etwas informiert und am einfachsten soll es wohl sein 
ein fertiges Plotter Programm umzufunktionieren.

https://www.golem.de/news/anleitung-selbstgebaute-...

Wenn man das dann über einen Raspberry Pi laufen lässt, sollte das ja 
kein Hexenwerk sein :)

Und die Hardware sollte doch auch deutlich günstiger sein, als die 650€ 
die man auf Kickstarter bezahlen darf? Oder was schätzt du minigl?

Autor: Achim S. (achs)
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Natürlich hat keiner Erfahrung mit der Software. Das ist aber kein 
Problem. Wenn jemand die Hardware baut, die in 2 Achsen angesteuert 
werden kann (z.B. Drehung und Auslenkung), dann wird es für jeden eine 
Freude sein, da Software für zu entwickeln. So wie die meisten 
Programmierer früher irgendwelche Sinus-Bilder über den Bildschirm haben 
fliegen lassen, oder im Oszilloskop X-Y-Bilder generiert haben.

Angefangen mit einfach im Kreis drehen und die Auslenkung von 0..100% 
und zurück laufen zu lassen, wird man bald immer weiter geschachtelte 
Schleifen programmieren und sehen was raus kommt.

Da müssen zunächst ja sowieso die Eigenschaften von Mechanik, Sand und 
Kugel erfahren werden, also z.B. wie weit darf der Sand aufgeschoben 
werden, wie schnell darf in verschiedenen Situationen verfahren werden, 
etc.

Wer da eine Mechanik hat, bekommt die SW von mir gratis.

Autor: Phillip C. (Gast)
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Das ist doch ein Super nettes Angebot Achim S. ^^

Würdest du denn sagen das das "Harte" Programmieren der einzelnen Bilder 
am Ende einfacher ist, als ein Software zu benutzen, die aus fertigen 
Mandalas Bewegungen generiert? Damit wäre man am Ende ja deutlich 
flexibler, aber ich weiß leider nicht, wie einfach sich das mit einem 
entsprechenden Programm Umsätzen lässt.

Autor: René H. (Firma: Herr) (hb9frh)
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Für die Mechanik wäre doch Bern Funk (Metallfunk) eine Ansprechsperson.

Grüsse,
René

Autor: minigl (Gast)
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Phillip C. schrieb:
> Und die Hardware sollte doch auch deutlich günstiger sein, als die 650€
> die man auf Kickstarter bezahlen darf? Oder was schätzt du minigl?

Denke mal das die Kosten für die Hardware nicht mehr als 200€ 
übersteigen  werden.
Eher weniger, wenn ich genau recherchieren würde.

Ich habe 3D-Drucker und eine CNC-Fräse zur Verfügung.
Damit sollte alles benötigte produziert werden können.

Ein Konzept habe ich schon...

Autor: Phillip C. (Gast)
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minigl schrieb:
> Denke mal das die Kosten für die Hardware nicht mehr als 200€
> übersteigen  werden.
> Eher weniger, wenn ich genau recherchieren würde.
>
> Ich habe 3D-Drucker und eine CNC-Fräse zur Verfügung.
> Damit sollte alles benötigte produziert werden können.
>
> Ein Konzept habe ich schon...

Hört sich super an. Wäre dabei ^^

Wie sieht der Plan den bis jetzt aus?
Also welche Teile / Materialien hast du im Sinn?

Autor: minigl (Gast)
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Also, die Mechanik wird wohl ähnlich werden wie auf diesem Video.
https://www.youtube.com/watch?v=EhkJ1CIWU6w

Da brauchen wir das Rad nicht neu erfinden.
Als Antriebe zwei Nema 17 Schrittmotore.
Aluminium sollte ausreichen und genügend Stabilität besitzen.
Über die Größe des Tisches sollten wir uns noch einig werden.

Autor: Phillip C. (Gast)
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Die Mechanik sieht schon ziemlich gut aus :)

Zu den Motoren, halten die auch einen Dauerbetrieb aus?

Aluminium hört sich auch gut an und von der Größe wäre ich für den 
Anfang wohl eher für einen kleineren Nachttisch / Beistelltisch, wenn 
das okay ist?

Zu dem Material der Bodenplatte habe ich mir auch schon Gedanken 
gemacht, die muss ja die ständige Reibung abkönnen, vor allem von unten 
wo der Magnet ist. Hab da vllt an eine milchige Plexiglasscheibe 
gedacht. Und von unten könnte man eine Art Microfasertuch zwischen den 
Magneten und der Platte nutzen, um die Reibung noch weiter zu 
minimieren.

Autor: minigl (Gast)
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An Elektronik habe ich gedacht:

Zwei Schrittmotortreiber wie sie auch in 3D-Druckern verbaut werden,
der Pololu Tic T825, als Controler evtl. ein Arduino UNO.
Allerdings gibt es Treiber bei Aliexpress für viel weniger Geld.
Hier muß man allerdings eine Lieferzeit von mehreren Wochen in Kauf 
nehmen.

Da wäre z.B. die "HY-DIV268N-5A" Endstufe und kostet nur 12,99$ inkl. 
Versand. Diese werden in CNC-Fräsen eingesetzt.

Ich denke auch hier wäre ein Arduino UNO ausreichend.

Allerdings bin ich natürlich für Vorschläge offen.

Autor: René H. (Firma: Herr) (hb9frh)
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Hier sieht man die Konstruktion sehr gut: 
https://www.kickstarter.com/projects/1199521315/si...

(etwas runterscrollen)

Das ganze ist mit einem Raspberry PI gesteuert.

Grüsse,
René

Autor: minigl (Gast)
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Phillip C. schrieb:
> Zu den Motoren, halten die auch einen Dauerbetrieb aus?

Die halten auch einen Dauerbetrieb locker Stand.
Diese Motore habe ich in meinem 3D-Drucker verbaut.
Die laufen auch schon mal zwei Tage ununterbrochen durch ohne das die 
Temperatur 40°C überschritte wird.

Phillip C. schrieb:
> für den
> Anfang wohl eher für einen kleineren Nachttisch / Beistelltisch

Dein Vorschlag ist ok. Sagen wir 60cm Außenduchmesser?

Phillip C. schrieb:
> Und von unten könnte man eine Art Microfasertuch zwischen den
> Magneten und der Platte nutzen, um die Reibung noch weiter zu
> minimieren.

Ich denke nicht das der Magnet die Platte berührt, hier wird vll. ein 
Abstand von 1mm sein. Kopfzerbrechen macht mir die Kugel über der 
Platte. Denke mal irgendwann wird diese auf der Platte kratzen und 
Spuren hinterlassen. Aber das muß dann eben getestet werden.
Übrigens denke ich das es eine Glasplatte ist.

Ich habe mal schnell im Netz nachgesehen.
Sicherheitsglas, 60cm, 6mm dick kostet zwischen 80 und 90€.
Das hat mich dann doch umgehauen.

Autor: ● J-A VdH ● (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector)
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offenbar fahren die Russen darauf auch ziemlich ab.

Autor: Phillip C. (Gast)
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René H. schrieb:
> Das ganze ist mit einem Raspberry PI gesteuert.

Ich wäre wohl auch eher für einen Raspberry, mit dem integriertem WLan 
des neuen Modells könnte man so eine App-Steuerung relativ einfach 
umsetzen.

minigl schrieb:
> Dein Vorschlag ist ok. Sagen wir 60cm Außenduchmesser?

Das ist auch ziemlich genau die Größe des kleinen Originales, ist okay 
:)

minigl schrieb:
> Ich denke nicht das der Magnet die Platte berührt, hier wird vll. ein
> Abstand von 1mm sein.

Ich stelle es mir ziemlich schwer vor diesen Abstand immer einhalten zu 
können, gerade da ein starker Magnet ziemlich nach oben Drücken wird.

minigl schrieb:
> Kopfzerbrechen macht mir die Kugel über der
> Platte. Denke mal irgendwann wird diese auf der Platte kratzen und
> Spuren hinterlassen. Aber das muß dann eben getestet werden.
> Übrigens denke ich das es eine Glasplatte ist.

Um mögliche Kratzer durch die Kugel mache ich mir nicht wirklich 
Gedanken, diese würden eh von dem Sand überdeckt werden. Oben als 
Tischplatte können wir gerne ein gutes Glas nehmen, aber muss es 
wirklich ein teures Sicherheitsglas sein? Hatte jetzt nicht vor dort 
drauf zu schlagen xD

Autor: René H. (Firma: Herr) (hb9frh)
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Phillip C. schrieb:
> Hatte jetzt nicht vor dort drauf zu schlagen xD

Ein Unfall kann ziemlich übel sein. Ich habe einem Nachbar einmal erste 
Hilfe leisten müssen, die Rechte Hand war hin.

Ich denke, was man für Glas nimmt, sei jedem selbst überlassen. Oder 
wollt ihr 60cm Durchmesser Glas verschicken?

Grüsse,
René

Autor: minigl (Gast)
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René H. schrieb:
> Ich denke, was man für Glas nimmt, sei jedem selbst überlassen. Oder
> wollt ihr 60cm Durchmesser Glas verschicken?

Also ich werde auf jeden Fall für die obere Platte ein Sicherheitsglas 
nehmen. Der Durchmesser wird ja sowieso etwas kleiner wegen des Randes.
Die innere Glasplatte, da wo der Sand draufliegt wird ein 5mm 
Normalglas.
(Die Frage wäre hier, ob evtl. auch eine Acrylglasplatte reichen würde?)

Wenn es hier mehr Teilnehmer geben würde, bekommt man einen sehr guten 
Mengenrabatt...

Aber ich will jetzt gar nicht sooo auf die Glasplatten eingehen.
Wichtiger ist erst einmal eine funktionierende Mechanik zu bauen.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Die etwas einfachere Version war in Elektor und im Make-Magazin 
veröffentlicht
https://www.elektor.de/arduino-controlled-sand-clock
da wird der Sand mit einem Vibrationsmotor glattgeschüttelt.

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Danke für das Mitmach-Angebot - muß ich aber leider Abschlagen :/
Ein/Zwei Maschinen wären vorhanden, Platz ... ließe sich freiräumen ;) - 
Zeit ist aber arg limitiert.
Ich komme so schon nicht zu Dem, was ich eigentlich machen müsste oder, 
was schlimmer ist, was ich eigentlich machen will.

Zur Glasplatte:
Da bin ich der Meinung, daß dort kein Glas nötig ist.
Hier dürfte eine OSB-Platte ausreichend Stabilität bieten und sich im 
benachbarten Baumarkt für wenige Euro erwerben lassen.
D=60cm bekommt man ja schon aus einer normalen OSB-Platte raus - bis auf 
fast die doppelte Breite kommt man, wenn man in die Platte Halbkreise 
schneidet und Diese per Nut/Feder zum Komplett-Kreis zusammen steckt.

Die Dicke der Platte dürfte bei den heute üblichen Magnete kein Problem 
darstellen.
Sollte der Magnet von der Kugel an die Platte gezogen werden, könnte man 
den Magnet mit einem Millimeter Teflon (POM sollte auch gehen) abdecken.

Ich werde es mir aber nicht nehmen lassen, Euren Fortschritt 
'mitzunehmen', solltet Ihr darüber berichten.
Viel Erfolg möchte ich Euch somit jetzt schon mit auf den Weg geben.

MfG

Autor: minigl (Gast)
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@ Phillip C.

Habe hier eine Shield für einen Raspberry PI gefunden. Zu finden bei 
Ebay
"Raspberry Pi CNC Hat V2.58 - GRBL v1.1 Compatable - Uses Pololu Stepper 
Drivers"
Das Shield benutzt die Steper Driver "DRV8825" und ähnliche.
Was hälst du davon? Du wolltest ja den Raspberry PI programmieren.

Ein ähnliches Shield gibt es auch für den Arduino UNO R3.

Patrick J. schrieb:
> Zur Glasplatte:
> Da bin ich der Meinung, daß dort kein Glas nötig ist.
> Hier dürfte eine OSB-Platte ausreichend Stabilität bieten und sich im
> benachbarten Baumarkt für wenige Euro erwerben lassen.

Gute Idee, vielleicht geht auch eine 6mm Sperrholzplatte.
Die ist ja auch sehr stabil.

Schade übrigens das du nicht mitmachen kannst!

Autor: Phillip C. (Gast)
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René H. schrieb:
> Ein Unfall kann ziemlich übel sein. Ich habe einem Nachbar einmal erste
> Hilfe leisten müssen, die Rechte Hand war hin.

Tut mir leid zu hören.

René H. schrieb:
> Ich denke, was man für Glas nimmt, sei jedem selbst überlassen. Oder
> wollt ihr 60cm Durchmesser Glas verschicken?

Sehr gutes Argument, dass würde niemals irgendwo in einem stück ankommen 
xD
Sollte sich wirklich am besten jeder etwas eig organisieren.

Patrick J. schrieb:
> Ich werde es mir aber nicht nehmen lassen, Euren Fortschritt
> 'mitzunehmen', solltet Ihr darüber berichten.
> Viel Erfolg möchte ich Euch somit jetzt schon mit auf den Weg geben.

Vielen Dank :) vom Fortschritt werde ich auf jeden Fall berichten.

minigl schrieb:
> "Raspberry Pi CNC Hat V2.58 - GRBL v1.1 Compatable - Uses Pololu Stepper
> Drivers"

Das sieht schon sehr gut aus, läuft denn dann die Stromversorgung der 
Motoren auch direkt über dieses Shield oder benötigt man dort noch ein 
extra Relai?

Autor: Phillip C. (Gast)
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Habe übrigens ein par Programme gefunden die Bilder in G-Code umwandeln, 
kosten allerdings alle um die 60€...

Sobald wir erstmal die jeweiligen Codes für ein bestimmtes Mandala, dem 
"Sand wieder glatt machen" usw. haben, der dann nur noch jeweils 
ausgeführt werden muss, ist es mit einem Raspberry wo z.b. Linux drauf 
installiert ist eig kein Problem ein übergeordnetes Programm zu 
schreiben das nur noch die einzelnen Codes ausführt, vor allem in der 
dazugehörigen APP kann ich mich dann richtig austoben um das 
Professionell zu gestallten xD

Autor: Werner A. (homebrew)
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Ich hatte mir das auch schon mal angeschaut und damals überlegt, dass 
man den Magneten als Elektromagnet ausführt. Damit kann man dann die 
"Tiefe" auch mit kontrollieren. Wenn der Strombedarf zu groß wird könnte 
man auch um einen Permanentmagnten eine Spule machen nur den Rest per 
Spule regeln.
Vielleicht hilft euch der Hinweiß noch.
Generell find ich das Projekt auch super, hab allerdings auch keine Zeit 
das umzusetzen.

Autor: minigl (Gast)
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Phillip C. schrieb:
> Das sieht schon sehr gut aus, läuft denn dann die Stromversorgung der
> Motoren auch direkt über dieses Shield oder benötigt man dort noch ein
> extra Relai?

So wie ich es den gesehen habe, wird nur eine Spannungsversorgung 
verwendet und die kommt direkt ans CNC-Shield. Der Raspberry wird dann 
vom Shield versorgt. Denke mal, ers wird kein Relais gebraucht.

Habe mal mit meine CAD rumgespielt und mir ein paar Gedanken zum mech. 
Aufbau gemacht.
Es wird, bis jetzt, so aussehen:
Spannungsversorgung wird im Tischgehäuse befestigt. Über zwei 
Schleifringe wird die Spannung zur komletten Elektronik übertragen.
Die Elektronik und die beiden Motore werden am Dreharm befestigt.
Die genaue Konstruktion der Magneten, ob in der Höhe verstellbar oder 
nicht wird später durchgeführt.
Es muß sich dann noch zeigen ob wir dann auch eine Magnetkugel oder eine 
normale Stahlkugel verwenden.

Philip, sollen wir uns auf diese Shield einigen oder möchtest du noch 
weitersuchen um ein, für dich geeigneteres Shield zu finden?
Ich frage nur, weil ich ja dann das Maßbild für die Befestigungen 
benötige.
Das hat aber noch Zeit und kannst mir ja bei Gelegenheit Bescheid geben.
Ich werde jetzt am WE alles benötigte bestellen und nächste Woche mit 
dem anfertigen beginnen.

Die Holzkonstruktion als solche habe ich ersteinmal nach hinten 
geschoben.
Da meine CNC-Fräse nur einen beschränkten Arbeitsbereich hat, muß ich 
mir dann genauer Gedanken machen, wie ich das mache.
Ich weiß noch gar nicht ob wir dann alle den gleichen Tisch bauen, ob 
jeder sein Holzgerüst selber baut.
Das sollte dann irgendwann auch noch geklärt werden.

Werner A. schrieb:
> Ich hatte mir das auch schon mal angeschaut und damals überlegt, dass
> man den Magneten als Elektromagnet ausführt. Damit kann man dann die
> "Tiefe" auch mit kontrollieren. Wenn der Strombedarf zu groß wird könnte
> man auch um einen Permanentmagnten eine Spule machen nur den Rest per
> Spule regeln.

Ein super Idee, aber ich denke das wird schon etwas aufwendiger werden 
und werden erst einmal zusehen das wir die normae Mechanik zu laufen 
bringen.
Aber vielleicht kann Phillip C. etwas dazu sagen, er ist der 
Programmierer und vielleicht gefällt es ihm auch.

Autor: Phillip C. (Gast)
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minigl schrieb:
> Über zwei
> Schleifringe wird die Spannung zur komletten Elektronik übertragen.

Ich kenne deinen Plan nicht genau, aber würde nicht auch ein 
Schleifkontakt reichen, wenn ein Motor der die Drehplatte antreibt fest 
verbaut ist?
Oder ist es einfacher wenn man beide Motoren beweglich auf dem Arm 
Montiert?

minigl schrieb:
> Philip, sollen wir uns auf diese Shield einigen oder möchtest du noch
> weitersuchen um ein, für dich geeigneteres Shield zu finden?

Ich werde über das Wochenende noch einmal etwas recherchieren, aber wenn 
das für die Motoren ausreicht und am Ende noch Anschlüsse am Raspberry 
frei sind für die LED´s, sollte das schon passen. Die Programmierung 
wird so oder so ein Abenteuer xD
Ich kann ja leider auch erst anfangen zu testen, sobald wir die Mechanik 
haben und ich hoffe für den G-Code findet sich noch jemand der mir 
helfen würde ^^

minigl schrieb:
> Ich weiß noch gar nicht ob wir dann alle den gleichen Tisch bauen, ob
> jeder sein Holzgerüst selber baut.

Ein Bekannter von mir ist Tischler, mit genauen Maßen könnte ich mal 
fragen ob der uns das günstig machen könnte.

minigl schrieb:
> Da meine CNC-Fräse nur einen beschränkten Arbeitsbereich hat, muß ich
> mir dann genauer Gedanken machen, wie ich das mache.

Wenn du dann die Mechanik fertig haben solltest und ich mich dann an die 
Steuerung wage, würdest du mir dann helfen die Spezial-Teile 
anzufertigen? :) habe leider keine großen Maschinen zuhause.

minigl schrieb:
> Ein super Idee, aber ich denke das wird schon etwas aufwendiger werden
> und werden erst einmal zusehen das wir die normae Mechanik zu laufen
> bringen.
> Aber vielleicht kann Phillip C. etwas dazu sagen, er ist der
> Programmierer und vielleicht gefällt es ihm auch.

Die Spannung eines E-Magneten zu steuern ist an sich kein Problem, 
allerdings stelle ich es mir ziemlich schwierig vor das alles richtig 
einzustellen. Vor allem glaube ich, dass wenn der Magnet auf z.B. 50% 
steht, die Kugel nicht unbedingt höher mitfährt, geschweige denn weniger 
Sand verdrängt. Wir müssen ja sehr feinen Sand benutzen und entweder 
wird dieser verdrängt oder der Magnet ist so schwach das er die Kugel 
verliert. An sich wäre das nett, aber für den Anfang würde ich es lieber 
auf die Grundzüge belassen.

Autor: minigl (Gast)
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Phillip C. schrieb:
> Ich kenne deinen Plan nicht genau, aber würde nicht auch ein
> Schleifkontakt reichen, wenn ein Motor der die Drehplatte antreibt fest
> verbaut ist?
> Oder ist es einfacher wenn man beide Motoren beweglich auf dem Arm
> Montiert?

Eigentlich ist keiner der Motoren beweglich montiert.
Ein Motor bewegt den Magneten mit der Kugel und der andere sorgt für die 
Drehbewegung des Arms. Das mech. umzusetzten sollte nicht schwer sein.
Ich mache am WE ein paar einfache Zeichnungen, wie ich mir das vorstelle 
und werde sie hier veröffentlichen.

Phillip C. schrieb:
> Die Programmierung
> wird so oder so ein Abenteuer xD

Das glaube ich dir ;-)

Phillip C. schrieb:
> ich hoffe für den G-Code findet sich noch jemand der mir
> helfen würde

Das hoffe ich auch.
Vielleicht finden sich dann doch mal mehr Interessierte.

Phillip C. schrieb:
> Wenn du dann die Mechanik fertig haben solltest und ich mich dann an die
> Steuerung wage, würdest du mir dann helfen die Spezial-Teile
> anzufertigen? :) habe leider keine großen Maschinen zuhause.

Ja natürlich, deshalb habe ich die CNC-Fräse erwähnt.
Benötige dann natürlich eine Zeichnung.
Den Rest mache ich dann.
Es wird ja noch etwas dauern bis ich mit der Mechanik soweit bin.
Soll ich dir dann alles komplett zuschicken, damit du damit testen 
kannst?
(Wo wohnst du überhaupt?)

Phillip C. schrieb:
> An sich wäre das nett, aber für den Anfang würde ich es lieber
> auf die Grundzüge belassen.

Das wäre mal evtl. eine Erweiterung die eingebaut werde kann, wenn der 
Tisch mal läuft.

Autor: minigl (Gast)
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Phillip C. schrieb:
> Ich werde über das Wochenende noch einmal etwas recherchieren, aber wenn
> das für die Motoren ausreicht und am Ende noch Anschlüsse am Raspberry
> frei sind für die LED´s, sollte das schon passen.

Ah ja die LED's...
Was hälst du von den WS2812 LED-Stripes?
Die kosten mitlerweile nur noch ca. 10€ für 5m.
Habe selber erst 4 Rollen a 5m für ein anderes Projekt bestellt.
Dafür benötigst du nur EINEN Ausgang weil die Dinger seriell angesteuert 
werden.
Wenn du 1 oder 2m zum experimentieren benötigst, die kann ich dir gern 
zuschicken.

Autor: minigl (Gast)
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Habe mal nach Schleifringen gesucht...
...es gibt 2-Polige bis 12-Polige Schleifringe in zweier Gruppen.

Die 2-Poligen gefallen mir aber die mehrpoligen... da bin ich noch 
skeptisch.

Man muß ja auch daran denken, das die Dinger mal kaputt gehen und 
getauscht werden müssen.

Ich werde mal welche bestellen und sie mir mal genauer ansehen.
Interessant sind natürlich die mehrpoligen, da werde ich mir dann mal 
die Qualität ansehen und berichten.

Autor: minigl (Gast)
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Der andere Scleifring...

Autor: frist (Gast)
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Hi,
ich hab mal so ganz billige 12polige Schleifringe, findet man im Moment 
als 'slip ring sp12' z.B. bei Aliexpress, auch mit Schrittmotoren 
(400mA) eingesetzt und das hat zu meiner Überraschung sehr gut 
funktioniert. Die Installation (insgesamt 4 der Schleifringe und 4 
Motoren) lief inzwischen 100 Stunden ohne Ausfälle. Das reicht noch 
nicht für so einen Tisch, da müsste man eher 10k Stunden anpeilen, aber 
immerhin.

Grüße
Flo

Autor: minigl (Gast)
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frist schrieb:
> Hi,
> ich hab mal so ganz billige 12polige Schleifringe, findet man im Moment
> als 'slip ring sp12' z.B. bei Aliexpress, auch mit Schrittmotoren
> (400mA) eingesetzt und das hat zu meiner Überraschung sehr gut
> funktioniert. Die Installation (insgesamt 4 der Schleifringe und 4
> Motoren) lief inzwischen 100 Stunden ohne Ausfälle. Das reicht noch
> nicht für so einen Tisch, da müsste man eher 10k Stunden anpeilen, aber
> immerhin.

Danke für die Info!

Autor: minigl (Gast)
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Es ist schön zu sehen, das es mehr Interessierte gibt.
Macht alle mit und bringt eure Ideen ein !!!

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Phillip C. schrieb:
> und ich hoffe für den G-Code findet sich noch jemand der mir
> helfen würde ^^

Wobei ich hier noch nicht die Probleme sehe.
Eigentlich brauchst Du ja 'nur' Einzelpunkte der abzufahrenden Strecke.
Diese lassen sich als Winkel und Entfernung zum Drehzentrum berechnen - 
genau die Werte, Die die beiden Stepper anfahren sollen.
Nur halt nicht sturr, wie beim X/Y-Tisch, sondern 'smooth' zerhackt in 
kleine Einzelschritte, damit die Kugel, trotz der Rotationsbewegung des 
Arm, 'gerade' Bahnen ziehen kann.

Das könnte man auch 'on the fly' berechnen - hatte früher diverse 
Basic-Programme geschrieben, Die mir den Bildschirm 'voll geplottet' 
hatten (Schneider CPC, Befehle plot, draw - später auch GW-Basic mit 
pset und line)

... auch ein Programm, Welches einen Fisch-Schwarm simulierte 
(angestachelt durch eine Reportage, daß ein Schwarm mit nur sehr wenigen 
Regeln 'die Form' behält), war Mal dabei ... man könnte einen der 
Einzelfische ...

Oder Punkte umeinander kreisen lassen und einen der Punkte auf die Kugel 
übertragen ... mit Abprallen an den 'Kanten' ...

dabei bin ich doch gar nicht mehr dabei ...

Habe G-Code nicht gelehrt bekommen, aber man beißt sich so durch :)
In LinuxCNC kann ich vll. auch was beisteuern
(nutze selber LibreCAD, EstlCAM, LinuxCNC, CNC3020, konventionelle 
Drehe/Fräse (Haushaltsmaßstab, ~100kg Klasse) wäre auch vorhanden ... 
RLP 57er PLZ)

MfG

Autor: Als Gast hier (Gast)
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Wenn man sich die Konstruktion in dem Kickstarter-Link anschaut, 
benötigt man keinen Schleifring! Dafür muß man ein bischen mehr rechnen 
😉.
Der Antrieb des Magneten über den Duchmesser erfolg durch einen Exenter.
Sehr geschickt gelöst!

Autor: Jens D. (jens) Benutzerseite
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Hallo,

was ist, wenn ihr keinen Schleifring nutzt, sondern in der Mitte eine 
Welle nach oben führt und darüber die Auslenkung steuert. Was schwierig 
wird ist, dass die Drehbewegung die Auslenkung beeinflusst was 
ausgerechnet werden kann nur muss die Auslenkung dann sehr präzise 
eingestellt werden (Stepper mit einem Getriebe).
Das glätten ist vermutlich sauberer, wenn die untere Platte als "Teller" 
ausgeführt wird und mit einem oder zwei Exzenter in Schwingung versetzt 
werden kann (der 2te und 3te Punkt könnte auf einem Gummipuffer 
http://www.rc-force.de/Gummipuffer-Typ-C-M4-R-10-H-30 gelagert werden).

Die Kugel wird eine Stahl Kugel sein, die nicht magnetisch ist weil sie 
sonst ehr springen wird hier könnte man ja erst einmal ohne Mechanik 
Verschiedene Materialien, Magnete und so weiter testen.

Ooops da war einer schneller und ich hatte den letzten Beitrag auf dem 
Handy nicht gelesen

: Bearbeitet durch User
Autor: minigl (Gast)
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Als Gast hier schrieb:
> Wenn man sich die Konstruktion in dem Kickstarter-Link anschaut,
> benötigt man keinen Schleifring! Dafür muß man ein bischen mehr rechnen
> 😉.
> Der Antrieb des Magneten über den Duchmesser erfolg durch einen Exenter.
> Sehr geschickt gelöst!

Stimmt dort kann man die Konstruktion gut erkennen.
Unser Bestreben ist es allerdings, einen funktionierenden Tisch zu 
bauen.
Mit unseren gesammelten Erfahrungen kann man dann mal über 
Verbesserungen nachdenken.
Unser Tisch hat aber den Vorteil, (wenn es ein Vorteil ist) das die 
Kugel auch über die Mitte läuft, wobei sich bestimmt interessantere 
Muster bilden lassen.

Trotzdem danke für deinen Beitrag.

Autor: Frank G. (frank_g53)
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Sehr kreatives Projekt.

Ich kann mir vorstellen, dass der Tisch Geräusche von sich gibt.
Oder ist das alles eingekapselt?

Autor: minigl (Gast)
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Frank G. schrieb:
> Ich kann mir vorstellen, dass der Tisch Geräusche von sich gibt.
> Oder ist das alles eingekapselt?

Da wir hier keine großen Geschwindigkeiten fahren, denke ich mal das die 
Geräuschentwicklung nicht so hoch sein wird.
Außerdem werde ich bei der Konstruktion eine Dämmmatte berücksichtigen.

Wie leise der Tisch dann sein wird, zeigt sich dann noch.
Das kann bis jetzt noch niemand sagen.

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Michael schrieb:
> schau mal paar Videos weiter :
>
> Youtube-Video "Four Cable Drawing Machine"

SpiderCam lässt grüßen. Das sind die Kameras, die in Sportstadien dazu 
verwendet werden, den Spielern über das Feld zu folgen.
Sicherer als Drohnen/Multicopter.

Autor: Jens D. (jens) Benutzerseite
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minigl schrieb:
> Unser Tisch hat aber den Vorteil, (wenn es ein Vorteil ist) das die
> Kugel auch über die Mitte läuft, wobei sich bestimmt interessantere
> Muster bilden lassen

Das klappt auch mit einer Welle im Mittelpunkt. In einem Rohr, welches 
sich dreht für die Rotationsbewegung auf dem der Ausleger montiert ist 
kann man die Welle führen und über ein Schneckengetriebe kann dann der 
Ausleger mit dem Magneten bewegt werden. Das Band, was den Ausleger 
bewegt muss ja nicht in der Mitte liegen, sondern kann seitlich laufen.

Autor: Phillip C. (Gast)
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minigl schrieb:
> Ja natürlich, deshalb habe ich die CNC-Fräse erwähnt.
> Benötige dann natürlich eine Zeichnung.
> Den Rest mache ich dann.
> Es wird ja noch etwas dauern bis ich mit der Mechanik soweit bin.
> Soll ich dir dann alles komplett zuschicken, damit du damit testen
> kannst?
> (Wo wohnst du überhaupt?)

Super, vielen Dank ^^
Was genau heißt alles? An sich brauche ich nur die bewegliche Mechanik 
um die Steuerung zu Testen, dann sieht man ja auch ohne Sand-Platte 
darüber, ob die Wege schon mal grob abgefahren werden. Sobald wir wissen 
das dass funktioniert und wir dann später beide den fertigen Tisch 
haben, kann ich die Sachen ja noch verfeinern und dir immer die Updates 
schicken.
Ich wohne in der nähe von Kleve (NRW), und du?

minigl schrieb:
> Was hälst du von den WS2812 LED-Stripes?
> Die kosten mitlerweile nur noch ca. 10€ für 5m.
> Habe selber erst 4 Rollen a 5m für ein anderes Projekt bestellt.
> Dafür benötigst du nur EINEN Ausgang weil die Dinger seriell angesteuert
> werden.
> Wenn du 1 oder 2m zum experimentieren benötigst, die kann ich dir gern
> zuschicken.

Seriell ist schon mal gut, aber bei denen kann man jede LED einzeln 
ansteuern oder? Ich guck noch mal ob es nicht noch günstigere gibt, wo 
alle immer nur die gleiche Farbe haben. Mehr brauchen wir doch eh nicht 
oder? Dann würde ich davon einfach selbst schon etwas mit einem 
Raspberry zum Testen bestellen. Oder hattest du von den vorgeschlagenen 
eh noch genug übrig? :D

minigl schrieb:
> Man muß ja auch daran denken, das die Dinger mal kaputt gehen und
> getauscht werden müssen.

Haben die denn einen relativ hohen Verschleiß? Dann sollten wir das 
nämlich in der Konstruktion so berücksichtigen, dass man sie leicht 
wechseln kann.

Patrick J. schrieb:
> Das könnte man auch 'on the fly' berechnen - hatte früher diverse
> Basic-Programme geschrieben, Die mir den Bildschirm 'voll geplottet'
> hatten (Schneider CPC, Befehle plot, draw - später auch GW-Basic mit
> pset und line)

Könntest du denn zu beginn ein gutes Programm dazu empfehlen, wo es vor 
allem nicht zu kompliziert ist die runde Begrenzung zu intigrieren?

Patrick J. schrieb:
> ... auch ein Programm, Welches einen Fisch-Schwarm simulierte
> (angestachelt durch eine Reportage, daß ein Schwarm mit nur sehr wenigen
> Regeln 'die Form' behält), war Mal dabei ... man könnte einen der
> Einzelfische ...
>
> Oder Punkte umeinander kreisen lassen und einen der Punkte auf die Kugel
> übertragen ... mit Abprallen an den 'Kanten' ...

Dieses Prinzip finde ich genial, so könnte man mit kleinem 
Programmieraufwand ein unendlich fortlaufendes Muster generieren. Das 
ist dann vllt nicht unbedingt so schön wie ein Mandala, aber gerade zu 
beginn wahrscheinlich viel einfacher umzusetzen als direkt ein ganzes 
Mandala zu schreiben. Und diese "lebendige" Funktion hat selbst der 
original Tisch nicht :) Könnte man dein Programm für unsere Mechanik 
schon direkt nutzen? Oder müsste man da so viel ändern, dass neu 
schreiben einfacher währe?

STK500-Besitzer schrieb:
> SpiderCam lässt grüßen. Das sind die Kameras, die in Sportstadien dazu
> verwendet werden, den Spielern über das Feld zu folgen.
> Sicherer als Drohnen/Multicopter.

Das ist eine schöne Technik, würde aber wohl bei einem runden Tisch 
schwierig funktionieren.

Jens D. schrieb:
> Das klappt auch mit einer Welle im Mittelpunkt. In einem Rohr, welches
> sich dreht für die Rotationsbewegung auf dem der Ausleger montiert ist
> kann man die Welle führen und über ein Schneckengetriebe kann dann der
> Ausleger mit dem Magneten bewegt werden. Das Band, was den Ausleger
> bewegt muss ja nicht in der Mitte liegen, sondern kann seitlich laufen.

Hat man mit einer Welle nicht den Nachteil, dass sie sich nicht 
unendlich in einer Richtung drehen lässt, da sie irgendwann ganz oben 
oder unten angekommen ist?

Autor: minigl (Gast)
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Phillip C. schrieb:
> Super, vielen Dank ^^
> Was genau heißt alles? An sich brauche ich nur die bewegliche Mechanik
> um die Steuerung zu Testen, dann sieht man ja auch ohne Sand-Platte
> darüber, ob die Wege schon mal grob abgefahren werden. Sobald wir wissen
> das dass funktioniert und wir dann später beide den fertigen Tisch
> haben, kann ich die Sachen ja noch verfeinern und dir immer die Updates
> schicken.

Ich meinte natürlich nur die Mechanik inkl. der Motore. Den Raspberry 
und das Shield besorgst du dir ja selber, zum testen.
Ich habe aber noch einen Raspberry hier rumliegen, schon einen mit WLAN. 
Den kann ich dir leihweise mit der LED-Stripe zuschicken.

Phillip C. schrieb:
> Seriell ist schon mal gut, aber bei denen kann man jede LED einzeln
> ansteuern oder? Ich guck noch mal ob es nicht noch günstigere gibt, wo
> alle immer nur die gleiche Farbe haben. Mehr brauchen wir doch eh nicht
> oder? Dann würde ich davon einfach selbst schon etwas mit einem
> Raspberry zum Testen bestellen. Oder hattest du von den vorgeschlagenen
> eh noch genug übrig? :D

Die Stipes sind schon recht preiswert un einfach genial.
Ich habe kürzlich eine "24h Wordclock" mit den Streifen gebaut.
Sind auch richtig hell.
Lass uns bitte diese Stipes nehmen. Ich denke mal irgendwann kommt der 
Wunsch auch etwas bewegte Farbe in den Tisch zu bekommen ;-)

Phillip C. schrieb:
> Haben die denn einen relativ hohen Verschleiß? Dann sollten wir das
> nämlich in der Konstruktion so berücksichtigen, dass man sie leicht
> wechseln kann.

Daz kann ich erst etwas sagen, wenn die Dinger bei mir ankommen und ich 
sie zerlegt habe. In der Regel haben die kaum Verschleiß. Es liegt ja 
auch immer daran, wieviel Strom über die Schleifringe geht. In unserem 
Fall ist das ja sehr wenig, bei diesn kleinen Motoren. Der 2-Polige ist 
ja sogar bis 10A ausgelegt. Ich behaupte einfach mal, der hält ein 
"Tischleben" aus :)

Ich wohne übrigens in der Nähe von Moers. Also gar nicht so weit 
entfernt.

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
Datum:

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Hi

Phillip C. schrieb:
> Könnte man dein Programm für unsere Mechanik
> schon direkt nutzen? Oder müsste man da so viel ändern, dass neu
> schreiben einfacher währe?

Das Programm wird's wohl nicht mehr geben, sollte >>15 Jahre her sein, 
dürfte aber keine große Rolle spielen.
Es waren, glaube ich mich zu erinnern, nur vier einfache Regeln und man 
konnte die Fische mit der Maus jagen - also die Fisch-Punkte (Punkt mit 
Strich für die eingeschlagene Richtung) und roten Punkt für die Maus - 
hat aber einige Stunden/Tage gebraucht, bis Das lief.

Auch das Umkreisen lassen von Punkten ist ja auch nur etwas Mathe.
Wo man an die Grenzen stößt, lässt sich in einer höheren Sprache alleine 
durch den Abstand zur Mitte ermitteln. (Pythagoras lässt grüßen)
Denke mir aber, daß der hier bereits erwähnte RasPi weder mit Wurzeln 
oder Trigonometrie Probleme haben wird.

Man muß 'nur' (ich liebe dieses ->'nur'<-) die Koordinaten an den Tisch 
gesendet bekommen.

Du brauchst ja erst 'nur' das Abfahren von Koordinaten, gegeben durch 
P(Xalt/Yalt) und P'(Xneu/Yneu).
Wenn die Punkte zu weit auseinander liegen, daß sich ein ungewollter 
Bogen ergibt, wird die Stecke aufgeteilt und als Einzelstrecken (quasi 
G1) verfahren.

MfG

Autor: Florian Rist (Firma: TU Wien) (frist)
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Hi,
ich glaub fast es würde sich lohnen das ganze mit einem Beaglebone Black 
und Machinekit (LinuxCNC) zu steuern. Man müsse nur die einmal die 
Forwärts- und Rückwärtskinematik ausrechnen und in dem Kinematikmodul 
implementieren, wie schon von anderen geschrieben sind das nur an paar 
Zeilen C. Machinekit könnte dann mit G-Code gefüttert werden oder 
sozusagen on-line von einem anderen Rechner aus Befehle entgegennehmen 
und das nette wäre, Machinekit kümmert sich um die interplation, so dass 
gerade Linien tatsächlich gerade werde usw.

Grüße
Flo

Autor: Jens D. (jens) Benutzerseite
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Phillip C. schrieb:
> Hat man mit einer Welle nicht den Nachteil, dass sie sich nicht
> unendlich in einer Richtung drehen lässt, da sie irgendwann ganz oben
> oder unten angekommen ist?

Nein, man muss nur die Drehung von der Auslenkung mit reinrechnen ist 
Mechanisch nicht ohne sollte aber klappen.
Denke da an eine Art Kopf vom Helikopter

Autor: Jens D. (jens) Benutzerseite
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Hier ein Link zu einem ähnlichem Aufbau
https://www.youtube.com/watch?v=cr76wcAOyD0

Autor: Matthias H. (hallamen)
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Hallo!

Das Projekt sieht wirklich interessant aus. Ich bin zwar kein 
Mechanik-experte, habe mir aber mal Gedanken über das Generieren von 
Kurven gemacht. Mir kam beim Video sofort die Epizykeltheorie 
(https://de.wikipedia.org/wiki/Epizykeltheorie) in den Sinn und habe 
dazu ein kleines Programm geschrieben.
Die Idee ist, dass man gleichzeitig mehrere Kreisbahnen mit 
unterschiedlichen Radien und Geschwindigkeiten durchläuft, was zum 
Beispiel bei der Mondumlaufbahn relativ zur Sonne der Fall ist (1. 
Kreis: Erdumlaufbahn, 2. Kreis: Mondumlaufbahn rel. zur Erde).

Mit dem angehängten Tool (Windows exe, Quellcode kompiliert unter Linux 
und Windows) kann man verschiedene Patterns generieren/testen. Erlaubt 
ist dabei eine beliebige Anzahl von Kreisen.
Beispiel:
sisyphus.exe 0.5 1 0.1 5.1
erzeugt einen Kreis mit Radius 0.5 und Frequenz 1, einen Zweiten mit 
Radius 0.1 und Frequenz 5.1, das Ergebnis nach einigen Sekunden ist als 
png im Anhang.

Ich denke wenn man die Parameter mit der Zeit variiert, kann man damit 
schon einiges anfangen. Alles, was man auf dem Mikrocontroller braucht, 
um das ganze umzusetzen, ist Transformation von Polarkoordinaten auf 
kartesische und wieder zurück (also sin, cos und atan), was sich 
notfalls auch mit Lookup-Tabellen beschleunigen lässt.

Was haltet Ihr davon?

LG,
Matthias

Autor: Michael (Gast)
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Das sieht auf jeden Fall schon einmal vielversprechend aus.
Aber dazu kann der Phillip mehr zu sagen, er ist der Programmierer bei
diesem Projekt.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Die Epyzykel-Kurve sieht eher wie der alte "Spirograph" aus, Zahnräder 
mit Löchern in denen man mit dem Kugelschreiber die Kurven malt.

Ich würde erst mal mit einer Kreisbewegung um das Zentrum anfangen. Ich 
vermute, die beiden Achsen müssen dazu sinus- und cosinusförmig 
angesteuert werden. Dann kann man Harmonische dieser Frequenz überlagern 
und bekommt die noch relativ sterilen Spirograph-Figuren. Eine langsame 
Schwebungsfreqenz bringt dann die ersten ästhetischeren Kurvenzüge.

Autor: Phillip (Gast)
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minigl schrieb:
> Ich meinte natürlich nur die Mechanik inkl. der Motore. Den Raspberry
> und das Shield besorgst du dir ja selber, zum testen.
> Ich habe aber noch einen Raspberry hier rumliegen, schon einen mit WLAN.
> Den kann ich dir leihweise mit der LED-Stripe zuschicken.

Raspberry muss nicht Mals, habe auch einen ^^ aber danke

minigl schrieb:
> Lass uns bitte diese Stipes nehmen. Ich denke mal irgendwann kommt der
> Wunsch auch etwas bewegte Farbe in den Tisch zu bekommen ;-)

Können wir machen :)

minigl schrieb:
> Ich behaupte einfach mal, der hält ein
> "Tischleben" aus :)

Das hört sich gut an.

minigl schrieb:
> Ich wohne übrigens in der Nähe von Moers. Also gar nicht so weit
> entfernt.

Was für ein Zufall xD ist ja Super.

Patrick J. schrieb:
> Man muß 'nur' (ich liebe dieses ->'nur'<-) die Koordinaten an den Tisch
> gesendet bekommen.

Ja, sobald das geschafft ist, ist der Rest ja kein großes Problem mehr.

Jens D. schrieb:
> Nein, man muss nur die Drehung von der Auslenkung mit reinrechnen ist
> Mechanisch nicht ohne sollte aber klappen.
> Denke da an eine Art Kopf vom Helikopter

Okay, wäre eine Möglichkeit, aber ich glaube wir bleiben zu beginn bei 
der "einfachen" variante.

Matthias H. schrieb:
> Was haltet Ihr davon?

So können wir relativ einfach schöne Muster erzeugen, ohne vorher ein 
vorhandenes Muster erst umwandeln zu müssen, finde ich echt super :)
Vielen Dank für den Vorschlag.

Christoph K. schrieb:
> Ich würde erst mal mit einer Kreisbewegung um das Zentrum anfangen. Ich
> vermute, die beiden Achsen müssen dazu sinus- und cosinusförmig
> angesteuert werden. Dann kann man Harmonische dieser Frequenz überlagern
> und bekommt die noch relativ sterilen Spirograph-Figuren. Eine langsame
> Schwebungsfreqenz bringt dann die ersten ästhetischeren Kurvenzüge.

Hört sich nach dem richtigen Ansatz an, wäre super wenn sich da jeder 
kreativ ausleben würde, sobald wir uns auf eine Software geeinigt haben 
:)

Autor: Phillip (Gast)
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minigl schrieb:
> Philip, sollen wir uns auf diese Shield einigen oder möchtest du noch
> weitersuchen um ein, für dich geeigneteres Shield zu finden?

Habe Preis/Leistungs mäßig nicht wirklich was besseres gefunden.
Würde sagen das sollte gehen!

Autor: Michael (Gast)
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Phillip schrieb:
> Habe Preis/Leistungs mäßig nicht wirklich was besseres gefunden.
> Würde sagen das sollte gehen!

Das ist schön, also bestellst du dir nun das Shield?
Ich würde gern heute den 2-Plol. Schleifring bestellen.
Soll ich dir einen mitbestellen? Kostet 8,48€ inkl.
Allerdings aus China, soll dann Zwischen Mi, 6. Sep. und Mi, 18. Okt.
ankommen. I.d.R geht das aber schneller. Die zwei Stepper habe ich heute 
bestellt und kommen noch vor dem WE.

Autor: Michael (Gast)
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Da ich zeitlich sehr eingeschränkt war, bin ich noch nicht dazu gekommen 
die Zeichnungen anzufertigen.

Gestern habe ich einmal nachgesehen, was ich noch an Material habe.
Einiges habe ich gefunden und heute mal mit dem zeichnen angefangen.
Bald werde ich die Zeichnungen hier einstellen (wenn es die Zeit 
zulässt).

Autor: Phillip (Gast)
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Michael schrieb:
> Ich würde gern heute den 2-Plol. Schleifring bestellen.
> Soll ich dir einen mitbestellen?

Wolltest du den nicht erst Testen ob der geeignet ist? oder verwechsele 
ich da gerade was?

Michael schrieb:
> Das ist schön, also bestellst du dir nun das Shield?

Ja, werde ihn die Woche über Ordern.

Michael schrieb:
> Bald werde ich die Zeichnungen hier einstellen (wenn es die Zeit
> zulässt).

Wäre super ^^ Wenn ich helfen kann, sag bescheid.

Sollen wir eigentlich eine WhatsApp Gruppe oder ähnliches aufmachen?
Damit wir etwas direkter Kommunizieren können?

Autor: Till (Gast)
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Jens D. schrieb:
> Hier ein Link zu einem ähnlichem Aufbau
> Youtube-Video "A LEGO Mindstorms Sandtable"

Da sieht man dass es evtl. gar nicht so einfach ist dieses Ruckeln der 
Kugel zu verhindern. In dem Video haben sogar noch die Bahnen im Sand 
die so gezackte Ränder.
Vermutlich braucht man in der Mechanik eine gute Einstellmöglichkeit der 
Magnetentfernung, die Kraft fällt ja auch nicht linear. Ich kann mir 
vorstellen dass es mechanische Probleme gibt wenn der Magnet zu nah ist, 
dass er z.B. die Mechanik zu sehr nach oben belastet, oder dass eine zu 
stark angezogene Kugel mit dem Sand knirscht (besonders auf Glas).

Autor: minigl (Gast)
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Phillip schrieb:
> Wolltest du den nicht erst Testen ob der geeignet ist? oder verwechsele
> ich da gerade was?

Stimmt, aber dafür muß ich ja erst einmal einen oder zwei bestellen.
Ich bestelle heute mal zwei Stück. Die kommen ja aus China und bevor ich 
wieder Wochen warten muß bei einer zweiten Bestellung...

Phillip schrieb:
> Sollen wir eigentlich eine WhatsApp Gruppe oder ähnliches aufmachen?
> Damit wir etwas direkter Kommunizieren können?

Das ist eine super Idee.
Du kannst mir auf "minigl@firemail.de" deine Daten mitteilen, auch deine 
Adresse wegen der LED-Stripes.

Autor: minigl (Gast)
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Till schrieb:
> Da sieht man dass es evtl. gar nicht so einfach ist dieses Ruckeln der
> Kugel zu verhindern. In dem Video haben sogar noch die Bahnen im Sand
> die so gezackte Ränder.
> Vermutlich braucht man in der Mechanik eine gute Einstellmöglichkeit der
> Magnetentfernung, die Kraft fällt ja auch nicht linear. Ich kann mir
> vorstellen dass es mechanische Probleme gibt wenn der Magnet zu nah ist,
> dass er z.B. die Mechanik zu sehr nach oben belastet, oder dass eine zu
> stark angezogene Kugel mit dem Sand knirscht (besonders auf Glas).

Genau das waren immer meine Befürchtungen... die Stabilität der 
Konstruktion.
Versuche werden es dann zeigen.

Autor: Christoph Kessler (db1uq) (christoph_kessler)
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Gibt es eigentlich schon Roboter oder ähnliches, die dieses 
Kugel-Labyrinth bezwingen können:
https://www.amazon.de/Brio-GmbH-34000-34000000-Lab...

So ähnlich stelle ich mir jedenfalls die mechanische Ausführung des 
Tisches aus, zwei Schrittmotoren anstelle der Drehknöpfe. Allerdings 
sind da intern zwei Seilzüge, die dürften Schlupf und großes Spiel 
haben.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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minigl schrieb:
> Kugel mit dem Sand knirscht

Je feiner der Sand, umso weniger Knirsch.
Beim Film vom Original (oder bei dem, wo es gut geht) erkennt man, dass 
der Sand schon sehr fein ist, geht schon Richtung Puder.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Je feiner der Sand, umso weniger Knirsch.

Genau ;-)

Michael K. schrieb:
> Beim Film vom Original (oder bei dem, wo es gut geht) erkennt man, dass
> der Sand schon sehr fein ist, geht schon Richtung Puder.

Ich denke mal das wird Quarzsand sein. Werde mal morgen zum Baumarkt 
fahren und einen Sack kaufen.

Eine Stahlkugel und und einen Neodym Magneten habe ich noch hier.
Mal sehen wie laut das knirscht!

Autor: Werner A. (homebrew)
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Michael schrieb:
> Eine Stahlkugel und und einen Neodym Magneten habe ich noch hier.
> Mal sehen wie laut das knirscht!
Ich denke, dass man dass auch mit der Spule anstelle eines Permanent 
Magneten verbessern kann. Wenn die Kugel magnetisch wäre könnte man sie 
sogar anheben :-D

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Ich habe mir so einen Tisch auch vorgenommen. Allerdings mit einer 
anderen Mechanik, Schleifringfrei :). eine Scheibe, auf der im 
Randbereich ein Arm drehbar befestigt ist. Dieser Arm kann über den 
Mittelpunkt der Scheibe schwenken und über den Rand der Scheibe drüber 
hinaus. Auf diesem Arm sitzt der Magnet. Unter der Scheibe eine weitere, 
die einen Bolzen in ihrer Fläche hat. Dieser Bolzen führt über einen 
bogenförmigen Ausschnitt in der oberen Scheibe durch und ist über eine 
Koppelstange an dem Arm befestigt. Beide Scheiben können sich um ihren 
Mittelpunkt verdrehen. Werden beide Scheiben mit gleicher Drehzahl 
gedreht, vollführt der Magnet eine Kreisbahn mit konstanten Radius. 
Verdreht man die Scheiben gegeneinander, dann wird der Arm ausgelenkt 
und der Magnet nimmt eine andere Kreisbahn ein. Soweit klar? Jede 
Scheibe wird durch einen eigenen stepper angetrieben, die seitlich von 
den Scheiben angebracht sind.

Autor: Michael (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Soweit klar?

Ungefähr... und hört sich nicht schlecht an.

Hast du evtl. eine Skizze zum besseren Verständnis?

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Nee, noch nicht. Die Auslenkung des Magneten vom Mittelpunkt weg ist 
eine Funktion vom Verdrehwinkel der Scheiben untereinander. Ist sicher 
nicht linear, aber ist bei solchen 'gemalten' Mustern wurscht. Ich werde 
die Scheiben aus Pom oder ähnlichen Kunststoff machen. Das bisschen, was 
die Scheiben sich gegeneinander verdrehen, macht dann keine Schmierung 
notwendig. Der Antrieb über Zahnriehmen, wobei auf die Scheiben jeweils 
ein gewendeter Zahnriemen kommt, der die Scheibe so zum Zahnrad macht. 
Die Riemen sollten natürlich gut ineinander passen, was ich bislang 
beobachtet habe, machen das die trapezförmigen​ ganz gut. Was auch von 
Vorteil ist, die Einzelteile sind deutlich kleiner als die Malfläche, 
das schaffe ich dann auch mit meiner kleinen Fräse.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Hier mal eine Skizze

Der Fortsatz, der noch am Arm dran hängt könnte zur Unterstützung des 
Armes nötig sein, wenn dieser weit über der Scheibe darüber ragt.

Wenn man jetzt Angst hat, das Verdrehen der unteren Scheibe braucht 
wegen der Übersetzung Koppelstange zu Arm zu viel Kraft vom 
Motor(stepper), dann könnte man an dem Arm einen Bolzen anbringen, der 
durch eine bogenförmige Nut durch die obere Scheibe auf die untere ragt 
und in der unteren ist eine spiralförmige Nut eingearbeitet. Dann könnte 
man das Schwenken des Armes auf mehrere Umdrehungen der unteren Scheibe 
untersetzen. Wie gesagt, wenn der Magnet eine kreisförmige Bewegung um 
den Drehpunkt machen soll, müssen beide Scheiben mit gleicher Drehzahl 
angetrieben werden. Wird die untere Scheibe bezüglich der oberen kurz 
verzögert oder beschleunigt, sodass sich der Verdrehwinkel der Scheiben 
ändert, verändert sich der Radius der Magnetkreisbahn.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael (Gast)
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Es ist etwas ruhig hier geworden, schade.

Ich warte immer noch auf den Schleifring, die Nema17 Motoren und die 
Zahnriemen aus China.

Habe alles soweit zusammengestellt.

Im Moment bin ich am überlegen, ob ich die Drehbewegung doch mit 
Zahnrädern mache oder beim Zahnriemen bleibe.
Zeichnungen habe ich noch nicht eingestellt, da immer noch der 
Schleifring fehlt. Der macht ja ein paar kunstruktive Dinge sehr 
wichtig.

@Phillip
Wie sieht es bei dir so aus?
Gibt es von deiner Seite schon kleine Erfolge?

Wolltest du nicht eine WhatsApp-Gruppe bilden?
Ich habe ja bereits meine E-Mail dafür angegeben.

Hoffe es geht bald weiter ;-)

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Ich hab' meine Konstruktion auch weiter gedacht. Ich werde keine 
Koppelstange verwenden, sondern der Arm wird mit einem Zahnrad versehen. 
Das Gegenzahnrad ist mit der unteren Scheibe verbunden. So habe ich eine 
Übersetzung, um den Arm zu verstellen. Klingt jetzt bisschen kryptisch, 
vielleicht bekomme ich noch eine Skizze bis zum Wochenende hin, dann bin 
ich eine Woche nicht beim Basteln.

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Klingt in die Richtung Planetenrad.
Sonnenrad und Hohlrad werden angetrieben.
Eines der Planetenräder ist 'aufgedoppelt' und nimmt den Magnet auf.
Hätte auch den Vorteil, daß Nichts kopflastig wird.

Das Sonnenrad könnte man direkt antreiben (wobei 200 Vollschritte schon 
recht große Sprünge ergeben).
Das Hohlrad wird von Außen angetrieben, wie oben schon angedacht.
Die Planetenräder (3 Stück) laufen frei und kommen ohne Verbindung 
zueinander aus.
Auf einem der Planetenräder ist eine Scheibe aufgeklebt (POM klebt sich 
sch..ße), in Die der Magneten eingebettet ist.
Da das Magnet-Planetenrad über dem eigenen Mittelpunkt im Hohlrad sitzt, 
ist auch >50% der Fläche und somit der Schwerpunkt innerhalb des Hohlrad 
- so lange der Magnet keine Kilos auf die Waage bringt, sollte Das 'auf 
Höhe' bleiben.

Gefällt

MfG

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Wobei, ein Hohlrad habe ich nicht. Das Planetenrad trägt den Magnet. Die 
Achse des Planetenrades ist auf einer Scheibe, die um das Sonnenrad 
dreht. Das Sonnenrad ist auf einer Scheibe, gleich groß wie die auf ihr 
liegende Scheibe die das Planetenrad enthält. Einen gleichmäßigen Umlauf 
des Magneten/Kugel erhält mann, wenn man beide Scheiben gleichzeitig 
bewegt, bleibt eine Scheibe zurück, verändert sich die Umlaufbahn 
(Radius) des Magneten.

Autor: Michael (Gast)
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@Phillip

in der nächsten Woche sollen die restlichen Teie aus China kommen.
Kannst du dich bitte per E-Mail bei mir melden, zum Datenaustausch?
Werde die Mechanik fertig stellen können und dir dann auch die 
LED-Stripe zuschicken.

minigl@web.de

Autor: Frank G. (frank_g53)
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Christoph K. schrieb:
> Gibt es eigentlich schon Roboter oder ähnliches, die dieses
> Kugel-Labyrinth bezwingen können:
> https://www.amazon.de/Brio-GmbH-34000-34000000-Lab...

Einfach zwei Servomotoren:
https://www.youtube.com/watch?v=RRKcLv8gxkU

Autor: Michael (Gast)
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Obwohl der Schleifring immer noch nicht angekommen ist, möchte ich hier 
trotzdem mal meinen ersten Entwurf zeigen.
Die Bilder sind im CAD-Programm als JPG gespeichert, also nicht mit 
einem teuren Renderprogramm gemacht. (Kommt vielleicht später)

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Warum lässt du den Magneten soweit über den Drehpunkt hinaus fahren? Der 
Tisch ist ja keine Rennstrecke und so könnte man ein gerades Durchfahren 
des Mittelpunktes auch mit eine Ruhepause in der Mitte machen, in der 
der untere Mechanismus sich um 180° verdreht.
Wie untersetzt du die Rotation des Armes, ist da noch eine große 
Riemenscheibe geplant?

Autor: Michael (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Warum lässt du den Magneten soweit über den Drehpunkt hinaus fahren?

Weil ich denke, man kann mit dieser Konstruktion interessantere Muster 
erzeugen. So entstehen ja dann auch keine Ruhephasen um eine gerade 
Strecke zu fahren. Außerdem läuft das ganze ja schön langsam, es gibt 
keine Eile ;-)
Da ich kein Programmierer bin, hat ja der Phillip Interesse gezeigt und 
er hat dazu noch nichts gesagt.
Allerdings meldet sich Phillip zur Zeit nicht.
Ist wahrscheinlich anderweitig abgelenkt.

Michael K. schrieb:
> Wie untersetzt du die Rotation des Armes, ist da noch eine große
> Riemenscheibe geplant?

Ich hatte ja schon erwähnt, das der Schleifring noch nicht geliefert 
wurde, somit kann ich nur das anbieten, was ich bisher machen konnte.

Meine Überlegungen gingen dahin, eine größere Scheibe in Zentrum 
anzubringen und diese mit einem Zahnriemen anzutreiben. Weiterhin mache 
ich mir gerade Gedanken darüber, ob ich das nicht besser mit Zahnrädern 
mache?
Mal sehen was für den Anfang für uns alle am einfachsten ist.
Verbessern kann man ja immer noch.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Schrittmotoren und Zahnräder, davon rate ich persönlich ab. Vielleicht 
war meine eine Konstruktion auch zu ungenau, es war sehr laut. Stepper 
drehen sich eher zackig, wenn da bisschen Spiel drin ist, dann klappern 
die Zahnräder gegeneinander. Bei meiner Konstruktionsidee will ich zwar 
auch Zahnräder verwenden, aber die sind sehr langsam laufend und ich 
hoffe, der antreibende stepper ist durch den geplanten Riemenantrieb 
weit genug weg, übersetzungsmäßig gesehen.
Beispiel für laute Zahnräder?
https://youtu.be/tHiZ4C5Rqb4

Autor: Michael (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Schrittmotoren und Zahnräder, davon rate ich persönlich ab.

Ich weiß wovon du redest, die Dinger können schon recht laut sein. Aber 
die Geräuschentwicklung liegt ja auch z.T. an den Treibern und am 
eingestellten Schrittbetrieb.
Außerdem hatte ich vor eine dieser schwarzen, stabilen 
Schaumstoffunterlagen zu verwenden. Das sollte schon erheblich an Schall 
schlucken.
Aber das sind doch alles Probleme, die im nachhinein gelöst werden 
können.
Wichtig ist doch erst einmal, das wir eine funktionierende Mechanik 
inkl. Software hinbekommen.

Ich habe mir provisorisch einen Antrieb mit Riemen gebaut.
Das läuft eigentlich sehr gut. Denke es wird diese Ausführung.

Autor: Michael (Gast)
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Der Schleifring ist immer noch nicht angekommen. Möchte aber wieder ein 
paar Fotos der (halb)fertigen Dreheinheit einstellen.
Ich hatte noch eine Igus-Linearführung aus einem anderen Projekt übrig.
Ein vierkant Alurohr und ein paar gedruckte Teile.
So sieht das ganze jetzt aus.

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Das schaut doch etwas größer aus, als mein (Vor-)Versuch.

Lässt mir doch keine Ruhe ... als ob ich dafür Zeit hätte :/

Zentral ist der ganze Verhau 'am Stück' zu sehen.
Rechts davon das Hohlrad und im inneren Abfallstück fast alle Zahnräder 
- das große Planetenrad fehlt, Welches den Magneten aufnehmen soll.
Muß separat gefräst werden.
Unten Rechts dann die Grundplatte mit Ausschnitten für Stützböcke, da 
das Hohlrad wohl nicht von Alleine auf Höhe bleiben wird, auch würde 
sich die ganze Konstruktion wohl von den Motoren weg drücken.
Das ist so ziemlich das Maximum, was meine Fräse abfahren kann, sollte 
aber für den Prototyp reichen - dachte an den Namen Sisyphork ;)
Die Motoren sind vom freundlichen Chinesen und sollen, umgelötet, 
bipolar sogar richtig Kraft entwickeln.
Original unipolar wird sich zeigen, ob sich die Zahnräder drehen.
Akut befeuert ein seriell befehligter Arduino zwei dieser Motoren, die 
Routiene ist so gestrickt, daß ich (beliebig) viele Stepper separat 
ansteuern kann - begrenzt durch die Abarbeitungszeit der einzelnen 
Stepper und dem Timer. (Timer beim Arduino muß ich mir auch noch Mal 
angucken, vorerst reicht's aber so).
Die Antriebe haben jeweils zum Sonnenrad/Hohlrad eine Untersetzung von 
1:4, also 4 Motorumdrehungen entsprechen einer ?-Rad Umdrehung.
Dadurch wird erreicht, daß eine Drehung um den Mittelpunkt - ohne sich 
ändernden Radius - recht einfach möglich ist.
Wie ich aber bestimme, wohin ich welches Zahnrad verstellen muß, damit 
der Magnet auf Koordinaten X/Y kommt ... wird sich noch zeigen müssen.
Auch das krumme Übersetzungsverhältnis von 1:63,batsch (knapp unter 64) 
macht's nicht besser - die Motoren sind original wohl an 
Lüftungsklappen, da kommt's wohl nicht so auf's Grad an und endlos 
drehen müssen Die Da wohl auch nicht.

Weiter fehlt noch die eigentliche Tischplatte nebst Füße , Erstere wird 
wohl zweiteilig ausfallen müssen, da die Fräse einfach zu klein ist.

Mal schauen, ob ich zumindest die Antriebsräder gefräst bekomme (Die 
müssen ja auf die Wellen passen) und die Aufnahmen der Stützböcke 
sollten dDiese stramm aufnehmen, wird sich zeigen, ob's hier ein Zehntel 
mehr sein darf.
Frei nach dem Motto: Try & Error

MfG

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Warum so kompliziert?
Das Sonnenrad sitzt auf einer 'großen' Riemenscheibe. Aber nicht direkt 
drauf, sondern erhöht. Diese Erhöhung ist das Innere des Lagers für den 
Planetenring, der eine Scheibe ist, mit dem gleichen Durchmesser von der 
Scheibe des Sonnenrads. Diese beiden Scheiben können jetzt mit den 2 
Motoren unabhängig voneinander gedreht werden. Auf dem Planetenring 
sitzt jetzt ein Planetenrad, mit gleichem Durchmesser wie das Sonnenrad 
und im Eingriff mit dem Sonnenrad. Auf dem Planetenrad sitzt jetzt der 
Ausleger, der den Magnet trägt. Die Länge des Auslegers ist so gewählt, 
dass der Magnet über dem Mittelpunkt des Sonnenrads schwenken kann. 
Drehen beide Motoren mit der gleichen Drehzahl, fährt der Magnet in 
einer Kreisbahn um das Sonnenrad. Ein Verdrehen der Scheiben 
untereinander lässt den Magneten eine neue Umlaufbahn einnehmen. Würde 
der Planetenring sehen und nur das Sonnenrad angetrieben, vollführt der 
Magnet eine Kreisbahn, die das Zentrum des Sonnenrads als einem Punkt im 
Umfang enthält. Lässt man den Planetenring nach jeder Umdrehung des 
Sonnenrads (=Umdrehung des Magneten) einen Tuck weiter drehen, dann wird 
eine um das Zentrum gewickelte Spirale gezeichnet. Eine ganz einfache 
Mechanik, 2 (Riemen)Scheiben, eine Aufdopplung, 2 (gleiche) Zahnräder 
und der Ausleger für den Magnet. Verwendet man 'glitschigen' Kunststoff, 
braucht man keine speziellen Lager.

Autor: Kein Plan (Gast)
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Hi Leute

möchte mir auch gerne so einen Tisch bauen.
Hab mal deine Zeichnungen angeschaut und halte es für ein bissl 
kompliziert mit den Schleifringen.
Dreh deine Konstruktion um und montier die rotierende Achse auf dem 
Schlitten dort gleiten die Kabel immer an der Seite mit und hast eine 
Fehlerquelle weniger.
Ansonsten les ich weiter und werde so das eine oder andere für mein 
Projekt klauen.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
Datum:

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Kein Plan, was du meinst. Wenn sich Elektrik beliebig oft drehen soll, 
braucht man Schleifringe oder dreht die Versorgung und Steuerung mit.
Wenn du abgucken willst, kannst du auch hier schauen:
https://bascomforum.de/index.php?thread/653-vorübe...

Autor: Leroy M. (mayl)
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Euer Vorhaben wurde jetzt auich mit Lego Mindstorms umgesetzt:

https://www.heise.de/make/meldung/Billund-Table-Sa...

Autor: Michael (Gast)
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Es scheint so, das Phillip das Projekt verlassen hat. Er wollte sich ja 
um die programmierung kümmern.

Gibt es hier jemanden, das das übernehmen würde?

Mir sind da die Hände gebunden, wegen mangelnder Kentnisse.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Meine Mechanik ist jetzt fast fertig, die Grundplatte, in der die 
stepper eingelassen werden ist noch nicht gefräst. Die stepper treiben 
über Zahnriemen die beiden großen Scheiben an. Die untere lässt den 
Magneten um den Drehpunkt des Auslegers rotieren, die obere Scheibe 
lässt diesen Drehpunkt um den Mittelpunkt rotieren. Der 'Malbereich' hat 
einen Durchmesser von 57cm.
https://youtu.be/FMzAzuE4Yl0
Ich hab' vor das mit bascom zu programmieren, wie, das weiß ich noch 
nicht, aber es wird schon irgendwie für mich zu schaffen sein. Das 
Programm wird sich aber nicht für andere Mechaniken verwenden lassen, 
weil deren Geometrie ja ganz anders ist.

Autor: Michael (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Meine Mechanik ist jetzt fast fertig

Also ich muß schon sagen, deine Mechanik sieht genial aus!
Wie bist du darauf gekommen?

Wenn du nichts dagegen hast, würde ich mich gern deinem Projekt 
anschließen,
da ich ja davon abhängig bin, jemanden zu finden, der programmieren 
kann.

Mit 57 Jahren fange ich damit nicht mehr an.
Phillip meldet sich nicht mehr, daher muß ich leider "umschwenken" ;-)
(An Phillip, solltest du wieder auftauchen, werde ich natürlich 
weitermachen)

Solltest du einverstanden sein, können wir alles weitere per E-Mail 
schreiben.

minigl@firemail.de

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Kannst du machen. Nur, wie geschrieben, hab' ich noch keinen genauen 
Plan, wie ich das programmiere. Ich werde die stepper mit Takt und 
Richtung steuern. Man wird sicher Muster bekommen, wenn man einen von 
den steppern mal mehr oder weniger Takte gibt, oder in einem Muster mal 
nach paar steps die Richtung umschaltet. Das ist ganz primitiv und mal 
ein Einstieg. Ich melde mich mal die Tage bei dir per mail...

Beitrag #5142557 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Michael (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Kannst du machen.

Würdest du mir denn auch deine CAD-Zeichnungen per E-Mail zukommen 
lassen?
So kann ich ja schon einmal die Holzteile fräsen.

Ich denke das Problem wird sein, ein komplettes Muster fertig zu 
stellen.
Denn wenn immer beide Motoren in Bewegung sind, gibt es nur ein 
"Gekritzel" im Sand. Zu lösen wäre das natürlich mit der passenden 
Software. Aber da will ich mich mal nicht so weit aus dem Fenster 
lehnen.

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Eigentlich haben wir ja 'nur' (ich liebe dieses 'nur') Drehungen um 
einen (ebenfalls drehbar gelagerten) Punkt.
Berechnen, wo der Magnet steht, wenn man Antrieb A 'so und so' und 
Antrieb B 'auch nen Stück' verdreht, ist wohl keine große Kunst - hier 
bräuchten wir aber die andere Richtung, hier wäre es ja schön, wenn wir 
Winkel Alpha und Winkel Beta zu den gegebenen Koordinaten bekommen 
könnten.
Denke, hier wäre Jemand mit 'Mathe-Skills' nicht schlecht :)

Wobei: Wenn wir am Außenrotor nur 180° benutzen, lässt sich so der 
Abstand zur Mitte berechnen - weiter ergeben sich aus diesem Winkel die 
Koordinaten von Dessen Drehpunkt, Die wiederum 'nur' (jupp, ich liebe 
Es) in einen Winkel für den inneren Rotor umgerechnet werden müssen.

So sollte sich zu jedem X/Y (-> Winkel/Abstand zum Mittelpunkt) die 
beiden Anstellwinkel der Rotoren berechnen lassen.

Oder eben 'stur nach RND' Striche in den Sand kratzen.

Die Frästeile sehen echt super aus - auch ist der abgedeckte Kreis mit 
D=57cm beachtlich - gibt's auch ein Bild vom Arbeitsgerät?
(Meine CNC ist ja nur knapp Din-A 4)

MfG

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Hi Patrick, wenn's dich interessiert, dann schau mal da 
https://bascomforum.de/index.php?thread/653-vor%C3...
Ich hab' das vor in bascom zu programmieren.

Patrick J. schrieb:
> 'stur nach RND' Striche in den Sand kratzen

eigentlich Kurven, wollte ich nur, um die Mechanik zu testen, ich hab' 
ja bezüglich meiner Konstruktion keine Erfahrungswerte.
Ich denke gerade über Bezierkurven nach. Um dann endlose 
Überlagerungsmuster zu malen müsste man nur die paar wenigen 
Kontrollpunkte um den Drehpunkt nach jeder Umdrehung um einen Tuck 
verdrehen. In meiner Vorstellung funktioniert es.

Patrick J. schrieb:
> auch ist der abgedeckte Kreis mit
> D=57cm beachtlich

Meine SB-Fräse schafft auch nur 40x40cm, das langt ja für die Mechanik, 
hab' ja einen Ausleger dran. Den Ring für den Sandkasten muss ich mir 
auch machen lassen, zu einem Zusammenstückeln hab' ich keine Lust.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Hier ein paar Bilder, wie die Mechanik aufgebaut ist.

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Michael K. schrieb:
> dann schau mal da
> 
https://bascomforum.de/index.php?thread/653-vor%C3...

Lange gemacht (ist ja ebenfalls auf YT verlinkt)
Selber nutze ich HPL in 10mm Stärke ( 
https://de.wikipedia.org/wiki/High_Pressure_Laminate ), Welches ich aus 
einem Reste-Container bergen darf - lässt sich ausgesprochen gut auf 
meiner Chinesin fräsen, zur Verwunderung der dort arbeitenden CNC'ler.
Leider ist die Genauigkeit nicht ganz so prall, was sich bei meinem 
Planetensatz dadurch zeigte, daß ich das Sonnenrad 'ein paar Prozent' 
verkleinern musste, damit Alles zusammen passt - ist aber um Welten zu 
stramm.
Deine Lösung ist echt sehr gut gelungen, wobei Du wohl den 
Kugellager-Jackpott abgegriffen hast :)
Könnte mir vorstellen, daß es besser kommt, wenn Du die Kugellager 
stehend verbaust.
Jetzt könnte von dem späteren Sand was vor die Kugellager rieseln, wo Du 
drüber fahren musst.
Wenn Du die Kugellager unten einsetzt, wälzt sich die dann obere Platte 
genau so ab, es kann sich aber Nichts vor die Lager legen, da Diese fest 
stehen.

... dabei wollte ich in der Zeit doch was 'Sinnvolleres' machen ... bis 
auf etwas Stepper_auf_Arduino_Spielerei ist aber nicht viel passiert.

Dank Euch :)

MfG

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Mit den stehenden Lagern hast du Recht, aber es ist schon so gedacht, 
dass die Sandkiste dicht ist ;)
Im Laufe der Jahrzehnte werden sich sicher auch Laufspuren zeigen, bei 
deinem Material eher nicht, aber bei den gefahrenen Geschwindigkeiten 
sollte das nicht viel ausmachen.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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https://youtu.be/b8GtgLJ2pSo
Es bewegt sich was, zwar noch sehr laut, aber ist ja erst der Anfang.

Autor: Joachim B. (jar)
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Michael K. schrieb:
> https://youtu.be/b8GtgLJ2pSo
> Es bewegt sich was, zwar noch sehr laut, aber ist ja erst der Anfang.

gefällt mir.

Laut ja, aber du hast ja auch ne Menge Resonanzkörper verbaut, wie wäre 
es mit Gummibuchsen zur mechanischen Enkopplung?

Autor: René H. (Firma: Herr) (hb9frh)
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Michael K. schrieb:
> Youtube-Video "Elektrosandkasten im Probebetrieb"
> Es bewegt sich was, zwar noch sehr laut, aber ist ja erst der Anfang.

Sehr schön!!!! +1

Hast Du Dir schon mal Angedacht, statt Stepper Getriebemotoren zu 
nehmen? Es würde dann etwas flüssiger sein.

Grüsse,
René

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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René H. schrieb:
> Michael K. schrieb:
>> Youtube-Video "Elektrosandkasten im Probebetrieb"
>> Es bewegt sich was, zwar noch sehr laut, aber ist ja erst der Anfang.
>
> Sehr schön!!!! +1
>
> Hast Du Dir schon mal Angedacht, statt Stepper Getriebemotoren zu
> nehmen? Es würde dann etwas flüssiger sein.
>
> Grüsse,
> René

Flüssiger wird es sicher durch feineren Sand, Gesteinsmehl oder Heilerde 
wäre mal zu prüfen.
Stepper haben halt den Vorteil, dass man immer weiß, wie die Mechanik 
steht. Das zeigt sich bei der nächsten Programmversion. Hier will ich 
definierte Punkte anfahren, ein Dreieck oder 'das Haus vom Nikolaus' 
zB., dessen Punkte nach jedem Besuch der Kugel um einen bestimmten 
Drehwinkel um den Mittelpunkt verdreht werden, um Überlagerungen zu 
erzeugen.
Aber danke, für Tipps!

Autor: René H. (Firma: Herr) (hb9frh)
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Michael K. schrieb:
> Flüssiger wird es sicher durch feineren Sand,

Im Werkstattspraktikum in einer Giesserei mussten wir "Hand Einformen". 
Da nutze man Quarzsand dazu. Etwas feineres gibt es fast nicht. (ok, ist 
30 Jahre hin ;))

Mit Stepper, nur mein Gedanke, ist die Übersetzung fast zu gross 
gewählt.

Grüsse,
René

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Ich hatte keine Ahnung, welches Drehmoment ich brauche. Mit 1,5A (max 2A 
würden die stepper verkraften) geht es gut. Mit einer geringeren 
Übersetzung hätte ich mehr Zeit zum Rechnen, wäre vermutlich kein 
Nachteil. Alles so Dinge, auf die ich nach und nach komme. Leider waren 
die Riemen und Motorritzel das teuerste an der Mechanik, das wechsel ich 
jetzt nicht gleich, nur wenn's gar nicht anders geht.
Mein Sand ist mehrfach gewaschener und getrockneter Quarzsand aus dem 
Baumarkt, wäre 'Einformsand' ein Suchbegriff?

Autor: René H. (Firma: Herr) (hb9frh)
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Suche mal nach Formsand. Wichtig ist, dass er Staubtrocken ist.

Grüsse,
René

Autor: Werner A. (homebrew)
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In diesem oben schon genannten Link 
https://www.heise.de/make/meldung/Billund-Table-Sa... 
wird Chinchilla Sand empfohlen...

Autor: René H. (Firma: Herr) (hb9frh)
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Werner A. schrieb:
> In diesem oben schon genannten Link
> https://www.heise.de/make/meldung/Billund-Table-Sa...
> wird Chinchilla Sand empfohlen...

Hmmm... da würde ich eher auf Quarzsand setzen. Etwas teuerer aber sehr 
fein.

Grüsse,
René

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Respekt

Du legst ein echt flottes Tempo vor! Auch jetzt auf dem Tisch! :)
Die Geräusche hören sich irgendwie danach an, daß sich Holzfasern 
ineinander einhaken, beim 'Blick unter den Rock' war davon aber Nichts 
zu sehen.

Das Brummen der Stepper in dem Brett, in Dem Sie eingelassen sind, ist 
natürlich unschön - hoffe, daß Du dafür eine Lösung findest.
Habe selber das WE nur dazu genutzt, um meine 
Arduino-Stepper-Ansteuerung umzukrempeln, bekomme jetzt die Schrittweite 
per LCD mitgeteilt und kann die Motoren in rmp, Wartezeit, Richtung, 
Endlosdrehen, absolute Position vom PC aus mittels Terminal befehligen.
(blöd beim Arduino ist, daß bei jedem Neustart des Terminal der µC 
resettet ... blödes Ding, Das)

Auch wollte ich testen, ob man nicht im Arduino direkt berechnen kann, 
wie die zwei Scheiben gedreht werden müssen, damit der Magnet an Punkt 
X/Y (oder Alpha/Abstand) zu Liegen kommt.
Neben der Trigonometrie habe ich auch noch das Problem, daß meine 
Billig-Stepper keine gerade Schrittanzahl pro Umdrehung haben - Das 
wollte ich dann auch im Programm erschlagen, wobei Das bei 'geraden' 
Steppern dann auch nicht schadet. (momentan zähle ich die Steps bis 
2Mio.batsch, also bis zum Überlauf, habe vor, Diese Zahl auf das Maß zu 
begrenzen, wo wir wieder 'auf Null' sind - bei normalen Steppern halt 
auf 400, bei Meinen auf 1,6 Mio oder so).

Deine Stepper scheinen ja richtig arbeiten zu müssen - 1,5A wollen auch 
irgendwo her kommen, hatte die Hoffnung, gerade wegen der geringen 
Reibung durch die Kugellager, daß sich der Strom kleiner hält.

Danke für's Zeigen.

MfG

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Patrick J. schrieb:
> Deine Stepper scheinen ja richtig arbeiten zu müssen

na ja, die müssen die Kugel durch den Sand zerren. Ich musste auch den 
Magneten vergrößern, damit er die Kugel nicht verliert. Es kommt noch 
dazu, dass die Planetenscheibe auf der Sonnenscheibe gelagert ist und 
auf die auch ein Drehmoment ausübt.

Patrick J. schrieb:
> damit der Magnet an Punkt
> X/Y (oder Alpha/Abstand) zu Liegen kommt

da bin ich gerade dabei. Die Gleichung ist relativ einfach, weil 
Mittelpukt-Drehpunkt Ausleger_Magnet ein gleichschenkliges Dreieck 
bilden. Da kann man leicht den Winkel der Strecken Mittelpunkt-Drehpunkt 
Ausleger und Drehpunkt Ausleger-Magnet berechnen, wenn die Länge der 
Basis, Abstand Mittelpunkt zum Magnet bekannt ist.

Autor: MWS (Gast)
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Will ja nicht Euren Enthusiasmus stören, aber wenn man das hier 
betrachtet:
https://youtu.be/e_qSLt4t8QU
dann sieht man bei der "Unendlich-Acht" um 00:28 dass mit der dort 
verwendeten Konstruktion ein diagonaler Zentrumsdurchgang möglich ist.

Daran leidet die in diesem Thread gezeigte Monsterkunstruktion bereits, 
denn ein Zentrumsdurchgang 180 Grad wird damit nicht gleichförmig 
funktionieren, denn dazu muss das Satellitenrad kräftig umsetzen. 
Außerdem dürfte die Feinauflösung aufgrund des Holzzahnradspiels 
unzulänglich sein.

Eins kommt auch noch dazu: das ganze soll "besinnlich" sein, zur 
Entspannung sozusagen. Damit muss es leise sein und nicht so ein 
Holzzahnradverhau mit röhrenden Schrittmotoren. Ist ja schön den 
Bastelstolz und was da Wildes gefräst wurde vorzeigen zu können, aber 
das ist dann so ähnlich wie 'nen Zen-Garten mit dem Panzer anlegen.

Eine Konstruktion mit "richtigem" Zentrumsdurchgang wäre auch ohne 
Schleifring relativ einfach möglich, eine Linearführung mit Länge des 
Tischdurchmessers mittig an einer Hohlwelle montiert, eine Welle in der 
Hohlwelle treibt den Zahnriemen der Linearführung an, die Hohlwelle die 
Rotation der Linearführung. Drehen sich Hohlwelle und innere Welle 
gleich schnell, findet eine Drehung aber keine Linearbewegung statt. 
Steht die Hohlwelle, bewegt die inneren Welle nur die Linearführung. 
Drehen beide Wellen, jedoch die Hohlwelle mit anderer Drehzahl als die 
innere Welle, findet Rotation und Translation zugleich statt. Ähnliches 
Prinzip wie das Holzzahnradgebilde, denn auch das bildet quasi eine 
Hohlwelle aus.

Linear und vollständig mit Zahnriemen kann man mit besserer Abdeckung, 
spielfrei und vor allem leise bauen.

Was hier verfolgt wird ist der fehlgeleitete Versuch einer schlechten 
Kopie des Originals, die massive Konstruktion der pure Wahnsinn, wenn 
man bedenkt, dass lediglich eine Stahlkugel einigermaßen langsam durch 
Sand gezogen wird. Selbst wenn das Ergebnis ähnlich aussehen würde, 
bleibt die Ungenauigkeit der zum Magneten gelangenden Schrittauflösung 
und der nicht zu unterdrückende Krach der Konstruktion.

Wer stellt sich denn ein Ding in die Bude, bei dem Schrittmotoren und 
Mechanik mehr Krach als die rollende Kugel machen? Vielleicht könnte für 
besseren WAF eine MP3-Heavy-Metal-Abspielfunktion integriert werden, 
damit der Mechaniklärm nicht so auffällt. LOL

Ich denke mal der Erfinder hat in Richtung der Geräuschdämmung einiges 
an Hirnschmalz gesteckt, das wäre auch hier anzuraten, wobei ich wie 
gesagt vermute, dass mit diesem Zahnradgebilde das Kind bereits mit dem 
Bad ausgeschüttet wurde.

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Noch wurde Nichts ausgeschüttet :)
(höre ich Da etwa Neid?)
Auch wird wohl keine Mars-Roboter-Präzision beim Sand-Kratzen benötigt - 
eine 8 (egal wie endlich) sollte auch kein Problem darstellen, da alle 
Punkte auf dem Tisch angefahren werden können - und da die Kugel ja 
schon da ist, ist's auch nicht so weit, wie von der Mitte wieder weg.

Klar ist diese Konstruktion nicht auf dem Stand des Original - Die 
hatten aber auch etwas Zeit gebraucht und wohl 'etwas' mehr Kleingeld 
zur Verfügung.

Mir gefällt 'das Konstrukt', wenn Meines auch etwas kleiner ausfallen 
wird und - so Gott will - ohne Riemen und mit gaaanz kleinen Steppern 
auskommen soll.

MfG

Autor: Matthias H. (hallamen)
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MWS schrieb:
> Will ja nicht Euren Enthusiasmus stören, aber wenn man das hier
> betrachtet:
> Youtube-Video "Sisyphus Art Table, Home Design!"
> dann sieht man bei der "Unendlich-Acht" um 00:28 dass mit der dort
> verwendeten Konstruktion ein diagonaler Zentrumsdurchgang möglich ist.

Also ein echter Nulldurchgang ist das meiner Meinung nach nicht, der 
liegende 8er ist um einen Kugeldurchmesser nach unten verschoben.

Autor: MWS (Gast)
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Patrick J. schrieb:
> Noch wurde Nichts ausgeschüttet :)
Es ist ausgeschüttet, wenn das Ding nachher laut ist.

> (höre ich Da etwa Neid?)
Auf was?

> Auch wird wohl keine Mars-Roboter-Präzision beim Sand-Kratzen benötigt -
> eine 8 (egal wie endlich) sollte auch kein Problem darstellen, da alle
> Punkte auf dem Tisch angefahren werden können - und da die Kugel ja
> schon da ist, ist's auch nicht so weit, wie von der Mitte wieder weg.
Erkennbar wird eine 8 auch mit dieser Konstruktion gehen, aber eben 
etwas undynamisch, stockend.

> Klar ist diese Konstruktion nicht auf dem Stand des Original - Die
> hatten aber auch etwas Zeit gebraucht und wohl 'etwas' mehr Kleingeld
> zur Verfügung.
Ja, das vermute ich auch.
Andererseits ist durch die bessere Auswahl ähnlich preiswerter Mittel 
durchaus ein besseres Ergebnis zu erzielen.
Ihr baut's eben einen Countach aus Plaste auf Käferbasis und freut's 
euch drüber und ich sag' halt das ist Mist. Unterschiedliche Sichtweisen 
eben.

> Mir gefällt 'das Konstrukt', wenn Meines auch etwas kleiner ausfallen
> wird und - so Gott will - ohne Riemen und mit gaaanz kleinen Steppern
> auskommen soll.
Der Weg ist scheinbar das Ziel.

Autor: MWS (Gast)
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Matthias H. schrieb:
> Also ein echter Nulldurchgang ist das meiner Meinung nach nicht, der
> liegende 8er ist um einen Kugeldurchmesser nach unten verschoben.
Weil der Schnittpunkt der Acht etwas unterhalb der konzentrischen Kreise 
liegt?
Wer sagt denn, dass die konzentrischen Kreise die Mitte der Mechanik 
anzeigen? ;D

Mir ging's darum, dass der Achter im Video schön sauber und flüssig 
gezeichnet wurde. Da hat die hier verwendete Auslegerkonstruktion in der 
Art eines SCARA-Robotorarms und je nachdem welche Koordinate vorher 
angefahren wurde, deutlich mehr zu arbeiten, da die 
Satellitenträgerscheibe dafür recht weit zu fahren hat. Flüssig zeichnet 
da also nichts mehr. Ob das eine Kugelbreite unter der tatsächlichen 
Mitte der Konstruktion ist, macht hier keinen Unterschied.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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MWS schrieb:
> ein diagonaler Zentrumsdurchgang möglich ist

dass das bei mir unmöglich ist, wüsste ich nicht

MWS schrieb:
> denn ein Zentrumsdurchgang 180 Grad wird damit nicht gleichförmig
> funktionieren, denn dazu muss das Satellitenrad kräftig umsetzen.

warum? ja, scharf abknickende Kurven brauchen im Knick länger, da da 
kräftig rotiert wird. Wird sich zeigen...

MWS schrieb:
> Eine Konstruktion mit "richtigem" Zentrumsdurchgang wäre auch ohne
> Schleifring relativ einfach möglich, eine Linearführung mit Länge des
> Tischdurchmessers mittig an einer Hohlwelle montiert, eine Welle in der
> Hohlwelle treibt den Zahnriemen der Linearführung an, die Hohlwelle die
> Rotation der Linearführung. Drehen sich Hohlwelle und innere Welle
> gleich schnell, findet eine Drehung aber keine Linearbewegung statt.
> Steht die Hohlwelle, bewegt die inneren Welle nur die Linearführung.
> Drehen beide Wellen, jedoch die Hohlwelle mit anderer Drehzahl als die
> innere Welle, findet Rotation und Translation zugleich statt. Ähnliches
> Prinzip wie das Holzzahnradgebilde, denn auch das bildet quasi eine
> Hohlwelle aus.
>
> Linear und vollständig mit Zahnriemen kann man mit besserer Abdeckung,
> spielfrei und vor allem leise bauen.

na, das ist halt die Theorie, ich muss nur meine stepper lautlos lagern 
(auch Theorie), wie bei deinem Konstrukt. Es ist halt schon immer ein 
Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
Auch ein Weg kann schön sein, wenn's am Ende nix wird - bald ist wieder 
Winter, das Ding brennt sicherlich gut und der Sand ist prima bei 
Glatteis.

Autor: MWS (Gast)
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Michael K. schrieb:
> MWS schrieb:
>> ein diagonaler Zentrumsdurchgang möglich ist
> dass das bei mir unmöglich ist, wüsste ich nicht
Das steht in meinem Text auch nicht, musst nur richtig lesen und logisch 
denken.

> MWS schrieb:
>> denn ein Zentrumsdurchgang 180 Grad wird damit nicht gleichförmig
>> funktionieren, denn dazu muss das Satellitenrad kräftig umsetzen.
> warum?
Was bedeutet "warum"? Hab' doch beschrieben warum, Betonung auf 
"gleichförmig". Du hast doch dieses Prinzip gewählt, dann solltest Du 
auch die Schwächen kennen.

> ja, scharf abknickende Kurven brauchen im Knick länger, da da
> kräftig rotiert wird. Wird sich zeigen...
Dann kennst Du die Schwächen.

> MWS schrieb:
>> Eine Konstruktion mit "richtigem" Zentrumsdurchgang wäre auch ohne
>> Schleifring relativ einfach möglich, eine Linearführung mit Länge des
>> Tischdurchmessers mittig an einer Hohlwelle montiert, eine Welle in der
>> Hohlwelle treibt den Zahnriemen der Linearführung an, die Hohlwelle die
>> Rotation der Linearführung. Drehen sich Hohlwelle und innere Welle
>> gleich schnell, findet eine Drehung aber keine Linearbewegung statt.
>> Steht die Hohlwelle, bewegt die inneren Welle nur die Linearführung.
>> Drehen beide Wellen, jedoch die Hohlwelle mit anderer Drehzahl als die
>> innere Welle, findet Rotation und Translation zugleich statt. Ähnliches
>> Prinzip wie das Holzzahnradgebilde, denn auch das bildet quasi eine
>> Hohlwelle aus.
>>
>> Linear und vollständig mit Zahnriemen kann man mit besserer Abdeckung,
>> spielfrei und vor allem leise bauen.

> na, das ist halt die Theorie, ich muss nur meine stepper lautlos lagern
> (auch Theorie), wie bei deinem Konstrukt. Es ist halt schon immer ein
> Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
"Stepper" und "lautlos" verträgt sich nicht recht.
Je mehr mehr Mikrosteps desto besser allerdings. Außerdem dürfte ein 
kompletter Zahnriemenaufbau deutliche Vorteile gegenüber der 
Mischkonstruktion aus Holzzahnrädern mit Zahnriemen haben.

Hatte mal eine Drehbühne gebaut, eine Plexischeibe D15cm direkt auf die 
Schrittmotorachse drauf, zwei PMWs per µC erzeugt und auf einen LM298 
gegeben. Die PWMs wurde je mit um 90 Grad versetzten Sinus beaufschlagt, 
das war sozusagen ein 1024er Mikroschritttreiber, da steppte hörbar 
nichts mehr, allerdings machte der Teller nur eine Umdrehung in 20 
Sekunden, quasi ein elektronisches Getriebe, welches kein richtiges 
Drehmoment erforderte. Damit wären wir auch bei der Schwäche von 
Mikroschritt.

256er Mikroschritttreiber sollte es von der Stange geben, ich würd's mal 
damit versuchen, wenn die Mechanik aber zu viel Drehmoment frisst, 
könnte das scheitern.

> Auch ein Weg kann schön sein, wenn's am Ende nix wird - bald ist wieder
> Winter, das Ding brennt sicherlich gut und der Sand ist prima bei
> Glatteis.
Eigene Arbeiten zu vernichten fällt mir schwer, die werden dann 
eingelagert und erhöhen weiter den Level des Krempellagers. Wenn Du 
Deine Arbeit verheizen kannst, bist Du zumindest dort einen Schritt 
weiter.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Mal ein update
https://youtu.be/5Zul9_MA2Ns
Ecken malen ist nicht schwer.
Programm in bascom, 5500bytes groß

: Bearbeitet durch User
Autor: MWS (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Mal ein update
> Youtube-Video "Elektrosandkasten malt das Haus vom Nikolaus"
> Ecken malen ist nicht schwer.

Na siehste, Du hast recht und kannst Ecken malen.
Das Ding ist laut wie Hölle und lahm in der Mitte.
Und da hab' ich dann recht.

Für jeden was dabei ;D

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Das Lahme in der Mitte ist eventuell zu verbessern. Wenn ich den 
Magneten in einen anderen Orbit bewege, verwende ich derzeit nur einen 
Halbkreis des Auslegers. Daher muss bei einem Nulldurchgang das 
Planetenrad gedreht werden. Da ich beim Ausleger ja keinen Anschlag habe 
und im Nulldurchgang der Magnet eben im Nullpunkt ist, könnte ich bei 
Durchschreiten den anderen Halbkreis verwenden. Dann braucht man am 
Planetenrad nicht zu drehen und es wäre eine flüssige Bewegung.

Beitrag #5149144 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5149253 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5149397 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Ich sag' noch was dazu: WMS, warum soll sich eine Holzkonstruktion nicht 
lautlos bewegen können? Was die Geräusche macht, ist der stepper und die 
Kugel im Sand. Das sind Quellen, die im Original auch vorhanden sind, 
insofern ist meine Idee der Mechanik nicht schlechter. Holz kann 
knartzen, Metall kann scheppern, Plastik klappern, alles eine Sache des 
Drucks, Spiels und Geschwindigkeit. Von all dem ist hier wenig nötig.

Autor: MWS (Gast)
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Michael K. schrieb:
> warum soll sich eine Holzkonstruktion nicht
> lautlos bewegen können?
Eine Holzkunstruktion? Ja, warum nicht? Diese Holzkunstruktion? Nein, 
denk ich nicht, dass das einigermaßen lautlos wird.

Die Motoren müssen sich, wie bereits festgestellt, gut anstrengen, wobei 
der größte Teil des Energieverbrauchs der Mechanik geschuldet ist. Das 
ist bereits kontraproduktiv für die Geräuschentwicklung. Holzzahnräder 
sind auch nicht letzter Stand der Technik, oder hast Du eine der Prusas, 
Ultimakers etc. mit Holzzahnräder gesehen?

"For a boy with a hammer everything looks like a nail", diese Weisheit 
lässt sich auch auf Besitzer einer CNC-Fräse beziehen. Du hast diese 
Konstruktion doch nicht gewählt, weil sie etwa optimal wäre, sondern 
weil sie mit Deinen Mitteln mach-/fräsbar war.

Aber mach' mal, ich muss ja nicht unbedingt recht behalten. Die von 
Deinem Fan oben angedeutete "Sisyphus Table für alle" darf ich 
bezweifeln, Deine Bastelwut hat eindeutig Selbstzweck und Deine 
Projektvorstellung hier im MC.net dient dazu, etwas mehr Bewunderung zu 
erhaschen, als Du im Bascomforum bekommen kannst. Da sind's immer die 
gleichen paar Mitglieder, die Schulter klopfen, das mag einem 
Akkordbastler zu wenig Aufmerksamkeit sein und wird langweilig.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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MWS schrieb:
> Nein,
> denk ich nicht, dass das einigermaßen lautlos wird.

Ok, du 'denkst nicht', du weißt das leider nicht. So ist das halt, da 
liegt der Unterschied. Du theoretisch, ich praktisch. Schlechter Ansatz 
für eine sinnvolle Diskussion.

MWS schrieb:
> Die Motoren müssen sich, wie bereits festgestellt, gut anstrengen, wobei
> der größte Teil des Energieverbrauchs der Mechanik geschuldet ist.

Das weißt du genauso, weil du dir das denkst, also reine Vermutung. 
Siehe oben. Du kannst ja mal bisschen in die Praxis einsteigen und 
ziehst eine 2cm Kugel mit einem Magneten durch den Sand.

MWS schrieb:
> Holzzahnräder
> sind auch nicht letzter Stand der Technik

kommt immer drauf an, wo man was verwenden will. In einer Armbanduhr 
sind auch keine 3D gedruckten Zahnräder, obwohl das doch gerade modern 
ist.

MWS schrieb:
> Du hast diese
> Konstruktion doch nicht gewählt, weil sie etwa optimal wäre, sondern
> weil sie mit Deinen Mitteln mach-/fräsbar war.

Wie verhält sich das bei dir? Du bastelst doch auch, da solltest du 
wissen, dass ein Bastler nicht die Möglichkeiten hat, die es gibt. Ah, 
ich glaub', du hast es aufgegeben, gestorben wegen Optimierungswahn.
Und, ich hab' mir diese Konstruktion ausgedacht, weil ich sie besser 
finde, als die anderen, die hier und im i-net gezeigt werden 
(einschließlich deiner Version)

MWS schrieb:
> Deine Bastelwut hat eindeutig Selbstzweck

klar, macht mir Spaß, das ist glaub' ich auch ein Grund, warum man 
überhaupt bastelt.

MWS schrieb:
> Da sind's immer die
> gleichen paar Mitglieder, die Schulter klopfen, das mag einem
> Akkordbastler zu wenig Aufmerksamkeit sein und wird langweilig.

wieder eine Vermutung von dir, trifft aber nicht zu. Mir ist nicht 
langweilig, warum auch.

Autor: MWS (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Ok, du 'denkst nicht', du weißt das leider nicht. So ist das halt, da
> liegt der Unterschied. Du theoretisch, ich praktisch. Schlechter Ansatz
> für eine sinnvolle Diskussion.
Nun, belegt ist, dass Deine Konstruktion zumindest jetzt einen 
Höllenlärm macht. Nicht belegt ist, dass sie leise zu bekommen ist.
Dass mein Ansatz leise wäre, kann hingegen begründet vermutet werden, da 
er der Originalkonstruktion ähnelt.

> Das weißt du genauso, weil du dir das denkst, also reine Vermutung.
> Siehe oben. Du kannst ja mal bisschen in die Praxis einsteigen und
> ziehst eine 2cm Kugel mit einem Magneten durch den Sand.
Ja, ich vermute dass ein Schrittmotor sich bei gegebener Geschwindigkeit 
nicht besonders anstrengen muss, die Kugel durch den Sand zu ziehen. 
Alles darüber Hinausgehende sind Energieverluste im Übertragungsstrang.

> kommt immer drauf an, wo man was verwenden will. In einer Armbanduhr
> sind auch keine 3D gedruckten Zahnräder, obwohl das doch gerade modern
> ist.
Ist echt ein wenig schwer mit jemand zu diskutieren, der logische 
Verbindungen nicht sieht oder sehen will. Ich hab' nicht deswegen mit 
3D-Druckern verglichen, weil sie modern wären, sondern weil sie 
einigermaßen leise und mit wenig Energieeinsatz viele Bewegungen genau 
ausführen. Etwas, das für diesen Tisch vorteilhaft wäre.

> Wie verhält sich das bei dir? Du bastelst doch auch, da solltest du
> wissen, dass ein Bastler nicht die Möglichkeiten hat, die es gibt. Ah,
Ich würde mir eine möglichst ideale Konstruktion ausdenken, dann 
überlegen, wie man das in China bauen würde und schließlich versuchen, 
das Ganze mit meinen Mitteln aufzubauen. Hätte ich die Mittel nicht, 
würde ich versuchen diese zu schaffen, oder Arbeiten extern vergeben. 
Wäre mein Metier Straßenbau, würde ich dennoch nicht versuchen einen 
Rüttelplatte einzusetzen, nur weil sie da ist.

> ich glaub', du hast es aufgegeben, gestorben wegen Optimierungswahn.
Nein, im Gegenteil, gar nicht erst begonnen, warum auch?

Die Idee des Bruce Shapiro finde ich gut, weil ich denke, dass so etwas 
gefragt ist, z.B. in Wartezimmern, mein Respekt für ihn. Sich Gedanken 
für eine saubere, das bedeutet hier auch leise Ausführung zu machen, 
finde ich auch interessant. So wie's Dir Spaß macht im Akkord 
irgendwelche Konstruktionen zusammenzuzimmern, so mag' ich's zur 
Entspannung über Rätsel und Lösungswege nachzudenken.

Wollte ich so 'nen Tisch, so würde ich mich persönlich nicht unter die 
Kopisten einreihen, sondern ich würde einfach ein Original kaufen.

Das soll und wird Dich nicht hindern, Deine Konstruktion nach Art eines 
"Igor, lege er den Schalter um" weiterzuverfolgen. Solche Versuche 
können durchaus zu Erfolg führen, siehe Wordclock. Da gab's viele 
interessante Abkömmlinge, wobei dort der relativ gut beherrschbare 
Elektronikteil überwog.

Eine Mechanik zu entwickeln, welche leise, genau und für die 
breitere Bastlergemeinde einfach reproduzierbar ist, dürfte dagegen 
eine Herausforderung sein.

> Und, ich hab' mir diese Konstruktion ausgedacht, weil ich sie besser
> finde, als die anderen, die hier und im i-net gezeigt werden
> (einschließlich deiner Version)
Wie schon geschrieben, hast Du einfach einen SCARA-Arm kopiert und der 
Aufbau folgt zu sehr dem vorhandenen Werkzeug und nicht der Anforderung.

> wieder eine Vermutung von dir, trifft aber nicht zu. Mir ist nicht
> langweilig, warum auch.
So massiv wie Du Zeugs bastelst, kann Dir nicht langweilig werden.
Wovor bist Du eigentlich auf der Flucht?

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
Datum:

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Hi

MWS schrieb:
> Ich hab' nicht deswegen mit
> 3D-Druckern verglichen, weil sie modern wären, sondern weil sie
> einigermaßen leise und mit wenig Energieeinsatz viele Bewegungen genau
> ausführen. Etwas, das für diesen Tisch vorteilhaft wäre.
Hast Du Dich auch schon Mal mit 3D-Druckern beschäftigt?
Nein? ... seltsam
Hast Du Dich bereits Mal gefragt, warum so ein 3D-Drucker 'so flott' 
ist?
Nein? ... seltsam
Kam Dir dann vll. die Frage, warum man nicht Drucker und Fräser 
kombiniert?
Nein? ... seltsam
Wenn Du diese Fragen, wie bei Dir wohl üblich, rein theoretisch, gelöst 
bekommst, bitte Mehr.
Solltest Du aber von vorne herein feststellen, daß Du Damit völlig 
überfordert bist, mach Es wie zuvor: laß Es

MWS schrieb:
> Nein, im Gegenteil, gar nicht erst begonnen, warum auch?
Ach ja, Darauf bezog ich mich  :)
Warum nur?

MWS schrieb:
> So massiv wie Du Zeugs bastelst, kann Dir nicht langweilig werden.
> Wovor bist Du eigentlich auf der Flucht?
Wer so verqueres Zeug schreibt, hat sonst auch keine brauchbaren 
Hobbies, oder?
ZEIGE, wie man (äh, DU) es besser macht oder halte Deine Kritik bitte 
sachlich.
Deine Beleidigungen, wenn man auch wesentlich gröbere Ausrutscher hier 
im Forum bewundern kann, müssen nicht sein.
Solltest Du auch damit überfordert sein: siehe oben (falls Du Es 
vergessen hast: "laß es")

Manche nennen Es 'Bastelwahn' - ich nenne Es Hobby.

Komm, geh eine Runde um den Block und schreibe Falschparker auf, 
irgendwie schätze ich Dich so ein ... warum nur?

Ganz nebenbei:
Auch, wenn ein "SCARA-Arm" (jesses, das erste Mal in meinem Leben 
gehört) 'kopiert' wurde - so ist Das nun Mal, das Rad wurde auch bereits 
erfunden - darf ich Es deswegen nicht benutzen, da Es ja auch NUR eine 
(billige) Kopie ist?
Du hast ja Vorstellungen - zurück zum Faustkeil - jane, geht ja auch 
nicht, gab's ja auch bereits ...

In diesem Sinne: ich mag Dich

Autor: MWS (Gast)
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Patrick J. schrieb:
> Nein? ... seltsam
> Hast Du Dich bereits Mal gefragt, warum so ein 3D-Drucker 'so flott'
> ist?
> Nein? ... seltsam
> Kam Dir dann vll. die Frage, warum man nicht Drucker und Fräser
> kombiniert?
> Nein? ... seltsam
> Wenn Du diese Fragen, wie bei Dir wohl üblich, rein theoretisch, gelöst
> bekommst, bitte Mehr.

Es steht hier ein Ender 2, der ganz hervorragend funktioniert.

Außerdem geht's weder bei meinen Posts, noch im ganzen Thread um 
"flott", die Anforderungen sind leise, gleichmäßig und genau, 
genannt nach absteigender Priorität.

Wenn Du so ein Spezialist bist, solltest Du wissen, dass es Ansätze 
gibt, Drucker und Fräse zu kombinieren, ein Beispiel ist der Renkforce 
RF-1000.
Davon halte ich nichts, denn wenn abwechselnd beides benutzt werden 
soll, machen sich Frässpäne nicht gut beim 3D-Druck. Hab' hier auch noch 
eine alte CPM3020 von Isel rumstehen, Kugelumlauspindeln und anderer 
Frässpindel als Serie mit FU. Früher (tm) im Gebrauch, heute nicht mehr, 
man lässt plotten. Solltest Du Dich also fragen, ob ich Erfahrung habe: 
jep, hab' ich.

> Solltest Du auch damit überfordert sein: siehe oben (falls Du Es
> vergessen hast: "laß es")
Ergo: Du bist ein Dampfplauderer.

> Wer so verqueres Zeug schreibt, hat sonst auch keine brauchbaren
> Hobbies, oder?
Doch, hab' ich, nur rentnere ich noch nicht und meine Arbeit nimmt meine 
Zeit in Anspruch.
Also hab' ich gar keine Zeit, um die mit Akkordgebastel totzuschlagen.
Nur die Zeit mit Spaßvögeln zu diskutieren - die nehm' ich mir.

> Auch, wenn ein "SCARA-Arm" (jesses, das erste Mal in meinem Leben
> gehört) 'kopiert' wurde - so ist Das nun Mal, das Rad wurde auch bereits
> erfunden - darf ich Es deswegen nicht benutzen, da Es ja auch NUR eine
> (billige) Kopie ist?

Du interpretierst Dinge hinein, die nicht dastehen, versuch' doch mal 
ohne Deinen Gefühlsnebel ein Post aufzusetzen. Richtig ist, dass diese 
spezielle Holzzahnradkonstruktion ausgedacht wurde, richtig und 
erwähnenswert ist auch, dass es ein SCARA ist.
Was also hast Du an der Feststellung auszusetzen? Das kann manchem Leser 
Hinweise geben, die er vorher noch nicht hatte.

Die Schöpfungshöhe der Vorstellung hier kann ich in der Tat nicht so 
recht ausmachen, es wurde eine kopierte Idee mittels eines kopierten 
mechanischen Prinzips vorgestellt, wobei das oberste Prinzip, nämlich 
die Lautstärke bislang ignoriert wurde und gleichfalls die gute Chance 
besteht, dass dies nicht ausreichend in den Griff zu bekommen ist.

Als Leistung würde ich es betrachten, wenn die breite Bastlergemeinde, 
so wie bei der Wordclock, mittels z.B. Laserlohnschneiden von Multiplex 
in die Lage versetzt würde, sowas in funktionierend für den Eigenbedarf 
nachzubauen.

Dieser Punkt ist bei weitem nicht erreicht, sollte das wieder Erwarten 
dennoch geschehen, dann ist's zum Nachbau aus China auch nicht mehr 
weit.

> Du hast ja Vorstellungen - zurück zum Faustkeil - jane, geht ja auch
> nicht, gab's ja auch bereits ...
Beurteile nicht andere Personen nach Deinem eigenen flachen Horizont, Du 
weist nie, wer an anderer Stelle hinter der Tastatur sitzt ;D

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
Datum:

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@ Patrick J. Lass gut sein, du lenkst MWS nur von seiner Arbeit ab. Es 
muss ein wichtiger Mitarbeiter sein. Solche sind sehr gefragt, die hat 
nicht jede Firma. Das sieht man auch hier, bei der Fa. Sisyphus 
industries. Wenn die den hätten, dann wären die FAQs wie

My table is loud. What can I do?

The number one reason for increased sound from your table, is setting 
the play speed to the higher end. Try turning down the speed slider on 
your app or web page interface. If you hear a steady crunching or 
rubbing sound this is the ball rolling through the sand. You can 
minimize it by slowing down your sisyphus. If you hear clicking or other 
concerning sounds please unplug your table and email us at 
support@sisyphus-industries.com

oder

How much energy does my table use?

If you have a metal table (stepper motors), energy use is less than 100 
watts. If you have a wood table (servo motors), energy use is less than 
200 watts. Most of the energy used is for the LED lighting and the above 
numbers are for 100% brightness. When dimmed, the energy use will be far 
less.

gar nicht aufgekommen, oder der Verbrauch würde gegen 0 gehen (ohne 
Licht)

Autor: MWS (Gast)
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Michael K. schrieb:
Q: My table is loud. What can I do?
A: Try out Michael K.'s one, then you understand what 'loud' really 
means.

:D

Michael K. schrieb:
> Lass gut sein, du lenkst MWS nur von seiner Arbeit ab.

Versteh' sowieso nicht, woher die Aufregung kommt. Meine ist auch nur 
'ne Meinung und die bekommst Du halt, wenn Du in die wirkliche Welt, aka 
mikrocontroller.net aus Deinem Kuschel-Bascomforum rausgehst.
Dort magst Du der King sein, dort heischen alle Lob für Deine Gebilde 
und wer nicht ordentlich heischt, der wird verwarnt. LOL

Bis jetzt hab' ich kein wirkliches Original von Dir gefunden, alles 
Sachen deren originelle Idee vorher jemand hatte, die hast Du 
nachgebaut, technisch durchaus ordentlich. Wann hast Du mal eine eigene 
originelle Idee?

Ansonsten: reib' Dich nicht mit Widerspruch gegen meine Posts auf, 
sondern versuch' statt dessen Dein Gebilde so zu bauen, dass es sinnvoll 
funktioniert und nicht 'ne billige Kopie ist. Schaffst Du das, ist Dir 
mein Respekt für Deine Arbeit gewiss.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Schlagfertig bist du ja :)
Aber was ist so verwerflich, wenn man Ideen anderer nachbaut. Ist 
üblich, zB. beim Auto, Fahrad, Computer, Bleistift, Klopapier.... Wenn 
es darum geht, wer die erste Idee hatte, gut, da hab' ich nicht so 
viele, eigentlich keine, weil ich immer irgendwas verwende, was schon 
erfunden war. Macht mir aber nix. Ich frag' dich mal, wie schaut es bei 
dir aus? Wenn das bei dir offensichtlich so einen hohen Stellenwert hat, 
dann zähl mal auf. Wenn's ein dieselmotorbetriebener Achselhaarentferner 
ist, dann ist die Idee von mir geklaut!
Und deine Meinung, ja, die ist mir wurscht. Ich bastel ja zum 
Selbstzweck, was kümmert mich da deine Meinung, erst recht, wenn die 
Kritik aus reiner Vermutung heraus gebohren ist. Brauch ich nicht.
Nachdem ich ja in der Entwicklung meines Entwurfs bin, wirst du noch 
mehr darüber finden können.
Die Entwicklungsstufen kennen wir vom Original halt nicht, da kannst du 
halt nicht mehr den Weg zum Endprodukt mitverfolgen. Ich bin mir sicher, 
das Video zeigt nicht den 1. Tisch. Ob das auch noch Zeitraffer oder 
sonst wie geschönt ist, weiß man auch nicht.

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

MWS schrieb:
> Bis jetzt hab' ich kein wirkliches Original von Dir gefunden, alles
> Sachen deren originelle Idee vorher jemand hatte, die hast Du
> nachgebaut, technisch durchaus ordentlich. Wann hast Du mal eine eigene
> originelle Idee?

Wo wir wieder beim Faustkeil wären ... gab's halt auch schon.

@WMS
Wenn Du es schaffst, Deine Kritik in sachlicher Form, ohne Beleidigungen 
wäre Mal ein prima Anfang, hervorzubringen, würdest Du nicht nur mir 
direkt sympathischer werden - ich hatte Es befürchtet, Du wirst wohl 
drauf verzichten.

Nebenfrage: Sind eigentlich alle Gebilde, wo mehr als zwei Zahnräder 
ineinander greifen, ein 'SCARA'? ... dachte ich mir :)

Es ist ja schön, daß ein 'SCARA' ebenfalls diese Mimik enthält, trotzdem 
sehe ich dort eher Teile eines Planetensatzes - und ich möchte jetzt nur 
so in den Raum werfen, daß ich davon ausgehe, daß WEIT VOR 'SCARA' 
bereits Planetengetriebe verwendet wurden.
Sollte, sofern meine Annahme stimmt, der ganze 'SCARA'-Kram gar keine 
eigene Idee, sonder nur irgend welches schuntiges Rumgebastel sein?
Hmm ... dafür hat's sich aber gemacht - kennen Dich wohl nicht, sonst 
hätten 'se den blöden Roboter-Arm-Nachbau direkt entsorgt ... 
nachgebasteltes Zeugs, Blödes ... keine eigenen Idee, blödes Volk, Das 
...

Und? Schon Falsch-Parker gefunden?

MfG

Autor: MWS (Gast)
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Patrick J. schrieb:
> direkt sympathischer werden - ich hatte Es befürchtet, Du wirst wohl
> drauf verzichten.
Aber gern doch.

> Nebenfrage: Sind eigentlich alle Gebilde, wo mehr als zwei Zahnräder
> ineinander greifen, ein 'SCARA'? ... dachte ich mir :)
SCARA ist ein Arm mit Ellbogengelenk, der an der Schulterposition um 
einen zentrale Punkt rotiert, der Unterarm besitzt einen Manipulator an 
der Handposition, alles horizontal bewegend.

Dann vergleich mal, alles identisch mit der Konstruktion hier.
Wie der Unterarm und Oberarm angetrieben wird, Zahnräder, Ketten, 
Motoren, handgewebte Seidenschnüre, multidimensionale 
Planetenradgetriebe, etc. ist dabei doch völlig Wumpe.

Wenn ich etwas für Michael K. poste,  dann bekomm' ich Antwort von Dir, 
bist Du das Aufpasserle von Michael K., oder ist Patrick J. lediglich 
Michaels zweiter Nick?

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

Nicht Kritik-fähig?
Warum ist jetzt plötzlich das Abkupfern vom Planetengetriebe für den 
'SCARA'-Arm völlig 'Wumpe', wenn doch das von Dir behauptete Abkupfern 
vom 'SCARA'-Arm ein totales NoGo ist?
Irgendwie verstehe ich Dich nicht - trotzdem mag ich Dich.
Dafür gibt es nur eine Erklärung: Stockholm-Syndrom

Zu Deiner Frage:
MWS schrieb:
> Wenn ich etwas für Michael K. poste,  dann bekomm' ich Antwort von Dir,
> bist Du das Aufpasserle von Michael K., oder ist Patrick J. lediglich
> Michaels zweiter Nick?
Wenn, wäre ich der Aufpasser.
Denke aber, daß Michael K. Das wohl selber hin bekommt.
Weiter, solltest Du die hiesigen Regeln gelesen haben, ist es hier nicht 
erlaubt, mit mehreren Nick's an einem Thread teilzunehmen.

Sofern wir (also Er und ich) uns daran halten, wird der Admin uns Beide 
hier im Thread wohl gewähren lassen, sofern wir uns an die Netiquette 
halten.
(Nein, nix mit Einwahl aus dem Ausland - Dann wäre 'wir' wohl auch Mehr)

MfG

Autor: MWS (Gast)
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Patrick J. schrieb:
> Warum ist jetzt plötzlich das Abkupfern vom Planetengetriebe für den
> 'SCARA'-Arm völlig 'Wumpe', wenn doch das von Dir behauptete Abkupfern
> vom 'SCARA'-Arm ein totales NoGo ist?
Fällt Dir eigentlich nicht auf, dass Deine Unterstellungen genauso 
unzutreffend wie unlogisch sind?

> Irgendwie verstehe ich Dich nicht - trotzdem mag ich Dich.
> Dafür gibt es nur eine Erklärung: Stockholm-Syndrom
Du fühlst Dich also durch meine Posts dermaßen verängstigt und 
unterdrückt, dass  Du Sympathie für mich entwickelst? Interessant.

> st es hier nicht
> erlaubt, mit mehreren Nick's an einem Thread teilzunehmen.
Genauso wie's trotzdem gemacht wird - bis die Mods wieder einen 
erwischen.

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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MWS schrieb:
> Patrick J. schrieb:
>> Warum ist jetzt plötzlich das Abkupfern vom Planetengetriebe für den
>> 'SCARA'-Arm völlig 'Wumpe', wenn doch das von Dir behauptete Abkupfern
>> vom 'SCARA'-Arm ein totales NoGo ist?
> Fällt Dir eigentlich nicht auf, dass Deine Unterstellungen genauso
> unzutreffend wie unlogisch sind?
>
>> Irgendwie verstehe ich Dich nicht - trotzdem mag ich Dich.
>> Dafür gibt es nur eine Erklärung: Stockholm-Syndrom
> Du fühlst Dich also durch meine Posts dermaßen verängstigt und
> unterdrückt, dass  Du Sympathie für mich entwickelst? Interessant.
>
>> st es hier nicht
>> erlaubt, mit mehreren Nick's an einem Thread teilzunehmen.
> Genauso wie's trotzdem gemacht wird - bis die Mods wieder einen
> erwischen.

Ihr mögt euch :-)

Wie wäre es mit praktischer Anwendung? Zeigt doch, was ihr könnt 
(S......vergleich) :-)

Ich lese übrigens interessiet mit und überlege immer wieder mal, wie man 
das realisieren könnte ...

Beitrag #5151819 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5151824 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5151825 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5151828 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Dieter F. schrieb:
> Zeigt doch, was ihr könnt
> (S......vergleich) :-)

Machen wir doch. Nur hat MWS nix eigenes und nimmt einfach ein 
langjährig entwickeltes System, das er nur von Bilden kennt, der Rest 
von uns hat natürlich nur 'anentwickelte' Werke. Das WMS nur das 
Anliegen hat, hier zu provozieren, sieht man ja, wenn das Bascomforum 
hergezogen wird und eine intensive Beschäftigung mit dem Hobby verhöhnt 
wird.

Autor: MWS (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Machen wir doch. Nur hat MWS nix eigenes
Ist auch nicht notwendig, das ist ein Diskussionsforum und Du hast 
Deinen Schmodder zur Diskussion gestellt.

> und nimmt einfach ein
> langjährig entwickeltes System, das er nur von Bilden kennt,
Falsch, ich nehme nichts, Du bist der, der nimmt, respektive kopiert.

> der Rest von uns hat natürlich nur 'anentwickelte' Werke.
Warum "natürlich"? Hier im Forum sind genügend fertig entwickelte 
Projekte auszumachen.
Diejenigen die ihre Sachen fertigstellen, sind auch nicht 
notwendigerweise "Herzeiger".
Dein Satz ergibt dann Sinn, wenn Du die Gruppe "uns" auf Erzeuger von 
Halbfertigem beziehst.

> Anliegen hat, hier zu provozieren, sieht man ja, wenn das Bascomforum
> hergezogen wird und eine intensive Beschäftigung mit dem Hobby verhöhnt
> wird.
Dir ist doch selbst dort im Forum langweilig, sonst würdest Du Dich dort 
nicht rauswagen und ja, entweder bist Du auf der Flucht vor der Holden, 
dem Alter oder der Unbeschäftigung.

Aber versteh' mich nicht falsch, was Du mit Deinem Leben machst, ist 
völlig Deine Sache.
Sobald Du Dich jedoch aus Deiner Kuschelecke rausbewegst und Deine 
Gebilde öffentlich machst, musst Du eben auch Kritik oder eine andere 
Meinung einstecken können. Im Bascomforum würden kritische Kommentare 
für Dich wegmoderiert, den Luxus hast Du hier nicht.

Da hast Du also ein paar Defizite, sonst würde zur Sache und nicht über 
mich diskutiert.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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MWS schrieb:
> Da hast Du also ein paar Defizite, sonst würde zur Sache und nicht über
> mich diskutiert.

Wer schweift den hier ins persönliche ab? Wo sind denn deine Beiträge 
zur Sache geblieben?
Ich fand's kurzzeitig ganz lustig, jetzt finde ich es zu blöd, mich 
weiter auf dich einzulassen.

Autor: MWS (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Wer schweift den hier ins persönliche ab? Wo sind denn deine Beiträge
> zur Sache geblieben?
Musst nur nachlesen, die waren vorhanden. Wenn sich's ein wenig anders 
als von Dir gedacht entwickelte, dann aufgrund Deiner Empfindlichkeit. 
Du musst es wegstecken können, wenn jemand nicht Deiner Meinung ist und 
nicht den gewünschten Respekt vor Deiner Arbeit hat. Da tust Du Dich 
schwer.

> Ich fand's kurzzeitig ganz lustig, jetzt finde ich es zu blöd, mich
> weiter auf dich einzulassen.
Ist auch nicht notwendig, mach' mal Dein Ding weiter, denn da hast Du 
noch gut zu tun. Allein die Softwareseite, eine gleichbleibende 
Bahngeschwindigkeit der Kugel zu erreichen und ein paar nette Muster 
werden noch ordentlich Arbeit machen.

Lass uns das Ergebnis anschauen, sofern's gut ist, bekommst Du auch mein 
Lob. Und für alle anderen Eventualitäten werde ich Dich gerne mit meinen 
Beiträgen erheitern. Außer die Moderation packt Dich in's Offtopic, 
vielleicht wär' das was für Dich.

Autor: Frank Link (Firma: Flk Consulting UG) (flk)
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Hallo Michael,

ich habe mir eben mal Deine Videos zu Gemüte geführt. Tolle Sache!!!

Hast Du mal probiert die Magnetkraft zu reduzieren? Ich vermute das ein 
Teil der Geräuschkulisse daher kommt.

Mit welchem CAD Programm hast Du gearbeitet? Da ich über eine CNC 
Maschine und Solid Works verfüge würde ich gerne nach meinem Urlaub auch 
mit so einem Teil beschäftigen.

Anmerkung: Es Schade, dass der Thread mittlerweile kaum noch lesbar ist 
weil mal wieder Trolle unterwegs sind. Aber lass Dich nicht entmutigen! 
Die Arbeit ist wirklich gut gemacht.

Gruß
Frank

Autor: Frank Link (Firma: Flk Consulting UG) (flk)
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Hallo Zusammen,

meinen Glückwunsch an alle Trolle Ihr habt es wieder geschafft!

Wieder ist jemand weniger im Forum, der mit einem ersten Ansatz versucht 
hat eine Idee umzusetzen.

Ich persönlich überlege mir ständig, ob es noch Sinn macht hier 
irgendetwas zu posten und was es für eine Lawine auslöst. Auf der 
anderen Seite, hat mir das Forum schon viel an Wissen und an Hilfe 
gebracht. Aber so wie es derzeit abläuft, wird jeder Thread von Trollen 
zuschossen und die wirklich wichtigen Informationen gehen verloren. 
Schade eigentlich.

@Andreas und alle Moderatoren
Denkt mal darüber nach ob es möglich ist, einen Thread als geschlossene 
Gesellschaft deklarieren zu können. Zu mindestens soweit, dass ich als 
Threadersteller entscheiden kann, dass nur Personen antworten können, 
die angemeldet sind. Die Unzufriedenheit über Personen die hier 
unangemeldet ihren unsachlichen Senf zu allem und jedem abgeben, nimmt 
langsam über Hand.

Gruß
Frank

Beitrag #5153150 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: MWS (Gast)
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Frank L. schrieb:
> Aber so wie es derzeit abläuft, wird jeder Thread von Trollen
> zuschossen und die wirklich wichtigen Informationen gehen verloren.
Es gibt hier nicht viele Informationen seitens des Vorzeigers, denn der 
benutzte dieses Forum eben nur zum "Vorzeigen", bzw. um auf das Forum 
umzuleiten, in dem er sich bewegt, so 'ne Art Crossposting zum Angeben.

Das ist daran zu erkennen, da der Vorzeiger keime Fragen stellt, sondern 
nur sein Gebastel vorzeigt. Auch das ist ok, aber dann muss er eben mit 
Kritik rechnen und die gefiel ihm nicht.

Die tatsächliche Diskussion spielt sich woanders ab, das MC.net ist 
daher lediglich das "Schaufenster", da hier berechtigterweise mehr 
Publikum vermutet wird, dem man vorzeigen kann.

Hier ein paar Threads, die der Vorzeiger nicht verlinkt hat:
> Brauche Mathenachhilfe
https://bascomforum.de/index.php?thread/680-brauch...
> trigonometrische Funktionen auf dem xmega
https://bascomforum.de/index.php?thread/678-trigon...
> Bresenham im polaren System
https://bascomforum.de/index.php?thread/673-bresen...

Diese Threads zeigen die Schwierigkeiten, die m.E. gut von der hiesigen 
breit interessierten Leserschaft diskutiert werden könnten. Da aber hier 
nur vorgezeigt werden soll, endete diese Quasi-Diskussion hier im 
Nichts.

Zu den weiteren Problemen die da noch kommen werden, außer der 
Lautstärke, wäre eine gleichmäßige Bahngeschwindigkeit der Kugel und 
effiziente Bewegungen der SCARA-Mechanik zu zählen.

Da der AVR auch die Schrittmotore bedienen muss, wird die Wahl dieser 
Kontrollerfamilie, welche wiederum durch die Sprache bedingt ist, u.U. 
zum nächsten Rohrkrepierer werden. Der Erfinder des Originals verwendet 
m.W. einen Raspberry und der hat deutlich mehr Dampf, welcher für die 
Trigonometrie und Pfadberechnung gut gebraucht werden kann.

Auch ich bin gespannt, was der Vorzeiger da noch zusammenzubringen wird, 
vermute jedoch ein Ende in halbfertigem oder halbbrauchbarem Zustand. 
Für den Fall, dass ich mich täusche, werde ich das gern zugestehen.

> zuschossen und die wirklich wichtigen Informationen gehen verloren.
Also frag' ich nochmal: welche wirklich wichtigen Informationen?
Bis auf das Schnittmuster und ein paar Bildchen für das Holzmonster ist 
da nichts.


Michael schrieb im Beitrag #5153150:
> Pass ma auf Frank L., was jetzt wieder von "MWS" kommt... ich lach mich
> jetzt schon schlapp.
Und damit habe ich Euch eine kleine Freude gemacht.

Autor: Patrick J. (ho-bit-hun-ter)
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Hi

MWS schrieb:
> Hier ein paar Threads, die der Vorzeiger nicht verlinkt hat:

Jesses, verbrennt Ihn ... Der fragt doch tatsächlich noch wo anders nach 
...
Cross-Posting ist's, wenn an mehreren Stellen (für Dich: mindestens 
Zwei) die gleiche Frage gebracht wird.
Das ist nicht sonderlich beliebt, da sich auf allen Seiten die Leute so 
Ihre Gedanken machen und nicht mitbekommen, was in den anderen Fäden 
bereits erarbeitet/verworfen wurde.

... kann ich hier nicht erkennen ... warum nur? :)

Statt hier rumzutrollen hättest Du auch so viel 'Arsch in der Hose' 
haben können, die hier nicht gestellten Fragen in den entsprechenden 
Foren zu beantworten - dürfte ja für Dich kein Problem darstellen.

... hast Du nicht ... warum nur? :)

Wohl keine Zeit für, wohl noch mit den Falsch-Parkern beschäftigt, wa?

Weiter scheinst Du eine etwas eigenartige Beziehung zum Wort 'Scara' zu 
haben - sofern's (zumindest hier) jugendfrei bleibt, meinen Segen hast 
Du :)

MfG

Autor: MWS (Gast)
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Patrick J. schrieb:
> Hi
>
> MWS schrieb:
>> Hier ein paar Threads, die der Vorzeiger nicht verlinkt hat:
>
> Jesses, verbrennt Ihn ... Der fragt doch tatsächlich noch wo anders nach
> ...
> Cross-Posting ist's, wenn an mehreren Stellen (für Dich: mindestens
> Zwei) die gleiche Frage gebracht wird.
> Das ist nicht sonderlich beliebt, da sich auf allen Seiten die Leute so
> Ihre Gedanken machen und nicht mitbekommen, was in den anderen Fäden
> bereits erarbeitet/verworfen wurde.
>
> ... kann ich hier nicht erkennen ... warum nur? :)

Vielleicht weil hier nichts nachgefragt wurde.

Es ist mir klar, dass Verstehen und ordentliches Zitieren nicht so Deine 
Stärken sind, iich schrieb ja auch: "so 'ne Art Crossposting zum 
Angeben."

> Statt hier rumzutrollen hättest Du auch so viel 'Arsch in der Hose'
> haben können, die hier nicht gestellten Fragen in den entsprechenden
> Foren zu beantworten - dürfte ja für Dich kein Problem darstellen.
>
> ... hast Du nicht ... warum nur? :)

Weil ich mich weder in einem Gartenzwergkulturforum anmelden, noch mir 
deren schulmeisterhafte Moderation antun möchte. Aber wenn Du ein 
derartiges Bedürfnis verspüren solltest, melde Dich dort an, die haben 
sicher Verwendung für Dich.

> Wohl keine Zeit für, wohl noch mit den Falsch-Parkern beschäftigt, wa?

Deine Flachwitze bekommen auch durch Wiederholung nicht mehr Gehalt.

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Schade - die Sache leidet.

Warum eigentlich kein quadratischer Tisch - nur mal so?

Wäre deutlich einfacher :-)

Autor: MWS (Gast)
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Dieter F. schrieb:
> Warum eigentlich kein quadratischer Tisch - nur mal so?
> Wäre deutlich einfacher :-)

An quadratisch/rechteckig wurde bereits gedacht:
https://youtu.be/JdZlss7aDYA
https://youtu.be/_bFh3NNOes0

Rund sieht dennoch besser aus.

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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MWS schrieb:
> Rund sieht dennoch besser aus.

Das liegt im Auge des Betrachters :-) - Quadratisch ist halt deutlich 
einfacher :-)

Beitrag #5153648 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #5154033 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Michael (Gast)
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Ich danke den Moderatoren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Autor: Shellfishgene (Gast)
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MWS schrieb:
> An quadratisch/rechteckig wurde bereits gedacht:
> Youtube-Video "SAHARATABLE.com PROTOTYPE"
> Youtube-Video "Sand Table First Steps"
>
> Rund sieht dennoch besser aus.

Ueber die links habe ich das hier gefunden:
https://www.vicious1.com/zenxy/
Bauanleitung für eine sehr einfache Version eine xy Tisches mit 3D 
gedruckten Verbindern und Rohren. Da laufen allerdings scheinbar 
Kugellager direkt auf Metallrohren, das kann eigentlich nur laut sein. 
Die füllen ihren Tisch übrigens mit Natron aus der Küche.
Zumindest eine einfach und billige Loesung, wenn man den 3D Drucker hat 
und die passenden Rohre findet. (Auf der Seite steht 3/4 Zoll Rohre mit 
23.5 mm Aussendurchmesser. Auf deutschen Seiten finde ich fuer 3/4" 
immer 26,6 mm Aussendurchmesser, ist das deutsche 3/4" was anderes?)

Meine Fragen nach Software die Muster direkt in G-code ausgibt ist damit 
aber auch beantwortet:
https://jeffeb3.github.io/sandify/?
Relative simpel, aber einfach zu verwenden.

Autor: Michael (Gast)
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Nun hat es eine Person geschafft, das diese Threat sterben wird, super.

Ich hoffe trotzdem es geht weiter!!

Der Link von " Shellfishgene " ist übrigens sehr interessant.
Lohnt sich mal da rein zu schauen.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Es geht weiter, nur in einem Forum, wo man sich anmelden muss, wenn man 
was schreiben will. Da ist es dann nicht so leicht, andere zu verhöhnen 
und zu beleidigen.

Autor: Jobst Quis (joquis)
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Dieter F. schrieb:
> Warum eigentlich kein quadratischer Tisch - nur mal so?
>
> Wäre deutlich einfacher :-)

Mechanisch wäre es nicht einfacher. Ein Winkelantrieb ist sogar weniger 
kompliziert als ein Linearantrieb.

Das Problem liegt wohl eher am ungewohnten Denken in Polarkoordinaten. 
Dabei ist es damit eher schwierig, Unästhetisches zu zeichnen.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Hier mal ein Bild

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Jobst Q. schrieb:
> Mechanisch wäre es nicht einfacher.

X-/Y- benötigt keine Schleifkontakte - finde ich mechanisch einfacher.

Aber Du hast recht - polar sind z.B. Spiralen und Kreise ein Klacks :-)

Autor: Michael (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Es geht weiter, nur in einem Forum, wo man sich anmelden muss, wenn man
> was schreiben will. Da ist es dann nicht so leicht, andere zu verhöhnen
> und zu beleidigen.

Und wohin hat es dich verschlagen?

Autor: Jobst Quis (joquis)
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Dieter F. schrieb:
> X-/Y- benötigt keine Schleifkontakte - finde ich mechanisch einfacher.

Polar ginge auch ohne Schleifkontakte. Eben mit gelegentlichem 
Zurückfahren wie bei X/Y ja auch. Nur der polare Vorteil des 
Endlosbetriebs in eine Richtung benötigt Schleifkontakte oder alternativ 
kontaktlosen Akkubetrieb.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Michael schrieb:
> Und wohin hat es dich verschlagen?

In das verhöhnte bascomforum
https://bascomforum.de/index.php?thread/653-vorübe...

Autor: MWS (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Es geht weiter, nur in einem Forum, wo man sich anmelden muss, wenn man
> was schreiben will. Da ist es dann nicht so leicht, andere zu verhöhnen
> und zu beleidigen.

Jep, da hast Du eine bessere Position und die Mods würden jede Kritik 
löschen. Da bist Du gut aufgehoben.

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Es wird keine Kritik gelöscht, es werden nur solche Kandidaten gesperrt, 
die andere persönlich angreifen, verhöhnen oder beleidigen. Solche Leute 
bringen einfach nix.

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Jobst Q. schrieb:
> Eben mit gelegentlichem
> Zurückfahren wie bei X/Y ja auch.

Bei X/Y kann ich n mal rundfahren ohne zurückzufahren. Mach das mal 
polar (ohne Schleifkontakte) :-)

Autor: MWS (Gast)
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Dieter F. schrieb:
> Bei X/Y kann ich n mal rundfahren ohne zurückzufahren. Mach das mal
> polar (ohne Schleifkontakte) :-)

Kuckst Du ;-)

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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MWS schrieb:
> Kuckst Du ;-)

Seh ich nix Anschlüsse - guggst Du Anschlüsse :-)

O.K., ziehe es zurück - wie bekommst Du denn die Achse des ersten Motors 
durch den 2. Motor durch - kannst Du da Beispiele (real) benennen ?

Nochmal zurück - ahh, es sind nur 2 Achsen (und nicht Motore) - schick 
:-) - bin gespannt auf die Umsetzung (leider nicht meine Liga, 
mechanischer Krüppel :-( )

: Bearbeitet durch User
Autor: MWS (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Solche Leute bringen einfach nix.

Sagt wer, derjenige der Kritik nicht abkann?

> Es wird keine Kritik gelöscht,

Genau, deshalb findet man dort auch keine, alles schön kuschelig.
Ist ja auch in Ordnung, für den der's mag.

Ach ja: Good Riddance!

Autor: MWS (Gast)
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Dieter F. schrieb:
> Nochmal zurück - ahh, es sind nur 2 Achsen (und nicht Motore) - schick
> :-) - bin gespannt auf die Umsetzung (leider nicht meine Liga,
> mechanischer Krüppel :-( )

Motoren sind nicht gezeichnet, die würden über Zahnriemen an die zwei 
unten liegenden Zahnriemenscheiben gehen. Blau ist der Oberarm-Strang 
des SCARA, das senkrechte blaue Ding soll eine Hohlwelle sein und klar 
müsste das alles ordentlich gelagert werden. Die Zeichnung ist schnell 
und vereinfacht gemacht.

Lila ist der Unterarm-Strang, das schwarze horizontale Dings ein 
Zahnriemen, gelber Block das Hauptlager, um den sich der SCARA dreht. 
Werden beide untere Zahnriemenscheiben gleich schnell angetrieben, dreht 
sich nur der Oberarm. Wird nur die lila Zahnriemenscheibe angetrieben, 
dreht sich nur der Unterarm, unterschiedliche Drehzahlen bewegen sowohl 
Ober-, als auch Unterarm.

Der Unterschied zur fünfdimensionalen Holzradkonstruktion ist: es ist 
ein leichtgewichtiger Aufbau möglich, die Kraftübertragung erfolgt 
ausschließlich mit Zahnriemen und ist entsprechend leise.
Die Konstruktion ist eine Abwandlung meines oben ziemlich zu Anfang 
gemachten Vorschlages.

> bin gespannt auf die Umsetzung

Ich werde es nicht umsetzen, erstens keine Zeit, zweitens fehlt mir die 
Habenwollen-Motivation, ich find's aber interessant darüber nachzudenken 
und das geht auch nebenbei.

Und ja, sicher wird das funktionieren, da muss ich nicht lange drüber 
nachdenken. Simples Prinzip, was soll da falsch gehen?

Autor: Michael K. (tschoeatsch)
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Genau, ich wünsch euch viel Spass hier. Unter der Leitung von MWS wird 
alles gut.

Autor: MWS (Gast)
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Michael K. schrieb:
> Unter der Leitung von MWS

Ich leite hier nichts.

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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MWS schrieb:
> Simples Prinzip, was soll da falsch gehen?

Die dumme Mechanik, welche den Gedanken nicht folgt :-)

Autor: MWS (Gast)
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Dieter F. schrieb:
> Die dumme Mechanik, welche den Gedanken nicht folgt :-)

Wenn man den Magneten von der Bodenplatte fernhalten will, ist der 
einzig kritische Punkt eine ausreichende Steifheit in Richtung Z.

Alles andere ist recht harmlos und sollte sich aus Baumarkt-Alu, einer 
ausreichenden Menge Kugellager und 3D-Druck herstellen lassen.

Ggf. könnte man den Hang des Magneten zur Kugel über einen 
Teflon-Gleiter auch zulassen. Muss man ausprobieren.

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