Hallo,
> Stefan U. schrieb:
> Auf der Suche nach geeigneten und zugleich billigen Relais bin ich bei
> Polling auf zahlreiche Produkte für 24V gestoßen.
Was schwebt dir den da vor?
Die billigsten Relais habe meist auch nur einen Kontakt, und dann noch
nicht mal als Wechsler. Das ist eher unpraktisch.
Ich würde wen möglich Relais mind. 2 Wechslerkontakte auswählen.
> Dort gibt es auch passende Glühlämpchen Tütenweise billig.
Was du da am Preis sparst, gibst du anderweitig wieder aus, z.B. ebi der
SV. Moderne helle LED kann man mir 1mA oder weniger betreiben.
Glühlämpchen eher mit dem 100-fachen. LED bekommt man auch für paar
Cent.
> Ich denke, die werde ich wegen dem Preis nehmen.
Dass 24V eine sehr verbreitete Spannung ist, wurde ja schon
festgestellt.
Auch bei LED-Projekten immeigenen Haus ist das eine sehr praktische
Spannung.
Man hat eine große Auswahl bei NT
Ist ist keine zu hohe Spannung wegen elektr. Sicherheit
24V ist auch nicht zu niedrig, damit der Laststrom moderat bleibt.
> Da stellt sich mir die Frage, ob 24V noch eine gängige Spannung für
> Relais-Schaltungen ist?
Auf alle Fälle.
In Schaltplänen von elektronischen Geräten finde
> ich fast nur 12V und 5V Typen. Wobei mein HiFi Verstärker jedoch 24V
> Relais enthält.
5V und 12V sind ebenso gängige Spannungen.
Wenn man aber rel. viele Relais oder Lampen parallel betreibt, geht der
Strom ganz schön hoch.
> Für den Lerneffekt spielt es warscheinlich keine Rolle, ob wir 12V oder
> 24V verwenden. Die Frage ist nur, ob es klug ist, diese Relais nach den
> Experimenten für ernsthafte Zweke einzusetzen.
Als Bursche mit ca. 11...12 Jahren habe ich mir aus 5 uralten
Telefonrelais ein Zahlencodeschloss gebastelt. Das war Jahre im Einsatz.
Als elektrischer Betätiger war innen ein alter Scheibenwischermotor an
einem alten Schloss mit Riegel montiert. Hat super funktioniert.
Gruß Öletronika