Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Klone-ARDUINO und externe 5V-Versorgung


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von Hartmut W. (minihawk)


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Hallo,
ich habe ienen ARDUINO MEGA 2560-Clone, dessen SPannungsregler-Chip 
geschrottet ist. Ich bekomme diese Platine zusammen mit dem 
3D-Drucker-Board nun nur ans Laufen, wenn ich die Versorgung über den 
USB-Port vornehme.

Nun möchte ich den ARDUINO nicht mit einem neuen Chip (AMS1117 5V) 
bestücken, sondern eine externe 5V-Regelung einbauen, die halt nicht die 
Probleme hat, wie der auf der Platine eingebaute Schrott-Regler.

Auch möchte ich weiterhin die Möglichkeit haben, trotz Versorgung mit 5V 
den USB anzuschließen.

Gibt es da irgendwas zu beachten, wenn ich dem ARDUINO die 5V über den 
5V-Pin zuführe? Muss ich noch irgendwelche Dioden oder sowas einbauen?
Den Regler-Chip werde ich auslöten.

Danke für Eure Tipps!

von Christian M. (Gast)


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Hartmut W. schrieb:
> ARDUINO MEGA 2560-Clone, dessen SPannungsregler-Chip geschrottet ist.

So geil! Genau dasselbe ist mir auch passiert! Magischer Rauch steigt 
auf, das Herz schlägt schneller... Und nix kaputt ausser dem Regler! 
Ausgelötet - funktioniert!

Schau im Schema, ich glaube, da ist eine FET-Weiche oder so...

Gruss Chregu

von Mitleid Loser (Gast)


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Das kommt davon wenn man einen Arduino mit 5V versorgen
will der mit 5V versorgt wird.

5V Pins am Arduino sind kein Eingang sondern ein Ausgang.

Ich habe auch Mega256 Clones und ich konnte noch nie
magischen Rauch erzeugen. Irgendwie fehlt mir noch der
passende Sketch dazu. Kann mir jemand helfen?

von Hartmut W. (minihawk)


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Der Arduino wird nicht mit 5V versorgt, sondern mit 12V über das 
Ramps-Board. Das wird oben drauf gesteckt, und es versorgt so den 
Spannungsregler, der (wenigstens wenn man den Posts glauben schenken 
kann) bei den Clones sehr schmächtig ist.

Der Drucker ist jetzt wieder betriebsbereit, aber ohne USB-Anschluss 
kann er nicht drucken, da der Arduino im Moment darüber versorgt wird.
Meine Frage wurde noch nicht beantortet.

Kann ich ohne den Regler-Chip den Arduino extern mit 5V versorgen, und 
was ist zu beachten?

von Wolfgang (Gast)


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Hartmut W. schrieb:
> Kann ich ohne den Regler-Chip den Arduino extern mit 5V versorgen, und
> was ist zu beachten?

Guck in den Schaltplan von deinem Arduino Klone. Woher soll hier 
jemand wissen, wie bei deiner Version die Spannungsversorgung 
aufgebaut ist.

Vermutlich reicht es, den AMS1117-5.0 auszulöten, eine Brücke vom 
Eingang zum Ausgang zu legen und dort, wo du sonst mit deinen 12V rein 
gehst, mit 5V zu versorgen.

von Hartmut W. (minihawk)


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Ums auslöten werd ich wohl nicht drumrum kommen. Das mit dem 5V statt 
12V ist mit einem RAMPS-Board nicht so ganz einfach. Das versorgt den 
ARDUINO halt durch einen der zahlreichen Stecker, da müsste man jetzt 
einen Pin des Ramps-Boardes umbiegen und dort 5V einspeisen.

von oldeurope O. (Gast)


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Hartmut W. schrieb:
> Der Arduino wird nicht mit 5V versorgt, sondern mit 12V

Habe mal gelesen, dass der max 9V bekommen soll.
Ist ein low drop und kein high drop Regler drauf.
Hänge halt eine ZD3V3 dazwischen oder baue einen
anderen Regler ein.
Es gibt übrigens auch getaktete Regler wie den
TSR 1-2450.

LG
old.

von Kurt B. (kurt-b)


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CO2 ist ihm N. schrieb:
> Hartmut W. schrieb:
>> Der Arduino wird nicht mit 5V versorgt, sondern mit 12V
>
> Habe mal gelesen, dass der max 9V bekommen soll.
> Ist ein low drop und kein high drop Regler drauf.
> Hänge halt eine ZD3V3 dazwischen oder baue einen
> anderen Regler ein.
> Es gibt übrigens auch getaktete Regler wie den
> TSR 1-2450.

Die Längsregler die da verbaut sind sind komische Gesellen.
Manche bringen nur 4.5V manche nach Zeit 7V und mehr.

Ich habe mir angewöhnt diese durch 7805 oder 78L05 zu ersetzen.
Die sind dann stabil.

 Kurt

von Conny G. (conny_g)


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Ich habe bei meinen Arduino Micro Clones einen RAW Pin, der dafür 
gedacht ist. Schau in den Schaltplan.

von Joschke (Gast)


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Arduino Clone? Geiz ist geil?

von Mitleid Loser (Gast)


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CO2 ist ihm N. schrieb:
> Habe mal gelesen, dass der max 9V bekommen soll.

Ich hab auch schon viel gelesen. Insbesondere hab ich gelesen
dass alles was im Internet geschrieben steht, wahr ist.

Dann hab ich noch im Datenblatt gelesen:

>>Absolute Maximum Ratings
>>Input Voltage 15V

Hartmut W. schrieb:
> wenigstens wenn man den Posts glauben schenken kann)

Wie schon gesagt, ich hab gelesen dass alles was im Internet
geschrieben steht, wahr ist.

Es ist einfach Schwachsinn 7 Volt am Regler abfallen zu lassen
wenn man nur 5 Volt braucht. Und sich darauf berufen dass die
Steckverbindungen diktieren den Arduino mit 12 V zu versorgen,
auch.

von Mitleid Loser (Gast)


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Hartmut W. schrieb:
> Meine Frage wurde noch nicht beantortet.

Das kann dir keiner beantworten, nicht einmal du dir selbst.

Denn die Schaltpläne der Arduinos sind geheim!

von Mitleid Loser (Gast)


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Kurt B. schrieb:
> Die Längsregler die da verbaut sind sind komische Gesellen.
> Manche bringen nur 4.5V manche nach Zeit 7V und mehr.

Hab ich auch gelesen. Und zwar im Internet, wo die
ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit steht.

von Martin K. (maart)


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Das sind dann die Bindl-Regler.

von Εrnst B. (ernst)


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Mitleid Loser schrieb:
> Dann hab ich noch im Datenblatt gelesen:
>
>>>Absolute Maximum Ratings
>>>Input Voltage 15V

in welchem Datenblatt?

Und: Da stand bestimmt noch mehr. Es reicht nicht, wenn ein Parameter 
im erlauben Bereich ist, es müssen alle Parameter passen.

von Mitleid Loser (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> in welchem Datenblatt?

Im Datenblatt des AMS1117

Εrnst B. schrieb:
> Es reicht nicht, wenn ein Parameter im erlauben Bereich ist

Doch, das reicht wenn jemand behauptet

CO2 ist ihm N. schrieb:
> Habe mal gelesen, dass der max 9V bekommen soll.

von Mitleid Loser (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> Und: Da stand bestimmt noch mehr.

Stimmt. Da war noch viel zu lesen.

Kannst selber nachschauen.

von Wolfgang (Gast)


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CO2 ist ihm N. schrieb:
> Habe mal gelesen, dass der max 9V bekommen soll.
> Ist ein low drop und kein high drop Regler drauf.

Du musst nicht jeden Mist glauben. Mit Low Drop und High Drop hat das 
überhaupt nichts zu tun. Ein Low Drop Regler kann mit einer hohen 
Differenzspannung genauso gut umgehen.

Tatsache ist, dass bei 12V fast eine doppelt so hohe Verlustleistung an 
einem Linearregler entsteht, wie bei 9V (175%). Wenn dann viel Strom 
gezogen wird, reicht bei 12V eventuell die Kühlung nicht mehr.

von Hartmut W. (minihawk)


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Also, ich hab da so ein Firefox-Addon für mikrokontroller.net, das ist 
echt toll, da werden Posts von bestimmten Gästen einfach gar nicht 
angezeigt... Das hält die Threads so schön kurz, kann ich nur empfehlen 
:)

von Hartmut W. (minihawk)


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Wolfgang schrieb:
> CO2 ist ihm N. schrieb:
>> Habe mal gelesen, dass der max 9V bekommen soll.
>> Ist ein low drop und kein high drop Regler drauf.
>
> Du musst nicht jeden Mist glauben. Mit Low Drop und High Drop hat das
> überhaupt nichts zu tun. Ein Low Drop Regler kann mit einer hohen
> Differenzspannung genauso gut umgehen.
>
> Tatsache ist, dass bei 12V fast eine doppelt so hohe Verlustleistung an
> einem Linearregler entsteht, wie bei 9V (175%). Wenn dann viel Strom
> gezogen wird, reicht bei 12V eventuell die Kühlung nicht mehr.

Ich wusste halt, bevor das Teil hochgegangen ist, gar nicht, welche 
Spannung das Ramps-Board liefert und dass die Regelung auf dem Arduino 
durchgeführt wird.
Es ist halt eine beliebte Kombination, die man so als Set kaufen kann.
Mir ist durchaus bewusst, dass ein linear-Regler bei zu hoher 
Eingangs-Spannung große Leistungen verbraten muss, ich bin aktiver 
Modellflieger, da ist das mit den BECs ähnlich. Aber ich war halt der 
Meinung, dass die Entwickler da garantiert eine vernünftige Lösung 
genutzt hatten. War halt ein Fehl-Schluss.
Vermutlich ist es eine Kombination aus hoher Differenz-Spannung und 
zusätzlich schrottigem Regler im Arduino-Clone.
Kann man einen solchen Mini-Regler eigentlich problemlos durch einen 
78S05 oder so ersetzen, oder sind da andere Beschaltungen notwendig?

von Dumpfbacke (Gast)


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Hartmut W. schrieb:
> Also, ich hab da so ein Firefox-Addon für mikrokontroller.net, das ist
> echt toll, da werden Posts von bestimmten Gästen einfach gar nicht
> angezeigt...

Wenn man die Wahrheit nicht vertragen kann ist so ein Teil
wirklich ganz nützlich.

Kopf in den Sand stecken hilft auch ganz gut und vermindert
die CPU Last.

von Harry L. (mysth)


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Wer lesen kann ist klar im Vorteil!
http://reprap.org/wiki/RAMPS_1.4#Power_Supply

von Dumpfbacke (Gast)


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Harry L. schrieb:
> Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

Hilft nix, wenn man zwar lesen kann aber nicht lesen will.

Diese Erkenntnis gewinnt man bereits beim Thema Schaltplan.

von oldeurope O. (Gast)


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Hartmut W. schrieb:
> Kann man einen solchen Mini-Regler eigentlich problemlos durch einen
> 78S05 oder so ersetzen, oder sind da andere Beschaltungen notwendig?

Mini täuscht. Der AMS1117 kann über die Leiterplatte
gekühlt werden.
Der 78S05 kann nur 0,6W und wird dabei heiß.
Mein DSO 128 hat den eingebaut und da gibt
es ganz klar die 9V Anweisung.
Demnächst kommt da der TSR 1-2450 rein.
Dann kann ich von ca. 7V bis 30V Betriebsspannung daran
und ein 9V Block hält länger.

LG
old.

von Hartmut W. (minihawk)


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Und den  TSR 1-2450 kann man einfach gegen den AMS tauschen? Vielleicht 
sollte ich das dann auch machen, ist vielleicht sinnvoller, als 
irgendwas extern da dran zu pappen.

von Dumpfbacke (Gast)


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Na Klasse ....

Zuerst sparen was geht, Arduino, Clone, möglichst noch direkt
aus China, und dann hinterher einen Schaltregler dazupacken
der mindesten den Wert eines halben Arduinos ausmacht.

Das nennt man sparen, koste es was es wolle.

Es gibt übrigens auch günstige Schaltregler. Die passen
nur nicht "bequem-auf-dem-Sofa-liegend-passend" gleich
auf den Footprint eines AMS1117.

Hmmmm, aber da müsste man ja überlegen wie man das macht ....
... viel zu umständlich .... vom Sofa aufzustehen ....

von Patrick J. (ho-bit-hun-ter)


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Hi

Dumpfbacke schrieb:
> vom Sofa aufzustehen ....

Ein Sofa am PC ... ein PC am Sofa ... dahin wird die Reise also gehen :O

MfG

von oldeurope O. (Gast)


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Hartmut W. schrieb:
> TSR 1-2450 kann man einfach gegen den AMS tauschen?

Ungefähr so wie wenn Du einen 7805 mit abgesägter
Fahne einbauen willst. Andere Pinbelegung.

Dumpfbacke schrieb:
> Na Klasse

Ist ja nicht so, dass der originale Ardunio einen
Schaltregler verbaut hat.

LG
old.

von Dumpfbacke (Gast)


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CO2 ist ihm N. schrieb:
> Ist ja nicht so, dass der originale Ardunio einen
> Schaltregler verbaut hat.

Deine qualifizierte und differenzierte Argumentation habe
ich schon hier kennengelernt:

CO2 ist ihm N. schrieb:
> Habe mal gelesen, dass der max 9V bekommen soll.

von Manfred (Gast)


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Hartmut W. schrieb:
> wie der auf der Platine eingebaute Schrott-Regler.
Warum nur habe ich auf einen solchen unqualifizierten Scheiß gelauert? 
Die Regler sind kein Schrott, die werden durch Dusseligkeit der Anwender 
zerstört.

Mitleid Loser schrieb:
> Das kommt davon wenn man einen Arduino mit 5V versorgen
> will der mit 5V versorgt wird.
> 5V Pins am Arduino sind kein Eingang sondern ein Ausgang.
Die Diskussion hatten wir hier schon an anderer Stelle: Die 1117 können 
das, die 5V-Pins an den Arduinos dürfen für eine externe Versorgung 
verwendet werden.

Die Entnahme von zusätzlichem Strom ist kritisch zu sehen, weil sehr 
schnell die zulässige Verlustleistung der kleinen Dinger überschritten 
wird.

Kurt B. schrieb:
> Die Längsregler die da verbaut sind sind komische Gesellen.
> Manche bringen nur 4.5V manche nach Zeit 7V und mehr.
Na klar - erst "nur 4,5V" wegen Überstrom und dann 7V weil auf Durchzug. 
Alles klar!

Joschke schrieb:
> Arduino Clone? Geiz ist geil?
In der Tat, bereiteten hier bislang keinen Ärger.

Mitleid Loser schrieb:
> Insbesondere hab ich gelesen
> dass alles was im Internet geschrieben steht, wahr ist.
Genau das, und nur das, ist die wahre Aussage :-)

> Dann hab ich noch im Datenblatt gelesen:
Wie oben genannt, beachte die mögliche Verlustleistung!

Beitrag #5070355 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5070358 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Markus (Gast)


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Autor: Hartmut Wagener (minihawk)
>Also, ich hab da so ein Firefox-Addon für mikrokontroller.net, das ist
>echt toll, da werden Posts von bestimmten Gästen einfach gar nicht
>angezeigt... Das hält die Threads so schön kurz, kann ich nur empfehlen
>:)

Ich bin auch schon länger am überlegen, wie man so was schreiben könnte.
Gibt es das fertig? Hast Du einen Link?

von Beo Bachta (Gast)


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Markus schrieb:
> Ich bin auch schon länger am überlegen, wie man so was schreiben könnte.
> Gibt es das fertig? Hast Du einen Link?

Mit dem hier schon reichlich unter Beweis gestellten Arduino-
Copy&Paste-Gehabe wirst du da wohl keinen Erfolg haben.

Wenn doch, dann zeigst du wieder mal dass du nichts anderes
zustande bringst.

Ja gut, Bildchen und (ripped) Sketche hochladen geht auch noch.

von F. F. (foldi)


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Hartmut W. schrieb:
> Auch möchte ich weiterhin die Möglichkeit haben, trotz Versorgung mit 5V
> den USB anzuschließen.
>
> Gibt es da irgendwas zu beachten, wenn ich dem ARDUINO die 5V über den
> 5V-Pin zuführe?

Muss nur der gleiche Stromkreis sein, dann ist nichts zu beachten, 
solange Plus auf Plus liegt und Minus auf Minus.

von Beo Bachta (Gast)


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Autor: Beo Bachta (Gast)
Datum: 09.07.2017 13:52

>Mit dem hier schon reichlich unter Beweis gestellten Arduino-
>Copy&Paste-Gehabe wirst du da wohl keinen Erfolg haben.

>Wenn doch, dann zeigst du wieder mal dass du nichts anderes
>zustande bringst

Warum hast du jetzt deinen Nick von Dumpfbacke auf BeoBacha geändert?
Nenne dich doch lieber "das kleine Arschloch"

von Patrick J. (ho-bit-hun-ter)


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Hi

F. F. schrieb:
> Muss nur der gleiche Stromkreis sein, dann ist nichts zu beachten,
> solange Plus auf Plus liegt und Minus auf Minus.

Naja - die Spannungen der Plus-Potentiale sollten gleich sein und die 
Minus-Potentiale sollten die gemeinsame Masse/GND sein.
Selbst kleine Unterschiede in der Spannung können große Ströme zur Folge 
haben und nicht jede Stromquelle mag es, geladen zu werden.

MfG

von batman (Gast)


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Lustig ists auch, wenn man den PC abschaltet und die Lampen daran 
weiterbrennen, weil der Arduino die 5V-Schiene über den USB speist.

von Schreiber (Gast)


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CO2 ist ihm N. schrieb:
> Mini täuscht. Der AMS1117 kann über die Leiterplatte
> gekühlt werden.
> Der 78S05 kann nur 0,6W und wird dabei heiß.

Besonders viel Abwärme bekommt man damit aber nicht weg. Das ist keine 
Alukern-Leiterplatte und aufgelötete Kühlkörper oder große Kühlflächen 
habe ich bei Arduinos auch noch nicht gesehen.

Empfehlung: Externen Schaltregler dazupacken. Kostet etwa 2€ und erspart 
einem viele graue Haare. Mit doppelseitigem Klebeband und etwas Draht 
ist das in 5 Minuten erledigt.

von Joachim B. (jar)


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Hartmut W. schrieb:
> Gibt es da irgendwas zu beachten, wenn ich dem ARDUINO die 5V über den
> 5V-Pin zuführe? Muss ich noch irgendwelche Dioden oder sowas einbauen?

Entkopplungsdioden (Schottky) sind immer gut damit es von extern zu USB 
keine Rückkopplung gibt

Hartmut W. schrieb:
> Der Arduino wird nicht mit 5V versorgt, sondern mit 12V über das
> Ramps-Board. Das wird oben drauf gesteckt, und es versorgt so den
> Spannungsregler, der (wenigstens wenn man den Posts glauben schenken
> kann) bei den Clones sehr schmächtig ist.

alle Arduino Regler sind schmächtig, die sollen nur den Arduino 
versorgen, höchstens noch wenige Sensoren mit wenig Stromaufnahme, 
obwohl der Regler 5V erzeugt kann er keine 100+ WS2812b versorgen, ist 
irgendwie auch logisch.

von Hartmut W. (minihawk)


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batman schrieb:
> Lustig ists auch, wenn man den PC abschaltet und die Lampen daran
> weiterbrennen, weil der Arduino die 5V-Schiene über den USB speist.

genau deshalb hatte ich die Frage gestellt...

von Hartmut W. (minihawk)


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Joachim B. schrieb:
> Hartmut W. schrieb:
>> Gibt es da irgendwas zu beachten, wenn ich dem ARDUINO die 5V über den
>> 5V-Pin zuführe? Muss ich noch irgendwelche Dioden oder sowas einbauen?
>
> Entkopplungsdioden (Schottky) sind immer gut damit es von extern zu USB
> keine Rückkopplung gibt
>
> Hartmut W. schrieb:
>> Der Arduino wird nicht mit 5V versorgt, sondern mit 12V über das
>> Ramps-Board. Das wird oben drauf gesteckt, und es versorgt so den
>> Spannungsregler, der (wenigstens wenn man den Posts glauben schenken
>> kann) bei den Clones sehr schmächtig ist.
>
> alle Arduino Regler sind schmächtig, die sollen nur den Arduino
> versorgen, höchstens noch wenige Sensoren mit wenig Stromaufnahme,
> obwohl der Regler 5V erzeugt kann er keine 100+ WS2812b versorgen, ist
> irgendwie auch logisch.

Nun, der ARDUINO im 3D-Drucker versorgt auch nur sich selbst, und 
steuert halt mit vielen Ports einiges an, was aber alles durch externe 
Elektronik gehandhabt wird, ich glaube nicht, dass da viel Leistung 
abverlangt wird.
bis zu fünf Schrittmotore, drei Hezungs-Steuerungen mit PWM, drei 
analoge Eingänge für Temperaturmessung, sechs digitale Eingänge für 
Endsensoren, ggf. ein paar weitere Ein- und Ausgänge für ein LC-Display 
und einen SD-kartenleser, diese Hardware hatte ich aber gar nicht 
installiert.

Keinerlei Verbraucher, die dem Atmel-Chip viel abverlangen, die größten 
Verbraucher dürften seine aufgelöteten LEDs sein.

von Hartmut W. (minihawk)


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Markus schrieb:
> Autor: Hartmut Wagener (minihawk)
>>Also, ich hab da so ein Firefox-Addon für mikrokontroller.net, das ist
>>echt toll, da werden Posts von bestimmten Gästen einfach gar nicht
>>angezeigt... Das hält die Threads so schön kurz, kann ich nur empfehlen
>>:)
>
> Ich bin auch schon länger am überlegen, wie man so was schreiben könnte.
> Gibt es das fertig? Hast Du einen Link?

Ich nutze folgenden Hirn-Hack:
1
if (writing.status==TEXT_GARBAGE)
2
{
3
  do
4
  {
5
    readln(writing);
6
  }
7
  until (writing.status!=TEXT_GARBAGE)
8
}

von Joachim B. (jar)


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Hartmut W. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> Entkopplungsdioden (Schottky) sind immer gut damit es von extern zu USB
>> keine Rückkopplung gibt

> Keinerlei Verbraucher, die dem Atmel-Chip viel abverlangen, die größten
> Verbraucher dürften seine aufgelöteten LEDs sein.

wenn du alles weisst, warum fragst du?

Dann bleibt nur ein Schluß übrig, du hast was falsch verschaltet oder 
die 5V sind soweit abweichend das es Ausgleichsströme gibt!

Auch davor schützen Entkopplungsdioden.

von Hartmut W. (minihawk)


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Joachim B. schrieb:
> Hartmut W. schrieb:
>> Joachim B. schrieb:
>>> Entkopplungsdioden (Schottky) sind immer gut damit es von extern zu USB
>>> keine Rückkopplung gibt
>
>> Keinerlei Verbraucher, die dem Atmel-Chip viel abverlangen, die größten
>> Verbraucher dürften seine aufgelöteten LEDs sein.
>
> wenn du alles weisst, warum fragst du?
>
> Dann bleibt nur ein Schluß übrig, du hast was falsch verschaltet oder
> die 5V sind soweit abweichend das es Ausgleichsströme gibt!
>
> Auch davor schützen Entkopplungsdioden.

Du hast mich falsch verstanden. ich weiß deine Antwort zu schätzen, sie 
hat etwas mit der zu installierenden Spannungsversorgung zu tun.

Aber hier im Forum wurde mir ja die ganze Zeit vorgehalten, ich hätte 
meinen ARDUINO mit tausenden von Verbrauchern überlastet und so eben für 
den Schaden am Spannungsregler gesorgt. meine Vermutung, dass der 
Klone-ARDUINO einfach einen mülligen Spannungsregler eingebaut hatte, 
das hat ja zu einem Shitstorm der Gast-Schreiber (oder eines 
Gast-Schreibers) gesorgt.

Also fühle dich bitte nicht angegriffen.

von oldeurope O. (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> Entkopplungsdioden (Schottky) sind immer gut

Kosten Dich Spannung.
Schau mal da:
Beitrag "Transistor-Schutzschalung"
Ich habe für meinen nano diese Schaltung gewählt:
Beitrag "Re: Transistor-Schutzschalung für Arduino"

Hartmut W. schrieb:
> Aber hier im Forum wurde mir ja die ganze Zeit vorgehalten, ich hätte
> meinen ARDUINO mit tausenden von Verbrauchern überlastet und so eben für
> den Schaden am Spannungsregler gesorgt.

Aber:

Hartmut W. schrieb:
> sondern mit 12V über das
> Ramps-Board.

CO2 ist ihm N. schrieb:
> dass der max 9V bekommen soll.
> Hänge halt eine ZD3V3 dazwischen

LG
old.

von Joachim B. (jar)


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Hartmut W. schrieb:
> Also fühle dich bitte nicht angegriffen.

OK, dein Arduino bekommt an Vin 12V und macht daraus intern 5V mit IMMER 
zu schwachen Reglern, aber wenn du die 5V vom Arduino nicht belastest 
ausser mit der recht hohen Differenz von 7V UND zusätzlich 5V über USB 
einkoppelst beim Programmieren hast du schon das Problem der beiden 
aufeinander stoßenden 5V.

Abhilfe, vom externen Shield mit 12V ist ja kaum was zu ändern, OK da 
könnte eine Z-Diode in Reihe 4,7V 1,3W die Eingangsspannung für den 
Regler schon mal  auf 7V senken, hilft dem Regler.

Der Ausgang vom Regler 5V sollte eine Schottky bekommen, 5V 
Reglerausgangsbein hochheben Diode zwischen,
dito von USB.

Ist schwer ich weiß, wäre dann aber sicherer.

PS. deine Salamitaktik, alles nur scheibchenweise zu liefern ist wenig 
hilfreich

Hartmut W. schrieb:
> ich habe ienen ARDUINO MEGA 2560-Clone, dessen SPannungsregler-Chip
> geschrottet ist. Ich bekomme diese Platine zusammen mit dem
> 3D-Drucker-Board nun nur ans Laufen, wenn ich die Versorgung über den
> USB-Port vornehme.
Hartmut W. schrieb:
> Der Arduino wird nicht mit 5V versorgt, sondern mit 12V über das
> Ramps-Board. Das wird oben drauf gesteckt

Dann mache mal Bilder vom Arduino,

Wenn der Regler auf dem Board schon defekt ist, ersetze ihn mit Diode 
und senke die 12V am Eingang mit Z-Diode.

Finde den Weg von USB 5V und baue dort auch eine Schottky Diode 
zwischen, eine kleine BAT42 als MELF kann man auch auf eine getrennte 
Leiterbahn setzen.

: Bearbeitet durch User
von Manfred (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> Entkopplungsdioden (Schottky) sind immer gut
> damit es von extern zu USB keine Rückkopplung gibt
Grundsätzlich haben die Arduinos einen Rückspannungsschutz gegen den 
USB.

Beim Uno und Mega wird das mit einem FET gemacht, der von einem 
Komparator an Vin bedient wird. Speist man den Arduino direkt mit 5V, 
wird dieser Schutz ohne Schaltungsänderung nicht greifen.

Ich habe mir ein USB-Zwischenkabel gebaut, wo Plus vom PC nicht 
angeschlossen ist.

Da es aber noch weitaus gefährlichere Szenarien gibt, habe ich dem 
Chinesen mal etwas Umsatz gegönnt:
Beitrag "Re: Benötigt man für µC Boards (Arduino, Launchpad, Raspberry Pi) eine galvanische Trennung für USB?"

https://www.aliexpress.com/item/New-USB-Isolator-1500v-Isolator-ADUM4160-USB-To-USB-ADUM4160-ADUM3160-Module/32745353166.html

von Manfred (Gast)


Angehängte Dateien:

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Joachim B. schrieb:
> aber wenn du die 5V vom Arduino nicht belastest
> ausser mit der recht hohen Differenz von 7V UND zusätzlich 5V über USB
> einkoppelst beim Programmieren hast du schon das Problem der beiden
> aufeinander stoßenden 5V.

Anhang - sollte er nicht haben!

von Kurt B. (kurt-b)


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Manfred schrieb:

>
> Kurt B. schrieb:
>> Die Längsregler die da verbaut sind sind komische Gesellen.
>> Manche bringen nur 4.5V manche nach Zeit 7V und mehr.
> Na klar - erst "nur 4,5V" wegen Überstrom und dann 7V weil auf Durchzug.
> Alles klar!

Du kannst mirs schon zutrauen dass ich weis wie ein Längsregler 
funktioniert und wie er zu behandeln ist.

Wenn beim Arduino Mega 2560 das (und nur das) aufgesteckte LD-Display 
schlecht lesbar ist (war vorher auf einem anderen drauf) dann prüft man 
als erstes die 5V.
Wenn da halt nur 4.5 anstehen dann ists halt so dass das der Regler ist.

Wenn bei einem anderen Arduino das LC nach Zeit nicht mehr lesbar ist 
dann schaut man halt wieder die 5V an.
Sind diese 7V und mehr, auch mit dem Oszi "laufen" gesehen) dann ist das 
auch der Längsregler.

Die Versorgung war jeweils um die 12V.


 Kurt

von Conny G. (conny_g)


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Manfred schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> aber wenn du die 5V vom Arduino nicht belastest
>> ausser mit der recht hohen Differenz von 7V UND zusätzlich 5V über USB
>> einkoppelst beim Programmieren hast du schon das Problem der beiden
>> aufeinander stoßenden 5V.
>
> Anhang - sollte er nicht haben!

Könntest die Schaltung kurz erklären?
Grob verstehe ich sie so:
Wenn Vin/2 über 3.3V geht schaltet der 2. Opamp auf Gnd und die Fets 
aus.
Warum 2 Fets parallel?

von Joachim B. (jar)


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Manfred schrieb:
> Beim Uno und Mega wird das mit einem FET gemacht

beim originalen oder bei seinen chinesischen Nachbauten?

Hartmut W. schrieb:
> ich habe ienen ARDUINO MEGA 2560-Clone

ich kenne jedenfalls nicht alle Beschaltungen chinesischer oder anderer 
Nachbauten.

von F. F. (foldi)


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Patrick J. schrieb:
> nicht jede Stromquelle mag es, geladen zu werden.

Was ist an gleicher Stromquelle so schwer zu verstehen?

von Markus (Gast)


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Wenn ich hier richtig gelesen habe, entstand das Problem im Zusammenhang 
mit einem 3D-Drucker.
Da ich auch etwas Sorge hatte, dass wegen der USB-Rückspeisung die 
USB-Schnittstelle zerstört wird, habe ich statt dessen einen RaspberryPi 
mit Octoprint über WLAN angeschlossen.
http://octoprint.org/
Octoprint ist Druckserver für 3D-Drucker. Das hat den Vorteil, dass der 
Drucker auch weiterläuft, wenn der PC aus Versehen ausgeschaltet wird.

von F. F. (foldi)


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Ist es ein Problem dann einfach für diesen Arduino ein USB Kabel zu 
nehmen, wo man die Versorgungsspannung unterbrochen hat?
Mir fällt auf Anhieb kein Grund ein, wieso man das nicht tun sollte. USB 
2.0 zumindest guckt doch nicht nach der Spannung woher sie kommt.
Wenn ich den Plus (oder beide Seiten) trenne und die von der externen 
Quelle nehme, müsste das doch eigentlich klappen?
Nur mal so ne Idee. Wenn die völliger Mist ist, dann bitte nicht gleich 
steinigen.

von Hartmut W. (minihawk)


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F. F. schrieb:
> Ist es ein Problem dann einfach für diesen Arduino ein USB Kabel zu
> nehmen, wo man die Versorgungsspannung unterbrochen hat?
> Mir fällt auf Anhieb kein Grund ein, wieso man das nicht tun sollte. USB
> 2.0 zumindest guckt doch nicht nach der Spannung woher sie kommt.
> Wenn ich den Plus (oder beide Seiten) trenne und die von der externen
> Quelle nehme, müsste das doch eigentlich klappen?
> Nur mal so ne Idee. Wenn die völliger Mist ist, dann bitte nicht gleich
> steinigen.

Man kann natürlich ein USB-Kabel nehmen, das mit einem USB-Ladeadapter 
zu verbinden, und der Drucker kann auch ohne PC betrieben werden. Es ist 
aber unschön, wenn man zwei Stecker in der Steckdose haben muss.
Der Aufwand mit Opamp und FET, das ist mir zu viel, ich werde auf dem 
Druckerboard (RAMPS) die Diode durchtrennen und einen 5V-Regler extern 
einsetzen. Dann muss ich halt aufpassen, dass ich den Notebook immer 
erst nach dem Einschalten des Druckers einstöpsle und vor dem 
Ausschalten ausstöpsle.
Das Original-Board (Geeetech GT-2560-Clone) hatte übrigens eine ähnliche 
Eigenschaft, man konnte den Drucker nicht mit dem Drucker verbinden, 
wenn der vor dem EInschalten des Druckers schon eigestöpselt war.

von Patrick J. (ho-bit-hun-ter)


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Hi

F. F. schrieb:
> Patrick J. schrieb:
>> nicht jede Stromquelle mag es, geladen zu werden.
>
> Was ist an gleicher Stromquelle so schwer zu verstehen?

Naja, sofern Du 'die Gleiche' und nicht 'die Selbe' meinst - sind Das 
immer noch verschiedene Quellen.
Solltest Du jedoch 'die Selbe' gemeint haben, obwohl Du 'die Gleiche' 
schriebst, habe ich 'nur' das Problem damit, warum ich Diese erneut an 
die Schaltung irgendwo anschließen muß, wo ich bereits von Dieser Quelle 
die Versorgung habe.

... ich muß aber nicht Alles verstehen ...

MfG

PS: aber mir ist auch weder 'die Gleiche', noch gar 'die Selbe' zuvor 
hier im Thread aufgefallen, weshalb ich davon ausging, daß wir von 
verschiedenen Quellen reden, wo die Schwächere wohl von der Stärkeren 
'bestromt' werden würde - und Das soll nun Mal nicht immer so gesund 
sein.

von Hartmut W. (minihawk)


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Wenn zwei Stromquellen die selbe Spannung liefern, so ist die Stärke der 
Stromquellen erst einmal völlig irrelevant.
So fern die Spannungsquellen keine Fest-Stromquellen sind, die 
versuchen, eine Stromstärke zu erreichen, und dabei die Spannung ändern, 
so sollte alles in Ordnung sein, es können zwischen den Quellen keine 
Ströme fließen.

von Joachim B. (jar)


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Hartmut W. schrieb:
> Wenn zwei Stromquellen die selbe Spannung liefern

die zeige mir bitte!

wann immer 1-100mV Unterschied sind gibt es Ausgleichströme die u.U. 
ungesund für die schwächere Elektronik ist, Rückstrom wird selten gern 
gesehen!

von Manfred (Gast)


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Conny G. schrieb:
> Könntest die Schaltung kurz erklären?
> Grob verstehe ich sie so:
> Wenn Vin/2 über 3.3V geht schaltet der 2. Opamp auf Gnd und die Fets
> aus.
Sehe ich auch so.

> Warum 2 Fets parallel?
Das musst Du die Arduino-Erzeuger fragen, das ist ein Screenshot aus 
deren Stromlauf. Die Frage ist, ob tatsächlich beide bestückt werden 
oder es nur eine mögliche Variante ist.

Joachim B. schrieb:
> beim originalen oder bei seinen chinesischen Nachbauten?
Zumindest bei meinen Uno und Nano hat der Chinese die Entkopplungen 
eingebaut, wobei es im Nano nur eine MBR0520 Diode ist.

Da wir nun drüber gesprochen haben, sollte "minihawk" in der Lage sein, 
das nachzuprüfen.

von Manfred (Gast)


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Hartmut W. schrieb:
> Der Aufwand mit Opamp und FET, das ist mir zu viel,
Ja furchtbar viel Aufwand, zu schauen, was auf dem Board drauf ist und 
ggfs. einen Widerstand umsetzen?

F. F. schrieb:
> Nur mal so ne Idee. Wenn die völliger Mist ist,
> dann bitte nicht gleich steinigen.

Lese den von Gestern:
Manfred schrieb:
> Ich habe mir ein USB-Zwischenkabel gebaut ...

von F. F. (foldi)


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Patrick J. schrieb:
> Naja, sofern Du 'die Gleiche' und nicht 'die Selbe' meinst - sind Das
> immer noch verschiedene Quellen.
> Solltest Du jedoch 'die Selbe' gemeint haben, obwohl Du 'die Gleiche'
> schriebst, habe ich 'nur' das Problem damit, warum ich Diese erneut an
> die Schaltung irgendwo anschließen muß, wo ich bereits von Dieser Quelle
> die Versorgung habe.
>
> ... ich muß aber nicht Alles verstehen ...
>
> MfG

Die selbe Stromquelle. Da hast du natürlich recht.

Beim anderen, ich glaube der TO wollte sich die Option USB nutzen zu 
können erhalten.

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