Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Medizin oder E-Technik studieren?


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von DINK (Gast)


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Eremit schrieb:
> Wie viele Stunden arbeitet deine Frau durchschnittlich in der Woche
> (inklusive Dienste)?

Durchschnittlich kommt sie geschätzt auf 55h in der Woche. Darin 
enthalten sind auch Dienste am Wochenende. Hinzu kommt noch ca. 1 Tag 
pro Woche Rufbereitschaft, wo sie zwar nicht im Krankenhaus sein muss, 
aber erreichbar. Das schränkt die Freizeitgestaltung entsprechend ein.

von F. F. (foldi)


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Ich kenne auch einige Ärzte. Möchte ich nicht machen.

von Eremit (Gast)


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Muss man bei einem 24h Dienst durchgehend arbeiten, bzw. wach sein oder 
kann man dort auch schlafen?

von Feldkurat K. (feldkurat)


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Eremit schrieb:
> Muss man bei einem 24h Dienst durchgehend arbeiten, bzw. wach sein oder
> kann man dort auch schlafen?

Man kann schlafen, wenn man auf Kommando schlafen kann und wenn nicht 
alle Aufgaben auf Einem lasten. Also praktisch nicht. Ich habe mich 
während eines Krankenhausaufenthaltes (Krankenhaus einer 
40000-Einwohnerstadt) mit dem EINZIGEN in der Nacht anwesenden Arzt 
darüber unterhalten.

-Feldkurat-

Beitrag #5100549 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5100641 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Romy (Gast)


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Krankenhaus ist hart. Deshalb machen viele Ärzte nach einigen Jahren 
eine Praxis auf. Dann sieht die Welt ganz anders aus. Hier werden immer 
Konzerningenieure vor Ihrer Verschrottung mit Klinikärzten vergliechen. 
Genau so könnte ich Dienstleisteringenieure mit niedergelassenen Ärzten 
vergleichen. Übrgens arbeiten viele Ärzte bis ins hohe Alter weil sie es 
wollen, während viele Ingenieure früher aufhören weil sie es müssen.

von Mark B. (markbrandis)


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Romy schrieb:
> Übrgens arbeiten viele Ärzte bis ins hohe Alter

Das ging lange Zeit nicht, jedenfalls nicht für die Abrechnung mit den 
Kassenärztlichen Vereinigungen. Seit einigen Jahren sind die 
Bestimmungen dafür wohl gelockert.

von F. F. (foldi)


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Weil sie wollen stimmt auch nur halb. Ich kenne einige und die arbeiten, 
weil die Kinder im Ausland studieren und das ne Schüppe Geld kostet.
Einige kriegen den Nummerus schon aus Prinzip nicht, "weil mache Lehrer 
keine Eins geben" oder es den Neidfaktor gibt.

von Crank (Gast)


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Dass die Welt in der Praxis schon eine ganz andere ist, wage ich auch zu 
bezweifeln.. Sämtliche Ärzte die ich in den letzten Jahren besucht habe, 
waren nach 2min schon beim nächsten Patienten und das auch häufig noch 
nach angesetztem Dienstschluss. Man kann Patienten ja auch nicht eben 
rausbitten, wenn sie schonmal da sind. Dazu der ganze Papierkram..

Versteht mich nicht falsch, der Arzt verdient selbstverständlich mehr, 
jedoch nicht bei einer 35-40h Woche mit Gleitzeit und allen weiteren 
Goodies der Wirtschaft. Und das muss bei allen Vergleichen eben mit in 
die Waagschale geworfen werden.

von Eremit (Gast)


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Wie sieht es eigentlich später mit der Rente der Ärztekammer aus?

von Qwertz (Gast)


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Eremit schrieb:
> Wie sieht es eigentlich später mit der Rente der Ärztekammer aus?

Ganz gut.

von Sepp (Gast)


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Ich habe den Thread gerade gelesen und eine Frage an den DINK. Wie viele 
freie Tage in der Woche hat man eigentlich als Facharzt?

von Joe F. (easylife)


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Ich verstehe immer gar nicht, wie man als junger Mensch so 
leidenschaftslos an die Studien- bzw. Berufsauswahl herangehen kann.
Die in ihrem Beruf erfolgreichen Leute in meinem Umfeld machen nach 
eigener Aussage den Job, der ihnen Spaß macht. Nur so ist es möglich 
(vor allem nach dem Berufseinstieg) massiv Überstunden zu leisten (vor 
allem bei Selbstständigen), sich weiterhin wissbegierig fortzubilden und 
somit seine eigene Qualifikation im Beruf auszubauen.
Dadurch verdient man dann irgendwann mal mehr als andere.
Ich kenne keinen guten Ing., der sich nicht schon als Kind gerne mit 
Technik beschäftigt hat. Genau so wenig einen Mediziner, der eher der 
menschenscheue Typ ist.

Daher mein Tip an Chris S.:
Überdenke deine Ziele (Familie gründen, viel Geld verdienen) ist kein 
Plan aus dem sich ein Berufswunsch ableiten lässt.
Was ist, wenn dich deine Frau dann irgendwann verlässt, und du merkst, 
dass dich dein Job eigentlich ankotzt, da du ihn ja nur wegen dem Geld 
gewählt hast. Dann sitzt du in deinem Design-Bungalow und kriegst den 
Blues.

Überlege dir, was deine persönlichen Interessen und Stärken sind, was 
hast du als Kind/Jugendlicher schon immer gerne gemacht, was macht dir 
wirklich Spaß im Leben.
Man kann auch Berufe kombinieren.
Ich kenne jemanden, der hat Informatik und Medizin studiert. Arbeitet 
heute als Informatiker im Bereich Medizinsoftware, und ist 
dementsprechend ein gefragter und gut bezahlter Mann.

Eine weitere Anmerkung noch:
"Karriere machen" heisst in der Regel auch (örtlich) flexibel sein.
D.h. sich frühzeitig auf einen Wohnort festlegen (Eigenheim im 
Speckgürtel einer bestimmten Stadt) ist da eher hinderlich.

: Bearbeitet durch User
von Paul B. (paul_baumann)


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Joe F. schrieb:
> Man kann auch Berufe kombinieren.

Beim Aufbau von Testschaltungen sind chirurgische Fähigkeiten manchmal 
bestimmt auch nützlich.

MfG Paul

von Trollalarm (Gast)


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> Was macht dir denn mehr Spaß? Was bringt dir viel Geld, wenn du
> unzufrieden mit deinem Job bist?
weil er/es ein Troll ist, der sich auch nicht mehr zu Wort meldet ... 
und jeder fällt darauf rein.

> Ich verstehe immer gar nicht, wie man als junger Mensch so
> leidenschaftslos an die Studien- bzw. Berufsauswahl herangehen kann.
ich gehe anhand der Fragestellung davon aus, daß er ein Troll ist.
Wenn es nur ums Geld geht, sollte man Medizin oder Verwaltungsrecht 
studieren - da ist man dann auf der sicheren Seite.
Aus moralischen Gesichtspunkten bitte besser Verwaltungsrecht, Danke!

> Die in ihrem Beruf erfolgreichen Leute in meinem Umfeld machen nach
> eigener Aussage den Job, der ihnen Spaß macht.
das muß aber nicht so sein - es gibt auch Jobs, die keinen Spaß machen 
und da geht es dann nur ums Geld.
Spätestens, wenn Du mal arbeitslos werden solltest bist Du genötigt 
JEDEN Job anzunehmen - also auch Arbeiten, die überhaupt keinen Spaß 
machen!

Weiterhin gibt es auch auch Leute, die studieren nicht aus Leidenschaft 
sondern wegen des Geldes bzw. wegen der besseren Berufsaussichten später 
und wählen entsprechende Berufe - auch die können in Ihrem Beruf 
erfolgreich sein, die Prioritäten sind dann bei denen aber anders.

von Jo S. (Gast)


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Chris S. schrieb:
> Was würdet Ihr studieren, wenn Ihr ein 1,0er Abi habt. Ist ein Medizin
> Studium oder ein E-Technik Studium sinnvoller? Mit welchem hat man
> bessere Berufsaussichten? Mit welchem verdient man wahrscheinlich mehr
> Geld?

Ein sehr emotionsgeladenes Thema.   :)

Bewertung: -18 (nicht lesenswert)    :))


Zur Frage: Medizin oder ET?

Wenn man die Voraussetzungen für Medizin hat (NC, Auswahlprüfung, Los) 
dann nur und ausschließlich Medizin!

Einzige Ausnahme: Vater/Eltern haben ein gut gehendes Unternehmen, das 
man später einmal übernehmen wird und dafür ist ein ET-Studium 
erforderlich.

Ansonsten Medizin - hat man die Voraussetzungen nicht, dann ist ein 
Auslandsstudium innerhalb der EU empfehlenswert.

von Jo S. (Gast)


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Henry G. schrieb:
> Chris S. schrieb:
>> Was würdet Ihr studieren, wenn Ihr ein 1,0er Abi habt. Ist ein Medizin
>> Studium oder ein E-Technik Studium sinnvoller? Mit welchem hat man
>> bessere Berufsaussichten? Mit welchem verdient man wahrscheinlich mehr
>> Geld?
>
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN! MEDIZIN!
> ...

Volle Zustimmung!

Nicht -7, sondern +7.000 wäre eine vernünftige Bewertung.  ;)

von Jo S. (Gast)


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wissender schrieb:
> Nö!
> Als kreativer Ingenieur verdiene ich (>100k) mehr als der
> Durchschnitts-Medizinmann (<80k) .

Ing. >100k schaffen vielleicht 10%

<80k ---> Assistenzarzt    ;)

von Jo S. (Gast)


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genervt schrieb:
> Der Durchschnitts-Ing verdient übrigens um die 65k€, also auch da siehts
> schlechter aus.

Das ist der Verdienst eines Assistenzarztes im ersten Berufsjahr (und 
das finde ich nicht zu viel, sondern angemessen - damit es keine 
falschen Unterstellungen gibt).

von Jo S. (Gast)


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Stephan schrieb:
> ... da gibt es nur eine richtige Antwort: Medizin

Da gibt es nichts zu überlegen!

von F. F. (foldi)


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Jo S. schrieb:
> dann nur und ausschließlich Medizin!

Deshalb gibt es sicher auch so viele schlechte Ärzte.

Ich würde niemals Arzt werden wollen. Kenne einige und keiner ist 
richtig zufrieden. Dann immer mit stinkenden, schwitzenden und übel 
gelaunten Menschen arbeiten müssen, nie im Leben. Und er Verdienst? 
Assistenzarzt verdient so ca. 3800 Brutto. Einen anderen, den ich kenne, 
der verdient zwar richtig gut (Chefarzt an zwei Häusern und eigene 
Praxis), ist aber mindestens 12 Stunden jeden Tag am arbeiten.
Möchte nicht mit ihm tauschen.

: Bearbeitet durch User
von möchtegerndoc (Gast)


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Ein Assistenzarzt verdient mindestens zwischen 53k und 55k im ersten 
Jahr siehe http://oeffentlicher-dienst.info/aerzte

Hinzu kommen Zulagen durch Dienst in einem Thread aus dem Jahr 2009 
werden Zahlen zwischen 1k - 2,5k genannte (mittlerweile müssten die 
Zahlen höher sein).
http://www.medi-learn.de/foren/archive/index.php/t-52234.html

von Crank (Gast)


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Geld Geld Geld Geld..
Wie wärs mal mit einer gescheiten Work-Life-Balance? Da haperts gerade 
bei den Mediziner-Schwerverdienern doch ganz gewaltig. Eine 35h Woche 
bei 70k ist sowas von mehr wert als eine 50h Woche bei 100k.

von Crank (Gast)


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Nachtrag: Ich bin teilweise schon erstaunt, wie wenig Freizeit unter der 
Woche selbst bei einer 35h Woche bleibt. Will gar nicht wissen, wie das 
mit ner 50h Woche aussieht. Da schafft man doch überhaupt nichts mehr?

von Real Engineer (Gast)


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Ingenieur wird man, weil man dazu berufen wurde. Geld spielt bei echten 
Ingenieuren (TM) eine sekundäre Rolle.
Echte Ingenieure verkaufen ihre Seele auch nicht für 
Management-Positionen, sondern bleiben der Technik treu, ganz egal wie 
man sie behandelt.

von F. F. (foldi)


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möchtegerndoc schrieb:
> Ein Assistenzarzt verdient mindestens zwischen 53k und 55k im ersten

Ich weiß das von einem der im zweiten Jahr ist. Die zahlen nichts mehr.

von Joe F. (easylife)


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Crank schrieb:
> Ich bin teilweise schon erstaunt, wie wenig Freizeit unter der
> Woche selbst bei einer 35h Woche bleibt.

Wie bitte?
Wenn du die 35h auf Mo-Fr verteilst, hast du einen 7h Arbeitstag, also 
17 Stunden frei. Selbst wenn dein gesunder Schlaf 8h davon verschlingen 
sollte, bleiben dir 9h zur freien Verfügung?
Und das gesamte Wochenende.
Das ist doch irre viel!
Für einen (fiktiven) 35h-Freiberufler sähe die Rechnung so aus: Mo-Mi je 
10h, Do 5h, Fr-So frei. Juhu.

> Will gar nicht wissen, wie das
> mit ner 50h Woche aussieht. Da schafft man doch überhaupt nichts mehr?

Ab 70h/Woche wird's langsam knapp bei den Hobbies...

: Bearbeitet durch User
von Jo S. (Gast)


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Es gibt Menschen, die können mit Geld nicht umgehen. Und es gibt 
Menschen, die mit ihrer Zeit nicht umgehen können. Selbst bei 7*24h 
Freizeit pro Woche kommen die nicht um die Runden.  :)

von Jo S. (Gast)


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Real Engineer schrieb:
> Ingenieur wird man, weil man dazu berufen wurde. Geld spielt bei echten
> Ingenieuren (TM) eine sekundäre Rolle.
> Echte Ingenieure ... bleiben der Technik treu, ganz egal wie
> man sie behandelt.

Du hast wichtige Eigenschaften vergessen: devot, naiv, ... intelligent 
aber nicht klug, usw.

von möchtegerndoc (Gast)


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F. F. schrieb:
> Ich weiß das von einem der im zweiten Jahr ist. Die zahlen nichts mehr.

An welcher Klinik arbeitet er dann bitte? Meine Bruder ist Assistenzarzt 
(2. WBJ) an einem kommunalen Krankenhaus in Bayern und verdient zwischen 
3600 und 4000 NETTO, je nachdem wie viele Dienste er an Feiertagen und 
Samstagen macht. Seine Arbeitszeit beträgt, gemäß opt out zwischen 50h - 
60h. Schon 2010 hat man an einem peripheren Kreiskrankenhaus ca. 3800€ 
ohne Dienste und Überstunden im 1.WBJ erhalten.

von möchtegerndoc (Gast)


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Achja, bei Steuerklasse 1 und unverheiratet.

von skankhunt42 (Gast)


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Der Threadersteller ist eindeutig ein Troll. Wer das nicht rauslesen 
kann.

von F. F. (foldi)


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möchtegerndoc schrieb:
> An welcher Klinik arbeitet er dann bitte?

Das verdient er laut Vertrag. Natürlich bekommt er Überstunden und 
Dienste extra vergütet. Und am Ende hat er dann auch nicht so wenig. 
Aber die Zeiten, wo es schon am Anfang richtig was bekommen hat, die 
sind vorbei.
Genug Angebot aus aller Herren Länder.

von möchtegerndoc (Gast)


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Hier sind alle Tarifverträge: 
https://www.marburger-bund.de/tarifpolitik/tarifvertraege

In keinem befindet sich das Grundgehalt so niedrig, wie oben 
beschreiben.

von Wieich (Gast)


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Wen man eine Affinität für Medizin und Etechnik hat würde ich wohl 
Medizin wählen. Deutlich sinnvoller.  Besser bezahlt. Überall auf der 
Welt benötigt ohne große Hürden. Selbstständigkeit grundsätzlich leicht 
möglich.

Bei den Arbeitszeiten muss man sich nichts vor machen da sind gerade die 
ersten Jahre als Assistensarzt ziemlicher Kack.

Ansonsten ist alles gesagt.

von Sebastian S. (amateur)


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Ich finde dieses entweder - oder ist genauso sinnvoll wie: Werde ich 
Baggerführer oder Taucher?

Beschäftige ich mich mit Kardiologie oder Urologie alternativ auch 
Nachrichten- oder Energietechnik - so hätte ich das ja noch verstanden.

Geht es ausschließlich um die Kohle, so studiere doch Registerkasse oder 
BWL.

von Hans (Gast)


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Dieser Thread und die Kommentare sind mehr als peinlich. Wer glaubt, 
dass ein Arzt schlauer ist als ein E-Techniker, dem kann man nicht mehr 
helfen. Diejenigen, die das in diesem Forum glauben, hätten auch lieber 
kein Elektrotechnik studieren sollen.

von Henry G. (gtem-zelle)


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F. F. schrieb:
> möchtegerndoc schrieb:
>> Ein Assistenzarzt verdient mindestens zwischen 53k und 55k im ersten
>
> Ich weiß das von einem der im zweiten Jahr ist. Die zahlen nichts mehr.

Du weißt gar nix und erzählst hier Märchen! Ich habe Ärzte in der 
Familie. Assistenzarzt im 2. Jahr hat man mit dem Grundgehalt ca. 4000+€ 
netto(!) raus. Dann kommen die ganzen Zulagen. Und die arbeiten nur 
zeitweise mal 50h die Woche. Später geht es mit der Kohle dann erst 
richtig rund. Mit der eigenen Praxis hat man immer Kunden, kann seinen 
Standort quasi selber bestimmen und arbeitet max. 35h die Woche mit 
mind. 40d Urlaub. Die haben richtig viel Freizeit und das Geld damit 
auch richtig was zu machen.

von Henry G. (gtem-zelle)


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F. F. schrieb:

> Aber die Zeiten, wo es schon am Anfang richtig was bekommen hat, die
> sind vorbei.

Das ist einfach Quatsch!

von Trollalarm (Gast)


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> Dieser Thread und die Kommentare sind mehr als peinlich.
wieso?
> Wer glaubt, dass ein Arzt schlauer ist als ein E-Techniker, dem kann man > nicht 
mehr helfen.
hat niemand hier behauptet - es geht um den monetären Aspekt der 
Ausbildung ... und es gibt leider immer Leute für die genau dieser 
Aspekt der primäre ist; finde ich nicht gut, aber ist so, Zeitgeist 
eben.
Ansonsten müßte bei jedem Studiengang ein psychologischer 
Einstellungstest als Zulassung erfolgen.

> Diejenigen, die das in diesem Forum glauben, hätten auch lieber
> kein Elektrotechnik studieren sollen.
Ein Mediziner verdient nun einmal in der Regel besser als ein 
Elektrotechniker und ich kenne mehr arbeitslose Etechniker als Mediziner 
- deswegen ist Medizin wohl auch NC-Fach ?!

von Crank (Gast)


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Hier wird der monetäre Faktor viel zu sehr beleuchtet. Ich als Ing 
arbeite DE FACTO 15 Stunden weniger als der Durchschnittsarzt. Das sind 
ZWEI volle Arbeitstage weniger. Dabei verdiene ich im Vergleich auch 
sehr gut. Wenn man Geld vergleicht, dann bitte den Stundenlohn, da 
siehts für den IGM-Ing schon sehr viel rosiger aus.

von Hans (Gast)


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Trollalarm schrieb:
> deswegen ist Medizin wohl auch NC-Fach ?!

Und der NC hat was genau zu sagen? Der sorgt doch nur, dass ein 
Studiengang nicht überrannt wird. Bei Etechnik braucht man sowas gar 
nicht. Die Dummies merken selber, dass sie für Etechnik nicht geeignet 
sind oder werden rausgeprüft. So war das bei uns an der FH.

MfG

von Jo S. (Gast)


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Chris S. schrieb:
Die Fragestellung war:

> Was würdet Ihr studieren, wenn Ihr ein 1,0er Abi habt. Ist ein Medizin
> Studium oder ein E-Technik Studium sinnvoller?

> Mit welchem hat man bessere Berufsaussichten?

Wenn man die angestellte als auch die selbständige Berufsausübung 
betrachtet, eindeutig mit Medizin.

> Mit welchem verdient man wahrscheinlich mehr Geld?

Medizin

von X4U (Gast)


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Chris S. schrieb:
> Was würdet Ihr studieren, wenn Ihr ein 1,0er Abi habt. Ist ein Medizin
> Studium oder ein E-Technik Studium sinnvoller?

Was für eine Frage.

Als MedizinMann hast du imho eine goldene Zukunft vor die. Die 
Frauenquote liegt mittlerweile bei über 50% aus, die wollen aber später 
fast alle in Teilzeit. Das Risiko einer eigene Praxis ist für viele auch 
ein Hürde

Da kannst es dir später aussuchen, es gibt schon jetzt einen Mangel 
obwohl so viele Studenten (m/w) eingeschrieben sind.

Es ist auch die wertvollste Ausbildung in Sachen Investment / Student, 
andere Länder nehmen in Deutschland ausgebildete Mediziner gern.

Das Land wird auch immer älter, Opa und Oma brauchen kein HighTech 
sondern Versorgung.

Im Gegensatz dazu bist du als Ing. der Paria. Du sollst mit Chinesen und 
Indern Konkurrieren, deine Ausbildung ist relativ billig bei den Frauen 
bist du der Nerd. Von deren Anteil her geht es and der techn. Hochschule 
auch stramm in Richtung Zölibat.

von Systemtheoretiker (Gast)


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Real Engineer schrieb:
> Ingenieur wird man, weil man dazu berufen wurde. Geld spielt bei
> echten Ingenieuren (TM) eine sekundäre Rolle.
> Echte Ingenieure verkaufen ihre Seele auch nicht für
> Management-Positionen, sondern bleiben der Technik treu, ganz egal wie
> man sie behandelt.

Richtige Influencer erhalten als Teil ihrer Doppelstrategie den Narrativ 
des dusseligen Nerds am Leben.
Nur sehr erfahrene Chefs durchschauen das, teils erst nach Jahren.

von F. F. (foldi)


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Henry G. schrieb:
> Du weißt gar nix und erzählst hier Märchen! Ich habe Ärzte in der
> Familie. Assistenzarzt im 2. Jahr hat man mit dem Grundgehalt ca. 4000+€
> netto(!) raus.

Wenn du meinst. Und dass du Ärzte in der Familie hast, ist dann klar, 
dass das für alle Ärzte dieses Landes gilt?
Netto raus, hat nun mal gar nichts mit dem Grundgehalt zu tun.
Ich glaube du verstehst überhaupt nicht wovon ich geschrieben habe.
Märchen habe ich früher erzählt, als meine Kinder noch klein waren, aber 
da auch eher vorgelesen.

von ing (Gast)


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Ich kann dir ganz klar zu Medizin raten. Schau dir mal die Reinerträge 
der niedergelassen Ärzte an. Hier findest du die neue Statistik: 
http://www.healthrelations.de/was-niedergelassene-fachaerzte-verdienen/

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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ing schrieb:
> Ich kann dir ganz klar zu Medizin raten. Schau dir mal die Reinerträge
> der niedergelassen Ärzte an. Hier findest du die neue Statistik:
> http://www.healthrelations.de/was-niedergelassene-fachaerzte-verdienen/

Wenn man Äpfel mit Äpfeln vergleicht, ist das mMn nicht so klar.

Ein niedergelassener Ingenieur mit 3-4 Angestellten (ist wohl die 
übliche Praxisbesetzung) kommt auch auf diese Summen, wenn er nicht ganz 
blöd ist.

Man müsste hier also meist fragen: Wieviel hat ein angestellter Arzt im 
Krankenhaus im Vergleich zum angestellten Ingenieur?

Und dann bitte noch den Stress und die Arbeitszeiten vergleichen ...

von Mark B. (markbrandis)


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ing schrieb:
> Ich kann dir ganz klar zu Medizin raten. Schau dir mal die Reinerträge
> der niedergelassen Ärzte an. Hier findest du die neue Statistik:
> http://www.healthrelations.de/was-niedergelassene-fachaerzte-verdienen/

Ein intelligenter Mensch wird freilich nicht allein den Reinertrag 
beurteilen, sondern auch die Arbeitsstunden pro Woche die man dafür 
investieren muss.

von Leonidas (Gast)


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Das Assistenzarzt Gehalt ist ebenfalls schon ziemlich hoch: 
https://approbatio.de/assistenzarzt-gehalt/

Zwischen 4.694 Euro und 6.287 Euro !!!

von ESP8299 (Gast)


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Leonidas schrieb:
> Das Assistenzarzt Gehalt ist ebenfalls schon ziemlich hoch:
> https://approbatio.de/assistenzarzt-gehalt/
>
> Zwischen 4.694 Euro und 6.287 Euro !!!

Naja ist 6 Jahre Studium...

Beitrag #6574454 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Person*in (Gast)


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Achtung: der Mediziner-Job ist durch die Dienste in Randzeiten saumäßig 
familienunfreundlich, besonders für Frauen mit Kindern oft sehr schwer 
zu vereinbaren.

Beitrag #6574634 wurde von einem Moderator gelöscht.
von ESP8299 (Gast)


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Person*in schrieb:
> Achtung: der Mediziner-Job ist durch die Dienste in Randzeiten
> saumäßig
> familienunfreundlich, besonders für Frauen mit Kindern oft sehr schwer
> zu vereinbaren.

Nach der Assizeit eigentlich ok

Beitrag #6575312 wurde von einem Moderator gelöscht.
von A. K. (foxmulder)


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Das sind beides Studien die man nur machen sollte wenn es einen auch 
interessiert!

Arzt ist eine Berufung, eine Lebenseinstellung das war es jedenfalls für 
meinen Großvater, der hat dafür gelebt Arzt zu sein.
Wer das nicht hat, wird kein guter Arzt.

Ingenieur zu sein ist ähnlich, das ist ein "Lifestyle" wie man es heute 
sagen würde, man ist nicht vorher "normal", wird von 9-17 Uhr Ingenieur 
und dann wieder "normal".
Entweder man ist es oder eben nicht.
Außer man macht es nur fürs Geld, aber diese Leute können eh nix.
Die allermeisten Entwickler haben technische Hobbys und eine lange 
"Vorgeschichte" an technischem Interesse.

Kann natürlich noch alles kommen, vlt. verfällst du ja einer dieser zwei 
Sachen, aber wenn man so garkeinen Plan hat, dann vergiss beides.
Bzw. werde Ingenineur, ein lustloser Entwickler macht höchstens 
finanziellen Schaden -entwickel halt keine Aufzüge oÄ.- beim Arzt ist 
das anders, und was kann der arme Patient dafür dass du keinen Bock auf 
den Job hast?

In beiden Disziplinen kann man wenig und auch viel verdienen, je nach 
Können und auch Glück.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6575330 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Kastanie mit Arsenglasur (Gast)


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X4U schrieb:
> Im Gegensatz dazu bist du als Ing. der Paria. Du sollst mit Chinesen und
> Indern Konkurrieren, deine Ausbildung ist relativ billig bei den Frauen
> bist du der Nerd. Von deren Anteil her geht es and der techn. Hochschule
> auch stramm in Richtung Zölibat.

Wer sein Leben ernsthaft aufgrund der Befindlichkeiten irgenwelcher 
17-20 Jährigen Mädchen ändert, dem kann man nicht helfen.
Jaja, der Nerd und Looser, so uncool, was fällt diesem Depp nur ein das 
zu tun was er gern tut.

Es stimmt, MINT hat ein Imageproblem, verursacht durch Jahrzehntelange 
Volksverdummung und andauerndes tolerieren weiblichen Fehlverhaltens.
Dazu noch eine Schnittmenge an Männern, die sich gerne anpassen um ein 
wahrer "Stecher" zu sein, wilkommen in 2021.

Technische Berufe sind so wichtig, vorallem heutzutage, fast unser 
gesamter Fortschritt basiert auf ihnen, vorallem als 
Schlüsseltechnologien aber trotzdem sind wir nur die Stiefkinder einer 
Gesellschaft die von uns abhängig ist.
Fleißig und unermüdlich entwickeln/konstruieren/erfinden/programmieren 
"Nerds" für eine Gesellschaft die sie fast schon verachtet.

Und derweil ist es absolut unbegründet ganze Berufsgruppen zu 
stigmatisieren, Idioten gibt es überall.
Ein Problem ist auch unsere Unterrepräsentation in der Politik, das sind 
fast nur Juristen und BWLer. Dazu das immer größer werdende Desinteresse 
an Technik und Wissenschaft.

Fast alle Entwickler die ich kenne sind verheiratet mit Kindern, haben 
die Frauen aber meist erst ein paar Jahre nach dem Studium 
kennengelernt.

von Elektroniker (Gast)


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Was man nie vergessen darf ist, dass ärzte ne verdammt großer 
Verantwortung haben. Macht man als Ingenieur was falsch, können zwar 
schnell hohe Kosten entstehen, aber die Menschliche Gesundheit ist doch 
eher selten in Gefahr. Rutscht ein Arzt bei einer Augen-OP ab, hat man 
eine Auge weniger.

von Nicht alles Gold was glänzt (Gast)


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Ja zum einen das. Typische Konzerningenieure tragen meist weit weniger 
Verantwortung und haben doch am ehesten noch planbare Dienstzeiten. Auch 
muss man als Arzt mit menschlischem Elend klar kommen. Jemandem schlimme 
Diagnosen übermitteln und erklären, in der Anfangszeit schwere Notfälle 
versorgen, unter aller höchstem Stresslevel. Aber manchmal auch Notfälle 
von Menschen mit Angststörungen von echten Notfällen zu unterscheiden 
muss man können. Auch sollte man nicht zimperlich sein, wenn es um 
schwere Verletzungen geht, die wenig appetitlich sind oder Erkrankungen 
an einem alten Menschen, an Stellen wo keine Sonne hin scheint, um es 
mal mild auszudrücken. Dann muss man auch in der Lage sein, da hin zu 
fassen, das zu untersuchen und zu behandeln, dabei sachlich korrekt zu 
bleiben. Gleichzeitig warten noch 3 andere mit schweren Notfällen. 
Ebenso aber auch der junge Simulant, der Montag Morgen in die Praxis 
kommt und einfach nur den Krankenschein haben will, weil er am WE zu 
viel gefeiert hat.

von ESP8299 (Gast)


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Alles hat seine vor und Nachteile. Zwar hat ein Arzt viel Verantwortung 
muss jedoch nicht ab 50 um einen Job bangen.

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von Nicht alles Gold was glänzt (Gast)


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ESP8299 schrieb:
> Alles hat seine vor und Nachteile. Zwar hat ein Arzt viel Verantwortung
> muss jedoch nicht ab 50 um einen Job bangen.

Richtig. Ein Arzt um die 50 ist in etwa wie ein Ingenieur mit 50, also 
noch relativ jung aber erfahren. Selbst mit 60 und 70 kann er problemlos 
noch arbeiten, wenn seine eigene Gesundheit mitspielt. Mein früherer 
Hausarzt ging mit 70 in Rente. Ein Facharzt bei dem ich vor ca. 8 Jahren 
mal war, war sogar schon Anfang 70 und praktizierte noch. Als Ingenieur 
ist man mit 50, zumindest bei Neueinstellungen, oft nur noch zu alt. 
Teilweise fängt es mit 45 schon an.

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von Gerald K. (geku)


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Weder noch, ich würde heute Biotechnik studieren. Medikamente und 
Impfstoffe werden auch in Zukunft gefragt sein.

von Weich W. (hand_werker)


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Gerald K. schrieb:
> Weder noch, ich würde heute Biotechnik studieren. Medikamente und
> Impfstoffe werden auch in Zukunft gefragt sein.

Das heißt aber noch lange nicht, dass da auch übermäßig viel mehr 
Stellen frei sind als jetzt, nur weil wir jetzt mal eine globale 
Pandemie hatten. Alles mit "Bio" am Anfang bedeutet Promotion, lange 
Jobsuche und danach befristete Stellen als Laborant mit unterirdischem 
Gehalt.

: Bearbeitet durch User
von Mark B. (markbrandis)


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Gerald K. schrieb:
> Weder noch, ich würde heute Biotechnik studieren. Medikamente und
> Impfstoffe werden auch in Zukunft gefragt sein.

Das heißt noch lange nicht, dass die Berufsaussichten in dem Bereich 
besser sind. Ohne Promotion bleiben einem viele der besseren Stellen 
verwehrt.

von Gerald K. (geku)


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Mark B. schrieb:
> Das heißt noch lange nicht, dass die Berufsaussichten in dem Bereich
> besser sind. Ohne Promotion bleiben einem viele der besseren Stellen
> verwehrt.

Und das gilt für Medizin und Elektonik nicht?

In medizinischen Einrichtungen wirden die Gehälter ebenfalls nach unten 
gedrückt, oder?

Ich glaube die Biotechnik ist derzeit der innovativste Bereich.

von Weich W. (hand_werker)


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Gerald K. schrieb:
> Und das gilt für Medizin und Elektonik nicht?

Im Bereich E-Technik benötigt man keine Promotion (nicht mal einen 
Master), um eine ordentliche Stelle zu finden. Im Bio-Bereich musst du 
promovieren und darfst dich dann mit 200 anderen um eine befristete 
Teilzeitstelle am Forschungsinstitut kloppen.

Also schon mal mindestens 8 Jahre Studium und danach verdienst du mit 
Glück die Hälfte vom E-Ingenieur, der schon seit 5 Jahren arbeitet. Bei 
Medizin studiert man zwar ähnlich lang, aber verdient danach das 
doppelte bis dreifache.

: Bearbeitet durch User
von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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Chris S. schrieb:
> Ist ein Medizin
> Studium oder ein E-Technik Studium sinnvoller? Mit welchem hat man
> bessere Berufsaussichten? Mit welchem verdient man wahrscheinlich mehr
> Geld?
Du hast offenbar den Sinn eines Studiums komplett mißverstanden ?!
Dir fehlt die Reife; tue der Gesellschaft einen Gefallen und studiere 
nicht.

Beitrag #6587851 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Nicht alles Gold was glänzt (Gast)


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Medizin ist halt sehr krisenfest. Zur Not findet sich immer ein Job aufm 
Land oder in einer Notaufnahme. Ich kenne einen Landarzt, der hört jetzt 
demnächst mit 70 Jahren erst auf zu arbeiten. Er hätte früher aufhören 
können, ist aber noch fit, er hat Freude an der Arbeit. Ich kenne einen 
Neurologen, der ging erst mit Anfang 70 in Rente, finanziell hatte er 
längst ausgesorgt. Als Ingenieur gilt man mit 50 oft schon als zu alt. 
Im Allgemeinen verdienen Ärzte schon recht gut, auch wenn sich manch 
einer beschwert. Selbst ein angestellter Klinikarzt verdient recht gut, 
sagen wir locker wie ein Ingenieur in einem Konzern mit IGM Tarif, teils 
gar mehr. Nur der Arzt hat quasi eine Jobgarantie, auch mit über 50 
noch. Man hört nie von Abfindungs- oder Frühverrentungsprogrammen bei 
älteren Ärzten.

Biotechnologie: da gibt es eher Jobs in den Konzernen, wo alle hin 
wollen. Da muss man erst mal rein kommen. Wenn man das nicht schafft, 
sieht der Arbeitsmarkt auch nicht so gut aus.

von New I. (newie)


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Ich bin E-Technik Ingenieur und habe im engsten Bekanntenkreis zwei 
Mediziner (1 x Selbstständig / 1 x Oberarzt an Uni-Klinik).

In Anbetracht folgender Punkte würde ich trotzdem nicht tauschen wollen.

                            Mediziner     Ingenieur
Voraussetzungen (Noten)        --             0
Aufwand                        --             -
Jobaussicht                    ++             0
Jobgarantie                    ++             0
Gehalt                         ++             +
Work/Life Balance              -              +
_________________________________________________
Summe                          +              +

Es gibt noch unzählige weitere Faktoren...

von Zocker_58 (Gast)


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Mach medizinische Elektrotechnik.

Zum Beispiel Prothesen-Bau.

Mit einer Gehirnprothese könntest du viel Geld verdienen.

Da gibt es ein breites Anwendungsgebiet, der Bedarf ist groß.

von Elektrofan (Gast)


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> Medizin oder E-Technik studieren?

Besser Jura.

Dann kann man notfalls wenigstens als 'Wirtschaftsfachkraft',
und dabei nicht ganz schlecht bezahlt, arbeiten, und zusätzlich noch
die Männerquote (♂) stabilisieren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Altmaier#Bundesminister_in_der_Regierung_Merkel_(seit_2012)

von klausi (Gast)


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Sehr interessante Diskussion. Viele Beiträge haben einen 
Wahrheitsgehalt.

Weich W. schrieb:
> Im Bereich E-Technik benötigt man keine Promotion (nicht mal einen
> Master), um eine ordentliche Stelle zu finden.
Gilt auch für Informatik, Wahnsinn, wieviele Quereinsteiger da in den 
Firmen heutzutage noch rumlaufen; viele Quereinsteiger stiegen in den 
80ern ein, da es damals noch sehr wenig spezifische Ausbildungen in 
Informatik gab.

New I. schrieb:
> In Anbetracht folgender Punkte würde ich trotzdem nicht tauschen wollen.
Gute Punkte und ich glaube das stimmt in etwa. Mehr Arbeit, mehr Lohn, 
mehr Verantwortung wohl für den Mediziner. Kommt aber darauf an. Ein 
sehr spezialisierter Ing. kann evtl. auch im Bereich Medizin arbeiten, 
Patentanwalt werden, oder auch als Ing. / ITler evtl. in einen 
Pharmakonzern gehen und sich dort auf KI / Data Science bezgl. 
Patientendaten / Medikamentenforschung spezialisieren.

Zocker_58 schrieb:
> Mit einer Gehirnprothese könntest du viel Geld verdienen.
Wenn ich heute nochmal entscheiden könnte, würde ich wohl in den Bereich 
Neurologie gehen. Sehr interessantes Feld, dabei kann man auch Bezug zu 
KI herstellen. Habe ich gerade auf Nature gefunden (sehr renommiert):
https://www.nature.com/articles/d41586-019-02212-4

klausi

von Judas (Gast)


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Der Arzt wird in der Zukunft vom Etechniker und Informatiker 
automatisiert.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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hmm, ich baue mir also meinen eigenen Arzt?

von klausi (Gast)


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Judas schrieb:
> Der Arzt wird in der Zukunft vom Etechniker und Informatiker
> automatisiert.
Eines kann ich aufgrund meiner  Erfahrung
 sagen:  der Arzt wird wohl nicht ganz so schnell vollkonmen 
wegautomatisiert werden.  Aber eins ist sicher: Diagnosen werden in 
Zukunft immer mehr durch bestimmte lernende Modelle unterstützt, bis zu 
dem Zeitpunkt wo eine genügende Datenmenge und neuronale Netzwerke die 
Diagnosen von Symptomen zu bestimmten Krankheiten fast vollständig 
übernehmen.
● Des I. schrieb:
> hmm, ich baue mir also meinen eigenen Arzt?
Nein, aber ein eigenes Datenmodell das aus hunderten Millionen 
Datenpunkten seit deiner Geburt besteht. Damit könnte theoretisch deine 
Gesundheit, basierend auf deiner Lebensweise, Erbgut etc. auch dein 
maximal erreichbares Alter prognostiziert werden, man stelle sich das 
mal vor..
Damit könnte man evtl. in Realtime das Ergebnis sehen wie der 
Algorithmus ein neues Sterbedatum berechnet aufgrund Anzahl Zivis, 
Alkohol,  Drogen, wieder mal Sport, Ernährungsumstellung etc..

Alles nur wilde Brainstorming Ideen ;-)

klausi

von Weich W. (hand_werker)


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Judas schrieb:
> Der Arzt wird in der Zukunft vom Etechniker und Informatiker
> automatisiert.

Wenn das passiert, werden E-Techniker und Informatiker aber auch schon 
längst automatisiert sein. Wir Informatiker schaufeln uns unser eigenes 
Grab mit diesem ganzen KI-Zeug.

Übrigens gibt es die Theorie, dass Leute dann Geld bezahlen werden, um 
noch von einem echten Menschen behandelt zu werden. In einer Welt voller 
Roboter werden Dienste von Menschen an Menschen sehr wertvoll sein.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6592039 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6592398 wurde von einem Moderator gelöscht.
von klausi (Gast)


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Weich W. schrieb:
> Übrigens gibt es die Theorie, dass Leute dann Geld bezahlen werden, um
> noch von einem echten Menschen behandelt zu werden. In einer Welt voller
> Roboter werden Dienste von Menschen an Menschen sehr wertvoll sein.

Gute Theorie,  denke auch dass das sich dann vielleicht nur reiche oder 
sehr reiche Menschen sich leisten können.  Genauso wie Autos mit 
Benziner etc. die dann in x Jahren als Oldtimer gehandelt werden, wenn 
es nur mehr E-Autos geben sollte und keine solche mehr produziert 
werden.

Fazit: genießt noch die Zeit,  mit echten Menschen und röhrenden 
Vergasern!

Beitrag #6595106 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6595126 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6595142 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6595203 wurde von einem Moderator gelöscht.

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