Forum: Platinen QFP entlöten


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von Olli Z. (z80freak)


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Ich habe meine ersten SMD-Entlötversuche mit QFP-Chip von alten 
Festplattenplatinen hinter mir. Dabei habe ich allerlei Hausmittelchen 
aus dem Internet ausprobiert. Eine richtige Entlötstation wär toll, aber 
alles was ich so gelesen habe ruft mindestens mal 400-500€ ab und das 
wären noch günstige.

Heißluft ist, soweit ich das beurteilen kann nur dann sinnvoll wenn man 
auch spezielle Aufsätze oder wenigstens Kapton-Masken hat. Sonst lötet 
man mehr Bauteile ab als man wollte. Aber auch hier sind wohl mehrere 
hundert Euro fällig, oder kann man solche 80€ Stationen von Ebay 
wirklich "empfehlen"?

Was halbwegs klappte war auf beiden Seiten viel Lötzinn aufzubringen und 
dieses rotierend immer wieder zu erhitzen. So lange bis es nicht mehr 
sofort erstarrte und man den Chip mit einer Pinzette abheben konnte. Da 
muss man aber echt schnell sein und aufpassen das man das Lot nicht auf 
umliegende Bauteile schmiert. Dabei habe ich die Sorge das durch die 
hohe und langanhaltende Hitze die Leiterbahnen abgehen, denn so 350° 
muss ich da schon geben, sonst wird das bei mir nichts.

Dann gabs da noch die Idee mit dem gebogenen Kupferdraht. Dafür ist 
meine 50W Station eher ungeeignet, dann da passiert nichts, ausser das 
der Draht an den Pins fest bleibt.

Entlötlitze allein wird nichts tun und heißmachen und hebeln finde ich 
auch riskant, wegen abheben der Leiterbahnen.

Wie macht ihr das im Hobby-Bereich?

von Mitlesa (Gast)


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Olli Z. schrieb:
> Dann gabs da noch die Idee mit dem gebogenen Kupferdraht.

Die ist auch gut. Nur muss man eben von zwei Seiten mit
je einem Lötkolben einwirken, dann kühlen die restlichen
beiden Seiten nicht aus und das TQFP flutscht runter.

Bei mir bleibt am Drahtrahmen noch ein Verlängerungsbügel
nach oben mit dem ich das TQFP mit Oberflächenspannungs-
Haft-Effekt leicht abheben kann. Klappt manchmal nicht,
aber oft auch schon. Wenn nicht dann kann man es immer
noch mit der Pinzette oder einem Skalpell abheben.

von Zweifler (Gast)


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Platine langsam und gleichmäßig vorwärmen auf 150 ... 200 Grad und dann 
gezielt mit Heißluft 350Grad das Teil ablöten.

von Olaf (Gast)


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> Wie macht ihr das im Hobby-Bereich?

Einfach mit dem dicken baumarktfoen vorsichtig warm machen und dann 
runternehmen. Kein Problem.
Bei kritischen Sachen, wenn z.B in der Naehe eine THT Steckverbinder ist 
der die Temperatur nicht abkann dann die Platine vorher in Alufolie 
einwickeln und nur da ein kleines Loch machen wo man loeten will.

Olaf

von Stefan S. (chiefeinherjar)


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Also die billigen Heißluft-Stationen aus China für umrum 80 Euro sind 
wirklich nicht so übel, wie man vermuten könnte.

Klar, keine Weller aber für den Preis sind sie wirklich gut. Fürs Hobby 
reicht sie definitiv!

von Axel S. (a-za-z0-9)


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Olli Z. schrieb:
> Wie macht ihr das im Hobby-Bereich?

Kommt drauf an, ob man die Platine oder das Bauteil retten will. Beides 
zusammen geht mit Hobbymitteln kaum bis gar nicht. Die schlechtesten 
Karten hat man bei 4 oder mehr Lagen, weil dann mindestens eine 
GND-Plane dabei ist, die ordentlich Wärme abzieht.

Platine retten: Pins am Gehäuse wegflexen, dann einzeln ablöten.
Bauteil retten: Heißluftgebläse.

von Bernd T. (bastelmensch)


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Axel S. schrieb:
> Bauteil retten: Heißluftgebläse.

Wenn man sich nicht anstellt wie ein Berserker kann man mit Heißluft 
beides retten.

Übung ist das Zauberwort, möglichst mit einer Vergleichbaren Platine 
üben bei der es nicht darauf ankommt das die Bauteile oder die Platine 
überleben.

von Olli Z. (z80freak)


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Zweifler schrieb:
> Platine langsam und gleichmäßig vorwärmen auf 150 ... 200 Grad und dann
> gezielt mit Heißluft 350Grad das Teil ablöten.

Uh, da hab ich noch Respekt vor, das trau ich mich nicht :-) Hätte viel 
zu viel Sorge das sich dabei noch weitere Bauteile mit lösen.

von Olli Z. (z80freak)


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Stefan S. schrieb:
> Also die billigen Heißluft-Stationen aus China für umrum 80 Euro sind
> wirklich nicht so übel, wie man vermuten könnte.

Es gibt ja noch billigere, aber die haben nur ein Heizelement im 
Griffel. Davon wurde abgeraten. Sie eine günstige Aoyue mit Membranpumpe 
für knappe 100€ würde ich mir noch zulegen können:
Ebay-Artikel Nr. 351081582659
oder diese
Ebay-Artikel Nr. 152558501479

Um umliegende Bauteile nicht zu schädigen soll Kapton-Tape gut sein, 
oder eine Maske mit Alufolie.

Macht es eigentlich Sinn vorher mit Entlötlitze so viel wie möglich 
abzusaugen? Oder ist es eigentlich besser sogar etwas Zinn draufzugeben, 
damit sich die Wärme verteilt? Ist das bei Heißluft gleich wie beim 
herkömmlichen Kolben?

: Bearbeitet durch User
von Olaf (Gast)


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> Kommt drauf an, ob man die Platine oder das Bauteil retten will. Beides
> zusammen geht mit Hobbymitteln kaum bis gar nicht.

Doch! Mach ich regelmaessig ohne Problem. Man braucht nur etwas Uebung.

Allerdings sollter der Baumarktfoen nicht zu billig sein. Man sollte 
schon die Temperatur geregelt einstellen koennen und am besten auch noch 
den Luftdurchfluss rnterregeln koennen.

Olaf

von Olli Z. (z80freak)


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Ich muss gestehen, das ich mit einem solchen auch schon mal entlötet 
habe, aber dabei wollte ich weder die Bauteile noch die Platine retten 
;-) Wie ist das eigentlich bei Heißluft, muss man die Bauteile da vorher 
speziell fixierien oder reicht es diese in die Lötpaste zu drücken?

von Cerberus (Gast)


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Olli Z. schrieb:
> Zweifler schrieb:
>> Platine langsam und gleichmäßig vorwärmen auf 150 ... 200 Grad und dann
>> gezielt mit Heißluft 350Grad das Teil ablöten.
>
> Uh, da hab ich noch Respekt vor, das trau ich mich nicht :-) Hätte viel
> zu viel Sorge das sich dabei noch weitere Bauteile mit lösen.

Ist aber nun mal Stand der Technik. Probiere es halt aus.
Man muss sich mehr Sorgen machen, dass die Halbleiter bei über
150° einen thermischen Schaden nehmen. Das Zeit-Temperatur-Integral
ist da nun mal entscheidend. Neu ist diese Technik nicht, dass kennen
die Heizungsbauer, die Kupferrohre löten, schon lange und wärmen auch
vor, bevor sie löten.

Olli Z. schrieb:
> Um umliegende Bauteile nicht zu schädigen soll Kapton-Tape gut sein,
> oder eine Maske mit Alufolie.

Vor allem nicht, dass diese Bauteile aus- bzw. abgelötet werden.
Alu bringt da nichts weil es die Wärme nicht abschirmt, sondern
weiter leitet. Da ist Kapton schon besser. Da gibts sicher noch
was besseres.

Gutes Flussmittel kann immer hilfreich sein.

von Nils (Gast)


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Hier ein kleiner Tip wenn der Chip ohnehin kaputt ist und man die 
Platine retten möchte:

Mit einem Dremel das obere Plastik vom QFP Chip auffräsen, bis man zum 
Leadframe kommt. Dort, mitten im Chip mit einem heißen Lötkolben und 
ordentlich Lot für den Hitzetransfer den Chip aufwärmen.

Die Wärme geht dann aus der Mitte des Chips zu den Pins. Sobald das Lot 
sich dort löst kann der Chip kann dann easy mit der Pinzette entfernt 
werden. Der Lotblob in der Mitte hält die Temperatur lange genug um 
bequem zu arbeiten.

Die Platine bekommt so gut wie nichts davon mit weil man ja den Chip 
grillt und nicht die Platine.

Btw, das ganze funktioniert auch bei QFN-Chips mit Heatpad.

von 6a66 (Gast)


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Olli Z. schrieb:
> Um umliegende Bauteile nicht zu schädigen soll Kapton-Tape gut sein,
> oder eine Maske mit Alufolie.

Olli Z. schrieb:
> Um umliegende Bauteile nicht zu schädigen soll Kapton-Tape gut sein,
> oder eine Maske mit Alufolie.

Ahhhrrrg - der tut echt weh.
Mit eine billigen Heißluftstation MIT Element im Griffel löte ich 
permanent 0402 um ohne Kapton/ALU. Ist eine Frage der ruhigen Hand und 
einer FEINEN Düse und der ÜBUNG. Mit der gleichte Düse oder 
gegebenenfalls einer etwas größeren kommt dann auch ein TQFP64 rein und 
raus.

rgds

von Mampf F. (mampf) Benutzerseite


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Olli Z. schrieb:
> Sonst lötet
> man mehr Bauteile ab als man wollte

Ich glaube, da würde auch Alufolie helfen ...

Hab zufällig vor ein paar Tagen ein Video auf YT gesehen, in dem es um 
die Reparatur eines Festplatten-ICs ging.

Da ging es noch um das Fixen der Leiterbahn, Rekonstruktion von 5 
IC-Beinchen, aber auch um das Auslöten.

Hier der Link dazu:

https://www.youtube.com/watch?v=xqkXvmvusws

Glaub, der hatte auch nur Heißluft :)

: Bearbeitet durch User
von Olli Z. (z80freak)


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Nils schrieb:
> Mit einem Dremel das obere Plastik vom QFP Chip auffräsen, bis man zum
> Leadframe kommt. Dort, mitten im Chip mit einem heißen Lötkolben und
> ordentlich Lot für den Hitzetransfer den Chip aufwärmen.
Das klingt spannend! Werde ich an meinen Testplatinen mal versuchen. 
Beim dremeln auf SMD-Platinen habe ich nur immer Sorge das Material, vor 
allem leitendes sich in Kontakten anderer ICs "verklemmt". Da wäre 
abdecken mit einer Maske sicher angebracht.

von 6a66 (Gast)


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Olli Z. schrieb:
>> Mit einem Dremel das obere Plastik vom QFP Chip auffräsen, bis man zum
>> Leadframe kommt. Dort, mitten im Chip mit einem heißen Lötkolben und
>> ordentlich Lot für den Hitzetransfer den Chip aufwärmen.
> Das klingt spannend!

Nein, das klingt abenteuerlich. Dewegen hat die Industrie auch beim 
nacharbeiten der Baugruppen einen so hohen Dremelverschleiß :)
Mal im ernst: Das sind Uhrmacherbaugruppen und da mit "der Flex" 
reingehen?
Und was machst Du mit dem feinen Metallstaub?

rgds

von Steve (Gast)


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Stefan S. schrieb:
> Also die billigen Heißluft-Stationen aus China für umrum 80 Euro
> sind
> wirklich nicht so übel, wie man vermuten könnte.
>
> Klar, keine Weller aber für den Preis sind sie wirklich gut. Fürs Hobby
> reicht sie definitiv!

Hi,

ich kann diese Station nur wärmstens empfehelen:

https://www.amazon.de/Atten-858D-L%C3%B6tstation-LED-Anzeige-100%C2%B0C~450%C2%B0C/dp/B007F9HM28


ATTEN 858D+

Wir haben die auf der Arbeit testhalber gekauft und auf Herz und Nieren 
gemessen. Temperatur stimmt ca +- 3°C Genau.

Also Perfekt. Mittlerweile haben wir die Station im tägichen Einsatz!
TOP

von Mampf F. (mampf) Benutzerseite


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> ATTEN 858D+

Hab die baugleiche für 30EUR gekauft ... Wunderbares Gerät :)

von il Conte (Gast)


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Olli Z. schrieb:
> Wie macht ihr das im Hobby-Bereich?

Ich versteh hier den ganzen Aufstand nicht.

Ich geh mal davon aus das Ding ist kaputt - oder?
wenn dem so ist dann mach es richtig kaputt !!

Nimm dir eine Dremel (Mini Flex) mit einer kleinen Diamantscheibe (~30 
mm)
und trenn die Beinchen weg.
Zugegeben, das braucht Mut un eine ruhige Hand.
Es ist aber die einfachste Lösung.
Anschliesend werden die Beinchen mit der Sauglitze weggewischt.
Zum schluss die Platine mit Isop-Alkohol reinigen - basta.

Ansonsten musst du dir einen Dienstleister suchen der sowas kann.
Da bist du aber allemal 1-3 Fuffis los.

von Mampf F. (mampf) Benutzerseite


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il Conte schrieb:
> Nimm dir eine Dremel (Mini Flex) mit einer kleinen Diamantscheibe (~30
> mm)
> und trenn die Beinchen weg.
> Zugegeben, das braucht Mut un eine ruhige Hand.
> Es ist aber die einfachste Lösung.

Quatsch, da macht man nur die Pads und oder die Platine kaputt.

Wenn es destruktiv sein soll, fädelt man einen dünnen Fädeldraht unter 
die Beinchen von links nach rechts, macht eine Schlaufe und zieht den 
Fädeldraht unter die Beinchen durch während man dort mit einem Lötkolben 
das Zinn flüssig macht.

Ich hab das einige male gemacht und die Platine war danach immer noch 
tip top (hatte 6 Platinen mit QFP144 vernichtet und die Platinen hab ich 
noch gebraucht, weil das meine DA war rofl ).

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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Olli Z. schrieb:
> Um umliegende Bauteile nicht zu schädigen soll Kapton-Tape gut sein,
> oder eine Maske mit Alufolie.

Wenn man eine ungeregelte Baumarkt-Heißluftpistole verwendet, ist so 
etwas nötig. Aber die Dinger sind eigentlich dafür gedacht, Farbe in 
Gestank umzuwandeln, und nicht für das Verkokeln von Platinen.

Die Heißluftstationen der 100-EUR-Klasse mit Heizelement im Handgriff 
(wo denn sonst?) sind da um Längen besser. Feiner dosierbarer Luftstrom, 
und vor allem geregelte Temperatur.

von Steve (Gast)


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Mampf F. schrieb:
>> ATTEN 858D+
>
> Hab die baugleiche für 30EUR gekauft ... Wunderbares Gerät :)

Hi,

30€ gibts das Angebot noch... Habs jetzt auf anhieb nicht gefunden.
Da würde ich ja gleich 10stk. bestellen so perfekt sind die zum QFP 
auslöten ;)

von il Conte (Gast)


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Mampf F. schrieb:
> Quatsch, da macht man nur die Pads und oder die Platine kaputt.

Ich sagte ja, Mut und ruhige Hand.
Wahrscheinlich siehst du das aus der Sicht eines Kaffeesüchtigen ;-)

Mampf F. schrieb:
> Wenn es destruktiv sein soll, fädelt man einen dünnen Fädeldraht unter
> die Beinchen von links nach rechts, macht eine Schlaufe und zieht den
> Fädeldraht unter die Beinchen durch während man dort mit einem Lötkolben
> das Zinn flüssig macht.
>
> Ich hab das einige male gemacht und die Platine war danach immer noch
> tip top (hatte 6 Platinen mit QFP144 vernichtet und die Platinen hab ich
> noch gebraucht

Der Tipp klingt gut, werde ich bei passender Gelegenheit ausprobieren.

von Olli Z. (z80freak)


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Mampf F. schrieb:
>> ATTEN 858D+
>
> Hab die baugleiche für 30EUR gekauft ... Wunderbares Gerät :)

Stimmt, bei ebay für 29,- €, z.B. 
Ebay-Artikel Nr. 222571014005.
Die gibts scheinbar unter allen möglichen "Herstellernamen", ist aber 
alles dasselbe. Eigentlich sucht man besser nach der Produktnummer 
("lötstation 858" dann bekommt man alle seine Vornamen ;-)

Aber das kann man ernsthaft gebrauchen??? Hätte ich nie gedacht. Sind 
die denn gegenüber denen mit Membranpumpe nicht viel heißer am Griffel 
und Lauter?

von Mampf F. (mampf) Benutzerseite


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Olli Z. schrieb:
> Sind
> die denn gegenüber denen mit Membranpumpe nicht viel heißer am Griffel
> und Lauter?

War selbst überrascht ... Die Dinger sind Flüsterleise und am Griff wird 
überhaupt nichts heiß.

Nett finde ich auch den Halter mit Magnetschalter ... Nach dem Auspacken 
dachte ich, das Ding wäre kaputt, bis ich festgestellt hab, dass es 
einen automatischen Ausschalter gibt, sobald das Handteil im Halter 
hängt :)

von Olli Z. (z80freak)


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Hab mir jetzt so eine Billig(st) Lötstation bestellt, 858D+ und bin 
schon sehr gespannt. Hätte nicht gedacht das das deutlich günstigere 
Teil am Ende noch besser ist. Danke auch für den Hinweis zum 
Firmwareupdate.

von 6a66 (Gast)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> Aber die Dinger sind eigentlich dafür gedacht, Farbe in
> Gestank umzuwandeln, und nicht für das Verkokeln von Platinen.

<OT>
Und in giftige Gase UND zum Verkokeln der Platine.
</OT>

Zugegeben vor etwa 30 Jahren, als Bauteile überwiegend noch in Welle 
gelötet wurden und SMD AUCH, habe ich schon mal die Heißluft aus dem 
Baumarkt verwendet um teure schnelle SRAMs Aus den Platinen 
rauszuschweißen. Mit etwas Übung geht das auch zerstörungsfrei. Das hat 
aber Nichts mehr mit Zuverlässigkeit auf Dauer zu tun. Und nachdem jetzt 
IMHO gute billige Heißluftanlagen auf dem Markt sind kann ich davon nur 
abraten. Investitionsaufwand ist der selbe, also warum schlechte 
Möglichkeiten verwenden.

Ebenso tut es mir weh von Bügeleisen zu hören mit denen Platinen gelötet 
werden. Mit dem eigens umgerüsteten Pizzaofen kann ich mich noch 
anfreunden, aber mit dem - noch in der Küche weiterhin verwendeten 
Backofen - schon nicht mehr. Einerseits wird über Diesel geschimpft und 
andererseits lassen wir in den Sonntagskuchen dann Halogene der letzten 
Bastelaktion einziehen. Wer eine Industrieanlage schon mal genauer 
angesehen hat stellt fest, dass dort an ALLEN Stationen der 
Bestückunsglinie Luftabzüge dran sind. Sicher hat das nicht nur 
Stickstoffgründe.

Also: Leute, tut euch und eurer Gesundheit selbst etwas Gutes. Nehmt 
VERNÜNFTIGES Werkzeug. Und sorgt auch für ordentlich Entlüftung.

rgds

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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die Beinchen schneiden.
Mit nem Cutter, frisch abgebrochene Klinge.
ABER:
nicht alles mit einem Schnitt pro Seite abschneiden wollen
sondern nur leichten Druck ausüben und so ca 5 mal entlang fahren.
dann mit einem angeschärften Schraubendreher die Pins von oben 
abtrennen.
Hat noch nie Schäden gegeben. Dann die ganzen Pins ablöten.
Das mag natürlich länger dauern, aber die Platine bleibt heile
und die Bauteile rund herum an ihrem Platz.
Kein Geräucher und kein Schleifstaub.

Spielereien an Schrott haben zudem gezeigt,
dass man aufgelötete PLCC's oft auch ganz ohne Löten runterhebeln kann.
So wirklich fest sind die Dinger selten verlötet.
Es darf nur kein Kleber darunter sein.

von Volker S. (vloki)


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Die beiden Methoden kann ich auch empfehlen:


Mampf F. schrieb:
> Wenn es destruktiv sein soll, fädelt man einen dünnen Fädeldraht unter
> die Beinchen von links nach rechts, macht eine Schlaufe und zieht den
> Fädeldraht unter die Beinchen durch während man dort mit einem Lötkolben
> das Zinn flüssig macht.

Funktioniert mit Heißluft noch besser aber geht auch mit dem Lötkolben.




J-A V. schrieb:
> die Beinchen schneiden.
> Mit nem Cutter, frisch abgebrochene Klinge.
> ABER:
> nicht alles mit einem Schnitt pro Seite abschneiden wollen
> sondern nur leichten Druck ausüben und so ca 5 mal entlang fahren.

Funktioniert auch sehr gut.

von Mampf F. (mampf) Benutzerseite


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Volker S. schrieb:
> Funktioniert mit Heißluft noch besser aber geht auch mit dem Lötkolben.

Ah danke für den Tipp ... Ich hatte damals noch keine Heißluft :D

von Olli Z. (z80freak)


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> die Beinchen schneiden.
Werde ich mal auf meinen Spielplatinen ausprobieren. Das klingt auf 
jedenfall schon deutlich Platinen und Bahnenschonender als die Dremel- 
oder Decap-Methode ;-)

> dass man aufgelötete PLCC's oft auch ganz ohne Löten runterhebeln kann.
Könnte das an der besonders kleine Aufliegefläche von den J-Pins der 
PLCCs her rühren, oder vielleicht sogar vom verwendeten Lot. Evtl. 
werden die mit Lötpaste mit einem hohem Bleigehalt bei niedriger 
Temperatur gelötet. Das weiche Lot und die geringe Auflagefläche könnten 
das begünstigen. Habe diese Methode schonmal für Spulen und 
Kondensatoren gesehen, die wurden einfach nur "abgedreht".

Dennoch bliebe bei mir immer die Sorge Leiterbahn-Pads mit abzuziehen.

von il Conte (Gast)


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Olli Z. schrieb:
> Dennoch bliebe bei mir immer die Sorge Leiterbahn-Pads mit abzuziehen.

Die Sorge ist berechtigt.
Deshalb bevorzuge ich die mechanische Lösung.
Ich muss aber dazusagen, dass ich sowas unter dem Arbeitsmikroskope 
mache,
und für sowas eine kleine Minibohrmaschiene mit Diamantscheibe von Knürr
benutze.

von Dietrich L. (dietrichl)


Angehängte Dateien:

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Beitrag "Re: TQFP auslöten"

Besonders zu empfehlen die die Variante:

"Das Optimum ist dünnes Bandblech aus Edelstahl, ca 4 - 5 mm
breit, ebenfalls etwa 0,2mm dick. ..."

Das "Blech" habe ich in einen Halter für kleine Messerklingen 
eingespannt, siehe Bilder!

von Dietrich L. (dietrichl)


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Hier ist noch der direkte Link zum Artikel "SMD Löten  2.12 mit Draht":

https://www.mikrocontroller.net/articles/SMD_L%C3%B6ten#Mit_Draht

von Piter K. (kurczaq)


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Mitlesa schrieb:
> Olli Z. schrieb:
>> Dann gabs da noch die Idee mit dem gebogenen Kupferdraht.
>
> Die ist auch gut. Nur muss man eben von zwei Seiten mit
> je einem Lötkolben einwirken, dann kühlen die restlichen
> beiden Seiten nicht aus und das TQFP flutscht runter.

Wie wäre es einen quadratischen Rahmen aus Kupferdraht zu biegen und den 
Draht dann zu heizen (elektrisch)?

: Bearbeitet durch User
von Olli Z. (z80freak)


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Nichts anderes macht man ja beim Heißluft-Entlöten auch, indem man mit 
speziellen Düsen dafür sorgt, das nur die Beinchen des Chips erhitzt 
werden.

Sowas kann man natürlich auch konventionell mit einem 
Heizdraht-Lötkolben erreichen. Ein, wie auch immer geformter Draht ist 
dann nichts anderes als eine verlängerte Lötspitze. Sinnvoll ist hier 
natürlich gut wärmeleitendes Material (Kupfer z.B.) und ein entsprechend 
starker Lötkolben.

Dabei ist das grundlegende Problem immer gleich:

Die Hitze auf alle Lötstellen gleichzeitig und gleichmäßig zu übertragen 
bis das Lot überall geschmolzen ist. Dann muss das Bauteil entfernt 
werden, bis das Lot wieder, wenn auch nur teilweise wieder durch 
Abkühlung erstarrt und eine Entnahme verhindert, oder aufgrund 
mechanischer Zugkraft Leiterbahnen beschädigt.

Dabei sollten in der Regel das zu entfernende Bauteil, die Platine und 
umliegende Bauteile die ganze Aktion überleben. Dabei ist also Zeit und 
Temperatur entscheident, also das Timing. Nach der Erhitzung muss die 
Wärmequelle in der Regel vom Bauteil entfernt und dieses dann entnommen 
werden. Die zugeführte Energie im Lot und der, bewusst mit aufgeladenen, 
Umgebung muss also für diese Zeit das Lot flüssig halten. Nur dann 
gelingt der Vorgang. Gleichzeitig darf die Hitze aber nicht zu hoch sein 
und auch nicht zu lange anhalten.

Dabei müssen die Heizgeräte neben dem Lot auch die Umgebung erhitzen, 
denn die "zieht" Wärme. Große Masseflächen auf der Oberfläche, oder auch 
bei Multilayer-Platinen irgendwo darunter verzögern oder verhindern 
sogar das die Hitze höher als der Schmelzpunkt des Lotes steigt. Um 
dieses Problem zu mildern ist eine Vorerwärmung der Platine hilfreich. 
Selbst eine scheinbar geringe und für Platinen und Bauteile meist 
unproblematische Grunderwärmung auf 60-70 Grad sorgt dafür, das die 
notwendige zusätzliche Energie deutlich geringer ist. Also hält die 
Verflüssigung auch länger.

Folgende Parameter sehe ich für erfolgreiches entlöten als relevant:
 - Lot mit möglichst geringem Schmelzpunkt verwende, je länger bleibt 
das Lot flüssig und je weniger Grundenergie wird benötigt. Selbst wenn 
das ursprüngliche Lot einen höheren Schmelzpunkt hatte, wirkt das 
niedrigtemperatur Lot als Energiespeicher.
 - Platine und Bauteile vorwärmen, desto weniger Wärme muss das Lötgerät 
noch aufbringen.
 - Die Hitze möglichst gleichmässig auf alle gelötete Kontakte geben. 
Dazu gibt es teils formgeformte Lötspitzen. Z.b. in Balkenform. Dabei 
sollte eine gewisse Masse vorhanden sein, damit sich die Hitze 
gleichmässig verteilt und auch speichert. Hier muss eine Balance 
zwischen Lötkolben-Heizleistung und Masse der Spitze gefunden werden.

Dabei ist entlöten von SMD-Bauteilen falls leichter als bei 
Durchsteckversionen.

von Olaf (Gast)


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> Dabei ist entlöten von SMD-Bauteilen falls leichter als bei
> Durchsteckversionen.

Das ist immer leichter! Man braucht nur etwas Uebung. Also einfach mal 
eine alte Platine nehmen und frisch ans werk.

Ich nehme euch jedes beliebige Bauteil von der Platine ohne das Bauteil 
oder die Platine zu beschaedigen. Probleme machen nur THT Bauteile die 
nicht fuer Reflow geeignet sind (also z.B alte Steckverbinder) und das 
ganz besonders wenn sie eine fette Masseanbindung haben.

Und die ganzen mechanischen Loesung die man hier lesen kann sind alle 
fuern Arsch. :-) Das war frueher okay als man nur THT Bauteile hatte wo 
es eine solide Durchkontaktierung gab. Aber bei SMD gibt es nur sehr 
kleine Pads die absolut keine Kraft aushalten.

Fuer Anfaenger mit Heissluft noch ein Tip. Legt euch ein Stueck Loetzinn 
auf die Platine. Bei heutigen Platinen am besten Bleifrei. Dann seht ihr 
am schmelzen das ihr euch der Zieltemperatur naehert. Ausserdem sollte 
der Foen das Loetzinn nicht wegpusten. Das erreicht man indem man 
entweder einen teuren Foen kauft der es erlaubt den Luftdurchsatz 
runterzuregeln, oder indem man eine Duese dran macht die einen grossen 
Teil der heissen Luft zur Seite abzweigt. Dann werden auch keine 
Bauteile weggeblassen die man behalten moechte. .-)

Olaf

von Arne S. (arnes)


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Stefan S. schrieb:
> Also die billigen Heißluft-Stationen aus China für umrum 80 Euro sind
> wirklich nicht so übel, wie man vermuten könnte.
Stimmt. Hab eine Aoyue 852 mit diversen Aufsätzen und bin sehr 
zufrieden!

> Klar, keine Weller aber für den Preis sind sie wirklich gut. Fürs Hobby
> reicht sie definitiv!
Mit der Weller in der Firma komm ich nicht so gut zurecht. Die hat 
weniger "Bumms"... Hier war schon ab und an zu lesen, dass Weller nicht 
mehr Weller ist.

von Karl (Gast)


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Macht Euch mal nicht ins Hemd! Heiße Luft ist Heiße Luft. Habe hier 
einen Chinakracher vom Farnell stehen, Temp 350°C, minimaler Luftstrom, 
mittelgroße Düse.

Damit lassen sich problemlos auch 4- und 6-lagige Platinen Löten und 
entlöten. Weiterhin habe ich es noch nicht geschafft, ein Bauteil dabei 
zu zerstören und auch alle Platinen sind heile geblieben.

Man darf halt nicht sofort drauf halten sondern zuerst ein paar Minuten 
mit etwas Abstand die Platine vorwärmen. Und: Geduld ist gefragt. Nicht 
zerren und reißen sondern warten bis das Lot schmilzt.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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mit 'nem kleinen Gasbrenner (für Creme Brulee) geht das auch.
selbst PCI-Slots kann man aus einem Mobo raus holen,
ohne dass die Platine schaden nimmt.

klar, jeder assoziiert damit:
lange drauf halten und ordentlich alles verbrennen, nicht wahr?

von Olli Z. (z80freak)


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Nachdem ich gestern meine Heißluft Reworkstation 858D+ für 30,-€ aus 
Ebay erhalten und getestet habe, möchte ich noch kurz meinen Eindruck 
schildern.

Vorab möchte ich mich nochmal für die vielen Tipps bedanken, die 
letztlich zu meiner Entscheidung geführt haben! :-)

Der erste Gesamteindruck vom Gerät ist gut. Der Aufbau ist schnell 
gemacht, einfach Stecker rein und los gehts. Die "Bedienungsanleitung" 
naja, in Chinesisch. Das Gerät steht sicher auf Gummifüßen. Die 
Anschlußleitung dürfte länger sein, aber auf dem Labortisch kein 
Problem.

Mampf F. schrieb:
> War selbst überrascht ... Die Dinger sind Flüsterleise und am Griff wird
> überhaupt nichts heiß.
Das kann ich nur bestätigen. Der Kolben liegt gut in der Hand und fühlt 
sich auch nicht billig an. Es klappert, wackelt, knirscht nichts. Die 
Luftstromstärke lässt sich über einen Drehregler schnell und einfach 
regulieren. Man hört den Lüfter kaum, jeder PC ist zigmal lauter.

Eingeschaltet wird mit einfachem Kippschalter. Sobald man dann den 
Kolben vom Halter abnimmt, startet der Heizvorgang.

Die Temperatur wird über zwei Drucktaster eingetellt. Durch langes 
drücken "fährt" die Soll-Temperatur hoch. Die Ist-Temperatur wird nach 
kurzer Zeit wieder angezeigt. Von 0 auf 350° Grad brauchte der Kolben 
nur ca. 30 Sekunden. Viel schneller ist meine Weller WECP20 auch nicht.

> Nett finde ich auch den Halter mit Magnetschalter ... Nach dem Auspacken
> dachte ich, das Ding wäre kaputt, bis ich festgestellt hab, dass es
> einen automatischen Ausschalter gibt, sobald das Handteil im Halter
> hängt :)
Hab ich natürlich gleich ausprobiert. Bei mir ist es so, das sobald er 
draufliegt, regelt der Kolben auf ca. 150° ab. Er bleibt aber an. Auch 
einen Nachlauf hat er nicht. Durch ausschalten geht auch der Lüfter 
direkt mit aus. Für die Lebensdauer sicher nicht unbedingt förderlich.

Dann habe ich gleich ein paar Bastelplatinen gezückt um mal zu sehen was 
das Ding kann. Entlöten von TSSOP und QFP sind ein Traum! Einfach ne 
Zeitlang über die Pins fahren und mit der Pinzette oder dem Sauger 
abnehmen. Die Pads bleiben heil, die IC-Pins auch, die Bauteile in der 
Umgebung bleiben auch wo sie waren. Ich bin begeistert!

Insgesamt bin ich wirklich angenehm überrascht wie man das alles für 
30,-€ mit Versand herstellen kann. Das geht auch nur in China...
Für mich hat sich dieser Kauf wirklich gelohnt und meine anfänglichen 
Bedenken, es müsse eine Station mit Pumpe und für Teuer Geld sein, haben 
sich bislang nicht bewahrheitet. Für Hobby-Bastler wie mich ideal.

Vielen Dank nochmal an Euch!

Oli

von Uhu U. (uhu)


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Mampf F. schrieb:
> Hier der Link dazu:
>
> Youtube-Video "Soldering to a QFP that has broken pins - Maxtor HDD
> repair"
>
> Glaub, der hatte auch nur Heißluft :)

Zwei Fragen:

- Womit hat er die rekonstruierten Pads auf die Platine geklebt?
- Was sind das für Handschuhe, die er bei der Bastelei trägt?

von Olly E. (alfacoder)


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Piter K. schrieb:
> Wie wäre es einen quadratischen Rahmen aus Kupferdraht zu biegen und den
> Draht dann zu heizen (elektrisch)?

genau so mache ich das auch, und dann schön sauber machen

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