Lektüre Verlsutleistung Widerstände

Gast #5095709
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Dazu gibt es Tabellen im Internet, mit etwas Suchen bestimmt auch mit 
Quellenangabe.
Im konkreten Fall muss man sich dennoch ans Datenblatt wenden, denn 
nicht alle Bauteile sind gleich temperaturbeständig und die 
Toleranzangaben gelten auch nur im vom Hersteller angegebenen 
Temperaturbereich.
Gast #5095723
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> Nein es sollte drinn stehen bei welche SMD Bauorm welche Verlustleistung
> abführen kann z.B.
> 1206 -> 250mW

Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Grundsaetzlich steht ja 
was im Datenblatt, aber es haengt auch sehr von der Kupferstaerke, 
Platinenmaterial, Layout, Luftzug, Coating und anderen Waermequellen im 
Geraet ab. Der eine oder andere Hersteller hat auch eine Applikation 
darueber.

Olaf
Gast #5095783
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Moin,

also mit Fachbüchern kommt man da nicht weit, dort wirst Du nur etwas 
über allgemeine Verlustleistung von Widerständen finden, also P=U*I ... 
. Das deckt aber auch schon einiges ab.
Aber was Dir weiter hilft, sind die sogenannten Application Notes der 
Hersteller. Die gehen auf solche Themen tiefer ein. Dies ist ein Tip aus 
der Praxis.
So hier noch ein paar Links dazu:

http://www.ohmite.com/techdata/res_select.pdf

https://www.vishay.com/docs/53048/pprachp.pdf
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #5095797
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Andreas V. schrieb:
> Werde auf ein Datenblatt der verwendeten Widerstände verweisen.
Ein guter Ingenieur schaut übrigens beim Schaltungsdesign nach, ob es 
das ausgewählte Bauteil auch in ähnlicher Weise von anderen Herstellern 
gibt.
Nicht, dass er gerade den einzigen erhältlichen 0603 Widerstand mit 
500mW verbaut und der Hersteller den morgen abkündigt, weil es nicht 
genug (unbedachte) Abnehmer gibt...
Gast #5095863
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Andreas V. schrieb:
> ich suche für meine Bachelorarbeit eine geeingete Lektüre...

Nur mal so aus Interesse: Ist das eine Frage, deren Beantwortung du dir 
im Rahmen dieser Bachelor-Arbeit selbst gestellt hast, oder wurde dir 
die Frage zwecks Beantwortung von einem Lehrkörper aufgenötigt..?

Ich frag ja man bloß...

Gruß Achim.
OP #5095922
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BobDylan schrieb:
> Andreas V. schrieb:
>> ich suche für meine Bachelorarbeit eine geeingete Lektüre...
>
> Nur mal so aus Interesse: Ist das eine Frage, deren Beantwortung du dir
> im Rahmen dieser Bachelor-Arbeit selbst gestellt hast, oder wurde dir
> die Frage zwecks Beantwortung von einem Lehrkörper aufgenötigt..?
>
> Ich frag ja man bloß...
>
> Gruß Achim.

Hallo,

die Frage habe ich mir selber gestellt, nachdem ich durch Simulationen 
festgestellt habe das meine Verlustleistung an dem Besagten Widerstand 
über 400mW beträgt habe ich mir die Frage gestellt ob ich jede Bauform 
nutzen kann und dan habe ich nach einer Recherche raus gefunden das es 
eben nicht so ist. Deswegen habe ich gedacht vielleicht gibt es Bücher 
in denen das genauer drinn steht.
Und das ganze Wärmemanagement und Elektronikentwicklung eh meins ist 
hatte ich ein großes gefallen an dem einlesen.
#5096195
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Christoph K. schrieb:
> Das Hauptproblem ist, den Widerstand so zu befestigen, dass er sich
> nicht auslötet und herunterfällt, wenn er die Schmelztemperatur des
> Lötzinns erreicht. Wärmeabfuhr geht ja praktisch nur über seine Fläche
> an die Umgebungsluft.

Hi,
Die Kühlkörpermontage der Dünnschicht- bzw. Dickfilmwiderstände wie bei 
Transistoren zum Beispiel.
Noch ein paar Bildchen dazu. Man beachte den Temperaturunterschied.
Womit wir vom theoretischen Teil zu Praxis kommen dürften.

ciao
gustav
Angehängte Dateien:
#5096218
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Sorry, das gehört noch zum Post davor.

Hi,
Holm T. schrieb:
> Solch ein Gerät läuft bei mir allerdings unter verbastelt, ich will
> Sowas nicht. Deine Meinung kann abweichen.

Ja, aber unter die "Motorhaube" guckt ja keiner.
Und ein dicker Widerstand auf einer Platine, die kopfüber im Chassis 
montiert ist,
somit kaum Luftzirkulation hat, ist schlichtweg ein Konstruktionsfehler 
von BRAUN. Wenn man genauer hinschaut, sieht man die hitzestaubedingte 
Verfärbung auf der Platine an der Stelle.

ciao
gustav

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