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Forum: HF, Funk und Felder Option B41 bei einer CMU200 nachrüsten.


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Forum,
hallo OM's,

hat jemand von Euch Ahnung, ob man für das
Nachrüsten der Audio-Option B41 bei einer
CMU200 außer dem Modul selbst noch irgendwelche
Leitungen benötigt.

Danke für sachdienliche Hinweise.

Markus

von soul e. (souleye)


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Wenn Du Deine Kiste aus ihrer Hülle ziehst solltest Du auf dem inneren 
Deckel einen Verdrahtungsplan sehen. Aus dem geht hervor, dass die B41 
über sieben Kabel angeschlossen wird.

W5-W7 sind wahrscheinlich vorhanden, die gehen an die vier BNC an der 
Front. W40 und W34 sind wahrscheinlich bei der Option dabei. Ob der 
Lautsprecher verbaut ist oder zur Option gehört weiss ich nicht.

Ansonsten:

"* Insert the new Option AUDIO-GEN. + ANA. in the instrument and connect 
all MMCX plug-in cables.
* Complete the instrument without causing damage to the cables.
* Connect the instrument to the mains and switch on.

Automatic module data adjustment
* During startup observe the display.
* When three BEEPs can be heard, press the MENU SELECT key. The version 
manager is started (see also chapter 4, Firmware update). The display 
includes the menu item FIRMWARE UPDATE AFTER BOARD CHANGE.
* Press the softkey to the left of the above mentioned menu item. The 
automatic module data adjustment is performed under software control, 
firmware updates for microprocessors and programmable devices being 
performed as well. This may take a few minutes. After the adjustment has 
been terminated, the operating software starts automatically and the R&S 
CMU is ready for use and complies with the specifications. !

von Manfred L. (mandi007)


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Hab auch eine Frage zu cmu200  meiner hat Universal Signallicht Unit 
auch mein signalgeneratorpegel ist aber um 25db zu niedrig. Mit 
freundlichen Grüßen

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo "soul eye",
hallo Forum,

danke für Deinen Hinweis.
Konnte es gestern selber soweit herausbekommen,
nachdem ich das Gerät geöffnet habe.

Ist wahrlich ein Vergnügen den Aufbau zu sehen,
und die Stimmigkeit aller Komponenten im Gehäuse.

Warte noch auf das Audiomodul B41 und hoffe, dass der
Kauf kein Flop wird.

Hat jemand eine Idee, wie man ansatzweise testen
kann ob das B41 Modul soweit in Ordnung ist, daß
es in dem Gerät am Bus oder an den Koax-Leitungen
keinen Schaden verursacht.
Oder ist das alles so perfekt aufgebaut, dass selbst
ein defektes Modul keinen Schaden bei benachbarten
Modulen hervorrufen kann?

Hänge ein paar Bilder dran, vielleicht kann es ja noch
jemand brauchen.

In meinem Gerät ist eine 60GB HD von Fujitsu (MHW2060AT)
aus dem Jahr 2008 verbaut.

Beim ziehen des Images zu Sicherungszwecken habe ich gesehen,
dass davon lediglich 2GB in der ersten Partition benützt werden.

Hat jemand eine Ahnung, ob in dem unpartitioniertem Bereich
irgendwelche Bits versteckt sind, die verhindern würden, das
das Gerät startet, wenn man die Diskkopie nur über die 2GB
erstellt.

Diese Frage kann ich Euch zwar morgen auch beantworten, aber
ich bin schon jetzt neugierig.

Des weiteren könnte man ja die Disk durch eine IDE SSD ersetzen,
die gibt es in der Bucht relativ günstig und man hätte keinen
mechanischen Datenträger mehr drin.

Hat da jemand bereits Erfahrung damit und kann diese Möglichkeit
bestätigen. Kann das BIOS und das alte DOS das handeln?

Danke schon mal für Eure Antworten und die Mühe.

Gruß
Markus

von HF-Werkler (Gast)


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Das OS dürfte sicher ziemlich alt sein (afaik DOS) und die SSD nicht 
richtig unterstützen (TRIM-Feature). Ich wäre da vorsichtig und würde 
zumindest die alte Platte und das Backup-Image gut aufheben.

von Markus W. (dl8mby)


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Das hatte ich auch vor.
Aber es gab doch früher die DOM (disk on module)
"pseudo ssd's" und die haben auch nichts vom
"Trim"-Befehl gewusst.

Ich hatte auch mal einen kleinen PC mit CF als
Disk und darauf lief damals DOS und auch Win95.

Ein Versuch kann ja nicht schaden, so hoffe ich
zumindest.

Markus

von soul e. (souleye)


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Markus W. schrieb:

> Hat jemand eine Ahnung, ob in dem unpartitioniertem Bereich
> irgendwelche Bits versteckt sind, die verhindern würden, das
> das Gerät startet, wenn man die Diskkopie nur über die 2GB
> erstellt.

Die Platte ist ganz normal mit MS-DOS 6.22 formatiert.


> Des weiteren könnte man ja die Disk durch eine IDE SSD ersetzen,
> die gibt es in der Bucht relativ günstig und man hätte keinen
> mechanischen Datenträger mehr drin.

Du kannst jeden IDE-Datenträger nehmen, der das Inquiry-Kommando 
unterstützt und somit vom BIOS erkannt wird. IDE-SSDs ("Compact Flash 
Card", CF-Karte hiess das damals) und Microdrives brauchen einen 
mechanischen Adapter auf 2,5", Disk-On-Module mit "großem" IDE-Stecker 
ebenfalls.

Dann fdisk, format c: /u /s, und alles rüberkopieren. MS-DOS erlaubt 
eine maximale Partitionsgröße (FAT16) von 2 GB.



HF-Werkler schrieb:

> Das OS dürfte sicher ziemlich alt sein (afaik DOS) und die SSD nicht
> richtig unterstützen (TRIM-Feature).

Da DOS keine Swap-Partition benötigt, stellt das kein Problem dar. Die 
einzigen Schreibzugriffe auf das Medium sind die vom Benutzer 
gespeicherten Einstellungen und Logfiles. Das sind wenige hundert 
Kilobytes.

: Bearbeitet durch User
von Thomas V. (Gast)


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Markus W. schrieb:
> Hat jemand eine Idee, wie man ansatzweise testen
> kann ob das B41 Modul soweit in Ordnung ist, daß
> es in dem Gerät am Bus oder an den Koax-Leitungen
> keinen Schaden verursacht.
> Oder ist das alles so perfekt aufgebaut, dass selbst
> ein defektes Modul keinen Schaden bei benachbarten
> Modulen hervorrufen kann?

Nein Markus, das kannst Du auf dem Tisch, also außerhalb vom CMU200 
nicht wirklich sinnvoll testen.
Augen zu und durch...... das ist schon recht robust gebaut, aber 
garantieren kann niemand etwas.

Du wirst je nach Lieferumfang des B41 noch 2 Stück Koaxkabel benötigen.
Die liegen ab Werk nicht im Gerät.
Eine Leitung davon führt den Takt zum B41 - fehlt dieser, taucht das B41 
auch nicht in der Liste der installierten Optionen auf.
Ich habe die nötigen Kabel sehr günstig bei eBay gekauft.


ggf. benötigst Du auch den Lautsprecher mit dem passenden Kabel.
Der gehört normalerweise zur Option und ist nicht ab Werk verbaut.
Den Frontplattenzusammenbau abzubauen ist relativ einfach.
Ich kann Dir, falls erforderlich, gerne mit einem Servicemanual 
aushelfen (PN!)

Übrigens, ich war enttäuscht dass man mit montierter B41 das HF Signal 
nicht demodulieren kann. Mein alter HP Spekki konnte das

mit mcHF Grüßen
Thomas, DL8EBD

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Thomas,
hallo soul eye,
und andere Foristen,

danke für Eure Hinweise.
Das mit den Kabeln habe ich auch befürchtet,
war mir dann aber nicht mehr sicher, als ich
die Leitungen im Gehäuse gesehen habe, die zum
B41-Schacht führen und via Kabelbinder bereits
am Rahmen befestigt sind - siehe meine Fotos.

Kann man eigentlich die 2. Partition der Disk
auch mit 2GB anlegen um z.B. Screenshots darauf
zu schreiben. Würde dann der PCMCIA-Slot mit einer
CF Karte als LW E: auftauchen, oder kann das System
damit nicht umgehen.
Man braucht ja den CF-Slot um z.B. neue FW von
außen zu installieren.

Ihr merkt schon an meinen Fragen, das ich noch nicht
viel von dem Gerät verstehe, hoffe es aber im Lauf der
Zeit besser zu erfassen.

Leider habe ich vor einigen Wochen meinen komplette
DOS/Win3.1 Diskettenbestand entsorgt, war wohl zu
schnell damit. Habe noch ein altes ZIP-LW, das ich
extern ansprechen kann und das auch 3¹/² Floppies
lesen kann.

Das User Man und den Service Guide habe ich aus dem
Web und zur Hand.

Ich hänge mal meine .txt Datei an mit einigen Infos zum
CMU200, die ich aus dem EEVBLOG Forum zusammengetragen
habe. Vielleicht interessiert es ja noch jemanden.

Markus

von soul e. (souleye)


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Thomas V. schrieb:

> Übrigens, ich war enttäuscht dass man mit montierter B41 das HF Signal
> nicht demodulieren kann. Mein alter HP Spekki konnte das

Die Audio-Karte hat keinen Zugang zum Zwischenfrequenzsignal. Für die 
Demodulation ist das Digital Board (A7) zuständig. Die DSPs, die sich 
üblicherweise mit QAM und QPSK beschäftigen, könnten AM, FM und SSB 
locker mit links erledigen. Leider hatte R&S noch keine Zeit, die dafür 
nötige Software zu implementieren (bzw freizugeben).


Die Signalling Units (Link Handler) B21, B81, B83 auf den Steckplätzen 
A6 und A8 machen den high-level-Anteil des jeweiligen 
Mobilfunkprotokolls.




Markus W. schrieb:

> Kann man eigentlich die 2. Partition der Disk
> auch mit 2GB anlegen um z.B. Screenshots darauf
> zu schreiben. Würde dann der PCMCIA-Slot mit einer
> CF Karte als LW E: auftauchen, oder kann das System
> damit nicht umgehen.

Aktuell liegen die beiden Slots auf D: und E: bzw das Floppylaufwerk auf 
A:. Wenn Du da Partitionen hinzufügst wirst Du wahrscheinlich die eine 
oder andere Batchdatei anpassen müssen.

> Man braucht ja den CF-Slot um z.B. neue FW von
> außen zu installieren.


> Leider habe ich vor einigen Wochen meinen komplette
> DOS/Win3.1 Diskettenbestand entsorgt,

wer macht denn sowas? Immerhin hast Du schonmal mit MS-DOS gearbeitet 
und bist nicht mit Win7 und Android grossgeworden. Batchdateien 
verstehen und anpassen sollte dann eigentlich kein Problem sein.

Du kannst probieren, eine CF-Karte im PCMCIA-Slot zu partitionieren und 
zu formatieren, und diese dann als Bootlaufwerk einzuhängen. Wenn das 
nicht klappt, ist ein generischer DOS-Rechner mit MS-DOS 6.22 hilfreich.

von Markus W. (dl8mby)


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Hi soul eye,


da hatte meine Frau wohl ein Ultimatum ausgesprochen,
nachdem sie schon seit einigen Jahren über meine alten
Diskettenkisten drüber steigen musste ;-)

Ich selber bin schon mit HP-Basic und Atari 68k ASM und
GEM aufgewachsen - aber noch nicht mit Commodore C64, da
war ich noch mit anderen Dingen im Alter von  14-16 beschäftigt.

Aber das meiste ist schon in der Versenkung "/dev/null" mangels
Anwendung verschwunden - leider.

Das ist wie mit der Röhren, kaum liegen sie 30 Jahre im Keller,
kommt wieder eine Retro-Welle daher und sie sind wieder in ;-)

Ich werde mich mal trotzdem durch kämpfen.

@Thomas,

"Übrigens, ich war enttäuscht dass man mit montierter B41 das HF Signal
nicht demodulieren kann. Mein alter HP Spekki konnte das"

Man kann die IF am CMU200 abgreifen und mit konstanter Frequenz
einem anderen Empfänger zuführen um diese entsprechend zu demodulieren.

Ist irgend wo im meinem .txt Anhang erwähnt, siehe EEVBLOG Forum.

Markus

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo soul eye,

hast Du eine Ahnung, wo im angehängten Filelisting die besagten
Demod-Programme liegen, oder werden nur Parameter direkt an die
DSP/FPGA Module übergeben und diese liefern die gewünschet
De-/Modulation oder macht das die Core-CPU selbst.


"Die Audio-Karte hat keinen Zugang zum Zwischenfrequenzsignal. Für die
Demodulation ist das Digital Board (A7) zuständig. Die DSPs, die sich
üblicherweise mit QAM und QPSK beschäftigen, könnten AM, FM und SSB
locker mit links erledigen. Leider hatte R&S noch keine Zeit, die dafür
nötige Software zu implementieren (bzw freizugeben)."

Markus

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Thomas,


irgendwie gelingt es mir nicht Dir eine PN zu schicken.
Bekomme immer "wrong answer ", wenn ich den "Abschicken"
Button drücke. Entweder ist mein Ad-Blocker zu streng
eingestellt oder mein Browser (FX) will nicht so wie ich
will.

Markus

PS.: Falls Du widererwarten zig PN's von mir erhalten hast,
so liegt es an den mehrfachen Versuchen - tschuldiggung.

von soul e. (souleye)


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Markus W. schrieb:

> hast Du eine Ahnung, wo im angehängten Filelisting die besagten
> Demod-Programme liegen, oder werden nur Parameter direkt an die
> DSP/FPGA Module übergeben und diese liefern die gewünschet
> De-/Modulation oder macht das die Core-CPU selbst.

Die Firmware der DSPs wird zum Teil nach der SW-Installation geflashed, 
zum Teil zur Laufzeit hochgeladen. Wo genau die im Verzeichnispfad 
vergraben ist weiss ich nicht. Im Vollausbau hat der CMU-200 mehrere 
Dutzend DSPs, Mikrocontroller und FPGAs, die bedatet werden wollen.


Hinter der Frontbuchse sitzt das RF Frontend. Da sind 
Verstärker/Abschwächer, Multiplexer und das dummy load drin. Am Ausgang 
gehen RFRX und RFTX getrennt voneinander zum RxTx-Board A3. Dort wird 
runtergemischt auf die Zwischenfrequenz IF3. Die kannst Du abgreifen und 
extern demodulieren.

Die IF3 geht ins Digitalboard und wird dort digitalisiert. Als Option 
gibt es einen ZF-Multiplexer (B17) mit eigenem A/D-D/A-Wandler und der 
Möglichkeit, die Quadraturkomponenten I/Q auszuleiten bzw einzuspeisen.

Im Digitalboard sitzen vier(?) DSPs, die für die Demodulation zuständig 
sind. Das demodulierte Basisbandsignal geht dann zu den Link Handlern, 
und wird dort decodiert und verarbeitet.


Der MS-DOS-Rechner soll nur die Schweine füttern und bloss nichts 
anfassen. Mit dem Datenstrom und den HF-Signalen hat er nichts zu tun.

von soul e. (souleye)


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Die verschiedenen SW-Pakete enthalten jeweils einen Ordner "FW". So z.B. 
\CMU200\CMU\BIN_V5.21\FW\. Das dürften die Imagefiles sein.

Die jetzt disassemblieren und dem Base-Paket AM/FM/SSB nachzurüsten 
dürfte aber eher was für den fortgeschrittenen Anwender sein.

von Markus W. (dl8mby)


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@soul eye

Hast Du ne Info ob es sich dabei um AD,Mot oder TI DSP's handelt.

@Forum

Wenn das mit dem Upgrade der AF-Unit B41 klappt, werde ich mich auf
die Suche nach der B17 IQIF Option machen.

B17:   HW-option for CMU200: IQ/IF interface, analog, one channel

Hat einer eine Idee, was die auf dem Gebrauchtmarkt so kostet, und wo
man sie außer in der Bucht bekommen könnte?

Für Hinweise wäre ich sehr verbunden ;-)

Markus

von soul e. (souleye)


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Markus W. schrieb:
> @soul eye
>
> Hast Du ne Info ob es sich dabei um AD,Mot oder TI DSP's handelt.

Hier sind Fotos vom CRTU (nicht meine ;-):

https://www.dropbox.com/sh/xxf8h9d09yxxck3/AADl0nlbyKoyAAnRsjtPZwU4a?dl=0
https://www.dropbox.com/sh/zgwzbpt91o9p1it/AACC-1YIhZs6Y-2iTAEGV1kCa?dl=0

Das meiste scheint Motorola 56k zu sein. Die waren bei R&S schon immer 
beliebt, siehe auch Beitrag "R&S - Baugruppen abzugeben" 
.

von Markus W. (dl8mby)


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@soul eye

und hast Du schon die PCB's entsorgt?

Markus

von Manfred L. (mandi007)


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Bitte eine Frage noch hier da augenscheinlich Spezialisten da sind wie 
kann ich meine cmu Festplatte absichern und was kann sein dass mein 
signalgeneratorpegel offensichtlich über zu wenig Output verfügt. Mit 
freundlichen Grüßen

von Ralph B. (rberres)


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Manfred L. schrieb:
> as kann sein dass mein
> signalgeneratorpegel offensichtlich über zu wenig Output verfügt.

Wenn keine Fehlermeldung erscheint, würde ich auf den 
Ausgangsabschwächer tippen, das da was nicht in Ordnung ist.

Aber was anderes

sammelst du jetzt Funkgerätemessplätze?

In einen anderen Tread warst du doch schon mit einen CMS unterwegs.

Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
von Manfred L. (mandi007)


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Hallo danke für die Antwort. Ich habe diese beiden Geräte wobei der cm/s 
ja nur bis 1ghz geht.  Den cmu habe ich mir voriges Jahr in 
Friedrichshafen gekauft und wird eigentlich als analyser verwendet. Er 
hat die analogen Signale auch nur ist mir aufgefallen dass der Pegel zu 
gering ist. Der Analysen funktioniert einwandfrei und passt genau. Mit 
freundlichen Grüßen

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo,

zur Info.

Habe gestern die Original-Disk (60GB MHW2060AT Fujitsu) durch
eine Seagate ST980210A 80GB ersetzt.

Habe nur mit dd die ersten 2GB kopiert, hat vollkommen gereicht.

dd if=CMU200_HD_IMG_ORG.bin of=/dev/sdb bs=2M count=1024

Warte nun auf meine B41 Option.

Gruß
Markus

von Manfred L. (mandi007)


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Ich hab mir die Bilder angeschaut und wollte fragen wo die Festplatte da 
verbaut ist. Es sollte auch eine knopfzelle drinnen sein die möchte ich 
auch erneuern. Mit freundlichen Grüßen

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Manfred,

die Disk sitzt dort wo das rote X die Position markiert.
Siehe Bild.
Habe sie aber gerade rausgebaut, als ich das Foto machte.

Markus

von Manfred L. (mandi007)


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Danke für die Info welche Platte sollte ich nehmen und wie kopiere ich 
sie richtig. Und wo ist die speicherbatterie. Danke für die Info.

von soul e. (souleye)


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Manfred L. schrieb:

> Danke für die Info welche Platte sollte ich nehmen und wie kopiere ich
> sie richtig. Und wo ist die speicherbatterie. Danke für die Info.

Eine beliebige 2,5"-IDE-Platte mit mindestens 2 höchstens 120 GB. Oder 
ein beliebiges Teil, das von einem BIOS aus der Pentium III-Ära als 
IDE-Platte erkannt wird.

Eine CF-Karte (IDE-SSD) mit Adapter sollte gehen, ein DiskOnModule mit 
Adapter sollte auch funktionieren. Habe ich persönlich aber nicht 
getestet.


Platte an einen Rechner anschließen, MS-DOS booten.

"FDISK <enter>" eintippen. Neue Primäre Partition anlegen, maximale 
Größe oder 2 GB, aktivieren. Rechner neu starten.

"format d: /u /s" eintippen.

Dann alle Dateien von der alten Platte auf die neue kopieren.


Oder einen Disk Imager nehmen und das Ganze am Stück rüberschaufeln. 
Oder einen Linux-Kenner nach dem Befehl "dd" fragen.


Die Batterie sitzt ziemlich genau hinter den mittleren beiden unteren 
Softkeys. Front abbauen, Blechdeckel abnehmen, Leiterplatte raus. Dabei 
kannst Du gleich ein zweites Speichermodul reinstecken. Der FMR5 mit 
Athlon darf 1x 256 oder 2x 128 MB, der FMR6 mit Celeron darf maximal 2x 
256 MB. Keine Ahnung ob das was bringt, aber es geht ja ums Prinzip.

von Markus W. (dl8mby)


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zu dd steht ja schon das Kommando im verhergehendem Thread.

Disk, die ich verwendet habe, steht auch weiter oben.

Siehe:
Ebay-Artikel Nr. 132158211002

PCMIA + CF habe ich von:

Ebay-Artikel Nr. 361943030682

Beides funktioniert.

Gruß
Markus

von Petra (Gast)


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Wenn Module gewechselt werden, aufpassen. Nur ein Modul und dann 
einschalten bei gedrückter Punkt (Komma) Taste. Jedes Modul hat eine 
Seriennummer und wenn (falls ich mich richtig erinnere) 3 oder mehr 
Module gleichzeitig getauscht wurden, sperrt sich das Gerät und es kann 
nur im Werk entsperrt werden. Bei gedrückter Punkt Taste werden die 
EEPROM Inhalte der einzelnen Module eingelesen. Allerdings ist mein 
Wissensstand schon über 10 Jahre alt...

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Petra,

danke für den essentiellen Hinweis.
Bin bei meinen Forensuchen noch nirgends
darüber gestolpert.

Werde ich beherzigen.

Steht diese Info irgendwo im User- oder Service
Man?

Markus
DL8MBY

von Markus W. (dl8mby)


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Forum und werte Mitleser,

was mich noch interessieren würde,
besteht eine Möglichkeit durch internen
Eingriff ins Gerät die 10MHz SA Grenze
nach unten zu verschieben.

Sind die 10MHz HW-bedingt oder ist das
nur eine SW-seitige Geschichte, um kein
Konkurenzprodukt auf dem SA Markt damals
zu platzieren.

Ich schätze aber das dies nur ein Insider
beantworten kann und wahrscheinlich nicht
tun wird.

Markus

: Bearbeitet durch User
von Ralph B. (rberres)


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Markus W. schrieb:
> Sind die 10MHz HW-bedingt oder ist das
> nur eine SW-seitige Geschichte, um kein
> Konkurenzprodukt auf dem SA Markt damals
> zu platzieren.

Das wird vermutlich beides sein.

Softwaremäßig das du einfach keine kleinere Frequenz als 10MHz 
einstellen kannst

Hardwaremäßig der Koppelkondensator zum ersten Mischer, bzw Abschwächer 
wird für die 10MHz dimensioniert sein.

von soul e. (souleye)


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Petra schrieb:
> Wenn Module gewechselt werden, aufpassen. Nur ein Modul und dann
> einschalten bei gedrückter Punkt (Komma) Taste.

Ist ja interessant. Und wann soll diese Taste gedrückt werden? Im BIOS? 
Unter MS-DOS? Im VersionManager? Oder in den jeweiligen Applikationen?

Vielleicht solltest Du R&S darüber in Kenntnis setzen, damit sie das in 
ihr Service Manual aufnehmen. Da ist der Baugruppentausch an und für 
sich sehr präzise beschrieben.

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Ralph,

und der LO sollte da wohl auch entsprechend verstimmbar sein.

1MHz wäre für den Amateurfunk als untere Grenze prima, aber
dazu muss man wissen auf welche ZF des Konzept der CMU200
aufbaut.

Ich habe schon einige Jahrgänge der "Neues von R&S" Magazine
durchsucht aber leider noch nichts zur CMU200/300 Modellreihe
gefunden, das etwas die Interna erklärt.

Hat jemand von Euch da ein Doc. zur Hand.


Markus

von Ralph B. (rberres)


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Markus W. schrieb:
> und der LO sollte da wohl auch entsprechend verstimmbar sein.

Hallo Markus

Bei den Empfängern Spektrumanalyzer etc ist normalerweise die erste ZF 
höher, als die höchste zu empfangene Frequenz, um mit einem Tiefpass die 
Spiegelempfangsstellen unterdrücken zu können.

Ich denke das der CMU200 mindestens mal bis 1GHz geht. Dann würde der 1 
Lokaloszillator irgendwo zwischen 1 und 2 GHz gehen. Wenn der CMU200 bis 
3GHz geht dann 3-6GHz. Erst ab so 7GHz geht man wieder zur 
Oberwellenmischung über.

Die fehlenden 10MHz würde er problemlos auch abstimmbar sein.

Ob jetzt aber Softwaremäßig das freigegeben ist, bliebe zu klären.

Ralph Berres

von soul e. (souleye)


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Ralph B. schrieb:

> Ich denke das der CMU200 mindestens mal bis 1GHz geht. Dann würde der 1
> Lokaloszillator irgendwo zwischen 1 und 2 GHz gehen. Wenn der CMU200 bis
> 3GHz geht dann 3-6GHz. Erst ab so 7GHz geht man wieder zur
> Oberwellenmischung über.

Lt Service Manual liegt für Rx die erste ZF bei 843,085 bzw 1816,115 
MHz, die zweite bei 486,515 MHz und die dritte bei 10,7 MHz.

Liest das eigentlich irgend jemand?


Service: http://gotroot.ca/cmu200/CMU_Service.pdf
Spec: https://www.upc.edu/sct/documents_equipament/d_175_id-448.pdf

von Ralph B. (rberres)


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soul e. schrieb:
> Ist ja interessant. Und wann soll diese Taste gedrückt werden? Im BIOS?
> Unter MS-DOS? Im VersionManager? Oder in den jeweiligen Applikationen?

Hat Sie doch geschrieben.

Petra schrieb:
> Nur ein Modul und dann
> einschalten bei gedrückter Punkt (Komma) Taste.

Ob das stimmt kann ich allerdings nicht beurteilen da ich nie so ein 
Gerät besessen habe.

Aber ich vermute mal das Petra weis wovon sie spricht.

von soul e. (souleye)


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Ralph B. schrieb:

> Hat Sie doch geschrieben.
>
> Petra schrieb:
>> Nur ein Modul und dann
>> einschalten bei gedrückter Punkt (Komma) Taste.

Hast Du mal einen PC eingeschaltet bei gedrückter Taste an einer 
USB-Tastatur? Damit kommst Du bestenfalls ins BIOS.

Und das Frontpanel ist zu dem Zeitpunkt auch noch nicht initialisiert.



Spass beiseite -- es gibt eine Funktion, die eine Inventur durchführt, 
neue Baugruppen erkennt, und die Kalibrierdaten aus den Board-EEPROMs 
ausliest und in die entsprechenden Dateien auf der Platte schreibt. Dazu 
drückt man direkt nach dem Start des Version Managers (nach dem 
dreimaligen Piepton) auf "MENU SELECT" und wählt dann in dem Menü 
"FIRMWARE UPDATE AFTER BOARD CHANGE" aus.

Da alle Module gescannt werden gibt es keinen technischen Grund, das 
nach jedem Tausch einzeln zu machen.

Unabhängig davon ist es natürlich sinnvoll, immer nur ein Teil nach dem 
anderen zu tauschen und danach immer wieder zu prüfen, ob immer noch 
alles spielt wie es soll. Aber das hat nichts mit der SW zu tun.

: Bearbeitet durch User
von Markus W. (dl8mby)


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Hallo


soweit habe ich das auch aus dem Manual gelesen.

"FIRMWARE UPDATE AFTER BOARD CHANGE"

Allerdings sind das einige hundert Seiten User+Service,
da kommt man nicht in ein paar Tagen durch, wenn man es
während des Hobbies macht.

Mit der Zeit wird das Wissen um die CMU200 hoffentlich
wachsen, auch dank dieses und anderer Foren.

Im Augenblick durchforste ich die vielen Batchdateien
um die Ablauf-/Aufrufreihenfolge zu verstehen.

Kann mir jemand sagen, wo das erste Bild, das die Start-
diagnose anzeigt, mit dem aufsteigendem Fortschritsbalken,
hinterlegt ist.
Es scheint keine .PCX File zu sein, sonder muß wohl
innerhalb einet .EXE als Resource versteckt sein.

Habe meinen Startvorgang etwas personalisiert und würde
gerne noch einiges in den Diagbildschirm reinmalen ;-)

Markus

von Markus W. (dl8mby)


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Übrigens habe ich im EEVBLOG Forum einen
Thred gefunden, wo ein Mitglied des Spektrum
mittels eines externen Mischers auf 0Hz
(grob gesagt) herunter mischt.

Siehe:

http://www.eevblog.com/forum/testgear/rohde-schwarz-cmu200/msg983364/#msg983364

So... I measure the phase noise performance of the set with my 10 MHz
Rubidium Frequency Standard, a EFRATOM LPRO-101 Unit that is very nice,
and has low phase noise.  I also build a simple ADE-1 Mixer to test if
the unit can do Spectrum analysis from 0 MHz, with the internal 
generator
and 1Ghz OL, and it work, of course... Although the ADE-1 is for no more
than 500MHz, it works at 1GHz... outside of specs..  :-//

I put 7dBm @ 1GHz from the RF2 OUTPUT into the OL input of the mixer,
a 30dB pad from the +10dBm EFRATOM source to the input IF of the mixer.
And in the output (RF) of the mixer I connect directly to the CMU200
input. The spectrum is clean.



Markus

von Petra (Gast)


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Nicht das ich wüsste. Ist mir selbst passiert, deshalb hat es sich 
eingebrannt.

von Petra (Gast)


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War als Anwort auf Markus DL8MBY seinen Post

von Markus W. (dl8mby)


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Nochmals Dake Petra für den Hinweis!

Hat jemand von Euch noch was zur Software/Firmware
in Petto an Wissenswertem?

Wie wird die FW geflashed DSP/FPGA

Ich konnte dem Install-Manager gestern in wine
zum Laufen bringen, allerdings erst die oberste
Ebene. Weiter in die Tiefe bin ich noch nicht
vorgedrungen.

Markus

von Markus W. (dl8mby)


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Zur Info,

erste Schritte mit Qemu auf des HD-Image angewendet.

>qemu-system-i386 -cpu qemu32 -machine pc-q35-2.9 -hda 
./CMU200_HD_IMG_ORG_2G_MW.bin -m 256 -L .

Parameter erst so frei Schnauze. Falls jemand bessere
hat, nur her damit.

Habe es auf einer x86_64 Linux Maschine ausprobiert.

Jetzt versuche ich mich am Debug-Mode vom Qemu.

Bilder der ersten Startsequenz im Anhang.

Markus

von Markus W. (dl8mby)


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Debugging via Quem+gdb

cat script.gdb
target remote | qemu-system-i386 -S -gdb stdio -cpu qemu32 -machine 
pc-q35-2.9 -boot c -hda ../CMU200_HD_IMG_ORG_2G_MW.bin -m 256 -L .

gdb -x script.gdb

...
determining executable automatically.  Try using the "file" command.
0x0000fff0 in ?? ()
(gdb)


Jetzt kann das Spielen beginnen.
Wer mitspielen möchte, ist herzlichst eingeladen.

Markus

von Markus W. (dl8mby)


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Noch einige Infos zur CMU200.

habe mich mit den Programmen

BASE.EXE und CMUD.EXE unter Qemu gespielt.

CMUD steht für den CMU-Debugger, der unendlich viele
Parameter zur Verfügung stellt und sehr vielversprechend
aussieht.


z.B. CMUD.exe in der DOS CLI eingeben
dann
>h und folgende Optionen dahinter:
RFG, NCF, FE, ULH, HSD, COR, EEP, DIG, IQ, ATX


Siehe einige Screenshots.
Zum weiteren Experimentieren möchte ich Euch ermutigen.

Markus

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Forum und Mitleser,

hat jemand für mich die Info,
wo ich das zweite Bild im Attachment
innerhalb der CMU200 Disk finde?

Das Erste ist das CMU.PCX, was leicht
modifiziert werden kann z.B. via Gimp.

Danke!

Markus

von Ralph B. (rberres)


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Markus W. schrieb:
> Siehe einige Screenshots.
> Zum weiteren Experimentieren möchte ich Euch ermutigen.
>
> Markus

Markus

so ganz verstehe ich dich nicht.

Was willst du mit diesen Aktionen erreichen?

Für mich wäre so ein Gerät in erster Linie ein Arbeitsgerät, welches für 
den Zweck angewendet wird wofür er konstruiert wurde.

Ich würde deswegen auch nicht in der Software herumwurschteln, sondern 
mich über die Funktion eines so edlen Gerätes erfreuen, und das Gerät 
einfach nur benutzen.

Ralph Berres

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Ralf,

da ich nun zwei Backup-Disks habe, ist das Rumwursteln hoffentlich
nicht schädigend für das Gerät.
Zudem habe ich ja gestern erwähnt, dass es schön wäre den SA unter
die 10MHz abstimmen zu können.
Zudem freut es mich, wenn ich dem Gerät noch einen persönlichen
Stempel aufprägen kann.
Und bin ich ein unverbesserlicher Schrauner, Pfriemler und gehe den
Dingen gerne auf den Grund, sofern mein Wissen dafür ausreicht einfach
aus reiner Neugierde.
Leider ein Charakterzug von mir, ob nun gut oder weniger, musst Du
schon selber entscheiden.

Markus

PS.: Meine Frau versteht mich auch nicht immer aber Sie liebt mich
trotzdem ;-)

von Ralph B. (rberres)


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Markus W. schrieb:
> Zudem habe ich ja gestern erwähnt, dass es schön wäre den SA unter
> die 10MHz abstimmen zu können.

Dazu müsstest du aber schon vermutlich die Firmware des RF Frontends 
ändern.

Das wird nicht auf der Dos-Ebene zu ändern sein.

Zudem könnte ja auch noch ein Hardwareproblem auftauchen, das z.B. die 
Koppelkondensatoren für Frequenzen unter 10MHz zu klein sind.

Das kann sogar gewollt sein, um Transienten am Eingang zu begrenzen, 
wenn das Gerät auf Sendung schaltet.

Es kommt noch eines hinzu, was du bei jeden HF Spektrumanalyzer sehen 
kannst.

Je näher du an die Eingangsfrequenz Null kommst, desto schlechter werden 
die Eigenschaften des SAs. Das hängt unter anderem auch mit dem 
Seitenbandrauschen des Lokaloszillators zusammen, aber auch damit das 
die Isolation des Mischers zwischen den Ports nur begrenzt vorhanden 
ist.

Man kann ja seine Neugierde durchaus befriedigen, in dem man versucht 
rauszufinden, was in der Dos-Ebene alles abgeht. Nur ändern würde ich 
daran nichts.

Spätestens, wenn du das Gerät mal verkaufen willst, wirst du dem Käufer 
deine Aktivitäten mitteilen müssen, oder er sieht deine Änderungen 
sogar.

Das wird den Wert des Gerätes vermutlich nicht steigern.

Ralph Berres

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Ralf,

danke für Deine Hinweise und Einwände.
Habe ich alle zur Kenntnis genommen.
Das mit dem degradieren der Performance
war mit beim SA soweit bekannt, da man ja
näher an die Rauschglocke des LO's herangeht,
zumindest bei analogen SA's.

Was die Wertminderung des Gerätes angeht,
habe ich mir keine Gedanken dazu gemacht.
Konnte mich bis dato von meinen Gerätschaften
nicht trennen. Vielleicht kommt ja mal die Zeit
aber bis dahin sind auch die Geräte, die ich
besitze noch eine Generation älter und damit für
Käufer wieder weniger interessant. So stelle ich
mir das zumindest vor.

Aber das schweift zu sehr von dem eigentlichen Thema
ab und es gibt durchaus Leute die mit den CMU's
sonderbare Dinge treiben. Sollen ja einige sogar ein
Linux als OS draufspielen wollen. So habe ich es
zumindest in einem Forum gelesen.

Wenn man die Kommunikation zwischen den einzelnen
Baugruppen verstanden hat, dann man wahrscheinlich
einiges damit anfangen.

Dazu scheint sich z.B. das Kommando cmud.exe gut
zu eignen.

In einem Screenshot unter Qemu habe ich was von
6GHz Extension gefunden. Mir ist aber nicht bekannt,
das man das CMU200 auf diese Frequenz aufbohren kann.
Hat jemand dazu Infos, oder ist es nur ein Relikt in
einem Software-Paket.

Markus

von soul e. (souleye)


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Markus W. schrieb:

> Was die Wertminderung des Gerätes angeht,
> habe ich mir keine Gedanken dazu gemacht.

Solange keine Hardware verändert wird sollte die sich auch in Grenzen 
halten. Vor dem Verkauf installiert man halt die Serien-SW neu, oder 
spielt das Backup zurück und fertig.


> ab und es gibt durchaus Leute die mit den CMU's
> sonderbare Dinge treiben. Sollen ja einige sogar ein
> Linux als OS draufspielen wollen.

Klar, man kann den FMR6 auch als Webserver verwenden. Das ist ein ganz 
normaler Celeron III mit bis zu 512 MB Arbeitsspeicher. Den HF-Kram 
könnte man dann ausbauen und verkaufen, denn passende SW gibt es unter 
Linux nicht. Und auch keine Doku um diese mal eben selbst zu schreiben.


> In einem Screenshot unter Qemu habe ich was von
> 6GHz Extension gefunden. Mir ist aber nicht bekannt,
> das man das CMU200 auf diese Frequenz aufbohren kann.

Neben dem CMU und CRTU gibt es noch andere Geräte, die auf der gleichen 
Systemplattform basieren. Nicht nur zivile, sondern auch militärische. 
Grob gesagt, was von vorne ähnlich aussieht stammt aus der gleichen 
Epoche und basiert auf den gleichen Funktionsblöcken. Die HW- und 
SW-Module sind aber keinenfalls so kompatibel, dass man sie nach 
Belieben austauschen kann.


Zu Deinen 10 MHz: Die DOS-Anwendungen laden Firmwaremodule in die 
verschiedenen Baugruppen und starten diese. Dort arbeiten dann autarke 
Mikrokontroller und DSPs, die über Mailboxen mit dem DOS-Programm 
kommunizieren.

Das DOS-Programm nimmt vom Bediener Eingaben entgegen (Center, Span, 
...) und führt erstmal eine Bereichsprüfung durch. Wenn die Daten 
ungültig sind kommt eine Fehlermeldung, wenn sie gültig sind werden sie 
in irgendweiner Form an den zuständigen Controller weitergereicht.

Die Software im Controller hat jemand anderes gerschrieben, der seinen 
Code aber genauso durch Tessy und Polyspace durchkriegen musss. Also 
wird auch der range checking machen ung ungültige Daten verwerfen. D.h. 
Du musst auch hier patchen. Es kann durchaus Firmware in verschiedenen 
Modulen involviert sein, die müssen dann alle modifiziert werden.

Und zu guter Letzt muss natürlich die HW mitspielen.

Das ist also nicht bloss eine ini-Datei, die angepasst werden muss. Du 
wirst erstmal die Softwarearchitektur verstehen und dann den von 
verschiedenen Leuten auf verschiedenen Controllern impementierten Code 
reverse-engineeren und schloesslich patchen müssen. Das könnte eine 
Lebensaufgabe werden.

von Markus W. (dl8mby)


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Ja das war mir schon klar, das man das nicht mal so eben mit dem
kleinen Finger macht. Die R&S Leute sind ja keine Dummköpfe , sondern
fähige Leute.

Das es wohl, wie schon gesagt, eine Lebensaufgabe ist, wenn man ohne
die erforderlichen Tools und auch Messtechnik an die Sache ran geht.
Und selbst mit guter Technik wird der Aufwand nicht gering sein.
Die Komponenten beinhalten ja verschieden IC-Familien in sich und
alleine die Tools, die man braucht um DSPs/FPGAs/MCs/CPUs zu hand-
haben sind ja schon ein Vermögen wert, selbst als veraltete Tools.

Aber so wich ich mir das denke kann wahrscheinlich jedes Teil z.B.
über die verbauten DP-Rams angesprochen werden und liefert seine
Daten an den Hauptprozessor.

Das cmud.exe Debugtool hat z.B. Parameter um Filterbandbreiten und
ADC Takte zu setzen. Ebenso scheint damit auch der RF-Generator in
seiner Freguenz und seinem Pegel beeinflussbar zu sein.
Im Prinzip werden wohl die selben Funktionen wie bei der Remote-
steuerung verwendet.
Nur scheint mir, das mehr Statusinformationen verfügbar sind und
die Parameter granulärer gesetzt werden können.


Übrigens habe ich den Diag-Screen, der zum Startbeginn auftaucht
in der BASE.EXE gefunden.


Markus

von Markus W. (dl8mby)


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Nachtrag,

"Ueber das Ini-File kann das Verhalten des
**  Programms ohne Neucompilierung geandert werden."

habe mal die CMU und die BASE INI-Files angehängt.
Vielleicht sieht ja jemand Potential zum Schrauben.



Markus

von Petra (Gast)


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Ich kann soul eye nur rechtgeben. Da läuft zu viel um es einfach 
umzubauen. Abgesehen davon ist der Spektrum Analyzer nur ein "add on". 
Er wird einen richtigen Spektrum Analyzer niemals ersetzen können. Nur 
ein kleiner Vergleich: Es gibt SA dessen Frequenzbereich intern auch nur 
ab 10 MHz funktionieren. Darunter wird ein ADC bemüht, dessen Daten per 
FFT zu einem SA mutieren.

von Ralph B. (rberres)


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Petra schrieb:
> Es gibt SA dessen Frequenzbereich intern auch nur
> ab 10 MHz funktionieren. Darunter wird ein ADC bemüht, dessen Daten per
> FFT zu einem SA mutieren.

Tek3026 zum Beispiel.

Ralph Berres

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Petra,
Ralph und Co,

mit einem Guten SA kann und will der CMU200 wohl nicht
konkurrieren, da gibt es nichts dran zu rütteln.
Für den Amateurbereich ist aber die -100dBm Empfindlichkeit
und der Dynamikbereich durchaus ausreichend.
Vom Preis/Leistungs-Verhältnis ist das Gerät, noch dazu mit
den Kombi-Möglichkeiten aus RF-Generator, Audio-Genarator und
dem Pegel-/Powermesser durchaus ein gutes Messgerät.
Für den Preis, bekomme zumindest ich, keinen R&S SA, auch wenn
ich diesen gerne hätte ;-)
Ich begnüge mich mit einem Halten HP8562 SA (26GHz) und
neuerdings mit einem Siglent SSA3021 (2.1GHz).
Trotzdem wollte ich ein wenig R&S Flair schnuppern und habe
mir mehr aus Sympathie den CMU200 zugelegt ;-)

Ich brauche auch ab und zu was zum Zerlegen und zum Tüfteln.
Deshalb die Begeisterung für das Gerät, da kann man noch was
schrauben, löten und installieren.

Markus

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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im CMU_Base.ini habe ich eine Zeile entdeckt, welche interessante 
Informationen offenbaren könnte.
// BASE System
//--------------
USB=-F        // +F creates list of not overloaded adjustment functions

Namaste

von Franzerl (Gast)


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Hallo Markus,

Lass dich nicht von den ganzen Besserwissern hier davon abbringen, die 
CMU weiter zu erforschen. Ich jedenfalls finde deine bisherigen 
Ergebnisse interessant und würde mich freuen, wenn du diese trotz der 
ewigen Bedenkenträger weiterhin hier veröffentlichst.

Viel Spaß und Erfolg noch beim Forschen! :)

von Ralph B. (rberres)


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Markus W. schrieb:
> Ich begnüge mich mit einem Halten HP8562 SA (26GHz) und
> neuerdings mit einem Siglent SSA3021 (2.1GHz).

Die würde ich an deiner Stelle auch beide behalten.

Übrigens die Low-Cost SAs von R&S sind auch nicht viel besser als die 
Geräte die du schon hast. Willst du einen deutlichen Sprung nach oben 
machen, must du schon ganz tief in die Tasche greifen.( R&S FSV ).

Ralph Berres

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Ralph, Winfried, und alle Mitleser,

die USB Option ist mir auch aufgefallen.
Die Schalter +- aktivieren bzw. deaktivieren
Funktionen.
Ich würde gerne die USB Tastatur dazu verwenden
die Soft- und Hardkeys anzusprechen, da ich mit
Hilfe eines externen Monitors arbeite, aber die
CMU senkrecht am Boden steht. Da ist das Niederbücken
immer etwas lästig, um die einzelnen Optionen
zu selektieren. Ob ein Mauspointer zum Leben erweckt
werden kann wäre auch für mich interessant.
Laut EEVBlog-Forum soll das nicht möglich sein.
Hat jemand gegenteilige Aussagen dazu gehört oder
kann dazu mehr sagen.

Ich habe heute früh auf die Schnelle ein Zweiton-
signal mit 2kHz Abstand und 70dB Abstand zum Rausch-
flour erzeugt. (14MHz) die Oberwelle bei 28MHz liegt
60dB unter meinem Pegel. Systembedingt kann ich den
Pegel nur mit -33dBm erzeugen (Einton -27dBm).
Dazu wird die DSB Modulation verwendet.
Dieses Signal ist somit zwischen 0.1HMz und 2200MHz
bzw. 2700MHz einstellbar und kann damit zur IM Messung
an Empfängern und Sendeendstufen prima verwendet werden.

Das war der eigentliche Grund, warum ich mir die CMU
zugelegt habe.

Der SA ist wie schon Petra andeutete eine Dreingabe mit
entsprechenden Kompromissen, wobei beim Pegelmesser die
Pegel die er anzeigt in Echtzeit gemessen werden können
und man kann gleichzeitig zwei Pegel (zwei Kanäle) mit
Min/Max/Avg am Display betrachten.

Es ist nur am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig das man an
den unterschiedlichen Ein-/Ausgangs-Buchsen über eine
Schaltmatrix unterschiedliche Signale heraus oder herein bekommt
und unterschiedliche Pegelbereiche an den N-Anschlüssen zu
beachten sind.

Es ist halt ein Gerät, für das man schon eine Dreitages
Fortbildungskurs buchen könnte, dementsprechend ist die
Lernkurve auch flacher, wie bei anderen nicht Kombi-Geräten.

Ich bleibe dran und werde weiterhin berichten. Im Extremfall
bis ich das Gerät gekillt habe, was ich natürlich nicht
absichtlich tue aber ein Restrisiko bleibt natürlich bei
solchen Experimenten.

Noch eine Frage am Rande. Wo liegen so die durchschnittlichen
Betriebszeiten (MTBF) dieser Geräte. Meine CMU hat laut Log
9300h Betriebszeit auf dem Buckel. Das sind etwas über 1 Jahr
im Dauerbetrieb oder etwas über drei Jahre Laborbetrieb.
Ist das schon viel für so ein Gerät. Im EEVBlog haben andere
schon 30Th auf ihren Geräten.

Markus

von Ralph B. (rberres)


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Markus W. schrieb:
> Noch eine Frage am Rande. Wo liegen so die durchschnittlichen
> Betriebszeiten (MTBF) dieser Geräte. Meine CMU hat laut Log
> 9300h Betriebszeit auf dem Buckel. Das sind etwas über 1 Jahr
> im Dauerbetrieb oder etwas über drei Jahre Laborbetrieb.
> Ist das schon viel für so ein Gerät. Im EEVBlog haben andere
> schon 30Th auf ihren Geräten.

Ich kenne zwar nicht die offiziellen Angaben zur MTBF aber 
erfahrungsgemäß

halten diese Geräte ewig. Selbst wenn das Gerät 100000 Stunden auf dem 
Buckel haben.

Am anfälligsten waren immer mechanisch Schalter ( Relais die 
elektromechanischen Abschwächer etc ), Lüfter und in den 70ger Jahren 
die
orangen und kaminroten senkrecht stehenden Becherelkos aus 
Plastikmaterial.

Dann sterben ab und zu auch mal diese Tantalelcoperlen, welche direkt an 
den Betriebsspannungen hängen. Sie machen dann einen glatten 
Kurzschluss.

Der Grund waren die hohen Ladeströme beim Einschalten des Gerätes. Hohe 
Ströme mögen Tantalelkos überhaupt nicht.

Damals wusste man es scheinbar nicht besser. Heute würde man Tantalelkos 
nur noch dort einsetzen, wo ein Widerstand in der Stromversorgung zur 
Entkopplung eingesetzt ist, und den Ladestrom ohnehin begrenzt.

Mache dir also zunächst mal keine Gedanken. 9300 Betriebsstunden ist für 
die professionellen R&S Geräte kein Thema.

Ralph Berres

von Markus W. (dl8mby)


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Ich wollte nur ein Gefühl dafür Entwickeln,
wo die Lebensdauer so angesiedelt ist.

Das mit dem Einsachaltstrom ist mir auch bekannt,
weshalb ich alte Geräte, vor allem wenn sie mal
wieder nach Jahren aus dem Keller geholt werden,
über einen Regeltrafo langsam hochfahre, damit die
Einschaltströme nicht gleich die volle Größe
bei den Kondensatoren erreichen, die mangels Training
schon wieder Speck angesetzt haben und unter der Last
zu stöhnen beginnen ;-)

Es ist ja auch ein Unterschied, ob ein Gerät durchläuft
oder täglich ein und ausgeschaltet wird.

Leider kann ich das für mein Gerät nicht feststellen,
da die Logs das nicht hergeben.

Morgen sollte die B83 Option im Postfach liegen und
auf die B41 warte ich auch schon sehnsüchtig.
Die wird aber bestimmt noch beim Zoll ihr Dasein fristen.

Dann kann ich Petras Hinweis mit dem Dezimalpunkt aus
probieren. Mal schauen, was da dann über den Bildschirm
flimmert.

Markus

von Markus W. (dl8mby)


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Anbei einige Outputs der EXE-Programme
aus dem TOOLS Verzeichnis.
Manches davon könnte für alle Interessierten
von Bedeutung sein und bei weiteren
Experimenten hilfreich sein und zu weiteren
Ergebnissen/Erkenntnissen verhelfen.

Markus

PS.: Ich hoffe die Bilderflut ist so ok.
Konnte meinen Qemu noch nicht zu einem
Cut&Paste Mode überreden.

von Markus W. (dl8mby)


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Fortsetzung der Bilder vom vorhergehendem Thread.

Falls jemand aus der alten DOS-Zeit hierzu noch was
sagen kann so bitte ich darum.
Borland Tools seinen ja auch irgendwo herunzugeistern.


Markus

von Markus W. (dl8mby)


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Noch einige Erkentnisse,


im Anhang die Befehle um die
EEPROM Konfiguration zu lesen
und zu schreiben.

Zudem die Zusammenfassung der
CMUD Skripte (*.SCR) für des EEPROM
Lesen, sowie der Inhalt sämtlicher
Batchdateien.

Für Nützliche Hinweise und Ideen bin
ich immer offen.

Vielleicht sollte ich einen neuen
CMU200 Thred eröffnen, damit es nicht
zu unübersichtlich wird.

Markus

von Ralph B. (rberres)


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Markus W. schrieb:
> Noch einige Erkentnisse,
>
> im Anhang die Befehle um die
> EEPROM Konfiguration zu lesen
> und zu schreiben.
>
> Zudem die Zusammenfassung der
> CMUD Skripte (*.SCR) für des EEPROM
> Lesen, sowie der Inhalt sämtlicher
> Batchdateien.
>
> Für Nützliche Hinweise und Ideen bin
> ich immer offen.
>
> Vielleicht sollte ich einen neuen
> CMU200 Thred eröffnen, damit es nicht
> zu unübersichtlich wird.
>
> Markus

wo du schon soweit fortgeschritten bist, erinnert mich das an meinen 
HP54645D.
Dort kann man mit einer Tastenkombination Tetres aufrufen und spielen.

( hat wohl der Softwareentwickler dieses Scopes aus Langeweile mit 
einprogrammiert und vergessen es wieder zu entfernen ).

Wie wäre es wenn du irgendwelche Computerspiele in das Gerät noch 
implementierst?

Ach ja Internetzugang und einen eigenen Mailsurfer wäre auch noch ganz 
nett. :-)



Der eigentliche Verwendungszweck  des CMU200 scheint ja zunehmend 
nebensächlich zu werden.

Ralph Berres

von Markus W. (dl8mby)


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Nicht ganz lieber Ralph,

so kann ich mir vorstellen, das doch noch eine Maus
aktiviert werden könnte.

Auch sind die Kommandos CMUD eep_board und CMUD eep_list
sehr interesant das Innenleben der CMU zu erforschen.
Siehe Anhang.

laut BOOT.BAT kann eventuell der Maustreiber
nach der Tastatur ins HI-Mem geladen werden,
sofern noch Platz ist und nicht für CMU SW
benötigt wird.

=============================================
./UTILS/BOOT.BAT
=============================================
@ECHO OFF

REM ========== Create SwapFile directory
IF NOT EXIST C:\CMU\VMMSWAP\NUL MD C:\CMU\VMMSWAP

REM ========== scan disk if cmu_boot.scn or swap file exists
IF EXIST C:\CMU\VMMSWAP\VMMSWAP GOTO SCANDISK
IF EXIST C:\cmu_boot.scn GOTO SCANDISK

GOTO NOVMMSWAP

REM ========== Scan Disk
:SCANDISK
C:\CMU\UTILS\LOCKINT
scandisk /autofix /nosummary /nosave
IF EXIST C:\CMU\VMMSWAP\VMMSWAP del c:\cmu\vmmswap\vmmswap
IF EXIST C:\cmu_boot.scn DEL C:\cmu_boot.scn
C:\CMU\UTILS\FREEINT
:NOVMMSWAP

REM ========== Harddisk Cache (without write cache)
LH C:\DOS\SMARTDRV.EXE 512 512 A- B- C+ D- E- >nul

REM ========== Keyboard Drivers
LH C:\DOS\KEYB.COM US,850,C:\DOS\KEYBOARD.SYS

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
da müsste man doch den MOUSE.SYS oder so ähnlich laden können.
Ist halt schon lange her, da konnte ich das noch.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

REM ========== Default Path
SET DEF_PATH=C:\;C:\DOS;C:\VERM;C:\CMU\UTILS;

REM ========== DOS Settings
SET COMSPEC=C:\COMMAND.COM
PROMPT $P$G
SET TEMP=C:\TEMP
SET TMP=%TEMP%
C:\DOS\DOSKEY.COM

rem configure DIR command for easier user
SET DIRCMD=/o:gn /l

:END

von Markus W. (dl8mby)


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So müste es doch gehen.

Load mouse driver from AUTOEXEC.BAT
LH C:\Windows\MOUSE.COM

oder

Load mouse driver from CONFIG.SYS
DEVICE=C:\Windows\MOUSE.SYS


Gefunden habe ich aber leider nur folgende
sys und com Files:


>find . -name \*.SYS
./CMU/B01_V5.21/CONFIG/CONFIG.SYS
./CMU/BIN_V5.21/CONFIG/CONFIG.SYS
./CMU/UTILS/HIMEM.SYS
./CONFIG.SYS
./IO.SYS
./MSDOS.SYS
./DOS/RAMDRIVE.SYS
./DOS/COUNTRY.SYS
./DOS/DRIVER.SYS
./DOS/KEYBRD2.SYS
./DOS/KEYBOARD.SYS
./DOS/ANSI.SYS
./DOS/HIMEM.SYS
./DOS/KBDBUF.SYS
./DOS/PRINTER.SYS
./DOS/DISPLAY.SYS

>find . -name \*.COM
./COMMAND.COM
./CMU/UTILS/TFT-ON.COM
./CMU/UTILS/SYNC.COM
./CMU/UTILS/TSR.COM
./CMU/UTILS/FREEINT.COM
./CMU/UTILS/LOCKINT.COM
./CMU/UTILS/RESET.COM
./CMU/UTILS/TFT-OFF.COM
./DOS/ASSIGN.COM
./DOS/SYS.COM
./DOS/KEYB.COM
./DOS/COMMAND.COM
./DOS/MORE.COM
./DOS/CHOICE.COM
./DOS/EDIT.COM
./DOS/GRAPHICS.COM
./DOS/DISKCOPY.COM
./DOS/FORMAT.COM
./DOS/PRINTFIX.COM
./DOS/MODE.COM
./DOS/HELP.COM
./DOS/TREE.COM
./DOS/DOSKEY.COM
./DOS/GRAFTABL.COM
./DOS/LOADFIX.COM


Markus

von soul e. (souleye)


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Der Maustreiber ist bei der Maus dabei, nicht bei MS-DOS. Es gibt aber 
generische Treiber, die alle modernen Mäuse unterstützen.

Maus läuft problemlos auf dem CMU. Aber halt nur mit Volkov Commander, 
PC Tools etc., nicht mit der R&S Software. Bei MS-DOS muss jede 
Anwendung für sich die Maus unterstützen. Da gibt es kein gemeinsames 
GUI wie bei Windows oder X11.

von Markus W. (dl8mby)


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Noch einige Kommandofiles, die
mithilfe des CMUD Debuggers
Konfigurationen lesen und schreiben.

Ich habe die Datei im Anhand um die u.g.
Zeilen erweitert.

z.B.:
cmud.exe WCDMARX2.CMD

>find . -name \*.CMD
./CMU/B01_V5.21/FW/USU/USU_EEP.CMD
./CMU/B01_V5.21/FW/AUXTX/READ_ATX.CMD
./CMU/B01_V5.21/FW/RXTX/USERCHK.CMD
./CMU/B01_V5.21/FW/RXTX/WCDMARX1.CMD
./CMU/B01_V5.21/FW/RXTX/UPDATE.CMD
./CMU/B01_V5.21/FW/RXTX/WCDMARX2.CMD
./CMU/B01_V5.21/FW/COPRO/READ_EEP.CMD
./CMU/B01_V5.21/TOOLS/SERVICE.CMD
./CMU/BIN_V5.21/FW/USU/USU_EEP.CMD
./CMU/BIN_V5.21/FW/AUXTX/READ_ATX.CMD
./CMU/BIN_V5.21/FW/RXTX/USERCHK.CMD
./CMU/BIN_V5.21/FW/RXTX/WCDMARX1.CMD
./CMU/BIN_V5.21/FW/RXTX/UPDATE.CMD
./CMU/BIN_V5.21/FW/RXTX/WCDMARX2.CMD
./CMU/BIN_V5.21/FW/COPRO/READ_EEP.CMD
./CMU/BIN_V5.21/TOOLS/SERVICE.CMD

cat ./CMU/B01_V5.21/FW/USU/USU_EEP.CMD
======================================
eep_e2b PowerQuicc_II -idx0 USU1_PQ2.eep
eep_e2b PowerQuicc_3  -idx0 USU1_PQ3.eep
q

cat ./CMU/B01_V5.21/FW/AUXTX/READ_ATX.CMD
=========================================
;********************************************
;*       Reading EEPROM form AUXTX          *
;********************************************

eep_e2a auxtx auxtx.asc
q

cat ./CMU/B01_V5.21/FW/RXTX/USERCHK.CMD
=======================================
;********************************************
;*     checking user correction files       *
;********************************************

eep_cor -check userchk.log
q

cat ./CMU/B01_V5.21/FW/RXTX/WCDMARX1.CMD
========================================
; read eeprom content to disk (independent if valid or not)
; an error will occur if WCDMA-RX board does not exist
eep_read wcdmarx 0 0 800 c:\cmu\tables\wcdmarx.hex
q

cat ./CMU/B01_V5.21/FW/RXTX/UPDATE.CMD
======================================
;********************************************
;*   UPDATE OF CORRECTION BOARD 1 FIRMWARE  *
;********************************************

logoutput

; Updating user firmware of correction processor 1 ...
; Please wait
cor_rf 1
cor_lfw cor.ihx
cor_sdbm -dA

;********************************************
;*   UPDATE OF CORRECTION BOARD 2 FIRMWARE  *
;********************************************

; Updating user firmware of correction processor 2 ...
; Please wait
cor_rf 2
cor_lfw cor.ihx
cor_sdbm -dA

;********************************************
;*   UPDATING CORRECTION DATA               *
;********************************************

cor_rf 1
screenoutput
eep_supd update.scr
logoutput

;********************************************
;*   READ EEPROMs TO DISK                   *
;********************************************

eep_e2b RXTX  -idx0 eep_rxtx.bin
eep_e2b RXTX  -idx1 eep_rxt2.bin
eep_e2b COR   -idx0 eep_cor.bin
eep_e2b COR   -idx1 eep_cor2.bin
eep_e2b RXIF3 -idx0 eep_rxif.bin
eep_e2b RXIF3 -idx1 eep_rxi2.bin
eep_e2b AUC   -idx0 eep_auc.bin
eep_e2b AUC   -idx1 eep_auc2.bin
eep_e2b ADC   -idx0 eep_adc.bin
eep_e2b ADC   -idx1 eep_adc2.bin
eep_e2b FE          eep_fe.bin
eep_e2b AUXTX       eep_auxt.bin
eep_e2b IQIF        eep_iqif.bin
eep_e2b WCDMATX     eep_txm.bin
eep_e2b MB          eep_mb.bin

;********************************************
;*   START UPDATE OF PRECOMPILED DATA       *
;********************************************

; please wait up to 6 minutes ...
screenoutput
eep_cor -force %1 update.log

;********************************************
;*   UPDATE OF AUX-TX BOARD FIRMWARE        *
;********************************************

atx_lfw -opt B95 ..\auxtx\auxtx.hex

atx_lfw -opt B96 ..\auxtx\auxtxw.hex
q


cat ./CMU/B01_V5.21/FW/RXTX/WCDMARX2.CMD
=========================================
; write a dummy file to eeprom if it is empty
; an error telling about a different serial number is normal
eep_a2e wcdmarx.asc
q

cat ./CMU/B01_V5.21/FW/COPRO/READ_EEP.CMD
=========================================
;********************************************
;*  Reading EEPROMS form COPRO and WCDMARX  *
;********************************************

eep_e2a copro -idx0 copro.asc
eep_e2a wcdmarx -idx0 wcdmarx.asc

q

cat ./CMU/B01_V5.21/TOOLS/SERVICE.CMD
=====================================
cat ./CMU/B01_V5.21/TOOLS/SERVICE.CMD
eep_service
q

cat ./CMU/BIN_V5.21/FW/USU/USU_EEP.CMD
======================================
eep_e2b PowerQuicc_II -idx0 USU1_PQ2.eep
eep_e2b PowerQuicc_3  -idx0 USU1_PQ3.eep
q

cat ./CMU/BIN_V5.21/FW/AUXTX/READ_ATX.CMD
=========================================
;********************************************
;*       Reading EEPROM form AUXTX          *
;********************************************

eep_e2a auxtx auxtx.asc
q

dito für das ./CMU/BIN_V5.21/FW/ Verzeichnis
============================================

von Markus W. (dl8mby)


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An alle Linux-Freunde ;-)

./CMU/B01_V5.21/FW/USU/PIMAGE.BIN
=======================================================
...
Linux Kernel Image
vmlinux.bin
...

siehe Output von

>for f in `find . -name \*.BIN`
> do
> echo ${f}
> echo =======================================================
> strings $f
> echo #######################################################
> done > /tmp/strings_on_cmu_bin_fw.txt

Den HEX-Müll müsst Ihr selber aus der Logdatei entfernen.
Die Infos dazwischen sind jedoch sehr aufschlußreich.

Markus

von soul e. (souleye)


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Ralph B. schrieb:

> wo du schon soweit fortgeschritten bist, erinnert mich das an meinen
> HP54645D.
> Dort kann man mit einer Tastenkombination Tetres aufrufen und spielen.

Asteroids, nicht Tetris.


> Wie wäre es wenn du irgendwelche Computerspiele in das Gerät noch
> implementierst?

Läuft alles. Der FMR ist halt ein normaler DOS-Rechner, bzw beim CRTU 
ist sogar Win2000 drauf installiert

von Ralph B. (rberres)


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keine Worte!

von Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite


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ja was haben wir den da?
Zitat aus "Read_Save_CMU_Config_Experiments.txt":
# Frequency characteristics of common LF path 30 kHz ... 10 MHz (TX)
ID:                 USER_14030
UPDATE_INDEX:       01.02
ROWS:               18
COLUMNS:            2
ROW_ID_TYPE:        FIX32D3
COLUMN_ID_TYPE:     UINT8
DATATYPE:           FIX16D2
AUX1:                 33.45
AUX2:                 35.62
AUX3:                  0.00
#===================================
#          MHz       IDs...
# COL                    1        2  
#===================================
   0:                    1       53  
#-----------------------------------
   1:       0.030     0.88    -5.35  
   2:       0.040     0.88    -3.25  
   3:       0.050     0.83    -2.45  
   4:       0.060     0.84    -2.09  
   5:       0.080     0.83    -1.87  
   6:       0.100     0.82    -1.79  
   7:       0.150     0.83    -1.80  
   8:       0.200     0.83    -1.83  
   9:       0.300     0.81    -1.86  
  10:       0.500     0.76    -1.92  
  11:       1.000     0.71    -1.99  
  12:       2.000     0.65    -2.13  
  13:       5.000     0.68    -2.07  
  14:       8.000     0.83    -1.75  
  15:      10.000     0.58    -1.66  
  16:      12.000     0.49    -1.60  
  17:      13.850     0.39    -1.57  
  18:      15.360     0.31    -1.55  

Namaste

von Ich (Gast)


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soul e. schrieb:
> Ralph B. schrieb:
>
>> wo du schon soweit fortgeschritten bist, erinnert mich das an meinen
>> HP54645D.
>> Dort kann man mit einer Tastenkombination Tetres aufrufen und spielen.
>
> Asteroids, nicht Tetris.

Kommt auch den Firmwarestand an.

Hatte ich sowol als auch.

von Markus W. (dl8mby)


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Und noch einige interessante Bereiche.
Ob sie für die CMU200 gelten oder für andere
Familienmitglieder ?????


# Frequency characteristics 2700.. 2800 MHz (TX)
                                   ^^^^^^^^^^^^^

# optimal absolute level at 1. mixer (X14 & X17) (TX)


# Bounds of frequency bands (TX)
ID:                 USER_14250
UPDATE_INDEX:       02.02
ROWS:               7
COLUMNS:            1
ROW_ID_TYPE:        0
COLUMN_ID_TYPE:     0
DATATYPE:           RXTX_FREQUENCY_BAND_BOUND
AUX1:                  0.00
AUX2:                  0.00
AUX3:                  0.00
#================================================
#                LowerBound           UpperBound
#================================================
   1:                    20                15100
   2:                    30               632900
   3:                632900              1282900
   4:                957900              1607900
   5:               1607900              2257900
   6:               2046700              2700000
   7:               2600000              3400000
                    ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

# Frequency characteristics of common LF path 30 kHz ... 10 MHz (RX)
                                      ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
ID:                 USER_14530
UPDATE_INDEX:       03.00
ROWS:               20
COLUMNS:            1
ROW_ID_TYPE:        FIX32D3
COLUMN_ID_TYPE:     UINT8
DATATYPE:           FIX16D2
AUX1:                 31.49
AUX2:                 34.79
AUX3:                 -2.59
#==========================
#          MHz       IDs...
#==========================
   0:                    1
#--------------------------
   1:       0.030    -1.24  <=======#
   2:       0.040    -1.07  <
   3:       0.050    -0.92  <
   4:       0.060    -0.76  <
   5:       0.080    -0.63  <
   6:       0.100    -0.53  <
   7:       0.150    -0.45  <
   8:       0.200    -0.61  <   Bereich unterhalb der
   9:       0.300    -0.31  <   10MHz wird auch für RX
  10:       0.500     0.27  <   mit Kalibrierwerten erfasst.
  11:       1.000     1.13  <
  12:       2.000     1.62  <
  13:       4.000     1.68  <
  14:       6.000     1.58  <
  15:       7.680     1.43  <
  16:      10.000     1.08  <========#
  17:      10.700     1.02
  18:      12.000     0.72
  19:      14.000     0.16
  20:      15.000    -0.30


Markus

von Ralph B. (rberres)


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Unter diesen Umständen würde ich jetzt mal vermuten, das der Bereich 
unterhalb 10MHz softwaremäßig gesperrt ist.

An der Hardware kann es ja jetzt eigentlich nicht mehr liegen, sonst 
wäre die Kalibrierroutine ausgestiegen.

Gibt es eigentlich in dem normalen Usermenue sowas wie eine Möglichkeit 
interne Kalibrierroutinen auszzuführen?

Beim SML03 gibt es sowas. Da gibt es5 verschiedene Kalibrierebenen im 
Menue.

eine Kalibrierebene ist das Passwort veröffentlicht, und kann vom User 
ausgeführt werden, ohne das externe Geräte benötigt werden. Da passiert 
schon eine ganze Menge.

In der Kalibrierebene 2 wird der Abschwächer kalibriert, dazu braucht 
man bestimmte externe Geräte ( URVD mit NRV-Z51 Messkopf andere Geräte 
wie URVS gehen hierbei nicht ). Bei dieser ist das Passwort auch nicht 
veröffentlicht.

Ralph Berres

von soul e. (souleye)


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Ralph B. schrieb:

> Gibt es eigentlich in dem normalen Usermenue sowas wie eine Möglichkeit
> interne Kalibrierroutinen auszzuführen?

Der SML wird von einem i960 Microcontroller gesteuert. Der hat seine 
Firmware fest im ROM. Wie ein Arduino, nur größer. Das Kalibrierprogramm 
muss daher stets vorhanden sein und ist durch Passwörter vor 
versehentlichem Zugriff gechützt.


Der CMU besteht quasi aus einer Menge einzelner Messkarten, die in den 
ISA-Slots eines PCs stecken. Auf diesem PC läuft die unterschiedlichste 
Messoftware für die verschiedenen Mobilfunkstandards. Die 
Kalibrierprogrammme sind auch nur DOS-Anwendungen. Die können auf der 
Platte vorhanden sein, müssen aber nicht. Eventuell wurden sie auch 
separat als Softwarepaket verteilt und müssen erst installiert werden.

Der Schutz vor versehentlichem Zugriff ergibt sich dadurch, dass man den 
Start der Messoftware abbrechen, in ein Verzeichnis wechseln und dort 
gezielt etwas aufrufen muss.

von Ralph B. (rberres)


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soul e. schrieb:
> Der SML wird von einem i960 Microcontroller gesteuert.

Stimmt. Worher weist du das? Die Schaltbilder wurden ja nie 
veröffentlicht.

> Der hat seine
> Firmware fest im ROM. Wie ein Arduino, nur größer. Das Kalibrierprogramm
> muss daher stets vorhanden sein und ist durch Passwörter vor
> versehentlichem Zugriff gechützt.

Es laufen sogar im Normalmodus intern Routinen ab, welche kontrolliert, 
ob irgend ein Parameter auserhalb der Spezifikationen liegt, und meldet 
das augenblicklich auf dem Display.

Ralph Berres

von Markus W. (dl8mby)


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So, hallo Leute,

wie bringt mich diese Erkenntnis weiter?
Das die Tabellen auf der Disk stehen, ist
ja noch kein Direkter Beweis, dass die CMU200
das auch HW-mäßig kann. Ist ja möglicherweise
für eine anderes Gerät vorgesehen z.B. CRTU
oder CMU300 - so genau kenne ich die Modell-
familie nicht wie auch ihre Gemeinsamkeiten
und Unterschiede. Aber das war je Eure Aussage
in einem der vorhergehenden Threads.

Meine Erkenntnisse basieren ja nur auf dem Auswerten
des Diskinhalts und dem simplem Aufruf der einzelnen
EXE-Files in einer Qemu Umgebung.

Aber ich habe den Eindruck, das es Befehle gibt, die
Datenblöcke anfordern können, die durchaus außerhalb
des graphischen Darstellungsbereich der GUI liegen.
und die Frequenzbereiche 10-2700 MHz überschreiten.
Ob sich die Darstellungssoftware des SAs auch
konfigurieren lässt Start-/Stop-Frequenz nach unten/oben
zu verschieben, ist die große Frage und falls nicht,
ob eine andere Software, die man dann erst schreiben
müsste dazu in der Lage ist.

So wie ich das sehe, könne viele Funktionen innerhalb der
Batchdateien entsprechend verändert werden und somit hat
man schon gewisse Möglichkeiten. Diese auszuloten ist
jetzt der nächste Teil meiner Vorgehensweise, in der
Hoffnung das Gerät nicht zu schrotten.

Markus

von Ralph B. (rberres)


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Markus W. schrieb:
> Das die Tabellen auf der Disk stehen, ist
> ja noch kein Direkter Beweis, dass die CMU200
> das auch HW-mäßig kann.

Hmm Dann hätte die Kalibrierroutine aber mit einer Fehlermeldung 
abgebrochen, das die Kalibrierdaten auserhalb der Toleranz liegen.

Markus W. schrieb:
> Aber ich habe den Eindruck, das es Befehle gibt, die
> Datenblöcke anfordern können, die durchaus außerhalb
> des graphischen Darstellungsbereich der GUI liegen.
> und die Frequenzbereiche 10-2700 MHz überschreiten.

Möglich z.B. die Kalibrierroutinen wie in deinem Beispiel.

Markus W. schrieb:
> b sich die Darstellungssoftware des SAs auch
> konfigurieren lässt Start-/Stop-Frequenz nach unten/oben
> zu verschieben, ist die große Frage

Das wäre jetzt die nächste Aufgabe.

Es kann ja durchaus sein das das Gerät den erweiterten Frequenzbereich 
bis 30KHz nach unten kann, aber seine Spezifikationen grottentief 
schlecht werden, und man deshalb in der Bedienoberfläche den 
Frequenzbereich nach unten begrenzt hat, um die geforderten 
Spezifikationen einzuhalten.

Wenn es dir tatsächlich gelingt diese Sperre aufzuheben, dann wirst du 
evenntuell damit leben müssen das er zwar unterhalb 10MHz funktioniert, 
aber eben mit wesentlich schlechteren Daten. Das ist dann der Hardware 
geschuldet, und da kannst du ohne hardwaremäßige Eingriffe ins Gerät 
wohl kaum was ändern.

Aber vielleicht willst du ja damit leben. Dann ist das auch in Ordnung.

Ralph Berres

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Ralph,


>Es kann ja durchaus sein das das Gerät den erweiterten Frequenzbereich
>bis 30KHz nach unten kann, aber seine Spezifikationen grottentief
>schlecht werden

das ist ja auch anzunehmen, da die Kalibrierwerte
ja nach unter hin größer werden und d.h. das man
mehr korrigieren muss.
Mir würde es reichen, wenn ich als untere Grenze 3MHz
im SA hätte. Da der Generator ja ab 100kHz geht, ist
es beim Messen hilfreich, wenn man eben gleich das
Eingangs- und Ausgangs-Spektrum des DUT's sieht.
Sonst muss ich noch ein Gerät am Tisch aufbauen um
des Spektrum darzustellen.
Für mich reicht es ab 80m-Band monitoren zu können.
Nach oben hin kommt man ja mit der CMU bis ins 13cm
Band. Das ist mehr als ich z.Z. brauche.

Markus

: Bearbeitet durch User
von Manfred L. (mandi007)


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Gibt es irgendwo eine Skizze oder explosionszeichnung wie ich zur 
Batterie komme.  Was für Typ Batterie ist das und was kan verloren gehen 
durch Tausch. Mit freundlichen Grüßen

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Forum und Mitleser,

habe gerade meine B41 Option eingebaut.
Es fehlen leider noch drei Verbindungen.
X112, X117, X119.
Auf den LS (X112) kann man wohl für den
Funktionstest verzichten. Wie sieht es aber
mit X117 und X119 (27.7MHz Clock).

Hat jemand von Euch solche Kabel, bzw. die
zugehörigen Stecker, so daß ich mir die Ver-
bindungen selber herstellen könnte.

Anbei einige Bilder.

Für diesbezügliche Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Markus

PS.: Die Frage mit der Batterie würde mich auch
interessieren. Es ist glaube ich keine CR2032.
Habe es in einem Forum gelesen.
Die CR2032 macht, angeblich durch ihre Dicke, den
Halter kaputt. Bitte um Berichtigung, wenn ich
falsch liege.

von Markus W. (dl8mby)


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Den W40 Verbinder habe ich im SM gefunden, den W34 leider nicht.
Wahrscheinlich gibt es verschiedene SM Versionen und ich habe
nicht die richtige - stimmt ?

In der Überschrift steht:
R&S CM1100.0008.02/53

Als Fußnote steht:
1100.4903.82  5.7  E-5

Hat jemand so ein 1100.3665.00 HF-Kabel und könnte er erübrigen,
natürlich gegen Bezahlung.

Markus

von Ralph B. (rberres)


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Kann man nicht rausfinden welche Stecker da benutzt werden. Diese sind 
doch garantiert handelsüblich.

Ralph Berres

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Ralph,
hallo Forum.

Ich habe aus meinem Fundus ein Provisorisches Kabel
zusammengeschraubt, das für die Verbindung W40 verwendet wurde.
Siehe die ersten beiden Bilder.

Für die Verbindung W34(Quadrat) werden im Schema, siehe drittes Bild,
die Verbindungspunkte (Anschlüsse) X704, X901 und am Audiomodul X117
angegeben.

Was ich nicht ganz verstehe ist, dass in meinem Gerät bereits eine
Verbindung zwischen X704 und X901 besteht (Alias W901 Dreieck).
Werden jetzt alle drei Punkte verbunden (X117, X704, X901) wobei
man dann ein Kabel mit Abzweigung braucht, oder wird jetzt Punkt/
Anschluss X704 ausgelassen, d.h. abgesteckt?

Beim Start des Gerätes und Aktivierung des Versions-Managers über den
Menu Select Button wurde nach dem Durchlauf das Audiomodule angezeigt.
Siehe nächstes Bild.

Nach einem erneutem Restart wurde jedoch ein Fehler gemeldet und die
Option B41 war wieder ausgetragen - siehe letztes Bild.

Ist die Verbindung W34 (X117 - X901) zwingend erforderlich, oder muss
ich annehmen, das das B41 Board einen Defekt hat.

Bitte um Eure Meinungen dazu.

Danke!
Markus

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Allerseits,

bin leider Opfer meines eigenen Provisoriums geworden.
Audioanalyser geht, wenn W40, d.h. X105 und X119 verbunden
sind. Bei meinem Aufbau hat sich eine Verbindung (X105)
gelockert, weshalb kein Takt an die Option gelangte.
Sobald dieser vorliegt, wird sie sofort als vorhanden
erkannt.

Somit sind nur die Verbindungen X113, X114, X115, X116, X119
notwendig um die Option B41 zu betreiben.

Siehe Bilder.

Habe die Verbindung nun entfernt und werde mich auf die Suche
nach einem entsprechenden Verbindungskabel machen.
Die Länge sollte so an die 15cm betragen. Falls jemand was hat,
wie schon zuvor gesagt, bitte eine PN an mich.


Gruß
und
schönes WE

Markus

von Ralph B. (rberres)


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versuche doch mal rauszufinden welcher Steckernorm das ist.

Vielleicht findest du wenigstens die Informationen hierzu bei 
Telegärtner

https://www.telegaertner.com/de/produkte-leistungen/coax/kleine-hf-steckverbinder/

vielleicht MMCX?
https://www.telegaertner.com/de/info/katalog/coax/?IdTreeGroup=13121

Dort vielleicht mal in den Steckertypen, welche man vermutet mal 
Datenblatt runterladen.

Wenn durch Vergleich der Bilder und Abmessungen der Steckertyp 
indendifiziert ist, könnte man gezielt auf die Suche nach dem Steckertyp 
gehen, und die Kabel selber fertigen.

Das R&S die Kabel noch liefert könnte zwar möglich sein, wird dann aber 
sehr teuer werden.


Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
von Manfred L. (mandi007)


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Hallo bitte an euch die hier echt gut drauf seid. Welche knopfzelle 
brauche ich und wie komme ich zum einbauort bzw gibt's irgendwo eine 
explosionszeichnung. Was geht verloren wenn ich die tausche oder 
passiert nichts wenn ich das schnell mache wie bei hp wo ein Riesen elko 
eine Zeit lang hält. Festplatte bin ich grad im besorgen. Mit 
freundlichen Grüßen möchte euch nur sagen dass ich echt beeindruckt bin 
von euren Experimenten.

von Manfred L. (mandi007)


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Ich kenne eine Firma die verkaufen die cmu200 gebraucht der kauft 
firmenauflösungen und so vielleicht hat der beim Schrott sowas das ist 
die Firma NAK-Elektronik in 41751 Viersen-Dülken tel Nr 01729421643. 
vielleicht hat der was   Mit freundlichen Grüßen

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Manfred,
hallo Ralph,
hallo Forum,

danke für den Hinweis mit NAK.
Bei denen habe ich meine CMU200 gekauft ;-)

Habe mir inzwischen ein weiteres provisorisches
Kabel aus meinem Fundus gemacht. Musste zwei
Kabel auseinander schneiden und beide Hälften
wieder zusammen löten. Da der Takt unter 30MHz
liegt, wird die Stoßstelle wohl vernachlässigbar
sein. Solange ich kein Original habe muß es so
gehen.

Nun Baue ich die Option B83 ein, die für die
CDMA2000 cellular phone network Protokolle ver-
antwortlich ist.

Das ist ein kompletter Power-PC, der sicherlich auch
andere Dinge kann, Thema SDR und Co.

@Manfred,

wo die Pufferbatterie reinkommt habe ich noch nicht
ergründet. Will sie aber auch wechseln und wenn Du
Dich geduldest, sofern keiner vorher was dazu schreibt,
so bekommst Du diese Info auch noch.

Markus

von Manfred L. (mandi007)


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Danke für die Rückmeldung wenn du noch was findest was man modifizieren 
kann habe ich ein offenes Ohr. Habe festgestellt dass das Gerät so ich 
im analyzerbetrieb den empfindlichen Eingang 4 nehme das Gerät bei 
abschwächer automatisch immer herumschaltet bei manuell Oberland 
schreibt. Über die Antenne kann doch keine Überteuerung eintreten Denk 
ich Mit freundlichen Grüßen was hast du für deinen cmu bezahlt.

von Markus W. (dl8mby)


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Hallo Ralph,

der Hinweis mit dem Link zum Telegärtner war hilfreich.

Der Stecker gehört zu dem MMCX Familie, siehe Link:

https://www.telegaertner.com/de/info/katalog/coax/?IdTreeGroup=13121

Danke!

Übrigens habe ich in der Bucht genau so ein Kabel mit genau der
richtigen Länge gefunden und gleich geordert.
Somit bin ich wieder ein Schritt weiter mit meiner CMU200.

Habe heute weitere PDF's zur CMU200 vom R&S Server heruntergeladen.
Die die gilt es nun zu sichten. Einige hundert Seiten an der Zahl.

Melde mich wieder, wenn ich einen interessanten Aspekt gefunden
habe, der auch fürs Forum von Interesse sein könnte.

Markus

von Markus W. (dl8mby)


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Zur Info,

ich möchte den o.g. Thread nun unter einem anderen Namen
fortführen, da er nun auch andere Inhalte enthält, als das
reine Erweitern der CMU200 um die Option B41.

Somit habe ich den neuen Thread

"CMU200 Erfahrungen und Modifikationen"
Beitrag "CMU200 Erfahrungen und Modifikationen"

eröffnet und hoffe auf regen Austausch von Ideen und Erfahrungen
zur Nutzung des besagten Messgerätes von R&S.

Dieses Multitalent hat durchaus das Potential von der
Messtechnik-Fangemeinde zu einem "Optimus-Prime" veredelt zu
werden der nicht nur den Amateurfunkern unter Euch Freude
machen dürfte.

Gruß
Markus
DL8MBY

von soul e. (souleye)


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Manfred L. schrieb:

> Gibt es irgendwo eine Skizze oder explosionszeichnung wie ich zur
> Batterie komme.  Was für Typ Batterie ist das und was kan verloren gehen
> durch Tausch. Mit freundlichen Grüßen

"The lithium battery is of the type 3.6 V (  15 mm * 25 mm ) with 
soldering lug terminals
(spare part list, Current No. 210)"

Wenn die Batterie leer ist musst Du Datum und Uhrzeit neu einstellen. 
Festplattentyp und Speichergröße werden automatisch erkannt.

von Thomas V. (Gast)


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die nötigen Kabel gibt es bei eBay.
Hab meine auch dort gekauft für kleines Geld.
Link kommt heute Abend.

BTW: seeeehr spannender Thread Markus!!!
Ich werde zeitnah mitforschen....   :-)

73!
Thomas, DL8EBD

Beitrag #5111877 wurde vom Autor gelöscht.
von Thomas V. (Gast)


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Markus, hier der Link zu den MMCX Kabeln um die B41 Option 
anzuschließen:

Ebay-Artikel Nr. 361199249203

ich hatte direkt ein paar bestellt da ich die für das Tulipan SDR 
Projekt auch benötigte

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