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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Freitags werden die Dienstleister nervös


Autor: M. W. (elektrowagi78) Benutzerseite
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Was ist das, dass immer am Freitag noch massenhaft Anfragen für 
Ingenieurprojekte reinkommen und die üblichen Verdächtigen noch "ganz 
schnell" und "dringend" jemanden suchen?

Heute wieder 3 Anrufe und etliche mails vorgefunden!

Kann es sein, dass die ihren Kunden jeweils versprechen, bis Ende der 
Woche eine Handvoll Profile vorzustellen und dann am Fr morgen merken, 
dass sie zu wenige Heinis haben, die ihre "spannenden Projekte" besetzen 
möchten und dann noch schnell welche beitelefonieren?

Den Eindruck habe Ich nämlich! Und Ich denke, es geht auch darum, 
mehrere Profile zu haben und sich noch einen Teuren mit hineinzunehmen, 
damit man den Billigen leichter reinbekommt.

Und was da wieder angeboten wird:

Allroundingenieur mit allen Fähigkeiten, Mädchen für Alles, keinerlei 
Definition der Aufgabe, 100% vorort, wieder Etwas für die 
Pseudoselbständigen.

Autor: Cerberus (Gast)
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Markus W. schrieb:
> Und Ich denke, es geht auch darum,
> mehrere Profile zu haben und sich noch einen Teuren mit hineinzunehmen,
> damit man den Billigen leichter reinbekommt.

Keine Umsätze, kein Gewinn und ein einziges Angebot kommt bei
den Personalern so gut an, wie bei Verbrauchern leere Warenregale
im Supermarkt, wie gerade in Niedersachsen bei den Eiern.
Da werden die gleichen Erwartungen nach Vielfalt gelebt wie bei
den Verbrauchern. Gerade bedarfsdeckend reicht einfach nicht aus,
wenn man die Kandidaten gegeneinander ausspielen will. Klappt es
nämlich dann mit mit dem gestarteten Projekt und der Kandidat
erweist sich als ungeeignet, gibts auch keinen Nachschub
(wie bei den Eiern). Da wird dann so manches Vorhaben aka Projekt
notgedrungen crashen, bzw. auf Eis gelegt.

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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Es kann eher sein, das einem Kunden auffällt, dass er ab Montag 
eigentlich einen Unversal-Spezialisten braucht und die Leihbuden, sorry 
Dienstleister nervt.

Die versuchen, dann schnell nachzufragen, ob man kurzfristig Zeit und 
Interesse hat.

Die Leihbuden nerven sonst regelmäßig.
Manchmal häuft sich das ganze, mehrere Anrufe an einem Tag, nicht 
unbedingt Freitag.

Autor: Niemand (Gast)
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Womit so manche Nichts-Könner und Nichts-Leister ihr gutes Geld 
"verdienen" wollen?

Autor: M. W. (elektrowagi78) Benutzerseite
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Also meine Erfahrung ist in der Tat die, dass die Freitagsangebot Müll 
sind. Es kam nie wieder irgendeine Rückmeldung. Da möchte jemand nur 
noch schnell ein drittes Profil, wie mir scheint. Ich habe sowieso den 
Eindruck, dass man dort sehr taktiert, also gezielt Profile so vorlegt, 
dass nur der Kandidat, an dem man am Meisten verdienen kann, am Besten 
erscheint und genommen wird.

Autor: Niemand (Gast)
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hier mal 3x ganz "saubere" Bsp. mit einem Freitags-Start, 13. Jan 2017 - 
Freitags ab Mittag fiel es denen dort noch ganz schnell ein

http://www.emswetzel.de/wp-content/uploads/It-Techniker-Duisburg2.pdf

http://www.emswetzel.de/wp-content/uploads/IT-Techniker.K%C3%B6ln.pdf

http://www.emswetzel.de/wp-content/uploads/IT-Techniker-Frankfurt..pdf

alle an einem Freitag vor zig Monden gestartet und bis heute nicht 
besetzt!

Vllt. sollten sich solche Pesonalverheizer auf eine ordenltiche Arbeit 
zurückziehen > müssen oder kleinere Brötchen backen?
Gibt es noch zu viel ahnungs- und hoffnungsloses Dummvieh für dieses 
Pack?

Autor: Niemand (Gast)
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Markus W. (elektrowagi78) Benutzerseite
Datum: 07.08.2017 21:36

Wenn du dich in die Rolle eines gebeutelten Verkäufers begeben müsstest, 
wie würdest du das anders besser machen?
Wer Andere oder sich selbst verkaufen muß, und nur daran etwas verdient, 
dem bleiben nicht viele andere Methoden übrig.
Schließlich strebt jeder Macher / Lenker nach Perfektion, wenn er nicht 
ganz unfähig ist.

Autor: (º°)·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.· (Gast)
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Das vermittelte Personal scheint aber auch von durchwachsener
Qualitaet zu sein. Merkt Mann, wenn Mann Projekte vom unfreiwillig
kurzfristigem Vorgaenger uebernimmt...

Da waren offensichtliche Berufsanfaenger die von irgendwelchen
"Solution"-Firmen in den Markt gedrueckt wurden, und nicht mal
richtige Selbststaendige am (Vor-)Werk.

Vermutlich waren es wohl die billigsten die zu haben waren.

Autor: Weltbester (Gast)
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Oder aber sie sind wegen Psychoproblemen ausgefallen:

Heute auf WEB

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Krankenkasse: Leiharbeiter sind häufiger krankgeschrieben
---------------------------------------------------------

Leiharbeiter melden sich häufiger krank, als andere Arbeitnehmer! Nach 
einer Studie der Techniker-Krankenkasse haben die knapp eine Million 
Leiharbeiter im vergangenen Jahr im Schnitt 20 Tage wegen einer 
Krankheit am Arbeitsplatz gefehlt. Das waren gut 5 Tage mehr, als bei 
den übrigen Beschäftigten. Vor allem von Erkrankungen der Psyche und des 
Muskel-Skelett-Systems sind die Leiharbeiter überdurchschnittlich 
betroffen. Die körperlichen Beschwerden seien auch darauf 
zurückzuführen, dass von Leiharbeiter häufig die körperlich schwerere 
Arbeiten zu verrichten seien und dies umgekehrt dazu nicht in der Lage 
seien. Dasselbe gelte für die psychischen Belastungen: Viele 
Leiharbeiter sind gerade wegen körperlicher oder psychischer Gründe aus 
ihrem ehemaligen Job ausgeschieden und in der Leiharbeit gelandet.

Haben wir demnächst noch einen Leiharbeitertarif in der Krankenkasse?

Oder machen die nur mehr krank um der Leiharbeit zu entkommen?

Autor: Christian B. (casandro) Flattr this
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(º°)·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.· schrieb im Beitrag 
#5104090:
> Das vermittelte Personal scheint aber auch von durchwachsener
> Vermutlich waren es wohl die billigsten die zu haben waren.

Leider nicht. Die Leute von Leiharbeitsfirmen sind meistens schlecht, 
und kosten das gleiche (oder gar mehr) als qualifizierte Ingenieure.

Autor: ponky (Gast)
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Markus W. schrieb:
> Heute wieder 3 Anrufe und etliche mails vorgefunden!
>
> Kann es sein, dass die ihren Kunden jeweils versprechen, bis Ende der
> Woche eine Handvoll Profile vorzustellen und dann am Fr morgen merken,
> dass sie zu wenige Heinis haben, die ihre "spannenden Projekte" besetzen
> möchten und dann noch schnell welche beitelefonieren?
Möglich, aber kaum denkbar.
Denn selbst wenn die Mail raus oder der Anruf getan ist, haben sie mit 
hoher Wahrscheinlichkeit bei beiden nichts erreicht.
Die Mail wird keiner noch am Freitag beantworten und das etwas 
spruchreifes beim Anruf bei rum kommt ist auch eher zweifelhaft.

Aber wenn du die Wahl hättest Freitag auf der Autobahn zu sein um deinen 
Klienten beim Kunden vorzustellen oder doch lieber irgendwann von Montag 
bis Donnerstag, welchen Tag würdest du wählen?
Des Weiteren, die meisten Firmen machen Freitag um ein Uhr zu und da 
will auch die Personalabteilung keine Bewerber sehen, sondern eher den 
Grill samt Feierabendbier (und das zu Hause).

Autor: M. W. (elektrowagi78) Benutzerseite
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Mit der Personalabteilung, wie Du schreibst, hat das schon mal gar 
nichts zu tun, sondern die PRofile gehen samt und sonders an den PL und 
wenn der ein fixes Datum genannt hat, dann ist das meist Wochenende, 
damit er am Wochenstart alles beeinander hat. So sehe Ich das.

Autor: M. W. (elektrowagi78) Benutzerseite
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(º°)·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.· schrieb:
> Das vermittelte Personal scheint aber auch von durchwachsener
> Vermutlich waren es wohl die billigsten die zu haben waren.

Es sind ja eben die schlechtesten, die den Zeitarbeitsdreck machen 
müssen. Mit hat jemand von der "XYZS-Temp GmbH" mal indirekt zugegeben, 
daß es im temp-Geschäft eigentlich nur 3 Gruppen von Ingenieuren gibt, 
mit denen sie zusammenarbeiten hauptsächlich zu tun haben:

1) Sehr gute Junge, die wegen mangelnder Erfahrung bei den OEMs nichts 
finden und auch als Selbständige keine Aufträge bekämen

2) Leute Ü50, die zwar gut sind, aber niemand einstellen will, weil zu 
alt, die aber ihrerseits nicht die Eier haben, sich selbständig zu 
machen

3) Leute aller Altersklassen, die faul sind, sich aber gut verkaufen 
können und die man einmalig bei einem Kunden platzieren kann, wenn der 
Kunde überhaupt keinen anderen findet.

Die eigentliche Gruppe derer, die wirklich Top-Knowhow haben, gefragt 
sind und trotzdem Angestellte sein wollen und die dann horrende Gehälter 
weit über denen der Angestellten bekommen, sind sehr selten, weil die 
sehr schnell zu teuer sind, in die Selbständigkeit abdriften oder nach 
1M übernommen werden. Diese machen keine 5% der Umsatzes mit denen wirbt 
man aber, wenn es um das Temp-Geschäft geht.

Erst gestern hatten die wieder großes Fressen in KA und MA und man 
konnte sie tönen hören, wie sie von den tollen Projekten erzählten. Die 
Gehälter, die man dort bekommt sind aber , naja - lassen wir es.

Autor: Willi Fuchs (Gast)
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Markus W. schrieb:
> 3) Leute aller Altersklassen, die faul sind, sich aber gut verkaufen
> können und die man einmalig bei einem Kunden platzieren kann, wenn der
> Kunde überhaupt keinen anderen findet.

Dauerhaft macht das aber einen DL auch nicht erfolgreich, wenn er viele 
faule Eier schickt, die dem Entleiher mehr Kosten und Aufwand bereiten 
als nutzen.

Autor: Selbständiger (Gast)
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Du schickst die nur zu den Kunden, für die Du keinen anderen hast.

Autor: robocash (Gast)
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Bei Mangel an Leuten kann der AG immer, wie früher, einen direkten 
befristeten Vertrag abschließen. Das folgt aus dem Grundgesetz. Hier 
scheint ein Überschuss an Elektro-Fachverstand zu herrschen. Wie auch 
der Überschuss an Wohnraum oder an Erdöl oder Hochseefisch. 
Umweltargumente müssen her um den Überschuss zu senken und so den Preis 
zu halten. Deutsche arbeiten im Schnitt 20 Stunden je Woche. Viele haben 
"ein T-Stück in den Geldfluss" eingebaut. Geld braucht hohe Preise, es 
muss schnell fließen für das T-Stück. Die Elektro-Leute werden knapp 
gehalten. Für jeden Messknecht ein Personal-Wissenschaftler. Motivieren 
geht eben nicht durch Zucker sondern, was keiner sagt, durch Angst.

Personalwissenschaftler, Offiziere, Türsteher, das sind die Berufe die 
zwischenmenschlich verdienen. Erfinden ist gut aber eine Gaunermasche 
erfinden steht drüber.

Ganz anders die Fachleute. Jeder hat eine Gen-Kopie, die er weitergeben 
will. Das Mittel sind gute Fachkenntnisse. Die Fachkenntnisse sichern 
Nahrung. "Warum sollen wir ausgerechnet dir die Stelle geben?" ... 
"Meine Genkopie ist besser, fleißiger." Ihr seht es an:

- Cosinus phi.
- Meiner schwarzen John-Major ... Helmut-Kohl Brille.
- Dass ich Matlab kann. Oder Polyspace.
- Gewandheit vor dem Kunden.
- Tätigkeit in Vereinen.
- Dass ich schnell mit dem Studium fertig war.
- Ich niemals einen einzigen Fehler machte.
- Ich würde alles wieder so machen, auch mit Knochenbruch ins 
Krankenhaus gehen.

Gehen wir also Zeiten entgegen, in denen Konzerne den Entwicklern und 
schlimmer noch den Kundenbetreuern keinen Dienst-BMW mehr versprechen 
können, weil heimlich alle Germanistik-Entscheider das Elektroauto 
wollen. Und das heißt nicht BMW sondern TESLA. Sie können auch keine 
Neubauwohnungen mehr versprechen, weil Neubau den Wert des Altebestandes 
senkt, wegen Angebotsüberschuss und Leerstand. Sie müssen Wertsteigerung 
durch eingemieften Altbau anpreisen. Caterpilar hat vor kurzem ein Werk 
in Belgien mit Abfindungen geschlossen. Wobei Immobilien jetzt wohl der 
einzige Zinsrenditeträger sind. Das einzige was ein Sparer noch wollen 
kann.

Autor: Vincent W. (farik)
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es ist doch bei vielen so, dass sie die arbeit möglichst lange hinaus 
zögern. in dem fall dann also immer bis freitag warten

Autor: M. W. (elektrowagi78) Benutzerseite
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Vincent W. schrieb:
> es ist doch bei vielen so, dass sie die arbeit möglichst lange
> hinaus
> zögern. in dem fall dann also immer bis freitag warten

Das spielt sicher eine Rolle.

@ robocash : Wenn Ich Deinen Beitrag lese, gewinne Ich den Eindruck, 
dass Du getrunken habe musst, so wenig Linie und Sinn gibt das.

Autor: Elektrodienstleister (Gast)
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Neuer Rekord: Gleich 6 Anfragen binnen 2 Tagen und etliche Annoncen im 
Internet von den Sklaventreibern für ein und dasselbe Projekt in 
Ditzingen. Gesucht wird ein Entwickler, der sich mit ModelSim auskennt 
und FPGA-Plattformen verifiziert. Hui, welche Firma mag das wohl sein, 
die dort kryptisches baut und die halbe Welt in Aufruhr versetzt, um 
einen Entwickler zu finden?  Mal überlegen...

Die Projektvermittler rücken natürlich nicht mit dem Kundennamen raus, 
aber man kennt ja die Branche und sie übertreffen sich wieder 
gegenseitig im Umformulieren des Textes, dem Verschieben des 
Einsatzortes, dem Abkürzen der Postleitzahl und Vielem mehr, damit man 
auch ja bei ihnen anfragt und unterschreibt und nicht bei der 
Konkurrenz. Das Ende vom Lied: Du beantwortest ungewollt mehrere 
Anfragen in gutem Glauben und hinterher streiten sich 3, wer denn der 
erste war und Dich vermitteln darf, weil einige Anfragen sich auf 
Dasselbe Projekt beziehen. Dann kannst du es nicht machen, ohne Ärger 
mit einem von denen zu kriegen.

Wie krank ist das?

Was treibt Firmen dazu, gleich mehrere Suchhunde auszusenden. Kommen 
dann mehr Profile rein? Die Menschen, die gefunden werden können, sind 
zahlenmässig begrenzt.

Offenbar muss da schnell vor Weihnachten noch was fertig werden und die 
Hütte brennt! Jetzt suchen Alle den Billigsten in Deutschland, der das 
gerade so kann und zum Jahresende noch eine Rechnung braucht und 
schreiben sich die Finger wund. Das einzige, was dabei aber passiert 
ist, dass man sich aus der Vereinigungsmenge der Projekttexte 
zusammenreimen kann, wer es ist, was sie gerade machen und was genau 
gefragt ist und wo das Defizit liegt, mit welchen Tools sie arbeiten, 
welche Elektronik sie in den Projekt einsetzen, welche Software zur 
Anwendung kommt etc ...

Wahrscheinlich wissen jetzt alle, die in Deutschland irgendwas mit FPGAs 
machen, sowie alle Vermittler und Recruiter auf Kununu und Xing, wo das 
Projekt auch beworben wird, dass es in Ditzingen ein schweres (oder wie 
man in der Firma vor ort sicher sagen würde "gravierendes" Problem gibt 
und die Firma chronischen Ingenieurmangel hat.

Und die Konkurrenz weiß es auch!

Ok, mal davon ausgehend, dass die Firma nur sicherheitsunkritische 
Konsumerprodukte herstellt, dürfte es auch kein Problem sein.

Ich verziehe mich in die Weihnachtsferien

Bon soir at bon Noël

Autor: Wettbewerb belebt die Rendite (Gast)
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Elektrodienstleister schrieb:
> Wie krank ist das?
>
> Was treibt Firmen dazu, gleich mehrere Suchhunde auszusenden. Kommen
> dann mehr Profile rein? Die Menschen, die gefunden werden können, sind
> zahlenmässig begrenzt.

Der Aufschwung und der ach so gute Arbeitsmarkt, der solche und ähnliche 
Bullshitjobs nötig macht, weil sonst die Quote jenseits von 20 Prozent 
läge.
Für den Auftraggeber hat das natürlich den Vorteil, dass durch die 
vielen "Jäger" die halbe Republik abgegrast wird und die Chancen erhöht, 
den billigsten und bestgeeigneten MINT-Hasen zur Strecke zu bringen und 
noch wenig Provision dafür zahlen zu müssen.

Autor: MangelMarkus (Gast)
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Wettbewerb belebt die Rendite schrieb:
> Elektrodienstleister schrieb:
>> Wie krank ist das?
>>
>> Was treibt Firmen dazu, gleich mehrere Suchhunde auszusenden. Kommen
>> dann mehr Profile rein? Die Menschen, die gefunden werden können, sind
>> zahlenmässig begrenzt.
>
> Der Aufschwung und der ach so gute Arbeitsmarkt, der solche und ähnliche
> Bullshitjobs nötig macht, weil sonst die Quote jenseits von 20 Prozent
> läge.
> Für den Auftraggeber hat das natürlich den Vorteil, dass durch die
> vielen "Jäger" die halbe Republik abgegrast wird und die Chancen erhöht,
> den billigsten und bestgeeigneten MINT-Hasen zur Strecke zu bringen und
> noch wenig Provision dafür zahlen zu müssen.

Bestätigt doch irgendwie die These, dass Stellen mehrfach ausgeschrieben 
werden. In diesem Fall mindestens 6-fach.
Letztes Jahr hatte der VDI zudem die ausgeschriebenen Stellen noch mit 
dem Faktor 7 (Heute mit Faktor 3) multipliziert.
Bedeutet: In der Realität eine freie (schlecht bezahlte, befristete) 
Stelle - Aber in der Statistik 42 freie (gut bezahlte, sichere) Stellen 
oder heute 21 freie Stellen. Ingenieurmangel!!!
Blöd nur, dass es schlussendlich nur einer machen kann ...

Die Mint-Mangel-Propagandamaschine kommt übrigens auch wieder in Gang:
https://www.iwd.de/artikel/mint-arbeitskraefte-die-luecke-weitet-sich-370820/
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln versucht mal wieder mit 
krummen Statistiken für Mint-Berufe zu werben.

Noch was zum Lachen: Der Brunel-Chef findet Equal Pay ungerecht:
http://www.vdi-nachrichten.com/Gesellschaft/Das-Gesetz-trifft-falsche-Zielgruppe
"Es gab Unterschiede in der Bezahlung. Meistens verdienten entliehene 
Ingenieure weniger. Denn die Betriebszugehörigkeit spielt in der 
Entlohnung eine Rolle. Es ist ja auch nicht fair, wenn jemand in das 
Unternehmen entliehen wird und direkt so viel verdient, wie jemand, der 
dort schon seit 20 Jahren arbeitet. Die Equal-Pay-Regelung sieht das 
aber vor. Das finde ich ungerecht."

Autor: Wettbewerb belebt die Rendite (Gast)
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Da dreht sich der Brunel-Anzug auch die Tatsachen zu Recht und der 
Pressefuzzi vom VDI schluckt den Käse und drucken es ungeniert ab. 
Müssen die VDI-Leser für komplette Vollidioten halten.
Na gut, wer als AN für diesen Verein Geld abdrückt, muss ja auch einer 
sein ;)
Im IGM wird nicht nach Betriebszugehörigkeit bezahlt, sondern nach 
Arbeitsplatzeinstufung. Und die eigenen Fähigkeiten sind spätestens nach 
8 Jahren im Betrieb fertig entwickelt und damit auch die Zieleinstufung, 
jedenfalls für die Jobs, wo auch DL-MINTler eingesetzt werden.
Ganz abgesehen, dass selbst die Einstiegsstufen von IGM mal locker über 
25 Prozent, eher 1/3, im Stundenlohn über den Leihbuden liegen. Kein 
Wunder, Brunel-Anzugmann und seine BWLer-Häschen wollen ja auch von was 
leben. Und die Entleiher wollen auch nicht mehr Kohle springen lassen, 
wobei sie sich das vertraglich auch garantieren lassen müssten, dass die 
Mehrkohle beim Informatiker und Ingenieur ankäme, weil wegen unseres 
tollen Fachkräfte"mangels" würde die Marktlage es auch hergeben, dass 
die Leihbuden das Plus einsacken könnten, weil die Verzweifelung bei den 
Hochschul-Einsteigern und Akzeptieren von prekären Arbeitsbedingungen 
noch nie höher war als heute.

Autor: Horst (Gast)
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Elektrodienstleister schrieb:
> Wahrscheinlich wissen jetzt alle, die in Deutschland irgendwas mit FPGAs
> machen, sowie alle Vermittler und Recruiter auf Kununu und Xing, wo das
> Projekt auch beworben wird, dass es in Ditzingen ein schweres (oder wie
> man in der Firma vor ort sicher sagen würde "gravierendes" Problem gibt
> und die Firma chronischen Ingenieurmangel hat.

Und was hindert einen daran sich direkt bei Thales sich zu bewerben? 
Machen die Leihbuden einem dann die Hölle heiß?

Beitrag #5237650 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Autor: Heiner (Gast)
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trolololololooooooooooooooooooo!


lg. Heiner

@Mods: anstatt hier wie wild rumzulöschen könntet ihr wie bereits
gefordert einfach dicht machen. Danke!

Autor: Elektrodienstleister (Gast)
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Horst schrieb:
> Und was hindert einen daran sich direkt bei Thales sich zu bewerben?
> Machen die Leihbuden einem dann die Hölle heiß?

Normal ist es so, dass man erst einen Vertrag unterschreiben muss oder 
wenigstens etwas kommunizieren muss, um an die Infos zu kommen und sich 
das Bild konkretisiert, wer und wo das ist. Und dann wird gemauert und 
gejammert, wenn man nicht mehr reagiert.

>Thales
Das war jetzt Deine Schlussfolgerung :-)

Autor: Noch einer (Gast)
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und man findet keinen, weil es in ganz Deutschland keine FPGA-Entwickler 
gibt:
https://www.freelance.de/Projekte/Projekt-601711-FPGA_Entwickler_fuer_den_GR_Stuttgart_gesucht?

Autor: Monk (Gast)
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Noch einer schrieb:
> und man findet keinen, weil es in ganz Deutschland keine
> FPGA-Entwickler
> gibt:
> https://www.freelance.de/Projekte/Projekt-601711-F...?

Tja, Raum Stuttgart...

Autor: Hypernervös (Gast)
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Noch einer schrieb:
> und man findet keinen, weil es in ganz Deutschland keine
> FPGA-Entwickler
> gibt:
> https://www.freelance.de/Projekte/Projekt-601711-F...?

BWLer nehmen sie ebenfalls für den Job. Naja, wer zieht freiwillig für 6 
Monate bei mauer Bezahlung in dieses überfüllte Loch und wird dann ggf. 
nach 6 Monaten oder dann bei der 2. Befristung ejected. Das lohnt sich 
nur für einheimische durchscnittliche Absolventen, die im schwäblischen 
Loch aufgewachsen sind.
Faustregel ist immer noch, heutzutage offene Stellenanzeigen, 
ausgenommen Konzerne oder ÖD, wo aus Regulariengründen ausgeschrieben 
werden muss, sind Kackstellen aus Rudis Resterampe.

Beitrag #5250959 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5252407 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: M. W. (elektrowagi78) Benutzerseite
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Hypernervös schrieb:
> Faustregel ist immer noch, heutzutage offene Stellenanzeigen,
> ausgenommen Konzerne oder ÖD, wo aus Regulariengründen ausgeschrieben
> werden muss, sind Kackstellen aus Rudis Resterampe.

Auch wenn Ich die Sprache, die du hier verwendest, nicht teile, so muss 
dem Inhalt zugestimmt werden: Die ausgeschriebenen Stellen sind nur für 
Anfänger und Personen <3 BE, weil damit die Lücken in Firmen aufgefüllt 
werden, welche die Aufsteiger hinterlassen.

Das heisst aber nicht, dass es nicht hochkarätige Stellen gibt. Diese 
werden nur nicht ausgeschrieben sondern unter der Hand verteilt. Da 
läuft das meiste über Netzwerke und gute Beziehungen. Von Aussen kommst 
Du da nicht rein.

Autor: Boom, boom (Gast)
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Wenns nur Aufsteiger wären, meistens sinds Firmenaussteiger. Es gibt 
klare Pools von guten und schlechten Firmen in kontinuierlicher 
Abstufung und die meisten Firmen bleiben für Jahrzehnte so wie sind, 
gut, manche vormals guten Firmen werden schlecht, aber nie tritt der 
umfekehrte Weg ein. Und die meisten Neugründungen sind ebenfalls Murks 
für ANs. Und so versucht jeder zu paar Guten zu wandern und das 
Kruppzeug von Firmen muss wild ausschreiben und headhuntern.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Hypernervös schrieb:
> Faustregel ist immer noch, heutzutage offene Stellenanzeigen,
> ausgenommen Konzerne oder ÖD, wo aus Regulariengründen ausgeschrieben
> werden muss, sind Kackstellen aus Rudis Resterampe.

Wobei die Ausschreibungen da auch gerne mal nur der Form halber erfolgen 
und die Person schon vor der Ausschreibung feststeht.

Beitrag #5264860 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: freeitak (Gast)
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Mar. W. schrieb:
> Was ist das, dass immer am Freitag noch massenhaft Anfragen für
> Ingenieurprojekte reinkommen und die üblichen Verdächtigen noch "ganz
> schnell" und "dringend" jemanden suchen?

hat ooch aine psichologische kompnente, freeitak hastdu gute laune und 
biste berait, sooche angebote anzunemen. dat is nich nur beei 
dinstleistr so, ooch ndere vermittla rufen m freitag on. iin dea woche 
sind die maisten unta stress und habn keeine zait sich mit solche 
angebotee zu befassen. am freeitak is wochenend und dea kopf is freei 
für oolche angebote. solche firmn machen statistik wann dea beste 
zeeitpunkt is den kööda auszuwerfen und freeitak wird wohl dea beste tak 
sain.

Autor: klausi (Gast)
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freeitak schrieb:
> ...

Hast du gerade einen Steifen? Oder sonstige Drogen?

Autor: Ich (Gast)
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klausi schrieb:
> freeitak schrieb:
>> ...
>
> Hast du gerade einen Steifen? Oder sonstige Drogen?

Egal - das Zeuch muss guuut sein :-)

Autor: Kellernerd (Gast)
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klausi schrieb:
> freeitak schrieb:
>> ...
>
> Hast du gerade einen Steifen? Oder sonstige Drogen?

Was ist in diesem Kontext die Bedeutung von "Streifen"?

Autor: genervt (Gast)
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Komm raus aus Deinem "Keller":  Ein "Streifen" ist ein "line", also eine 
Kokslinie! Ein solche scheint sich auch GULP reingezogen zu haben, wenn 
man sich mein Beispiel "reinzieht":

******************************************
GULP und der vermurkste Projektstundensatz
******************************************

Die Firma GULP betätigt sich als Projektvermittler und schiebt ihren 
Kunden und Anfragern meist die Freiberufler zu, welche den günstigen 
Stundensatz anbieten. Dabei kommt es immer mehr zu großen Verärgerungen 
auf beiden Seiten, wie mein Beispiel zeigt:

GULP hat in dem Feld, in dem man seinen Stundensatz anpreist, eine 
Kommentarspalte, ob man inklusive oder exklusive der Kosten agiert. 
Dieses Feld gilt offiziell als "bester Stundensatz", daher schreiben die 
Freiberufler ihren home office Satz rein.

Bei Bewerbungen kommt aber eine automatisierte Bestätigung mit den 
Inhalten, in denen dieses Kommentarfeld weggelassen wird, bzw es wird 
als leer ausgewiesen. Die Konsequenz: Der Anbieter bekommt einen tollen 
Stundensatz gemeldet, selektiert einen für Gespräche und man wird sich 
dann nicht handelseinig, weil die Kosten nicht im Angebot drin waren und 
man sozusagen nicht der billige Harry ist, nach dem man aussah.

Reaktion von Gulp: "Wenn Sie im Nachhinein nachverhandeln, können wir 
Sie nicht mehr berücksichtigen".

Meine Reaktion: Umfassende mail an den Kunden!

So macht man sich bei Freiberuflern und Kunden sehr beliebt!

Seit neuester Regelung soll man jetzt seinen all-inkl Stundensatz 
einsetzen, weiß aber nicht, was all-inkl bedeutet. Jetzt kriegt 
wahrscheinlich der, den Auftrag, der nicht richtig rechnet, sich 
verrechnet oder nicht richtig schlussfolgern kann. Ein solcher 
Dumm-Harry ist anscheinend genau das, was Kunden suchen. Ich persönlich 
bin aber der Ansicht, daß es etwas sehr optimistisch ist, einen 
Ingenieur mit der Berechnung von Schaltungen zu beauftragen, der nicht 
in der Lage ist, seine eigenen Finanznen durchzurechnen!

Autor: Noch ein Ingenieur (Gast)
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Ich habe auch den Eindruck, dass die alle zum Wochenende hin am Rad 
drehen. Heute kam diese offensichtliche Massen-Nachricht.

Da ich auf meinem XING-Profil ausdrücklich schreibe, NICHT mit 
Massennachrichten zugeworfen zu werden und man mich über Adresse 
anschreiben soll publiziere ich das mal, da ich ausdrücklich geschrieben 
habe, dass man mir mit der Zusendung über Xing das Recht einräumt, es zu 
veröffentlichen. Zudem möchte die Dienstleister ja, dass man es weiter 
gibt.

Als Vorbemerkung: Ich bin Entwicklung von Software und biete Konzeption 
und embedded Technik an.

Das hier also ist die mail:

Hallo Herr BimBammm,
Mein Name ist Melanie Seeling, ich bin Mitarbeiterin im Bereich 
DirectSearch bei der IN AUDITO GmbH/schnellestelle.de und auf die Suche 
nach qualifizierten Fachkräften spezialisiert. Bei meiner jetzigen Suche 
nach einen Wartungstechniker bin ich aufgrund Ihrer umfangreichen 
Qualifikationen auf ihr Profil gestoßen. Ich würde mich deshalb sehr 
freuen, wenn Sie meine Kontaktanfrage bestätigen und Sie mich Näheres zu 
der zu besetzenden Stelle erläutern lassen würden. Falls sie Bekannte 
haben, die zu der Stelle passen, bitte ich um Weiterleitung. Beste Grüße 
Melanie Seeling

***************************

Also liebe Frau Seeling, erstmal heisst es "nach eineM 
Wartungstechniker", weil es ein Dativ ist und dann bin ich kein 
Wartungstechniker. Wenn Sie weder richtig schreiben, noch lesen können, 
dann sind Sie möglicherweise nicht für Ihre Stelle qualifiziert. Wie 
einleitend erwähnt, wünsche ich keine Massenanfragen dieser Art. Darüber 
hinaus habe ich die Erwartungshaltung, dass Sie keine einkopierten 
Nachrichten mit falschem Namen senden. Mein Name ist nicht BimBamm.

Ihre "schnellstelle" können Sie also woanders vermitteln!

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Ma W. (elektrowagi78) Benutzerseite
> Datum: 04.08.2017 13:26

> Was ist das, dass immer am Freitag noch massenhaft Anfragen für
> Ingenieurprojekte reinkommen und die üblichen Verdächtigen noch "ganz
> schnell" und "dringend" jemanden suchen?

Eben was reingekommen. Ich möchte mich doch bitte in ihrer 
Freelancer-Datei registrieren lassen, ihre Datenschutzrichtlienien 
akzeptieren und dort ein Profil anlegen. Obwohl ich mich auf eine 
konkrete Stelle mit einer Aussagefähigen Bewerbung beworben habe.

Haben die noch alle Tassen im Schrank ?

> Autor: Noch ein Ingenieur (Gast)
> Datum: 31.08.2018 16:29

Recht hast du !

Autor: peter (Gast)
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Noch ein Ingenieur schrieb:
>
> Also liebe Frau Seeling, erstmal heisst es "nach eineM
> Wartungstechniker", weil es ein Dativ ist und dann bin ich kein
> Wartungstechniker. Wenn Sie weder richtig schreiben, noch lesen können,
> dann sind Sie möglicherweise nicht für Ihre Stelle qualifiziert. Wie
> einleitend erwähnt, wünsche ich keine Massenanfragen dieser Art. Darüber
> hinaus habe ich die Erwartungshaltung, dass Sie keine einkopierten
> Nachrichten mit falschem Namen senden. Mein Name ist nicht BimBamm.
>
> Ihre "schnellstelle" können Sie also woanders vermitteln!

Alter bist du ein brutaler Typ! Du hast es ihr ja richtig gegeben mit 
deinem Text hier im Forum. Dir geht aber schon einer ab, weil du ne 
Nachricht bekommen hast von nem Headhunter oder?

haha voll peinlich dein Text. :DDDDD

Beitrag #5541705 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Peter (Gast)
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freeitak schrieb:
> hat ooch aine psichologische kompnente, freeitak hastdu gute laune und
> biste berait, sooche angebote anzunemen. dat is nich nur beei
> dinstleistr so, ooch ndere vermittla rufen m freitag on. iin dea woche
> sind die maisten unta stress und habn keeine zait sich mit solche
> angebotee zu befassen. am freeitak is wochenend und dea kopf is freei
> für oolche angebote. solche firmn machen statistik wann dea beste
> zeeitpunkt is den kööda auszuwerfen und freeitak wird wohl dea beste tak
> sain.

Was soll denn das für eine Sprache sein? Schwäbisch?

Autor: Schrotti (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
> Obwohl ich mich auf eine
> konkrete Stelle mit einer Aussagefähigen Bewerbung beworben habe.

Hast Du sowas überhaupt noch nötig?

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Schrotti (Gast)
> Datum: 01.09.2018 11:38

> > Zocker_54 schrieb:
> > Obwohl ich mich auf eine
> > konkrete Stelle mit einer Aussagefähigen Bewerbung beworben habe.

> Hast Du sowas überhaupt noch nötig?

Nein, nicht wirklich.

Zumindest vom Materiellen her. Habe aber im Augenblick nichts besseres 
zu tun und praktiziere das, was die Firmen auch machen.

Die suchen angeblich händeringend Mitarbeiter und ich bewerbe mich bei 
denen und suche eigentlich nichts.

Erstaunlich nur die Reaktion der Firmen, daraus kann man viel herleiten.

Beitrag #5542582 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Ingenieur (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
> Erstaunlich nur die Reaktion der Firmen, daraus kann man viel herleiten.

Habe ich auch schon gemacht. Allerdings nicht aktiv, sondern ich lasse 
mich ansprechen, um zu testen was so geht. Geht nicht sonderlich viel. 
Und wenn man nicht angesprochen wird, sondern selber sucht, geht noch 
weniger, weil man Bittsteller ist.

Die Firmen wollen gar nichts mehr besetzt, maximal Zeitarbeiter haben 
noch lukrative Stellen, wobei auch die nur 10% ausmachen und genau 
genommen auch nicht interessant sind, weil irgendwo in der Pampa und 
nach 1-2 Jahren zu Ende.

Autor: Hobbit (Gast)
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Wieder was auf die letzte Sekunde:

---------------------------------
Guten Tag Herr Hobbit

mal wieder sind wir wieder auf der Suche. Für unseren Kunden benötigen 
wir
einen HW Experten für eine Unterstützung im Bereich der Entwicklung von
Dattenloggern.
--------------------------------

gesendet von der Firma Eurostaff.

Autor: Ich (Gast)
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Auch wenn es schon was her ist

Ingenieur schrieb:
> Habe ich auch schon gemacht. Allerdings nicht aktiv, sondern ich lasse
> mich ansprechen, um zu testen was so geht.

Von welchen Firmen wirst du angesprochen?

Nur Leihbuden oder auch mal vernünftige Firmen, Mittelständler?

Autor: Dennis (Gast)
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Bla Bla ich bin des threads uberdrüssig also Ruhe jetzt.

Autor: Ich (Gast)
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Dennis schrieb:
> Bla Bla ich bin des threads uberdrüssig also Ruhe jetzt.

Welcher Threads?

Etwas genauer!

Autor: freelancer (Gast)
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Von gulp:
Ihr Aufgaben:
•  Embedded-Entwicklung •  Entwicklung mit dem LIN-Bus

Ihr Profil:
•  Umfassende Projekterfahrung •  Kenntnisse im Automotive-Umfeld • Projekterfahrung mit dem Bussystem LIN

Start: zum 01.12.2018 oder zum 02.01.2019

Homeoffice: 2 Tage p. Woche
Wenn Sie an diesem Projekt interessiert sind, teilen Sie uns bitte mit, welche Erfahrungen Sie in dem geforderten Bereich sammeln konnten.

Keine Angaben, WAS denn entwickelt werden soll: HW oder SW?

Autor: ehscörF (Gast)
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Opel schickt 2000 Ingenieure zum Dienstleister.
https://www.rtl.de/cms/opel-will-2000-ingenieure-an-dienstleister-abgeben-4251638.html

"Der Autobauer Opel will bis zum nächsten Sommer große Teile seines 
Rüsselsheimer Entwicklungszentrums an den französischen 
Entwicklungsdienstleister Segula verkaufen. 2000 Opel-Ingenieure müssten 
dafür den Arbeitgeber, nicht aber den Arbeitsplatz wechseln."

Quasi "Weg-Werf-Ingenieure".

Autor: Dienst Leistender (Gast)
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ehscörF schrieb:
> Opel schickt 2000 Ingenieure zum Dienstleister.
> 
https://www.rtl.de/cms/opel-will-2000-ingenieure-an-dienstleister-abgeben-4251638.html
>
> "Der Autobauer Opel will bis zum nächsten Sommer große Teile seines
> Rüsselsheimer Entwicklungszentrums an den französischen
> Entwicklungsdienstleister Segula verkaufen. 2000 Opel-Ingenieure müssten
> dafür den Arbeitgeber, nicht aber den Arbeitsplatz wechseln."
>
> Quasi "Weg-Werf-Ingenieure".

> "Segula sicherte den Beschäftigten zu, die bei der Opel-Sanierung >vereinbarten 
Arbeitsplatzgarantien bis Juli 2023 aufrecht zu erhalten. >Anschließend würden 
neue Karrierechancen entstehen."

Der letzte Satz macht mich nervös.

Autor: Konstaninopel (Gast)
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Wieso, bist du Betroffener? Als Externer kann man belustigt dem Treiben 
der Autoindustrie mit ihrem ach so großen Ingeniermangel zusehen. Im 
Prinzip ist ein guter Teil der europäischen Autoindustrie bald 
hinfällig. Zu teuer geworden für die hiesige Kaufkraft, zu 
innovationslos und träge auf neue Gegebenheiten zu reagieren. Im Prinzip 
ein wandelnder Zombie, in den bald der Markt den Pflock einschlagen 
wird.

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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Das einzige Problem mit der deutschen Automobilindustrie ist, dass ihr 
Verrecken so lange dauern wird. Das Verrecken wird künstlich durch den 
Kadavergehorsam der Politik verlängert, die in der Automobilindustrie 
den Kern der deutschen Industrie sieht.

Autor: Tas (Gast)
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Hannes J. schrieb:
> Das einzige Problem mit der deutschen Automobilindustrie ist, dass
> ihr Verrecken so lange dauern wird. Das Verrecken wird künstlich durch
> den Kadavergehorsam der Politik verlängert, die in der
> Automobilindustrie den Kern der deutschen Industrie sieht.

Was soll sonst der Kern sein? Welche andere Arbeitsplätze hast Du als 
Ersatz anzubieten? 1 / 7 aller Arbeitsplätze in DE hängen von dieser 
Branche ab.

Autor: Le X. (lex_91)
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Konstaninopel schrieb:
> Als Externer kann man belustigt dem Treiben
> der Autoindustrie mit ihrem ach so großen Ingeniermangel zusehen.

Hannes J. schrieb:
> Das einzige Problem mit der deutschen Automobilindustrie ist, dass ihr
> Verrecken so lange dauern wird.

Und ihr Gehässigen denkt, wenn die Europäischen Autobauer alle dicht 
gemacht haben geht es irgendjemanden von euch besser?

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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Le X. schrieb:
> Und ihr Gehässigen denkt, wenn die Europäischen Autobauer alle dicht
> gemacht haben geht es irgendjemanden von euch besser?

Ach, solange Hannes ne zünftige Werkshallenschlägerei anzetteln kann, 
gehts ihm gut.

Autor: Konstaninopel (Gast)
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Le X. schrieb:

> Konstaninopel schrieb:
> Und ihr Gehässigen denkt, wenn die Europäischen Autobauer alle dicht
> gemacht haben geht es irgendjemanden von euch besser?

Nicht gehässig, sondern nur Fakten beschreibend, in der Autoindustrie 
regieren Hybris, Größenwahn und Heuchelei. Dicht gemacht wird nicht, nur 
reduziert, und das einzig auch nur deshalb, abseits des lächerlichen 
CO2-Neuzeit-Sparwahnsinns, wegen der stark steigenden Kosten in der 
Automobilindustrie durch jährlich fallende Produktivität und 
Rohstoffverteuerungen, die die typischen Gehaltserhöhungen der Käufer 
signifikant übersteigen. Sprich, Kauf ist nur noch möglich, weil vorher 
fettere Jahre da waren, man hat also beim Gehalt je nach 
Gesellschaftsschicht noch Reserven und auch Sparrücklagen. Die 
schrumpfen aber und es ist nur eine Frage der Zeit, bis immer mehr 
Altkäufer nicht mehr in der Lage sind, ihre alte Marke und ihr Modell zu 
kaufen. Wer oben ist, kann halt weiter runter, wer schon unten ist und 
keine Reserven mehr hat, der fährt halt dann notgedrungen bald kein Auto 
mehr, vor allem kein deutsches oder dann irgendwann auch kein 
europäisches mehr.
Gerade die deutsche Autoindustrie hat ihre Misere erkannt, und sucht ihr 
Heil wild strampelnd im obersten Premiumsegement mit abstrusen 
"Neuerungen". Bald sind die paar verbliebenen deutschen Automodelle 6m 
lang, auch durch Akkus bald über 3,5t schwer, haben Felgen in der Größe 
von Kutschenrädern und sind von vorne bis hinten mit sinnloser 
"Multimedia" vollgestopft und kosten trotz Massenfertigung soviel wie ne 
Mooney M20M Bravo aufwärts.

Autor: Pendlerino (Gast)
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Hannes J. schrieb:
> Das einzige Problem mit der deutschen Automobilindustrie ist, dass ihr
> Verrecken so lange dauern wird.

Hast du mal über die Folgen nachgedacht? Alleine die OEMs beschäftigen 
ca. eine halbe Million Arbeitnehmer direkt in Deutschland. Indirekt mit 
Zulieferern, Handwerkern usw steigt es auf grob 3 Mio. Arbeitnehmer. Der 
Umsatz der OEMs geht in Richtung einer halben Billion EUR. Die 
Arbeitsplätze und Steuern wollt ihr lieber in den USA, Japan, Korea oder 
China sehen? Denkst du, dass die Manager und Politiker anderer Länder 
bessere Menschen sind?

Beitrag #5640355 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: M. W. (elektrowagi78) Benutzerseite
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Pendlerino schrieb:
> enkst du, dass die Manager und Politiker anderer Länder
> bessere Menschen sind?

Niemand glaubt das. Nur was soll man tun? Als Außenstehender 
Dienstleister kann man keinen Druck auf Firmen machen und sogar als 
Arbeitnehmer hat man schlechte Karten, sich bemerkbar zu machen. Die 
hiesigen Manager lassen sich kaum etwas sagen.

Nehmen wir Mercedes: Schon vor 22 Jahren, im Jahre 1996 (ich weiß es 
noch genau, wir waren über die Hochschule in das Thema involviert) hat 
der Betriebsrat in Böblingen der damaligen GL gegenüber angestossen, 
verstärkt auch auf das neue Thema "Elektromobilität" zu setzen, sich um 
die Entwicklung von Motoren und Batterien sowie intelligenter 
Umrichtertechnik zu kümmern. Das wurde abgelehnt oder nur zaghaft 
angegangen. Unter anderem mit einem Projekt mit uns zur Erforschung von 
Methoden zur Reduktion von Umrichterverlusten. Herauskommen sind 
Studien, Schaltungen, Konzepte und Prototypen, die aber von Mercedes in 
die Schublade gesteckt wurde.

Wir sind dann zu Opel, BWM und auch Audi und haben Konzepte hingelegt. 
"Kennen wir", "Haben wir", "Brauchen wir nicht". Angeblich will in DE 
niemand elektrisch fahren. Man setzt lieber auf das 3l-Auto. Das will 
aber auch keiner haben, weil man damit nicht mit 200 über die BAB 
brettern kann. Die industrie legt also nicht vor, die Menschen verlangen 
es nicht und die Politik tut einen Dreck!

So läuft das  nun schon 20 Jahre!

Ich könnte noch mehr dazu schreiben, was nicht alles probiert wurde, was 
in den Schubladen liegt und was man machen müsste, aber machen wir es 
kurz:

Ich habe vor einigen Wochen ein Projekt abgeschlossen und mit anderen 
Entwicklern zusammen für einen Konkurrenten von BOsch, dem eigentlichen 
Haus und Hoflieferanten von Daimler eine Elektronik entwickelt, die in 
solche Fahrzeuge kommt. Einerseits in die Rennserie Formel E 
andererseits in die Serie.

"Serie" heißt hier: Fahrzeuge, die im asiatischen Markt gebaut werden. 
Hinein kommt eine Batterieelektronik aus Böblingen, die ein ehemaliger 
Entwickler einer Umrichtertechnikfirma mitentwickelt hat. Diese ist 
verantwortlich gewesen für die Neuentwicklung einer Elekronik, die 
komplett in China gebaut wird. Die Chinesen haben das beauftragt und 
absorbieren das Projekt nun komplett. Die werben sogar bei ihren 
Chineischen Kunden damit, dass die Elektronik "made in germany" ist.

Ist das nicht lustig?

Weil die deutschen Autobauer keine Verwendung für deutsche 
Spitzentechnik haben, nutzen es die Asiaten und überschwemmen uns dann 
bald mit Elektroautos. Und zwar mit sehr Guten, wie ich persönlich den 
Eindruck gewinnen konnte.

Die deutsche Benzin- und Diesel-Technik hat ausgewirtschaftet! Die 
stinken jetzt noch 10 Jahre lang vor sich hin, verdrecken weiter die 
Innenstädte (soweit man sie noch fahren lässt) und später dann die 
Schwellenländer, wo die Altautos hinkommen, weil man dort nichts bauen 
kann. Und das alles nur, weil die Herren Manager sehr genau wissen, dass 
sie auf den Abgrund zufahren, aber ein eventuelles Bremsen ode rgar 
Umkehr ihre Einkommen und Boni schmälern würde. Also fahren sie weiter.

: Bearbeitet durch User
Autor: M. W. (elektrowagi78) Benutzerseite
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Und noch eins mit Bezug zum Thema Diensleister:

Die Firma Bosch kann in Sachen "Elektro" inzwischen auch so wenig 
selber, dass sie sich über Ferchau und andere an Ingenieurbüros wenden 
muss, um ihre Projekte besetzen zu können. Die deutschen Ingenieure sind 
insgesamt nämlich durch das lange Warten der Industrie nicht mehr vorne 
dran. Die Neulinge sind nicht so tief drin in dem Thema, dass es sehr 
schwer ist, in der Breite genug Leute zu finden.

Auch da kommen jetzt immer mehr Chinesen und Inder zum Zug, wie oben 
schon von einem anderen Schreiber erwähnt wurde. Die können zwar auch 
nicht viel, weil sie auch erst in die Details eingearbeitet werden 
müssen, sind aber viel billiger!

Und ja, auch diesen Freitag fand ich wieder eine zweistellige Anzahl 
solcher Projektangebote in der mailbox. Angenommen habe ich keines! 
Warum soll ich für einen Appell und ein Ei mein Knowhow verschwenden, 
damit Ferchau, Brunel oder andere sich eine goldene Nase an mir 
verdienen können und die Menager von Bosch und VDO noch einen Porsche 
dahim bekommmen?

Wenn sie Elektro bauen wollen, dann sollen sie Ingenieure einstellen und 
aufbauen, oder sie müssen sich mit der von deutschen Ingenieuren 
unterstützten Asiatischen Konkurrenz auseinandersetzen.

Autor: Zelisbert (Gast)
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> Wenn sie Elektro bauen wollen, dann sollen sie Ingenieure einstellen und 
aufbauen, oder sie müssen sich mit der von deutschen Ingenieuren unterstützten 
Asiatischen Konkurrenz auseinandersetzen

Das würden sie gerne machen, aber der riesege Ingenieurmangel verhindert 
das.

Autor: Pendlerino (Gast)
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M. W. schrieb:
> Wenn sie Elektro bauen wollen, dann sollen sie Ingenieure einstellen und
> aufbauen, oder sie müssen sich mit der von deutschen Ingenieuren
> unterstützten Asiatischen Konkurrenz auseinandersetzen.

Genau das macht VW nun. Besser spät als nie, aber mit Aktionären aus 
Katar und dem Interesse des deutschen Staates an der Mineralölsteuer, 
versteht wohl jeder, dass solche "unpopulären" Entscheidungen nicht 
durchgewunken werden konnten. Mit den schnell wachsenden Marktanteilen 
vom Tesla Model 3 hat man aber keine Wahl mehr.
Darum stellt hunderte Software-Ingenieure ein, schulen in der Fakultät73 
intern um und kaufen auch Software-Firmen direkt. Das gab es früher 
nicht. Millionen Motoren, Getriebe und Fahrwerke produziert die VW 
Komponente mit 80.000 Mitarbeitern bereits jährlich in den Werken 
Kassel/Braunschweig/Salzgitter, aber mit der ID.-Modellfamilie bzw. der 
MEB-Plattform kommen bald auch Batterien in größerer Stückzahl.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Zelisbert (Gast)
> Datum: 02.12.2018 17:02

> aber der riesege Ingenieurmangel verhindert das.

Dummes Gerede !

Die brauchen die Leute nur anständig zu bezahlen.

Autor: Zu einfach (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
>> Autor: Zelisbert (Gast)
>> Datum: 02.12.2018 17:02
>
>> aber der riesege Ingenieurmangel verhindert das.
>
> Dummes Gerede !
>
> Die brauchen die Leute nur anständig zu bezahlen.

Geht nicht, verbietet der Kapitalismus. Unter dem Problem leidet jedes 
Land, jedoch hat Deutschland durch den Joch des Euros, der Unfähigkeit 
seiner Politiker, der Vasallennummer durch die USA, noch zusätzliche 
gravierenden finanzielle Nachteile. Deshalb hat der Arbeitnehmer in 
Deutschland auch die größte Arschkarte und kann sich am wenigsten 
leisten.

Autor: Rick M. (rick-nrw)
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Zelisbert schrieb:
>> Wenn sie Elektro bauen wollen, dann sollen sie Ingenieure einstellen und
> aufbauen, oder sie müssen sich mit der von deutschen Ingenieuren
> unterstützten
> Asiatischen Konkurrenz auseinandersetzen
>
> Das würden sie gerne machen, aber der riesege Ingenieurmangel verhindert
> das.

Viele Unternehmen suchen Mr./Mrs. Perfect, den es so idR. nicht geben 
kann.
Zumindest nicht bei einem kleinen Unternehmen in der Pampas.

Große Konzerne haben da schon eher die Auswahl, zahlen auch besser.

Wenn politisch die Gehaltsgrenze für NICHT-EU-Ingenieure/Informatiker 
und andere "Mangel"-Berufe gesenkt wird, um Anreize zu schaffen, um 
diese einzustellen, so gibt das falsche Signale.

So lockt man keine Spezialisten an.

(Ich hoffe das war nicht zu politisch)

Autor: Qwertz (Gast)
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Zu einfach schrieb:
> Deshalb hat der Arbeitnehmer in Deutschland auch die größte Arschkarte
> und kann sich am wenigsten leisten.

Also da haben meine Kollegen und ich aber ganz andere Erfahrungen 
gemacht. In Deutschland lässt es sich sehr wohl sehr gut leben, und 
finanziell können sich auch die wenigsten wirklich beklagen; da wird 
höchstens aus Prinzip auf hohem Niveau gejammert, aber das kann man 
nicht ernst nehmen.

Autor: J. Wuttke (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
> Die brauchen die Leute nur anständig zu bezahlen.

Das ist richtig, aber das Ganze hat ja eine gewisse Trägheit! Wenn die 
Ingenieure eine Weile zu schlecht bezahlt werden, dann springen sie ab, 
d.h. sie verabschieden sich in das Marketing, die Leitung oder das 
Produktmanagement. Das Ergebnis ist, dass diese Firmen dann immer 
weniger selber entwickeln sondern auslagern. Mit Blick auf das Thema 
"Dienstleister" führt es dazu, dass immer wieder schnell und kurzfristig 
Projektteams mit eingeliehenen Zeitarbeitern und Selbständigen 
zusammengestellt werden, die sich dann wieder auflösen. Die 
Knowhow-Decke bleibt also dünn und die Eingearbeiteten verlieren das 
knowhow wieder zum Teil, weil sie dann erst eine Weile wieder etwas 
anderes entwickeln.

Es klappt also kurzfristig nicht, einfach mehr zu zahlen, weil man 
keinen Ingenieur findet, der mehr Knowhow hat, als die Konkurrenz, 
sondern man findet den nur bei der Konkurrenz selbst und von dort ist er 
um so teuer.

Nötig wäre eine langfristig aufgebaute Personaldecke mit glänzenden 
Möglichekeiten für Ingenieure auch in der Fachkarriere. Dem gegenüber 
steht aber die Einstellungspolitik, immer nur gerade soviel einzukaufen 
und zu zahlen, wie gerade benötigt wird. ERA fördert das z.B. und auch 
die Strategien der HR immer über Recriuter genau den Passenden zu 
suchen, und das Potenzial das er hat, zu ignorieren, weil es nicht 
mitbezahlt werden soll.

Weiterentwickeln kann sich dann ein Ingenieur im günstigesten Fall dann 
höchstens noch bei der Konkurrenz und zwar am Besten mitten im Projekt 
im Knowhowaufbau, wenn man gefragt ist. Dann geht bei der 
zurückgebliebnen Firma das Geschrei los, weil keiner da ist, die Lücke 
zu füllen. Und dann findet man niemanden, der billig genug ist und der 
eingestellt werden kann und somit kommen wieder die Zeitarbeiter und 
Dienstleister ins Spiel.

Autor: Mr. W. (Gast)
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Passend dazu 3 Beispiele vom vergangenen Freitag für "nervöse 
Dienstleister":

Die Firmen F. aus Frankfurt und S. aus Reutlingen suchen zeitgleich 
einen Hardwareentwickler für einen Sensorhersteller in Waldkirch bei 
Freiburg, weil dort jemand geht und die Firma es nicht geschafft hat, 
einen Ersatz einzustellen. Panik scheint ausgebrochen zu sein.

Die gleiche große Firma F. hat am selben Standort noch ein weiteres 
Projekt, wo es auch richtig brennt und zwar eines, das auch die Firma H. 
aus Mannheim anbietet. Da scheint es besonders eilig, weil der Mann 
schon zum 1. Jan geht. Wie lange man das wohl schon gewusst hat? Der 
Vermittler von H. war besonders agil und sprach von langfristigen 
Entwicklungsmöglichkeiten. ZWei Sätze später bot er allerdings auch noch 
komplett anderes in der Gegenrichtung an :-)

Diese Firma H. wiederum hat, wie auch die Firma F., hat nämlich noch ein 
ähnliches Projekt in Karlsruhe, wo ein Mitarbeiter zwar erst zum 1.4. in 
die Rente geht, aber enorm viel Knowhow zu übertragen wäre. Die HR hat 
es bisher nicht geschafft, jemanden einzustellen, obwohl der Mann schon 
seit 2 Jahren in der Altersteilzeit arbeitet und der Ausstiegstermin 
bekannt war. Fehlplanung ohne Ende! Das interessante an diesem Projekt 
ist, dass es auch von Götzfried schon als ANÜ angeboten wurde. Es läuft 
schon eine Weile :-)

Man könnte noch weiter machen und am Ende ist den Projekten eines 
gemein: Oberflächliche Personalplanung, schlampige Vermittlung denn 
alles muss binnen weniger Stunden und Tage vermittelt und fixiert sein. 
Am Besten gleich morgen zu allen hinfahren, um sich selbst vorzustellen 
und sich das Chaos anzusehen.

Ich glaube, ich mach erste mal Pause :-)


Schöne Weihnachten

Autor: Mr X and Mr Y - New World Order (Gast)
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Sieht man doch auch an den Resultaten der Projekte und Produkte. Aus 
öffentlicher Hand oder Industrie, alles nur noch teurer Murks, der viel 
später und noch teurer kommt, als eigentlich geplant war. Deutschland 
ist inkl. seiner Politführung zu einem Dilettantenstadl verkommen. 
Alleine die USA und Asien werden ins uns in dieser Verfassung zu einem 
wirtschaftlichen Bettvorleger machen. Jetzt kann man sich fragen, kamen 
diesen Zustände von unten oder von oben? Fisch stinkt ja bekanntlich vom 
Kopf.
Mit der Einführung des Euros gings hier fortan bergab.

Autor: Ich (Gast)
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Mr. W. schrieb:
> wo ein Mitarbeiter zwar erst zum 1.4. in
> die Rente geht, aber enorm viel Knowhow zu übertragen wäre.

1.4.19 ? Ist doch zeit genug, manche stellen das erst 8 Wochen vorher 
fest.
Der geht in Rente, natürlich plötzlich und völlig unerwartet.

Bei manchen Firmen stellt man die Lücke erst fest, wenn derjenige weg 
ist.

Fachkräftemangel in der HR.

Autor: MeisterEder (Gast)
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Ich schrieb:
> Mr. W. schrieb:
>> wo ein Mitarbeiter zwar erst zum 1.4. in
>> die Rente geht, aber enorm viel Knowhow zu übertragen wäre.
>
> 1.4.19 ? Ist doch zeit genug, manche stellen das erst 8 Wochen vorher
> fest.
> Der geht in Rente, natürlich plötzlich und völlig unerwartet.
>
> Bei manchen Firmen stellt man die Lücke erst fest, wenn derjenige weg
> ist.
>
> Fachkräftemangel in der HR.

Wir ersetzen ausgeschiedene Mitarbeiter einfach durch eine KI.

Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler) Benutzerseite
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MeisterEder schrieb:
> Wir ersetzen ausgeschiedene Mitarbeiter einfach durch eine KI.

Klingt ebenso beschissen

Autor: Hannes J. (pnuebergang)
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Tas schrieb:
> Was soll sonst der Kern sein? Welche andere Arbeitsplätze hast Du als
> Ersatz anzubieten? 1 / 7 aller Arbeitsplätze in DE hängen von dieser
> Branche ab.

Ach so, das alte Argument To Big to Fail. Genau deshalb wird das 
Verrecken der deutschen Autoindustrie lange und qualvoll sein. Weil 
niemand sich traut rechtzeitig Alternativen aufzubauen. Die langfristige 
Zukunft wird kurzfristigem Umsatz geopfert.

Autor: Le X. (lex_91)
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Du scheinst dich ja regelrecht auf den Knall zu freuen.
Setzt du dann wenigstens ein zufriedenes, gehässiges Grinsen auf während 
du mit den anderen ruinierten Arbeitern an der Tafel schlange stehst?

Autor: Von Mutti gewindelter Master (Gast)
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Mich nerven auch gerade wieder zwei. AB vollgelabert, per Mail 
zugespammt. Dem einen habe ich schon letzte Woche abgesagt weil er mir 
so auf den Sack ging.

Dann immer das Gequatsche von "Schnell melden er hat ne Deadline die 
noch diese Woche zu Ende geht" Jaja, sucht aber schon mehrere Wochen und 
jede Woche geht die "Deadline zu Ende". Der eine wurde noch pampig warum 
ich nicht gleich zurückrufe, ich habe ja sonst nix zu tun als den ganzen 
Tag auf deren Anrufe zu warten, die haben anscheinend sonst nix zu tun 
als am Telefon zu hängen.

Autor: Ein-Arm-Schweisser (Gast)
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Ist ja deren Fulltime Job. Insgesamt hoffen die Unternehmen auf einen 
Abschwung, durch die überhitzte Konjunktur und jahrzehntelanger 
missratener Personaldecke schaukeln sich die Personal- und 
Entwicklungskosten in einem bedrohlichen Ausmass hoch.

Autor: Selbständiger (Gast)
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Von Mutti gewindelter Master schrieb:
> die haben anscheinend sonst nix zu tun
> als am Telefon zu hängen.

Scheint so. Mein AB ist auch voll. Voll mit "tollen und spannenden 
Projekten". Besonders hitzig die Damen der Firma Progressive und andere 
englische Vermittler. Scheinen Probleme zu haben in Zeiten des drohenden 
Brexits Leute zu bekommen.

Autor: Le X. (lex_91)
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Wollen wir jetzt jedesmal kundtun wenn sich ein Personalvermittler 
meldet?
Echt jetzt?

Soll ich euch auch über jede Spammail in meinem gmx-Postfach 
informieren?

Autor: Qwertz (Gast)
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Le X. schrieb:
> Soll ich euch auch über jede Spammail in meinem gmx-Postfach
> informieren?

Ja, bitte. Das würde zu den aktuellen Bitcoin-Börsenkurswerten von F.B. 
passen.

Autor: Selbständiger (Gast)
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Le X. schrieb:
> Wollen wir jetzt jedesmal kundtun wenn sich ein Personalvermittler
> meldet?

Es geht um Arbeitsvermittlung und die Methoden dieser Leute. Passt also 
zum Forenthema. Was du an SPAM bekommst, interessert eher weniger.

Ich finde es schon interessant zu wissen, wie die arbeiten, denken und 
welche Mechanismen wirken.

Was ich noch einwerfen kann ist das Ergebnis einer Unterredung mit einem 
Aussteiger aus der Branche, der über die Verlaufstrainings dieser Leute 
berichtet hat und den Drill, der da an den Tag gelegt wird. Ich will das 
nicht alles zum Besten geben, weil sich jeder denken kann, worauf es 
denen ankommt, nämlich Kunden und Projektnehmer anzulocken, sie bei der 
Stange zu halten, sie zu belämmern wo es nur geht um Kasse zu machen. 
Als Zusammenfassung passt ein einzger Satz, den ich mir gemerkt hatte:

Der Projektvermittler schaut dem Kunden immer ins Gesicht. Mit welchem 
Körperteil er den Projektnehmer dabei ansieht, dürfte auf der Hand 
liegen.

Viele dieser Leute haben zwei Gesichter! Wenn sie dich nicht an die 
Angel kriegen und wie gewünscht managen können, werden sie pampig und 
patzig. Dann wird schon mal jemand bei Kunden schlecht gemacht, nicht 
dass der auf die Idee kommt, über einen anderen mit dem ins Projekt zu 
gehen.

Und ich habe es auch schon erlebt, dass versucht wurde, mir Kunden oder 
bestimmte Abteilungen auszureden, bei denen es angeblich drüber und 
drunter geht. Nur weil er den Braten gerochen hat, dass ich über einen 
anderen ins Projekt will oder den Kunden schon kenne.

Autor: Dieter F. (jim_quakenbush)
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Freitags werden hier nur Trolle nervös. (Punkt)

Autor: Ich (Gast)
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Selbständiger schrieb:
> Es geht um Arbeitsvermittlung und die Methoden dieser Leute. Passt also
> zum Forenthema. Was du an SPAM bekommst, interessert eher weniger.

> Viele dieser Leute haben zwei Gesichter! Wenn sie dich nicht an die
> Angel kriegen und wie gewünscht managen können, werden sie pampig und
> patzig.

Dann kriegen die mich für ein anderes Projekt auch nicht.
Immer schön sachlich bleiben!


Anfragen kommen sehr unterschiedlich rein, die beantworte ich meist 
recht fix, je nach beruflichen Stress auch mal erst nach Wochen, vieles 
wandert unkommentiert in Ablage P.

Selbständiger schrieb:
> Besonders hitzig die Damen der Firma Progressive und andere
> englische Vermittler.

Hatte vor einigen Wochen welche von Chapman Black, die mir jeweils einen 
Job anbieten wollten, einen irgendwo, den anderen in NordBayern.
Anfrage kam über LinkesIn

Autor: Selbständiger (Gast)
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Ich schrieb:
> Chapman Black
ja, die kenne ich auch. Das sind meistens Leute, die auf Xing oder 
LinkedIn suchen und alles anschreiben, was Beine hat. Bei mir hammse 
irgendwo her die Telefonnummer. Hat ein supertolles Projekt, genau in 
meiner Nähe. Nachfrage: Leider schon besetzt, aber es gibt andere.

Ich kann auf der Basis der Berichte im Freiberuflerforum nur dazu raten, 
momentan nicht mit Engländern ins Boot zu gehen, weil Projekte, die über 
den Maerz 2019 hinaus gehen, gfs von Einschränkungen des Brexit 
betroffen sind und zwar dahingehend, dass das mit der 
Umsatzsteuerverschiebung, die die Insulaner betreiben, so nicht mehr 
hinhauen kann.

Momentan haben die noch einen gewissen Vorteil, den sie an die Kunden 
weitergeben, weil sie billiger anbieten. Allerdings sind sie genau 
deshalb auch in den Fokus der Finanzbehörden geraten. Nicht wenige 
Firmen bedienen sich ja gezielt einer ausländichen Agentur, weil sie 
glauben, dass die Dienstleistung, die sie von dort beziehen, nicht so 
gut nachvollziehbar ist, wegen Scheinselbständigkeit und so, aber das 
haben die Behörden so langsam spitz gekriegt und sehen denen mehr auf 
die Finger. Denen und den Leuten, die sie beschäftigen.

Autor: Ich (Gast)
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Selbständiger schrieb:
> Ich schrieb:
>> Chapman Black
> ja, die kenne ich auch. Das sind meistens Leute, die auf Xing oder
> LinkedIn suchen und alles anschreiben, was Beine hat.

Den Eindruck hatte ich auch.
Bin kein Freiberufler.
Habe da nur kommentarlos den Knopf "Kein Interesse" gedrückt.


Selbständiger schrieb:
> Nicht wenige
> Firmen bedienen sich ja gezielt einer ausländichen Agentur, weil sie
> glauben, dass die Dienstleistung, die sie von dort beziehen, nicht so
> gut nachvollziehbar ist, wegen Scheinselbständigkeit und so,

Hatte mal vor Jahren eine Anfrage aus Polen, für eine Stelle im 
Bodenseeraum im Bereich Luftfahrt.
Habe dort noch nie gearbeitet, keine Ahnung was das sollte.
Ob es da um Zeitarbeit oder Direktvermittlung ging, keine Ahnung.

Lasse mich gerne von neuen Dingen auf dem Gebiet überraschen.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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Habe heute auch mehrere Anrufe eines bekannten Dienstleisters gehabt der 
nur mit Freelancern arbeitet.

Total für die Katz, was soll da Ganze denn ?

Autor: Ich (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
> Habe heute auch mehrere Anrufe eines bekannten Dienstleisters gehabt der
> nur mit Freelancern arbeitet.
>
> Total für die Katz, was soll da Ganze denn ?

XULP?

Versuch macht kluch!

Auf manche Dinge kann man verzichten!

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Ich (Gast)
> Datum: 07.12.2018 21:54

> XULP?

Nein, DAYS !

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