Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Arduino Schaltung soweit ok?


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von Pas (Gast)


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Hi, bin momentan dabei ein kleines Projekt umzusetzen und wollte mich 
kurz vergewissern, dass ich alle Bauteile so richtig angeschlossen und 
verstanden habe.

Im Anhang findet ihr den Schaltplan.
Angeschlossen wird alles an einem 12V da die beiden Motoren um die 12V 
Versorgungsspannung brauchen.
Für den Arduino geh ich dann mit Hilfe des BP5275-50 auf 5V herunter und 
schließe ihn über VIN und Ground an.
Nun soll mit Hilfe der beiden Taster jeweils ein Motor für eine gewisse 
Zeit betrieben werden, was innerhalb des Codes umgesetzt wird.

Alle Bauteilbezeichnungen und sonstiges sind in dem Schaltplan 
mitangeführt.
Letzte Frage wäre noch wie groß ich den Widerstand an der Basis des 
Transistors wählen sollte?

Mit freundlichen Grüßen
Pas

von Auf B. (Firma: die Firma) (bedenkentraeger)


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Dein Arduino Uno Rev3 hat bereits einen 5V Regler auf der Platine 
verbaut.
Du kannst also auf deinen externen Regler komplett verzichten.

Gehe einfach mit deinen 12V auf diesen fetten schwarzen Hohlstecker, 
dann hast du 5V und auch 3,3V auf der Platine.

Was du ändern solltest:
Deine Taster schliesst du nun nicht nach oben an die 12V an, sondern an 
die 5V vom Arduino Board.

Was du beibehalten kannst:
Alle Strom-Verbraucher ( deine Pumpen ) kannst du dann wie gewollt an 
deine 12V Stromversorgung anschliessen.

-----
 mfG

von Horst (Gast)


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Die Taster würde ich gegen Masse schalten und 10k PullUps gegen 5V 
verwenden.
Welchen Strom ziehen die Pumpen? Bekommst Du die TIP bei den Strom noch 
richtig durchgesteuert? Sonst solltest Du über eine Vorstufen oder einen 
Tausch gegen FETs nachdenken.

von Wolfgang (Gast)


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Horst schrieb:
> Die Taster würde ich gegen Masse schalten und 10k PullUps gegen 5V
> verwenden.

Guter Tip. Sonst brennt beim ersten Tastendruck im Arduino die 
Schutzdiode durch - das wäre absolut tödlich.

von Wolfgang (Gast)


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Wolfgang schrieb:
> Sonst ...
Mist, zu spät gesehen, dass die nicht bis zu den 12V hoch gehen.

von Brain 2.0 (Gast)


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Und wenn du tatsächlich mit einem externen 5 Volt Regler arbeiten 
möchtest, dann musst du die 5 Volt auch am 5 Volt Pin des Arduino 
anschließen.
Die Größe des Basiswiderstandes hängt vom Strombedarf der Pumpe ab. Ein 
Mosfet (logiclevel) wäre hier besser angebracht.

von Georg M. (g_m)


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Für Arduino gibt es auch fertige Motor-Driver-Module.


Z.B.: 
Ebay-Artikel Nr. 171168406093

von Manfred (Gast)


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Auf B. schrieb:
> Dein Arduino Uno Rev3 hat bereits einen 5V Regler auf der Platine
> verbaut.
> Du kannst also auf deinen externen Regler komplett verzichten.

Das würde ich mal schön unterlassen: Der Uno hat an die 40mA 
Eigenverbrauch, zwei Transistoren zu je 20mA Basisstrom und evtl. 
weitere Komponenten ergeben bei 12V-Speisung eine Verlustleistung, die 
der Lebensdauer nicht zuträglich ist.

Pas sollte den externen 5V-Regler beibehalten!

Der Hinweis von Brain ist wichtig, die externen 5V gehören auf den 
5V-Anschluß des Uno:
Brain 2.0 schrieb:
> dann musst du die 5 Volt auch am 5 Volt Pin des Arduino
> anschließen.

Horst schrieb:
> Die Taster würde ich gegen Masse schalten und 10k PullUps gegen 5V
> verwenden.
Du würdest, es gibt aber an Pas' Entscheidung gegen Plus nichts 
auszusetzen, das darf so gemacht werden und ist vermutlich störsicherer 
als die Variante gegen Masse.

von Manfred (Gast)


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Georg M. schrieb:
> Für Arduino gibt es auch fertige Motor-Driver-Module.
Ja, für die Blödies! Die heißen "Shield", weil sie den Anwender von 
weiterem Wissenserwerb abschirmen.

Wenn Pas das selbst löten will, hat er mehr Freiheiten der Gestaltung 
und ist auf dem besseren Weg.

von Georg M. (g_m)


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von H. E. (hobby_elektroniker)


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Der Basiswiderstand muss berechnet werden.

https://www.elv.de/elektronikwissen/basiswiderstand.html
https://www.mikrocontroller.net/articles/Basiswiderstand

Dazu fehlt zumindest noch die Angabe des Strombedarfs. Das hat dich 
Horst schon gefragt.

Autor: Horst (Gast)
> Welchen Strom ziehen die Pumpen?
> Bekommst Du die TIP bei den Strom noch richtig durchgesteuert?
> Sonst solltest Du über eine Vorstufen oder einen Tausch gegen FETs nachdenken.

Mein Vorschlag: Erstmal selbst versuchen auszurechnen.

Ähnliches Topic zum ein/nachlesen: 
Beitrag "Raspberry Pi: LED's via Transistor schalten - richtig dimensioniert?" ;-)

von Horst (Gast)


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Manfred schrieb:
> Du würdest, es gibt aber an Pas' Entscheidung gegen Plus nichts
> auszusetzen, das darf so gemacht werden
Na sicher darf es, darum schrieb ich 'würde' und das nicht nur weil es 
so üblich ist.

Manfred schrieb:
> ist vermutlich störsicherer als die Variante gegen Masse.

Und genau das ist es nicht und das ist der Grund warum ich es nicht 
machen würde.
Es ist für einen Störimpuls deutlich einfachen ein Signal von Masse weg 
zu bekommen als einen stabilen Massepegel für die Erkennung 
hinzubekommen.
Könnte einer der Gründe sein, warum man Eingänge gerne Low-Aktiv macht.

von Norbert (Gast)


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Horst schrieb:

> Es ist für einen Störimpuls deutlich einfachen ein Signal von Masse weg
> zu bekommen als einen stabilen Massepegel für die Erkennung
> hinzubekommen.

Den Gedanken finde ich jetzt mal wirklich interessant, könntest du das 
noch ein wenig expandieren?

> Könnte einer der Gründe sein, warum man Eingänge gerne Low-Aktiv macht.

Die phantastischsten Dinge könnten sein, davon lebt ein komplettes 
Genre.

von Auf B. (Firma: die Firma) (bedenkentraeger)


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Manfred schrieb:
> Auf B. schrieb:
>> Dein Arduino Uno Rev3 hat bereits einen 5V Regler auf der Platine
>> verbaut.
>> Du kannst also auf deinen externen Regler komplett verzichten.
>
> Das würde ich mal schön unterlassen: Der Uno hat an die 40mA
> Eigenverbrauch, zwei Transistoren zu je 20mA Basisstrom und evtl.
> weitere Komponenten ergeben bei 12V-Speisung eine Verlustleistung, die
> der Lebensdauer nicht zuträglich ist.

Meine Fresse, Leute wie Manfred(Gast) gehen mir vielleicht auf die 
Kette.
Könnte sein dass ich gleich n bissl ausfallend werde, ... mal sehen..

------------------------------------------------------------------------ 
---
1.) Der Uno hat keine 40mA "Eigenverbrauch" einfach so, das absolute 
Maximum was er bei 5V und 25° ( und 16 Mhz ) hat liegt unter 10 mA,  da 
hat er dann aber auch NULL Softwarepausen, was in der realen Welt 
praktisch NIE vorkommt.
Sein "Idle Supply Current liegt unter 2,5 mA bei 5V / 25° / 16 MHz.

Also sollte bei dieser nicht anspruchsvollen Pumpensteuerung im Mittel 
irgendwas mit 3 oder 4 mA maximal für den UNO gerechnet werden.

http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf

 - Seite 493 - Active Supply Current
------------------------------------------------------------------------ 
--

> Pas sollte den externen 5V-Regler beibehalten!
>
2.)  NEIN, sollte er nicht, das ganze Konzept des Arduino beruht darauf, 
dass du weitgehend flexibel mit der Stromversorgung bist.
Wenn du einem 5V-Bastlerboard von aussen 5V zuführen müsstest, um seine 
5V-Funktionen auszuführen, dann ist ja wohl irgendwas entweder in deiner 
Projekt-Konzeption oder wahlweise in deiner Gehirnentwicklung 
falschgelaufen.

 Der Arduino steuert ZWEI! ( in Worten ZZWWEEII ) Transistoren an, und 
du
 kommst angelaufen und schreist: OMG, der arme Spannungsregler, der 
raucht bestimmt sofort auf ....

------------------------------------------------------------------------ 
---

> Der Hinweis von Brain ist wichtig, die externen 5V gehören auf den
> 5V-Anschluß des Uno:
> Brain 2.0 schrieb:
>> dann musst du die 5 Volt auch am 5 Volt Pin des Arduino
>> anschließen.

3.)  Jetzt wirds echt langsam erbärmlich schlecht, willst du nur trollen 
oder ist das echt dein Ernst, weil dein "Wissen" aus nachgeplapperten 
Halbsätzen auf dem Schulhof stammt ?

-> Der "5V" Ausgang des Arduino Boards ist ein AUSGANG, ist ein AUSGANG, 
ist ein Ausgang ..  , da klemmt man keine externen 5V von sonstwoher 
dran, WEIL:  ( ich glaube ich habe es noch nicht erwähnt: es ist ein 
AUSGANG .

 5V.This pin outputs a regulated 5V from the regulator on the board. The 
board can be supplied
with power either from the DC power jack (7 - 12V), the USB connector 
(5V), or the VIN pin of
the board (7-12V). Supplying voltage via the 5V or 3.3V pins bypasses 
the regulator, and can
damage your board. We don't advise it.

Quelle: https://www.farnell.com/datasheets/1682209.pdf

Hinweis für die Blödies hier: da steht : "Es kann dein Board killen, wir 
empfehlen es nicht"

------------------------------------------------------------

Und auf gehts zum nächsten Blödsinn, läuft ja grad:

> Horst schrieb:
>> Die Taster würde ich gegen Masse schalten und 10k PullUps gegen 5V
>> verwenden.
> Du würdest, es gibt aber an Pas' Entscheidung gegen Plus nichts
> auszusetzen, das darf so gemacht werden und ist vermutlich störsicherer
> als die Variante gegen Masse.

4.) Ob du deinen Ausgang mit Pullup gegen (+) oder (Masse) stabilisierst 
ist sowas von Banane, Hauptsache der unbelastete Zustand der Eingänge 
ist definiert.

-----------------------------------------------------------------
Sooo, endlich mal ordentlich ausgekotzt; ich lese hier ja schon ne Weile 
mit, aber wenn einem Typen wie (Manfred (Gast)) immer und immer wieder 
über den Weg laufen platzt einem irgendwann doch mal die Hutschnur. :)

-----
 mfG

von Wolfgang (Gast)


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Auf B. schrieb:
> -> Der "5V" Ausgang des Arduino Boards ist ein AUSGANG, ist ein AUSGANG,
> ist ein Ausgang ..  , da klemmt man keine externen 5V von sonstwoher
> dran, WEIL:  ( ich glaube ich habe es noch nicht erwähnt: es ist ein
> AUSGANG .

Nun mal langsam.

Ein Standard Arduino Uno hat als Spannungsregler einen MC33269 verbaut. 
Wenn du vielleicht mal in dessen Datenblatt [1] guckst, findest du dort 
als Fig. 14 genau eine Schaltung vorgeschlagen, wo der eine Regler bei 
Wegfall der Hauptversorgungsspannung von hinten die Spannung bekommt.

Der Hersteller des Spannungsreglers wird seinen Baustein besser kennen, 
als irgendein Papier über den Uno mit "can" oder "könnte" und dazu noch 
ohne Autoren- oder sonstiger Herkunftsangabe.

[1] http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC33269-D.PDF

von avr (Gast)


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Auf B. schrieb:
> 1.) Der Uno hat keine 40mA "Eigenverbrauch" einfach so, das absolute
> Maximum was er bei 5V und 25° ( und 16 Mhz ) hat liegt unter 10 mA,  da
Wenn die Schaltung im Sommer ausfallen soll, kann man das natürlich 
machen. Ansonsten ist das Pfusch.
> hat er dann aber auch NULL Softwarepausen, was in der realen Welt
> praktisch NIE vorkommt.
> Sein "Idle Supply Current liegt unter 2,5 mA bei 5V / 25° / 16 MHz.
Dafür müsste man auch die entsprechenden sleep-modi nutzen. Die 
wenigstens Arduino ist werden diese tatsächlich nutzen.
> Also sollte bei dieser nicht anspruchsvollen Pumpensteuerung im Mittel
> irgendwas mit 3 oder 4 mA maximal für den UNO gerechnet werden.
+ >30mA für die basisiströme und wahrscheinlich 5mA für den 
Linearregler.
Ich würde eher ne nach software von mindestens 40mA in Summe ausgehen. 
Dann kann man prüfen, ob das der Spannungsregler mit entsprechender 
Sicherheitsreserve bei der maximalen Betriebstemperatur aushält.

von Auf B. (Firma: die Firma) (bedenkentraeger)


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Wolfgang schrieb:
> Auf B. schrieb:
>> -> Der "5V" Ausgang des Arduino Boards ist ein AUSGANG, ist ein AUSGANG,
>> ist ein Ausgang ..  , da klemmt man keine externen 5V von sonstwoher
>> dran, WEIL:  ( ich glaube ich habe es noch nicht erwähnt: es ist ein
>> AUSGANG .
>
> Nun mal langsam.
>
> Ein Standard Arduino Uno hat als Spannungsregler einen MC33269 verbaut.
> Wenn du vielleicht mal in dessen Datenblatt [1] guckst, findest du dort
> als Fig. 14 genau eine Schaltung vorgeschlagen, wo der eine Regler bei
> Wegfall der Hauptversorgungsspannung von hinten die Spannung bekommt.
>
> Der Hersteller des Spannungsreglers wird seinen Baustein besser kennen,
> als irgendein Papier über den Uno mit "can" oder "könnte" und dazu noch
> ohne Autoren- oder sonstiger Herkunftsangabe.
>
> [1] http://www.onsemi.com/pub/Collateral/MC33269-D.PDF

------------------------------------------------------------
Ich zitiere dich mal einfach:

Wenn du vielleicht mal in dessen Datenblatt [1] guckst, findest du dort
> als Fig. 14 genau eine Schaltung vorgeschlagen, wo der eine Regler bei
> Wegfall der Hauptversorgungsspannung von hinten die Spannung bekommt.


Antwort: Wen interessiert das ? "Wegfall der Hauptstromversorgung" 
Irgendwie bist du immer knapp 100% am Thema vorbei. Hast du dir 
wenigstens die Mühe gemacht meinen Beitrag zu lesen ?

von Wolfgang (Gast)


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Auf B. schrieb:
> "Wegfall der Hauptstromversorgung"
> Irgendwie bist du immer knapp 100% am Thema vorbei. Hast du dir
> wenigstens die Mühe gemacht meinen Beitrag zu lesen ?

Genau wegen deines Beitrages habe ich das Datenblatt vom Spannungsregler 
rausgeholt. Und in Fig. 14 findest du dort genau den Fall, der vorliegt, 
wenn man den Arduino Uno über den 5V-Pin (deinen bedingungslosen 
AUSGANG) mit externen 5V versorgt.

von Auf B. (Firma: die Firma) (bedenkentraeger)


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avr schrieb:
> Auf B. schrieb:
>> 1.) Der Uno hat keine 40mA "Eigenverbrauch" einfach so, das absolute
>> Maximum was er bei 5V und 25° ( und 16 Mhz ) hat liegt unter 10 mA,  da
> Wenn die Schaltung im Sommer ausfallen soll, kann man das natürlich
> machen. C.
>> hat er dann aber auch NULL Softwarepausen, was in der realen Welt
>> praktisch NIE vorkommt.
>> Sein "Idle Supply Current liegt unter 2,5 mA bei 5V / 25° / 16 MHz.
> Dafür müsste man auch die entsprechenden sleep-modi nutzen. Die
> wenigstens Arduino ist werden diese tatsächlich nutzen.
>> Also sollte bei dieser nicht anspruchsvollen Pumpensteuerung im Mittel
>> irgendwas mit 3 oder 4 mA maximal für den UNO gerechnet werden.
> + >30mA für die basisiströme und wahrscheinlich 5mA für den
> Linearregler.
> Ich würde eher ne nach software von mindestens 40mA in Summe ausgehen.
> Dann kann man prüfen, ob das der Spannungsregler mit entsprechender
> Sicherheitsreserve bei der maximalen Betriebstemperatur aushält.

Ich zitiere dich einfach mal:
> Wenn die Schaltung im Sommer ausfallen soll, kann man das natürlich
> machen. Ansonsten ist das Pfusch.

Antwort:  Bei 60° werden wir dann wohl mit 12mA anstatt 9mA zu rechnen 
haben.

Dein dümmlicher Satz: > Wenn die Schaltung im Sommer ausfallen soll, 
kann man das natürlich machen. Ansonsten ist das Pfusch.

zeigt mir nur wieder dass auch du zu faul bist, die VON MIR 
mitgelieferten Datenblätter aufzurufen, und eventuell fundiertes Wissen 
zu erlangen.

von jz23 (Gast)


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avr schrieb:
> Ich würde eher ne nach software von mindestens 40mA in Summe ausgehen.
> Dann kann man prüfen, ob das der Spannungsregler mit entsprechender
> Sicherheitsreserve bei der maximalen Betriebstemperatur aushält.

Und das hättest du besser mal getan, anstatt hier Panik zu verbreiten.

(12V-5V)*40mA = 280mW.

Im SOT-223 Gehäuse bei 156 K/W macht das

0,28*156K/W=44K

Das Datenblatt gibt 150°C als Maximum an. Solange er das also nicht auf 
der Herdplatte betreibt, wirds da nicht das geringste Problem geben. 
Davon abgesehen, dass ja auch noch Kupferflächen auf der Platine 
drumherum sind.

von Auf B. (Firma: die Firma) (bedenkentraeger)


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Wolfgang schrieb:
> Auf B. schrieb:
>> "Wegfall der Hauptstromversorgung"
>> Irgendwie bist du immer knapp 100% am Thema vorbei. Hast du dir
>> wenigstens die Mühe gemacht meinen Beitrag zu lesen ?
>
> Genau wegen deines Beitrages habe ich das Datenblatt vom Spannungsregler
> rausgeholt. Und in Fig. 14 findest du dort genau den Fall, der vorliegt,
> wenn man den Arduino Uno über den 5V-Pin (deinen bedingungslosen
> AUSGANG) mit externen 5V versorgt.

Hallo Wolfgang :)
Zuallererst mal Respekt, dass du versuchst ruhig zu bleiben ( ich weiss, 
ich bin grad bissl aggro unterwegs ^^)

Aber: Akzeptier es einfach, dass es gewisse Grundkonventionen in der 
Elektrotechnik gibt.
Dazu gehört, dass man einfach mal nicht (Spannungsregler-)Ausgänge auf 
(Spannungsregler-) Eingänge schaltet.

Und der "5V-Pin" des Arduino ist ein AUSGANG,  seinen Strom bekommt er 
von USB, oder 7..12V extern.
-----------------------------------------
Wenn du deine eigenen 5V an den Pin "5V" klemmst, kann das gutgehen, 
aber nochmal :

Quelle: https://www.farnell.com/datasheets/1682209.pdf

Hinweis für die Blödies hier: da steht : "Es kann dein Board killen, wir
empfehlen es nicht"

von Wolfgang (Gast)


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Auf B. schrieb:
> Dazu gehört, dass man einfach mal nicht (Spannungsregler-)Ausgänge auf
> (Spannungsregler-) Eingänge schaltet.

Dann akzeptiere du doch bitte auch, dass sich On Semi bei dem MC33269 
über diese Kenvention hinweg gesetzt hat und den Regler so konzipiert 
hat, dass er damit gut leben kann.

Auch bei einem simplen 7805 darf übrigens am Ausgang eine Spannung 
anliegen, während der Eingang auf 0 liegt. Spätestens wenn hinter dem 
Regler ein größerer Elko sitzt und man die Eingangspannung weg nimmt, 
tritt genau der gleiche Fall ein. Erst bei höheren Spannungen verträgt 
der Ausgang das nicht mehr und die Hersteller raten zu einer Diode, die 
vom Ausgang zum Eingang für einen (weitgehenden) Spannungsangleich 
sorgt, damit der Transitor nicht durch bricht.

von avr (Gast)


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Auf B. schrieb:
> zeigt mir nur wieder dass auch du zu faul bist, die VON MIR
> mitgelieferten Datenblätter aufzurufen, und eventuell fundiertes Wissen
> zu erlangen.
Ich brauche keine Datenblätter, wenn ich nur über Grundlagen schreibe. 
Wenn man nicht mal die kirchhoffschen Gesetze verstanden hatte, sollte 
man nicht so große Töne spucken. Bevor du nochmals rumschreist, schaust 
du dir die Schaltung nochmal an und zählst dabei auch ALLE Bauteile auf, 
die der 5V Versorgung Strom entnehmen. Wenn du den immer noch bei 12mA, 
darfst du mich gerne weiter beleidigen.

Ich hab es hier auch nicht nötig mich von irgendeinem Möchtegern-Profi 
anpöbeln zu lassen. Ich habe oben geschrieben, wie man einen 
Spannungsregler ausreichend dimensioniert und einen mindeststrom 
angegeben, der nur gilt wenn der avr die meiste Zeit im sleep modus ist. 
Ohne dessen Nutzung gelten die 40mA von Manfred, statt schätzungsweise 
1...2mA im sleep. Das Fazit dazu darf der TO ziehen, denn er hat auch 
genügend Informationen dafür. Mit den Infos hier würde ich sagen 80mA im 
worst case. Und damit bin ich hier auch raus.

von André R. (andr_r619)


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Vielleicht sollten wir uns alle wieder ein bisschen beruhigen.

von Pas (Gast)


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Verzeihung, dass ich mich nach der hitzigen Diskussion erst jetzt wieder 
melde. Gestern hatte ich berufsbedingt leider überhaupt keine Zeit meine 
Gedanken in dieses Projekt zu verlieren. Dafür habe ich heute umso mehr 
Zeit und auch endlich alle Bauteile vor mir liegen.

Ich hab im Anhang jetzt nochmal das Schaltbild angehängt und es ein 
klein wenig aktualisiert.
Habe ich die Taster denn nicht gegen Masse geschaltet? Vielleicht wirkt 
das nur etwas verwirrend wegen den Kreuzungen der Leitung. Im Schaltbild 
ist der Taster an 5V angeschlossen und geht dann sowohl auf Pin-Eingang, 
als auch auf Masse mit einem 1k-Ohm Widerstand.

Und um das Thema bzgl 5V Eingang oder Ausgang gleich zu ersticken, habe 
ich einen USB-Anschluss an denen ich die 5V von meinem Pull-Down-Regler 
anschließe. So brauche ich weder über VIN oder den 5 Volt Anschluss 
gehen ;)

Hier sind mal die Spezifikationen der Pumpe:
Specification:
Brand new
Size: approx.90*40* 35mm
Outlet diameter: approx.6 mm diameter
Outer diameter: approx.9 mm
Working voltage: DC12V
working current: 0.5-0.7A
Empty load current: 0.18A

Mit denen angegebenen Werten und dem TIP21C käme ich so laut meinen 
Berechnungen auf einen Vorwiderstand von 160 Ohm. Kann das stimmen?

Rechnung sah folgendermaßen aus: 3,8V/(0,7A/30)=162 Ohm

von Normal Z. (normalzeit)


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So klappt das mit den Tastern aber nicht, die Eingangspins hängen ja 
fest an 5 V.

Jeweils einen Taster zwischen Masse und Eingangspin, und den Widerstand 
jeweils zwischen Eingangspin und Vcc. Für Vcc würde ich auch nicht den 
Ausgang des Reglers nehmen, sondern die 5 V direkt vom Arduino.

von Michael B. (laberkopp)


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Pas schrieb:
> Kann das stimmen?

Nein.

Wir wissen zwar nicht, warum du nun für einen TIP21C rechnest obwohl du 
früher einen TIP41C abbildest,

aber man erklärt zum hundertausendsten Mal:

Bei Motoren muss die Elektonik nicht den Leerlaufstrom oder den 
Nennlaststrom bringen, sondern den Anlaufstrom=Blockierstrom, und das 
sind deutlich mehr. Wir wissen nicht, was deine Pumpe braucht, aber 4A 
wäre mal ein Schätzwert.

Bei durchschalten eines bipolaren Transistors braucht man einen 
Basisstrom in Höhe von 1/10 des geschalteten Stroms, also 400mA.

Die kommen aber nicht mal ansatzweise aus einem Arduino Uno-Ausgang, 
daher ist die ganze Schaltung Unsinn.

Es wirde schon vorgeschlagen, das mit einem LogicLevel-MOSFET wie 
IRF3708 zu schalten.

Dann wurde darauf hingeweisen, daß der Arduino Uno schon seinen eigenen 
Spannungsregler beinhaltet, man kann also direkt 12V anschliessen und 
sich den extra Spannungsregler sparen, der zudem an kritischer Stelle 
angeschlossen ist: Denn ob dein Uno-Replikat wirklich einen MC33269 
enthält, ist zweifelhaft.

Und deine Taster waren vorher besser angeschlossen.

von Pas (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Wir wissen zwar nicht, warum du nun für einen TIP21C rechnest obwohl du
> früher einen TIP41C abbildest,

Wieso rechne ich denn jetzt mit einem TIP21C. Wie groß ist denn die max. 
Verstärkung des TIP41C? Sollte ich von einem Wert von 100 ausgehen?

Michael B. schrieb:
> Bei Motoren muss die Elektonik nicht den Leerlaufstrom oder den
> Nennlaststrom bringen, sondern den Anlaufstrom=Blockierstrom, und das
> sind deutlich mehr. Wir wissen nicht, was deine Pumpe braucht, aber 4A
> wäre mal ein Schätzwert.
>
> Bei durchschalten eines bipolaren Transistors braucht man einen
> Basisstrom in Höhe von 1/10 des geschalteten Stroms, also 400mA.
>
> Die kommen aber nicht mal ansatzweise aus einem Arduino Uno-Ausgang,
> daher ist die ganze Schaltung Unsinn.

Ok. Allerdings habe ich die Pumpen bereits an einem anderen 
Mikrocontroller ausprobiert, der an einem 10V Ausgang maximal 200mA 
liefert. Hier liefen die Pumpen auch ohne weiteres an. Mit sinkender 
Spannung dann natürlich auch ensprechend langsamer.

Michael B. schrieb:
> Dann wurde darauf hingeweisen, daß der Arduino Uno schon seinen eigenen
> Spannungsregler beinhaltet, man kann also direkt 12V anschliessen und
> sich den extra Spannungsregler sparen, der zudem an kritischer Stelle
> angeschlossen ist: Denn ob dein Uno-Replikat wirklich einen MC33269
> enthält, ist zweifelhaft.

Wenn du schon sagst, ich hätte ein Uno-Replikat ist die Lösung mit dem 
vorschalteten Spannungswandler umso besser, oder nicht?

Michael B. schrieb:
> Und deine Taster waren vorher besser angeschlossen.

Das mit den Tastern ist mir auch aufgefallen, weil ich eigentlich nur 
nochmal deutlich machen wollte, wie sie angeschlossen werden. Dass das 
jetzt keinen Sinn mehr macht ist klar. Allerdings verstehe ich nicht, 
was ihr mit "gegen Masse schalten" meint?

Danke für eure Hilfe. Auch trotz meiner kleinen Hilflosigkeiten ;)

von Wolfgang (Gast)


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Michael B. schrieb:
> Denn ob dein Uno-Replikat wirklich einen MC33269 enthält, ist zweifelhaft.
Wenn es kein Arduino Uno ist, könnte man das kommunizieren und dabei 
gleich den dort verwendeten Spannungsregler nennen.
Zu "irgendeinem" Spannungsregler gibt es leider kein Datenblatt, dem man 
verbindliche Infos entnehmen könnte.

Echte Erfahrungswerte von jemandem, der es schon mal geschafft hat, 
einen 5V-Linearregler durch 5V von "hinten" (und nicht durch irgendeine 
andere Paddeligkeit) zu killen, wären auch schon hilfreich. Ich 
zumindest kenne keinen Transistor, der bei 5V beleidigt ist.

von Wolfgang (Gast)


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Pas schrieb:
> Allerdings verstehe ich nicht, was ihr mit "gegen Masse schalten" meint?

Widerstand vom Pin nach +5V des Arduino, Taster vom Pin nach Masse.
Dann passt das ;-)

von Pas (Gast)


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Wolfgang schrieb:
> Pas schrieb:
>> Allerdings verstehe ich nicht, was ihr mit "gegen Masse schalten" meint?
>
> Widerstand vom Pin nach +5V des Arduino, Taster vom Pin nach Masse.
> Dann passt das ;-)

Liegt dann am Pin aber nicht immer eine Spannung an?

von Michael B. (laberkopp)


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Pas schrieb:
> Wieso rechne ich denn jetzt mit einem TIP21C.

Woher sollen WIR das wissen ????

von Wolfgang (Gast)


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Pas schrieb:
> Liegt dann am Pin aber nicht immer eine Spannung an?

Genau das. Und wenn der Taster gedrückt wird, liegt sie nicht mehr am 
Pin an, weil durch den fließenden Strom der Spannungsabfall über dem 
Widerstand so weit ansteigt, dass der Pegel am Pin in den Bereich für 
Low absinkt.

von jz23 (Gast)


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Pas schrieb:
> Liegt dann am Pin aber nicht immer eine Spannung an?

Das ist ja der Witz ;-)
Es liegt immer eine Spannung an, aber sobald du den Taster drückst nicht 
mehr. Einen großen Unterschied macht es aber nicht, außer dass du die 
internen Pullups von deinem Atmega nutzen kannst und die externen 
einsparst.

von Pas (Gast)


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Wolfgang schrieb:
> Pas schrieb:
>> Liegt dann am Pin aber nicht immer eine Spannung an?
>
> Genau das. Und wenn der Taster gedrückt wird, liegt sie nicht mehr am
> Pin an, weil durch den fließenden Strom der Spannungsabfall über dem
> Widerstand so weit ansteigt, dass der Pegel am Pin in den Bereich für
> Low absinkt.

Ok. Und das bedeutet, dass ich dann einfach entgegengesetzt 
Programmiere? Dass quasi an die Basis des Transistors eine Spannung 
angelegt wird, sobald der Pegel auf Low sinkt, statt auf High?

von dummschwaetzer (Gast)


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Entprellen nicht vergessen!

von Pas (Gast)


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So, habe die Schaltung jetzt mal soweit aufgebaut und den Sketch 
geschrieben.
Prinzipiell läuft soweit alles, außer (wie angekündigt) der Transistor.

Bekomm es einfach nicht hin, dass er durchschaltet. Beim Ausmessen habe 
ich bemerkt, dass am PIN des Arduino der mit der Basis des Transistors 
verbunden ist, dauerhaft -6,9 Volt anliegen und die Spannung beim 
betätigen des Tasters auf -4,8 Volt fällt. Kann mir allerdings beim 
besten Willen nicht erklären woher diese negative Spannung kommt und 
weshalb sie 8 Volt beträgt, obwohl der Uno ja nur 5 Volt liefern kann.
Schaltungsaufbau habe ich soweit auch schon durchgeschaut und konnte 
soweit keine Fehler feststellen.

von Pas (Gast)


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Die Pumpe arbeitet übrigens bei 350mA und nicht wie angegeben bei 
500-700.
Allerdings habe ich ja vorhin gelernt, dass der Anlaufstrom entscheidend 
ist.

von dummschwaetzer (Gast)


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>dass am PIN des Arduino der mit der Basis des Transistors
>verbunden ist, dauerhaft -6,9 Volt anliegen und die Spannung beim
>betätigen des Tasters auf -4,8 Volt fällt
Gegen welches Potential?
Alle gnd verbunden?
Wenn gegen gnd ist der Arduino kaputt.

von Pas (Gast)


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Ja gegen Ground. Ist dann der ganz Uno hinüber oder eventuell nur der 
eine Pin?

von Pas (Gast)


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Ok Irrtum. Mein Ground vom Uno war nicht mit dem Ground der 
Versorgungsspannung verbunden. Haben immer vom Uno zur 
Versorgungsspannung des Netzteiles gemessen. Nach dem verbinden ist 
jetzt wieder alles im Lot. Transistor schaltet allerdings trotzdem nicht 
durch

von dummschwaetzer (Gast)


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Deine Messung ist unlogisch.
Wenn am Port eines IC der mit GND(0V) und VCC(3V, 5V, ..) eine Spannung 
von -4.8 oder -6,9V anliegt ist dessen Schutzdiode auch schon im 
Nirvana. Kannst du den Strom messen, der in bzw. aus dem Pin kommt? Wird 
der UNO warm?

von Pas (Gast)


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Update: Die Schaltung läuft jetzt auch!
Danke nochmal für eure Hilfe.
Falls ich morgen im Laufe des Tages auf neue Probleme stoßen sollte, 
melde ich mich

von Pas (Gast)


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dummschwaetzer schrieb:
> Deine Messung ist unlogisch.
> Wenn am Port eines IC der mit GND(0V) und VCC(3V, 5V, ..) eine Spannung
> von -4.8 oder -6,9V anliegt ist dessen Schutzdiode auch schon im
> Nirvana. Kannst du den Strom messen, der in bzw. aus dem Pin kommt? Wird
> der UNO warm?

Keine Ahnung was jetzt nicht gestimmt hat, allerdings funktioniert jetzt 
alles so wie gewünscht. Keines der Bauteile ist bisher über 
Zimmertemperatur

von dummschwaetzer (Gast)


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>Keine Ahnung was jetzt nicht gestimmt hat
dass:
>Ok Irrtum. Mein Ground vom Uno war nicht mit dem Ground der
>Versorgungsspannung verbunden.

von Manfred (Gast)


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Auf B. schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Auf B. schrieb:
>>> Dein Arduino Uno Rev3 hat bereits einen 5V Regler auf der Platine
>>> verbaut.
>>> Du kannst also auf deinen externen Regler komplett verzichten.
>>
>> Das würde ich mal schön unterlassen: Der Uno hat an die 40mA
>> Eigenverbrauch, zwei Transistoren zu je 20mA Basisstrom und evtl.
>> weitere Komponenten ergeben bei 12V-Speisung eine Verlustleistung, die
>> der Lebensdauer nicht zuträglich ist.
>
> Meine Fresse, Leute wie Manfred(Gast) gehen mir vielleicht auf die
> Kette.
> Könnte sein dass ich gleich n bissl ausfallend werde, ... mal sehen..

Ja, Dein Benehmen ist ziemlich schlecht. Egal, ich kenne das aus 
langjährig beruflicher Erfahrung: Kollegen mit solidem Fachwissen haben 
kein Problem mit mir, die Pfuscher hassen mich.

> ---
> 1.) Der Uno hat keine 40mA "Eigenverbrauch" einfach so, das absolute
> Maximum was er bei 5V und 25° ( und 16 Mhz ) hat liegt unter 10 mA,  da
> hat er dann aber auch NULL Softwarepausen, was in der realen Welt
> praktisch NIE vorkommt.
> Sein "Idle Supply Current liegt unter 2,5 mA bei 5V / 25° / 16 MHz.

Na aber lange nicht mehr so gelacht, ich kann Strom messen und mehr als 
2,5 mA sind da immer unterwegs.

> Also sollte bei dieser nicht anspruchsvollen Pumpensteuerung im Mittel
> irgendwas mit 3 oder 4 mA maximal für den UNO gerechnet werden.
>
> 
http://www.atmel.com/images/Atmel-8271-8-bit-AVR-Microcontroller-ATmega48A-48PA-88A-88PA-168A-168PA-328-328P_datasheet_Complete.pdf
>
>  - Seite 493 - Active Supply Current

Ach ja, der Spannungsregler hat keinen Querstrom, der USB-Baustein 
braucht nichts, die LED geht mit Null Strom ... träume weiter.

----------------------------------------------------------------------
>> Pas sollte den externen 5V-Regler beibehalten!
>>
> 2.)  NEIN, sollte er nicht, das ganze Konzept des Arduino beruht darauf,
> dass du weitgehend flexibel mit der Stromversorgung bist.
> Wenn du einem 5V-Bastlerboard von aussen 5V zuführen müsstest, um seine
> 5V-Funktionen auszuführen, dann ist ja wohl irgendwas entweder in deiner
> Projekt-Konzeption oder wahlweise in deiner Gehirnentwicklung
> falschgelaufen.

Beachte die thermische Last des Reglers.

>  Der Arduino steuert ZWEI! ( in Worten ZZWWEEII ) Transistoren an, und
> du
>  kommst angelaufen und schreist: OMG, der arme Spannungsregler, der
> raucht bestimmt sofort auf ....

Ja, in diversen Foren schimpfen die Anfänger über die miese Qualität der 
chinesischen Regler, weil sie diese mit zusätzlich angeklemmten 
Komponenten überlasten.

----------------------------------------------------------------------

>> Der Hinweis von Brain ist wichtig, die externen 5V gehören auf den
>> 5V-Anschluß des Uno:
>> Brain 2.0 schrieb:
>>> dann musst du die 5 Volt auch am 5 Volt Pin des Arduino
>>> anschließen.
>
> 3.)  Jetzt wirds echt langsam erbärmlich schlecht, willst du nur trollen
> oder ist das echt dein Ernst, weil dein "Wissen" aus nachgeplapperten
> Halbsätzen auf dem Schulhof stammt ?
>
> -> Der "5V" Ausgang des Arduino Boards ist ein AUSGANG, ist ein AUSGANG,
> ist ein Ausgang ..  , da klemmt man keine externen 5V von sonstwoher
> dran, WEIL:  ( ich glaube ich habe es noch nicht erwähnt: es ist ein
> AUSGANG .

Datenblätter lesen, Forum verfolgen? Der auf den Arduinos verbaute 
Regler kann und darf das, ohne Schaden zu nehmen.

>  5V.This pin outputs a regulated 5V from the regulator on the board. The
> board can be supplied
> with power either from the DC power jack (7 - 12V), the USB connector
> (5V), or the VIN pin of
> the board (7-12V). Supplying voltage via the 5V or 3.3V pins bypasses
> the regulator, and can
> damage your board. We don't advise it.
>
> Quelle: https://www.farnell.com/datasheets/1682209.pdf

Ich habe keine Ahnung, was Farnell sich da zusammenreimt.

> Hinweis für die Blödies hier: da steht : "Es kann dein Board killen, wir
> empfehlen es nicht"
>
> ------------------------------------------------------------
>
> Und auf gehts zum nächsten Blödsinn, läuft ja grad:
>
>> Horst schrieb:
>>> Die Taster würde ich gegen Masse schalten und 10k PullUps gegen 5V
>>> verwenden.
>> Du würdest, es gibt aber an Pas' Entscheidung gegen Plus nichts
>> auszusetzen, das darf so gemacht werden und ist vermutlich störsicherer
>> als die Variante gegen Masse.
>
> 4.) Ob du deinen Ausgang mit Pullup gegen (+) oder (Masse) stabilisierst
> ist sowas von Banane, Hauptsache der unbelastete Zustand der Eingänge
> ist definiert.

Von mir aus betrachte es so, Pas' Schaltung funktioniert, Horsts 
Vorschlag wäre ebenso möglich.


>
> -----------------------------------------------------------------
> Sooo, endlich mal ordentlich ausgekotzt; ich lese hier ja schon ne Weile
> mit, aber wenn einem Typen wie (Manfred (Gast)) immer und immer wieder
> über den Weg laufen platzt einem irgendwann doch mal die Hutschnur. :)

Nicht nur Dir.

Was ich Dir jetzt gerne schreiben würde, würde zur Löschung des 
Beitrages führen. Nehme zur Kenntnis, dass ich Dich in die Kategorie 
"unfähig" einordne.

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Hallo,

für die TIP41C wäre eine Darlingtonschaltung nicht als überflüssiger 
Luxus anzusehen, damit sie voll durchschalten.

Mit freundlichem Gruß

von Markus (Gast)


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Apropos Spannungsregler:
Ich würde so einen davor schalten
Ebay-Artikel Nr. 272472609079
Ist gut für den Stromverbrauch.

von Joachim B. (jar)


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Markus schrieb:
> Apropos Spannungsregler:
> Ich würde so einen davor schalten
> 
Ebay-Artikel Nr. 272472609079
> Ist gut für den Stromverbrauch.

nur für den Arduino?

würde ich lieber einen Recom R785 nehmen
https://www.google.de/search?q=Recom+R785&client=firefox-b&source=lnms&tbm=shop&sa=X&ved=0ahUKEwiPnPWnstHVAhUIaxQKHSGYCT8Q_AUICigB&biw=1280&bih=900

Traco hat ähnliche 3-Beiner

: Bearbeitet durch User
von oldeurope O. (Gast)


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Pas schrieb:
> Die Pumpe arbeitet übrigens bei 350mA und nicht wie angegeben bei
> 500-700.
> Allerdings habe ich ja vorhin gelernt, dass der Anlaufstrom entscheidend
> ist.

Im Arduinozeitalter muss man nicht den Transistor
auf Biegen und Brechen durchschalten.

Das hat zum Beispiel den Nachteil, dass Deine 12V
beim Einschalten zusammenbrechen und der Prozessor
aussteigt.
Du kannst die Pumpen beispielsweise mit dem doppelten
Arbeitsstrom mit PWM anfahren.
Das schont Motor und Mechanik.
Ich habe aus den Antworten den Eindruck, das kennen
die Foristen hier nicht.

Was ist wenn eine Pumpe festsitzt?
Was wenn die Motorcollectoren kurzgeschlossen sind?

Im Arduino hast Du ganz ansgezeichnete Analogeingänge
an denen Du mit sehr geringem Drop an einem Shunt
kontrollieren kannst, was Sache ist und dann das
Programm entsprechend handeln kann.

Ein Beispiel dazu findest Du in meinem Blog:
http://meinearduinoprojekte.blogspot.de/2017/07/sonnenschutz-fuer-nostalgiefenster.html

Zu den Tastern:
Es ist immer Ratsam in Serie zum Pin einen Widerstand,
mindestens 470R zu legen.
Beim Taster kann man daraus gleich eine RC-Kombi machen
um HF-Störungen vom Pin fernzuhalten.
Siehe Schaltung im Blog.

LG
old.

von Chris F. (chfreund) Benutzerseite


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Da der TIP-41 verwendet werden soll weiß ich nicht ob der Regler da 
zweimal den Basisstrom für liefern kann.

Wenn die Pumpe beim Starten sagen wir mal 4A mag und der kalte 
Transistor eine 20fache Stromverstärkung hat, bist Du schon bei ~200mA. 
Ungekühlt schafft der BP5275-50 500mA laut Datenblatt.

Aber wenn es schon klappt und nicht zu heiß wird ist ja alles gut :-)

von oldeurope O. (Gast)


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Christian S. schrieb:
> Darlingtonschaltung

Dann kann man sich einen deutlich hochohmigeren Widerstand
zwischen Arduino und Basis erlauben. :-)

LG
old.

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