Hallo zusammen
Ich hab leider Schwierigkeiten im Fach Informatik und würde mich sehr
freuen wenn ihr mit bei der anghängten Aufgabe helfen könntet, bin für
alle Tipps dankbar.
Die Aufagabe soll mit C++ gelöst werden.
Viele Grüße und Danke:-)
Goofy
In der Klammer bei der Formel werden die Zeiten (t) und ganze Zahlen (i,
n) bunt gemischt. Man kann Äpfel nicht mit Birnen verrechnen. Was soll
das für ein Unsinn sein?
Wolfgang schrieb:> Man kann Äpfel nicht mit Birnen verrechnen.
Es ist ja wohl naheliegend dass t auch eine Ganzzahl ist...
Einen kleinen Tipp kann man ja mal geben:
smoothing() muss sich vorherige Messwerte merken.
Merke dir die letzten 19 Werte.
Addiere diese 19 Werte.
Teile das Ergebnis durch 19
Gib das Ergebnis zurück.
Das dürfte die Funktion in Pseudocode sein.
Implementiere das und dann schauen wir weiter.
Hallo
Danke schon mal für die Antwort, bin noch komplett neu in Informatik\C++
Mir fehlt noch der "rote Faden"...
Wie bringe ich die Formel mit der gewünschten Signatur zusammen ?
Ich denke ich versuche jetzt erst mal 19 Werte, merken addieren durch 19
Teilen und ausgeben :-)
Danke euch
Goofy schrieb:> Wie weit bin ich auf dem Holzweg ?
warum erst drucken dann scannen und dann als Bild hochladen. Dann
könntest du wenigsten noch eine OCR machen und uns den Text als Text
zukommen lassen.
Das ist mehr C als C++.
Beide Sprachen unterscheiden Groß-/Kleinschreibung.
Entweder hast du alle Werte vorliegen (z.B. als Array/Vector) oder du
musst dir die letzten n Werte merken.
Für alle Werte passt die Signatur nicht und merken ist äh ... nicht
schön.
Filtern würde ich so ähnlich wie du. Aber die Aufgabe ist eine andere,
eben mit Fenster, was eine Zwischenspeicherung von 19 Werten nötig
macht. Ob das wirklich Vorteile hat, kann ich nicht beurteilen, aber es
ist eben Aufgabe.
Das Array dafür dafür musst du als static deklarieren, da lokale
Variablen nur für einen Aufruf gültig sind. Die Funktion darf auch nur
für ein Signal verwendet werden. Für eine universelle Verwendung
bräuchte sie als weiteren Parameter einen Zeiger auf das
signalspezifische Array.
>Das Array dafür dafür musst du als static deklarieren, da lokale>Variablen nur für einen Aufruf gültig sind. Die Funktion darf auch nur>für ein Signal verwendet werden.
Wenn man es static macht, gibt es das array doch nur einmal für alle
Instanzen.
>Für eine universelle Verwendung>bräuchte sie als weiteren Parameter einen Zeiger auf das>signalspezifische Array.
Das klingt für mich nach nem C-typischen Ansatz.
In OO würde ich mir eher sowas vorstellen, dass es eine Klasse gibt, die
eine Methode zur hat, welche die geforderte Funktion implementiert und
als Argument einen Zeiger auf eine Containerklasse bekommt, welche die
Messpunkte enthält.
Der entscheidende Unterschied zwischen einer Containerklasse und einem
klassischen C-Array für diese Anwendung ist, dass die Containerklasse
ihre eigene Größe kennt. Das lässt sich benutzten, um die Anzahl der
Summenitterationen zu kontrollieren.