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Forum: Markt Elektronische Last gesucht


Autor: Holger Krähenbühl (holgerkraehe)
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Hallo zusammen

Ich bin auf der Suche nach einer einfachen elektronischen Last.
Idealerweise mit Akku für den Mobilen einsatz.

Strombereich bis ca. 1A
Leistung etwa 5W.

Worauf ist hierbei zu achten und kennt jemand solche Geräte?

Danke

Autor: Jörg R. (solar77)
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So etwas?

Ebay-Artikel Nr. 292168117066

Ob es was taugt weiß ich leider nicht. Es gibt aber einige Videos im 
Netz.

Und wie wäre es einfach mit einigen entsprechenden Festwiderständen?

: Bearbeitet durch User
Autor: Rolf Berger (falker)
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leider nicht mobil aoßer man hat 12V zur verfügung

Autor: Jörg R. (solar77)
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Rolf B. schrieb:
> leider nicht mobil aoßer man hat 12V zur verfügung

Na, erstens suchst Du nicht sondern der TO, und zweitens kann man 12 
Volt doch problemlos mobil zur Verfügung stellen.

Autor: Peter M. (r2d3)
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Holger K. schrieb:
> Hallo zusammen
>
> Ich bin auf der Suche nach einer einfachen elektronischen Last.
> Idealerweise mit Akku für den Mobilen einsatz.
>
> Strombereich bis ca. 1A
> Leistung etwa 5W.
>
> Worauf ist hierbei zu achten und kennt jemand solche Geräte?

In der Größenordnung kann man problemlos selber etwas bauen:

https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaer...

siehe Punkt 4: Einfache Stromsenke mit Opamp und Transistor

Ich habe diesen Vorschlag abgewandelt und den Transistor durch Mosfet 
und Kühlkörper ersetzt und kann damit auch eine LiIo-Zelle mit 0,5A 
entladen.

Man kann die Stromsenken auch parallel einsetzen um die Wärmeentwicklung 
zu verteilen.

In Abhängigkeit von den gewünschten Parametern kann man den 
Operationsverstärker auch unsymmetrisch speisen.

Autor: Old Papa (old-papa)
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Jörg R. schrieb:
> So etwas?
>
> 
Ebay-Artikel Nr. 292168117066
>
> Ob es was taugt weiß ich leider nicht. Es gibt aber einige Videos im
> Netz.

Von diesen Dingern habe ich vier Stück in ein gemeinsames Gehäuse 
gebaut, 4x separate Stromversorgung dazugebaut und kann so bis zu 
4S-Akkupacks im zusammengebauten Zustand vermessen.
Ja, die Dinger taugen durchaus für einfache Messaufgaben. Ich habe auch 
die Schaltunterlagen (hatte "Voltlog" in YT mal bereit gestellt).
Kurzform: Mit reichen diese für einfache (und die allermeisten) 
Vermessungen, für präzise Dinge habe ich präziseres ;-)

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
Autor: Andreas S. (igel1)
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Old P. schrieb:
> Ja, die Dinger taugen durchaus für einfache Messaufgaben. Ich habe auch
> die Schaltunterlagen (hatte "Voltlog" in YT mal bereit gestellt).
> Kurzform: Mit reichen diese für einfache (und die allermeisten)
> Vermessungen, für präzise Dinge habe ich präziseres ;-)

Au, super - könntest Du die Schaltpläne hier netterweise verlinken?

Ich möchte mir nämlich auch gerne so ein Teil kaufen, um den Fahrradakku 
eines Pedeleks zu vermessen. Der Akku ist nämlich versichert (5,- 
EUR/Monat) und die Versicherung zahlt nur, wenn das Dingen weniger als 
50% Kapazität hat.

Jetzt ist der Akku schon >6 Jahre alt und hat lt. Fahrradladen noch 
immer >50% und ich zahle weiterhin 5,- EUR im Monat - toll.

Der Radladen möchte clevererweise für jedes Vermessen 30EUR haben ...
Tolles Geschäftsmodell - aber ohne mich.

Macht die elektronische Last tatsächlich dauerhaft 60W? Oder traust Du 
ihr nur deutlich weniger zu? (mit Blick auf Kühlkörper und Vertilator)

Viele Grüße

Igel1

Autor: Holger Krähenbühl (holgerkraehe)
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Vielen Dank

Sieht wirklich gut aus, das chinesische Modell.

Ich habe jedoch vergessen zu erwähnen, dass ich die Last gerne auch 
pulsieren lassen würde.

Also z.B. eine Last mit 1A und einer Frequenz von 500Hz und einem Duty 
Cycle von z.b. 20% On.

Gibt es sowas?

Selber basteln wäre eher nicht meins.

Autor: M. Köhler (sylaina)
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Holger K. schrieb:
> Hallo zusammen
>
> Ich bin auf der Suche nach einer einfachen elektronischen Last.
> Idealerweise mit Akku für den Mobilen einsatz.
>
> Strombereich bis ca. 1A
> Leistung etwa 5W.
>
> Worauf ist hierbei zu achten und kennt jemand solche Geräte?
>
> Danke

Hm, an deiner Stelle würde ich da eine Stromsenke selber bauen. 5 W sind 
locker mit z.B. einem SK129 KK handhabbar, selbst im Hochsommer.

Autor: Jörg R. (solar77)
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Holger K. schrieb:
> Ich habe jedoch vergessen zu erwähnen, dass ich die Last gerne auch
> pulsieren lassen würde.
>
> Also z.B. eine Last mit 1A und einer Frequenz von 500Hz und einem Duty
> Cycle von z.b. 20% On.

Professionelle stationäre elektronische Lasten können das. Ob es eine 
fertige mobile Lösung gibt, und dazu noch preiswert, vermute ich eher 
nicht. Da bleibt dann nur der Eigenbau.

Autor: Holger Krähenbühl (holgerkraehe)
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Jörg R. schrieb:
> Professionelle stationäre elektronische Lasten können das. Ob es eine
> fertige mobile Lösung gibt, und dazu noch preiswert, vermute ich eher
> nicht. Da bleibt dann nur der Eigenbau.



Haha erstes ergebnis bei Google nach "elektronische puls last" bringt 
mir bereits ein ähnliches Gerät.

https://blselectronics.ch/wp-content/uploads/2017/...

Leider haben die beim Datenblatt doch arg an Informationen gespart.
Kennt das Gerät jemand?
Allein vom Datenblatt sieht es vielversprechend aus.

Fragt sich nur, was der Spass denn kosten soll.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg R. (solar77)
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Holger K. schrieb:
> Leider haben die beim Datenblatt doch arg an Informationen gespart.
> Kennt das Gerät jemand?
> Allein vom Datenblatt sieht es vielversprechend aus.
>
> Fragt sich nur, was der Spass denn kosten soll.

Schreibe die Firma doch einfach mal an. Mailadresse ist unten im 
Datenblatt.


Holger K. schrieb:
> Haha erstes ergebnis bei Google nach "elektronische puls last" bringt
> mir bereits ein ähnliches Gerät.

Haha...die Firma sitzt in der Schweiz. Das wird kein Schnäppchen😀

: Bearbeitet durch User
Autor: Dieter Werner (dds5)
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Jörg R. schrieb:
> Haha...die Firma sitzt in der Schweiz. Das wird kein Schnäppchen😀

Das kommt Holger doch sehr entgegen - der sitzt nämlich ebenfalls in der 
Schweiz. ;-)

Autor: Old Papa (old-papa)
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Andreas S. schrieb:

> Au, super - könntest Du die Schaltpläne hier netterweise verlinken?

https://youtu.be/KYncNH8_m70
Hier bei "Voltlog" findest Du in der Videobeschreibung alles was Du 
suchst.

Anbei noch Unterlagen um den Schaltplan der Displayplatine zu 
"reenergieren" ;)
Ich wollte das immer mal in Angriff nehmen, doch die Zeit....
Vielleicht setzt sich mal jemand dran, sind ja nur ein paar BEs und 
Leiterbahnen.

Old-Papa

Autor: Eppelein Von Gailingen (eppelein)
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Autor: Holger Krähenbühl (holgerkraehe)
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So ich hab Antwort von den schweizern erhalten.

Sie möchten 99 EUR für die mobile Pulslast.
Anscheinend gibt es bald eine neue Version, welche noch mehr können soll 
und ein überarbeitetes GUI des Displays hat.

Für die bisherige Version möchten sie aber 99 Eur.

Erscheint mir noch akzeptabel zu sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Wilhelm Schürings (wilhelmdk4tj)
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Hallo Holger,

sieh dir das mal an. An Einfachheit nicht zu schlagen.
Das ginge sogar auf einer Vero-Board Platine.
Das 1. File ist der Originalartikel von Paul Wade,
das 2. meine Abwandlung. Kann mehr als die gewünschten 1A,
begrenzter Faktor in letzter Konsequenz die Kühlung.
Bei Interesse, die Target-Files kannst du von mir haben.
Die Fage: Will man sich die Arbeit machen?
Ich brauch(t)e keine Digitalanzeige.

73
Wilhelm

Autor: Andreas S. (igel1)
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Old P. schrieb:
> Andreas S. schrieb:
>
>> Au, super - könntest Du die Schaltpläne hier netterweise verlinken?
>
> https://youtu.be/KYncNH8_m70
> Hier bei "Voltlog" findest Du in der Videobeschreibung alles was Du
> suchst.

Wow - das ist absolut perfekt.
Genau das, was ich gesucht habe - danke Dir ganz herzlich Old Papa!

Viele Grüße

Igel1

Autor: Thomas L. (ics1702)
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Old P. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> So etwas?
>>
>>
> 
Ebay-Artikel Nr. 292168117066
>>
>> Ob es was taugt weiß ich leider nicht. Es gibt aber einige Videos im
>> Netz.
>
> Von diesen Dingern habe ich vier Stück in ein gemeinsames Gehäuse
> gebaut, 4x separate Stromversorgung dazugebaut und kann so bis zu
> 4S-Akkupacks im zusammengebauten Zustand vermessen.
> Ja, die Dinger taugen durchaus für einfache Messaufgaben. Ich habe auch
> die Schaltunterlagen (hatte "Voltlog" in YT mal bereit gestellt).
> Kurzform: Mit reichen diese für einfache (und die allermeisten)
> Vermessungen, für präzise Dinge habe ich präziseres ;-)
>
> Old-Papa

kann man die 4 Stromsenken auch parallel schalten?

Gruß Thomas

Autor: Old Papa (old-papa)
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Thomas L. schrieb:
> Old P. schrieb:
>> Von diesen Dingern habe ich vier Stück in ein gemeinsames Gehäuse
>> gebaut, 4x separate Stromversorgung dazugebaut und kann so bis zu
>> 4S-Akkupacks im zusammengebauten Zustand vermessen.
>> Ja, die Dinger taugen durchaus für einfache Messaufgaben. Ich habe auch
>> die Schaltunterlagen (hatte "Voltlog" in YT mal bereit gestellt).
>> Kurzform: Mit reichen diese für einfache (und die allermeisten)
>> Vermessungen, für präzise Dinge habe ich präziseres ;-)
>
> kann man die 4 Stromsenken auch parallel schalten?
>
> Gruß Thomas

Hmmmm, habe ich noch nicht gemacht, doch die notwendige Symmetrierung 
stell ich mir schwierig vor.

Old-Papa

Autor: Andreas S. (igel1)
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Hi Leute,

die oben empfohlene elektronische Last ist inzwischen aus China
eingetroffen.

Leider habe ich wohl ein Montagsmodell erwischt, denn statt der
angezeigten 500mA fließen in Wirklichkeit nur 455mA durch die Last
(bzw. bei 1A Anzeige sind's in Wirklichkeit nur 935mA
 bzw. bei 2A Anzeige sind's in Wirklichkeit nur 1,89A
 bzw. bei 4A Anzeige sind's in Wirklichkeit nur 3,82A).

Kann man das Teil irgendwie konfigurativ justieren (will sagen:
indem man in irgendein geheimes Menü geht und dort die Stromanzeige
auf den tatsächlichen Stromwert herunterjustiert ...)?

Oder muß ich auf die harte Tour am Shunt herumwerkeln, um diesen
irgendwie kleiner zu machen?

Außerdem läßt sich beobachten, dass der Strom langsam kleiner wird,
sobald sich das Teil erwärmt. Bei 1A und 15V ging's um 3mA abwärts - 
aber
damit kann ich bei dem Preis mehr als leben.

Ärgerlicher ist die falsche Stromanzeige.

Viele Grüße

Igel1

Autor: Richard B. (r71)
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Das sind weniger als 10% und die sind OK.

Wie viel hast du bezahlt? 14€?

Autor: Old Papa (old-papa)
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Andreas S. schrieb:

> Kann man das Teil irgendwie konfigurativ justieren (will sagen:
> indem man in irgendein geheimes Menü geht und dort die Stromanzeige
> auf den tatsächlichen Stromwert herunterjustiert ...)?
>
> Oder muß ich auf die harte Tour am Shunt herumwerkeln, um diesen
> irgendwie kleiner zu machen?

Voltlog hatte das mal gezeigt, er hat gaaaanz wenig Lötzinn auf der 
Oberseite der Platine am Shunt hochgezogen. Aber wirklich nur ganz 
wenig, ca. 1mm Lötzinnkegel nach oben. Wenns zuviel war, mit 
Cuttermesser wieder etwas abheben.
Alternativ kann man auch einige Kiloohms unten parallel legen, 0,6W 
Metalltypen sind völlig ausreichend. Eventuell vorher mit einem 
Megaohmpoti den richtigen Wert raussuchen.

Meine 4 Stück haben auch leichte Unterschiede, für meine Anwendungen 
(Akkumessungen) war das aber durchaus ausreichend.

Old-Papa

Autor: Andreas S. (igel1)
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Richard B. schrieb:
> Das sind weniger als 10% und die sind OK.
>
> Wie viel hast du bezahlt? 14€?

13,61 EUR.

Und ja - ich weiß, dass man sich für diesen Preis wahrlich nicht 
beschweren kann - bekommt man dafür doch schon mehr als genug geboten.

Aber warum nicht tunen, wenn man noch etwas mehr rausholen kann ...

Viele Grüße

Igel1

Autor: Andreas S. (igel1)
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Old P. schrieb:
> Andreas S. schrieb:
>
>> Kann man das Teil irgendwie konfigurativ justieren (will sagen:
>> indem man in irgendein geheimes Menü geht und dort die Stromanzeige
>> auf den tatsächlichen Stromwert herunterjustiert ...)?
>>
>> Oder muß ich auf die harte Tour am Shunt herumwerkeln, um diesen
>> irgendwie kleiner zu machen?
>
> Voltlog hatte das mal gezeigt, er hat gaaaanz wenig Lötzinn auf der
> Oberseite der Platine am Shunt hochgezogen. Aber wirklich nur ganz
> wenig, ca. 1mm Lötzinnkegel nach oben. Wenns zuviel war, mit
> Cuttermesser wieder etwas abheben.

Ja - so etwas hatte ich mir auch schon überlegt - mir fehlte nur noch 
der letzte Funken Mumm ...   Den habe ich mit Deinem Hinweis nun getankt 
- danke dafür, Old-Papa!

Gesagt getan - jetzt ist's deutlich besser geworden:
Statt der angezeigten 500mA fließen nun in Wirklichkeit nur 468mA durch 
die Last
(bzw. bei 1A Anzeige sind's in Wirklichkeit nur 963mA
 bzw. bei 2A Anzeige sind's in Wirklichkeit nur 1,96A
 bzw. bei 4A Anzeige sind's in Wirklichkeit nur 3,94A).

So richtig linear ist anders, aber einem "fast" geschenkten Gaul guckt 
man ja bekanntlich nicht so tief ins Maul.

Mehr werde ich jetzt nicht tunen, weil die Anzeige im Bereich 0,2 - 4A
niemals weniger Strom anzeigen soll, als tatsächlich fließt
(ähnlich wie beim Autotacho).

> Alternativ kann man auch einige Kiloohms unten parallel legen, 0,6W
> Metalltypen sind völlig ausreichend. Eventuell vorher mit einem
> Megaohmpoti den richtigen Wert raussuchen.

Auch eine gute Idee ...

Viele Grüße

Igel1

: Bearbeitet durch User
Autor: Hp M. (nachtmix)
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Andreas S. schrieb:
> Der Akku ist nämlich versichert (5,-
> EUR/Monat) und die Versicherung zahlt nur, wenn das Dingen weniger als
> 50% Kapazität hat.

Mir scheint, dass da weniger ein technisches als ein juristisches 
Problem lauert.
Die Versicherung könnte sagen, das sie deinen Messungen nicht glaubt, 
weil nicht geeicht, falsch bzw. nicht normgerecht durchgeführt, bei 
falscher Temperatur, oder aus einem anderen Abwimmelungsgrund.
Dann bist du wieder dran und bezahlst erst einmal einen vereidigten 
Gutachter, der seine Geräte mit von der PTB abgesegneten Weihwasser 
putzt.

Wenn du Pech hast, bescheinigt der dir für das viele Geld, dass dein 
Akku noch 53% hat ...


P.S.:
Oder die Versicherung kommt im Falle einer Leistung auf die Idee dir den 
Restwert des alten Akkus, also z.B. 45%, abzuziehen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Hp M. schrieb:
> Wenn du Pech hast, bescheinigt der dir für das viele Geld, dass dein
> Akku noch 53% hat ...
>
> P.S.:
> Oder die Versicherung kommt im Falle einer Leistung auf die Idee dir den
> Restwert des alten Akkus, also z.B. 45%, abzuziehen.

So ist das, ähnlich den Versicherungen für Pannen am Autoreifen. Da wird 
dann nahc Ablauf des 3. Monats nur noc hder "Zeitwert" ersetzt, und nahc 
36 Monaten dann 0.0%

Und da der Post oben:

" Der Akku ist nämlich versichert (5,-  EUR/Monat) und die Versicherung 
zahlt nur, wenn das Dingen weniger als  50% Kapazität hat. ....
Jetzt ist der Akku schon >6 Jahre alt"

Schon für mehr als 6Jahre = 72 Monate a 5 Euro = mehr als 360 Euro 
gekostet hat, sind das rund 50% eines 400 Wh Akkus die die 
Versicherung-AG eingestrichen hat.. Versicherungen kalkulieren mit der 
Angst ihrer Kunden, das es Risiken im Leben gibt.

Autor: Andreas S. (igel1)
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Damit wir den vorliegenden Thread nicht kapern, geht's hier weiter in 
Sachen Fahrrad-Akku:
Beitrag "Entladung Pedelec-Akku: Wann ist Schluss?"

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