Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Glimlampe durch LED ersetzen


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von Peter Geher (Gast)


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Servus. Nach einigen Jahrzehten reaktivierte ich einen Radio-Wecker. Die 
Anzeige der Uhrzeit passt gut zu meinen Augen. Also Größentechnisch. 
Leider passt dit Helligkeit nicht. Klar, Glimmlampe.

Ich hatte das gerät schon auf und hatte es gut gereinigt. Das stand 
mindestens 30 Jahre in einer Gesenkschmiede als Beschallungsobjekt. Nun 
ist er hier wieder im Einsatz und Funktioniert auch 1a (bis auf den 
Lautstärke-Poti).

Nun kam mir die Idee, da LEDs rein zu pappen. Aber - wie?

Ja, wie stelle ich das am besten an?


Wenn noch mehr Bilder aus dem Inneren benötigt werden: Habe ich. Liefere 
ih dann nach!



Gruß,
der Peter

: Verschoben durch Moderator
von Peter Geher (Gast)


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Hier nochmals die Glimmlampe im Detail.


p.s. Empfinde nur ich des Uploaden als merkwürdig?

von Sven L. (sven_rvbg)


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Peter Geher schrieb:
> Nun kam mir die Idee, da LEDs rein zu pappen. Aber - wie?

Such Dir irgendwo auf der Platine Gleichspannung, wähle eine LED und 
passenden Vorwiderstand und fertig.

von Thomas °. (de_vmni)


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Moin,

Einfach schauen welche Werte auf der Glühlampe stehen
(ich nehme an irgendwas zwischen 6 und 28V) und dann
den Vorwiderstand für eine LED ausrechnen.

R = U / I

R Widerstand; U (Abfallende) Spannung; I = LED Strom

Zum Beispiel:
LED 2,2 Volt, 20 mAh
U = 12 V - 2,2 V

R = 9,8 V / 0,020 A
R = 490 Ohm

(Ggf. nächst größeren erhältlichen Widerstand raussuchen)

Dann LED und Vorwiderstand zusammen verlöten und an die 
Glühbirnenfassung löten :-)

Grüße

von MaWin (Gast)


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Peter Geher schrieb:
> wie stelle ich das am besten an

Nun, man wollte wohl möglicht wenig Licht in rotorage damit es Nachts 
erkennbar nleibt aber nicht beleuchtet. Leider war die Glkmmlampe zu 
punktförmig.

Nimm einige (SMD-)LED und setze die unten waagerecht rein, z.B. auf 
einem Streifen Lochrasterplatine. Verbinde je 2 antiparallel und die 
Paare in Reihe und leite GANZ WENIG Strom hindurch, an 230V durch einen 
Vorwiderstand von z.B. 180kOhm wie die Glimmlampe.

Das könnte amgenehm schummriges rotorange ergeben  welches die Ziffern 
gleichmässiger beleuchtet. Schliesse den Platinenstreifen in 
transparentem Schumpfschlauch ein damit es isoliert wurd.

Beitrag #5197228 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5197237 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Christian M. (Gast)


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Alexander ʕ. schrieb:
> Glühlampe

Peter Geher schrieb:
> Klar, Glimmlampe

Gruss Chregu

von Rolf M. (rmagnus)


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Alexander ʕ. schrieb:
> Moin,
>
> Einfach schauen welche Werte auf der Glühlampe stehen
> (ich nehme an irgendwas zwischen 6 und 28V)

Die GLIMMlamme wird eher so Richtung 100 V brauchen, wenn der 
Vorwiderstand für 230 V nicht schon eingebaut ist.

von oszi40 (Gast)


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Rolf M. schrieb:
> Die GLIMMlamme wird eher so Richtung 100 V brauchen,

BISHER bestimmt simpler Vorwiderstand an Wechslspannung (i<1mA)?
Bei LED wäre eine Gleichspannung nötig oder 2 antiparalle LEDs.

von Rolf M. (rmagnus)


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oszi40 schrieb:
> Rolf M. schrieb:
>> Die GLIMMlamme wird eher so Richtung 100 V brauchen,
>
> BISHER bestimmt simpler Vorwiderstand an Wechslspannung (i<1mA)?

Ist zu vermuten. So wurden Glimmlampen meines Wissens betrieben.

> Bei LED wäre eine Gleichspannung nötig oder 2 antiparalle LEDs.

Ich halte den Lösungsvorschlag aus 
Beitrag "Re: Glimlampe durch LED ersetzen" für am 
sinnvollsten.

von Lutz H. (luhe)


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Steht irgenswas auf dem Sockel der Glimmlampe?  Etwa  6V 5W

von Georg (Gast)


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Lutz H. schrieb:
> Steht irgenswas auf dem Sockel der Glimmlampe?  Etwa  6V 5W

Glimmlampen gibt es weder mit 6V noch für 5W. Googel mal Glimmlampe.

Georg

von Lutz H. (luhe)


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Nur ganz große Optimisten nutzen für eine Beleuchtung Glimmlampen.

von Holm T. (Gast)


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Lutz H. schrieb:
> Nur ganz große Optimisten nutzen für eine Beleuchtung Glimmlampen.

Huh? Dann müssen die Konstrukteure unserer Treppenlicht-Taster ganz 
große Optimisten gewesen sein...

SCNR,

HOlm

von Lutz H. (luhe)


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Weil die so schön flackern ist mir noch keine Glimmlampe als 
Skalenbeleuchtung unter die Augen gekommen.

von Andreas M. (andreas_m62)


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Glimmlampen werden meist mit Wechselspannung betrieben.
Bei Ersatz durch eine LED mit Vorwiderstand sollte vorher
noch gleichgerichtet werden.
Oder evtl. zweite LED antiparallel.

von Lutz H. (luhe)


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http://radio-bastler.de/forum/showthread.php?tid=1579

Oh, da gab es wirklich mal so etwas mit Glimmlampe.

: Bearbeitet durch User
von npn (Gast)


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Lutz H. schrieb:
> http://radio-bastler.de/forum/showthread.php?tid=1579
>
> Oh, da gab es wirklich mal so etwas mit Glimmlampe.

Das schrieb Peter schon im allerersten Beitrag!
Jetzt glaubst du es wohl endlich? :-)

von Thomas R. (sunnyingtom)


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Sven L. schrieb:
> Peter Geher schrieb:
>> Nun kam mir die Idee, da LEDs rein zu pappen. Aber - wie?
>
> Such Dir irgendwo auf der Platine Gleichspannung, wähle eine LED und
> passenden Vorwiderstand und fertig.

Die Gleichspannung ist nur dann vorhanden wenn das Radio eingeschaltet 
ist.
Radio aus ---> kein Licht ;-(

Mein Vorschlag steht oben.

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Thomas R. schrieb:
> Mein Vorschlag steht oben.

nicht schlecht ABER

für Laien zu unsicher ohne Erklärung, deswegen verweise ich auf

https://www.mikrocontroller.net/articles/230V

nur statt Optokoppler nimmt man eben 2x antiparallele LED

Der Kondensator muss geeignet sein, die R auch!

von Sven L. (sven_rvbg)


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Joachim B. schrieb:
> nicht schlecht ABER

Darum habe ich direkt vorschlagen, er soll eine vorhandene 
Gleichspannung nehmen von der anderen Seite des Netzteils.

Bringt ja nichts wenn er sich grillt oder Ihm der Kondensator um die 
Ohren fliegt?

von Manfred (Gast)


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Thomas R. schrieb:
> Mein Vorschlag steht oben.

15mA LED-Strom, ein halbes Watt am Vorwiderstand, Betrieb der LED mit 
nur einer Halbwelle - gefällt mir nicht.

Peter Geher schrieb:
> Hier nochmals die Glimmlampe im Detail.

Eine Glimmlampe wird typisch über einen Widerstand um 150kOhm direkt an 
Netzspannung hängen. Ich würde einfach gucken, anstatt der Glimmlampe 
zwei LEDs antiparallel einzubauen. Aus Gründen der Lichtverteilung auch 
gerne mehrere!

> p.s. Empfinde nur ich des Uploaden als merkwürdig?
Ich nicht, das ist sehr einfach zu bedienen.

von Gerald B. (gerald_b)


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Kondensator - unbedingt X2, damit der bei einem Durchschlag keinen 
Kurzschluss erzeugt.
Widerstand - Sicherungswidestand, der beim Abbrennen auch definiert 
abschaltet. Alternativ geht auch ein Kohleschichtwiderstand, wo die 
Kappen weit genug auseinander stehen, das es beim Abbrennen zu keinem 
Lichtbogen kommen kann. Auf gar keinen Fall MOX (Metalloxid-R), da die 
wie ein Heizelement glühen, aber nicht unterbrechen. Auch die LEDs 
sollten entweder eingeschrumpft oder anderweitig geschützt werden. Bei 
SMD ohne weitere Isolierung ist die Isolation für den Berührungsschutz 
nicht ausreichend.

von Thomas R. (sunnyingtom)


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Bei dem im Thread eröffnete Uhrenradio-Radio handelt es dich um eine 
Klappzahlenuhr (Flip-Clock).
220/230 V -Uhren mit Klappzahlenuhr werden immer nur von einem 
Synchronmotor von 220/230 V angetrieben.
Erst wenn der Wecker aufweckt wird über einen Schalter der Trafo 
eingeschaltet - und erst dann ist die Stromversorgung eingeschaltet und 
das Radio losrennen und erst dann gibt es Gleichstrom für LEDs.
Also nichts mit Trafo-Gleichrichter, Gleichstrom für LEDs!!!
Wenn man pennt dann ist die Klappzahlenuhr nicht beleuchtet, es sei denn 
sie hat eine Glimmlampe oder eine 230V-LCD!
s.o.

Beispiele:
Grundig Sonoclock 15
Telefunken Digitale 101
Flip Clock (Panasonic RC-6030)

https://www.youtube.com/watch?v=dvvCeAh11nU

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Thomas R. schrieb:
> Wenn man pennt dann ist die Klappzahlenuhr nicht beleuchtet

aber es gibt auch kleine AC/DC Wandler und LEDs +Rv
TracoPower AC/DC-Printnetzteil Tmlm 04103 3.3 V/DC 1.2 A 4 W

von npn (Gast)


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Thomas R. schrieb:
> Wenn man pennt dann ist die Klappzahlenuhr nicht beleuchtet, es sei denn
> sie hat eine Glimmlampe

Hast du gelesen, um was es geht?
Beim Peter (TO)  IST eine Glimmlampe drin!

Peter Geher schrieb:
> Leider passt dit Helligkeit nicht. Klar, Glimmlampe.

von Thomas R. (sunnyingtom)


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Hier sieht man deutlich wie der Schalter den Trafo einschaltet und erst 
dann die Stromversorgung da ist.

von npn (Gast)


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Thomas R. schrieb:
> Hier sieht man deutlich wie der Schalter den Trafo einschaltet und
> erst
> dann die Stromversorgung da ist.

Und, wo ist da das Problem?
Wie Joachim schon schrieb, gibt es kleine AC/DC-Wandler:

Joachim B. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Wenn man pennt dann ist die Klappzahlenuhr nicht beleuchtet
>
> aber es gibt auch kleine AC/DC Wandler und LEDs +Rv
> TracoPower AC/DC-Printnetzteil Tmlm 04103 3.3 V/DC 1.2 A 4 W

von Thomas R. (sunnyingtom)


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npn schrieb:

> Hast du gelesen, um was es geht?
> Beim Peter (TO)  IST eine Glimmlampe drin!
>
Ja, er will halt die Glimmlampe durch eine LED ersetzen, und das macht 
auch Sinn.
Als das Radio gebaut wurde gabe es keine weisse LEDs.

von npn (Gast)


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Thomas R. schrieb:
> Als das Radio gebaut wurde gabe es keine weisse LEDs.

Was hat das mit dem Schalter zu tun, der den Trafo einschaltet? ;-)

von Thomas R. (sunnyingtom)


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npn schrieb:

> Was hat das mit dem Schalter zu tun, der den Trafo einschaltet? ;-)

Der Schalter schaltet den Trafo ein.

von npn (Gast)


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Thomas R. schrieb:
> npn schrieb:
>
>> Was hat das mit dem Schalter zu tun, der den Trafo einschaltet? ;-)
>
> Der Schalter schaltet den Trafo ein.

Und?
Den AC/DC-Wandler kann man auch VOR dem Schalter anschließen, richtig?

von Teo D. (teoderix)


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Thomas R. schrieb:
> Mein Vorschlag steht oben.

Achtung Std. Widerstände haben nur 200VMaxpp!

von Captain Future (Gast)


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Es gibt keinen AC/DC Wandler der direkt mit 230V~ betrieben werden kann, 
deswegen bleibt nur die Lösung mit der Glimmlampe oder zwei LEDs 
antiparallel geschaltet (Vermeidung von 50Hz flackern) und mit einem 
0,01µF / 400V~ Kondensator mit 2x 10k Kohleschichtwiderstände in Reihe 
direkt an 230V~.

von npn (Gast)


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Captain Future schrieb:
> Es gibt keinen AC/DC Wandler der direkt mit 230V~ betrieben werden kann,
> deswegen bleibt nur die Lösung mit der Glimmlampe oder zwei LEDs

Wirklich nicht?

http://de.rs-online.com/web/p/einbau-schaltnetzteile/7066004/?searchTerm=706-6004&;

von Joachim B. (jar)


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Captain Future schrieb:
> Es gibt keinen AC/DC Wandler der direkt mit 230V~ betrieben werden kann

wo kommst du denn her?

glaub es oder nicht derlei Wandler gibt es von verschiedensten 
Herstellern

Traco, Recom ....

https://www.google.de/search?q=recom+AC/DC&client=firefox-b&dcr=0&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjjlrvKz6XXAhWO-KQKHXL6DncQ_AUICygC&biw=1173&bih=825

für die UP Dose
http://cdn2.elektroniknet.de/thumbs/media_uploads/images/1360049641-22-rac03-scr-277-recom.jpg.568x319.jpg

von Captain Future (Gast)


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npn schrieb:
> Wirklich nicht?

Du hast Recht, aber dann ist wohl doch ein 0,01µF Kondensator als 
Vorschaltgerät günstiger und fiept nachts nicht.

von Joachim B. (jar)


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Captain Future schrieb:
> aber dann ist wohl doch ein 0,01µF Kondensator

zum Thema Sicherheit wurde auch schon was geschrieben, nur noch nicht 
von jeden!

von Thomas R. (sunnyingtom)


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Teo D. schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Mein Vorschlag steht oben.
>
> Achtung Std. Widerstände haben nur 200VMaxpp!

Und Spannungen gehen nur bis 12 Volt.

von npn (Gast)


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Thomas R. schrieb:
> Und Spannungen gehen nur bis 12 Volt.

Was bist du denn für einer? ;-)

von Captain Future (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> zum Thema Sicherheit wurde auch schon was geschrieben

Deswegen schrob ich auch, dass man 2 Widerstände in Reihe schalten soll 
(kein SMD) und das mit dem X2-Kondensator habe ich auch gelesen.

von Gerald B. (gerald_b)


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npn schrieb:
> Thomas R. schrieb:
>> Und Spannungen gehen nur bis 12 Volt.
>
> Was bist du denn für einer? ;-)

Ein Anwärter für den nächsten Darwin-Award :-)

von Thomas R. (sunnyingtom)


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> Teo D. schrieb:

>> Achtung Std. Widerstände haben nur 200VMaxpp!

https://www.mouser.de/new/vishay/vishay-hv-melf-resistors/

von Zeno (Gast)


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npn schrieb:
> Wie Joachim schon schrieb, gibt es kleine AC/DC-Wandler:

Kleiner AC/DC-Wandler ??? Geht's noch!.

Da werden 2 LED antiparallel geschaltet und ein passender C (ca. 0,22µF) 
als Vorwiderstand genommen. Vorschläge gabs ja schon.
Man muß nur darauf achten das der C entsprechend spannungsfest ist. 
Zusätzlich sollte man noch über den C einen Widerstand (Größenordnung 
500K - 1M)löten, welcher den Kondensator beim Abschalten des Ganzen 
entläd. Der Widerstand muß natürlich auch die Netzspannung abkönnen.

Der Vorschlag von MaWin das Ganze in transparenten Schrumpfschlauch zu 
packen ist der Sicherheit sicherlich zuträglich. Wenn's heller sein 
soll, dann hat ja Mawin auch schon was vorgeschlagen.

von Captain Future (Gast)


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Ich kann jetzt leider nicht mehr mitdiskutieren, weil ich jetzt 'Schlag 
den Raab' gucken muss!

Also, dann bis morgen früh, in gewohnter Frische!

euer Captain Future  :)

von Manfred (Gast)


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Zeno schrieb:
> Kleiner AC/DC-Wandler ??? Geht's noch!.
Unsinniger Weg.

> Da werden 2 LED antiparallel geschaltet und ein passender C (ca. 0,22µF)
> als Vorwiderstand genommen.

Auch das ist Unfug. Hier geht das um eine Nachtbeleuchtung, nicht um 
eine Zimmerleuchte, da braucht es keine 15 mA für die LEDs.

Machst Du einige weiße LEDs antiparallel in Reihe, genügt ein 
Vorwiderstand bei 1 mA Strom.

von Abdul K. (ehydra) Benutzerseite


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Oder schlachte so eine neumodische LED-Glühlampe. Da sind in den Stangen 
innendrin zig LEDs in Reihe geschaltet. Leuchtet auch gleichmäßiger aus. 
1mA reichen dann sicher.

von Zeno (Gast)


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Manfred schrieb:
>> Da werden 2 LED antiparallel geschaltet und ein passender C (ca. 0,22µF)
>> als Vorwiderstand genommen.
>
> Auch das ist Unfug. Hier geht das um eine Nachtbeleuchtung, nicht um
> eine Zimmerleuchte, da braucht es keine 15 mA für die LEDs.
>
> Machst Du einige weiße LEDs antiparallel in Reihe, genügt ein
> Vorwiderstand bei 1 mA Strom.

Er darf gerne nach seinen Ansprüchen umdimensionieren.

Und dann widersprichst Du Dir selbst. Wenn es nur eine Nachbeleuchtung 
sein soll, dann braucht es keinen Batzen LEDs und erst recht keine 
Weißen. Da sind zwei LED's die auch gern farbig sein dürfen bei weitem 
ausreichend und natürlich dürfen selbige auch mit einem geringeren Strom 
betrieben werden.

von Manfred (Gast)


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Zeno schrieb:
> Und dann widersprichst Du Dir selbst. Wenn es nur eine Nachbeleuchtung
> sein soll, dann braucht es keinen Batzen LEDs und erst recht keine
> Weißen. Da sind zwei LED's die auch gern farbig sein dürfen bei weitem
> ausreichend und natürlich dürfen selbige auch mit einem geringeren Strom
> betrieben werden.

Nein: Eine LED hat eine schlechte Lichtverteilung, mehr auf den Punkt 
als in die Fläche - von daher dürfen es gerne mehrere werden.

Kann auch Sinn machen, die LED am Kopf abzuschleifen.

von Toxic (Gast)


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Captain Future schrieb:
> 'Schlag
> den Raab' gucken muss!

Raab ? Hab eben mal ueberlegen muessen wer das ist.Dann viel es mir 
wieder ein.Hat sich ja maechtig geaendert.....

https://youtu.be/sYk0E7TDKpg?t=14

von Dirk J. (dirk-cebu)


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Warum nimmst Du nicht einfach 2 - 3 Glimmlampen, wenn eine zu dunkel 
ist? Dann braucht man auch keine Spielereien mit LEDs.

von Harald W. (wilhelms)


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Abdul K. schrieb:

> Oder schlachte so eine neumodische LED-Glühlampe. Da sind in den Stangen
> innendrin zig LEDs in Reihe geschaltet. Leuchtet auch gleichmäßiger aus.
> 1mA reichen dann sicher.

Für eine solche Displaybeleuchtung sollten String-LEDS gut geeignet
sein. Die lassen sich auch problemlos mit 230V betreiben. Da solche
Uhren ja ein Gehäuse haben, bedarf es auch keine besonderen Vor-
kehrungen gegen Berührung der 230V.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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So wie ihr daraus eine Wissenschaft macht, fehlt eigentlich nur noch der 
Vorschlag, Glühwürmchen einzusetzen und dann eine Schaltung, die sie zum 
Glühen anregt.

Das wären wenigstens mal echte Bio OLEDs.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5198878 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #5198906 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Abdul K. (ehydra) Benutzerseite


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Manche LEDs kommen mit einem einzigen Vorwiderstand an 230V 
Wechselspannung zurecht. Habe das schon in Chinadingern gesehen. Aber 
nach Lehrbuch ist das nicht. Ich denke auch nicht das es eine 
'Spezial-LED' war.

Beitrag #5198911 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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> Ich denke auch nicht das es eine 'Spezial-LED' war.

Doch ganz sicher sind das Spezial-LEDs und zwar zwei antiparallel in 
einem Gehäuse.

Zum beispiel so eine: 
https://www.reichelt.de/LEDs-Blink-Multi-Color/LED-3-RY/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=76978

Die gibt es zweifarbig und einfarbig.

Beitrag #5198979 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Abdul K. (ehydra) Benutzerseite


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Glaub ich nicht Stefan. Aber wüßte jetzt nicht wo der Schrott noch 
rumliegt. War in einer billigen Schaltuhr. Die Dinger, die früher 1 Euro 
kosteten und nun 3 oder 4.

Ich kenne solche LEDs natürlich.

Der Witz dabei ist ja, daß besonders schlechte LEDs in dieser Anwendung 
besonders geeignet wären. Also die mit krassem Sperrstrom...

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Nein, Leuchtdioden gehen kaputt, wenn man sie in Sperrichtung mit 
nennenswertem Strom betreibt. Probiere es doch mal aus (aber mit 
Schutzbrille!).

von Jenny P. (controllergirl)


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Vielleicht könnte man auch eine Filament-LED nutzen 
https://de.wikipedia.org/wiki/LED-Leuchtfaden oder 
Ebay-Artikel Nr. 232207915315. 
Die sind schon länglich, brauchen sowieso 60V oder mehr und kommen in 
dieser Anwendung bestimmt mit 1mA aus - soll ja keine Zimmerleuchte 
werden :O)

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