Dank für die vielen Feedbacks, und Entschuldigen für meine schlechte
Beschreibung :(
Günter Lenz schrieb:
> KryptonRazer schrieb:
>>bleibt z.b. bei Richtungswechseln
>>teilweise kurzeitig stehen.
>
> Ein Rad das sich dreht bleibt bei Richtungswechsel
> immer kurzzeitig stehen, geht ja garnicht anders.
Er bleibt quasi im Richtungswechsel hängen. Wenn man ihn etwas dreht
geht es dann meist erst wieder weiter. Stockt aber auch so zwischendurch
schonmal.
Der Andere schrieb:
> Und der Motor? Bleibt der auch stehen? Hast du eine Lose im
> Antriebsstrang oder rutscht der Motor einfach an einer Wellenverbindung
> durch?
> Wenn nicht ist er wohl zu schwach.
Man hört wie er weiter arbeitet und manchmal dreht er dann auch wieder
von selbst weiter.
Ich habe bereits verschiedene Implementierungen ausprobiert. Ich spreche
immer 4 Halbphasen über ein Schrittpattern ein und nutze einen zum
ansteuern folgenden Treiberbaustein: ULN2003
(http://pdf.datasheetcatalog.net/datasheets/120/489337_DS.pdf) siehe
auch angehängtem Bild.
Die Pins P2_3, P2_4, P2_6, P2_7, schalte ich entsprechend dem Pattern
auf High oder Low.
Ich habe sehr viel mit Timings und auch Zwischenbestromung der
Wartezyklen experimentiert komme aber auf keine zielbringende
Implementierung, sodass ich softwaretechnisch an Grenzen stoße. Ich kann
wohl programmieren, habe aber wenig Erfahrung mit Mechanik und Motoren.
Der Andere schrieb:
> Radiallager sind nicht für axiale Kraftaufnahme geeignet. Vieleicht
> klemmt das Lager weil es kurz vor dem auseinanderspringen ist.
Also das Lager ist laut Hersteller extra dafür gedacht und schafft axial
bis 20KG und radial bis 200KG Belastung, Es wird vielleicht mit 2 Kg
belastet derzeit. Das Dreht sicht auch ganz leicht weiter unter
schwerster Belastung.
Vielleicht könnte es ja doch mit der Beschleunigung zusammenhängen? Pro
Zyklus werden 4 Teilschritte durchfahren. Ich nutze eine lineare
Beschleunigung und Abbremsung beim Richtungswechsel und im Anfahrmoment.
Da aber immer 4 Teilschritte pro Zyklus nötig sind werden ja 3 Schritte
nicht für die Beschleunigung mitgenutzt, und somit ist die
Beschleunigung 4 mal so lang. Zusätzlich werden doch dann bei steigenden
Drehzahlen die Ummagnetisierungsverluste größer? D.h. kleineres
Drehmoment und somit brauch man wieder eine flachere
Beschleunigungskurve oder nicht?
Der Andere schrieb:
> Konkrete Zahlen könnten helfen das Problem einzugrenzen.
Welche Zahlen genau, wovon?