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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf kununu Wahrheit und Fälschung von Bewertungen


Autor: Niemand (Gast)
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Nabend ins Forum von A, S & B

Oh, heute ist ja noch Freitag, muß ich jetzt noch bis Morgen warten? ;-)

Zum eigentlichen Thema, kununu ist ja nun eine wichtige Infoquelle für 
Bewerber und gestresste wie gebeutelte AN geworden.
Dann sind die wohl auch nun durch Xing aufgekauft oder übernommen 
wurden.

Mit den ganzen Fake-Beurteilungen diverser Klitschen und unwürdigen AG´n 
ist ja schon Einiges dort klar erkennbar, weil es die meisten Typen eben 
nicht authentisch hinbekommen.
Das ist auch gut so.

Aber, was wenn eine Veröffentlichung einer Bewertung als Bewerber dann 
plötzlich ganz falsch den Beurteilenden darstellt.
Man denke sich nur, statt "selbst anders entschieden" steht dort 
plötzlich "Abgelehnt".
Spinnt man das Rad weiter, wird daraus eine provokante Emotionsbewertung 
aus negativer Erfahrung wegen Ablehnung durch den anvisierten AG.

Nur gut dass man sich in solchen Fällen die ausgefüllte Seite vor dem 
Abschicken lokal gespeichert hat. Denn so ungeschickt kann man sich ja 
gar nicht anstellen, dass man dies selber verwechselt!

Fällt das nicht auch in eine Richtung Zeugnisfälschung, weil damit der 
ganze Charakter der Bewertung in einem anderen Status erscheint, und 
sich jeder Leser damit was anders zusammenreimen kann oder mußß?
Ergo, ein verprellter Bewerber will sich an dem AG über die Bewertung 
rächen!

Nun sitzen die von kununu ja in AT also Österreich, in Wien, da greift 
ja nun keine deutsche Justiz wenn es drauf ankommen würde.

Jetzt müßte man das nur noch wieder irgendwo ganz breit öffentlich 
darstellen, nur wie und wo?
Hier bringt das ja relativ wenig, denn die meisten User hier wissen 
schon was dort so abgeht. Aber solche Tricksereien, oder sagen wie 
lieber Fehler, hat wohl noch niemand erlebt?

Dann bin ich mal gespannt wie und wann die auf meine Eingabe dann 
reagieren.

Wenn man dann noch ganze 6 Tage zur ersten Veröffentlichung braucht, 
wurde wohl der zu bewertende AG vorher nachgefragt?
Ganz ähnlich wie die deutsche Presse und Justiz.

Autor: Normal (Gast)
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Was will uns der Künstler damit sagen?

Autor: Horst (Gast)
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Hast Du grad festgestellt, daß Bewertungen im Internet nicht immer die 
Wahrheit darstellen?
Gratuliere, willkommen im Leben.

Und Nein, Du mußt nicht warten, die Erkenntnis passt zum Freitag.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Normal schrieb:
> Was will uns der Künstler damit sagen?

Er findet es Scheisse, das nicht alle Scheisse finden, was er für 
Scheisse hält. Ebenso Scheisse ist, dass jemand sich anmasst seine 
Äußerungen umzuformulieren, das ist dann gleich Majestätsbeleidigung , 
aehm "Zeugnisfälschung".

Und mit deutschen Redewendungen kennt er sich au wie Ernst Thälmann. Bei 
dem setzt mensch dem Fass die Krone auf, hier spinnt man ein Rad weiter.

Am besten, du nimmst Dir nen Anwalt und gehst gegen die redaktionelle 
Bearbeitung deiner "Bewertung" vor. Vielleicht findest Du auch eine 
politische Organisation, die Dir dabei hilft. Frag mal bei amnesty oder 
Piratenpartei oder FDP oder sonstwo.

Autor: thoern (Gast)
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@Niemand: Bau dir eine eigene Website. Dort kannst du dann schreiben und 
bewerten wen, was und wie du willst. Niemand wird dich dann zensieren.

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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Ja, kununu ist seit ewigen Zeiten hochgradig unseriös,
das hat schon der thread erbracht
Beitrag "Meinung zu kununu"
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/beruf-und-...
https://karriereblog.svenja-hofert.de/2011/09/arbe...

Wenn man bei kununu aber eigenmächtig Worte in Bewertungen ändert,
ist das strafbar. Der Nachweis wird dir aber trotz kopiertem Text so 
schwer fallen, dass kununu keine Sorge haben muss.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Michael B. schrieb:

> Wenn man bei kununu aber eigenmächtig Worte in Bewertungen ändert,
> ist das strafbar.

So, zeig mal wo das im StGB steht? Ferner dürfte sich kununu in den AGB 
sicher das recht auf redaktionelle Nachbearbeitung verankert haben und 
dort findet sich auch keine Verpflichtung kununus alle was der Nutzer 
ablässt auch wiederzugeben.
Ob es sich um eine Verfälschung handelt wäre auch noch zu überprüfen, 
der TO hat nirgends belegt das er nicht wirklich eine Absage auf seine 
Bewerbung erhalten hat, er lediglich behauptet er hätte es sich 
(nachher?, zusätzlich zur Absage?) anders überlegt und will doch nicht 
dort arbeiten.

Autor: genervt (Gast)
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thoern schrieb:
> @Niemand: Bau dir eine eigene Website. Dort kannst du dann schreiben und
> bewerten wen, was und wie du willst. Niemand wird dich dann zensieren.

Tja...

Wäre er Transgender und hätten sie ihm die gegenderte Schreibweise 
korrigiert, dann hätte er jetzt einen fetten Artikel auf Spiegel Online 
und müsste sich um nichts mehr kümmern...

Autor: Niemand (Gast)
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Na ich merke schon, das Thema ist etwas zu weit gefasst und zu 
anspruchsvoll für einige der paar Herrschaften hier?

Wollte eigentlich keinen Glaubenskrieg wgn. der Bewertungsplattform hier 
vom Zaune brechen, nur so flapsige Beiträge wie die folgenden hier

Horst schrieb:
> Hast Du grad festgestellt, daß Bewertungen im Internet nicht immer die
> Wahrheit darstellen?
> Gratuliere, willkommen im Leben.
> Und Nein, Du mußt nicht warten, die Erkenntnis passt zum Freitag.
Da hast du wohl den Troll-Tag Freitag ganz knapp verpasst, Horst?
Wo schrieb ich was von Wahrheit oder poche drauf, ist aber wohl etwas zu 
hoch für dich, auch wenn man schon ganz genau das Problem beschreibt.

Berufsrevolutionär schrieb:
> Normal schrieb:
>> Was will uns der Künstler damit sagen?
Zu so früher Std. warst du wohl noch nicht auf der Höhe deiner geistigen 
Leistungsfähigkeit und mußtest später noch mal nachlegen?

Berufsrevolutionär schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> Wenn man bei kununu aber eigenmächtig Worte in Bewertungen ändert,
>> ist das strafbar.

> So, zeig mal wo das im StGB steht? Ferner dürfte sich kununu in den AGB
> sicher das recht auf redaktionelle Nachbearbeitung verankert haben und
> dort findet sich auch keine Verpflichtung kununus alle was der Nutzer
> ablässt auch wiederzugeben.
solche Typen wie dich bzgl. deiner beiden Beiträge bezeichnet landläufig 
als Klu_schei__er!
> Ob es sich um eine Verfälschung handelt wäre auch noch zu überprüfen,
> der TO hat nirgends belegt das er nicht wirklich eine Absage auf seine
> Bewerbung erhalten hat, er lediglich behauptet er hätte es sich
> (nachher?, zusätzlich zur Absage?) anders überlegt und will doch nicht
> dort arbeiten.
Und dann nicht mal richtig im Klartext lesen können! Kommt dann noch 
Wichtigtuerei dazu!

Na ja typisch hier im A,S&B-Bereich, die Fantasie und Emotionen sind 
frei.

Autor: Niemand (Gast)
Datum:

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thoern schrieb:
> @Niemand: Bau dir eine eigene Website. Dort kannst du dann schreiben und
> bewerten wen, was und wie du willst. Niemand wird dich dann zensieren.
Glaubst du etwa diesen laienhaften Vorschlag selber, dass du ohne 
Konsequenzen einfach mit einer Onlinepräsenz jedwede Firma oder Person 
öffentlich bloßstellen dürftest?
Von was träumst du des Nachts?

Autor: Normal (Gast)
Datum:

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@Niemand: Was willst Du eigentlich?
Das Du irgendwie enttäuscht bist und auf beleidigte Leberwurst machst 
haben jetzt alle mitbekommen.
Das Kununu Zeitverschwendung ist, wussten wir schon vorher.
Also: was willst Du eigentlich?

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Niemand schrieb:

> Berufsrevolutionär schrieb:
>> Normal schrieb:
>>> Was will uns der Künstler damit sagen?
> Zu so früher Std. warst du wohl noch nicht auf der Höhe deiner geistigen
> Leistungsfähigkeit und mußtest später noch mal nachlegen?
>

Nochmals, du schreibst schwer verständlichen Stuß. Schildere den Fall in 
ein 1,2 klaren und rein sachbezogenen Sätzen, dann kann man Dir 
vielleicht weiterhelfen.
Vielleicht schreibst du mal kununu an und  klärst mit denen warum du 
jetzt als abgelehnter Bewerber geführst wird.


> solche Typen wie dich bzgl. deiner beiden Beiträge bezeichnet landläufig
> als Klu_schei__er!

Soso und die treffende Bezeichnung für den TO wäre dann Volltrottel der 
nicht in der Lage sein Anliegen in verständlichen Text vorzutragen und 
seine Angelgenheiten selbst zu regeln?!

>> Ob es sich um eine Verfälschung handelt wäre auch noch zu überprüfen,
>> der TO hat nirgends belegt das er nicht wirklich eine Absage auf seine
>> Bewerbung erhalten hat, er lediglich behauptet er hätte es sich
>> (nachher?, zusätzlich zur Absage?) anders überlegt und will doch nicht
>> dort arbeiten.
> Und dann nicht mal richtig im Klartext lesen können! Kommt dann noch
> Wichtigtuerei dazu!

Da steht kein Klartext, sondern irgendein laienhaftes Gebrabbel mit 
falsch benutzten juristisch anmuteten  Begriffen wie "Zeugnisfälschung" 
und  Stilblüten "Spinnt man das Rad weiter".

Autor: Zocker_52 (Gast)
Datum:

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> Re: kununu Wahrheit und Fälschung von Bewertungen

Da wird genau so viel gelogen wie in Einkommensteuer-Erklärungen und in 
Bewerber-Lebensläufen.

Alles für die Katz !

Autor: Cyblord ---- (cyblord)
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Zocker_52 schrieb:
>> Re: kununu Wahrheit und Fälschung von Bewertungen
>
> Da wird genau so viel gelogen wie in Einkommensteuer-Erklärungen und in
> Bewerber-Lebensläufen.

Aber am meisten wird immer noch vor der Wahl, im Krieg und nach der Jagd 
gelogen.

Autor: Lothar Mayer (zwickel)
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Cyblord -. schrieb:
> Aber am meisten wird immer noch vor der Wahl, im Krieg und nach der Jagd
> gelogen.

Du hast das Gericht vergessen, selbiges kommt an erster Stelle!

Autor: Jo S. (joo)
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Berufsrevolutionär schrieb:
> Michael B. schrieb:
>
>> Wenn man bei kununu aber eigenmächtig Worte in Bewertungen ändert,
>> ist das strafbar.
>
> So, zeig mal wo das im StGB steht? Ferner dürfte sich kununu in den AGB
> sicher das recht auf redaktionelle Nachbearbeitung verankert haben und
> dort findet sich auch keine Verpflichtung kununus alle was der Nutzer
> ablässt auch wiederzugeben.
> Ob es sich um eine Verfälschung handelt wäre auch noch zu überprüfen,
> der TO hat nirgends belegt das er nicht wirklich eine Absage auf seine
> Bewerbung erhalten hat, er lediglich behauptet er hätte es sich
> (nachher?, zusätzlich zur Absage?) anders überlegt und will doch nicht
> dort arbeiten.

So ein verbissener Text ... am 11.11 kurz vor 11Uhr11  ;)  :))

Autor: Ich (Gast)
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Eine Bewertung ist immer individuell.

Mich wundert manchmal das ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitern, 50 
positive Bewertungen von Angestellten hat, ok ist etwas übertrieben.



Anderes Beispiel, meine Schwester ist Arzthelferin und es kam zu einer 
Unterhaltung über Arzt-Bewertungen.

Zwei Allgemeinmediziner (Gemeinschaftspraxis), ähnlich lange im Geschäft 
in einem Ort.
Einer hat über 50 (!) Bewertungen, von richtig mies bis hervorragend.
Der anderer Allgemeinmediziner hat nur 3 Bewertungen, weder besonders 
gut oder schlecht.

Woran liegt das?

Wann bzw. warum schreibt Ihr eine Bewertung online egal ob bei Kununu, 
Restaurant-Kritik oder Arzt-Portal.


Firma: Bezahlung könnte besser sein, Kollegen meistens OK, Chef nervt, 
IT etwas veraltet, Klimaanlage streikt ab und zu, Essen in Kantine 
schmeckt nicht, ...?

Langweilig1

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Lothar M. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Aber am meisten wird immer noch vor der Wahl, im Krieg und nach der Jagd
>> gelogen.
>
> Du hast das Gericht vergessen, selbiges kommt an erster Stelle!

Cyblord hat zitiert, im Original wird kein Gericht erwähnt:
https://www.aphorismen.de/zitat/8513

Autor: Niemand (Gast)
Datum:

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O Mist, jetzt haben ich doch bei dem ganzen philosophischen 
Freitagsrummel noch dazu den 11.11. glatt vernachlässigt - kein Wunder 
dass hier fast nur noch getrollt wird.

Zum Thema Bewertungen, gibts hier ja auch am rechten Rand ist es ja 
kurios
dass es da es wohl so viele angemeldete User gibt, die hier nur 
vorbeischauen, um eine Negativbewertung da ganz oben abzugeben.

Richtig lustig, hier im Thread sind es nur 4 angemeldete User, aber 10 
hat es wohl schon ganz oben mit dem Lesen und Verstehen des 
Einganspostings voll überfordert! ;-)

Na dann bin ich ja mal erheitert, hier über die Karnevalszeit etwas 
Unterhaltung zum Besten gegeben zu haben?


Ich schrieb:
> Eine Bewertung ist immer individuell.
>
> Mich wundert manchmal das ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitern, 50
> positive Bewertungen von Angestellten hat, ok ist etwas übertrieben.

Du liest also auch Bewertungen und nimmst dir dazu die Zeit und denkst 
drüber nach?

> Wann bzw. warum schreibt Ihr eine Bewertung online egal ob bei Kununu,
> Restaurant-Kritik oder Arzt-Portal.

Man schreibt eine Bewertung wenn man den ganzen Sachverhalt durchschaut 
hat, für sich dabei nichts Positives mehr abgewinnen kann, aber für 
andere Interssenten oder als zeichen an den AG und seine "Führung" mals 
ein Zeichen setzen will.
Also weder aus kurzsichtige Emotionen noch um etws anders darzustellen 
als es offensichtlich ist.

Denn wenn man so Firmen über die Dauer beobachtet, bei denen man sich 
mal zu einer Bewerbung hat hinreißen lassen, weil man wegen der wenigen 
öffentlich zugänglichen Infos, aber über deren eigener Außendarstellung 
doch positiv angetan war?
Dafür sind Bewertungen gedacht, die Realität in solchen Firmen 
öffentlich zu machen.
Einem selber nützt und bringt es nichts mehr, aber vllt. wandelt sich 
dann doch der Laden noch zum Positiveren?

> Firma: Bezahlung könnte besser sein, Kollegen meistens OK, Chef nervt,
> IT etwas veraltet, Klimaanlage streikt ab und zu, Essen in Kantine
> schmeckt nicht, ...?
>
> Langweilig1
Na dann erzähl mal was du aus einer Bewertung lesen willst, so du 
kannst? Bei deinen Fragen da oben drüber!

Dir ist wahrscheinlich nicht bekannt, welche Infos in einer Bewertung 
zulässig oder statthaft sind? Versteckte Hinweise auf chaotische 
Führungsstile oder schlechte Bezahlungen sind direkt angesprochen eher 
weniger glaubhaft, als sarkastisch verpackt!

Bzgl. Ärztebewertungen habe ich auch schon so Einiges lesen müssen, und 
kurz danach gab es personelle Konsequenzen für eine Mitarbeiterin, am 
Empfang und in der ganzen Praxis war diese Mitarbeiterin dann nicht mehr 
zu sehen!


Berufsrevolutionär schrieb:
> Michael B. schrieb:
>
>> Wenn man bei kununu aber eigenmächtig Worte in Bewertungen ändert,
>> ist das strafbar.
>
> So, zeig mal wo das im StGB steht?
Da haste jetzt einen Satz zum Zerlegen für dich gefunden? Such doch 
selber nach wenn du glaubst dass alles zulässig ist.

> Ferner dürfte sich kununu in den AGB sicher das recht auf redaktionelle > 
Nachbearbeitung verankert haben und dort findet sich auch keine
> Verpflichtung kununus alle was der Nutzer ablässt auch wiederzugeben.
Hätte wollte könnte sollte dann wüsst ich was - deine Maxime hier im 
Thread!

> Ob es sich um eine Verfälschung handelt wäre auch noch zu überprüfen,
> der TO hat nirgends belegt das er nicht wirklich eine Absage auf seine
> Bewerbung erhalten hat, er lediglich behauptet er hätte es sich
> (nachher?, zusätzlich zur Absage?) anders überlegt und will doch nicht
> dort arbeiten.
So Typen, mit dem Argumentationsstil wie von dir, haben wir hier gerne, 
du meinst wohl man müsste dir dazu noch was beweisen?
Kleiner Tip von mir: wenn man einen AV (in Worten Arbeitsvertrag) vom zu 
bewertenden Unternehmen bekommen hat, was wird dann wohl da abgelaufen 
sein?
Dein Intellekt reicht doch gar nicht aus um die Tragweite des 
Sachverhaltes zu erfassen! Oder liegts am aktuellen Zeitgeschehen in 
Köln?

Bewertungsportale muß man natürlich auch verstehen können, was deren 
Maxime ist und welche Methoden da angewendet werden! Erst danach kann 
man sich über dortige Äußerungen von allen möglichen Typen beeindrucken 
lassen.

Und für die angemeldeten User hier, welchen das Lesen und Verstehen von 
solche langen Texten zu schwer fällt, macht wieder euren 
Markierungs-Negativ-Punkt, und zieht zufrieden zum nächsten 
anspruchsvolleren Thread.

Autor: Niemand (Gast)
Datum:

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Lothar M. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Aber am meisten wird immer noch vor der Wahl, im Krieg und nach der Jagd
>> gelogen.
>
> Du hast das Gericht vergessen, selbiges kommt an erster Stelle!

Das kann aber nur Der wissen, der sich damit schon mal auseinandersetzen 
musste!

Also unser Berufsrevoluzzer kann es wohl noch nicht dazu verleitet 
haben!


Ich würde sogar behaupten, dass Gerichte besser als jedes 
Schauspieltheater sind.
Wenn man schon mal bei einer Beklagten als Zeugen nur deren Mann in der 
Verhandlung hatte, und der Richter zur Personenbefragung expliziet auf 
ihn einging, dass er als Rechtsanwalt sich auch bitte der puren Realität 
zu beugen habe, muß man nicht mehr dazu sagen!
Da macht man dann als Kläger schon mal große Augen, warum einem das der 
eigene Rechtsbeistand noch nicht eher dargelegt hatte!

Autor: Ich (Gast)
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Niemand schrieb:
> Du liest also auch Bewertungen und nimmst dir dazu die Zeit und denkst
> drüber nach?

Ja!
ZU gute Bewertungen sagen auch viel über eine Firma aus.

Niemand schrieb:
> Dafür sind Bewertungen gedacht, die Realität in solchen Firmen
> öffentlich zu machen.

Ist das die Realität oder will da jemand eine Firma positiver oder 
negativer darstellen?

Niemand schrieb:
> Bzgl. Ärztebewertungen habe ich auch schon so Einiges lesen müssen, und
> kurz danach gab es personelle Konsequenzen für eine Mitarbeiterin, am
> Empfang und in der ganzen Praxis war diese Mitarbeiterin dann nicht mehr
> zu sehen!

Aber sicher nicht nur durch Bewertungen im Internet.
Wenn mir eine Mitarbeiterin komisch kommt, fallen darüber dann ein paar 
Sätze beim Doc.
Das hat sicher mehr Wirkung als mein Kommentar anschließend im Netz.

Autor: G. P. (gpnt)
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Leicht Off-Topic, aber:
http://t3n.de/news/skurriler-mitarbeiter-benefit-877203/

Für Leute, die das nicht lesen wollen:
Kununu-Chef bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit einer kostenlosen 
USA-Reise, wenn sie sich das Firmenlogo tattowieren lassen.
Überzeugte Mitarbeiterin hat sich das Teil ans Handgelenk stechen 
lassen.

Nach dem was man in diesem Thread hier so alles über kununu ließt, kann 
ich da nur den Kopf schütteln...

Autor: Zocker_52 (Gast)
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> Autor: G. P. (gpnt)
> Datum: 16.11.2017 11:12

> Nach dem was man in diesem Thread hier so alles über kununu ließt, kann
> ich da nur den Kopf schütteln...

Ich kann hier über fast alles den Kopf schütteln.

Autor: nicht "Gast" (Gast)
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Hat du dich schon einmal auf Parkinson untersuchen lassen?

Autor: Niemand (Gast)
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G. P. schrieb:
> Nach dem was man in diesem Thread hier so alles über kununu ließt, kann
> ich da nur den Kopf schütteln.

Du kannst ja auch mal versuchen dir selber ein Bild über die 
Bewertungs-Plattform Kununu.com zu machen?

Meine damalige Bewertung wurde nun, nach Bitte um Korrektur der 
Bewertung meinerseits, und dann folgender Aufforderung von einer 
Mitarbeiterin von dort derenseits, ganz aus der Arbeitgeberdarstellung 
genommen.

Was da bei Xing mit der Unterabteilung kununu so hinter den Kulissen 
abläuft kann man sich doch an 5 Fingern abzählen.
Es geht nur um Geschäfte und Illusionen die man verkaufen kann.

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