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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf kununu Wahrheit und Fälschung von Bewertungen


Autor: Niemand (Gast)
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Nabend ins Forum von A, S & B

Oh, heute ist ja noch Freitag, muß ich jetzt noch bis Morgen warten? ;-)

Zum eigentlichen Thema, kununu ist ja nun eine wichtige Infoquelle für 
Bewerber und gestresste wie gebeutelte AN geworden.
Dann sind die wohl auch nun durch Xing aufgekauft oder übernommen 
wurden.

Mit den ganzen Fake-Beurteilungen diverser Klitschen und unwürdigen AG´n 
ist ja schon Einiges dort klar erkennbar, weil es die meisten Typen eben 
nicht authentisch hinbekommen.
Das ist auch gut so.

Aber, was wenn eine Veröffentlichung einer Bewertung als Bewerber dann 
plötzlich ganz falsch den Beurteilenden darstellt.
Man denke sich nur, statt "selbst anders entschieden" steht dort 
plötzlich "Abgelehnt".
Spinnt man das Rad weiter, wird daraus eine provokante Emotionsbewertung 
aus negativer Erfahrung wegen Ablehnung durch den anvisierten AG.

Nur gut dass man sich in solchen Fällen die ausgefüllte Seite vor dem 
Abschicken lokal gespeichert hat. Denn so ungeschickt kann man sich ja 
gar nicht anstellen, dass man dies selber verwechselt!

Fällt das nicht auch in eine Richtung Zeugnisfälschung, weil damit der 
ganze Charakter der Bewertung in einem anderen Status erscheint, und 
sich jeder Leser damit was anders zusammenreimen kann oder mußß?
Ergo, ein verprellter Bewerber will sich an dem AG über die Bewertung 
rächen!

Nun sitzen die von kununu ja in AT also Österreich, in Wien, da greift 
ja nun keine deutsche Justiz wenn es drauf ankommen würde.

Jetzt müßte man das nur noch wieder irgendwo ganz breit öffentlich 
darstellen, nur wie und wo?
Hier bringt das ja relativ wenig, denn die meisten User hier wissen 
schon was dort so abgeht. Aber solche Tricksereien, oder sagen wie 
lieber Fehler, hat wohl noch niemand erlebt?

Dann bin ich mal gespannt wie und wann die auf meine Eingabe dann 
reagieren.

Wenn man dann noch ganze 6 Tage zur ersten Veröffentlichung braucht, 
wurde wohl der zu bewertende AG vorher nachgefragt?
Ganz ähnlich wie die deutsche Presse und Justiz.

Autor: Normal (Gast)
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Was will uns der Künstler damit sagen?

Autor: Horst (Gast)
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Hast Du grad festgestellt, daß Bewertungen im Internet nicht immer die 
Wahrheit darstellen?
Gratuliere, willkommen im Leben.

Und Nein, Du mußt nicht warten, die Erkenntnis passt zum Freitag.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Normal schrieb:
> Was will uns der Künstler damit sagen?

Er findet es Scheisse, das nicht alle Scheisse finden, was er für 
Scheisse hält. Ebenso Scheisse ist, dass jemand sich anmasst seine 
Äußerungen umzuformulieren, das ist dann gleich Majestätsbeleidigung , 
aehm "Zeugnisfälschung".

Und mit deutschen Redewendungen kennt er sich au wie Ernst Thälmann. Bei 
dem setzt mensch dem Fass die Krone auf, hier spinnt man ein Rad weiter.

Am besten, du nimmst Dir nen Anwalt und gehst gegen die redaktionelle 
Bearbeitung deiner "Bewertung" vor. Vielleicht findest Du auch eine 
politische Organisation, die Dir dabei hilft. Frag mal bei amnesty oder 
Piratenpartei oder FDP oder sonstwo.

Autor: thoern (Gast)
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@Niemand: Bau dir eine eigene Website. Dort kannst du dann schreiben und 
bewerten wen, was und wie du willst. Niemand wird dich dann zensieren.

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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Ja, kununu ist seit ewigen Zeiten hochgradig unseriös,
das hat schon der thread erbracht
Beitrag "Meinung zu kununu"
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/beruf-und-...
https://karriereblog.svenja-hofert.de/2011/09/arbe...

Wenn man bei kununu aber eigenmächtig Worte in Bewertungen ändert,
ist das strafbar. Der Nachweis wird dir aber trotz kopiertem Text so 
schwer fallen, dass kununu keine Sorge haben muss.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Michael B. schrieb:

> Wenn man bei kununu aber eigenmächtig Worte in Bewertungen ändert,
> ist das strafbar.

So, zeig mal wo das im StGB steht? Ferner dürfte sich kununu in den AGB 
sicher das recht auf redaktionelle Nachbearbeitung verankert haben und 
dort findet sich auch keine Verpflichtung kununus alle was der Nutzer 
ablässt auch wiederzugeben.
Ob es sich um eine Verfälschung handelt wäre auch noch zu überprüfen, 
der TO hat nirgends belegt das er nicht wirklich eine Absage auf seine 
Bewerbung erhalten hat, er lediglich behauptet er hätte es sich 
(nachher?, zusätzlich zur Absage?) anders überlegt und will doch nicht 
dort arbeiten.

Autor: genervt (Gast)
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thoern schrieb:
> @Niemand: Bau dir eine eigene Website. Dort kannst du dann schreiben und
> bewerten wen, was und wie du willst. Niemand wird dich dann zensieren.

Tja...

Wäre er Transgender und hätten sie ihm die gegenderte Schreibweise 
korrigiert, dann hätte er jetzt einen fetten Artikel auf Spiegel Online 
und müsste sich um nichts mehr kümmern...

Autor: Niemand (Gast)
Datum:

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Na ich merke schon, das Thema ist etwas zu weit gefasst und zu 
anspruchsvoll für einige der paar Herrschaften hier?

Wollte eigentlich keinen Glaubenskrieg wgn. der Bewertungsplattform hier 
vom Zaune brechen, nur so flapsige Beiträge wie die folgenden hier

Horst schrieb:
> Hast Du grad festgestellt, daß Bewertungen im Internet nicht immer die
> Wahrheit darstellen?
> Gratuliere, willkommen im Leben.
> Und Nein, Du mußt nicht warten, die Erkenntnis passt zum Freitag.
Da hast du wohl den Troll-Tag Freitag ganz knapp verpasst, Horst?
Wo schrieb ich was von Wahrheit oder poche drauf, ist aber wohl etwas zu 
hoch für dich, auch wenn man schon ganz genau das Problem beschreibt.

Berufsrevolutionär schrieb:
> Normal schrieb:
>> Was will uns der Künstler damit sagen?
Zu so früher Std. warst du wohl noch nicht auf der Höhe deiner geistigen 
Leistungsfähigkeit und mußtest später noch mal nachlegen?

Berufsrevolutionär schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> Wenn man bei kununu aber eigenmächtig Worte in Bewertungen ändert,
>> ist das strafbar.

> So, zeig mal wo das im StGB steht? Ferner dürfte sich kununu in den AGB
> sicher das recht auf redaktionelle Nachbearbeitung verankert haben und
> dort findet sich auch keine Verpflichtung kununus alle was der Nutzer
> ablässt auch wiederzugeben.
solche Typen wie dich bzgl. deiner beiden Beiträge bezeichnet landläufig 
als Klu_schei__er!
> Ob es sich um eine Verfälschung handelt wäre auch noch zu überprüfen,
> der TO hat nirgends belegt das er nicht wirklich eine Absage auf seine
> Bewerbung erhalten hat, er lediglich behauptet er hätte es sich
> (nachher?, zusätzlich zur Absage?) anders überlegt und will doch nicht
> dort arbeiten.
Und dann nicht mal richtig im Klartext lesen können! Kommt dann noch 
Wichtigtuerei dazu!

Na ja typisch hier im A,S&B-Bereich, die Fantasie und Emotionen sind 
frei.

Autor: Niemand (Gast)
Datum:

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thoern schrieb:
> @Niemand: Bau dir eine eigene Website. Dort kannst du dann schreiben und
> bewerten wen, was und wie du willst. Niemand wird dich dann zensieren.
Glaubst du etwa diesen laienhaften Vorschlag selber, dass du ohne 
Konsequenzen einfach mit einer Onlinepräsenz jedwede Firma oder Person 
öffentlich bloßstellen dürftest?
Von was träumst du des Nachts?

Autor: Normal (Gast)
Datum:

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@Niemand: Was willst Du eigentlich?
Das Du irgendwie enttäuscht bist und auf beleidigte Leberwurst machst 
haben jetzt alle mitbekommen.
Das Kununu Zeitverschwendung ist, wussten wir schon vorher.
Also: was willst Du eigentlich?

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Niemand schrieb:

> Berufsrevolutionär schrieb:
>> Normal schrieb:
>>> Was will uns der Künstler damit sagen?
> Zu so früher Std. warst du wohl noch nicht auf der Höhe deiner geistigen
> Leistungsfähigkeit und mußtest später noch mal nachlegen?
>

Nochmals, du schreibst schwer verständlichen Stuß. Schildere den Fall in 
ein 1,2 klaren und rein sachbezogenen Sätzen, dann kann man Dir 
vielleicht weiterhelfen.
Vielleicht schreibst du mal kununu an und  klärst mit denen warum du 
jetzt als abgelehnter Bewerber geführst wird.


> solche Typen wie dich bzgl. deiner beiden Beiträge bezeichnet landläufig
> als Klu_schei__er!

Soso und die treffende Bezeichnung für den TO wäre dann Volltrottel der 
nicht in der Lage sein Anliegen in verständlichen Text vorzutragen und 
seine Angelgenheiten selbst zu regeln?!

>> Ob es sich um eine Verfälschung handelt wäre auch noch zu überprüfen,
>> der TO hat nirgends belegt das er nicht wirklich eine Absage auf seine
>> Bewerbung erhalten hat, er lediglich behauptet er hätte es sich
>> (nachher?, zusätzlich zur Absage?) anders überlegt und will doch nicht
>> dort arbeiten.
> Und dann nicht mal richtig im Klartext lesen können! Kommt dann noch
> Wichtigtuerei dazu!

Da steht kein Klartext, sondern irgendein laienhaftes Gebrabbel mit 
falsch benutzten juristisch anmuteten  Begriffen wie "Zeugnisfälschung" 
und  Stilblüten "Spinnt man das Rad weiter".

Autor: Zocker_52 (Gast)
Datum:

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> Re: kununu Wahrheit und Fälschung von Bewertungen

Da wird genau so viel gelogen wie in Einkommensteuer-Erklärungen und in 
Bewerber-Lebensläufen.

Alles für die Katz !

Autor: Cyblord ---- (cyblord)
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Zocker_52 schrieb:
>> Re: kununu Wahrheit und Fälschung von Bewertungen
>
> Da wird genau so viel gelogen wie in Einkommensteuer-Erklärungen und in
> Bewerber-Lebensläufen.

Aber am meisten wird immer noch vor der Wahl, im Krieg und nach der Jagd 
gelogen.

Autor: Lothar Mayer (zwickel)
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Cyblord -. schrieb:
> Aber am meisten wird immer noch vor der Wahl, im Krieg und nach der Jagd
> gelogen.

Du hast das Gericht vergessen, selbiges kommt an erster Stelle!

Autor: Jo S. (Gast)
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Berufsrevolutionär schrieb:
> Michael B. schrieb:
>
>> Wenn man bei kununu aber eigenmächtig Worte in Bewertungen ändert,
>> ist das strafbar.
>
> So, zeig mal wo das im StGB steht? Ferner dürfte sich kununu in den AGB
> sicher das recht auf redaktionelle Nachbearbeitung verankert haben und
> dort findet sich auch keine Verpflichtung kununus alle was der Nutzer
> ablässt auch wiederzugeben.
> Ob es sich um eine Verfälschung handelt wäre auch noch zu überprüfen,
> der TO hat nirgends belegt das er nicht wirklich eine Absage auf seine
> Bewerbung erhalten hat, er lediglich behauptet er hätte es sich
> (nachher?, zusätzlich zur Absage?) anders überlegt und will doch nicht
> dort arbeiten.

So ein verbissener Text ... am 11.11 kurz vor 11Uhr11  ;)  :))

Autor: Ich (Gast)
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Eine Bewertung ist immer individuell.

Mich wundert manchmal das ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitern, 50 
positive Bewertungen von Angestellten hat, ok ist etwas übertrieben.



Anderes Beispiel, meine Schwester ist Arzthelferin und es kam zu einer 
Unterhaltung über Arzt-Bewertungen.

Zwei Allgemeinmediziner (Gemeinschaftspraxis), ähnlich lange im Geschäft 
in einem Ort.
Einer hat über 50 (!) Bewertungen, von richtig mies bis hervorragend.
Der anderer Allgemeinmediziner hat nur 3 Bewertungen, weder besonders 
gut oder schlecht.

Woran liegt das?

Wann bzw. warum schreibt Ihr eine Bewertung online egal ob bei Kununu, 
Restaurant-Kritik oder Arzt-Portal.


Firma: Bezahlung könnte besser sein, Kollegen meistens OK, Chef nervt, 
IT etwas veraltet, Klimaanlage streikt ab und zu, Essen in Kantine 
schmeckt nicht, ...?

Langweilig1

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Lothar M. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Aber am meisten wird immer noch vor der Wahl, im Krieg und nach der Jagd
>> gelogen.
>
> Du hast das Gericht vergessen, selbiges kommt an erster Stelle!

Cyblord hat zitiert, im Original wird kein Gericht erwähnt:
https://www.aphorismen.de/zitat/8513

Autor: Niemand (Gast)
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O Mist, jetzt haben ich doch bei dem ganzen philosophischen 
Freitagsrummel noch dazu den 11.11. glatt vernachlässigt - kein Wunder 
dass hier fast nur noch getrollt wird.

Zum Thema Bewertungen, gibts hier ja auch am rechten Rand ist es ja 
kurios
dass es da es wohl so viele angemeldete User gibt, die hier nur 
vorbeischauen, um eine Negativbewertung da ganz oben abzugeben.

Richtig lustig, hier im Thread sind es nur 4 angemeldete User, aber 10 
hat es wohl schon ganz oben mit dem Lesen und Verstehen des 
Einganspostings voll überfordert! ;-)

Na dann bin ich ja mal erheitert, hier über die Karnevalszeit etwas 
Unterhaltung zum Besten gegeben zu haben?


Ich schrieb:
> Eine Bewertung ist immer individuell.
>
> Mich wundert manchmal das ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitern, 50
> positive Bewertungen von Angestellten hat, ok ist etwas übertrieben.

Du liest also auch Bewertungen und nimmst dir dazu die Zeit und denkst 
drüber nach?

> Wann bzw. warum schreibt Ihr eine Bewertung online egal ob bei Kununu,
> Restaurant-Kritik oder Arzt-Portal.

Man schreibt eine Bewertung wenn man den ganzen Sachverhalt durchschaut 
hat, für sich dabei nichts Positives mehr abgewinnen kann, aber für 
andere Interssenten oder als zeichen an den AG und seine "Führung" mals 
ein Zeichen setzen will.
Also weder aus kurzsichtige Emotionen noch um etws anders darzustellen 
als es offensichtlich ist.

Denn wenn man so Firmen über die Dauer beobachtet, bei denen man sich 
mal zu einer Bewerbung hat hinreißen lassen, weil man wegen der wenigen 
öffentlich zugänglichen Infos, aber über deren eigener Außendarstellung 
doch positiv angetan war?
Dafür sind Bewertungen gedacht, die Realität in solchen Firmen 
öffentlich zu machen.
Einem selber nützt und bringt es nichts mehr, aber vllt. wandelt sich 
dann doch der Laden noch zum Positiveren?

> Firma: Bezahlung könnte besser sein, Kollegen meistens OK, Chef nervt,
> IT etwas veraltet, Klimaanlage streikt ab und zu, Essen in Kantine
> schmeckt nicht, ...?
>
> Langweilig1
Na dann erzähl mal was du aus einer Bewertung lesen willst, so du 
kannst? Bei deinen Fragen da oben drüber!

Dir ist wahrscheinlich nicht bekannt, welche Infos in einer Bewertung 
zulässig oder statthaft sind? Versteckte Hinweise auf chaotische 
Führungsstile oder schlechte Bezahlungen sind direkt angesprochen eher 
weniger glaubhaft, als sarkastisch verpackt!

Bzgl. Ärztebewertungen habe ich auch schon so Einiges lesen müssen, und 
kurz danach gab es personelle Konsequenzen für eine Mitarbeiterin, am 
Empfang und in der ganzen Praxis war diese Mitarbeiterin dann nicht mehr 
zu sehen!


Berufsrevolutionär schrieb:
> Michael B. schrieb:
>
>> Wenn man bei kununu aber eigenmächtig Worte in Bewertungen ändert,
>> ist das strafbar.
>
> So, zeig mal wo das im StGB steht?
Da haste jetzt einen Satz zum Zerlegen für dich gefunden? Such doch 
selber nach wenn du glaubst dass alles zulässig ist.

> Ferner dürfte sich kununu in den AGB sicher das recht auf redaktionelle > 
Nachbearbeitung verankert haben und dort findet sich auch keine
> Verpflichtung kununus alle was der Nutzer ablässt auch wiederzugeben.
Hätte wollte könnte sollte dann wüsst ich was - deine Maxime hier im 
Thread!

> Ob es sich um eine Verfälschung handelt wäre auch noch zu überprüfen,
> der TO hat nirgends belegt das er nicht wirklich eine Absage auf seine
> Bewerbung erhalten hat, er lediglich behauptet er hätte es sich
> (nachher?, zusätzlich zur Absage?) anders überlegt und will doch nicht
> dort arbeiten.
So Typen, mit dem Argumentationsstil wie von dir, haben wir hier gerne, 
du meinst wohl man müsste dir dazu noch was beweisen?
Kleiner Tip von mir: wenn man einen AV (in Worten Arbeitsvertrag) vom zu 
bewertenden Unternehmen bekommen hat, was wird dann wohl da abgelaufen 
sein?
Dein Intellekt reicht doch gar nicht aus um die Tragweite des 
Sachverhaltes zu erfassen! Oder liegts am aktuellen Zeitgeschehen in 
Köln?

Bewertungsportale muß man natürlich auch verstehen können, was deren 
Maxime ist und welche Methoden da angewendet werden! Erst danach kann 
man sich über dortige Äußerungen von allen möglichen Typen beeindrucken 
lassen.

Und für die angemeldeten User hier, welchen das Lesen und Verstehen von 
solche langen Texten zu schwer fällt, macht wieder euren 
Markierungs-Negativ-Punkt, und zieht zufrieden zum nächsten 
anspruchsvolleren Thread.

Autor: Niemand (Gast)
Datum:

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Lothar M. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Aber am meisten wird immer noch vor der Wahl, im Krieg und nach der Jagd
>> gelogen.
>
> Du hast das Gericht vergessen, selbiges kommt an erster Stelle!

Das kann aber nur Der wissen, der sich damit schon mal auseinandersetzen 
musste!

Also unser Berufsrevoluzzer kann es wohl noch nicht dazu verleitet 
haben!


Ich würde sogar behaupten, dass Gerichte besser als jedes 
Schauspieltheater sind.
Wenn man schon mal bei einer Beklagten als Zeugen nur deren Mann in der 
Verhandlung hatte, und der Richter zur Personenbefragung expliziet auf 
ihn einging, dass er als Rechtsanwalt sich auch bitte der puren Realität 
zu beugen habe, muß man nicht mehr dazu sagen!
Da macht man dann als Kläger schon mal große Augen, warum einem das der 
eigene Rechtsbeistand noch nicht eher dargelegt hatte!

Autor: Ich (Gast)
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Niemand schrieb:
> Du liest also auch Bewertungen und nimmst dir dazu die Zeit und denkst
> drüber nach?

Ja!
ZU gute Bewertungen sagen auch viel über eine Firma aus.

Niemand schrieb:
> Dafür sind Bewertungen gedacht, die Realität in solchen Firmen
> öffentlich zu machen.

Ist das die Realität oder will da jemand eine Firma positiver oder 
negativer darstellen?

Niemand schrieb:
> Bzgl. Ärztebewertungen habe ich auch schon so Einiges lesen müssen, und
> kurz danach gab es personelle Konsequenzen für eine Mitarbeiterin, am
> Empfang und in der ganzen Praxis war diese Mitarbeiterin dann nicht mehr
> zu sehen!

Aber sicher nicht nur durch Bewertungen im Internet.
Wenn mir eine Mitarbeiterin komisch kommt, fallen darüber dann ein paar 
Sätze beim Doc.
Das hat sicher mehr Wirkung als mein Kommentar anschließend im Netz.

Autor: G. P. (gpnt)
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Leicht Off-Topic, aber:
http://t3n.de/news/skurriler-mitarbeiter-benefit-877203/

Für Leute, die das nicht lesen wollen:
Kununu-Chef bietet den Mitarbeitern die Möglichkeit einer kostenlosen 
USA-Reise, wenn sie sich das Firmenlogo tattowieren lassen.
Überzeugte Mitarbeiterin hat sich das Teil ans Handgelenk stechen 
lassen.

Nach dem was man in diesem Thread hier so alles über kununu ließt, kann 
ich da nur den Kopf schütteln...

Autor: Zocker_52 (Gast)
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> Autor: G. P. (gpnt)
> Datum: 16.11.2017 11:12

> Nach dem was man in diesem Thread hier so alles über kununu ließt, kann
> ich da nur den Kopf schütteln...

Ich kann hier über fast alles den Kopf schütteln.

Autor: nicht "Gast" (Gast)
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Hat du dich schon einmal auf Parkinson untersuchen lassen?

Autor: Niemand (Gast)
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G. P. schrieb:
> Nach dem was man in diesem Thread hier so alles über kununu ließt, kann
> ich da nur den Kopf schütteln.

Du kannst ja auch mal versuchen dir selber ein Bild über die 
Bewertungs-Plattform Kununu.com zu machen?

Meine damalige Bewertung wurde nun, nach Bitte um Korrektur der 
Bewertung meinerseits, und dann folgender Aufforderung von einer 
Mitarbeiterin von dort derenseits, ganz aus der Arbeitgeberdarstellung 
genommen.

Was da bei Xing mit der Unterabteilung kununu so hinter den Kulissen 
abläuft kann man sich doch an 5 Fingern abzählen.
Es geht nur um Geschäfte und Illusionen die man verkaufen kann.

Autor: Frank (Gast)
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Ich denke gerade negative Bewertungen werden von unzufriedenen 
(Ex-)Arbeitnhemern verfasst, was natürlich vielerorts die Bewertungen 
schlecht aussehnen lässt. Andererseits habe ich auch schon viele 
Bewertungen direkt oder indirekt zu bestätigen gewusst.

Autor: Niemand (Gast)
Datum:

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Man braucht sich ja nur mal hier als angemeldeter User die Bewertungen 
rechts an jedem Beitrag ansehen, da  sieht man deutlich dass sehr viele 
Bewertungssgeber wohl offensichtlich mit dem Thema und dem  Umfang 
völlig überfordert sind!

Es ist ja hier auch ein Elektroniker Forum, von denen, also den 
Elektronikern, man (die laienhafte Allgemeinheit) ja so oft munkelt, die 
meisten von Uns wären Nerds und sozial inkompetent?

Bzgl. Firmenbewertungen gäbe es ja noch einen versteckten Hintergrund 
warum man eventuell überwiegend negative Bewertungen von aktuell dort 
tätigen MA (MitArbeitern) findet: 1x aus dem Grund etwas ins Positive 
verändern zu wollen, oder zum Anderen viel Logischerem, dass man seinen 
aktuellen Arbeitsbereich vor zu hohem Bewerbungsaufkommen von etxern 
gern abgegrenzt hätte, um sich da nicht so sehr dem Druck des 
Wettbewerbs neuer (u. vllt. guter) MA ausgesetzt zu fühlen?

Was soll denn bitte im Nachhinein eine negative Bewertung für einen 
ehemaligen AN noch wirklich bringen? Offene RE begleicht man anders, 
oder man will seinen ehemaligen Kollegen dort etwas Gutes oder 
Schlechtes tun?

Das ganze Bewertungssystem ist doch maßgeblich abhängig vom Intellekt 
und der persönlichen Einstellung der Bewerter und derer die das als 
Infoquelle brauchen, und für die welche von profitieren.

Mit "Schmutz" nach einem Fiasko bei einem AG oder nach einer erfolglosen 
Bewerbung um sich werfen, .....? So viel Arbeit machen sich solche 
Kleingeister eigentlich eher weniger.
Wenn alles so einfach wäre wie hier, einfach mal den Button nicht 
lesenswert drücken .... !

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Cyblord -. schrieb:
> Zocker_52 schrieb:
>>> Re: kununu Wahrheit und Fälschung von Bewertungen
>>
>> Da wird genau so viel gelogen wie in Einkommensteuer-Erklärungen und in
>> Bewerber-Lebensläufen.
>
> Aber am meisten wird immer noch vor der Wahl, im Krieg und nach der Jagd
> gelogen.

Nein, am meisten wird immer noch in den Geschichtsbüchern gelogen, 
überall! ;-)

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
Datum:

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Niemand schrieb:
> Man braucht sich ja nur mal hier als angemeldeter User die Bewertungen
...

Kurze Frage, warum schriebst du nicht als angemeldeter User?

Autor: Manfred (Gast)
Datum:

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Frank schrieb:
> negative Bewertungen

Das Problem kannst Du quer über alle Foren finden: Wer etwas zu 
beanstanden hat, schreibt es nieder, wer zufrieden ist, hat wenig 
Motivation, das abzusondern.

Autor: Stromer (Gast)
Datum:

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Niemand schrieb:
> O Mist, jetzt haben ich doch bei dem ganzen philosophischen
> Freitagsrummel noch dazu den 11.11. glatt vernachlässigt - kein Wunder
> dass hier fast nur noch getrollt wird.

Seit einiger Zeit gibt es weniger Trolle.

Autor: Niemand (Gast)
Datum:

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Henry G. schrieb:
> Niemand schrieb:
>> Man braucht sich ja nur mal hier als angemeldeter User die Bewertungen
> ...
>
> Kurze Frage, warum schriebst du nicht als angemeldeter User?

Gegenfrage, da oben habe ich schon mal angemerkt, dass es hier in dem 
Thread mehr Bewertungen als angemeldete User mit Beiträgen gab!
Erkennst du nicht den Zusammenhang?
Das Thema ist eigentlich, mit dem was man hier dazu liest, auch eher 
super OT, da muß man sein Profil damit nicht noch weiter öffentlich 
machen?

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
Datum:

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Henry G. schrieb:

>
> Nein, am meisten wird immer noch in den Geschichtsbüchern gelogen,
> überall! ;-)

Gelogen werden kann nur dort wo es eine Wahrheit gibt.

In gibt, in der Geschichtsschreibung gibt es aber keine Wahrheit neben 
den nackten Jahreszahlen, Geschichte ist keine Natur- sondern eine 
Geisteswissenschaft, manche sehen Geschichtsschreibung sogar "nur" als 
Literaturgattung (bspw. das "Geschichtsbuch" Bibel).

Personen die den Eintrag "1969 - Landung auf dem Mond" als Lüge 
verstehen, sehen das vielleicht anders. Aber an deren Stimmungsmache ist 
einem sowieso nicht gelegen.

Beitrag #5222933 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Henry G. (gtem-zelle)
Datum:

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Berufsrevolutionär schrieb:
> Henry G. schrieb:

>> Nein, am meisten wird immer noch in den Geschichtsbüchern gelogen,
>> überall! ;-)

> Gelogen werden kann nur dort wo es eine Wahrheit gibt.
> In gibt, in der Geschichtsschreibung gibt es aber keine Wahrheit neben
> den nackten Jahreszahlen, Geschichte ist keine Natur- sondern eine
> Geisteswissenschaft, manche sehen Geschichtsschreibung sogar "nur" als
> Literaturgattung (bspw. das "Geschichtsbuch" Bibel).
>
> Personen die den Eintrag "1969 - Landung auf dem Mond" als Lüge
> verstehen


Oh Gott Mondlandung, flache Erde blablah. Musst du immer jeden Thread 
mit deinen Verschwörungstheorien zumüllen.

Autor: Cyblord ---- (cyblord)
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Henry G. schrieb:
> Musst du immer jeden Thread
> mit deinen Verschwörungstheorien zumüllen.

Genau das Gleiche dachte ich als du mit deinem Geschichtsbuchkram 
angefangen hast.

Autor: Le X. (lex_91)
Datum:

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Henry G. schrieb:
> Oh Gott Mondlandung, flache Erde blablah. Musst du immer jeden Thread
> mit deinen Verschwörungstheorien zumüllen.

Stimmt, das geht mal garnicht.
Das ist doch sonst dein Part.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Le X. schrieb:
> Henry G. schrieb:
>> Oh Gott Mondlandung, flache Erde blablah. Musst du immer jeden Thread
>> mit deinen Verschwörungstheorien zumüllen.
>
> Stimmt, das geht mal garnicht.
> Das ist doch sonst dein Part.

Nope. Aber dass du und Cyblord flache Erde Anhänger seid, war irgendwie 
klar.

: Bearbeitet durch User
Autor: Cyblord ---- (cyblord)
Datum:

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Henry G. schrieb:
> Le X. schrieb:
>> Henry G. schrieb:
>>> Oh Gott Mondlandung, flache Erde blablah. Musst du immer jeden Thread
>>> mit deinen Verschwörungstheorien zumüllen.
>>
>> Stimmt, das geht mal garnicht.
>> Das ist doch sonst dein Part.
>
> Nope. Aber dass du und Cyblord flache Erde Anhänger seid, war irgendwie
> klar.

Du redest wirr.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
Datum:

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Cyblord -. schrieb:
> Henry G. schrieb:
>> Le X. schrieb:
>>> Henry G. schrieb:
>>>> Oh Gott Mondlandung, flache Erde blablah. Musst du immer jeden Thread
>>>> mit deinen Verschwörungstheorien zumüllen.
>>>
>>> Stimmt, das geht mal garnicht.
>>> Das ist doch sonst dein Part.
>>
>> Nope. Aber dass du und Cyblord flache Erde Anhänger seid, war irgendwie
>> klar.
>
> Du redest wirr.

Habt ihr nicht auch den NIST-Report für schlüssig gehalten? ROFL!

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
Datum:

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Henry G. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Henry G. schrieb:
...
>>>> Henry G. schrieb:
>>>>> Oh Gott Mondlandung, flache Erde blablah. Musst du immer jeden Thread
>>>>> mit deinen Verschwörungstheorien zumüllen.
...
>>> Nope. Aber dass du und Cyblord flache Erde Anhänger seid, war irgendwie
>>> klar.
>>
>> Du redest wirr.
>
> Habt ihr nicht auch den NIST-Report für schlüssig gehalten? ROFL!

Wenn Du wirklich Interesse hast Ernst genommen zu werden, könntest Du ja 
mal zur Abwechslung damit anfangen Beispiele für Lügen in 
Geschichtsbücher zu benennen. Vielleicht kann man ja dann Deiner 
erratischen Argumentation folgen.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
Datum:

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Berufsrevolutionär schrieb:

>
> Wenn Du wirklich Interesse hast Ernst genommen zu werden, könntest Du ja
> mal zur Abwechslung damit anfangen Beispiele für Lügen in
> Geschichtsbücher zu benennen. Vielleicht kann man ja dann Deiner
> erratischen Argumentation folgen.

https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2...

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Henry G. schrieb:
> Berufsrevolutionär schrieb:
>
>>
>> Wenn Du wirklich Interesse hast Ernst genommen zu werden, könntest Du ja
>> mal zur Abwechslung damit anfangen Beispiele für Lügen in
>> Geschichtsbücher zu benennen. Vielleicht kann man ja dann Deiner
>> erratischen Argumentation folgen.
>
> https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2...

Das ist kein Geschichtsbuch.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Berufsrevolutionär schrieb:
> Henry G. schrieb:
>> Berufsrevolutionär schrieb:
>>
>>>
>>> Wenn Du wirklich Interesse hast Ernst genommen zu werden, könntest Du ja
>>> mal zur Abwechslung damit anfangen Beispiele für Lügen in
>>> Geschichtsbücher zu benennen. Vielleicht kann man ja dann Deiner
>>> erratischen Argumentation folgen.
>>
>> https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2...
>
> Das ist kein Geschichtsbuch.

Nein wirklich??? Dann lese doch mal in einem offiziellen Geschichtsbuch 
über dieses Thema. Falls du den Inhalt des Artikels überhaupt fachlich 
erfassen kannst.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Henry G. schrieb:
> Berufsrevolutionär schrieb:
>> Henry G. schrieb:
>>> Berufsrevolutionär schrieb:
>>>
>>>>
>>>> Wenn Du wirklich Interesse hast Ernst genommen zu werden, könntest Du ja
>>>> mal zur Abwechslung damit anfangen Beispiele für Lügen in
>>>> Geschichtsbücher zu benennen. Vielleicht kann man ja dann Deiner
>>>> erratischen Argumentation folgen.
>>>
>>> https://www.europhysicsnews.org/articles/epn/pdf/2...
>>
>> Das ist kein Geschichtsbuch.
>
> Nein wirklich??? Dann lese doch mal in einem offiziellen Geschichtsbuch
> über dieses Thema. Falls du den Inhalt des Artikels überhaupt fachlich
> erfassen kannst.

Schau, in den Geschichtsbüchern steht, das das WTC und das Penragon 
zerstört worden - Ist das jetzt aus deine Sicht gelogen oder nicht?!

Ferner hält die Geschichtsschreibung fest, das herrschende Kreise der 
USA Al Quaida und Consorten dafür verantwortlichen machten und darauf 
den "War on Terrorism" erklärten - Ist das jetzt aus deine Sicht gelogen 
oder nicht?!

Welche Ereignisse nun tatsächlich einen Anteil an der Zerstörung hatten 
und welche nicht, interessiert die Geschichtsschreibung nicht, weil die 
Aufgabe der Geschichtschreibung ist den zeitlichen Ablauf von 
(gesellschaftlichen) Ereignissen zu dokumentieren und nicht über 
vermeintliche kausale Zusammenhämge zu spekulieren.

Autor: Niemand (Gast)
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Berufsrevolutionär schrieb:
> Schau, in den Geschichtsbüchern steht, das das WTC und das Penragon
> zerstört worden - Ist das jetzt aus deine Sicht gelogen oder nicht?!
>
> Ferner hält die Geschichtsschreibung fest, das herrschende Kreise der
> USA Al Quaida und Consorten dafür verantwortlichen machten und darauf
> den "War on Terrorism" erklärten - Ist das jetzt aus deine Sicht gelogen
> oder nicht?!
Bist du Lehrkraft oder wo hast du das bitte her? Das sind ganz flache 
Argumente um kleinen Kindern was zu erzählen, die dann die Big USA für 
den Welt-Sheriff halten dürfen!

> Welche Ereignisse nun tatsächlich einen Anteil an der Zerstörung hatten
> und welche nicht, interessiert die Geschichtsschreibung nicht, weil die
> Aufgabe der Geschichtschreibung ist den zeitlichen Ablauf von
> (gesellschaftlichen) Ereignissen zu dokumentieren und nicht über
> vermeintliche kausale Zusammenhämge zu spekulieren.
Das hört sich für sich schon mal ganz logisch und richtig an, nur 
fälscht man mit solchen banalen Oberflächenfakten ganz geschickt die 
Geschichte.
Ursache und Wirkung gilt nicht nur in technischen Grundlagenfächern 
sondern auch in der Politik und damit Geschichte.

Als Parallelen könnte man dazu, zu dem von mir oben angeführten Fakt als 
Vergleich herziehen, wenn ein vermeintlich nicht angenommener / 
eingestellter Bewerber dann hinterher eine Negativbewertung über das 
Onlineportal gegen den bösen AG verfasst.
Aus solchen, für dich vllt. nebensächlichen Details, wird dann aber im 
Umkehrschluß ein Gerücht oder eine verschobene Wahr- oder Unwahrheit.

Fakten im Zusammenhang erklären und erkennen erübrigt das 
Auswendiglernen und fördert den eigenen Denkprozess, zur Erkenntnis über 
das Wesen der Welt und seiner Bewohner.

Im Übrigen wurde nun die / meine Bewertung geändert, und nun ist sie so 
wie ich sie dann als Änderung verfasst habe.
Und dann wollen die bei kununu auch noch eine Einschätzung oder 
Bewertung Ihres Supports für den Fall!

Autor: DuDa (Gast)
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Ist doch wie bei Amazon, letztendlich muss man auch dort filtern, wenn 
da einer schreibt, die nicht in die Firma passte kommt auch so etwas 
dort rein.
Dann sollte man auch Mitarbeiter animieren zu bewerten!

Gibt aber auch Firmen, die sind so komisch, dass ich da niemals arbeiten 
würde. Schließlich muss man sich langezeit ertragen können so am Tag.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Niemand schrieb:

> Das sind ganz flache
> Argumente um kleinen Kindern was zu erzählen, die dann die Big USA für
> den Welt-Sheriff halten dürfen!

Das ist kein Argument sondern eine Beschreibung der gesellschaftlichen 
Entwicklung. Und kleinen Kindern erzählt man vom Krampusch um ihnen 
einen Schrecken einzujagen, aber nicht von der 'bösen' USA, weil die in 
ihrem kindlichen Gemüt weder eine Vorstellung noch Angst vor USA, KGB, 
oder irgendwelchen anderen TLA's haben.

> Fakten im Zusammenhang erklären und erkennen erübrigt das
> Auswendiglernen und fördert den eigenen Denkprozess, zur Erkenntnis über
> das Wesen der Welt und seiner Bewohner.

Nur füßen aber "Erklärungsmodelle" der Verschwörungstheorie auf 
Zusammenhange die rein spekulativ oder gar nicht vorhanden sind.

> zu dem von mir oben angeführten Fakt als
> Vergleich herziehen, wenn ein vermeintlich nicht angenommener /
> eingestellter Bewerber dann hinterher eine Negativbewertung über das
> Onlineportal gegen den bösen AG verfasst.
> Aus solchen, für dich vllt. nebensächlichen Details, wird dann aber im
> Umkehrschluß ein Gerücht oder eine verschobene Wahr- oder Unwahrheit.

Schau Du wurdest real nicht eingestellt, das stellst Du doch von Anfang 
an so dar, aber jetzt schreibst Du was von "vermeintlich nicht ... 
eingestellter Bewerber". Das ist ein Widerspruch, der ein ganz 
schlechtes Licht auf Dich wirft.
Das die Nicht-Einstellung auf Nicht-Unterschreiben eines 
Vertragsangebotes zustande kam, erwähnst Du erst nach vielen Nachfragen. 
Natürlich ist das wenig glaubhaft, zumal du es nicht durch 
Veröffentlichung des Arbeitsvertrages bewiesen hast.
Und alle Handlungen von kununu stellst in die Nähe von strafbaren 
Handlungen wie "Zeugnissfäschung (sic!). Auch darin ähnelt deine 
Schreiberei Verschwörungstheoretikern. Denen geht es auch 
ausschliesslich darum irgendjemanden Dreck anzuhängen. (den USA, dem 
Judentum, den Kapitalisten-AG) Ob die Vorwürfe stimmen ist egal, 
irgendwas vom Dreck wird schon hängen bleiben ...

Autor: Niemand (Gast)
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Berufsrevolutionär schrieb:
> Das ist kein Argument sondern eine Beschreibung der gesellschaftlichen
> Entwicklung.
Damit hast du wohl Recht, genauso wird Geschichte geschrieben und kein 
allgmeingebildeter Schüler am Ende seines Schulabschlusses weiß aus der 
langen SchulZeit was Genaues aus der Vergangenheit - der 
Menschheits-Geschichte.
Dann lief das in der alt-BRD wohl gansuo stupide ab wie auf der anderen 
Seite der Mauer?
Mit Dummvolk kann man ja auch einges mehr anfangen als mit gebildeten 
Bürgern !

> Und kleinen Kindern erzählt man vom Krampusch um ihnen einen Schrecken
> einzujagen, aber nicht von der 'bösen' USA, weil die in ihrem kindlichen
> Gemüt weder eine Vorstellung noch Angst vor USA, KGB, oder irgendwelchen
> anderen TLA's haben.
Den Begriff "kleine Kinder" sollte man in dem Fall nicht zu wörtlich 
nehmen, und deine Erklärung ist auch nicht mehr ganz taufrisch, 
Feindbilder wurden schon im Kindesalter aufgebaut. Heute ist das aber 
wohl nicht mehr so wichtig wie vor Jahrzehnten, mit dem Lehrpersonal 
auch nicht mehr machbar.

> Nur füßen aber "Erklärungsmodelle" der Verschwörungstheorie auf
> Zusammenhange die rein spekulativ oder gar nicht vorhanden sind.
Hast du dafür vllt. auch mal ein Bsp.? sonst bleibt das als leerer 
Vorwurf so im Raum stehen!
Das mit dem WTC wäre ein ganz gutes Bsp.!

> Schau Du wurdest real nicht eingestellt, das stellst Du doch von Anfang
> an so dar,
Lesen und Verstehen ist nicht so deine Stärke? Zwischen "wurde nicht 
eingestellt" und "hat sich selber anders entschieden" gibt es für dich 
wohl keinen Unterschied?

> aber jetzt schreibst Du was von "vermeintlich nicht ... eingestellter
> Bewerber". Das ist ein Widerspruch, der ein ganz schlechtes Licht auf
> Dich wirft.
Kannst du mir deine Gedankengänge vllt. auch mal an Hand von Zitaten 
erklären? Wäre doch ein ganz Leichtes hier, ist aber wohl für dich nun 
so unmöglich?
Also dann deine Wunschvorstellung, die leider mit der Realität nicht 
übereinstimmt!

Oder hast du den Fakt mit dem mir ausgearbeiteten AV nicht verstanden 
oder gar nicht geglaubt? Wie erklärt sich denn dann sowas, dass man sich 
als AG oder HR-Abteilung dessen die Mühe macht, um einen Bewerber damit 
dann nicht einzustellen?
Und erst die Bewertungen der dort aktuell tätigen "Kollegen", das ganze 
Ausmaß des kommenden Dramas hatte ich schon in der Bewerbungsphase 
erkannt. Hat sich ja dann nun auch so bestätigt.
Noch weiter ins Detail muß ich da gar nicht gehen, weil auch ohne die 
erst kürzlich erschienen Bewertungen, von dort nun tätigen MA´n, und 
einem Bewerber, welcher dann dort einstieg, hatte ich die dortigen 
Methoden und Abläufe schon bildlich vor mir.
Wenn man in dem Fachbereich und der Region schon ein paar Jährchen 
unterwegs ist, sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt immer mal ansehen und 
gegenprüfen muß, da fallen solche Verhaltensmuster derartiger Akteure 
schon ganz mächtig auf.
Also war die Stellenausschreibung mit der Bewerbung und dem VG die Probe 
aufs Exempel - verbockt hat sie aber der AG mit seinen Lassallen.
Das war vorher absehbar und liest sich nun ganz schlüssig bei kununu.

> Das die Nicht-Einstellung auf Nicht-Unterschreiben eines Vertrags-
> angebotes zustande kam, erwähnst Du erst nach vielen Nachfragen.
Zeig mir mal die vielen Nachfragen! Deine Unterstellung war auch nur 
taktisches Wunschdenken ohne richtige Argumente!

> Natürlich ist das wenig glaubhaft, zumal du es nicht durch
> Veröffentlichung des Arbeitsvertrages bewiesen hast.
Du hälst dich wohl für super schlau oder taktisch clever? Solche 
Spielchen kannste mit kleinen Kindern versuchen, aber selbst die würden 
dir damit nicht auf den Leim gehen.
Das Einzige was hier zum Himmel stinkt ist dein Versuch deine 
Traumvor-stellungen irgendwie rüber zu bringen, nur fehlt dir dazu die 
richtige Argumentation oder das geistige Niveau bis der richtige 
Tiefsinn!

> Und alle Handlungen von kununu stellst in die Nähe von strafbaren
> Handlungen wie "Zeugnissfäschung (sic!).
strafbare Handlungen ... kommen jetzt noch mehr solche 
Revolver-Argumente?

> Auch darin ähnelt deine Schreiberei Verschwörungstheoretikern.
Seltsam, hier gibt es in dem Thread Einige die den Fakt der 
manipulativen Möglichkeiten dort folgen und verstehen, 
Verschwörungstheorien sind dann wohl der Versuch wenn einem die eigene 
Argumentation zu flach wird?

> Denen geht es auch ausschliesslich darum irgendjemanden Dreck anzuhängen. > (den 
USA, dem Judentum, den Kapitalisten-AG)
Es lässt sich keinen unbescholtenem System oder einer Figur so einfach 
ein Dreck anhängen, denn darunter würde die Glaubwürigkeit des 
Beschmutzers zu aller erst leiden!

> Ob die Vorwürfe stimmen ist egal, irgendwas vom Dreck wird schon hängen
> bleiben ...
Deine Theorien oder Vorwürfe mal mit Bsp. zu untermauern wird dir 
sicherlich sehr schwer fallen!
Ein wenig Dreck bleibt immer hängen, es muß gar nicht mit viel Dreck 
geworfen werden, weil das Ausmaß der Vorwürfe in Bezug zu den logischen 
Erklärungen beim WTC einfach keine anderen Schlüsse zulassen.
Dafür gibt es auch Fachbegriffe - die Vorwürfe und damit Erklärungen 
beruhen auf handfesten Fakten aus Indizien.
Das ganze Schauspieltheater, was damals dort abgezogen wurde, grenzte 
schon an so viel Dilletantismus, dass selbst die Presse und die Medien 
in arge Erklärungsnöte kamen.
Es war aber das wiederholte Bsp., wie sich eine Großmacht, ohne die 
nötige Legitimation durch die Massen oder Vereinigungen, zu Rechten für 
extrem rechtswidrige Handlungen verholfen hat.
Der 3. Golf-Krieg gegen den IRAK war doch genauso eine Luft-Nr. in Bezug 
auf die Begründung als Anlass dafür. Wo waren denn die ganzen 
Massen-vernichtungswaffen des IRAKs dann plötzlich abgeblieben?

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Niemand schrieb:

> Das Einzige was hier zum Himmel stinkt ist dein Versuch deine
> Traumvor-stellungen irgendwie rüber zu bringen, nur fehlt dir dazu die
> richtige Argumentation oder das geistige Niveau bis der richtige
> Tiefsinn!


Talk to the hand!

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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Berufsrevolutionär schrieb:
>> Wenn man bei kununu aber eigenmächtig Worte in Bewertungen ändert,
>> ist das strafbar.
>
> So, zeig mal wo das im StGB steht?

Urheberrecht.

Du bist Urheber deiner Bewertung.

Selbst wenn du die Verwertungsrechte der Bewertungsplattform überlässt.

Daher verhalten gesetzeskonforme Bewerungsplattformen sich so, daß sie 
dich auffordern Änderungen vorzunehmen, wenn z.B. Inhalte rechtlich 
zweifelhaft sind, und ggf. den ganzen Artikel nicht veröffentlichen.

Eine eigenmächtige Veränderung des Textes einer Bewertung ist also ein 
Verstoss gegen das Urheberrecht. Damit hättest du als Bewerter ein 
Klagerecht.

Autor: Berufsrevolutionär (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Berufsrevolutionär schrieb:
>>> Wenn man bei kununu aber eigenmächtig Worte in Bewertungen ändert,
>>> ist das strafbar.
>>
>> So, zeig mal wo das im StGB steht?
>
> Urheberrecht.

?Hm, das Urheberrecht regelt die Verwertung geistigen Eigentums, die 
wortgetreue Wiedergabe ist da nach meinen Verständniss nicht geregelt.


> Eine eigenmächtige Veränderung des Textes einer Bewertung ist also ein
> Verstoss gegen das Urheberrecht.

Ich würde eher auf §303a StGB -Datenveränderung- tippen.
Ggf. §186 StGB -üble Nachrede-.

Wobei ich hier aus dem, mit Verlaub, -ausschweifenden Gelabber- des TO 
nicht wirklich eine Textveränderung oder gar -verfälschung seine 
Beitrages ersehen kann.

Ich versteh es so, das kununu nur eine begrenzte Auswahl von 
Kategorieren zur Darstellungen des Abhängigkeitsverhältnis von Poster 
und Firma hat und den TO in die nach kununu - Richtlinien am meisten 
zutreffende sortiert hat und diese ('Abgelehnt') dem Posting beigefügt 
hat.

Der TO interpretiert das aber jetzt anders, sein Posting wäre als das 
eines frustierten  Bewerber kenntlich gemacht worden und dadurch wäre 
der Inhalt eine andere als von ihm zugedachte Bedeutung verliehen worden 
- das bezeichnet er dann als Verfälschung. Obwohl da wohl kein einziger 
Buchstabe seiner Bewertung verändert wurde.

Er selbst hat wohl die (?nicht von kununu vorgesehen?) Kategorie 'selbst 
anders entschieden' gewählt. Was aber nicht heisst, das sein Fall nicht 
auch aus Sicht von Kununu gleichzeitig in die Kat 'abgelehnt' passt. Aus 
dem, mit Verlaub, -ausschweifenden Gelabber- wird bspw. nicht deutlich, 
wen kununu als Ablehner und wen als Abgelehnten darstellt.
Screenshoots wären hier wirklich hilfreich. Oder die Darstellung des 
Falls bei einem darauf spezialisierten Anwalt.
Bei dem fortgesetzten persönlichen Gelabber würde ich ansonsten seiten 
des TO auf § 238 StGB -Nachstellung- (aka Stalking) plädieren (das ist 
scherzhaft aber nicht ohne pädagogischen Zeigefinger gemeint). ;-)

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