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Forum: Haus & Smart Home "Smart"-Home Probleme :-)


Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Autor: jaja (Gast)
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Es ist ja kein Einzelfall dass die Homematicserver down sind. Aber Heise 
macht jetzt eine Sensationsmeldung daraus damit du aufspringst und 
diesen alten Hut in die Foren verbreitest.

Autor: Ungläubig (Gast)
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jaja schrieb:

> ... alten Hut ...

Vielleicht ist es ein alter Hut, nur sollten die Leute langsam aufwachen 
und gucken wem sie ihre Daten überantworten.

Autor: Der Andere (Gast)
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jaja schrieb:
> Es ist ja kein Einzelfall dass die Homematicserver down sind.

Umso schlimmer.

und das allerschlimmste: Nur auf Facebook Informationen verfügbar.
Das heisst ich muss zum nächsten Datengroßsammler um Infos zu bekommen.

Schöne neue Welt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%B6ne_neue_Welt

Autor: jaja (Gast)
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Ungläubig schrieb:
> Vielleicht ist es ein alter Hut, nur sollten die Leute langsam aufwachen
> und gucken wem sie ihre Daten überantworten.

Ich verstehe ja auch nicht wieso man seine Hausautomatisierung auf 
fremde Server auslagert. Dass da solche Probleme entstehen können ist 
doch mehr als offensichtlich.

Autor: Sven (Gast)
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Deswegen habe ich mein "Smart" gedöns selbst gebastelt. Avr's welche 
auch ganz ohne Verbindung in die Welt wenigstens die Grundfunktionen 
erfüllen. Als einzige mögliche Fehlerquelle ist bei mir das ausfallen 
der 24v für den Hausbus. Aber dafür reicht es eben nicht Zeugs aus dem 
Laden zu verbauen.

Ich kenne außer knx nix was wirklich hausintern mit Kabel ohne Cloud und 
Internet sauber arbeitet und dennoch Smart sein kann.

Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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Sven schrieb:

> Ich kenne außer knx nix was wirklich hausintern mit Kabel ohne Cloud und
> Internet sauber arbeitet und dennoch Smart sein kann.
ach dass konnten wir schon vorher.
elektrisch nimmt man 0...10V oder 4...20 mA und RS485 modbus.

Pneumatische und hydraulische Regler kommen auch ohne Ohm, Volt, Ampere 
und Herz hin.

Autor: Simpel (Gast)
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"Pneumatische und hydraulische Regler kommen auch ohne Ohm, Volt, Ampere
und Herz hin."

Stimmt. In den ganzen Indiana Jones und Mumien-Filme kann man schauen, 
wie Home-Security vor tausenden von Jahren gemacht wurde. ;-)

Autor: jaja (Gast)
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Simpel schrieb:
> Stimmt. In den ganzen Indiana Jones und Mumien-Filme kann man schauen,
> wie Home-Security vor tausenden von Jahren gemacht wurde. ;-)

Und es funktioniert heute noch

Autor: Mac G. (macgyver0815)
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jaja schrieb:
> Simpel schrieb:
>> Stimmt. In den ganzen Indiana Jones und Mumien-Filme kann man schauen,
>> wie Home-Security vor tausenden von Jahren gemacht wurde. ;-)
>
> Und es funktioniert heute noch


Na ob das mit durch Lichtstrahl ausgelösten Fallen aber wirklich so 
funktioniert hat? ;-)


Die Menschen glaubten damals aber auch schon an die "Cloud".
Alles würde durch Gott im Himmel gesteuert, und wenn nicht so wie 
geplant, wäre es eine Bestrafung Gottes.
Also leben wir heute doch wie im Mittelalter, wenn die Cloud ausfällt 
ist Gott wohl wieder zornig gewesen...

Autor: Marco G. (stan)
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Zumal die Cloud auch für HomeMatic IP nicht zwingend nötig ist.

Die CCU2 bzw. die RaspberryMatic kann sowohl die "alten" HomeMatic als 
auch die HomeMatic IP Geräte ansteuern, und zwar völlig ohne 
Internetzugang.

Die Cloud braucht man nur wenn man auf die lokale CCU verzichten will 
und nur ein HomeMatic-IP-Gateway hat.

Autor: Oliver S. (phetty)
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Immerhin handelt es sich hier um einen renommierten deutschen Anbieter, 
die ELV.

Autor: wolle g. (wolleg)
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Sebastian L. schrieb:
> Pneumatische und hydraulische Regler kommen auch ohne Ohm, Volt, Ampere
> und Herz hin.

Nicht ganz.
Da müsste dann jemand  von Hand an einer Kurbel drehen, um den 
Pumpenkreisel o.ä. zu bewegen.

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Wer braucht den Smart Home solange wir smart bleiben?

Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Wer sein Smarthome an die Cloud hängt ist selbst schuld!

Autor: Marco H. (damarco)
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Eben genau hier sieht man wohin die Daten fließen und wer was eigentlich 
steuert. Wie abhängig man von einzigen Dienst ist da die Geräte 
inkompatible zu alternativen sind. Alleine der Anbieter kann entscheiden 
was läuft und was nicht mehr läuft.

HomeMatic-IP mag da ein kleines Licht sein aber man denke über AWS nach. 
Nebenbei werden noch jede Menge Daten von Nutzern gesammelt.

Die Politik ist da mal wieder träge und treu doof um den Anwender zu 
schützen.

: Bearbeitet durch User
Autor: soso (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> mal wieder was zum Schmunzeln :)
>
> 
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Serverausfall-bei-Homematic-IP-3903589.html

Um sowas zu installieren muss man schon ziemlich dumm sein.

Ganz unabhängig von der ganzen Datenschutzproblematik hat das ganz 
erhebliche praktische Probleme:
Das ganze "smart" klappt weder beim Stromausfall, noch beim Ausfall der 
Internetverbindung. Zusätzlich kommt das Risiko aus dem Artikel - 
Anbieterseitiger Serverausfall. Also Ausfallswahrscheinlichkeit NOCH 
höher also ohnehin schon bei Elektrik / Elektronik.
Das Sahnehäubchen ist der Umstand, dass man sein "smart-home" nicht mehr 
nutzen kann, wenn der Anbieter pleite ist, oder sein Nachfolgeprodukt 
verkaufen will.

Wenn ich jetzt bedenke, wie alt meine Haustechnik teilweise ist (manches 
ist aus den 80er Jahre) und wie der Lebenszyklus von IT-Firmen oder des 
Internets ist, war mir schon beim ersten derartigen Angebot klar: Das 
KANN so nicht sinnvoll sein.

Wer das jetzt kauft, kann es (im besten Fall) in 10 Jahren nicht mehr 
nutzen. Oder glaubt jemanand, dass der Anbieter FREIWILLIG die 
Lebensdauer der Technik erhalten will, auf Kosten des Nachfolgemodells?
Kann man wirklich so dumm sein?

Warum kauft man sich freiwillig etwas so langfristiges wie Haustechnik 
mit ferngesteuertem dynamischen Ablaufdatum?

Dazu noch die Datenschutzproblematik und das Risiko zwecks Hacking. 
Nein, das ist nicht theoretisch:
https://www.heise.de/security/meldung/Neues-Botnetz-ueber-IoT-Geraete-3867237.html

Autor: Wolfgang (Gast)
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Marco H. schrieb:
> Wie abhängig man von einzigen Dienst ist da die Geräte
> inkompatible zu alternativen sind. Alleine der Anbieter kann entscheiden
> was läuft und was nicht mehr läuft.

Quatsch, es steht doch jedem, frei, wo er seine Steuerzentrale 
hinstellt. Wenn er den Cloud Dienst nutzt, ist er vom Cloud Dienst 
abhängig, wenn er sich selber einen RaspberryPi o.ä. hinstellt, hat er 
es selber in der Hand und kann die Homematic-Komponenten auch als Teil 
eines Nicht-Homematic-Systems betreiben, z.B. OpenHAB mit 
Homematic(-IP)-Binding. Inkompatibilität zu Alternativen sehe ich da 
nicht.

Vielleicht solltest du dich informieren, bevor du so einen Mist 
erzählst.

Autor: Marco H. (damarco)
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Genau das eben nicht!  Der einfache Benutzer hat wenig Kenntnis wie das 
funktioniert. Wenn du diese Geräte z.Bsp mit Alexa etc. verbinden willst 
bietet dir der Hersteller einen Skill an. Dort wandern die Daten ab in 
die Cloud (AWS) und dieses löst dann die Aktion aus. Meist ziemlich 
plump und nicht verschlüsselt. Da der Hersteller für 29,99€ wenig 
Aufwand mit dem Wort "Alexa" kompatible haben möchte ist dem die 
Sicherheit ziemlich egal.

So offen ist das ganze Zeug nämlich nicht, in vielen steckt Firmware in 
dessen du keinen Einblick hast. Manchmal ist erstaunlich welche Daten 
wohin versendet werden.

Der Otto Normal Verbraucher ist nicht der mit dem RPI, das ist viel zu 
kompliziert. Auch hier ist nicht gesagt das keine Daten abfließen.

AWS ist Brand gefährlich und Hersteller die ihre Produkte damit 
verbinden sorgen dafür das Amazon die meisten Daten abschöpft und wenn 
das Produkt die Geschäftspraktiken von Amazon berührt fliegt es raus. 
Amazon interessiert sich für deutsches Recht nicht. Zumal es einfach ist 
dieses zu umgehen. Das sich Amazon jetzt in free RTOS einkauft ist gute 
Taktik. Denn die kleinen Dinge laufen meist damit. Die Anbindung ans AWS 
wird damit erleichtert andere Dinge erschwert. Später wechselt mit 
Sicherheit auch das Lizenzmodell und die Bindung zum AWS wird fix.

Beim Alexa bekommst du z.Bsp gar nicht mit wenn diese die Firmware 
aufspielen, nur das die Büchse nicht verfügbar ist in dem Moment wo sie 
bootet. Die können dir da alles unter jubeln und du bekommst es nicht 
einmal mit. Bei vielen Smart Produkten läuft dies ähnlich.

Für die Politik ist dies Neuland wenn ein Hersteller heimlich ohne meine 
Einwilligung dem Produkt Eigenschaften hinzufügt oder sogar entfernt. 
Gesetze die dies klar regeln fehlen "Internet ist für mich Neuland" Die 
Hoffnung des da mal jemand aufwacht ist verloren.

: Bearbeitet durch User
Autor: Roland (Gast)
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Marco H. schrieb:
> Beim Alexa bekommst du z.Bsp gar nicht mit wenn diese die Firmware
> aufspielen, nur das die Büchse nicht verfügbar ist in dem Moment wo sie
> bootet. Die können dir da alles unter jubeln

Man stelle sich den Aufschrei vor wenn dabei etwas Nachteiliges oder gar 
Illegales passiert. Das haben weltweit sicher genug fachkundige Leute im 
Blick und es langt gerade ein Experte der es veröffentlicht... Ein 
Unternehmen wie Amazon würde sich sehr heftig selbst ins Knie schießen.
Also: Unrealistisch.

Automatische Updates im Hintrgrund sind äußerst sinnvoll und sollten 
(längst überall) Standard sein. Welcher normale Verbraucher will sich 
schon ständig damit beschäftigen?

Autor: Edson (Gast)
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Roland schrieb:
> Das haben weltweit sicher genug fachkundige Leute im Blick und es langt > gerade 
ein Experte der es veröffentlicht...
> Ein Unternehmen wie Amazon würde sich sehr heftig selbst ins Knie schießen.
> Also: Unrealistisch.

Ah, Verschwörungstheorie mal andersrum? Jetzt sind da "sicher" weltweit 
genug Leute, die das im Blick haben und Dich beschützen. Na klar.

> Automatische Updates im Hintrgrund sind äußerst sinnvoll und sollten
> (längst überall) Standard sein. Welcher normale Verbraucher will sich
> schon ständig damit beschäftigen?

Du stellst das einfach so in den Raum. Ich behaupte das Gegenteil, 
zumindest zum ersten Satz. Natürlich will sich keiner ständig mit 
Updates herumschlagen, aber deswegen darf nicht einfach alles und 
jederzeit im Hintergrund möglich sein.
(Nicht nötige) Updates sind auch ein Qualitätsmerkmal, und darüber 
möchte ich als Verbraucher einen Überblick haben.

Du darfst aber gerne deine "smarten" Gerätchen erst bezahlen und dann 
warten, bis die erwartete Funktionalität irgendwann durch ein heimliches 
Update geliefert wird ;)

Autor: Marco H. (damarco)
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Zumal sich das Alexa Ding extrem einfach angreifen lässt. Es reicht ein 
Lautsprecher im Raum. Neulich machte ein Radiosender Werbung für sein 
Programm. "Alexa spiele xyz von" und die Büchse machte das auch noch.

Der Böse Man kommt mit dem Lautsprecher "Alexa öffne mir die Tür" -> 
"Ok" Rotkäppchen lässt grüßen. Oder irgendwann kommen dann 10kg Kaffee, 
weil sich jemand von außen einen Scherz erlaubt hat.

Ein Hund hört nur aufs Herrchen die Büchse auf alle die das Stichwort 
kennen.

Du hast keine Ahnung wer da dir welche Firmware unterschiebt und dann 
dafür sorgt das alles mit gewissen Suchwörtern nach außen gelangt. Das 
Ding ist in der Tat ein Traum für alle Geheimdienste und kriminellen. 
Die kann man auch in den gleichen Topf werfen. Das ist Realität die 
keiner erkennen will und Sicherheit steht immer ganz weit hinten.

Welche Experten sollen die Firmware prüfen ? Closed Code ? Die vom 
Amazon etwa ;). Sei dir sicher das dass Ausforschen zu ihren und zu 
anderen Zwecken nicht zu plump gestaltet ist das man dies von außen 
sofort Festellen würde.

Schau dir Google und Co. an wie so etwas funktioniert. Deswegen sehe ich 
auch für RTOS schwarz. Hier kann man zwar in den Code schauen aber der 
ist so umfangreich das es kaum auf Anhieb möglich wäre backdoors zu 
erkennen.

/* Achtung hier Backdoor ! */

wird wohl kaum im Code stehen :).  So etwas wird generell nachträglich 
eingespielt wenn sich alle an das Produkt so gewöhnt haben das sie 
abhängig sind. Diese Abhängigkeit ist dann so groß das sie bedenkenlos 
noch mehr Daten liefern.

Will damit sagen das die Interessen des Konzerns immer mehr in den 
Vordergrund treten.

: Bearbeitet durch User
Autor: Marco H. (damarco)
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http://www.rnd-news.de/Exklusive-News/Meldungen/November-2017/De-Maiziere-will-Ausspaehen-von-Privat-Autos-Computern-und-Smart-TVs-ermoeglichen

Zur Diskussion freigegeben -> die Politik arbeitet gegen ihre Bürger.

"Die Industrie soll dem Staat exklusive Zugriffsrechte einräumen, etwa 
bei privaten Tablets und Computern, Smart-TVs oder digitalisierten 
Küchengeräten"

Also auch IoT dann ehrlich gesagt kann man damit auch schaden anrichten. 
MQTT  lässt sich auch fabelhaft missbrauchen. Aber anstatt die Ursachen 
zu bekämpfen die Leute dazu veranlassen Straftaten zu verüben werden die 
Bürger bekämpft. Es ist auch der einfachste Weg, als die Ausbeutung in 
diesen Ländern zu hinterfragen.

Tja und der Arduino wird dann mit fester Firmware ausgeliefert die ein 
Backdoor enthält. Wer diese umgeht wird zum Straftäter.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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> Maßnahmen des erweiterten Lauschangriffes bliebe allerdings ein richterlicher 
Beschluss.
Lächerlich, wenn die Möglichkeiten da sind, dann werden Sie genutzt!

Autor: A. K. (prx)
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Zum De Maizière Vorstoss gibts schon diesen Thread: 
Beitrag "Alarmanlagen und Polizei"

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael B. (alter_mann)
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Roland schrieb:
> Automatische Updates im Hintrgrund sind äußerst sinnvoll und sollten
> (längst überall) Standard sein. Welcher normale Verbraucher will sich
> schon ständig damit beschäftigen?

Wenn Du dann nicht nur auf Dich und Dein Verhalten zugeschnittene 
Werbung bekommst, sondern auch solche Updates...

Autor: Marco H. (damarco)
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Grundsätzlich kann man davon ausgehen das es diese Möglichkeiten schon 
gibt. In den USA ist dies ja schon gängige Praxis. Die Berater versuchen 
bloß ihr handeln nachträglich Gesetzlich zu Legitimieren. War bis jetzt 
immer so...

Solche Vorschläge sind immer auch ein Test ob dies überhaupt umsetzbar 
wäre. In der derzeitigen Lage der CDU/CSU halte ich dies für 
ausgeschlossen.

Denn auch aus reiner Praxis, wenn es eine Gesetzlich verordnen Backdoor 
gibt werden alle versuchen diesen zu finden. Sie nutzen ihn aus oder 
versuchen diesen zu blockieren. Das berühmte Katz und Maus Spiel. Bei 
dem Politik so träge wie diese ist verliert.

Richter hin oder her, aus Erfahrung wissen wir das Richter viel zu 
leichtfertig hier Dinge genehmigen. Auf der Seite des Staates bleib dies 
fast immer ohne folgen, selbst wenn sich im Nachhinein heraus stellt das 
dies rechtswidrig war.

Es gibt zwei Interessenlagen beim dem der Bürger immer unterliegt. Die 
Unternehmen sammeln diese Daten im ihre Gewinne zu maximieren und der 
Staat will diese Daten um politische Interessen zu verfolgen.

Sicherheit Ja... ABER nur soviel das beide ihren Interessen nachgehen 
können.

Autor: 1N 4. (1n4148)
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> "Die Industrie soll dem Staat exklusive Zugriffsrechte einräumen, etwa
> bei privaten Tablets und Computern, Smart-TVs oder digitalisierten
> Küchengeräten"

Wenn das Essen dann nicht mehr schmeckt, wurde der Thermomix gehackt :)

Autor: Roland (Gast)
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Marco H. schrieb:

> Will damit sagen das die Interessen des Konzerns immer mehr in den
> Vordergrund treten.

Die Interessen von Firmen sind den Interessen des Kunden immer 
untergeordnet solange dieser über sein Geld selbst entscheidet.

Die Existenz von (Überwachungs-)Möglichkeiten bedeutet längst nicht 
zwanghaft wie hier unterstellt deren mißbräuchliche, unwissentliche 
Nutzung. Das wird auf einem freien Markt auch schnell abgestraft.

Überwachungsmöglichkeiten als solche sind aber unabdingbar zur 
Verbrechensbekämpfung. Das sollte jedem klar und recht sein.

Autor: Jobst Q. (joquis)
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Roland schrieb:
> Überwachungsmöglichkeiten als solche sind aber unabdingbar zur
> Verbrechensbekämpfung. Das sollte jedem klar und recht sein.

Wer weiß, was in 10 Jahren alles als Verbrechen gilt. Angesichts der 
weltweit grassierenden Braunfäule, fühl ich mich doch sicherer, wenn nur 
wenig über mich bekannt ist.

Autor: Michael B. (alter_mann)
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Roland schrieb:
> Überwachungsmöglichkeiten als solche sind aber unabdingbar zur
> Verbrechensbekämpfung. Das sollte jedem klar und recht sein.

Hast Du schon bemerkt, daß unsere "Verbrechensbekämpfer" der Hase sind 
bei dem Hase-und-Igel-Spiel mit den bösen Buben? Das ist nämlich alles 
noch Neuland. ;)
Da nutzen dann auch noch so viele Befugnisse nichts.

Wenn sie also zur Verbrechensbekämpfung nicht taugt, wozu soll die 
Ausschnüffelei dann benutzt werden?

: Bearbeitet durch User
Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Roland schrieb:
> Die Existenz von (Überwachungs-)Möglichkeiten bedeutet längst nicht
> zwanghaft wie hier unterstellt deren mißbräuchliche, unwissentliche
> Nutzung.

Das glaubst du doch selber nicht. Wenn die technische Möglichkeit da 
ist, wird sie auch genutzt. Das war schon immer so und es reicht ein 
einziger Maulwurf, um riesige Löcher in die 'nur den Staatsorganen' 
zugänglichen Backdoors zu reissen, deren Daten dann auf dem Schwarzmarkt 
verkauft werden. Die NSA darf per Gesetz keine US Bürger ausspionieren - 
tut sie aber doch, einfach nur, weil es geht.

Was ist eigentlich, wenn der Betreiber des SmartHome Zentralservers 
pleite macht oder aufgekauft wird? Wer garantiert, das der Aufkäufer die 
Daten nicht anderweitig verwendet oder den Dienst killt? Es geht immer 
nur darum, die grösstmögliche Menge Kohle mit dem geringsten Aufwand zu 
machen. Ein SmartHome ist den Jungs völlig egal, wenn sich herausstellt, 
das der Dienst Verluste machen sollte.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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wolle g. schrieb:
> Sebastian L. schrieb:
>> Pneumatische und hydraulische Regler kommen auch ohne Ohm, Volt, Ampere
>> und Herz hin.
>
> Nicht ganz.
> Da müsste dann jemand  von Hand an einer Kurbel drehen, um den
> Pumpenkreisel o.ä. zu bewegen.

ih wo, ein paar Schnüre und dat löppt. Technik von 1712 aus dem 
Staffordshire
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Thomas_Newcomen

Beitrag #5241657 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Oliver S. (phetty)
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Matthias S. schrieb:
> Was ist eigentlich, wenn der Betreiber des SmartHome Zentralservers
> pleite macht oder aufgekauft wird?

Da gibt es schon Beispiele aus der Praxis. Sowas ist immer Käse.

Beitrag #5241786 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Sven L. (sven_rvbg)
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Roland schrieb im Beitrag #5241786:
> überwiegende funktionierende Regelfall ist natürlich keine Meldung wert.

Und Du würdest jubeln und dich freuen, wenn du am Heilligabend ohne 
Licht und ohne Heizung da stehst, weil die Telekom gerade ein Problem 
mit deinem DSL-Anschluss hat, der aber Voraussetzung für deine 
funktionierende Smarthomezentrale ist?

Autor: Markus (Gast)
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Was steuert ihr denn da in eurem Smarthome? Ich überlege schon die ganze 
Zeit aber so richtig tolle Anwendungen die den ganzen Aufwand 
rechtfertigen würden fallen mir nicht ein...

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Markus schrieb:
> richtig tolle Anwendungen die den ganzen Aufwand
> rechtfertigen würden fallen mir nicht ein...

mir auch nicht, also lasse ich es sein.

Autor: Oliver S. (phetty)
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Roland schrieb im Beitrag #5241786:
> Welche bitte? Welche bitte?!

https://revolv.com/

Autor: Der Andere (Gast)
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Roland schrieb im Beitrag #5241786:
> der ganz
> überwiegende funktionierende Regelfall ist natürlich keine Meldung wert.

Wie jetzt? Soll jetzt die Presse jeden Haushalt benennen wo der 
Rollladengurt korrekt funktioniert und die Bewohner in der Lage sind 
ihre Fenster manuell zum Lüften zu öffnen und zu schließen.

Das wäre ja noch langweiliger als die Todesanzeigen und die "Er sucht 
Ihn" Rubrik
:-p

Beitrag #5242729 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Wolfgang (Gast)
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Sven L. schrieb:
> Und Du würdest jubeln und dich freuen, wenn du am Heilligabend ohne
> Licht und ohne Heizung da stehst, weil die Telekom gerade ein Problem
> mit deinem DSL-Anschluss hat, der aber Voraussetzung für deine
> funktionierende Smarthomezentrale ist?

Da hat jeder selber Schuld, wenn er die unterste Bedienebene in die 
Cloud auslagert und dafür auf die komplette Infrastruktur "Internet" 
angewiesen ist.
Mit einem eigenen kleinen HA-Server (RaPi o.ä.) ist man davon unabhängig 
und allenfalls auf das eigene lokale WLAN angewiesen.

Wenn Heiligabend der DSL-Anschluss ausfällt, kann ich eben nicht von 
sonstwo auf der Welt gucken, wie warm es ist und welche Lichter gerade 
brennen. Dann muss ich mich eben selber an den Tannenbaum setzen.

Schlimmstenfalls funktioniert irgendeine Sprachsteuerung nicht - da kann 
ich gut drauf verzichten.

Autor: Der Andere (Gast)
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Roland schrieb im Beitrag #5242729:
> Ich finde zum Beispiel toll daß mir die
> Heizungsregelung bares Geld spart,

Das tut meine auch, aber da brauch ich nicht dran rumspielen.

Roland schrieb im Beitrag #5242729:
> von außen nach dem Rechten schauen und
> diverses steuern kann.

Komplettüberwachung der Familie?

Was musst du steuern wenn du nicht daheim bist?

Ein echtes SMART Home ist so clever, daß ich nicht ständig via 
Smartphone irgendwas dran rumfummeln muss.

Roland schrieb im Beitrag #5242729:
> Mensch ich weiß ja nicht wohin Deine Gedanken immer abdriften aber wir
> sind hier gerade beim Thema Smarthome...

Aha, also soll die Presse dann jeden mehr oder weniger gelungene 
Smarthome Implementerung auflisten? Da käme dann wahrscheinlich weniger 
zusammen als die Todesanzeigen, wäre aber genauso langweilig :-)

Beitrag #5243019 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Gu. F. (mitleser)
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"Das Geschäft mit smarten Geräten boomt, dabei haben viele von ihnen 
massive Sicherheitslücken."

Zitat aus diesem recht netten Artikel:
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/internet-der-dinge-so-laesst-sich-der-ramponierte-ruf-noch-retten-a-1181162.html

Warum sollte man sich sowas antun???

Beitrag #5244284 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Roland schrieb im Beitrag #5244284:
> Smarthome-Technik, so unausgereift sie noch sein mag, bringt heutzutage
> schon genug Annehmlichkeiten um mehr und mehr Absatz zu finden.

Die Frage ist immer noch : "Welche Annehmlichkeiten?"

Wir haben hier gelesen, dass die Heizung damit geregelt wird, man diese 
auf der Rückreise vom Urlaub reaktivieren kann und die eine oder andere 
Überwachungstechnik aus der Ferne abgefragt werden kann.

Ich kenne dazu noch die Anwendung, dass bei Vollausstattung des Hauses 
mit Tür- und Fensterkontakten ein Zentralpanel an der Ausgangstür vor 
dem Verlassen des Hauses warnt, wenn irgendwo noch ein Fenster offen 
ist. Und die freie Zuordnung von Tastern/Schaltern zu Aktoren gibt's 
noch.

Aber so 'ne richtige Killerapplikation kann ich für meinen Geschmack (!) 
darin nicht erkennen. Meine Heizungsanlage hat ihre eigene 
Regelelektronik, Zum Reaktivieren nach dem Urlaub kann ich auf einen 
biomechanischen Aktor zurückgreifen, der auch während des Urlaubs 
gelegentlich nach dem Rechten sieht und Blümchen gießt - dadurch 
entfällt auch die Notwendigkeit ausgefeilter Alarm- und 
Überwachungstechnik. Wahrscheinlich wär' die SmartHome-Zentrale ohnehin 
der wertvollste Gegenstand im Haus, den mal klauen könnte...

Die Möglichkeit, aus der hintersten Ecke des Hauses die vorderste 
Leuchte schalten zu können und umgekehrt, habe ich auch noch nie 
vermisst, sondern finde es ganz sinnvoll, dass der Lichtschalter für 
einen Raum sich genau in diesem Raum neben der Tür befindet.

Dieses Panel, das beim Verlassen des Hauses den Status der Fenster, 
Türen u. dgl. anzeigt, ja, das wäre ganz nett. Aber nur dafür den ganzen 
Aufwand zu treiben, ach nee...

Beitrag #5244382 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Egal wie:

wenn ich essentielle Funktionen oder auch nur Bequemlichkeit wünsche 
dann benötige ich auch Autarkie, dies stehet im absoluten Widerspruch 
zum Modell Dienstleistung via externer HW, SW, Net. Die Auslagerung des 
technischen Managements in externe Dienstleistung ist widersinnig. 
Lediglich Fernbedienbarkeit und Redundanz sind Argumente für eine 
Vernetzung. Die Autarkie sollte stets gewährleistet sein, andernfalls 
sähe einen ausschließenden Mangel im Konzept.

Namaste

Beitrag #5244414 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Wolfgang (Gast)
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Roland schrieb im Beitrag #5244414:
> Man sollte darüber hinaus auch nicht vergessen, daß wir erst in einer
> frühen Phase der Entwicklung stecken

Zum Thema externer Dienstleister können sicher alle diejenigen etwas 
sagen, die sich mal wieder in irgendeiner Hotline-Warteschlange die Füße 
platt stehen. Wenn die Technik alles auf der Reihe hat, kommen die BWL 
und strukturieren es kaputt, um noch ein bisschen Ausgaben zu sparen und 
Shareholder Value zu generieren.

p.s.
Was lese ich gerade bezüglich "frühe Phase" bei der Deutschen Bahn zum 
neuen ICE (München Hbf ab 15:14):
Aktuelle Informationen zu Ihrer Verbindung:
ICE 704: München Hbf->Berlin Hbf (tief): Information. Der Zug fällt aus.

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Roland schrieb im Beitrag #5244382:
> Du glaubst nicht wie
> man sich an den Komfort gewöhnt und diesen in kürzester Zeit nicht mehr
> missen möchte.

Stimmt genau - ich glaub's nicht... ;-)

Spaß beiseite - stellenweise schon. Ich hab' beispielsweise in der 
Garderobe auch einen Sensor, der beim Betreten das Licht anschaltet und 
zwei Minuten später wieder abdreht. Dort ist das praktisch, im 
Wohnzimmer brauch' ich das nicht. Ich hab' auch noch nie einen 
Lichtschalter verzweifelt gesucht - die Dinger sind bei mir im Wohnraum 
innen in ca. 1m Höhe neben der Tür. Immer. Außer bei Bädern, da sind sie 
außen und gut sichtbar. Wozu suchen? Und wenn ich Urlaub habe oder krank 
bin oder sonstwas, dann ist das Licht im Schlafzimmer bitte aus, wenn 
ICH schlafen will - und nicht, wann der Computer meint, dass 
Schlafenszeit sei. Undsoweiter.

Ich war mal bei einer Vorführung eines Smart Room bei den T-Labs der 
Telekom. Ja, war schon cool. Da saß Herr Mustermann auf der Couch vor 
der Glotze und das Telefon klingelte. Die Steuerung hat dann darauf 
gelauert, ob jemand aufsteht - wenn ja, dann wurde die Wiedergabe 
angehalten, das Licht hochgedimmt und nach Rückkehr zur Couch wieder 
zurück. Und ähnliche Szenarien.

Für Singles ist sowas toll. Für Familien, naja - da treffen schon bei 
manueller Steuerung sehr unterschiedliche Nutzerkonzepte aufeinander. Da 
kann Kollege Computer IMHO nur verlieren...

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Matthias L. schrieb:
> Außer bei Bädern, da sind sie außen und gut sichtbar.

und wer nicht sieht, dass besetzt ist,
kloppt Dir erstmal das Licht aus.

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Dafür hat ja ein kluger Mensch die Glimmlampe erfunden...
Man kann die Lichtschalter auch im Bad innen anbringen, solange da nicht 
gleich ein Schutzbereich anfängt - bei mir sind sie nun eben draußen.

Wie gut sind eigentlich mittlerweile die bezahlbaren Präsenz-Sensoren? 
Bei meiner Garderoben-Lösung habe ich einen simplen Bewegungsmelder 
verbaut, der das Licht auch wieder abdreht, wenn man sich im Raum nicht 
weiterhin bewegt. Das wäre bei einer längeren Sitzung auf dem Klo etwas 
misslich, da müsste daher ein Anwesenheitsmelder her.

: Bearbeitet durch User
Autor: Wolfgang (Gast)
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Matthias L. schrieb:
> Das wäre bei einer längeren Sitzung auf dem Klo etwas
> misslich, da müsste daher ein Anwesenheitsmelder her.

Rauszukriegen, ob da auf der Brille jemand sitzt, kann doch nun nicht 
das Problem sein. Da reicht doch schon eine Lichtschranke, die einmal 
grob rüber peilt ...

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Na super. Und einer vor dem Waschbecken und noch einer an der Badewanne 
(die Ente bleibt draußen, äääh, der Kopf muss oben bleiben). Neeee, das 
ist nix.

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Im Gefängnis wird doch einem auch alles automatisch gemacht - wer 
braucht denn dann noch die Home Automation? (:-) )

: Bearbeitet durch User
Autor: Guido B. (guido-b)
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Gerhard O. schrieb:
> Im Gefängnis wird doch einem auch alles automatisch gemacht - wer
> braucht denn dann noch die Home Automation? (:-) )

Nicht jeder verfügt über deine Erfahrungen! :-))

Autor: Gerhard O. (gerhard_)
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Guido B. schrieb:
> Gerhard O. schrieb:
>> Im Gefängnis wird doch einem auch alles automatisch gemacht - wer
>> braucht denn dann noch die Home Automation? (:-) )
>
> Nicht jeder verfügt über deine Erfahrungen! :-))

Aber bitte nicht weitersagen! Das braucht nicht jeder zu wissen!

Autor: Marco H. (damarco)
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Tja gestern und heute kann man erleben wie schön die Dinge nicht 
funktionieren. Die Büchse lag offenbar zu oft unter dem Baum. Ob es nun 
am AWS selber oder an Mutti ihrer versprochenen 1Gbs Leitung liegt? 
Jedenfalls die Erkennung funktioniert immer schlechter und stark 
verzögert. Unter Amazon Music brachen die Streams sogar ab.

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

@Gerhard O. (gerhard_):
es kann auch schlicht am WLAN liegen.
Hier ist das 2.4GHz Band auch so voll, daß am Wochenende Abends die 
Latenzen und damit die auch die Übertragungsrate extrem ansteigen.

TV per WLAN war z.B. nie wirklich nutzbar, per LAN-Kabel kein Problem.
5GHz können hier viele nicht, also keine wirkliche Alternatve.

Gruß aus Berlin
Michael

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