Stromschlag Lidl Eierkocherr

Gast #5259877
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Hallo Leute,

ich wollt's nicht glauben. Hab heute bei Lidl einen Eierkocher gekauft 
und ausprobiert. Beim ersten Durchgang ging alles gut, beim zweiten 
bekam ich einen heftigen Stromschlag beim Betätigen des 
Einschaltknopfes. Ich geb zwar zu, dass ich vorher mir kurz die Hände 
gewaschen hatte und diese noch etwas feucht waren, aber dass es dadurch 
zu einem Stromschlag kommen kann, halte ich für ein absolutes Unding.
Der Hersteller warnt zwar, das Gerät bei feuchten Händen oder wenn man 
auf feuchtem Boden steht nicht zu nutzen, bei Küchenarbeiten hat man 
dies aber doch wohl sehr häufig. Da macht es sich der 
Hersteller/Vertreiber einfach zu leicht. Ich finde das Teil 
lebensgefährlich !

Gruß
Kalli
Gast #5259885
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@ luhe
Da machst du dir es aber etwas zu einfach !!
Hab jetzt mal die Bedienungsanleitungen mehrerer Markenhersteller 
gelesen. So einen Hinweis auf feuchten Boden oder feuchte Hände gibt es 
nirgends. Nur bei den Chinaprodukten der Discounter !! Ich bleib dabei: 
Dieses Teil dürfte  in dieser Bauweise nicht auf den Markt !! User 
hin-User her !!
Gast #5259931
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michael_ schrieb:
> Wahrscheinlich hast du nur deine neuen Weihnachsklamotten aus
> Kunstfasern an und warst statisch aufgeladen.

Ach...


Wie soll an einem Schalter aus Plastik Spannung anliegen? Habe ich noch 
nicht erlebt. Aber klar, wenn man mit klatschnassen Fingern an dem Teil 
rumfingert, läuft halt was rein. Ist ja wahrscheinlich kein IPx4.
#5259945
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O-Ton ähnlicher Typ (SILVERCREST Eierkocher SED 400 D2 statt SED 400 
A1): "Ziehen Sie, wenn Sie das Gerät bewegen, befüllen, bei Störungen, 
bevor Sie das Gerät reinigen oder wenn Sie es nicht gebrauchen, immer 
den Netzstecker aus der Netzsteckdose!"

Vorschriften und Bedienungsanleitungen hin und her: Wieviele Leute 
werden einen Eierkocher aus der Steckdose ziehen, bevor sie die Eier 
reintun?
Gast #5259950
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Kalli R. schrieb:
> die Finger waren nicht klatschnass, sondern abgetrocknet, nur eben halt
> noch feucht

Bitte dringend sofort die Verbraucherberatung einschalten!

Diese Firma in Bochum ist telefonisch erreichbar. Bitte dort auch 
reklamieren, aber nicht dort hinschicken. Das ist ja ein tödlich 
gefährliches  Produkt.
#5259960
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Aus der Bedienungsanleitung: SEVERIN Design-Eierkocher EK 3127

Anschluss
Das Gerät nur an eine vorschriftsmäßig
installierte Schutzkontaktsteckdose
anschließen.

...
Es ertönt ein Signalton wenn die Kochzeit
abgelaufen ist.
  Gerät ausschalten. Die Kontrollleuchte
erlischt. Anschließend den Netzstecker
ziehen.
  Den Deckel abnehmen. Vorsicht, es
entweicht heißer Dampf!
Gast #5259966
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Helmut S. schrieb:
> Aus der Bedienungsanleitung: SEVERIN Design-Eierkocher EK 3127
>
> Anschluss
> Das Gerät nur an eine vorschriftsmäßig
> installierte Schutzkontaktsteckdose
> anschließen.
>
> ...
> Es ertönt ein Signalton wenn die Kochzeit
> abgelaufen ist.
>   Gerät ausschalten. Die Kontrollleuchte
> erlischt. Anschließend den Netzstecker
> ziehen.
>   Den Deckel abnehmen. Vorsicht, es
> entweicht heißer Dampf!

Es ist NICHT der Severin!!!


Wurde aber: "Kocheinsatz, Deckel und Messbecher spülmaschinengeeignet" 
misinterpetiert?
Gast #5259980
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Genervter schrieb:
> Wie soll an einem Schalter aus Plastik Spannung anliegen? Habe ich noch
> nicht erlebt. Aber klar, wenn man mit klatschnassen Fingern an dem Teil
> rumfingert, läuft halt was rein. Ist ja wahrscheinlich kein IPx4.

Der Schalter mag zwar AUSSEN aus Plastik sein, innen kommt aber 
irgendwann bestimmt Metall. Und wenn du ausreichend aufgeladen bist, 
dann schaffst du es per ESD auch bis in den Schalter rein, durch den 
umlaufenden Spalt...
Oder du hattest einfach nasse Finger. Wie auch immer: Ich sehe das 
Problem nicht beim Produkt.

Oder sprang etwa dann der FI raus?
Gast #5259988
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Schutzleitermessung machen!
Falls Isolationsmessgerät vorhanden auch Isolationswiderstand messen.
Messwerte hier berichten.

Sind die Messwerte in Ordnung und der Eierkocher ist mechanisch 
unbeschädigt spricht einiges für einen Fehler in der Steckdose / 
Hausinstallation.
Gast #5259989
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Kalli R. schrieb:
> durchchecken und dann Bescheid geben

Erst einmal vielen Dank für deine Hinweise. Geräte werden von Menschen 
gemacht und Menschen machen Fehler. Trotz Gesetze, Normen und 
Vorschriften bleibt immer ein Restrisiko. Das kann man schön hier 
nachlesen:
http://www.produktrueckrufe.de/elektro-und-elektronik

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Konstrukteure deines Kochers hier 
mitlesen, halte ich für gering. Daher ist der Hinweis, den 
Verbraucherschutz zu kontaktieren, der richtige Weg.

Ob jetzt deine Installation oder das Gerät eine Macke hat, wird sich 
zeigen. Auf alle Fälle kann dieser Thread einen Unfall und seine Folgen 
verhindern!
#5259993
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meckerziege schrieb:
> Oder du hattest einfach nasse Finger. Wie auch immer: Ich sehe das
> Problem nicht beim Produkt.

Generelles Problem: Oben Wasser unten Strom, und zwar bestimmungsgemäss. 
Das ist eine ungünstige Zusammenkunft, weshalb so ein Gerät dergestalt 
konstruiert sein sollte, dass Wasser auch dann keinen Schaden anrichtet, 
wenn es nicht nur als Dampf nach oben abzieht, sondern auch in flüssigem 
Zustand nach unten. Man kann das zwar anders fordern, fordert damit aber 
einen Konflikt mit der Realität heraus.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #5260013
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man muss ein Gerät auch mit feuchten Händen bedienen können.

das ganze hätte man allerdings auch vermeiden können,
in dem man mit nem ganz normalen Kochpott und 1cm Wasserhöhe
die Eier in Dampf gart.
Das Wasser ist dann selbst auf meinem 20Jahre alten Herd
in einer Minute am kochen.

kurz gesagt: Eierkocher braucht kein Mensch.
Gast #5260021
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@desinfector

genau dass hatte ich auch überlegt, aber gerade deshalb hatte ich den 
Eierkocher gekauft. Der hat 400 Watt, mein Mieleherd verbraucht fürs 
Eierkochen auf Topf aber viiieeel mehr Strom. Wasser wird erst nach 5 
Minuten kochend. Aber trotzdem muss ich dir irgendwie recht geben. Mach 
wahrscheinlich immer zuviel Wasser in den Topf !!
#5260042
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Kalli R. schrieb:

> bekam ich einen heftigen Stromschlag beim Betätigen des
> Einschaltknopfes.

Ist Der Einschaltknopf denn aus Metall? Ansonsten wäre ein
stromschlag mehr als unwahrscheinlich.

> Der Hersteller warnt zwar, das Gerät bei feuchten Händen oder wenn man
> auf feuchtem Boden steht nicht zu nutzen,

Dann sollte man die Hände zumindest abtrocknen, bevor man Metall-
teile an Elektrogeräten anfässt.

> Ich finde das Teil lebensgefährlich !

Grundsätzlich sind Elektrogeräte immer lebensgefährlich, egal von
welchem Hersteller, wenn man sich nicht an die Bedienungsanleitung
hält. Probleme können sich aber auch durch fehlerhafte Hausinstal-
lation ergeben. Vor vielen Jahrebn habe ich es sogar mal erlebt,
das ein Wasserhahn im Bad elektrisierte.
Gast #5260079
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Helmut L. schrieb:
> Kalli R. schrieb:
>> Der hat 400 Watt, mein Mieleherd verbraucht fürs
>> Eierkochen auf Topf aber viiieeel mehr Strom.
>
> Tut er nicht. Um eine Menge Wasser zum kochen zu bringen brauchen beide
> gleich viel Energie. Zaubern und die Physik umgehen kann keiner.

Diese Eierkocher funktionieren anders, sie verwenden eben nicht eine 
vergleichbare Menge Wasser im Liter-Bereich, sondern nur wenige 
Milliliter.

Der Eierkocher verdampft die paar Milliliter Wasser, die Eier garen im 
Wasserdampf. Der Dampf kondensiert zum Teil an der Kuppel. Das Kondensat 
läuft an den Kuppelwänden herunter und wird unten auf der Heizplatte 
erneut verdampft (damit das Wasser schön runterläuft haben Eierkocher 
diese typische Kuppelform). Das erneute Verdampfen kühlt die Heizplatte.

Oben in der Kuppel befindet sich eine Öffnung aus der ein Teil des 
Wasserdampfes entweicht. Die Öffnung bestimmt zusammen mit der 
eingefüllten Wassermenge die Garzeit. Irgendwann ist nicht mehr genug 
Wasser zum erneuten Verdampfen auf der Heizplatte da, die Heizplatte 
überhitzt. Ein Bimetallschalter springt an und der Eierkocher bimmelt um 
das Ende der Garzeit anzuzeigen.

Alles erst einmal komplett mikrocontroller-frei. Ein bisschen Physik, 
eine geschickt gewählte Öffnung, etwas Elektrotechnik.
Gast #5260086
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MaWin schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Also der
>
> Wahnsinn, 40 EUR für einen schnöden Eierkocher der nur 10 EUR kosten
> sollte.
>
> Aber im Edelstahlgehäuse, welches geerdet sein sollte. Es spricht viel
> dafür, dass Kallus Steckdose ein Schutzleiterproblem hat, ggf.
> klassische Nullung.

Klassische Nullung ist die beste Sicherheitsmassnahme!
Gast #5260091
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Harald W. schrieb:
> Georg M. schrieb:
>
>> Ich würde folgende Formulierung vorschlagen:
>> "Ziehen Sie, bevor Sie das Gerät berühren, immer den Netzstecker aus der
>> Netzsteckdose!"
>
> Noch besser:
>> "Ziehen Sie, bevor Sie das Gerät benutzen, immer den Netzstecker aus der
>> Netzsteckdose!"
> :-)

Und noch besser: Vor Gebrauch werfen sie das Ding in die Tonne.
#5260135
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Meine Schwester hat auch mal die Welle gemacht das sie in der Küche am 
Wasserhahn andauernd eine geballert bekommt wenn die Spülmaschine läuft. 
Ich hatte keine Zeit, Elektrofirma war da, nichts gefunden und haben die 
Spüle geerdet. Ich hab fünf Minuten geschaut hab die Farbe von den 
Erdungskontakten an der Schuko Steckdose abgekratzt und gut war. 
Schwager hat alle Steckdosen mit Farbe voll gemacht aber rumheulen wenn 
die Spülmaschine den regulären Ableitstrom nicht los wird. Ich hatte 
meinen Spaß, Elektriker war ja auch nicht für umsonst.
Gast #5260191
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Funktionell schrieb:
> Badewanne, Duschtasse und Co. müssen geerdet werden. Die flexiblen
> Anschlussleitungen reichen nicht aus.
> M. E. muss auch eine Metallspüle geerdet werden. Kann ein Kenner was
> dazu sagen?

Das steht in keinem Gesetz!


Unter wirklichen Fachleuten gibt es mitunter darüber heftige 
Streitereien.

Selber habe ich Schulungen über dieses Thema besucht. Ein sehr, sehr 
heißes Thema.

Ich bin der Meinung diese Dinge lieber nicht zu erden aus 
Sicherheitsgründen.

Die aufgetetenen Todesfälle stehen unter Verschluß. Warum wohl?



Geerdet werden muß aber der Durchlauferhitzer!
#5260379
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Paul B. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Vor vielen Jahrebn habe ich es sogar mal erlebt,
>> das ein Wasserhahn im Bad elektrisierte.
>
> ..und ich, daß aus einer Steckdose ein Wasserfall kam.
>
> -> Alles Mögliche ist möglich.

ein Installationsfehler, Leerrohre verlegt man von unten (Sockelleiste) 
nach oben, dann kann kein Wasser aus der Steckdose kommen, wer natürlich 
Leerrohre von oben nach unten verlegt hat ja quasi eine Wasserleitung 
vorbereitet.

scnr
Gast #5260387
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Joachim B. schrieb:
> ein Installationsfehler, Leerrohre verlegt man von unten (Sockelleiste)
> nach oben, dann kann kein Wasser aus der Steckdose kommen, wer natürlich
> Leerrohre von oben nach unten verlegt hat ja quasi eine Wasserleitung
> vorbereitet.

Deswegen sind meine Steckdosen auch direkt unter der Decke auf ca 2,4m 
Höhe angebracht. Durch den auf 0,2 Bar gesenkten Wasserdruck kann sich 
kein Wasser mehr von unten hoch in die Steckdose drücken. Einfach 
klasse!

Duschen geht zwar nicht mehr so gut, dafür um so sicherer, weil auch 
kein Wasser mehr in die Steckdose spritzen kann ;)
#5260585
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Theor schrieb:
> Also wirklich!
>
> Da schreibt der Hersteller man soll das Ding nicht mit feuchten Händen
> anfassen und wenn man es trotzdem tut, kriegt man eine gelangt. So was
> Dummes aber auch.
Praktisch kann sich der Hersteller oder Importeur mit solchen Klauseln 
nicht aus der Haftung stehlen, da allgemein bekannt ist, daß 90% der 
Leute bei solch einfachen Geräten keine Anleitung liest.
Wenn durch Berührung mit einem Gerät Lebensgefahr besteht, fragt auch 
kein Staatsanwalt nach der Bedienungsanleitung.
Gerade bei Geräten mit GS-Zeichen erwarte ich, daß man auch an die 
normal üblichen Fälle des Einsatzes solcher Geräte denkt. Un der kann 
ein der Küche nun mal auch mit feuchten Händen erfolgen.
Daß CE bei solchen Geräten für China Export steht, dürfte ja jedem klar 
sein. Da hilft nur Druck auf den Importeur machen, damit nicht noch mehr 
solcher gefährlicher Mist ins Land gelangt.
Gast #5260631
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Paul B. schrieb:
> In 2-3 Jahren braucht man überhaupt nichts Schriftliches mehr
> mitzugeben. Es findet sich dann ohnehin Keiner mehr, der es noch lesen
> könnte, bis auf die paar übriggebliebenen Lehrer in Teilzeit.
>
> MfG Paul

Hängt wahrscheinlich von der Sprache ab. Deutsch ist da zunehmend eher 
im Nachteil.

(duck und weg)

;-)
#5260643
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Also, ich finde ja auch, dass Kallis Schilderung so ein paar Lücken 
aufweist, aber was die Gerätesicherheit anbelangt schießt ihr IMHO 
gerade etwas über die Ziellinie hinaus...

Dass man kein Elektrogerät mit tropfnassen Griffeln unter Wasser setzen 
soll, das ist ja klar. Aber mit feuchten (!) Händen muss man JEDES Gerät 
anfassen können ohne sich etwas zu fangen. Korrekte E-Installation 
vorausgesetzt.

Die Bedienungsanleitungen sind doch aktuell ohnehin überwiegend eine 
Sammlung von Haftungsausschluss-Klauseln. Nicht mit feuchten Händen 
anfassen (weil im Zweifen unklar ist, wo "feucht" aufhört und "nass" 
anfängt). Nur trocken abstauben. Nur in geschlossenen Räumen benutzen, 
aber bitte gut lüften. Nicht zum Pürieren von Kleinkindern geeignet. 
Kann Spuren von Erdnüssen enthalten...
#5260648
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Vor allem, wenn die Sicherheitshinweise missachtet werden, die in 16 
Sprachen mitgeliefert werden. Mein 250 °C Kleber, der gestern im 
Briefkasten lag, hatte nur chinesische Schriftzeichen auf der 
Verpackung. Damit werde ich sehr vorsichtig sein. Der Chinesische Kleber 
stink auch sehr intensiv bis er ausgehärtet. Da mache ich freiwillig das 
Fenster für eine gute Belüftung auf. Pfiffig die Jungs.

Strom höre, sehe und rieche ich nicht, deshalb bin ich besonders 
vorsichtig.
1,5V reichen bei feuchter Haut zur Elektrolyse des Blutes.  Ist nicht 
gesund.
Gast #5260675
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Hans E. schrieb:
> Theor schrieb:
>> Also wirklich!
>>
>> Da schreibt der Hersteller man soll das Ding nicht mit feuchten Händen
>> anfassen und wenn man es trotzdem tut, kriegt man eine gelangt. So was
>> Dummes aber auch.
> Praktisch kann sich der Hersteller oder Importeur mit solchen Klauseln
> nicht aus der Haftung stehlen, da allgemein bekannt ist, daß 90% der
> Leute bei solch einfachen Geräten keine Anleitung liest.
> Wenn durch Berührung mit einem Gerät Lebensgefahr besteht, fragt auch
> kein Staatsanwalt nach der Bedienungsanleitung.

Derselben Logik folgend, könnte ein Anwalt argumentieren, dass es zum 
Allgemeinwissen gehört, dass Wasser Strom leitet und das man demzufolge 
elektrische Geräte (soweit sie nicht ausdrücklich dafür gedacht sind) 
auch nicht mit feuchten Händen anfasst.

Ob sich nun der Hersteller aus der Haftung "stiehlt" - eine Wortwahl, 
die eine unmoralische einseitige Vorteilsnahme suggeriert und insofern 
an sich schon zweifelhaft ist bzw. erst einmal zu beweisen wäre -, oder 
ob er einen durchaus vernünftigen Hinweis mit dem Ziel gibt, dem Kunden 
einen körperlichen Schaden im Vorhinein zu ersparen, würde ich den 
Anwalt dann auch mal ausführlich darlegen und diskutieren lassen.
Im übrigen suggeriert die Wortwahl "Staatsanwalt" hier in unangemessener 
und unzutreffender Weise ein Offizialdelikt wo allenfalls 
privatrechtliche Ansprüche hypothetisch möglich sind aber eine 
Straftat (nur in solchen Fällen wird ein Staatsanwalt überhaupt tätig) 
doch erst einmal zu beweisen bzw. hinreichende Indizien für einen 
Anfangsverdacht zu belegen wären.

Deine Ansichten finden darüber hinaus keinen Niederschlag in irgendeiner 
gesetzlichen Vorschrift sind und bleiben daher eben einfach Meinungen 
und würden ggf. einem richterlichen Urteil unterliegen.

> Gerade bei Geräten mit GS-Zeichen erwarte ich, daß man auch an die
> normal üblichen Fälle des Einsatzes solcher Geräte denkt. Un der kann
> ein der Küche nun mal auch mit feuchten Händen erfolgen.

Eben nicht, wenn die Bedienungsanleitung gelesen, verstanden und befolgt 
wird. Die ist gerade nicht dazu da ignoriert zu werden und wer sich 
dennoch berechtigt fühlt seine eigenen Urteile im Gegensatz zur 
Bedienungsanleitung  und zu seinem letztlichen Nachteil zu fällen, der 
muss auch die Folgen tragen.

In Summe betrachte ich Deinen Beitrag als den Versuch mit unangemessenen 
und irrationalen Mitteln der Rethorik Argumente dafür zu kreieren um 
nicht zu sagen "aus der Luft zu greifen", die Verantwortung für das 
eigene Handeln auf andere abzuwälzen.
Gast #5260684
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Harald Wilhelms schrieb:
>Transportable Erde nehmen.

So etwas ähnliches habe ich in meiner Kindheit auch
schon erlebt. Der Nachbar hatte ein Röhrenradio.
Daneben stand eine Blume im Blumentopf, da steckte
eine Stricknadel in der Blumenerde, mit einem Draht
zum Radio. Er sagte, auf der Rückwand steht drauf,
daß man einen Verbindung zu Erde herstellen soll.
Gast #5260831
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Theor schrieb:
> Eben nicht, wenn die Bedienungsanleitung gelesen, verstanden und befolgt
> wird.

Blödes Gelaber. Hände (Haut) sind immer feucht, sogar ohne Schwitzen 
(transepidermaler Wasserverlust). Wenn nicht, befindest du dich bereits 
in einem Stadium der Mumifizierung und hast ganz andere Probleme.

Hinweise wie "nicht mit feuchten Händen" sind völlig unscharfe Angaben, 
mit denen der Importeur versucht seinen Arsch an die Wand zu bekommen. 
Er  versucht damit im Voraus die Verantwortung für das eigene Handeln 
bzw. eigene Unterlassungen abzuschieben.

Am Ende diskutieren notfalls Juristen und Gutachter darüber, wann 
feuchte Hände zu feucht sind, beziehungsweise im Sinn einer normalen 
Geräteverwendung und den "anerkannten Regeln der Technik" als trocken 
anzusehen sind.
#5260858
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Theor schrieb:
> Derselben Logik folgend,

dürfte man kein Medikament nehmen weil alle Beipackzettel Nebenwirkungen 
beschreiben, nehme ich die Medikamente bin ich also Schuld wenn was 
passiert?

ich sehe das genauso wie Mark

Mark schrieb:
> Hinweise wie "nicht mit feuchten Händen" sind völlig unscharfe Angaben,
> mit denen der Importeur versucht seinen Arsch an die Wand zu bekommen.
> Er  versucht damit im Voraus die Verantwortung für das eigene Handeln
> bzw. eigene Unterlassungen abzuschieben.


Trotzdem bin ich sicher das vieler Billigkram nicht immer bestens und 
nach dem Stand der Technik sicher gebaut wurde.
Gast #5260865
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Nun, wenn Ich die Aufschrift "Silvercrest" auf dem Eierwärmer lese, 
weiss Ich Bescheid :-)

Billige Chinaware. Wahrscheinlich trotzdem mindestens zwei CE-Symbole, 
VDE, TÜV und das Symbol der grünen Minna drauf.
Gast #5260882
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Naja. Geräte aus China können bei entsprechender Qualitätskontrolle 
durchaus gut sein. Nur kostet Qualitätskontrolle eben auch Geld.

Ich selbst kaufe bei den Discountern, aufgrund wiederholter negativer 
Erfahrung, keinerlei technische Geräte; auch keine Kleidung. Ausser von 
Markenfirmen wie Samsung, Braun etc. die zwar auch aus China kommen, 
aber mit bessere Qualitätskontrolle.

Aber was mich mal interessieren würde, - ich konnte leider nichts dazu 
finden und habe die DIN-Normen nicht -: Gibt es nicht vorgeschriebene 
Schutzarten, Dichtigkeitsklassen etc. in DIN-Normen etc. auch für 
Eierkocher bzw. eben solche Art Küchengeräte?
Weiß jemand zufällig, was da bei Eierkochern zutrifft? Deren Einhaltung 
wäre ja objektiv überprüfbar.
Gast #5260883
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Hach was kann man doch für einen langezogenen Thread wegen eines 
Eierkochers inszenieren...
Vielleicht sollten wir uns auch dem Toaster mit nur einem Schlitz und 
dem leistungsreduziertem Wasserkocher widmen.
Zumindest haben sich die Schlaumeier in der EU schon darüber 
nachgedacht...
#5260995
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Sicherheitsvorkehrungen schützen den Menschen.
Bis zu einem bestimmten Grad geht es durch technische Einrichtungen.
Der Nutzer kann durch eigenes Verhalten die eigene Sicherheit weiter 
verbessern. Ich finde es gut wenn der Hersteller solche Hinweise gibt.

Selbstverständlich gibt es durch die verschiedenen  Kulturkreise 
Verständnisprobleme.
Gast #5261005
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Lebt Herr Kalli Reichert noch? Hat er etwa versucht ob sich der Fehler 
reproduzieren lässt und dabei das zeitliche gesegnet hat?

Alles gut geerdet Spüle, darsuf der Eierkocher mit nassen Pfoten die 
spüle und den Eicherkocher bedient... Mehr als ahhhh kam nicht mehr...
#5261050
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Theor schrieb:
> keinerlei technische Geräte; auch keine Kleidung.

Wobei ich bei manchen Klamotten mittlerweile die genau gegenteilige 
Erfahrung gemacht habe. Unterwäsche aus der Grabbelkiste von Woolworth 
(früher) und den Discountern (heute) hält erheblich länger als 
sogenannte deutsche Qualitätsware, bei der man sogar gewillt wäre, etwas 
Lokalpatriotismus einfliessen zu lassen, weil Firma gleich um die Ecke.

Aber ist natürlich ein Unterschied zwischen Klamotten, bei denen es im 
Fehlerfall nur blöd aussieht, wenn man sie alle 10 Schritte wieder 
hochzieht, und Elektrokram für die Küche, bei dem einem hoffentlich noch 
der Notarzt hochzieht.

Beim sonst hier so herzlich beliebten Sicherheitsthema "Messgerät" kann 
man sich immerhin noch aussuchen, in welche kritischen Gefilde man sich 
damit begibt. Aber nicht beim Eierkocher.

Nur: Dass man von einem sehr niedrigen Preis keine Qualität erwarten 
darf ist eine Binse. Aber funktioniert diese Logik auch umgekehrt? Kann 
man sich also drauf verlassen, dass der dreistellige Eierkocher wirklich 
gut und sicher ist? Oder kommt der am Ende aus der gleichen Klitsche, 
aber es gibt mehr Leute zwischen Hersteller und Kunde, die dran 
verdienen? Es ist auch dieses Dilemma, das neben der "Geiz ist Geil" 
Mentalität das Kaufverhalten bestimmt.
Gast #5261054
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Kalli lebt noch, zwar ziemlich angeschlagen, das hat aber nix mit 
diversen Stromschlägen zu tun.

Neuester Stand: Trotz diverser -auch unter die Gürtellinie gehender- 
Beiträge hab ich -völlig selbständig festgestellt, dass die 
E-Installation in Ordnung ist.

Das Gerät habe ich mittlerweile zurück gebracht- Geld erhalten-
Lidl-Filiale hat einen Vermerk drauf gemacht und wollen das Teil vom 
Importeur/Lidl wohl checken lassen.

Beim Einpacken ist mir dann noch aufgefallen, dass um den Ein-und 
Anschaltknopf (Innenring) Feuchtigkeit/Wasser zu erkennen war.
Deshalb geh ich jetzt von folgenden aus: Wasser ist entweder beim 
Kochvorgang von der Plastikkuppel in den Schalter geflossen oder aber 
beim Öffnen der völlig mit Kondenswasser beschlagenen Kuppel, Wasser 
auf/in den Schalter getropft/gelaufen. Mit meinen nicht nassen aber halt 
feuchten Fingern haben dann die 230 Volt zu mir gefunden und mich 
ziemlich erschreckt.

Das hört sich im ersten Moment zwar abstrus an, könnte aber durchaus so 
gewesen sein, auch wenn es dafür wieder Trolle-Vorwürfe gibt.

Noch was: Die Bedienungsanleitung war NUR in Deutsch. Was macht jemand, 
der der deutschen Sprache nicht mächtig ist. Muss er zuvor einen 
Übersetzer zu Rate ziehen ??
Angehängte Dateien:
Gast #5261060
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Das war der größte Fehler den Du machen konntest. Wie kann man den nur 
zurückbringen? Der verschwindet jetzt klammheimlich im Nirvana.

Ich hätte aus Sicherheitsgründen ein etwas dickeres Brett gebohrt!

Ist der Geiz so geil? Das Geld und evtl. noch mehr hättest du auch 
später wieder bekommen.
#5261070
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Kalli R. schrieb:
> Das hört sich im ersten Moment zwar abstrus an, könnte aber durchaus so
> gewesen sein, auch wenn es dafür wieder Trolle-Vorwürfe gibt.

Hört sich für mich kein Bisschen abstrus an. Dieses Szenario hatte ich 
ja bereits beschrieben. Solche Geräte sollten dafür gebaut sein, mit 
jenem Wasser zurecht zu kommen, das im üblichen Betrieb auftritt.

> Noch was: Die Bedienungsanleitung war NUR in Deutsch.

Was recht wahrscheinlich nur auf das in Deutschland verkaufte Produkt 
zutrifft. Als Verkäufer in Deutschland darf man die Kenntnis der 
deutsche Sprache vermutlich voraussetzen. Andernfalls müsste der auch 
Analphabeten mit einrechnen, davon gibts hierzulande auch einige.
Gast #5261072
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Ich denke, dass kann sich Lidl wirklich nicht erlauben. Die werden das 
Teil checken lassen. Denn wenn wirklich diese Kocher ein 
Gefahrenpotential darstellen, wird ein Rückruf kommen(müssen). So blöd 
wird auch Lidl nicht sein.
Gast #5261077
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A. K. schrieb:
>
>
>> Noch was: Die Bedienungsanleitung war NUR in Deutsch.
>
> Was recht wahrscheinlich nur auf das in Deutschland verkaufte Produkt
> zutrifft. Als Verkäufer in Deutschland darf man die Kenntnis der
> deutsche Sprache vermutlich voraussetzen. Andernfalls müsste der auch
> Analphabeten mit einrechnen, davon gibts hierzulande auch einige.

Ich kenne viele Geräte , deren Bedienungsanleitung zumindest in 5 
Sprachen verfasst sind, auch arabisch u.a.
Ist mal wieder ein Kostenfaktor
#5261084
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Harald W. schrieb:
> Toaster mit Schlitz werden vermutlich demnächst verboten,
> Schliesslich könnjte ja einer auf die Idee kommen, seinen
> Finger in den Schlitz zu stecken.

Ich hab grad mal auf Amazon USA nach Toastern gesucht, also im Land der 
unbegrenzten Klagemöglichkeiten. Die sehen seltsamerweise genauso aus 
wie hier und sind auch nicht überall mit Warnungen zugeklebt. Ich haben 
nicht einmal welche mit Verschlussmechanismus gefunden, was ja technisch 
möglich wäre. Wie kann das sein? ;-)
#5261091
Lesenswert?

Kalli R. schrieb:
> Ich kenne viele Geräte , deren Bedienungsanleitung zumindest in 5
> Sprachen verfasst sind, auch arabisch u.a.

Kenne ich. Aber wenn das Handbuch für ein Seniorenhandy in 10 Sprachen 
verfasst dicker und schwerer als das Gerät selbst ist, dann ist das 
definitiv kein Vorteil.

Wenn eine Serie speziell für einen Discounter geliefert wird, kann man 
sich das eben auch sparen.
Gast #5261112
Lesenswert?

Kalli R. schrieb:
> Noch was: Die Bedienungsanleitung war NUR in Deutsch. Was macht jemand,
> der der deutschen Sprache nicht mächtig ist. Muss er zuvor einen
> Übersetzer zu Rate ziehen ??

Wenn man in Deutschland ein Produkt kauft, sollte man doch der deutschen 
Sprache mächtig sein. Wie viele Sprachen gibt's gleich noch ? Soll die 
Anleitung nun jegliche Sprache beinnhalten ?
Weiterführend:

§3 ProdSG: "(4) Sind bei der Verwendung, Ergänzung oder Instandhaltung 
eines Produkts bestimmte Regeln zu beachten, um den Schutz von 
Sicherheit und Gesundheit zu gewährleisten, ist bei der Bereitstellung 
auf dem Markt hierfür eine Gebrauchsanleitung in deutscher Sprache 
mitzuliefern, sofern in den Rechtsverordnungen nach § 8 keine anderen 
Regelungen vorgesehen sind."
Gast #5261119
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Kalli R. schrieb:
> Ich denke, dass kann sich Lidl wirklich nicht erlauben. Die werden das
> Teil checken lassen. Denn wenn wirklich diese Kocher ein
> Gefahrenpotential darstellen, wird ein Rückruf kommen(müssen). So blöd
> wird auch Lidl nicht sein.

Du glaubt noch an das Gute in der Welt, ja?

Dokumentiert hast Du das ja nur hier im Forum, stimmts?

Dann sind Ja Gerätetyp und Seriennummer bekannt. Glück gehabt!

Frag mal in Bochum ( Kompernass) nach in so ca. 3 Monaten und frag nach 
deinem Gerät.

Die Antwort von denen weiß ich jetzt schon, glaube ich mal.
#5261862
Lesenswert?

Harald W. schrieb:
> Toaster mit Schlitz werden vermutlich demnächst verboten,
> Schliesslich könnjte ja einer auf die Idee kommen, seinen
> Finger in den Schlitz zu stecken.

Schlagzeile:

Der Tod kam durch den Schlitz...:-)

oder

Der schlitzige Tod hat wieder zugeschlagen...:-)))


Man sollte seine Finger in "Unschuld" waschen, bevor man etwas
angreift...


So long, Cowboys

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