Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Arduino eeprom 100k schreibzugriffe


von Eeprom (Gast)


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Hallo,
Ich muss die Zählerdaten permanent auf Arduino sichern. Eeprom sollte 
100k Schreibzugriffe erlauben.

Gilt es pro Byte? D.h. mit der Eepromgrösse 1k sind es dann 1M Zugriffe 
wenn man die Addresse intelligent wechselt?

von Falk B. (falk)


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@ Eeprom (Gast)

>Ich muss die Zählerdaten permanent auf Arduino sichern. Eeprom sollte
>100k Schreibzugriffe erlauben.

Ja.

>Gilt es pro Byte?

Ja.

>D.h. mit der Eepromgrösse 1k sind es dann 1M Zugriffe
>wenn man die Addresse intelligent wechselt?

Ich würde eher sagen 100M.

https://www.mikrocontroller.net/articles/Speicher#EEPROM_Schreibzugriffe_minimieren

von Einer K. (Gast)


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Ja.

Vielleicht möchtest du auch ein I2C FRAM montieren und weißt das noch 
gar nicht.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Denk nochmal über Dein Konzept nach. Normalerweise reicht es in das 
EEprom zu schreiben, bevor der uC abgeschaltet wird.

von Mini Malist (Gast)


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Eeprom schrieb:
> D.h. mit der Eepromgrösse 1k sind es dann 1M Zugriffe
> wenn man die Addresse intelligent wechselt?

Nur ... in einem Byte allein bringt man nicht viel an
Information unter ....

von A. B. (Gast)


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Eeprom schrieb:

> Ich muss die Zählerdaten permanent auf Arduino sichern. Eeprom sollte
> 100k Schreibzugriffe erlauben.
>
> Gilt es pro Byte? D.h. mit der Eepromgrösse 1k sind es dann 1M Zugriffe
> wenn man die Addresse intelligent wechselt?

Das steht im Datenblatt. Bei manchen neueren gilt das nicht pro Byte, 
sondern pro 32-Bit Word (also 4 Bytes), da dort immer 4-Byte-Blöcke mit 
ECC gespeichert werden.

Wie schon angesprochen: Es macht wenig sinn, permanent ins EEPROM zu 
schreiben. Erst bei Ausfall der Versorgung, und dann auch in einem 
Rutsch per Page Write, dann reicht die Restladung der Kondesatoren wohl 
zeitlich noch aus.

von dünnwandiger Flachbandtroll (Gast)


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Bei einem Switchmode supply kann man den Ausfall der Eingnagsspannung 
detektieren. Bis die Kondensatoren leergesogen sind dauert es dann noch 
ein paar ms. Die sollten genuegen, irgendwas noch zu schreiben.

Als. Eingnagsspannung detektieren, nicht die Ausgangsspannung..

von g457 (Gast)


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> Bei einem Switchmode supply kann man den Ausfall der Eingnagsspannung
> detektieren.

Bei einer linearen welchen geht das latürnich ebenfalls. Und man kann 
sogar die Versorgungsspannung des ICs nehmen (in diesem Falle darf man 
dann halt nicht warten bis es zu spät ist, sondern man muss rechtzeitig 
loslegen).

von M. K. (sylaina)


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Mini Malist schrieb:
> Nur ... in einem Byte allein bringt man nicht viel an
> Information unter ....

Ich schätze deshalb soll die Adresse intelligent gewechselt werden. ;)

Eeprom schrieb:
> Ich muss die Zählerdaten permanent auf Arduino sichern. Eeprom sollte
> 100k Schreibzugriffe erlauben.

Und wenn alle Schreibzugriffe aufgebraucht sind tauschst du den 
Mikrocontroller? Hm, ich würde z.B. ein I2C EEPROM an den Arduino 
anschließen und wenn dessen Schreibzyklen aufgebraucht sind tauscht man 
nur dieses. Ist zum einem preiswerter, zum anderem können diese EEPROMs 
auch mehr Schreibzyklen ab und zu guter letzt sind sie auch größer. Zum 
Beispiel hat ein 24LC1025 ganze 128 kByte Speicher (1 Mbit bzw. 1024 
kBit) und lässt sich bis zu 1e6 mal beschhreiben.

von Mini Malist (Gast)


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M. K. schrieb:
> Hm, ich würde z.B. ein I2C EEPROM an den Arduino
> anschließen

Der Eingangsfrage nach zu urteilen wäre das breits eine
deutliche Überforderung des TO.

Es sei denn er schafft es deutlich mehr als 8 Bit in
einer 8-Bit Speicherzelle unterzubringen (dann hielte
ich ihn für wesentlich fähiger ...)

von M. K. (sylaina)


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Mini Malist schrieb:
> Der Eingangsfrage nach zu urteilen wäre das breits eine
> deutliche Überforderung des TO.

Da hätte er also Potential dran zu wachsen ;)

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