Hallo, Ich muss die Zählerdaten permanent auf Arduino sichern. Eeprom sollte 100k Schreibzugriffe erlauben. Gilt es pro Byte? D.h. mit der Eepromgrösse 1k sind es dann 1M Zugriffe wenn man die Addresse intelligent wechselt?
@ Eeprom (Gast) >Ich muss die Zählerdaten permanent auf Arduino sichern. Eeprom sollte >100k Schreibzugriffe erlauben. Ja. >Gilt es pro Byte? Ja. >D.h. mit der Eepromgrösse 1k sind es dann 1M Zugriffe >wenn man die Addresse intelligent wechselt? Ich würde eher sagen 100M. https://www.mikrocontroller.net/articles/Speicher#EEPROM_Schreibzugriffe_minimieren
Ja. Vielleicht möchtest du auch ein I2C FRAM montieren und weißt das noch gar nicht.
Denk nochmal über Dein Konzept nach. Normalerweise reicht es in das EEprom zu schreiben, bevor der uC abgeschaltet wird.
Eeprom schrieb: > D.h. mit der Eepromgrösse 1k sind es dann 1M Zugriffe > wenn man die Addresse intelligent wechselt? Nur ... in einem Byte allein bringt man nicht viel an Information unter ....
Eeprom schrieb: > Ich muss die Zählerdaten permanent auf Arduino sichern. Eeprom sollte > 100k Schreibzugriffe erlauben. > > Gilt es pro Byte? D.h. mit der Eepromgrösse 1k sind es dann 1M Zugriffe > wenn man die Addresse intelligent wechselt? Das steht im Datenblatt. Bei manchen neueren gilt das nicht pro Byte, sondern pro 32-Bit Word (also 4 Bytes), da dort immer 4-Byte-Blöcke mit ECC gespeichert werden. Wie schon angesprochen: Es macht wenig sinn, permanent ins EEPROM zu schreiben. Erst bei Ausfall der Versorgung, und dann auch in einem Rutsch per Page Write, dann reicht die Restladung der Kondesatoren wohl zeitlich noch aus.
Bei einem Switchmode supply kann man den Ausfall der Eingnagsspannung detektieren. Bis die Kondensatoren leergesogen sind dauert es dann noch ein paar ms. Die sollten genuegen, irgendwas noch zu schreiben. Als. Eingnagsspannung detektieren, nicht die Ausgangsspannung..
> Bei einem Switchmode supply kann man den Ausfall der Eingnagsspannung > detektieren. Bei einer linearen welchen geht das latürnich ebenfalls. Und man kann sogar die Versorgungsspannung des ICs nehmen (in diesem Falle darf man dann halt nicht warten bis es zu spät ist, sondern man muss rechtzeitig loslegen).
Mini Malist schrieb: > Nur ... in einem Byte allein bringt man nicht viel an > Information unter .... Ich schätze deshalb soll die Adresse intelligent gewechselt werden. ;) Eeprom schrieb: > Ich muss die Zählerdaten permanent auf Arduino sichern. Eeprom sollte > 100k Schreibzugriffe erlauben. Und wenn alle Schreibzugriffe aufgebraucht sind tauschst du den Mikrocontroller? Hm, ich würde z.B. ein I2C EEPROM an den Arduino anschließen und wenn dessen Schreibzyklen aufgebraucht sind tauscht man nur dieses. Ist zum einem preiswerter, zum anderem können diese EEPROMs auch mehr Schreibzyklen ab und zu guter letzt sind sie auch größer. Zum Beispiel hat ein 24LC1025 ganze 128 kByte Speicher (1 Mbit bzw. 1024 kBit) und lässt sich bis zu 1e6 mal beschhreiben.
M. K. schrieb: > Hm, ich würde z.B. ein I2C EEPROM an den Arduino > anschließen Der Eingangsfrage nach zu urteilen wäre das breits eine deutliche Überforderung des TO. Es sei denn er schafft es deutlich mehr als 8 Bit in einer 8-Bit Speicherzelle unterzubringen (dann hielte ich ihn für wesentlich fähiger ...)
Mini Malist schrieb: > Der Eingangsfrage nach zu urteilen wäre das breits eine > deutliche Überforderung des TO. Da hätte er also Potential dran zu wachsen ;)
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