Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik 2V-Spannungsregler für AIWA Walkman-Bleiakkuersatz


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von Richard C. (rc_tech)


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Auf Anfrage nochmal in einem eignenen Thread eröffnet.

Ich suche eine Möglichkeit, Ersatzakkus für AIWA-Walkmen zu bauen. Die
haben in den 90'ern unterschiedliche Bauformen von 'Gumstick'-Bleiakkus
mit der dämlichen Spannung von 2 Volt verwendet. Aufgrund der
Technologie sind die inzwischen alle tot. Panasonic und Sony haben zu
der Zeit ähnliche Akkutypen verwendet, aber mit Ni-MH und 1,2 Volt.
Diese werden auch noch hergestellt.

Nun gibt es ja diverse Lithium-Ionen-Flachzellen, die man gut dafür
nehmen könnte. Die genaue Größe des Akkus AIWA PB-3 sind 67 x 17.4 x 8 
mm, aber man muß man die Höhe einer Platine und etwas Platz für die 
Elektronik abrechnen. Hier mal ein Beispielakku:

https://de.aliexpress.com/item/3-7V-polymer-lithium-battery-301423-110MAH-Meizu-MP3-Bluetooth-headset-small-speaker-toy/32776161138.html?spm=a2g0x.search0104.3.143.37ddcf6f4FwW1i&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_2_10320_10321_10065_10344_10068_10342_10547_10343_10322_10340_10341_10548_10193_10194_10084_10617_10616_10083_10618_10304_10615_10307_10302_5920011_10180_10313_10059_10184_10534_100031_10319_10103_441_10624_442_10623_10622_10186_10621_10620_10142,searchweb201603_40,ppcSwitch_7&algo_expid=59a1ce25-399e-441e-a10e-a225f5d2510a-21&algo_pvid=59a1ce25-399e-441e-a10e-a225f5d2510a&priceBeautifyAB=4

Von den Batterien da oben könte man also gut 4 Stück locker 
reinbekommen, parallel geschaltet wären das 440 mAh bei 3,7V. Der 
Originalakku hat 470 mAh bei 2V. Allerdings gibt es Li-Ion-Flachzellen 
in zig verschiedene Größen, da muß man direkt beim Verkäufer anfragen. 
Manche stellen auch Akkus auf Wunsch zusammen, so daß man das nicht 
selbst fummeln muß.

Die Entladespannung liegt bei Lithium-Ionen-Akkus etwa bei 2.75V. Es 
gibt zwar kleine 3,3V-Spannungsregler, aber da müßte man dann noch einen 
Widerstand vorschalten, das ist nicht sehr effektiv. Es gibt
zwar den LM317, aber ich vermute, der braucht schon etwas Strom, wenn
keine Last anliegt. Gibt es da ein passives Bauteil, das die Spannung
reduziert? Wegen der geringen Größe ist natürlich auch wenig Platz, und 
SMD löten kann ich nicht.

Ja ich weiß: Es gingen auch zwei hintereinandergeschaltete Ni-MH-Zellen,
es gibt sogar passende. Aber mir gefällt das nicht so gut, und die
Akkutechnik ist natürlich veraltet.

Mal sehen, was es da so für Möglichkeiten gibt. Passend zu dem Thema 
Walkman auch mein Thread mit der Fernbedienung.

Beitrag "Widerstandsarray-Fernbedienung und Digitales Potentiometer"

Grüße, RC.

von Vka (Gast)


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Schau mal nach Buck Converter Modulen, die gibts auch sehr flach und 
einstellbar.

von Olly T. (twinpeaks)


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Ich hab auch noch so nen AIWA Walkman (HS-PC202MII). Der Akku ist 
natürlich auch schon lange hin, aber ich habe zum Glück noch das 
Batteriefach für zwei Mikrozellen dazu, das Teil läuft also auch mit 3V, 
es müssen keine 2V sein.

von Richard C. (rc_tech)


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@ Vka: Meinst du sowas? Die hatte ich schon mal gesehen:

Ebay-Artikel Nr. 272298294761

Ich weiß nur nicht, ob der Spannungsregler-Chip nicht selbst zuviel 
Strom verwendet. Walkmen mit Fernbedienung sind ja dauerhaft auf 
'Standby', sonst könnte man sie ja nicht mit einem Taster starten. Und 
einen Ausschalter im Ersatzakku einzubauen wäre auch nicht so toll.

Es wäre natürlich auch noch interessant zu wissen, wie man ein 
USB-Lademodul anschließt. Es gibt welche mit nur 11 x 14 mm Größe, das 
würde auf die Akkuplatine passen.

Ebay-Artikel Nr. 322810332219

Das wäre natürlich ein echter Vorteil gegenüber Ni-MH-Akkus, denn so 
könnte man ganz normal per USB-Anschluß oder einer Smartphone-Powerbank 
auch unterwegs so einen Walkman-Akku aufladen.

@ Olly:

Naja, aber vielleicht ist hinter dem Batteriefach ein Widerstand oder 
ebenfalls ein Spannungsregler angeschlossen, der die Spannung reduziert. 
Auch der Netzteileingang benötigt diese dämlichen 2V. Wird der Akku über 
diesen Anschluß geladen oder gab es ein externes Ladegerät?

Hast du den Akku noch? Was ist es für ein Typ und wie sind die 
Abmessungen? Über AIWA-Akkus findet man kaum etwas im Netz.

: Bearbeitet durch User
von Olly T. (twinpeaks)


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Richard C. schrieb:
> Naja, aber vielleicht ist hinter dem Batteriefach ein Widerstand oder
> ebenfalls ein Spannungsregler angeschlossen, der die Spannung reduziert.

Im Batteriefach selbst ist nichts, aber es könnte tatsächlich sein, dass 
das im Walkman integriert ist. Das Batteriefach hat zwei Kontakte, der 
Walkman aber drei federnde Goldstifte, von denen nur zwei kontaktiert 
werden (siehe Bild). Vielleicht ging der Akku auf einen anderen Kontakt 
als die Batterien. Das Akkufach habe ich leider nicht mehr.

> Auch der Netzteileingang benötigt diese dämlichen 2V.

Ja, das kann ich bestätigen.

> Wird der Akku über
> diesen Anschluß geladen oder gab es ein externes Ladegerät?

Hmm, kann ich nicht mehr mit Sicherheit sagen, ist schon zu lange her. 
Ich glaube aber, der Akku wurde im angesteckten Zustand über den 
Anschluss geladen, denn an ein externes Ladegerät kann ich mich noch 
weniger erinnern...

> Hast du den Akku noch?

Nein, leider nicht.

von Dieter (Gast)


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Von Li-Akku rate ich hier ab. Vor allem Geraete, wie dieses das wohl 
kaum gebraucht wird.  Zwei NiMh waere die einfachere und sicherere 
Loesung, wie auch umweltfreundlichere Loesung.  Zwei Mikro-Akkus ready 
to use haette schon mehr Kapazitaet als der Bleiakku.

von Richard C. (rc_tech)


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Das Problem ist nur, ich habe nicht die originale Batteriebox. Also 
bliebe nur eine externe Batteriebox mit Kabel für den DC-in-Stecker. 
Beide Lösungen sind nicht sehr elegant. Was an Mi-MH-Akkus 
umweltfreundlicher sein soll, ist mir auch nicht so ganz klar. Für 
Ni-MH-Akkus in der Größe des Akkufachs gibt es auch keine Ladegeräte, 
dazu muß man den Selbstbau-Akku wieder auseinanderbauen und über einen 
Adapter in Batterieform sein altes Ladegerät wieder hervorkramen. Ich 
habe keine Nickel-basierenden Akkus mehr im Einsatz.

Deshalb wäre eine Lösung per Li-Ion oder Li-Po-Akku eine feine Sache. Es 
gibt diverse Flachakkuzellen, Spannungsregler und USB-Ladeplatinen. 
Jetzt stellt sich halt die Frage, wie man das am besten kombiniert.

Eine solche Schaltung wäre für genug andere Leute interessant. Cassetten 
sind längst nicht tot, ganz im Gegenteil, es gibt wieder ein Comeback. 
Es ist ein günstigeres analoges Medium als die Schallplatte, außerdem 
kompakter und haltbarer.

https://www.youtube.com/watch?v=XIxZgM5fna4
https://www.youtube.com/watch?v=q1fopxHwKs0
https://www.youtube.com/watch?v=G4rNwkIxt38

Das Problem sind halt die Geräte, da sind natürlich meist die 
Treibriemen hin oder die Tonköpfe dejustiert. Bei den Portables ist das 
natürlich alles noch etwas fummeliger. AIWA hat sehr gute Walkmen 
gebaut, viele mit Autoreverse-Aufnahme und sogar so ein Kuriosum, bei 
dem eine Frauenstimme die Funktionen ansagt. Aber alle neueren AIWA's 
haben das Problem mit den Bleiakkus, und eine Lösung ist bisher nicht in 
Sicht. Es bleibt also nur das externe Batteriefach, und wenn man das 
nicht hat ist Sense.

Eine Selbstbaulösung auf Li-Ion-Basis zu finden, vor allem mit 
USB-Ladefunktion, das wäre echt ein Quantensprung.

: Bearbeitet durch User
von Olaf (Gast)


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> Es gibt zwar den LM317, aber ich vermute, der braucht schon etwas
> Strom, wenn keine Last anliegt.

Der braucht zwingend 3.5mA laut Datenblatt. Also wenn schon dann wuerde 
ich auch sagen es muss ein Schaltregler sein.

Ich hab auch noch einen HS-PX101 rumliegen. Wenn Kassetten nicht so doof 
waeren dann waer das eigentlich ein cooles Sammlerstueck. Angesichts der 
damaligen Preise auch kein Wunder. :)
Und der hat auch ein zusaetzlich ansteckbares Batteriefach fuer 
2Microzellen. Dieses Batteriefach enthaelt auch einen Kondensator. 
Vermutlich deshalb weil Microbatterien einen zu grossen Innenwiderstand 
haben. Das solltest du bei der Netzteilentwicklung bedenken.

Ich wuerde aber eher empfehlen mal das Internet abzusuchen ob man nicht 
irgendwo ein Servicemanual mit Schaltplan findet. Angesichts des Alters 
halte ich es fuer sehr wahrscheinlich das die Teile intern mit 5V laufen 
und einen Boostkonverter haben. Wenn dem so ist dann kann man da auch 
direkt eine Lithiumzelle anschliessen. Aber nicht einfach probieren, 
erst mal Schaltplan studieren! Vielleicht ist auf LiFePO besser weil 
dort die Spannung etwas geringer ist.
Bei meinem Sony WMD-DT1 geht das. Der klingt dann sogar besser weil er 
den Kopfhoererverstaerker direkt mit der Batteriespannung versorgt hat 
und der Veraestaerker laeuft mit hoeherer Spannung dann besser.

Olaf

von Olaf (Gast)


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Oh..und was ich noch sagen wollte. Die Entwicklung eines Schaltregler 
fuer so eine Sache geht natuerlich nicht mal eben so und irgendeinen 
Billigkram bei Ebay kann man wahrscheinlich auch vergessen weil du jeden 
Dreck auf dem Ausgang des Reglers hoeren wirst.

Ich frag mich allerdings wofuer? Hast du damals alles auf TDK MA-XG 
aufgenommen? :) Aufnahmen auf CrO2 werden doch nach 20Jahren rumliegen 
alle grauselig klingen und neue Sachen wird man wohl kaum auf Kasette 
aufnehmen.

Olaf

von Richard C. (rc_tech)


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Hm, man bekommt leider kleine LiFePo-Zellen, die sind alle Li-Ion. 
LiFePo4 wird gerne im RC-Bereich genuommen, aber die sind dann natürlich 
größer. Irgendwelche internen Basteleien soll es auch nicht geben. AIWA 
hat leider genug Akku-Bauformen produziert, das wird schon nervig genug 
sein, die anzupassen.

Meinst du einen Abwärtswandler in nichtlückendem Betrieb?

https://de.wikipedia.org/wiki/Abw%C3%A4rtswandler

Sieht interessant aus. Und die ziehen keinen Strom, wenn keine Last 
anliegt? Sorry, ich kenne mich zwar in Elektronik-Grundlagen aus, aber 
mache selbst kaum Schaltungen oder kenne irgendwelche Berechnungen. Ich 
bräuchte da leider ein bißchen mehr Hilfe ;-)


Wunder dich nicht über die Qualität von Cassetten. Chromdioxid-Cassetten 
von BASF, TDK und Maxell aus den 80ern haben immer noch gute Qualität, 
sofern sie einigermaßen gelagert worden sind. Und neu aufnehmen kann man 
jederzeit. Ich nehme dbx als Rauschunterdrückung, das hat bei 
Chromdioxid 92 dB - eine CD hat 96 dB. Ob Dolby S jetzt besser ist weiß 
ich nicht, aber es wurde erst sehr spät meist nur in Sony-Decks benutzt, 
während dbx seit den 80ern in diversen Technics-Decks eingebaut war.

https://www.youtube.com/watch?v=jVoSQP2yUYA

Leider habe ich im Moment keinen funktionsfähigen Walkman. Für meinen 
WM-EX57 habe ich jetzt mal einen Riemen gekauft, mal sehen, ob er dann 
läuft.

Wenn du übrigens etwas noch Verrückteres haben willst, nimm 
Stereo-Microcassetten :-D Die gab es in den 80ern und fast nur in Japan. 
Die Geräte reichten von Diktiergerät-ähnlichen Portables bis zu 
Boomboxes mit eingebautem Fernseher. EIn Teil von General Electric hatte 
einen herausnehmbaren Microcassettenrecorder-Walkman und brauchte satte 
15 (!) Monzellen! Mit Metallband hat man auf Microcassetten bei 2,4 cm/s 
etwa 10-15 kHz hinbekommmen. Das entspricht Normalband auf einem 
Normalen Tapedeck, aber man hat eben die Dynamik von Metallband. Für 
Radiomusik aus den 80'ern ist das völlig ausreichend. Ein Freund von mir 
macht Metallband-Microcassetten selbst und verwendet dazu 
höherkapazitivem Bandmaterial. Damit sind Spielzeiten bis 86 Minuten, 
mit erstaunlicher Qualität.

https://www.youtube.com/watch?v=UuPV5lI8AlA

Die Cassetten mit 104 und 118 Minuten gibt es tatsächlich, aber das 
Bandmaterial ist magnetisch mehr als doppelt so kapazitiv wie das einer 
normalen Metallbandcassette, so kommt kaum Lautstärke an. Löschen kann 
man dieses Band auch mit kaum einem Tapedeck. Das Technics M260 aus dem 
Jahr 1980 schafft es aber.

von Olly T. (twinpeaks)


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Olaf schrieb:
> Dieses Batteriefach enthaelt auch einen Kondensator.

Jetzt wo Du's sagst, hab ich mal bei meinem nachgemessen. Tatsächlich, 
scheinen ~ 440µF drin zu sein. Vielleicht zwei 220 µF oder ein 470 µF 
Kondensator. Ich versuche jetzt nicht, das Fach aufzubekommen...

von Olaf (Gast)


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> Meinst du einen Abwärtswandler in nichtlückendem Betrieb?

Aehem..ja mal so grundsaetzlich. :-)

Ich wuerde empfehlen einen modernen moeglichst schnell arbeitenden 
Wandler von Linear zu verwenden der sich dauerhaft im PWM-Mode betreiben 
laesst. Ausserdem einen wo der Hersteller im Datenblatt ein 
Layoutvorschlag vorgegeben hat welches du weitestgehend uebernehmen 
kannst. Dein Problem ist naemlich nicht die Schaltung sondern das 
Layout. Und nein, es ist unmoeglich sowas auf einem Testbrett sauber 
hinzubekommen.
Dahinter muss mindestens noch ein LC-Filter. Vielleicht ist es sogar 
sinnvoll die Spannung um 0.3V hoeher einzustellen und einen modernen 
Lowdropregler dahinter zu schalten.
All das ist aber erst moeglich wenn du genau die notwendige minimale 
Eingangsspannung und den Strom (inklusiv Anlaufstrom) spezifiziert hast.

> Wenn du übrigens etwas noch Verrückteres haben willst, nimm
> Stereo-Microcassetten :-D Die gab es in den 80ern und fast nur in Japan.

Ich hab schon in den 80ern erkannt das Kassetten ein laecherlicher Witz 
sind und bin sehr frueh auf DAT umgestiegen. Das hat den Vorteil das ich 
heute noch alles von damals 1:1 so hoeren kann wie bei der Aufnahme.

> Und neu aufnehmen kann man jederzeit.

Ist aber totaler quatsch weil ein guter MP3-player immer besser ist und 
selbst manches Handy (wenn auch lange nicht jedes) gut klingen kann.
Und selbst wenn man auf Nostalgiekram steht, wofuer ich Verstaendnis 
habe, es ist dann besser sich einen der guten alten Sony Diskman zu 
besorgen, einmal ordentlich ueberholen und alles auf CD brennen. Aber 
Kassetten sind wirklich zurecht ausgestorben.

Ich tausche den hier:
http://www.walkman-archive.com/gadgets/walkman_aiwa_03_px101_eng_v2.htm

gerne gegen einen eckigen Sony Discman mit Metallgehaeuse und Bleiakku. 
Aber nicht gegen Plastikkram!
Ich hab sogar noch den Kopfhoerer mit der Fernbedienung, aber natuerlich 
sind die Schaumstoffteile zu Staub zerfallen.

Olaf

von Richard C. (rc_tech)


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DAT habe ich natürlich auch, auch DCC. Aber irgendwie bin ich von dem 
ganzen Digitalkram weg, MiniDisc habe ich zu erst ausgemustert. Ein 
Portable und jede Menge Discs liegen noch unter dem bett.

Einen teildefekten Technics SV-DA10 DAT-Recorder habe ich auch noch da. 
Der hat nur ein Laufwerksproblem, Kopf und Elektronik sind ok. Wenn du 
den gegen den Walkman tauschen willst...

von Olaf (Gast)


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> Wenn du den gegen den Walkman tauschen willst...

Ach noe. Mein HauptDAT ist ein DTC-77 :-)

Olaf

von Gabor R. (gabbo)


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Hallo Olaf,

ich bin bei meiner Recherche nach eine Batterieersatz über einen Beitrag 
von dir gestolpert. Ich möchte Fragen ob du deinen AIWA Walkman noch 
besitzt. Du hast ja gemeint du würdest ihn evtl. gerne tauschen. Meine 
Frage ist ob du Ihn evtl. auch verkaufen würdest.

Beste Grüße,
Gábor

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