Hallo Zusammen,
habe hier ein Problem, bei dem mir die Ideen ausgehen.
Ziel ist ein effizienter Spannungswandler, um einen kleinen
Ethernet-Switch mit 3,3V aus einem 24V-Netz (Bleiakku gestützte
Solaranlage) zu versorgen. Für diesen Zweck,erschien mir der LM2841
ideal.
https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/RD-REG-1/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=192852&GROUPID=5466&artnr=RD+REG+1&SEARCH=lm2841&trstct=pos_0
Habe mich an den Vorschlag Figure 9, auf Seite 10 gehalten, das Layout
orientiert sich an Figure 17, wobei ich mit einseitigem Layout auskommen
musste.
Jetzt zum Problem:
Wenn ich die Eingangsspannung langsam bis 26V hochdrehe, funktioniert
der Regler perfekt, ist auch kurzschlussfest (Kurzschlussstrom, am
Ausgang etwa 1A), ohne starke Erwärmung. Für die Freilaufdiode, habe ich
daher extra einen 1A-Typ gewählt.
Wird die Eingangsspannung aber "hart" angeklemmt, stirbt der LM2841,
wobei er, zum Glück, hochohmig wird. Ich vermute, das der Bonddraht der
Eingangssannung wegbrennt. Eigentlich ist der Regler bis 42V
Eingangsspannung spezifiziert.
Was ich schon getan habe:
R/C-Glied am SHDN-Eingang, für verzögerten Sanftanlauf, um dem
Bootstrapkondensator Zeit zu geben, sich richtig aufzuladen, Selbigen
habe ich auch schon zwischen 0,1 und 1µF variiert, was keine Veränderung
bringt (DaBla ist hier nicht so eindeutig).
Die 22µH-Drossel vor dem Eingang ist auch nicht die Ursache, Effekt
tritt auch ohne sie auf.
Speicherdrossel:
https://www.reichelt.de/bis-82-H/L-242408FPS-22-/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=138641&GROUPID=7226&artnr=L-242408FPS+22%C2%B5&SEARCH=L-242408FPS%2B22%25C2%25B5&trstct=pos_0
Wäre schade, wenn ich für diese kleine Anwendung, "schwehrere
Geschütze", wie LM2676 auffahren müsste (Platzbedarf).
Vielen Dank, schonmal fürs Durchlesen
Das Layout ist Scheiße.
Bei mir laufen diese Teile (LM2840) mit 10 - 30 V
Eingangssspannung (hart eingeschaltet) anstandslos. Bisher über 3000
Geräte damit ausgeliefert. Shdn habe ich nicht drin. Ich verwende
allerdings eine Vierlagenplatte. Ausgang: 3,3 V ca 200 mA, Ausgangs-C: 2
Stück 22 µF/6,3 V,
X5R, 2012 metrisch, Eingang 4,7 µF/50 V, X7R, 3225 metrisch, Drossel
Bourns SRR 4028, 10 µH.
Es sieht aus, als wäre der FB-Draht viel zu lang. Das Layout hat
mindestens eine Lage zuwenig.
Wenn es unguenstig laeuft kann es beim aEinschalten zu 2*24V
Ueberspannung kommen. Der Kondensator mit der Zuleitung bildet einen
fast ungedaempften Schwingkreis in solchen Faellen.
Da fehlt ein Elko mit mehr ESR am Eingang.
Wegen:
Dieter schrieb:> Wenn es unguenstig laeuft kann es beim aEinschalten zu 2*24V> Ueberspannung kommen. Der Kondensator mit der Zuleitung bildet einen> fast ungedaempften Schwingkreis in solchen Faellen.
Peter D. schrieb:> Wie werden die 26V zugeschaltet, können die prellen?
Bisher nur manuell angeklemmt, kann natürlich prellen. Mit der
Spannungsbegrenzerdiode werde ich mal probieren, muss ich aber erstmal
bestellen.
@Bürovorsteher:
Danke schonmal für die Dimensionierungshinweise. Hatte schon befürchtet,
das die Induktivität der Drossel zu klein sein könnte, War dann aber
wohl zu sparsam mit Abblockkondensatoren.
Danke schonmal für die Hinweise. Werde nach dem nächsten Anlauf
berichten.
> Hatte schon befürchtet,> das die Induktivität der Drossel zu klein sein könnte,
Ich korrigiere mich wie folgt: die 10 µH habe ich bei 5 V am Eingang
drin, ansonsten bei 10 - 30 V ist es eine SRR4028-560Y (56 µH).
Ermittelt mit dem TI-Tool für die Reglerschaltkreise.
Sry, war ein Schnellschuss.
Ein MLCC am Eingang in Verbindung mit mehreren 10cm Zuleitung, dazu
Einschaltprellen - das oszilliert prima und zerschießt den chip.
Der Tip mit dem Elko parallel sollte das Problem beheben. Damit wird der
Gütefaktor des Resonanzkreises auf zuträgliche Werte gedrückt.
> Ein MLCC am Eingang in Verbindung mit mehreren 10cm Zuleitung, dazu> Einschaltprellen - das oszilliert prima und zerschießt den chip.
Das DB sagt etwas anderes, MLCC werden ausdrücklich empfohlen. Für meine
Gerätetests werden die Geräte bei 28 V hart über ca. 1,5 m Leitung mit
0,5 mm² an die Laborversorgung angestöpselt.
Ich habe auch keinen Einfluss darauf, wie der Chinese meine Geräte unter
Strom setzt. In der Gesamtsumme von über 10.000 ausgelieferten Geräten
(ca. 7.000 mit LM2594 und ca. 3.000 mit LM2840) gab es bei den
Stromversorgungs-IS nie Probleme.
Die Sicherungen vor der Suppressordiode wurden nur geschrottet, wenn
versucht wurde, die 5-V-Geräte mit 24 V zu betreiben. Auch hierbei hat
der LM stets überlebt.
Bitte keine Vermutungen aus der urbanen Sagenwelt äußern!
Mark S. schrieb:> Bürovorsteher schrieb:>> Bitte keine Vermutungen aus der urbanen Sagenwelt äußern!> Na dann, weißt Du ja bereits bestens bescheid. Tschüß!
Mark hat vermutlich Recht, das Problem kenne ich. Im Datenblatt werden
MLCCs empfohlen, richtig. Richtig ist auch, dass das Bauteil eine
maximale Spannung hat. Den entstehenden Schwingkreis aus MLCC und
Zuleitung muss man schon selber erkennen und beseitigen, das kann das
Datenblatt kaum berücksichtigen. Z.B. mit einer parallelen Kapazität mit
niedrigerem ESR -wie schon hier empfohlen. Siehe auch:
http://cds.linear.com/docs/en/application-note/an88f.pdf
Vermutlich hast du eine bessere Idee. Vielleicht hilft der Hinweis
dennoch zukünftigen Lesern, mikrocontroller.net Beiträge sind ja recht
gut in Google verlinkt.
Hi,
ich denke auch es ist der Schwingkreis aus der Induktivität am Eingang
und Keramikkondensator. Zum Test würde ich einfach die Induktivität am
Eingang erstmal überbrücken.
Gruß DC/DC
Nase schrieb:> Da fehlt ein Elko mit mehr ESR am Eingang.>> Wegen:>> Dieter schrieb:>> Wenn es unguenstig laeuft kann es beim aEinschalten zu 2*24V>> Ueberspannung kommen. Der Kondensator mit der Zuleitung bildet einen>> fast ungedaempften Schwingkreis in solchen Faellen.
Ja, das ist meine Meinung nach das Hauptproblem. Weniger die Schwingung
an sich, sondern eher die Amplitude.
Beim Einschalten, wird der Eingangskondensator C4 über die Drossel L2
geladen. Der Strom steigt immer weiter, bis der C4 die Eingangsspannung
erreicht hat. Jetzt ist aber jede Menge Energie in der Drossel
gespeichert. Die treibt also weiter einen Strom in den Kondensator. Mit
idealen Bauelementen genau bis zur doppelten der Eingangsspannung.
Ich vermute also, das der Schaltregler einfach an Überspannung stirbt
wenn die Eingangsspannung hart aufgeschaltet wird.
Abhilfe ist hier, die Drossel ganz weg zu lassen, oder durch einen
Widerstand zu ersetzen.
----
Benjamin
Bentschie schrieb:> Abhilfe ist hier, die Drossel ganz weg zu lassen, oder durch einen> Widerstand zu ersetzen.
weggelassen hat er die schon. Hat wohl nicht geholfen.
L2 weg und 1 bis 10 Ohm R rein und gut ist.
Wenn das IC ausgeloetet ist, die Kondensatoren entladen sind und Du eine
Diode vor die Drossel (peak min 20A aushaelt) schaltesr, dann waere der
Ueberschwinger sogar kurzzeitig messbar.
Habe gerade Materialbestellung rausgeschickt, u.A.
Elko SMD, 47 uF, 35 V, 105°C, low ESR für parallel zum Eingangs-MLCC,
P6SMB 33A Überspannungsschutzdiode dito,
Chip-Induktivität, 1616FPS, 68 µH.
In die Verdreifachung der Induktivität, setze ich die größten
Hoffnungen, hatte mir um ihre Dimensionierung keine großen Gedanken
gemacht, einfach das Beispiel übernommen, bei bei 1,2MHz sollten 22µH
groß genug sein, hatte aber nicht berücksichtigt, das der IC in
bestimmten Betriebssituationen niedriger taktet.
Hatte zum Schluss auch die Einschaltverzögerung riesig (10MΩ/10µF)
eingestellt, es hat auch erst nach dessen Ablauf Peng gemacht, da müsste
sich die Eingangsspannung lange beruhigt haben.
Werde dann (wohl in einer Woche) weiter berichten.
Vielen Dank an Alle, für die vielen Hinweise.
R. M. schrieb:> Habe gerade Materialbestellung rausgeschickt, u.A.> Elko SMD, 47 uF, 35 V, 105°C, low ESR für parallel zum Eingangs-MLCC,
Ich hatte mal ein ähnliches Problem. Nur einen "normalen" Elko, der MLCC
max. 10-100nF. Dann war das Problem behoben. Die Eingangsdrossel ganz
weglassen.
Die Eingangsdrossel muss raus. An dieser Stelle darf sich nichts mit
einer hohen Güte befinden (was zum Schwingen herausfordern könnte).
Ein Dämpfungsperle (mit großen Verlusten) mit Z z.B. 220 Ohm und für ca.
300 mA dürfte die bessere Wahl sein.
Muss aber nicht sein, ich bleibe alleine mit dem C für die EN 55011
Klasse B durchgängig mindestens 15 dB unter dem Grenzwert.
R. M. schrieb:> In die Verdreifachung der Induktivität, setze ich die größten> Hoffnungen,
Hast du noch ein Testobjekt da?
Mach mal L2 weg und 10 Ohm rein.
3162534373 .. schrieb:> Mach mal L2 weg und 10 Ohm rein.
Ok, das ist erstmal eine Umgehungslösung. Hab es jetzt etliche Male, mit
dem letzten Exemplar aus der zweiten Serie (die Erste hatte weder Spule,
noch Widerstand, aber anderes Layout) getestet. Hat es jetzt zuverlässig
überlebt. Würde den Spannungsabfall von 1V aber gern vermeiden, werde
daher die Versuche dann fortsetzen, wenn die neuen Spulen da sind.
Schon mal vielen Dank!
Mit Diode kann der Überschwinger oft auch mit einfacheren Mitteln meßbar
gemacht werden, auch wenn ein Oszi nicht da ist, aber ein relativ
schnelles Multimeter.
Dank dir, Dieter!
Mach dir aber erstmal keine Mühe, wegen dem Vorfilter.
Das eine Strombegrenzung, durch den 10Ω-Widerstand das Problem löst,
bestätigt eigentlich die Vermutung, das die Speicherspule zu wenig
Induktivität hat. Noch eine Info: Der Kurzschlussstrom am Ausgang,
beträgt derzeit, bei 27V Eingangsspannung, fast 2A, laut Datenblatt
sollte der Regler eigentlich bei 500-900mA begrenzen. Der Eingangsstrom
ist dabei nur 40mA, der MLC-Eingangskondensator steckt den Ripple von 1A
also gut weg. Die minimale Einschaltzeit, ist eigentlich mit max 0,15µs
angegeben, das sollte bei 27V und 22µH eigentlich nur 0,2A ergeben.
Meine Vermutung ist, wenn er mit niedriger Frequenz läuft das dann auch
die minimale Einschaltzeit proportional vergrößert ist, was bei zu
niedriger Induktivität (steilerer Stromanstieg) zu hohen Spitzenstrom
bewirkt.
Aber, wie gesagt, ich breche hier erstmal ab und berichte dann, wie es
mit den 68µH-Spulen aussieht.
Zusätzlich kann auch eine ZD notwendig werden, wenn die Dämpfung nicht
reicht oder gelingt. Zum Beispiel, wenn die Induktivität der Zuleitungen
für die Störung schon reicht.
Ob der Kern der Wandlerinduktivität bei dem Strom schon in die Sättigung
geht? Da würde ein Vorwiderstand auch bremsen.
Einstreuungen vom Wandler auf die Leitung zum Pin FB scheinen vom
Platinendesign möglich zu sein. Das könnte auch noch stören.
Der Sättigungsstrom der Spule sollte mindestens betragen maximaler Strom
der Last plus I_Ripple und zusätzlich ein kleiner Sicherheitszuschlag.
Luftspalte sind bei den Angaben des Sättigungsstromes vom Hersteller
bereits berücksichtigt.
Die 68uH Spulen haben für die Ausgangsspannung von 3,3V einen etwas zu
hohen Widerstand (1,1 Ohm).
Der Bootstrap-Kondensator sollte größer als 0,15uF gewählt werden, wenn
die Eingangsspannung unter 7 bis 8V liegen sollte. Ggf. könnte das einen
Einfluß auf die Strombegrenzungen haben. Die Strombegrenzung nach dem
Diagramm ist relativ ungenau angegeben und dürfte auch entsprechend
ungenau sein, vielleicht nur für den Kurzschlussfall zuständig.
Vielleicht wurde ein Aufbau ähnlich einem SenseFET intern realisiert.
Dieter schrieb:> Die 68uH Spulen haben für die Ausgangsspannung von 3,3V einen etwas zu> hohen Widerstand (1,1 Ohm).
Stimmt, damit habe ich, gegenüber dem externen
Strombegrenzungswiderstand von 10 Ohm eigentlich auch keinen Vorteil.
Mal noch etwas drüber nachdenken...
Die Schaltung hat eine Strombegrenzung wohl nur für
Überlast/Kurzschluss. Wenn Du eine echte Strombegrenzung brauchst, dann
funktioniert das nur mit Zusatzbeschaltung.
Anbei ein paar Beispiele hierzu:
http://www.elektroniknet.de/elektronik/power/der-trick-mit-dem-referenzspannungseingang-26323.htmlhttp://www.linear.com/product/LTC1153http://www.linear.com/products/Surge_Stopper,_Overvoltage_*_Overcurrent_Protection
Auf der Seite befindet sich ein Link auf ein pdf zu solchen Schaltungen
im Automotivebereich.
Anbei noch etwas zu EMV:
Damit nur wenig über die Zuleitungen abgestrahlt wird, wirst Du auf eine
Drossel nicht ganz verzichten können. Außer Elko mit gutem ESR wäre
eigentlich ein kleiner HF-tauglicher Kondensator (z.B. Keramik
10...47nF, vorwiegend für die Oberwellen) nahe an den IC-Pins parallel
zum Elko zu legen sinnvoll. Der Überschwinger beim Einschalten der
Versorgungsspannung wird am sonnvollsten mit einer Zehnerdiode begrenzt.
(1F:1As bei 1Hz, 2uF:1A 500kHz, somit können die C nicht kleiner gewählt
werden.)
Bitte als allererste Aktion auf ti.com gehen.
Sofort auf der Startseite ist der Webbench-Designer für
Stromversorgungen zu finden.
Gewünschte Daten eingeben und für den LM284x simulieren.
Bisher hat der Webbench-Designer bei mir immer valide Ergebnisse
geliefert.
Die ganze Herumprobierei ist zwar bastlermäßig o.k., führt aber
nirgendwo hin.
Die Aversion gegen solche vom Hersteller mitgelieferten Tools ist als
kindische Trotzreaktion einzustufen.
Bürovorsteher schrieb:> Gewünschte Daten eingeben und für den LM284x simulieren.> Bisher hat der Webbench-Designer bei mir immer valide Ergebnisse> geliefert.
Eine Lösung für ein Problem das es nicht gibt....
Keine Lösung für das Problem das es gibt....
Ist ja auch egal, war ja nur ein Vorschlag an den TO, um
herauszubekommen,
ob er mit seiner Drosseldimensionierung halbwegs richtig liegt.
Bastlerdenken eben.
Bürovorsteher schrieb:> Ist ja auch egal, war ja nur ein Vorschlag an den TO, um> herauszubekommen,> ob er mit seiner Drosseldimensionierung halbwegs richtig liegt.>> Bastlerdenken eben.
Bei Ti wird keine Eingangsdrossel verwendet.
Bist du der Meinung, dass das Problem der Zerstörung beim Einschalten an
einer falschen Dimensionierung des Schaltreglers liegen kann?
Hallo an Alle,
nachdem die Materiallieferung etwas hat auf sich warten lassen, und mich
pünktlich zum Wochenende noch die Erkältung erwischt hat, habe ich
erstmal nur die Speicherdrossel durch 68µH ersetzt, die suspekte
22µH-Eingangsdrossel hab ich erstmal dringelassen. Damit beträgt der
Ausgangsstrom im Kurzschlussfall, nur noch 700mA, was deutlich besser zu
den Datenblattangaben passt. Auch wiederholtes, boshaftes
Ein/Ausschalten vor der Eingangsdrossel steckt er jetzt klaglos weg.
Dieter schrieb:> Wenn es unguenstig laeuft kann es beim aEinschalten zu 2*24V> Ueberspannung kommen. Der Kondensator mit der Zuleitung bildet einen> fast ungedaempften Schwingkreis in solchen Faellen.
Den Gedanken kann man, bei diesen verlustarmen Bauelementen wirklich
nicht von der Hand weisen, hab hinter der Eingangsdrossel einen Draht
angelötet und das Oszi drangehängt (siehe Bild) - das kann so natürlich
nicht bleiben, der LM2841 ist mit max 42V angegeben, ist mit den 52V
(kurzzeitig) deutlich außerhalb der Spezifikation.
Jetzt das Netzteil mal direkt an diesen Punkt angeschlossen - Autsch, da
war es wieder, mein Problem, was dann aber durch parallelschalten eines
großen Elkos, parallel zum C4 auch endgültig erledigt sein dürfte.
Vielen Dank, für die vielen, verschiedenen Meinungen, die mich in Summe,
nun doch zum Ziel geführt haben!
Mark S. schrieb:> Ein MLCC am Eingang in Verbindung mit mehreren 10cm Zuleitung,> dazu> Einschaltprellen - das oszilliert prima und zerschießt den chip.> Der Tip mit dem Elko parallel sollte das Problem beheben. Damit wird der> Gütefaktor des Resonanzkreises auf zuträgliche Werte gedrückt.