Das im Form1 funktioniert:
#include "Form2.h"
…
Form2^ frm2 = gcnew Form2();
frm2->Show();
this->Hide();
Aber das im Form2 bringt Fehler:
#include "Form1.h"
…
Form1^ frm1 = gcnew Form1();
frm1->Show();
this->Hide();
error C2065: 'Form1': nichtdeklarierter Bezeichner
--
Um lange und müßige Diskussionen zu vermeiden, habe ich Deinen Betreff
mal angepasst.
-rufus
Und das soll genuegend Information sein um den Fehler nachzuvollziehen?
Mindestens Implementation und Header von Form1 und Form2 solltest du
schon anhaengen.
Gibts einen speziellen Grund warum du dir WinForms in C++/CLI antust?
Und VS 2010?
Cheers, Roger
Roger S. schrieb:> Und VS 2010?
Gibt es neuer Versionen? Warum benutze ich es? Ich habe etwas
mit Borland Builder programmiert und finde ich das
ziemlich bequem kleine Anwendungen schnell zu bewältigen.
skorpionx schrieb:> Gibt es neuer Versionen?
Visual Studio 2017.5 ist die aktuelle Variante.
> Ich habe etwas mit Borland Builder programmiert und finde ich das ziemlich
bequem
Und warum bleibst Du nicht dabei?
Rufus Τ. F. schrieb:> Und warum bleibst Du nicht dabei?
Borland Builder ist schon ziemlich alt... Obwohl die
Programme funktionieren auch unter Win 10
(Beitrag "PCB von BMP drucken").
Ich wollte einfach etwas neueres.
Roger S. schrieb:> Community is the new Express
Leider keine C++ für Form Anwendungen.
Gibst eine neuer C++ mit Form Anwendungen als Visual C++ 2010
Express (vor 2017 Express)?
skorpionx schrieb:> Leider keine C++ für Form Anwendungen.
Pure C++ sowieso nicht, aber fuer C++/CLI (was du dir ja antust) gibt es
das sehr wohl.
Tip: Schau dir das WinForms in C#.Net an. Ist dasselbe, bereitet weniger
Kopfschmerzen und du kommst viel schneller vorwaerts.
Cheers, Roger
skorpionx schrieb:> Ich wollte einfach etwas neueres.
Und deswegen verabschiedest Du Dich von einem nativen C++-Compiler und
verwendest statt dessen das .Net-Geraffel mit Pseudo-C++ ("Managed C++"
bzw. "C++/CLI")?
Auch wenn Microsoft das Zeug "C++" nennt, es ist kein C++.
Der Microsoft-Compiler selbst kann auch natives C++ verarbeiten, nur
dann halt ohne das .Net-Geraffel (wozu WindowsForms gehört).
Für natives C++ gibt es andere GUI-Toolkits, die sich auch mit dem
Microsoft-Compiler verwenden lassen, das wären die MFC (von MS selbst),
Qt, wxWidgets ... und viele andere mehr.
Qt und wxWidgets bieten den Vorteil, auch auf anderen Plattformen als
Windows verwendbar zu sein.
skorpionx schrieb:> Borland Builder ist schon ziemlich alt... Obwohl die Programme> funktionieren auch unter Win 10> (Beitrag "PCB von BMP drucken").> Ich wollte einfach etwas neueres.
Und deswegen steigst du vom lahmen Pferd aufs tote Pferd um? Warum muss
es denn unbedingt diese Technologie sein, welche die Nachteile von C++
und C# vereint? Warum nicht direkt etwas das noch weiter entwickelt
wird, wie C++, C#, Java, ...
skorpionx schrieb:> Um lange und müßige Diskussionen zu vermeiden, habe ich Deinen Betreff> mal angepasst.
Sinnvoller wäre wohl gewesen, dem Typen einfach das Konzept einer
Vorwärts-Deklaration zu vermitteln...
Das hätte den ganzen Thread eingespart, in dem wirklich alle Beteiligten
gezeigt haben, dass sie schlicht keine Ahnung vom Programmieren haben,
einschliesslich deiner Wenigkeit übrigens...
c-hater schrieb:> dass sie schlicht keine Ahnung vom Programmieren haben, einschliesslich> deiner Wenigkeit übrigens...
Lass den Schwachsinn stecken wo er herkommt.
c-hater schrieb:> skorpionx schrieb:
Nein, nicht der war's, sondern der allgemein beliebte Rufus, der sich
hier dank seiner Moderatoren-Macht in das Posting von scorpionx gehackt
hat.
Sorry, scorpionx, nicht dein Fehler, sondern meiner.
skorpionx schrieb:> Bilder nach dieser Erweiterung. Vielleicht mein Antivirenprogramm ...?
Nach der Installation gibt es das CppCLR_WinFormsProjekt, es ist
allerdings nicht, wie man annehmen wuerde, in CLR zu finden, sondern
direkt unter 'Visual C++'
Cheers, Roger
Roger S. schrieb:> direkt unter 'Visual C++'
Danke! Du hast Recht.
Ich bin vom Visual Studio 2017 begeistert. Super Entwicklungsumgebung.
Nicht zu zu vergleichen mit 2010. Ich bin schon ziemlich weit mit
meiner Entwicklung. Ich werde von meinem Mikroprozessor System
über RS232 Daten empfangen, auf der Platte abspeichern, visualisieren,
Ev. auch ausdrucken. Es geht um Parameteroptimierung
(z.B. für PID Regler). Auch Files Länge für produzierte EXE ist
wesentlich kleiner als beim Borlands Builder. Warum bleibe
ich beim C++?. Diese C# (habe ich getestet) ist wirklich
einfacher. Aber über Jahre programmierte ich in C. Habe keine
Lust mich auf neue Sache zu gewöhnen. Ab und zu Unterschiede
sind sehr klein und das ist eigentlich störend.
Außerdem Programmiere ich meinen Mikroprozessor in C.