Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Einstieg bei Brunel, wenn keine Berufserfahrung vorhanden ist


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von Kein_Gejammer (Gast)


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Hallo liebe Forenmitglieder.
Ich lese schon seit einiger Zeit immer mal wieder die Beiträge in diesem 
Forum. Vielleicht könnt ihr mir durch Eure Erfahrung ein wenig Rat 
spenden.

Zu meiner eigentlichen Frage:
Ich habe gerade mein Masterstudium der Elektrotechnik 
(Universitätsabschluss) gut beendet. Ich verfüge jedoch über keine 
Berufserfahrung außer ein Paar Praktika.
Ist es in diesem Falle ratsam, sich bei Brunel oder Ferchau zu bewerben, 
um erst einmal den grundlegenden Einstieg in ein Unternehmen zu 
bekommen? Falls keine meiner Bewerbungen eine positive Resonanz ergeben 
(Einladung zum Vorstellungsgespräch).
Ich stelle die Frage, weil die Beiträge über die sogenannten "Leihbuden" 
doch etwas verunsichernd sind.


Viele Grüße

von Rick M. (rick-nrw)


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Kein_Gejammer schrieb:
> Ist es in diesem Falle ratsam, sich bei Brunel oder Ferchau zu bewerben,
> um erst einmal den grundlegenden Einstieg in ein Unternehmen zu
> bekommen? Falls keine meiner Bewerbungen eine positive Resonanz ergeben
> (Einladung zum Vorstellungsgespräch).

Es ist ratsam zeitnah nach dem Abschluss in Anstellung zu kommen.

Über Leihbuden kommt man schneller an einen "Job".

Es macht also Sinn sich auch (!) über Leihbuden zu bewerben.

Es macht mehr als Sinn sich, auch nach einer Anstellung über einer 
Leihbude, weiter zu bewerben außerhalb der Leihbuden und das ab sofort.

Ich hoffe das war ohne Gejammer!

: Bearbeitet durch User
von Kein_Gejammer (Gast)


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Vielen Dank.

Rick M. schrieb:
> Es ist ratsam zeitnah nach dem Abschluss in Anstellung zu kommen.

Wieviel Zeit darf man sich zwischen der Exmatrikulation und dem 
unterschriebenen Arbeitsvertrag lassen?


Viele Grüße

von quickMath (Gast)


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sieben

Wenn man gutbezahlte Stellen erhalten will, fängt man Monate vor 
Beendigung des Studiums an.

von quickMath (Gast)


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ups da sollte stehen:


Wenn man gutbezahlte Stellen erhalten will, fängt man Monate vor
Beendigung des Studiums an, Bewerbungen an Firmen zu senden.

von Zocker_52 (Gast)


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> Autor: Kein_Gejammer (Gast)
> Datum: 28.02.2018 19:34

> Ich habe gerade mein Masterstudium der Elektrotechnik
> Universitätsabschluss) gut beendet.

Hört, hört !

> Ich verfüge jedoch über keine Berufserfahrung außer ein Paar Praktika.

Machz nichts. Mach ein paar Jahre Inbetriebnahme.

> Ist es in diesem Falle ratsam, sich bei Brunel oder Ferchau zu bewerben,

Spinnst du ? Was willst du den bei solchen Zockerbuden.

Also mal ehrlich, dafür mußt du aber tief gesunken sein !

von Kein_Gejammer (Gast)


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Zocker_52 schrieb:
> Machz nichts. Mach ein paar Jahre Inbetriebnahme.

Hallo Zocker_52.
Welche Unternehmen bieten dieses sogenannte Inbetriebnahme an?


Viele Grüße

von Helga (Gast)


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Du hast einen Master und willst in die tiefste Ebene?
Ich hoffe du meinst das nicht ernst.
Du wirfst ja dein eigenes Studium auf den Müll, hast du keinen Stolz?

von Zocker_52 (Gast)


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> Autor: Kein_Gejammer (Gast)
> Datum: 28.02.2018 21:12

> Welche Unternehmen bieten dieses sogenannte Inbetriebnahme an?

Eigentlich jede Firma welche im internationalen Anlagenbau tätig ist.

Für dich währe eine Inbetriebnahme in Thailand das richtige. Nach drei 
Monaten währst du verheiratet und die Pickel währen alle weg.

Kannst aber auch nach Syrien gehen, Master in E-Technik ist dort nicht 
so wichtig, eine Einzelkämpferausbildung bringt dir da mehr.

von Obst und Gemüse (Gast)


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Zocker_52 schrieb:
>> Autor: Kein_Gejammer (Gast)
>> Datum: 28.02.2018 21:12
>
>> Welche Unternehmen bieten dieses sogenannte Inbetriebnahme an?
>
> Eigentlich jede Firma welche im internationalen Anlagenbau tätig ist.
>
> Für dich währe eine Inbetriebnahme in Thailand das richtige. Nach drei
> Monaten währst du verheiratet und die Pickel währen alle weg.
>

Thai Frauen sind gefährlich, irgendwann sind sie mit der Kohle weg.

von Kein_Gejammer (Gast)


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Helga schrieb:
> Du hast einen Master und willst in die tiefste Ebene?
> Ich hoffe du meinst das nicht ernst.
> Du wirfst ja dein eigenes Studium auf den Müll, hast du keinen Stolz?

Wenn mir jedoch keine Firma die Chance eines Einstieges ermöglicht, dann 
muss ich auf dieser Ebene anfangen. Mir macht die Elektrotechnik großen 
Spaß und ich bin sehr leistungsbereit. Ich würde dann später gerne mit 
etwas Berufserfahrung bei einem Energieversorger anfangen (Innogy etc.).


Viele Grüße

von Cerberus (Gast)


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Kein_Gejammer schrieb:
> Wenn mir jedoch keine Firma die Chance eines Einstieges ermöglicht,

Woher willst da das denn wissen? Wieviele Bewerbungen hast du denn
schon abgesetzt? Vielleicht gehst du einfach nicht so vor, wie die
Firmen es gern haben möchten. Wenn eine Telefonnummer angegeben ist,
dann sollte man die auch nutzen. Leider sondieren viele Betriebe
auch nur den Markt, für den Fall, dass man vielleicht doch mal
jemanden braucht, nur verdirbt das den Arbeitsmarkt vollkommen.
Das ist nicht erst seit heute so, sondern war eigentlich schon
immer so gewesen. Nur erkannt haben es einige nicht und verplempern
damit nur ihre Zeit. Wer nur schriftliche Bewerbungen schreibt (Bei
Eliteabsolventen mag das anders aussehen, aber alle die, von den Noten 
darüber stehen, haben da Probleme und werden zur gerechten Beute
dieser Machenschaften die man eigentlich bekämpfen sollte und nicht
auch noch unterstützt und fördert.

Zocker_52 schrieb:
> Für dich währe eine Inbetriebnahme in Thailand das richtige. Nach drei
> Monaten währst du verheiratet und die Pickel währen alle weg.

Prüfe doch mal den Unterschied und die korrekte Schreibweise von
"wahr" und war(wäre). Das Wort "Währe" gibts meines Wissens gar nicht,
auch wenn Google sich dazu nicht eindeutig auslässt.

von Zocker_52 (Gast)


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> Autor: Obst und Gemüse (Gast)
> Datum: 28.02.2018 21:28

> Thai Frauen sind gefährlich, irgendwann sind sie mit der Kohle weg.

Irgendwann weg kann schon stimmen. Wenn sie allerdings die Kohle 
mitnehmen hast du etwas falsch gemacht.

Zurück zum Thema : Mensch laßt doch die Finger von so läden wie Brunel.
Was wollt ihr bei solchen Zockerbuden.
Ihr versaut euch doch das ganze zukünftige Berufsleben.

von Kein_Gejammer (Gast)


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Zocker_52 schrieb:
> Zurück zum Thema : Mensch laßt doch die Finger von so läden wie Brunel.
> Was wollt ihr bei solchen Zockerbuden.
> Ihr versaut euch doch das ganze zukünftige Berufsleben.

Moin,

angenommen, man hat 3 bis 4 Jahre bei Brunel gearbeitet und wechselt 
jetzt in einen "normalen" Konzern (beispielsweise zu einem 
Energieerzeuger), macht sich die gesammelte Berufserfahrung bei Brunel 
schlecht im Lebenslauf? Hat man im Bewerbungsprozess dadurch Nachteile?


Viele Grüße

von joajoajoa (Gast)


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Kein_Gejammer schrieb:
> Moin,
>
> angenommen, man hat 3 bis 4 Jahre bei Brunel gearbeitet und wechselt
> jetzt in einen "normalen" Konzern (beispielsweise zu einem
> Energieerzeuger), macht sich die gesammelte Berufserfahrung bei Brunel
> schlecht im Lebenslauf? Hat man im Bewerbungsprozess dadurch Nachteile?
>
> Viele Grüße

Versuche dich erstmal regulär zu bewerben gerade haben wir einen echten 
Ingenieurmagel und du kannst dir die Firmen doch aussuchen ROFL. #Ironie 
Ende.

Wenn das nicht klappt zu ne Leihbude. Die können echt der Noteinstieg 
sein.
Wenn du mal in nem Konzern bist kümmern die Anfänge keinen Mehr. 
Allerdings ist es natürlich schon besser direkt bei den Weltmarktführern 
einzusteigen als 3 Jahre in ner Leihbude zu dümpeln. Das zeigt anderen 
Firmen natürlich auch das du begehrt warst.  i.d.r wird man ja direkt 
übernnommen so macht das meine Firma auch oft.

von Ich (Gast)


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Zwischenlösung - Leihbude, nicht die ganz kleinen Klitschen, und dann 
bei einem Konzern (Siemens, Daimler, ...) als Externer anfangen.

Dich dann aber weiter selektiv bewerben, nicht schleifen lassen!

So sammelst Du etwas Erfahrung.


Klar wäre ein Einstiege außerhalb der Zockerbuden besser.

von S. B. (piezokristall)


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100% Trolling - allein schon Dein Nickname sagt alles!
Mach Deine Lebensplanung über die Agentur für Arbeit - die sind dafür 
ausgebildet worden hoffnungslosen Fällen wie Dir zu helfen.

von Zocker_52 (Gast)


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> Autor: Kein_Gejammer (Gast)
> Datum: 01.03.2018 11:44

> angenommen, man hat 3 bis 4 Jahre bei Brunel gearbeitet und wechselt
> jetzt in einen "normalen" Konzern (beispielsweise zu einem
> Energieerzeuger), macht sich die gesammelte Berufserfahrung bei Brunel
> schlecht im Lebenslauf? Hat man im Bewerbungsprozess dadurch Nachteile?

Mensch Mayer, hast du es immer noch ncht verstanden.

Wenn du ein paar Jahre bei Brunel bist holt dich doch keine normale 
Firma mehr. Die sagen sich mit recht, was wollen wir mit dem Mann, hat 
bei der Zockerbude jahrelang den Kasper gespielt, was will der jetzt bei 
uns.

von Ich (Gast)


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Zocker_52 schrieb:
> Wenn du ein paar Jahre bei Brunel bist holt dich doch keine normale
> Firma mehr

Jahre soll man da auch nicht bleiben, nur als Überbrückung.
Was will eine normale Firma mit einem der monatelang zuhause gehockt 
hat?

von Zocker_52 (Gast)


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> Autor: Ich (Gast)
> Datum: 02.03.2018 12:00

> Was will eine normale Firma mit einem der monatelang zuhause gehockt
> hat?

Mußt ja nicht jedem Heini erzählen das du dem eitlen Müßiggang gefröhnt 
hast.

Noch schreibst du deinen Lebenslauf selbst. Da ist genug Spielraum für 
individuelle Einzelinterpretationen, du verstehst was ich meine ?

Füll doch die Lücke mit was auf, ist sowieso nicht zu kontrollieren ist 
und interessiert auch keinen.

Notfalls kleiner Auslandsaufenthalt, wenn du Inbetriebnahme machen 
willst währe ein kleiner Knastaufenthalt nicht das schlechteste.

Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Das Ganze sollte nur 
glaubhaft und nicht nachkontrollierbar sein.

Die Welt will beschissen werden.

von Ich (Gast)


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Zocker_52 schrieb:
> Die Welt will beschissen werden.

Da stimme ich dir (leider) zu.

von Sklaventreiber (Gast)


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Gibt es eigentlich irgendeinen Grund warum du unbedingt Sklave werden 
möchtest?
Ist die Propaganda an den Hochschulen schon so weit, dass die 
Dienstleister einem das Paradies versprechen?

von PHOENIX (Gast)


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Sklaventreiber schrieb:
> Ist die Propaganda an den Hochschulen schon so weit, dass die
> Dienstleister einem das Paradies versprechen?

Die einzige Propaganda die schon Fortgeschritten ist, ist in diesem 
Forum noch mehr trollen geht gar nicht :'D

Vielleicht sollte man erstmal mehr als 3 Bewerbungen abschicken, als 
freiwillig zur einer Leihbude zu gehen.

Die Leihbuden haben ja aber auch schließlich nichts zu tun immerhin 
kriegen sie mit nichts tun geld, da kann man auch alle paar Stunden mal 
einen neuen Beitrag hier im Forum eröffnen.

von Zocker_52 (Gast)


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> Re: Einstieg bei Brunel, wenn keine Berufserfahrung vorhanden ist.

Nach 4 Jahren Brunel hast du immer noch keine Berufserfahrung.

Wo soll die auch herkommen, vom Stücklisten aufüllen oder irgend einer 
anderen Idiotenarbeit welche normalerweise vom Leerling gemacht wird.

von Cerberus (Gast)


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S. B. schrieb:
> Mach Deine Lebensplanung über die Agentur für Arbeit - die sind dafür
> ausgebildet worden hoffnungslosen Fällen wie Dir zu helfen.

Träum weiter. Dort wird nur deine Arbeitslosigkeit verwaltet.
Wer Karriere machen will, muss schon aktiver werden. Solche Leihbuden
können dabei helfen, aber erst mal musst du bei denen die Hosen
runter lassen. Feedback gibts so gut wie gar nicht. Daher sollte
man um diese Blutegel lieber einen großen Bogen machen.

von Rick M. (rick-nrw)


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Alles richtig!

Die Realität, zumindest auf den ersten Blick:

Stellenangebote bei Xing, Monster, Stepstone, ganz schlimm Agentur für 
Arbeit, ...

80% Leihbuden, von ganz mies und klein (sie bekommen sogar bezahlten 
Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall) bis zu den großen hier 
bereits genannten.

Wo sollen sich die Masse an Absolventen, geil auf das große Geld und 
wenig Ahnung bewerben?

Dazu im Hintergrund der Chor von Politik und VDI - HILFE! HILFE! 
Fachkräftemangel - Ingenieurmangel - Händeringend finden Firmen keine 
passenden Leute - wir brauchen dringend Fachleute außerhalb der EU.


Generation F - F wie Frust wächst heran!

Zocker_52 schrieb:
> Nach 4 Jahren Brunel hast du immer noch keine Berufserfahrung.

Naja - Erfahrung hast du - nur nicht unbedingt brauchbar.

PHOENIX schrieb:
> Vielleicht sollte man erstmal mehr als 3 Bewerbungen abschicken, als
> freiwillig zur einer Leihbude zu gehen.

Klasse! Bevor die normalen Firmen antworten vergehen Monate, ein halbes 
Jahr!

Leihbuden sind da fixer und haben trotzdem noch die Auswahl "Nein" zu 
sagen.

von Gästchen (Gast)


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Rick M. schrieb:
> Generation F - F wie Frust wächst heran!

Vor allem sind sie passiv und nehmen es so hin, das ist das Problem. Die 
Threads über Zeitarbeit sind ein gutes Beispiel dafür.

von Rick M. (rick-nrw)


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Gästchen schrieb:
> Vor allem sind sie passiv und nehmen es so hin, das ist das Problem. Die
> Threads über Zeitarbeit sind ein gutes Beispiel dafür.

Stimmt, teilweise!

Nur wenn man arbeitet, hat man oft keinen Bock mehr sich abends oder am 
Wochenende hinzusetzen, um weiter Bewerbungen zu schreiben.

Und die Stellenanzeigen bei Xing, Monster & Co. sind zu 80% Leihbuden, 
von denen man weg will.
Falls sich ein Unternehmen mal von dort meldet ist das zu 95% eine 
Leihbude.

Initiative Bewerbungen führen selten zu einem Vorstellungsgespräch.

Die nix machen sind bereits frustriert, die was machen werden langsam 
frustriert.
Im Hintergrund noch der Chor des VDI - Hilfe, Ingenieurmangel!

Da darf man schon frustriert sein.
Man sollte aber trotzdem daran arbeiten, daraus zu kommen.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Kein_Gejammer schrieb:
> Wieviel Zeit darf man sich zwischen der Exmatrikulation und dem
> unterschriebenen Arbeitsvertrag lassen?

Am besten keine Lücke!, den wenn du mehr als 4 Wochen ohne KV bist 
zahltste bei deinen ersten Job Zwangsgeld an die KV!

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Rick M. schrieb:
> Stellenangebote bei Xing, Monster, Stepstone, ganz schlimm Agentur für
> Arbeit, ...
Aua, die Agentur für A.!
Da sind auch "normale" Firmen drin, da gibt`s dann zwei Fälle:
a) pro Forma stellen die die Stelle rein um die Voranprüfung für 
Nicht-EU-Bürger abhaken zu können.
b) Firmen die noch schlimmer als Brunel&Co. sind.
Ing.-Buden die Service, Montage, Planung & Entwicklung anbieten!
Da biste dann über Werkvertrag an die großen OEM`s gebunden!

> 80% Leihbuden, von ganz mies und klein (sie bekommen sogar bezahlten
> Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall) bis zu den großen hier
> bereits genannten.
Jo, die aber auch ned besser sind, UNTERN STRICH!

von Rick M. (rick-nrw)


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Cha-woma M. schrieb:
> Jo, die aber auch ned besser sind, UNTERN STRICH!

Also was tun?

Ja, ich weiß, geht nicht zu Zockerbuden.

Beim Kunden reinhauen und bewerben, bewerben, bewerben.

Wenn man sich verbessern kann, wechseln.

Arbeitsethik - Loyalität zum Arbeitgeber, das war mal.
Man muss nur loyal zu sich selbst sein.
Beitrag "Arbeitsethik - Job beim Dienstleister annehmen um in Probezeit zu kündigen?"

von Gästchen (Gast)


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Rick M. schrieb:
> Stimmt, teilweise!
> Nur wenn man arbeitet, hat man oft keinen Bock mehr sich abends oder am
> Wochenende hinzusetzen, um weiter Bewerbungen zu schreiben.

Ich meinte das politische Arrangement. Wenn man Zustände vorfindet, die 
einen ankotzen, arrangiert man sich politisch dagegen, man hintefragt 
zumindest ob der gegebene Zustand wirklich alternativlos sei, wie es 
seitens der Wirtschaft/Merkel gepredigt wird. Genau das ist die 
Vorausetzung für eine Verbesserung, die beginnt nämlich im Kopf. 
Stattdessen sieht man die Passivität und eine Anpassung im höchsten 
Maße, Rummjammern und Beschweren und das Zulassen weiterer 
Schweinereien.

Was die Bewerbungen angeht, gehen viele heute direkt zur Zeitarbeit 
anstatt zumindest die Firmen in der Näche im Internet auf 
Stellenausschreibungen zu prüfen. Gerade die, die vorgeben studiert zu 
haben und schlauer zu sein als der Rest, begehen solche dummen Fehler.

von donvido (Gast)


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Ich (M.Sc.) in über Brunel als Entwicklungsingenieur in MV tätig und 
werde jetzt nach 10 Monaten übernommen. Also ja, kann man auch machen.

von Zocker_52 (Gast)


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> Re: Einstieg bei Brunel, wenn keine Berufserfahrung vorhanden ist

Solange derartigen Buden immer noch Aufmerksamkeit geschenkt wird werden 
die auch nicht verschwinden.

Warum schenkt ihr eure Aufmerksamkeit nicht seriösen Firmen, diskutiert 
über die, statt über Zockerbuden.

Solange ihr deren Spiel auch noch freiwillig mit macht wird sich bei 
dieser Situation nichts ändern.

Ich bewerbe mich schon seit Jahren nicht mehr bei Zockerbuden !

Schon aus Prinzip.

von Ich (Gast)


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Zocker_52 schrieb:
> Ich bewerbe mich schon seit Jahren nicht mehr bei Zockerbuden !
>
> Schon aus Prinzip.

Ohne Berufserfahrung wird das schwieriger, schon recht ohne finanzielles 
Polster.

Zocker_52 schrieb:
> Warum schenkt ihr eure Aufmerksamkeit nicht seriösen Firmen, diskutiert
> über die, statt über Zockerbuden.

Weil die seriösen Firmen weniger suchen als die Zockerbuden.

Zocker_52 schrieb:
> Solange derartigen Buden immer noch Aufmerksamkeit geschenkt wird werden
> die auch nicht verschwinden.

Die nehmen sogar zu.
Was die zum Teil anbieten, dagegen ist Brunel schon eine TOP-Firma.

von Gästchen (Gast)


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Zocker_52 schrieb:
> Solange derartigen Buden immer noch Aufmerksamkeit geschenkt wird werden
> die auch nicht verschwinden.

Nachdem Merkel die Zeitarbeit gesetzlich gefestigt hat, kann man lange 
darauf warten bis sie verschwinden. Von ganz allein sicher nicht.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Ich schrieb:
> Zocker_52 schrieb:
>> Solange derartigen Buden immer noch Aufmerksamkeit geschenkt wird werden
>> die auch nicht verschwinden.
>
> Die nehmen sogar zu.
> Was die zum Teil anbieten, dagegen ist Brunel schon eine TOP-Firma.

Brunel eine TOP-Firma?
Echt, die Personaldisponenten sind alle unter 30 Jahre.
Die gehen zu Brunel weil die dort erst das Handwerk lernen.
Die Bezahlung ist eher mäßig, dafür werden die Frischlinge aber ganz 
ordentlich ins Metier eingeführt.
Wer mal sich die Profile div. Personaldienstleister-MA ansieht, dem 
fällt auf, dass die alle bei den Großen der Branche ihre ersten 
beruflichen Stationen hatten.

von Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)


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Gästchen schrieb:
> Nachdem Merkel die Zeitarbeit gesetzlich gefestigt hat, kann man lange
> darauf warten bis sie verschwinden. Von ganz allein sicher nicht.

Merkel?
Denke, da waren die Sozen schon auch ein gehöriges Stück beteiligt!

von Ich (Gast)


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Cha-woma M. schrieb:
> Brunel eine TOP-Firma?
> Echt, die Personaldisponenten sind alle unter 30 Jahre.

Gegenüber was mir sonst schon begegnet ist, schlimmer geht immer.
TOP-Firma ist also relativ.

Gästchen schrieb:
> Nachdem Merkel die Zeitarbeit gesetzlich gefestigt hat, kann man lange
> darauf warten bis sie verschwinden. Von ganz allein sicher nicht.

Das war vor über ca. 15 Jahren, unter Rot-Grün, ein EX-SPD Mitglied 
Herrn Clement (Folge, die christlichen Gewerkschaften) und die letzte 
Neuerung kam von Ex-Arbeitsministerin und jetzt SPD-Vorsitzende Frau 
Nahles.
Equal-Pay nach erst 9 Monaten, oder gar nicht, je nach Tarif.
Nach 18 Monaten Übernahme oder erst nach 48+ IGM-Monaten oder ?


Cha-woma M. schrieb:
> Merkel?
> Denke, da waren die Sozen schon auch ein gehöriges Stück beteiligt!

Frau Merkel war an diesem Mist ausnahmsweise nicht beteiligt.

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Kein_Gejammer.

Kein_Gejammer schrieb:

> Ist es in diesem Falle ratsam, sich bei Brunel oder Ferchau zu bewerben,
> um erst einmal den grundlegenden Einstieg in ein Unternehmen zu
> bekommen? Falls keine meiner Bewerbungen eine positive Resonanz ergeben
> (Einladung zum Vorstellungsgespräch).

Du must eh nehmen, was du bekommst. Groß ist die Auswahl nicht, und auch 
Leihbuden nehmen noch lange nicht jeden, und dann muss man ja auch noch 
über die Probezeit kommen.

> Ich stelle die Frage, weil die Beiträge über die sogenannten "Leihbuden"
> doch etwas verunsichernd sind.

Leihbuden bieten meist abwechslungsreiche Tätigkeit(en), aber Du hast 
meist im Vergleich zur Arbeitszeit lange Pendelwege. Bei mir waren das 
oft zwei Stunden pro Tour.

Und denk dran: Harzen ist der Tod. Und jede Leihbude ist besser als 
Harzen.

Es war für Absolventen vermutlich noch
nie einfach, eine Stelle zu finden.

1899 erschien von Max Eyth das deutlich autobiographisch geprägte Werk
"hinter Pflug und Schraubstock". Darin beschreibt er auch seine eigene
(und auch die einiger Kollegen) beschwerliche Suche nach einer
Arbeitsstelle um 1862 (Erinnerung: Der amerikanische Bürgerkrieg ist in
vollem Gange, und Bismark wird preußischer Ministerpräsident)

Ich weiss, das ist kein Trost, und in der nun etwas schnellebigeren Zeit
eher eine größere Katastrophe, die einen ziemlich weit
hinauskatapultieren kann.
Aber es ist alles halt kein neues Problem.

Aber vieleicht mal interessant zu lesen, wie ähnlich vieles vor 150
Jahren war:
http://gutenberg.spiegel.de/buch/hinter-pflug-und-...
Runterscrollen, das Gedicht ist dem damaligen Zeitgeist geschuldet.

Aus der Geschichte lässt sich oft gut etwas lernen.



Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de

: Bearbeitet durch User
von Ich (Gast)


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Bernd W. schrieb:
> Du must eh nehmen, was du bekommst. Groß ist die Auswahl nicht, und auch
> Leihbuden nehmen noch lange nicht jeden, und dann muss man ja auch noch
> über die Probezeit kommen.

Das wichtigste ist sich nicht darauf zu verlassen, das der Kunde dich 
eventuell übernimmt oder deine Leihbude, egal ob Brunel, Ferchau, Hays 
etc. für Dich eine passende Stelle in deiner Wohnumgebung findet.

2 Stunden pro Tour, kann auch schnell heißen, Wochenendpendeln, wobei Du 
froh sein kannst, wenn deine Absteige vor Ort halbwegs mitfinanziert 
wird.

Also stets weiter bewerben, gezielt und entspannt, denn es dauert bei 
größeren Firmen gerne auch mal einige Monate, bis die Antworten.

Warum du wechseln möchtest, dürfte klar sein.

von Zocker_52 (Gast)


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> Autor: Cerberus (Gast)
> Datum: 28.02.2018 23:55

> Prüfe doch mal den Unterschied und die korrekte Schreibweise von
> "wahr" und war(wäre).

Wozu ?

> Das Wort "Währe" gibts meines Wissens gar nicht,
> auch wenn Google sich dazu nicht eindeutig auslässt.

Währ ist Google ?

von Helmut S. (helmuts)


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Bernd W. schrieb:
> Hallo Kein_Gejammer.
> .....
> Aber vieleicht mal interessant zu lesen, wie ähnlich vieles vor 150
> Jahren war:
> http://gutenberg.spiegel.de/buch/hinter-pflug-und-...
> Runterscrollen, das Gedicht ist dem damaligen Zeitgeist geschuldet.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/hinter-pflug-und-schraubstock-8540/1

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