Habe den Oszillator nachgebaut, funktioniert soweit auf ca 75 Khz/1,5 V und schwingt sofort an. (beim an- oder abstecken auf dem Steckbrett) Ich hatte allerdings nur eine Spule mit ca 150 mH zur Hand. Nun zu meiner Frage: Sobald ich einen Kondenstator C1 (1uF) anstecke stoppt die Schwingung, warum ?
Hallo, weil die Verstärkung nicht mehr ausreicht und die Phasenlage nicht 360 Grad beträgt. Welchen Dämpfungsfaktor hat Dein Kondensator? MfG
Habe ein LCR131, dieses zeigt 1uF und D 0,005.
Gast
#5341728
Bernhard F. schrieb: > Habe den Oszillator nachgebaut, Sind irgendwo USB-Mikroskope im Angebot? Ich nehme eins.
Gast
#5341731
Possetitjel schrieb: > Bernhard F. schrieb: > >> Habe den Oszillator nachgebaut, > > Sind irgendwo USB-Mikroskope im Angebot? Ich nehme > eins. Wenn das Bild beim Anklicken noch kleiner wird als es ohnehin schon ist, erschließt sich mir der Sinn nicht so ganz...
Vielleicht mal einen lesbaren Schaltplan und/oder beser gleich die .asc-Datei anhängen. Der 2MB screenshot vom Oszi hikft da nicht weiter.
Tut mir leid dass das Bild so klein ist, habe jetzt das Bild gescannt, weil die SD Karte der Kamera gerade ein Problem hat.
Gast
#5341769
Stell doch bitte die .asc-Datei rein. So wie es Helmut schon vorgeschlagen hat. Und für die Leute, die den Schaltplan als Bild haben wollen, mach einen Screenshot. Aber nicht mit der Digitalkamera, sondern mit dem Rechner. Damit können dann alle etwas anfangen.
sumo schrieb: > Aber nicht mit der Digitalkamera, sondern mit dem Rechner. Auch nicht den Monitor auf den Scanner legen!
Habe den Plan bei der Suche nach einem Sinusoszillator gefunden, leider finde ich den Beitrag im Forum nicht mehr.
Teo D. schrieb: > sumo schrieb: >> Aber nicht mit der Digitalkamera, sondern mit dem Rechner. > > Auch nicht den Monitor auf den Scanner legen! Auf die Idee muss man erst mal kommen. Guter Tipp. Dafür bekommst du gleich ein gute Bewertung von mir. :-)
Gast
#5341787
Possetitjel schrieb: > Sind irgendwo USB-Mikroskope im Angebot? Ich nehme > eins. Mit oder ohne Mikroskop, das ist kein Sinusgenerator... Gruß Rainer
Hier ist der link 2011 von helmuts Beitrag "LC-Sinus-Generator mit OP" laut meinem DS1052E schwingt die Schaltung auf ca 37 Khz, jedoch ohne C 1uF. Der Sinus ist nicht besonders schön.
Den Mitkopplungswiderstand R3 auf z. B. 1kOhm reduzieren. Das sollte helfen. In der Simulation schwingt der Oszillator dann auch mit 10uF. LC-OSC_OP.asc Beitrag "LC-Sinus-Generator mit OP"
Vielen Dank an helmuts, Das hat das Problem geloest, ca 700 Hz bei 6 Volt.
Bleibt nur noch die ursprüngliche Frage warum die Oszillation durch Einbau eines Kondensators stoppt? Gibt es LT-Spice für Linux und wie lange dauert es ca bis man eine Schaltung simulieren kann?
Bernhard F. schrieb: > Bleibt nur noch die ursprüngliche Frage warum die Oszillation durch > Einbau eines Kondensators stoppt? > > Gibt es LT-Spice für Linux und wie lange dauert es ca bis man eine > Schaltung simulieren kann? LTspice kann man in WINE unter Linux installieren und dann dort laufen lassen. Link zu LTspiceXVII http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe Die .asc-Datei aus diesem Therad herunterladen. SChaltung mit LTspice öffnen und dann RUN drücken. LC-OSC_OP.asc Beitrag "LC-Sinus-Generator mit OP" Gruß Helmut
guest...Rainer schrieb: > Mit oder ohne Mikroskop, das ist kein Sinusgenerator... Weil: . . . . . . . . ! ?
Gast
#5342423
Bernhard F schrieb: >Bleibt nur noch die ursprüngliche Frage warum die Oszillation durch >Einbau eines Kondensators stoppt? Weil die Güte des Schwingkreises dann schlechter wird, oder auch anders gesagt, die Verluste werden größer, also muß mehr Leistung rückgekoppelt werden um die Verluste wieder auszugleichen. Wenn das nicht passieren soll, müste der ohmische Widerstand der Spule verringert werden, dann hat man mit vergrößern des Kondensators wieder die selbe Güte. Die Spulengüte ist also von der Frequenz und ohmischen Widerstand abhängig. https://de.wikipedia.org/wiki/Spuleng%C3%BCte
Gast
#5342931
M.A. S. schrieb: > Weil: . . . . . . . . ! ja, sorry, es erzeugt sowas wie eine Schwingung und je besser die frequenzbestimmenden Bauteile aufeinander abgestimmt sind, um so "besser" wird es dann auch ein Sinus. Da der TO aber natürlich nur von einem Oszillator gesprochen hat, sind Überlegungen wie im Beitrag "LC-Sinus-Generator mit OP" angestellt natürlich Blödsinn. Gruß Rainer
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