Entscheidungshilfe FPGA-Board für Anfänger

Gast #5347935
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Hallo,

ich möchte mich in die Thematik FPGA einarbeiten und suche die passende 
Hardware.
Die folgenden beiden Boards habe ich in die engere Wahl genommen. Ich 
kann mich aber nicht entscheiden da mir die nötige Erfahrung fehlt.
Die Möglichkeit Soft Cores zu nutzen wird für mich auch interessant 
sein, eventuell grenzt dies weiter ein.
Preislich liegen beide Boards aktuell bei rund $150.
Ähnliche gefundene Beiträge sind schon ein paar Jahre alt und die 
Entwicklung steht sicherlich nicht still...
Wenn es bessere Boards gibt, dann freue ich mich über jeden Hinweis!

Basys 3 Artix-7 FPGA Trainer Board:

https://store.digilentinc.com/basys-3-artix-7-fpga-trainer-board-recommended-for-introductory-users/

Spartan-3E Starter Board:

https://store.digilentinc.com/spartan-3e-starter-board-limited-time/

Viele Grüße

Denny
Gast #5348062
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Also, Boards mit dem Spartan 3 würde ich nicht mehr umbedingt empfehlen. 
Die Spartan 3 FPGAs werden nicht von Vivado (Entwicklungsumgebung von 
Xilinx) unterstützt. Du müsstest also auf das ältere ISE zurückgreifen, 
was schon seit geraumer Zeit von Xilinx nicht mehr supportet wird und 
zunehmend Probleme mit neuen 64-Bit Betriebssystemen macht.

Wenn Xilinx, dann würde ich mir etwas mit einem FPGA der 7er Serie 
kaufen.

Ansonsten musst du dir erstmal überlegen, was bei einem Board für dich 
wichtig ist. Welche IOs brauchst du auf dem Board (Schalter, 
LED-Anzeigen, VGA-/HDMI Port ... ) usw.

Interessant sind vielleicht auch die Boards mit einem ZynQ drauf. 
(Artix-7 FPGA mit integriertem ARM Prozessor)
#5351176
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Bei mir haben sich inzwischen einige Einsteiger Boards angesammelt.



Natürlich hat jedes Board Vor- und Nachteile.
Aber es hat sich folgendes heraus kristallisiert:

Wenn ich schnell was probieren will, greife ich immer zu meinem Mojo v3



Es ist einfach so easy zu benutzen.
Einfach USB Kabel dran, das passende Shield drauf, und gut.

Es braucht keinen Programmer und keine spezielle Upload Software.
Das flashen ist so easy wie bei einem Controller Board.
(Naja, es ist ja auch ein Controller board, mit einem Spartan 6).


Die Mojo Workbench muss man ja nicht verwenden (es geht auch die ISE).
Aber da verhält es sich ganz genau so.
Die Workbench ist nicht so überladen.
Alles schlicht und einfach, genau wie bei der Arduino Workbench.
Gast #5351221
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Thomas W. schrieb:
> Es ist einfach so easy zu benutzen.
> Einfach USB Kabel dran, das passende Shield drauf, und gut.

Und genau das mit dem "passenden Shield" klingt harmloser als es ist.
Das Shield muss extra beschafft werden, also Extrakosten im Vergleich zu 
einem "alles was geht ist drauf" board, wie das
https://store.digilentinc.com/spartan-3e-starter-board-limited-time/

Beispielcode für die jew. Hardware wie Encoder liegt bei, während das 
bei solchen "LEGO für Einsteiger" je nach Shield selbst erstellt werden 
muß.
#5352213
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bitwurschtler schrieb:
> Thomas W. schrieb:
>> Es ist einfach so easy zu benutzen.
>> Einfach USB Kabel dran, das passende Shield drauf, und gut.
>
> Und genau das mit dem "passenden Shield" klingt harmloser als es ist.
> Das Shield muss extra beschafft werden, also Extrakosten im Vergleich zu
> einem "alles was geht ist drauf" board, wie das
> https://store.digilentinc.com/spartan-3e-starter-board-limited-time/
>
> Beispielcode für die jew. Hardware wie Encoder liegt bei, während das
> bei solchen "LEGO für Einsteiger" je nach Shield selbst erstellt werden
> muß.

Im Grunde gebe ich dir recht.


Aber dein Beispiel hinkt...

Obwohl das Board in deinem Link 50% ermäßigt ist, kostet es 148.99
Dafür kriege ich den Mojo und alle Shields.
Den Mojo gibt es auch beim Ali um 30$


Mal davon abgesehen, der Mojo ist ein Spartan 6 (und kein Spartan 3e).
Und der Atmel am Mojo kann super genutzt werden, für Tests und anderes.




Wenn schon Spartan 3 und 150$, dann das Waveshare Angebot.
Das habe ich auch hier liegen.
Das Zubehör ist wirklich außerordentlich umfangreich.
Und das gesamte Paket kostet nur 61€.

https://de.aliexpress.com/item/Open3S250E-Package-B-XILINX-XC3S250E-Spartan-3E-FPGA-Development-Evaluation-Board-LCD1602-LCD12864-12-Modules/753380816.html?spm=a2g0x.search0104.3.20.62007c8erabnNj&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_4_10152_10151_10065_10344_10068_10342_10547_10343_10340_10548_10341_10696_10084_10083_10618_10304_10307_10302_5711215_10313_10059_10534_100031_10103_10627_10626_10624_10623_10622_5711315_10621_10620_5722415,searchweb201603_25,ppcSwitch_5&algo_expid=6c91419b-b26e-45a8-82b9-315bf7630c15-3&algo_pvid=6c91419b-b26e-45a8-82b9-315bf7630c15&priceBeautifyAB=0
Gast #5352500
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Thomas W. schrieb:
> Aber dein Beispiel hinkt...

Es hinkt nicht, es ist speziel.

> Obwohl das Board in deinem Link 50% ermäßigt ist, kostet es 148.99

Das Zauberwort ist "Gebraucht" und "ebay" - meins hab ich so vor Jahren 
für 80€ kommen.

> Dafür kriege ich den Mojo und alle Shields.

Ja und bei Digilent gibt's super Doku und Beispielcode für dieses 
Standard_Uni-Einstiegskit.

> Den Mojo gibt es auch beim Ali um 30$
>
> Mal davon abgesehen, der Mojo ist ein Spartan 6 (und kein Spartan 3e).
Für einen µC verblendeten Einsteiger ist das grad egal, viele 
Möchtegern-FPGA-Einsteiger halten eh nicht so lange durch das denen ein 
Unterschied zwischen diesen beiden Familien auffällt.

> Und der Atmel am Mojo kann super genutzt werden, für Tests und anderes.
Wer Atmel will soll sich ein Atmel-board kaufen und kein 
FPGA-Einsteigerboard. Wer sichg berufsorientiert in die Problemtaik µC 
und FPGA einsteigen will, besorgt sich ein FPGA-board und nutzt die 
dortigen SoC-Kits. Die setzen auf 32bit Architekturen und nicht auf 
8bit. Viieleicht wäre der MAX10 was für diese Klientel: 
https://shop.trenz-electronic.de/de/TEI0001-02-08-C8-MAX1000-IoT-Maker-Board-8KLE?c=455
Gast #5352520
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Danke an alle für eure bisherigen Antworten.
Ich bin dem Rat gefolgt und schaue mir aktuell die (schwergewichtigen) 
Entwicklungsumgebungen an. Ist auf jeden Fall ein guter Anfang!
Was ich nun schon weiß, dass ein Board mit VGA und HDMI für mich 
interessant wäre.
Gibt es diese Kombination, evtl. auch Modular?
Gast #5495471
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Kurz zur Entwicklungs-Umgebung für FPGA: Quartus von Altera ist 
definitiver besser, da mehr touch&feel. Da findet man sich viel 
schneller zurecht. Ist bekannt in der Branche.

Ich würde zum Einstieg auch keinen Zync oder Altera SOC empfehlen. Da 
muss man zuviel machen, um es zum laufen zu kriegen.

Fang am besten mal mit dem MAX1000 von Arrow/Trenz an, für 25€ alles 
dabei und kannst dich mit dem StarterGuide schnell einlernen.
https://shop.trenz-electronic.de/de/TEI0001-02-08-C8-MAX1000-IoT-Maker-Board-8KLE

Im September 2018 bringt Trenz Electronic das neue Cyclone10 LP 
Refernece Kit raus, mit einem 55kLE C10 FGPA und VGA, wie gewünscht.

Viele Spaß bei Einlernen in die FGPAs.
Gast #5496390
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FPGA Guru schrieb im Beitrag #5495471:
> Im September 2018 bringt Trenz Electronic das neue Cyclone10 LP
> Refernece Kit raus, mit einem 55kLE C10 FGPA und VGA, wie gewünscht.

Hast du da nähere Infos zu? Würde da gerne was zu lesen, würde mich 
interessieren so ein Board.
Gast #5525768
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Zum Cyclone10 Reference Kit:
Ist gerade in Produktion und wird folgende Features haben:
- C10 LP 55kLE
- 2x Ethernet 10/100
- USB 2.0
- VGA
- HyperRAM
- SDRAM
- FLASH
- Stecker: Arduino, 4x PMOD
- Clocking/Timing vom Marktführer SiliconLabs
- Arrow USB Programmer2 zum Debuggen/Flashen
- ....

VG
Gast #5528444
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Denny A. schrieb:
> ich möchte mich in die Thematik FPGA einarbeiten und suche die passende
> Hardware.

Du könntest Dir auch das Z-turn Board von MYIR anschauen.

http://www.myirtech.com/list.asp?id=502

Das Board hat die nötige Peripherie um die Standardkomponenten zu testen 
und für die Zynq-7000 Serie gibt es genug Dokumentation um sich 
einzuarbeiten.
Der Preis ist fair.

Viel Erfolg
Gast #5530160
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also der Text lässt schlimmes erwarten:
"Core Board FPGA-Chip alle Stifte alle führt zu der Platine kann direkt 
in die Applikation Board eingefügt werden, kann die Platine 5V 
Stromversorgung durch die Steckdose eingeführt werden kann auch durch 
das Array eingeführt werden".

Kein LED, kein On-Board-programmer, kein Speicher, kein schalter, …

Dann nimm lieber das Trenz Max1000, kostet a bisserl mehr und hat all 
das.
#5530174
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Verschrotter schrieb:
> "Core Board FPGA-Chip alle Stifte alle führt zu der Platine kann direkt
> in die Applikation Board eingefügt werden, kann die Platine 5V
> Stromversorgung durch die Steckdose eingeführt werden kann auch durch
> das Array eingeführt werden".

Najoo. Die Deutschen beschreibungen auf Amazon kommen irgendwie alle von 
Babelfish :-)

- -Core board FPGA chip all the pins all leads to the board can be 
directly inserted into the application board, the board 5V power supply 
can be introduced through the socket can also be introduced through the 
array.
Gast #5530267
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Peter G. schrieb:
> Verschrotter schrieb:
>> Ja klar, 5V-Power-Rail durch den FPGA führen … aber manche brauchen eben
>> heizkäfer wie zu C64 Zeiten.
>
> So wie ich das sehe, ist direkt hinter dem Anschluss nen
> Spannungsregler. Da vermute ich 3,3v Ausgang. Mag mich aber täuschen :-)
>
> Nachtrag:
> 1,7 Vo

Das wäre dann mal locker 0.5V über den operating Ratings und 0.1V unter 
den maximum Ratings für die Core-Spannung am cyclone2 ....
Gast #5530364
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Markus F. schrieb:
> LEDs sind übrigens drei drauf, ein Taster auch.
> Selbstständig Blinken und auf den Taster reagieren kann das Board also,
> wenn man will.

Jetzt frag ich mich mit welcher Spannung die LED's geschaltet werden, 
die aus dem regler ist wohl eher zu gering und die "ungeregelten" 5V 
könnten die FPGA-Pins grillen...


Und wo kriegt der Blaster seine JTAG Spannung her.... auch wieder die 
Wahl zwischen 5V und vermutetetn 1V7.
Gast #5530388
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Peter G. schrieb:
> Servus, da ich nun auch mal ein wenig in die FPGA-Materie reinschnuppern
> möchte, habe ich mich darauf eingeschossen:
> https://smile.amazon.de/dp/B075JFXTJC/
> (zusammen mit dem: https://smile.amazon.de/dp/B008D8QSMU )
>
> Ist das so zum einsteigen/antesten okay?


Wenn Dich eine Bestellung in China nicht abschreckt, dann nimm lieber so 
was:

https://de.aliexpress.com/store/product/E6-Free-shipping-altera-fpga-board-altera-board-fpga-development-board-EP4CE6f17C8N-NIOS-II-board-SDRAM/620372_32781632186.html

oder

https://de.aliexpress.com/store/product/E10-altera-fpga-bord-altera-bord-fpga-entwicklungsboard-EP4CE10E22C8N/620372_32670541876.html

Den FPGA kannst Du mit einer aktuellen Quartus-Version programmieren und 
Hardware für den Einstieg ist auch noch mit dabei.
Ich hatte letzteres bestellt, war nach knapp zwei Wochen da und ich bin 
damit zufrieden.
#5530398
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Verschrotter schrieb:
> Markus F. schrieb:
>> Und so ein "alter" Cyclone II kann auch Vorteile haben: er lässt sich
>> z.B. noch ganz einfach mit 5V TTL-Logik verheiraten.
>
> Lässt er das? ich les da grad was von max 4.0V an den Pins im datenblat.
> OK die babelfish-Überstzung suggeriert was anderes...

https://www.intel.com/content/dam/altera-www/global/en_US/pdfs/literature/hb/cyc/cyc_c51011.pdf
#5530403
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Für das EP2 Minimum Development Board gibt es aber einige lustige 
Projekte. U.a. einen zx81:

https://www.youtube.com/watch?v=IxIGYazfrh4

Schau, dass für 15,- gleich der USB Blaster mit dabei ist. Wie hier z.B.

https://www.ebay.com/itm/ALTERA-FPGA-Cyslonell-EP2C5T144-Minimum-System-Learning-Development-Board/253077835306?hash=item3aec9d4e2a%3Am%3AmE7mpfCVP1uek0vL4_P3ZNQ&var=552153477046
#5530405
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honk schrieb:
> oder
>
> 
https://de.aliexpress.com/store/product/E10-altera-fpga-bord-altera-bord-fpga-entwicklungsboard-EP4CE10E22C8N/620372_32670541876.html

Vielen Dank, den habe ich mal in die Favoriten gepackt. Wenn mir das 
ganze zusagt (wie es einst der Arduino getan hat), werde ich den dann 
mal bestellen. Der von Amazon ist mir jetzt von einen Kumpel bestellt 
worden :-)
Gast #5530432
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Markus F. schrieb:
> Verschrotter schrieb:
>> Markus F. schrieb:
>>> Und so ein "alter" Cyclone II kann auch Vorteile haben: er lässt sich
>>> z.B. noch ganz einfach mit 5V TTL-Logik verheiraten.
>>
>> Lässt er das? ich les da grad was von max 4.0V an den Pins im datenblat.
>> OK die babelfish-Überstzung suggeriert was anderes...
>
> 
https://www.intel.com/content/dam/altera-www/global/en_US/pdfs/literature/hb/cyc/cyc_c51011.pdf


Zitat:
A Cyclone device can drive a 5.0-V LVTTL device by connecting the VCCIO 
pins of the Cyclone device to 3.3 V. This is because the output high 
voltage (VOH) of a 3.3-V interface meets the minimum high-level voltage 
of 2.4-V of a 5.0-V LVTTL device. (A Cyclone device cannot drive a 5.0-V 
LVCMOS device.)

Das nenne ich keine "einfacher Heirat" sondern Zusammengeschustere. Der 
Serienwiderstand ist auch nicht unbedingt viel einfacher als ein 
Universal-Level-Shifter mit dem dann auch zeitgenössische FPGA's nutzen 
kann.
Ja xilinx machte das auch, die sprachen dann von 5V tolerant statt 
compatibel. OK, Serienwiderstände sind billiger und irgendwie Retro, 
aber als Anfänger im Graubereich der Signalpegel rumstocheren, da sind 
die GODIL schon stabler, hat aber seinen Preis:
https://shop.trenz-electronic.de/de/TE0262-00-GODIL50-XC3S250E-DIL-FPGA-module-2-x-50-pin-IDC
#5530438
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Andreas R. schrieb:
> Für das EP2 Minimum Development Board gibt es aber einige lustige
> Projekte. U.a. einen zx81:
>
> Youtube-Video "ZX81 on FPGA  (1)"
>
> Schau, dass für 15,- gleich der USB Blaster mit dabei ist. Wie hier z.B.
>
> Ebay-Artikel Nr. 253077835306

oder Du suchst dir hier

http://searle.hostei.com/grant/Multicomp/

was aus. Eine CP/M-Maschin mit 25 MHz Z80, 128 KB (externem) RAM, 
Color-Terminal, PS/2 Tastatur und SD-Karte als Disk. Hat doch was?
Gast #5531238
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Verschrotter schrieb:
> OK, Serienwiderstände sind billiger und irgendwie Retro,
> aber als Anfänger im Graubereich der Signalpegel rumstocheren, da sind
> die GODIL schon stabler, hat aber seinen Preis:
Vorsicht! Mir ist so ein Board abgeraucht, weil es doch nicht mit 
TTL-Pegeln klargekommen ist. Ich vermute die Pegelwandler wussten die 
richtige Richtung nicht, als mal nur 2,4 V an den externen Pins anlagen.

Wer Fehlersuche betrieben will, dem kann ich das Platinchen gerne 
zusenden...

Duke
Gast #5531824
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Duke Scarring schrieb:
> Verschrotter schrieb:
>> OK, Serienwiderstände sind billiger und irgendwie Retro,
>> aber als Anfänger im Graubereich der Signalpegel rumstocheren, da sind
>> die GODIL schon stabler, hat aber seinen Preis:
> Vorsicht! Mir ist so ein Board abgeraucht, weil es doch nicht mit
> TTL-Pegeln klargekommen ist. Ich vermute die Pegelwandler wussten die
> richtige Richtung nicht, als mal nur 2,4 V an den externen Pins anlagen.
>
> Wer Fehlersuche betrieben will, dem kann ich das Platinchen gerne
> zusenden...
>
> Duke

Das mit den Serienwiderständen ist auch so nicht ganz ohne. Bei dem 
Cyclone um das es bei diesem Text geht müssen die Schutzdioden erst 
einmal über die Konfiguration eingeschaltet werden (PCI Clamp Diode). 
D.h. im Worst Case liegen da doch 5V am Eingang und moderne FPGA mögen 
das überhaupt nicht. Für die sind selbst 3.3V schon grenzwertig...

Wenn da 5V tolerant drauf steht sollte das eigentlich nicht der Fall 
sein - auch wenn das FPGA/CPLD mit 3.3V läuft. Wenn man sicher gehen 
will, dann sollte z.B. ein 74LVC245 davor geschaltet werden. Der 
verträgt auch 5V am Eingang wenn er mit 3.3V betrieben wird.

Irgendwelche Sachen durch das FPGA anzusteuern ist natürlich einfacher - 
vorausgesetzt die Logikfamilie arbeitet mit TTL-Pegeln (also z.B. old 
skool TTL oder HCT). CMOS-Pegel sind allerdings ein Problem. HC braucht 
bei 5V schon mal 3.5V bevor es ein H sieht.
Beitrag #6323159 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6490703
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FPGAlex schrieb:
> Ich kann dir für die FPGA Entwicklung die VHDPlus IDE mit den
> passenden
> Entwicklungsboards empfehlen :)
> Das ist deutlich einfacher als mit den üblichen Boards und Umgebungen

Muss dieser Influencer-Mist sein?
Meine Meinung zu diesem weiteren metoo-Ansatz wäre vernichtend, aber ich 
enthalte mich, es sähe sonst nach vergleichender Werbung aus.

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