Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Mitte 30 nach langer Krankheit ohne BE: Einstieg?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Markus (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Würde mal gerne eure Meinung zu meinem leider sehr suboptimalen Fall 
hören:

2008 Abschluß Dipl-Ing(FH) Elektro-/Informationstechnik mit 
Auszeichnung; in den letzten 10 Jahren immer Wechsel zwischen Krankheit 
und mal bissel arbeiten. Relevante BE liegt nach meiner Einschätzung 
nicht vor. 2015 dann noch Master begonnen, den aber nach 3 Semestern 
auch wegen Kh abgebrochen. Aktuell wäre ich gesundheitlich in der Lage, 
einen Einstieg zu wagen (derzeit H4). Die Frage ist, wie man das am 
besten angeht.

Gibt es irgendwas, was derzeit am Markt besonders gesucht ist, und in 
dem man sich weiterbilden könnte? Ohne BE mit Mitte dreißig und auch 
keinem praxisrelevanten Wissen ist das sonst schwierig.

Was haltet ihr von Dienstleistern in meinem konkreten Fall? Hätte man da 
bessere Einstiegschancen auch ohne relevante BE?

Promotion wäre auch etwas, das mir sehr zusagen würde. Gibt es da eine 
realistische Chancen was zu bekommen mit meiner Vita und wie stellt man 
das an?

Sorry für die vielen Fragen, aber vielleicht kann ja jemand zu der ein 
oder anderen was Qualifizertes beitragen.

Beitrag #5363825 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Mark (Gast)


Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Du brauchst eine ausführliche Beratung die wir hier nicht leisten 
können.

Rein aus dem Bauch raus würde ich sagen, dass auch Dienstleister nicht 
viel Interesse an dir haben könnten. Vielleicht funktioniert es 
umgekehrt. Du bietest eine Dienstleistung an. Irgendwas in einer Nische, 
irgendwas, was Firmen ungerne selber machen (also eher Drecksarbeit).

von Rick M. (rick-nrw)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus schrieb:
> Promotion wäre auch etwas, das mir sehr zusagen würde.

Realistische Einschätzung?
Du bist zu lange raus aus der Materie.
Direkt nach einem Superabschluss an der FH, hättest du da eventuell eine 
Chance auf Promotion.

Markus schrieb:
> Sorry für die vielen Fragen, aber vielleicht kann ja jemand zu der ein
> oder anderen was Qualifizertes beitragen.
>

Geh zur Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit.

von Markus (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich kenne mehrere Leute, die mit FH-Diplom promoviert haben. Man muss 
dann halt ggfs. noch Vorlesungen nachholen. Zugegeben, die hatten nicht 
den verkorksten CV wie ich.

@Mark: Beratung, ja klar. Bin ich auch dran.

von Markus (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rick M. schrieb:
> Geh zur Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit.

Denkst du auch an Umschulung?

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
wenn wie einen echten Fachkräftemangel haben, ist das alles kein 
Problem.

von Qwertz (Gast)


Bewertung
-6 lesenswert
nicht lesenswert
Um was für eine Krankheit geht es denn?
Ist in der Zukunft zu erwarten, dass weiterhin Einschränkungen 
existieren?

Wenn ja, dann sehe ich schwarz, das wird bei dir beruflich nichts mehr 
auf der akademischen Schiene. Orientiere dich sinnvollerweise in 
Richtung Handlanger- und Aushilfsjobs, um dein Hartz IV aufzustocken. 
Dein Studium ist nach 10 Jahren ohne relevante Erfahrung jedenfalls 
genau nichts mehr wert, das solltest du mal akzeptieren. Deine Frage in 
Richtung Promotion kann daher nur als harter Trollversuch gewertet 
werden.

von Rick M. (rick-nrw)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Markus schrieb:
> Rick M. schrieb:
>> Geh zur Berufsberatung bei der Agentur für Arbeit.
>
> Denkst du auch an Umschulung?

Ich weiß nicht wo Du hin möchtest, was deine Stärken, bzw. Schwächen 
sind und warum du so lange krank warst und welche gesundheitlichen 
Auswirkungen das jetzt noch auf dich hat.

Umschulung zum Gärtner wäre wohl zu extrem.

von Markus (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rick M. schrieb:
> Umschulung zum Gärtner wäre wohl zu extrem.

Es müsste ohnehin eine geistige Tätigkeit sein. Ich werde körperlich 
nicht mehr wie ein Gesunder belastbar werden. Ich weiß, dass meine 
Situation übel ist, aber mit Mitte 30 kann man doch nicht komplett 
abgschrieben sein...

Und nein, das mit der Diss ist kein Trollversuch; vielleicht nur naiv? 
Ich habe einen Bekannten, der eine Forschungsgruppe an ner Uni leitet 
und da immer mal wieder Doktoraden sucht. Es wäre auch mein 
Interessensgebiet. Ich hab ihn einfach mal angeschrieben, mehr als nein 
sagen kann er auch nicht.

Jetzt nochmal nen Master zu machen wirds dann wohl auch nicht bringen?

von Markus (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Übrigens danke an den Mod, dass man hier mittlerweile um eine gewisse 
Netiquette bemüht ist. Von früher habe ich das noch anders in 
Erinnerung.

von Geheim (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nichts ist unmöglich. Bei Dir dauert's halt länger. Macht die Sache 
nicht einfacher. Für manche Sachen bist Du zu alt (Bafög? usw.), aber 
möglich ist alles. Wird halt schwieriger.

Hast Du einen Schwerbehindertenausweis bzw. könntest den noch abgreifen? 
Bist Du Frau oder Mann? Wärst Du bereit, für 1 Jahr gratis zu 
Arbeiten...

von Rick M. (rick-nrw)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus schrieb:
> Ich hab ihn einfach mal angeschrieben, mehr als nein
> sagen kann er auch nicht.

Das stimmt!

> Jetzt nochmal nen Master zu machen wirds dann wohl auch nicht bringen?

Aus der Entfernung eher nicht.

Promotion als FH-ler Bachelor?
Falls das möglich ist, klappt das nur, wenn man die Prüfungen immer 
locker mit 1,0 geschafft hat und dann direkt nach seiner Abschlussarbeit 
eine Doktorandenstelle sucht, nicht 10 Jahre später ohne kräftiges 
Training fürs Hirn.

von Markus (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Geheim schrieb:
> Hast Du einen Schwerbehindertenausweis bzw. könntest den noch abgreifen?
Bisher nicht, bin hin und her gerissen, ob der mehr nutzt als schadet. 
Falls ich den Antrag stellen sollte, wird das aber wohl Monate dauern 
bis man durch ist, und man wird anfangs auch mit niedrigen Graden 
abgewatscht. Wann könnte der Ausweis von Vorteil sein? Wie ich gehört 
habe, ist das in der Industrie zumindest nicht gerne gesehen.

> Bist Du Frau oder Mann? Wärst Du bereit, für 1 Jahr gratis zu
> Arbeiten...

Bin M. Weiß zwar nicht, was das mit dem Gratisarbeiten soll, aber wenn 
realistische Chance auf Job und Alternative H4, dann auf jeden Fall.

von Christian S. (roehrenvorheizer)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

bewirb Dich bei Zeitarbeitsfirmen oder an Hochschulen, z.B. als 
Assistent. Die Zeitarbeit bietet zwar nichts Dauerhaftes, aber der 
Einstieg ist dort leicht, falls ein Kunde so jemanden wie Dich gerade 
verwerten kann. Es können Monate vergehen, die Kunden können 60km oder 
mehr weit weg sein. Aufs Geld darfst Du natürlich nicht pochen...

Am besten wäre es, mit dem Wohnmobil hinter der Arbeit her zu ziehen. 
Machst einen aerodynamischen Briefkasten außen hin und bist ohne festen 
Wohnsitz. Aber das Amt zahlt kein Wohnmobil...

MfG

von Qwertz (Gast)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Nur mal völlig unwahrscheinlicherweise angenommen, du würdest wirklich 
promovieren können, was würde es dir beruflich denn bringen?
Du wärst über 40 Jahre alt und hättest immer noch keine relevante 
Berufserfahrung. Wer sollte dich da bitte einstellen wollen? Richtig, 
niemand. Du verschlechterst deine Chancen nur immer weiter. Da dir das 
der gesunde Menschenverstand anscheinend nicht sagt, bleibe ich bei 
meiner Einschätzung eines schlechten Trollversuchs.

von Geheim (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus schrieb:
> Geheim schrieb:
>> Hast Du einen Schwerbehindertenausweis bzw. könntest den noch abgreifen?
> Bisher nicht, bin hin und her gerissen, ob der mehr nutzt als schadet.
> Falls ich den Antrag stellen sollte, wird das aber wohl Monate dauern
> bis man durch ist, und man wird anfangs auch mit niedrigen Graden
> abgewatscht. Wann könnte der Ausweis von Vorteil sein? Wie ich gehört
> habe, ist das in der Industrie zumindest nicht gerne gesehen.

Im öffentlichen Dienst müssen die die Behinderten bevorzugen äh 
zumindest nicht benachteiligen

von Markus (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Qwertz schrieb:
> Nur mal völlig unwahrscheinlicherweise angenommen, du würdest
> wirklich
> promovieren können, was würde es dir beruflich denn bringen?

Ich ziehe derzeit jede Möglichkeit in Betracht irgendwie wieder Fuß 
fassen zu können. Natürlich wäre mir eine Anstellung als Ing lieber, nur 
wenn das nicht gehen sollte, und ich über Beziehungen an die Möglichkeit 
einer Promotion kommen könnte, so ist das allenfalls besser als H4. 
Zudem sammelt man da Expertenwissen auf seinem Spezialgebiet, was man 
später potentiell gewinnbringend einsetzen kann (und sei es nur als 
Freiberufler). Denn an der Stelle hätte das schon eine gewisse 
Praxisrelevanz.

Und wenn du glaubst, ich sei ein Troll, warum gibst du dich dann 
überhaupt mit mir ab?

> Orientiere dich sinnvollerweise in
> Richtung Handlanger- und Aushilfsjobs, um dein Hartz IV aufzustocken.

Das klingt für mich dann doch eher nach Getrolle.

von Markus (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Christian: Ja, Assistent an einer Hochschule steht auch auf meiner 
Liste.

@geheim: Was war das jetzt mit dem ein Jahr gratis arbeiten?

von oszi40 (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus schrieb:
> Promotion

Üblicherweise wird die Arbeit nach der STELLE bezahlt.

von Claus M. (energy)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Markus schrieb:
> @Christian: Ja, Assistent an einer Hochschule steht auch auf meiner
> Liste.

Öh klar.
Selber noch nichts richtiges gearbeitet und auf Studenten losgehen 
wollen?

von Mr. Big (Gast)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Generell solltest Du den öffentlichen Dienst in Erwägung ziehen, auch 
wenn der ein oder andere hier darüber lacht. Die suchen ja und bekommen 
zumindest im IT- und Ingenieursbereich nichts, da die schlechter 
bezahlen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind halt nicht so wie in der Industrie.
Aber mit um die 50K könntest Du bestimmt über die Runden kommen, und auf 
70-75K  kommst Du immerhin bis zur Rente.
Der Druck ist auch nicht so gross und insbesondere mit Deinem 
gesundheitlichen Problem stößt Du im ÖD auf mehr Verständnis.

von Mr. Big (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Claus M. schrieb:
> Markus schrieb:
>> @Christian: Ja, Assistent an einer Hochschule steht auch auf meiner
>> Liste.
>
> Öh klar.
> Selber noch nichts richtiges gearbeitet und auf Studenten losgehen
> wollen?


Wo ist da der Unterschied zu vielen Professoren???

von Cerberus (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn ein Schwerbehindertenausweis für den TO zu bekommen wäre,
könnte man versuchen an der Uni einen Job zu bekommen, denn die
sind verpflichtet Bewerber mit Behinderung bei gleicher Eignung
zu bevorzugen. Man sollte dann aber die Kommunikation mit dem
Entscheider (meist ein Promovierter) an der kurzen Leine halten,
damit der auch sich richtig entscheidet. Die freie Wirtschaft
bietet so eine Gleichbehandlung ganz sicher nicht. Die haben dann
nämlich Angst, dass der Bewerber wieder krank wird, na und wenn
dann noch eine Behinderung dazu kommt, ist gleich Sense.
Da hilft ein Master auch nichts, wenn der rote Faden in der Vita
praktisch nicht vorhanden ist.
Andere Möglichkeit, die ich sehe, ein Projekt aus einer Nische
privat zu realisieren und dann in einer Fachzeitschrift zu
veröffentlichen. Wenn Firmen dann Interesse zeigen, könnte man
doch noch, trotz schlechter Vita, einen Einstig hin bekommen.
Den Rat sich Selbstständig zu machen, lasse ich lieber, weil man
das nicht ohne Berufserfahrung oder eine wirklich revolutionäre
Idee machen sollte, mal vom Startkapital ganz abgesehen.

von Sina A. (sinapse)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
hallo,

Markus schrieb:
> Gibt es irgendwas, was derzeit am Markt besonders gesucht ist, und in
> dem man sich weiterbilden könnte? Ohne BE mit Mitte dreißig und auch
> keinem praxisrelevanten Wissen ist das sonst schwierig.

testen ist ne super wichtige aufgabe und das wollen die meisten nicht 
machen... sehr schwierig leute zu finden, sogar für quereinsteiger viele 
aufgaben dabei... vom in der gui rumklicken und protokolle schreiben bis 
hin zur vollautomatisierung aller testfälle.

sich dort bewerben, wo keiner hinziehen möchte.


> Was haltet ihr von Dienstleistern in meinem konkreten Fall? Hätte man da
> bessere Einstiegschancen auch ohne relevante BE?

ja, hier jedenfalls einfacher... mit dem beigeschmack ausgenutzt zu 
werden und an die verschiedensten orte gesendet zu werden... sehr 
anstrengend.

> Promotion wäre auch etwas, das mir sehr zusagen würde. Gibt es da eine
> realistische Chancen was zu bekommen mit meiner Vita und wie stellt man
> das an?

schwierig.


denke das wichtigste ist das mit deiner krankheit. wurde ja oben schon 
angesprochen... wenn es ne krankheit ist, bei der du nicht so belastbar 
bist, hat das höchste prio. öD wär da schon was tolles.

von Friggler (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Sina A. schrieb:
> testen ist ne super wichtige aufgabe und das wollen die meisten nicht
> machen... sehr schwierig leute zu finden, sogar für quereinsteiger viele
> aufgaben dabei... vom in der gui rumklicken und protokolle schreiben bis
> hin zur vollautomatisierung aller testfälle.
>
> sich dort bewerben, wo keiner hinziehen möchte.

Das wäre neben H4, einer Ausbildung im öffentlichen Dienst (dank 
Behindertenausweis) und Gehilfenjobs das einzige was funktionen könnte.

von Christian R. (supachris)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Falls du aus dem Raum Dresden kommst, melde dich mal per PN bei mir.

von Normal (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Du könntest Deinen Lebenslauf mit alternativen Fakten pimpen und als Dr. 
Ing. in die Politik.

von Mr. Spock (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Zur Zeit werden doch Quereinsteiger als Lehrer für gewisse Fächer 
gesucht, die die Lehramtslehrer mangels Bezug zu Sprache, Tanz und 
Gesang nicht machen wollen. Mach doch das! Mit Krankheit fällst du da 
nicht groß auf. Die meisten sind zwischen den Ferien entweder in 
Babypause oder selbst krank geschrieben.

Beitrag #5364158 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Alter Hase (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus schrieb:
> Promotion wäre auch etwas, das mir sehr zusagen würde

Bringt nichts. Jeder erfahrene realistische Team-/Abteilungsleiter ist 
mehr an deinem praktischen Einsatz interessiert, als an einem 
Doktortitel. Die meisten Promovierten, die ich in 20 Jahren Beruf als 
Ingenieur erlebt habe, sind kaum in der Lage, tägliche Arbeit zu 
leisten, versacken lieber in Mathe und Wissenschaft. Gut, wo's gebraucht 
wird. Selbst dann wird eine Vita vorausgesetzt, die du nicht hast.

Lieber noch den Einstieg irgendwo in Firmen schaffen, und versuchen, 
darauf aufzubauen. Noch mehr Uni in deinem Alter ist Zeitverschwendung.

von Mr. Spock (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Normal schrieb:
> Du könntest Deinen Lebenslauf mit alternativen Fakten pimpen und als Dr.
> Ing. in die Politik.

Gute Alternative! Noch ein Tipp dazu: Die Kunst beim Hochstapeln ist die 
richtige Höhe zu treffen. Man darf nicht zu tief ansetzen, damit es für 
Dritte völlig abwegig erscheint, dass die Story nicht stimmt. Dann 
ziehen sie diese Möglichkeit gar nicht erst in Betracht ("wenn das nicht 
stimmt, wäre das ja schließlich jemand anderem vor mir längst 
aufgefallen"). Man darf aber auch nicht zu hoch ansetzen, damit man es 
dir noch zutraut oder die Story nicht jedem sofort hanebüchen erscheint 
("Kronprinz von Lampukistan").

von Nebeltroll (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich wuerde mir eher Sorgen zur Krankheit machen. Normalerweise kann ein 
Arbeitnehmer waerend Krankheit nicht gekuendigt werden. Dh der 
Arbeitnehmer ist zuhause, oder in einer Kur, bei vollem Lohn. Dh einen 
absehbar Kranken darf man nicht einstellen. Ist viel zu teuer. Sorry.

Kannst du quasi garantieren, dass du gesund bist und bleibst ? Falls 
nicht bleibt noch Selbstaendigkeit.

von Rabinski (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dozent eventuell, da macht sich keiner tot.

von Nop (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Schwerbehindertenausweis wäre auch für größere Firmen sehr gut, weil sie 
Schwerbehinderte einstellen müssen - oder eine Ausgleichszahlung fällig 
wird. Ein formal Schwerbehinderter, der aber seinen Job machen kann, 
wäre da natürlich finanziell attraktiv.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mr. Big schrieb:
> Der Druck ist auch nicht so gross und insbesondere mit Deinem
> gesundheitlichen Problem stößt Du im ÖD auf mehr Verständnis.

wann immer ich mal einen Menschen aus dem ÖD brauche, heisst es:

Krank, zu Tisch, Urlaub (...)

von DGB (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nebeltroll schrieb:
> Normalerweise kann ein Arbeitnehmer waerend Krankheit nicht gekuendigt werden.

Dein Name ist Programm! Krankheit bedeutet keinen Kündigungsschutz, es 
gelten die gleichen Regeln wie ohne Krankheit. Welche Regeln, hängt z.B. 
von der Betriebsgröße ab.

Aber: Es kann gekündigt werden, wenn häufige Krankheitsausfälle ohne 
Aussicht auf Besserung vorliegen!

Die Lage ist eh weitgenehd klar: Nach Blick auf die Vorgeschichte sind 
Einschränkungen und Ausfälle zu befürchten, das wird der potentielle 
Arbeitgeber natürlich so nicht formulieren, aber eine Einstellung 
dennoch nicht vornehmen.

Beitrag #5364295 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Normal (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Da Du anscheinend nichts zu verlieren hast, wäre eine Alternative 
eventuell, sich vom Buch „Lean Startup“ und Biografien von Jeff Bezos 
und co. inspirieren zu lassen.

Da Du gesundheitlich eingeschränkt bist, solltest Du Dir was überlegen, 
was besser skaliert als nur das übliche Angestelltenverhältnis.

Vielleicht schreibst ein Kinderbuch mit einem Helden namens Harry 
Porter; nö, gibt‘s schon. Okay, dann ein Kinderbuch, in dem sich 
Transistoren mit Kondensatoren und Widerständen unterhalten.

Beitrag #5364345 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364346 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Normal (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Neocoder schrieb im Beitrag #5364345:
> Beim Konzern gibt es vor der Einstellung übrigens eine
> Untersuchung beim Betriebsarzt inklusive Blut abzapfen.

Hm, gab‘s bei mir nicht. Glück gehabt :-)

von Conny G. (conny_g)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus schrieb:
> Geheim schrieb:

>> Bist Du Frau oder Mann? Wärst Du bereit, für 1 Jahr gratis zu
>> Arbeiten...
>
> Bin M. Weiß zwar nicht, was das mit dem Gratisarbeiten soll, aber wenn
> realistische Chance auf Job und Alternative H4, dann auf jeden Fall.

Ein Arbeitgeber hat Deine Bewerbung (keine Erfahrung) und die eines 
frischen Uni Absolventen auf dem Tisch.
Er würde in diesem Fall den Absolventen wählen, schlicht wegen 
geringerem Risiko.

Also musst Du Gründe aufbieten, weshalb Du in Erwägung gezogen werden 
solltest.
Mach Dir eine Mindmap mit solchen Gründen und verfolge sie.

Dich als Praktikant / Trainee gratis anzubieten unterstreicht Deine 
Motivation. Motivation ist sehr viel wert, es ist der Treibstoff von 
Karriere und der Wert für den Arbeitgeber.

Jetzt nochmal: da liegt Deine Bewerbung und die eines Absolventen. Du 
verpflichtest Dich gratis für X Monate, weil Du das unbedingt lernen 
willst, was es da zu tun gibt. Das hat „Power“, wenn Du es richtig 
rüberbringst.

Lege Dir noch mehr Gründe als das für den AG zu. Such Dir ein Thema, 
dass Dir unfassbar Spaß macht. Das gibt Dir den nötigen Drive. 
Verschlinge Bücher dazu. Und dann mache 2-3 Praktika dazu. Dann hast Du 
Dein Profil und Deine erste Berufserfahrung. Thema gegessen.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5364367 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364369 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364371 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364372 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364374 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364375 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364380 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364383 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364386 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364389 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364392 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364394 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364409 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364412 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364415 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364424 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364426 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5364438 wurde von einem Moderator gelöscht.
von DT_001 (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
ÖD wäre Deine Chance.
Den Master fortzsetzen, würde ja beweisen, dass Du es immer noch drauf 
hast.
Jedoch würde ich es jetzt versuchen, außerdem solltest Du Deinen 
Lebenslauf besser verkaufen.
Die Krankheiten gehören dort nicht dokumentiert! Mit keiner Zahl!
Und der Behindertenausweis, öffent Dir wesendlich sichere Chancen.
Du bist Anfangs nicht verpflichtet diesen anzugeben.

Lass dich nicht runterziehen, schau auf den Abschluss und denke für 
alles weitere positiv, auch wenn die letzten Jahre nicht so passten.

Falls Du im öD in die IT willst, wären Schulungen und Zertifikate evtl. 
weitere Argumente, die für Dich sprechen.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Neocoder schrieb im Beitrag #5364438:
> Vermute es hat jemand den Nick gekapert
So ist es. Ich habe jetzt mal die Trollposts und die Bezüge darauf 
gelöscht.

von Markus (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lothar M. schrieb:
> Neocoder schrieb:
>> Vermute es hat jemand den Nick gekapert
> So ist es. Ich habe jetzt mal die Trollposts und die Bezüge darauf
> gelöscht.

Danke. Ich war seit Samstag nicht mehr Online. Werde ggfs. heute Abend 
antworten.

von Bambus (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Normal schrieb:
> Neocoder schrieb:
>> Beim Konzern gibt es vor der Einstellung übrigens eine
>> Untersuchung beim Betriebsarzt inklusive Blut abzapfen.
>
> Hm, gab‘s bei mir nicht. Glück gehabt :-)

Bei uns musste jeder eine Samenprobe abgeben. Danach wurde ich abgelehnt 
ohne Angabe von Gründen.

von Cyblord -. (cyblord)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Neocoder schrieb im Beitrag #5364345:
> Beim Konzern gibt es vor der Einstellung übrigens eine Untersuchung beim
> Betriebsarzt inklusive Blut abzapfen. Wenn der den Daumen senkt ist es
> Essig mit dem Job.

Humbug.

Beitrag #5366430 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dipl.- G. (hipot)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Markus schrieb:
> Würde mal gerne eure Meinung zu meinem leider sehr suboptimalen Fall
> hören:

Schlimmstmöglicher Ort, so etwas zu fragen!
Die Antworten werde ich sicherheitshalber überhaupt nicht erst lesen; 
ich garantiere Dir 90% werden davon handeln, wie unbrauchbar du bist. 
Quasi ein lahmendes Pferd: Setz ihm den Gnadenschuß.
Bei aller Kritik am deutschen Arbeitsmarkt und über dumme deutsche 
Gepflogenheiten (wie z.B. die Fotobewerbung etc.) ist Vorsicht geboten:
Höre bloß nicht auf das ganze unwerte Idiotenpack hier. Ignoriere die.

Die Antwort ist: Bewerben! Bewerben! Bewerben!
Offensiv mit der Krankheit umgehen und diplomatisch jedoch 
wahrheitsgetreu im Anschreiben erwähnen, um sogleich klarzustellen, daß 
Du über den Berg bist.

Der Arbeitsmarkt für engagierte, gute Leute ist in Deutschland 
leergefegt.
Ich kriege ständig Anfragen aus Deutschland; aus der eigenen Firma 
(Willste nicht bei uns was machen, wir finden niemanden...) und aus 
anderen Firmen (Wir suchen berufserfahrene Ingenieure, die mehr können 
als nur Technik und die über ausgezeichnete Englischkenntnisse verfügen. 
Wollen Sie bei uns anfangen?).

Für Dich wird es nicht so einfach; da heißt es reinbeißen und 
dranbleiben.
Es wird schon werden! Schreib rein 44-46k, du bist ja auch keine dumme 
Paarundzwanziger Memme mehr. Stell heraus, daß Zeitmanagement, 
Selbstorganisation usw. deine Stärken sind.
Versuche es vielleicht auch auf Stellen, die keine reinen technischen 
Stellen sind, sondern Produktexpertise erfordern und wo man auch in 
betriebswirtschaftliche, vertriebslastige, und marketingtechnische Dinge 
reinwachsen kann -- Voraussetzungen für den Karriereaufstieg jenseits 
der limitierten technischen Leiter in Deutschland.

Also, weg hier, laß die Forenloser Forenloser sein und mach los!
Arme und Beine bilden eine rotierende Scheibe - der Arsch ist der 
höchste Punkt! Ziel: Hau 2 richtig gute, zugeschnittene Bewerbungen pro 
Tag raus!

Beitrag #5366466 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Qwertz (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dipl.- G. schrieb:
> Also, weg hier, laß die Forenloser Forenloser sein und mach los!

Genau, deshalb schreibst du hier auch. Müsste ja eigentlich unter deiner 
Würde sein als "charismatischer Gewinnertyp". Leider hast du vom 
deutschen Arbeitsmarkt am allerwenigsten Ahnung hier, bist eben schon zu 
lange weg in den USA.

von Der Dreckige Dan (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Markus schrieb im Beitrag #5366466:
> Zuviele Nogos im Lebenslauf

...und wir kennen wahrscheinlich nicht die Hälfte des wahren Elends.

Immer mal wieder bissl Bildung, dann längere Pausen, jetzt plötzlich 
verfügbar? Merkwürdige Krankheit. Hört sich eher nach einem ausgedehnten 
Studium in Knastologie an.

Markus schrieb im Beitrag #5366466:
> The damage is done!

Genau. Er schreibt täglich 2 Bewerbungen, und in wenigen Wochen weiß er 
dann mit Sicherheit, daß ihn niemand will. Das gibt nicht mal 
Antworten!Immerhin kann er dann das mit den Pfandflaschen getrost 
angehen und hat nicht mehr das Gefühl, etwas verpasst zu haben.


Dipl.- G. schrieb:
> Schlimmstmöglicher Ort, so etwas zu fragen!

Hast schon nicht ganz unrecht, aber soll er vielleicht die Mutti fragen? 
Gar das Arbeitsamt?!
Wer erst mit 37 auszieht, hat viel tiefere Probleme. Wir schreiben hier 
eh alle umsonst.
Man sollte mal die 90% Unterschied zwischen Schein und Sein mit 
einberechnen, dann sieht man die Welt viel klarer und exakter.

von Friggler (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Der Dreckige Dan schrieb:
> Immer mal wieder bissl Bildung, dann längere Pausen, jetzt plötzlich
> verfügbar? Merkwürdige Krankheit. Hört sich eher nach einem ausgedehnten
> Studium in Knastologie an.

Einer der ehemaligen Mitschüler durfte das Abi noch durchziehen, bevor 
er in den Bau musste (viele meist kleine Delikte). Während er im Bau 
war, hat er an der örtlichen FH studiert und die JVA durfte der FH nicht 
sagen, dass er im Knast ist. Der hatte quasi täglich zwischen 8 und 18 
Uhr Ausgang, je nach Semester, kostenloses Wohnen und Fitnessstudio.

Knast ist also keine Erklärung für die Lücken.

von NetzDG (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich weis nur nicht warum bei der Jobsuche immer so genau auf Daten und 
Fakten des Arbeitnehmers geguckt wird. In der Politik werden doch auch 
Projekte wie NetzDG postfaktisch durchgesetzt.

Beitrag #5366548 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5366549 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Nop (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dipl.- G. schrieb:

> Der Arbeitsmarkt für engagierte, gute Leute ist in Deutschland
> leergefegt.

Für engagierte, gute Leute, die für ein Trinkgeld anfangen wollen, 
Überstunden ohne Ausgleich "natürlich" inklusive. Sonst nicht.

von Kris M. (kristijan_m148)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mach den Berufsschullehrer ...

Als Beamter kannste krank feiern ohne Ende und musst dir keine Sorgen 
mehr machen.. ganz Ehrlich

Beitrag #5366641 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Markus L. (markus_fh)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hab mich mal registriert um zukünftigen Trollen vorzubeugen. Werde 
versuchen morgen zu antworten, habe grade viel um die Ohren.

von Sheldon (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Der Arbeitsmarkt für engagierte, gute Leute ist in Deutschland
> leergefegt.

Was sind denn eurer Ansicht nach gute Leute mit Aussicht auf einen 
Posten?

UNI/FH-Master mit Top Noten (und optimaler Weise Berufserfahrung),
oder darfs auch ein BSC mit 10 Jahren einschlägiger BE in einem 
Unternehmen sein. Spielt bei langjähriger Erfahrung der Abschluss noch 
eine wesentliche Rolle?

Muss das Wissensspektrum weit gefächert sein oder reicht auch 
einschlägige (z.B. Embedded Design (HW & SW))?

Mal ehrlich, nach 10 Jahren hat man 90% von dem was man im Beruf nicht 
braucht eh vergessen..

D sucht "händeringend" nach frischem Master/Uni-Absolvent mit Top Noten 
welcher alles kann, der Rest bleibt aber links liegen? Dann sollen die 
Unternehmen einfach mal das Maul halten, weil händeringend ist da nix.

von Geheim (Gast)


Angehängte Dateien:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Hi Fans,
Hi Threadersteller:

Du wirst Dich bewerben müssen und zwar richtig. Nicht nur so lala, 
sondern Dich richtig reinhängen: Hier ein paar Tipps (habe es auch als 
Datei angehängt):

BEWERBUNGSRATGEBER von Geheim
(Unvollständiger Entwurf)

- 2018-03-27: Von "Geheim" für die Nutzer von www.Mikrocontroller.net
- Danke Andreas Schwarz und alle User von mikrocontroller.net





Firmenliste erstellen
- Erstelle eine Liste mit Firmen, bei denen Du Dich eventuell bewerben 
wirst.
- Im optimalen Fall hat die Liste mehr als 300 Einträge, jeweils mit 
direktem Link zur Homepage-Unterseite mit den Stellenangeboten.
- Wenn Du Dich dann bewerben willst, nimmst Du die Liste her und schaust 
nach passenden Angeboten.

Warum ist diese Liste so wichtig, und warum sollten auf der Liste so 
viele Firmen stehen?
Ganz einfach: Weil Firmen nicht jeden Tag Leute einstellen.
- Genaugenommen machen sie das extrem ungern und nur, wenn sie sonst 
keinen anderen Ausweg wissen.
- Es kann also sein, dass keiner Deiner Traumarbeitgeber gerade Leute 
wie Dich einstellt (vielleicht wieder in einem halben Jahr oder in einem 
oder in zwei...)

- Du wirst also eventuell suchen müssen
- Da absolviert man ein anstrengendes und herausforderndes Studium und 
meint, man hätte es geschafft: der Rest ergibt sich jetzt von alleine...
- Ja, manche stellen fest, dass es gar nicht so viele Stellenangebote 
gibt, wie sie dachten ("Fachkräftemangel")

- Du schaust in
-- Stepstone,
-- Monster,
-- nutzt Indeed und so weiter, dazu
-- Xing und
-- Linkedin und
-- wer-liefert-was und so fort, natürlich auch in den Stellenanzeigen 
der
-- Tageszeitungen und der
-- Jobbörse der Agentur für Arbeit und der
-- IHK
... aber es gibt nicht wirklich passende Stellen?

Warum?
- Weil sie nicht in Dein Wunschschema passen.
- Du hast vielleicht ziemlich genaue Vorstellungen und bringst super 
fachliche Qualifizierungen mit?
- Du willst jetzt richtig durchstarten, hast die Schnauze voll vom 
Büffeln und willst jetzt nur noch Forschen und Entwickeln bis der Arzt 
kommt.
- Du willst nicht zur Zeitarbeit
- Du willst auch nicht zu einem Verleiher
- Du willst auch nicht abgezockt werden
- Du willst Dich fachlich und persönlich weiterentwickeln
- Du willst Deine Gesundheit nicht ruinieren
- Du willst Zeit und Geld haben für Hobbies
usw.


Bewerbe Dich nicht zu früh!
Bewerbe Dich nicht ohne Vorbereitung!
Bereite Dich vor, je eher umso besser!
- Viele gehen das Bewerbungsbusiness total konzept- und strategielos an:
- Es gibt ja den Fachkräftemangel: "Ich muss nur das Studium bestehen 
und dann werden mir automatisch Jobs angeboten"

- Zeugnisse einscannen, Lebenslauf und Anschreiben formulieren? Also 
bitte, wer ein Studium packt, der macht das mit links
-- Das mag schon sein: es gibt halt sehr viele, die sich dann wundern, 
dass Sie nur Absagen bekommen (wenn überhaupt eine Antwort kommt - 
"nicht mal eine Empfangsbestätigung der Bewerbung kam...")


Bevor Du Dich bewirbst:
- Mach erst Deine Firmenliste fertig
- Warum, erkläre ich Dir auch weiter unten beim Thema Strategie und 
Verhandlung



Diese Firmenliste ist Dein ganz persönlicher Goldschatz.
- Erstelle diese Liste, Du kannst sie immer wieder brauchen:
-- bei der Suche nach einem Werkstudentenjob
-- bei der Suche nach einer Abschlussarbeit
-- bei der Suche nach einer Masterarbeit
-- bei der Suche nach einer Promotionsstelle
-- bei der Suche nach Deiner ersten Anstellung
-- bei der Suche nach Deiner zweiten Anstellung (nach 2 - 6 Jahren), um 
einen ordentlichen Sprung (60% und mehr) beim Gehalt zu machen
-- wenn Du aus heiterem Himmel entlassen wirst (ich weiß, das wird "nie" 
passieren, nicht Dir)





Erstelle jetzt eine Liste, zum Beispiel in Excel oder LibreCalc oder 
Numbers oder was Du bevorzugst
- 1. Spalte: Firmenname
- 2. Spalte: URL zu Jobportal
- 3. Spalte: Adresse der Arbeitsstelle
- weitere Spalten: nach persönlicher Vorliebe die Kriterien, welche Dir 
wichtig sind, zum Beispiel:

- Branche: Automobil, Banken, Maschinenbau
- Fahrtzeit: tägliche Reisezeit von Haustür zum Arbeitsplatz
- Erreichbarkeit: Fahrrad, Öffis, Auto
- Tarif: "IGM Baden-Württemberg", "Verdi Berlin", "IZB" ...
- Zeiterfassung: wird Arbeitszeit erfasst ja/nein
- Überstunden: bezahlt ja/nein
- Regelarbeitsdauer: Wieviele Stunden/Woche
- Gleitzeit: möglich ja/nein
- Urlaubstage: Anzahl Urlaubstage
- Oberhäuptling: Amerikanischer Konzern, Chinesischer Konzern, Deutscher 
Konzern, Familienunternehmen, Start-up
- Mittagspause: eigene Kantine oder jeden Tag Döner



- Fang einfach an
- Die ersten 20 oder 30 Firmen hast Du in wenigen Minuten beieinander.
- Das sind die bekannten Unternehmen, die jeder kennt und die jedem 
einfallen.
- Leider bewerben sich bei diesen Firmen auch die meisten anderen.

Also erweitere Deine Liste nach und nach.
- Sei nicht zu wählerisch bei der Auswahl der Firmen für Deine Liste.
- Schau, dass Du möglichst schnell auf 300 Firmen kommst.
- (Aus-)sortieren kannst Du später immer noch.


- So eine Liste zu erstellen dauert mehrere Wochen
- Sie wächst und wächst über Monate
- Das kann richtig Spaß machen
- Jede weitere Firma auf Deiner Liste ist ein Pfeil in Deinem Köcher, 
eine Chance auf DEN Traumjob
- Du kannst aktiv beeinflußen, einen tollen Job zu bekommen: Du fügst 
immer weiter fleißig Firmen zu der Liste hinzu.
- Bedenke:
-- Du kannst nur bei 1 Firma den Job annehmen
-- Aber damit Du Deinen Arbeitsplatz wirklich wählen kannst, zum 
Beispiel zwischen "naja", "nicht schlecht" und "absolut geil", brauchst 
Du mehrere Angebote (die Du miteinander vergleichst)
-- Und das heißt: Du musst mehrere Bewerbungen verschicken.
-- Und zwar: Je mehr umso besser.
-- Und wie Du das machst, erkläre ich Dir in diesem Text.


Wie findest Du Firmen, welche interessant für Dich sein könnten?
- Schau nach Firmen und Unternehmen, zu denen Du irgendeine Beziehung 
hast:

Örtliche Nähe:
- Schau Dich um, wenn Du unterwegs bist:
-- beim Einkaufen oder auf dem Weg zur Hochschule oder zum Sport.
- Siehst Du Wegweiser zu Unternehmen zum Beispiel im Industriegebiet.
- Siehst Du Werbung von lokalen Unternehmen.
- Was ist mit Werbung auf Fahrzeugen? Firmenfahrzeuge? LKWs?
- Gehe mit offenen Augen durch die Welt.

- Schau mit Google Maps in Deiner direkten Nachbarschaft bzw. im 
Einzugsgebiet des öffentlichen Nahverkehrs, welche Firmen es gibt.
- Du wirst wahrscheinlich überrascht sein, wie viel Neues Du da 
entdeckst, obwohl Du die Umgebung eigentlich gut zu kennen glaubtest.

- Natürlich musst Du nicht jede Firma in Deine Liste übernehmen: wenn Du 
eine Stelle als Scrum-Master suchst, dann ist der Friseur oder 
irgendeine Kneipe für Deine Liste nicht interessant, weil die keinen 
Scrum-Master einstellen. Lass sie weg.


Erfahrung mit einem Produkt oder Themenbereich:
- Notiere Dir in Deiner Liste alle Hersteller von Hardware, Software, 
Libraries, Utilities, Tools usw. die Du in der Vergangenheit eingesetzt 
hast, zum Beispiel im Praktikum, als Werkstudent oder auch in der 
Freizeit
- Wenn Du momentan einen Job/Praktikum/Werkstudententätigkeit hast:
- Nimm so bald wie möglich Deinen kompletten Arbeitsplatz unter die Lupe 
auf der Suche nach Firmen- und Produktnamen.
- Notiere die Firmen- und Produktnamen genau in Deiner Liste.
- Wenn Du studierst und das nächste mal ins Labor, ins Rechenzentrum, an 
den Teststand oder sonst wo hinkommst, machst Du das auch:
- Notiere alle Firmen- und Produktnamen, die Dir irgendwie über den Weg 
laufen.


Xing und Linkedin
Suche in Xing und LinkedIn nach Personen mit ähnlichem Profil wie Deinem 
bzw. Deinem Wunschprofil und notiere deren Arbeitgeber (um die Ecke 
denken hilft).
- Vielleicht bist Du auch einer Arbeitsstelle im (deutschsprachigen?) 
Ausland nicht abgeneigt.
- Wenn Du zum Beispiel "PrutzelPython" Entwickler in Berlin werden 
willst:
-- Gehe zu Xing --> Erweiterte Suche --> Mitglieder, Feld: "Ich biete" = 
"PrutzelPython", Feld "Ort" = "Berlin" stehen hat.
-- Vielleicht findest Du jemanden und vielleicht steht auch ein 
Arbeitgeber dabei: füge diesen Arbeitgeber zu Deiner Liste hinzu.
-- Wenn Du niemanden findest, dann varierie mit Deinen Suchbegriffen,
-- ACHTUNG: Geheimtipp von Geheim: mache auch absichtlich Typos bei den 
Suchbegriffen. Man kann's ja mal probieren, und falls Du einen Treffer 
hast, dann findet den sonst vielleicht keiner. Wer sucht schon mit 
falschgeschriebenen Suchbegriffen.


Messeverzeichnisse
- In fast jeder Branche gibt es regelmässig Messen, zum Beispiel die 
Embedded World in Nürnberg oder die Elektrotechnik in Dortmund.
- Mach eine Liste von Fachmessen Deines Gebietes.
- Schau Dich um auf den entsprechenden Websites von diesen Messen.
- Da gibt es oft Ausstellerverzeichnisse zum Download.
- Zum Beispiel: 
https://www.embedded-world.de/de/ausstellerprodukte/exhibitorlistdownload


Fachspezifische Jobportale
- Schau in fachspezifischen Jobportalen, also nicht Stepstone oder 
Monster, sondern zum Beispiel 
https://www.mikrocontroller.net/forum/ausbildung-studium-beruf
- Da findet man manchmal auch hilfreiche Hintergrundinformationen zu den 
Firmen, zum Beispiel Diskussionen über Arbeitgeber XYZ.


Vitamin B: Familie, Verwandtschaft, Nachbarschaft, Bekannte, 
Vereinskameraden:
- Notiere Arbeitgeber Deines persönlichen Umfelds
- Wo haben Deine Kommilitonen Praktika gemacht, oder die 
Bachelor-/Masterarbeit, oder als Werkstudent gejobbt?


Liste der größten Familienunternehmen in Deutschland
- Vielleicht ist hier noch jemand interessantes dabei: 
http://die-deutsche-wirtschaft.de/die-liste-der-1000-groessten-familienunternehmen-in-deutschland/





Damit Du mehrere Angebote vorliegen hast, musst Du Dich vorher bei 
einigen Firmen beworben haben und zwar innerhalb eines kurzen Zeitraums.
Zum Beispiel 50 Bewerbungen innerhalb von 4 Wochen.
Sobald Du ein Angebot vorliegen hast, tickt die Uhr: Du kannst die 
entsprechende Firma nicht wochenlang hinhalten, sondern musst Dich 
innerhalb weniger Tage entscheiden.



- Bewerbe Dich nicht, bevor die Firmenliste vollständig ist.
- Gutes Timing ist extrem wichtig.
- Man nennt das Strategie.
- Und wenn Du Dich dennoch schonmal bewerben willst:
-- Mache zunächst einen Bogen um Verleiher und Dienstleister.
-- Die sind schnell und machen Dir innerhalb weniger Tage ein Angebot, 
dass Du annehmen oder ablehnen musst, ohne ein anderes Angebot zum 
Vergleich zu haben.

- Fang mit den Konzernen und großen Unternehmen an, zumindest mit einer 
Handvoll.
- Die Konzerne brauchen oft mehrere Monate zur Bearbeitung Deiner 
Bewerbung, dafür hast Du dort die besten Bedingungen.
- Außerdem kannst Du Dich bei großen Unternehmen oft auf mehrere 
ähnliche Stellen bewerben.
- Wenn es gut läuft, dann wollen Dich 2 oder 3 Abteilungen haben und 
"streiten" sich um Dich

- Fang mit unwichtigen Firmen und Stellen an: am Anfang machst Du noch 
Fehler, und Du willst es Dir ja nicht bei Deiner Traumfirma versauen
- Bitte mit HR-Idiotensicherem Anschreiben:
-- Keywords aus Stellenanzeige tauchen eins-zu-eins im 
Bewerbungsanschreiben auf! Sonst kannst es gleich lassen.
-- Die Mitarbeiter in HR kennen weder ASIC noch FPGA. Die prüfen nur die 
wörtliche Übereinstimmung der Bewerbung mit der Stellenanzeige.



Sobald Du ein Vertragsangebot von einem Unternehmen bekommst, fängt für 
Dich die Phase der Verhandlung und Entscheidung an.
- Vielleicht würdest Du das Vertragsangebot sofort annehmen, hättest 
aber gerne 20.000 Euro mehr Jahresgehalt.
- In so einer Situation ist es sehr angenehm, wenn man weitere Angebote 
hat, bei welchen auch der Verdienst stimmt.

Damit Du mehrere Angebote vorliegen hast, musst Du Dich vorher bei 
einigen Firmen beworben haben und zwar innerhalb eines kurzen Zeitraums.
- Zum Beispiel 50 Bewerbungen innerhalb von 4 Wochen. Wenn davon jede 
einzelne Bewerbung höchste Qualität haben soll, dann geht das nur, wenn 
Du ein regelrechtes Fließband zum Erstellen Deiner Bewerbungen hast.
- Die Liste an interessanten Firmen inklusive URL zum Jobportal ist ein 
wichtiger Baustein davon.


Verleiher, Dienstleister, Zeitarbeit und Co.
- Spar Dir die für den Schluß auf
- Die reagieren nämlich häufig ziemlich schnell:
- Dann hast Du ein Angebot vorliegen und sollst Dich entscheiden, hast 
aber noch keine Alternativen, weil Du Dich sonst noch nirgendwo beworben 
hast
- Sollst Du das Angebot dann annehmen?
- Achtung:
-- Sobald Du irgendwo angestellt bist, ist es viel schwieriger, sich 
weiter zu bewerben.
-- Sobald Du angestellt bist, hast Du viel weniger Zeit und Energie für 
Bewerbungen und Vorstellungsgespräche.
-- Für Vorstellungsgespräche musst Du Urlaub nehmen oder krank machen.
-- Es fällt Deinen Kollegen und Deinem Chef auf, wenn Du regelmässig nur 
einzelne Tage Urlaub nimmst
-- Außerdem sollte man im Urlaub schöne Dinge tun die Spaß machen und 
sich erholen
-- Die Gehaltsunterschiede sind teilweise erschreckend bis unglaublich: 
Beim Dienstleister kann es sein, dass Du 50-100 % weniger Gehalt hast 
als im Konzern, zusätzlich zu weiteren Nachteilen (muss das hier nicht 
weiter ausführen).

- Konzentriere Dich also zuerst auf die Firmenliste, bevor Du 
Bewerbungen verschickst.
- Sammle 300 Firmenadressen
- Bei Verleihern und Dienstleistern bewirbst Du Dich am besten gar 
nicht! Lieber einen weiteren Monat Hartz 4 oder Nebenjob in der 
Tankstelle und nebenher weitersuchen und weiterbewerben.





Und:
- Ziel ist, dass Du möglichst viele Einladungen und letztendlich 
Vertragsangebote vorgelegt bekommst und Du dann auswählen kannst.
- Wir reden hier nicht von 0815-Bewerbungen, sondern von qualitativ 
hochwertigen, individuellen und passgenauen.
- Dazu gehört auch jeweils ein Anschreiben
- Also nicht nur 1 Anschreiben, bei dem nur Anrede und Adresse getauscht 
wird, sondern wirklich ein Anschreiben, welches genau auf die 
ausgeschriebene Stelle passt.
- Das ist nicht nur ein Anschreiben, das ist Euer Bewerbungsschreiben, 
darin macht Ihr Werbung (steckt ja in dem Wort "Bewerbung")

- Dazu gehört auch jeweils ein Telefonat vorab, wenn die Telefonnummer 
im Stellenangebot angegeben ist usw.

- Und natürlich reicht es nicht aus, nur die Bewerbungen zu verschicken:
-- Du wirst eingeladen zu Telefoninterviews, manchmal wirst Du zum 
Vorstellungsgespräch anreisen, manchmal nochmal zum 2. Gespräch und ab 
und zu auch zu einem 3. Gespräch.
-- Wenn Du arbeitslos bzw. freigestellt bist, ist das zeitlich meistens 
überhaupt kein Problem.
-- Wenn Du angestellt bist, ist das für diese Termine von extremen 
Nachteil für Dich: Du musst jedesmal Urlaub nehmen. Das fällt auf, und 
im Urlaub willst Du eigentlich was Angenehmes machen. Alle paar Tage 
krank machen geht auch nur sehr begrenzt.

Abschlussarbeit, Masterarbeit
- Wichtig bei der Wahl der Abschlussarbeit: Gibt es andere Firmen in der 
Nähe?
- Wirst Du die Möglichkeit haben, Vorstellungsgespräche zu führen 
während der Phase der Abschlussarbeit?
- Ich habe meine Abschlussarbeit im Ausland gemacht: da konnte ich 
natürlich keine Vorstellungsgespräche parallel in Deutschland führen
--> daher habe ich eine Lücke im Lebenslauf von ein paar Monaten nach 
dem Studium. Die HR Experten fragen dann immer nach was da war (als ob 
ich da im Knast war oder bei einer Firma die Probezeit nicht bestanden 
hätte). Das hat sich erst ca. 10 Jahre nach Studium gelegt. War jetzt 
nicht dramatisch, aber genervt hat es jedesmal; als ob ich nicht viel 
interessanteres im Leben erlebt hätte. Aber ja: die meisten 
HR-Mitarbeiter gehen halt nach Schema F vor.

Wichtig für den Berufseinstieg:
- Besorge Dir eine Rechtschutzversicherung für Arbeitsrecht (Gibt auch 
so Pakete, zum Beispiel Rechtschutzversicherung für Arbeits-, Verkehrs- 
und Wohnrecht). Ich persönliche finde die Advocard super und kann sie 
nur empfehlen, weil man da bei juristischen Fragen einfach mal anrufen 
kann. Gibt es bei anderen Versicherern aber wahrscheinlich auch.
- Mache keine Schulden
- Kauf keinen Neuwagen
- Kauf keine Immobilie
- Gründe keine Familie (außer der Partner bringt soviel Geld mit, das 
eine Arbeitslosigkeit deinerseits kein Problem darstellt)



8unvollständiger Entwurf hier, geht noch weiter)



Wenn Dir gekündigt wird (passiert jedem mal):
- Denke an die 3 "A":
-- Arzt: Lass Dich für ein paar Tage krankschreiben (Du brauchst die 
Zeit, um ein paar Dinge zu regeln)
-- Anwalt: Ruf bei einem Fachanwalt für Arbeitsrecht an und vereinbare 
einen zeitnahen Termin
-- Arbeitsamt: Erzähl denen von der Kündigung, vereinbare einen 
zeitnahen Termin (es geht um Dein Arbeitslosengeld)
(unvollständiger Entwurf, geht noch weiter)

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.