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Forum: Offtopic Musikhören - wann ist das Haus leer?


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Autor: Christian W. (v241)
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Da ich gerne auch mal relativ laut Musikhöre und das Haus ohnehin 
ziemlich hellhörig ist, frage ich mich, ob es eine möglichst komfortable 
Möglichkeit gibt, festzustellen, ob die Mitbewohner zu Hause sind.
Ich habe Zugriff auf den Sicherungskasten, wobei das wahrscheinlich 
keine Option ist.
Hat vielleicht jemand eine clevere Idee, wie man so was mit irgendeiner 
Art von Elektronik lösen könnte?
Versucht habe ich eine Wifi Kamera ausgerichtet auf die Parkplätze der 
beiden Autos der Mieter, allerdings ist trotz Repeater die Verbindung zu 
schlecht und das Ganze ist auch nicht aussagekräftig genug.
Noch etwas zur Wohnsituation: Es gibt einen gemeinsamen Eingang. Die 
Mieter wohnen im Erdgeschoß. Musik höre ich im Keller unter dem 
Wohnzimmer der Mieter sowie in meinem Wohnzimmer, welcher über dem der 
Mieter liegt.

Über Ideen wäre ich dankbar!

: Verschoben durch Moderator
Autor: Karl M. (Gast)
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Hallo Christian W.,

und was ist mit den Nachbarshäusen? Die könnten auch belästigt werden.

Eine allgemeingültige und preiswerte Möglichkeit ist es einen Kopfhörer 
zu verwenden. Evtl. sogar mit "blauen Strahlen"...

Autor: Mac G. (macgyver0815)
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Christian W. schrieb:
> ob es eine möglichst komfortable
> Möglichkeit gibt, festzustellen, ob die Mitbewohner zu Hause sind.


Musik extra ganz laut aufdrehen und abwarten was passiert ;-)


Seine Nachbarn zu überwachen ... weiss nicht ob die das so gern hätten?

Autor: Tinnitus (Gast)
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Musik laut hören ist ungesund. Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen!

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Karl M. schrieb:
> Eine allgemeingültige und preiswerte Möglichkeit ist es einen Kopfhörer
> zu verwenden.

Das ist kein Ersatz für laute Musik. Laute Musik ist ein 
ganzkörperliches Erlebnis.

Autor: Christian W. (v241)
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Laut ist relativ. So laut höre ich gar nicht. Wie schon erwähnt, das 
Haus ist hellhörig.

Autor: Christian W. (v241)
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Kopfhörer kommt eigentlich nur nachts in Frage. Ich habe viel Zeit und 
Geld für meine Anlage verwendet und möchte sie auch nutzten. Nicht 
mörderlaut sonder eben wenigstens etwas lauter als Zimmerlautstärke.

Autor: Mark B. (markbrandis)
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Christian W. schrieb:
> Da ich gerne auch mal relativ laut Musikhöre und das Haus ohnehin
> ziemlich hellhörig ist, frage ich mich, ob es eine möglichst komfortable
> Möglichkeit gibt, festzustellen, ob die Mitbewohner zu Hause sind.

Fragen geht nicht?

Autor: Christian W. (v241)
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Was heißt überwachen. Ich würde dadurch nur verhindern, daß ich sie mit 
meiner Musik störe.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Bernd K. schrieb:
> Karl M. schrieb:
>> Eine allgemeingültige und preiswerte Möglichkeit ist es einen Kopfhörer
>> zu verwenden.
>
> Das ist kein Ersatz für laute Musik. Laute Musik ist ein
> ganzkörperliches Erlebnis.

Kopfhöhrer plus einen "Buttshaker" im Sitz ist meine persönliche lösung 
und würde sagen die kommt ziemlich nah an normalem Subwoofer system ran 
und das ohne zu stören (der Buttshaker wirkt im Optimalfall nur auf den 
Körper und nur sehr wenig auf die Umgebung).


Eine technische Lösung für deien Frage wird schwierig...
Was am ehesten noch machbar wäre, wären kleine Kameras an allenm Ein- 
und Ausgängen welche komputergesteuert nur bei Bewegung aufnehmen.
Wenn du dann Musik hören willst, schaust du dir schwind alle 
Bewegtaufnahmen der Tages an und kannst zählen woieviele Leute rein und 
wieviele rausgegangen sind.

: Bearbeitet durch User
Autor: Tinnitus (Gast)
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Alex G. schrieb:
> Was am ehesten noch machbar wäre, wären kleine Kameras an allenm Ein-
> und Ausgängen welche komputergesteuert nur bei Bewegung aufnehmen.

Ich hoffe er hat eine gute Rechtsschutzversicherung um sich einen guten 
Anwalt beim absehbaren Strafverfahren leisten zu können.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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> Ich habe viel Zeit und Geld für meine Anlage verwendet
> und möchte sie auch nutzten.

Das habe ich auch gemacht, aber nicht zum laut hören sondern zum leise 
gut hören. Wenn du mal in einem Fachgeschäft Probehören kannst, dann 
lasse eine Aufnahme der Tagesschau bei sehr geringer Lautstärke laufen 
und achte auf die Verständlichkeit der Sprache. Daran erkennt man gute 
Anlagen.

Wer es laut haben will, geht auf ein Konzert oder in eine Disco.

> Was heißt überwachen?

Ist das so schwer zu verstehen? Wie würdest du denn empfinden, wenn 
ständig ein Russe vor deiner Türe herum lungern würde und notiert, wann 
du kommst und gehst?

Das geht gar nicht, was du da vor hast. Ohne Einverständniserklärung der 
Nachbarn würde ich an deiner Stelle schon einmal einige tausend Euro für 
Anwaltskosten beiseite legen.

Wenn du gerne Schwingungen mit den Körper fühlst, dann kaufe Dir ein 
Motorrad! (Vorzugsweise eine 1-Zylinder Maschine).

: Bearbeitet durch User
Autor: Ich (Gast)
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Was sagen die Mieter dazu, wenn du sich überwachst?

Autor: Wilson W. (wilson)
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Stefanus F. schrieb:
> wenn ständig ein Russe vor deiner Türe herum lungern würde und notiert,
> wann du kommst und gehst?

Was haben denn nun Russen damit zutun? Paranoia aufgrund der 
Volksverhetzung aus der Tagesschau? Glotze aus, Gehirn reinigen.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Ok, dann tauschen wir "Russe" durch "unheimlicher Mensch" aus.

Autor: Spannungsteiler (Gast)
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Ich lade dich gerne öffters mal ein, etwas lauter Musik zu hören.
Ich mag es auch sehr, ausserdem sind meine Nachbarn fast alle
bischen schwerhörig, nein, nein ,nicht wegen meiner Lautstärke,
sondern wegen dem Alter :-))

Autor: Harald (Gast)
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Wilson W. schrieb:
> Stefanus F. schrieb:
>> wenn ständig ein Russe vor deiner Türe herum lungern würde und notiert,
>> wann du kommst und gehst?
>
> Was haben denn nun Russen damit zutun? Paranoia aufgrund der
> Volksverhetzung aus der Tagesschau? Glotze aus, Gehirn reinigen.

Klingt nach AfD- & Pegidaanhänger. Bei euch reicht die Resthirnmenge 
nicht für Denkprozesse.

Autor: Wilson W. (wilson)
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Also ich wohne seit fast zehn Jahren bei einer türkischen Familie im 
Haus, unten wohnt ein Pärchen, die gerne laut Techno hören und ich höre 
Core! (Neuzeit-Metal), bisher hat sich noch nie einer beschwert und 
falls das mal passieren sollte, werde ich fragen, warum man denn nicht 
schon früher was gesagt hat, nachdem ich mich entschuldigt habe. Aber 
wir leben hier ziemlich enstpannt, esseidenn mein Vermieter und ich 
haben unsere Blutdruck-Tabletten morgens vergessen, passier 
glücklicherweise nicht oft xD Aber ansich alles entspannt und 
menschlich, jeder macht mal Lärm und eine große Familie ist ebenso laut 
und das länger als ich Musik höre.

Ich kanns voll verstehen, manche Musik muss man laut hören, weil sonst 
die Fülle verloren geht, z.B. richtig derber Metal ist dann tatsächlich 
nur Lärm und mir sind keine Kopfhörer bekannt, die den vollen Umfang 
bieten können, meine Philips Anlage mit dem Woox-System kann das 
perfekt.

Mein Tipp: Entspann dich und genieß deine Musik, wenn sich jemand 
beschwert, entschuldigst du dich, wenn du dir vorher schon solche 
Gedanken machst, wird auch niemand deine Entschuldigung in Frage 
stellen.

Eine technische Lösung sehe ich darin innerhalb deiner Wohnung an die 
Wände, hinter denen deine Nachbarn leben, irgendeine Art von 
Vibrationssensoren anzubringen und die im Laufe der Zeit so zu 
justieren, dass du mitbekommst, wenn dort der Fernsehen läuft oder so, 
wenn das Haus Hellhörig ist, wie auch bei mir, wirst du, Schritte und 
Türschläge perfekt messen können. Alles ist innerhalb deiner Wohnung, du 
hast keine Mikros an den Wänden kleben, also ist rechtlich alles ok.

Autor: Wilson W. (wilson)
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Harald schrieb:
> Wilson W. schrieb:
>> Stefanus F. schrieb:
>>> wenn ständig ein Russe vor deiner Türe herum lungern würde und notiert,
>>> wann du kommst und gehst?
>>
>> Was haben denn nun Russen damit zutun? Paranoia aufgrund der
>> Volksverhetzung aus der Tagesschau? Glotze aus, Gehirn reinigen.
>
> Klingt nach AfD- & Pegidaanhänger. Bei euch reicht die Resthirnmenge
> nicht für Denkprozesse.

Glauben kanns du ja was du willst, aber ich sehe bei dir nichtmal 
genügend sozialer Kompetenz dich verständlich mitzuteilen, nichtmal wen 
du überhaupt meinst. Das Schubladen-Denken ist aber ohne Zweifel ein 
Eigentor. Wie ein Gehirngewaschener, der auf einen Trigger reagiert hat.

Autor: Wilson W. (wilson)
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Stefanus F. schrieb:
> Ok, dann tauschen wir "Russe" durch "unheimlicher Mensch" aus.

Editiere doch bitte deinen Beitrag und ich lösche meine und dann lassen 
wir diese Mist raus aus diesem Forum, was hälst du davon?

Autor: Christian W. (v241)
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Mark B. schrieb:
> Christian W. schrieb:
>> Da ich gerne auch mal relativ laut Musikhöre und das Haus ohnehin
>> ziemlich hellhörig ist, frage ich mich, ob es eine möglichst komfortable
>> Möglichkeit gibt, festzustellen, ob die Mitbewohner zu Hause sind.
>
> Fragen geht nicht?

Das wäre sehr umständlich und würde die Mieter sicher nerven, vor allen 
Dingen Abends.

Autor: Christian W. (v241)
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Wilson W. schrieb:
> Also ich wohne seit fast zehn Jahren bei einer türkischen Familie im
> Haus, unten wohnt ein Pärchen, die gerne laut Techno hören und ich höre
> Core! (Neuzeit-Metal), bisher hat sich noch nie einer beschwert und
> falls das mal passieren sollte, werde ich fragen, warum man denn nicht
> schon früher was gesagt hat, nachdem ich mich entschuldigt habe. Aber
> wir leben hier ziemlich enstpannt, esseidenn mein Vermieter und ich
> haben unsere Blutdruck-Tabletten morgens vergessen, passier
> glücklicherweise nicht oft xD Aber ansich alles entspannt und
> menschlich, jeder macht mal Lärm und eine große Familie ist ebenso laut
> und das länger als ich Musik höre.
>
> Ich kanns voll verstehen, manche Musik muss man laut hören, weil sonst
> die Fülle verloren geht, z.B. richtig derber Metal ist dann tatsächlich
> nur Lärm und mir sind keine Kopfhörer bekannt, die den vollen Umfang
> bieten können, meine Philips Anlage mit dem Woox-System kann das
> perfekt.
>
> Mein Tipp: Entspann dich und genieß deine Musik, wenn sich jemand
> beschwert, entschuldigst du dich, wenn du dir vorher schon solche
> Gedanken machst, wird auch niemand deine Entschuldigung in Frage
> stellen.
>
> Eine technische Lösung sehe ich darin innerhalb deiner Wohnung an die
> Wände, hinter denen deine Nachbarn leben, irgendeine Art von
> Vibrationssensoren anzubringen und die im Laufe der Zeit so zu
> justieren, dass du mitbekommst, wenn dort der Fernsehen läuft oder so,
> wenn das Haus Hellhörig ist, wie auch bei mir, wirst du, Schritte und
> Türschläge perfekt messen können. Alles ist innerhalb deiner Wohnung, du
> hast keine Mikros an den Wänden kleben, also ist rechtlich alles ok.

Wilson, danke für den ausführlichen Beitrag!

Dein Lösungsansatz geht in die Richtung, die ich mir vorgestellt habe.

Ich möchte auch hier nochmal klarstellen, daß es mir nicht um 
Überwachung geht. Ich wüßte eben nur gerne, ob jemand da ist, sobald ich 
die Musik einschalte. Ich will niemanden Filmen oder irgendwas 
aufzeichnen.
Wenn ich meine Ohren spitze um evtl. oben Schritte zu hören oder zum 
Fenster gehe (was auf der anderen Seite des Hauses im 2. Stock wäre) um 
nachzusehen, ob die Autos der Mieter an der Straße stehen, wäre das dann 
auch eine Überwachung?

Autor: Christian W. (v241)
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Spannungsteiler schrieb:
> Ich lade dich gerne öffters mal ein, etwas lauter Musik zu hören.
> Ich mag es auch sehr, ausserdem sind meine Nachbarn fast alle
> bischen schwerhörig, nein, nein ,nicht wegen meiner Lautstärke,
> sondern wegen dem Alter :-))

Danke, ich lade Dich ebenfalls ein zum Musikhören. Am besten wenn unsere 
Mieter außer Haus sind... ;-)

Autor: Christian W. (v241)
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Bernd K. schrieb:
> Karl M. schrieb:
>> Eine allgemeingültige und preiswerte Möglichkeit ist es einen Kopfhörer
>> zu verwenden.
>
> Das ist kein Ersatz für laute Musik. Laute Musik ist ein
> ganzkörperliches Erlebnis.

Das sehe ich auch so. Es geht in meinem Fall allerdings auch nicht immer 
um sehr lautes Hören. Zimmerlautstärke kann schon zu viel sein. Ich kann 
die Mieter manchmal sogar sprechen hören, wenn ich vor meiner Anlage 
sitze.

Autor: Wilson W. (wilson)
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Sei kreativ, leg alle Faktoren, die dir sagen wer wann da ist, zusammen 
und überleg dir eine Lösung und dann kannste ja nach den technischen 
Einzelheiten fragen. Kleb GPS-Tracker an die Autos deiner Nachbarn, dann 
weisst du, wann die da sind xD xD (Ist ein Scherz, falls es jemand nicht 
kapiert). Einen Lichtsensor im Treppenhaus, wenn keiner da ist und die 
ersten Abends zurück kommen, wäre eine weitere Möglichkeit.

Aber prinzipielle wäre sowas schon recht cool, ein System, dass die 
Musik automatisch leiser dreht.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Christian W. schrieb:
> Ich kann
> die Mieter manchmal sogar sprechen hören, wenn ich vor meiner Anlage
> sitze.

Ich kann Dich gut verstehen. In so einem Haus habe ich auch mal gewohnt, 
Baujahr 1953, Wandstärke 10cm, Holzfußboden. Immer wenn ich Stimmen im 
Treppenhaus hörte, habe ich hinter der Gardine gestanden und gehofft, 
dass möglichst viele Leute das Haus verlassen.

Das habe ich züchisch nicht mehr ausgehalten und bin dann ausgezogen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Wenn Du die Macke ab und an hast und es zu nicht-Ruhezeiten ordentlich 
drönen lässt, können Deine Nachbarn nicht viel dagegen machen. Ich hab 
auch das Problem, daß meine Nachbarn Köter halten. Wenn mir deren 
Gebelle auf die Nerven geht, dann lasse ich's hier auch krachen. Wenn 
ich meine Anlage einschalte explodiert in Krümmel der Blocktrafo und in 
Biblis fallen die Sicherungskästen von der Wand. Nee, ist zwar 
garantiert nicht leiser als vorher aber wenigstens höre ich die scheiß 
Tölen dann nicht mehr.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Christian W. schrieb:
> Über Ideen wäre ich dankbar!

Frage doch mal nach!

Tinnitus schrieb:
> Musik laut hören ist ungesund. Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen!

Mitnichten!

Gebe mir auch ab und zu Hardrock ein, das beschwingt dann Geist und
Körper...

Allerdings habe ich mal den Fehler gemacht, beim Synth umzustecken
mit Kopfhörer geschlossen...

Vollidiot! Hatte ich mir danach gedacht, weil ich es wissen müsste...

Seit dem ist halt das rechte Ohr angekratzt, merke ich nur beim
telefonieren...

Und sonst drehe ich mal schön auf, dass die alten Fenster zittern,
aber mein Vorteil ist, in einem kleines Haus mit 50 Quadratmeter zu 
leben,
der Nachbar gut 20 Meter entfernt...

Und weil wir schon bei Musik sind:

Zu Silvester Punkt Null Uhr stand meine Box vor der Haustüre und ich
habe in den Wald geschallt, so 150 Watt geschätzt,

Die erste "Scheibe" war

Youtube-Video "Johnny Hallyday - Vivre Pour Le Meilleur"

und die darauf

Youtube-Video "XANDRIA - Nightfall (Official Video) | Napalm Records"


Mann, war das schön, keine Knaller zu hören...

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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An den Threaderöffner: Wie willst Du denn bei Deiner lauten Musik hören, 
dass die Nachbarn wieder da sind?

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Ben B. schrieb:
> Wenn Du die Macke ab und an hast und es zu nicht-Ruhezeiten ordentlich
> drönen lässt, können Deine Nachbarn nicht viel dagegen machen.

Das sehe ich anders. Spätestens bei der 10. Beschwerde beim Vermieter 
bist DU draussen!

Autor: Markus M. (mmvisual)
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Schmeiss die Mieter raus, dann hast du das Haus für dich alleine und 
kannst Musik hören so lange du willst.


... oder rede doch mal mit denen ob es eine Lösung gibt ...

: Bearbeitet durch User
Autor: Christian W. (v241)
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Markus M. schrieb:
> Schmeiss die Mieter raus, dann hast du das Haus für dich alleine und
> kannst Musik hören so lange du willst.
>
>
> ... oder rede doch mal mit denen ob es eine Lösung gibt ...

Das sind sehr nette und gute Mieter. Finde sowas mal heutzutage...

Autor: Christian W. (v241)
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Ich habe schon mit ihnen gesprochen und sie gebeten mich anzurufen, oder 
klingeln zu lassen, falls sie sich gestört fühlen. Das möchte ich aber 
vermeiden und mir wäre es lieber ich könnte Musikhören, ohne mir darüber 
gedanken machen zu müssen.

Autor: Christian W. (v241)
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Dirk J. schrieb:
> An den Threaderöffner: Wie willst Du denn bei Deiner lauten Musik hören,
> dass die Nachbarn wieder da sind?

Eben das ist das Problem. Ich müsste zwischendurch dauernd leise machen 
und horchen ob ich Schritte höre.

Autor: Markus M. (mmvisual)
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Mache einen Taster an den Hauseingang.

- Nachbar da
- Nachbar weg

Dieser macht bei dir eine rote/grüne Lampe an

Dazu noch eine Funk-Fernbedienung
Diese hat der Nachbar in der eigenen Wohnung, damit kann der auch wieder 
"Da" / "Weg" schalten, ohne dass er raus laufen muss

Dann bekommt der Nachbar noch einen dritten Taster "Hupe"
Damit steuerst Du eine extrem laute Hupe an die in deinem Keller ist.
Da drückt der Nachbar dann drauf wenn nicht innerhalb von 10 Sekunden 
nachdem rot wurde auch wirklich ruhe ist. (Für den Falls dass du 
eingeschlafen bist...)
Schließlich soll der Nachbar auch seinen Spass an der Sache haben ;-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Mach einen Schalter neben Deine Tür (oder dorthin wo es für die anderen 
leicht zugänglich ist) und beschrifte ihn mit "Musik aus / an". Mit dem 
Schalter steuerst Du einen 20dB Abschwächer vor der Endstufe.

Der anonyme Schalter ist weniger invasiv als von den Nachbarn zu 
verlangen daß sie klingeln und Dir dabei evtl. sogar versehentlich von 
Angesicht zu Angesicht gegenüber treten müssten.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Oder ein Drehencoder im Treppenhaus mit dem die Nachbarn die Lautstärke 
selbst stufenlos einstellen können, optional noch mit je einer 
Funkfernbedienung (lauter/leiser) für jede Mietpartei.

Wenns automatisch lauter wird weißt Du daß Du den Musikgeschmack der 
Nachbarn getroffen hast, brauchst dann aber auch ordentlich Reserve, 
mehrere hundert Watt, und evtl. Gehörschutz.

: Bearbeitet durch User
Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Christian W. schrieb:
> wann ist das Haus leer?

Man könnte die Personen die rein- und rausgehen zählen.
Danach ist es dann relativ einfach.

Beispiel:

Ausgangslage
1. 3 Leute sind im Haus
2. 5 Leute gehen aus dem Haus

Folgerung / Mathematische Auswertung
3. Wenn nun 2 Leute reingehen ist das Haus leer

Autor: Peter D. (peda)
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Johnny B. schrieb:
> 3. Wenn nun 2 Leute reingehen ist das Haus leer

Und leise rattert im Keller die Bartwickelmaschine.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Johnny B. schrieb:
> Ausgangslage
> 1. 3 Leute sind im Haus
> 2. 5 Leute gehen aus dem Haus
>
> Folgerung / Mathematische Auswertung
> 3. Wenn nun 2 Leute reingehen ist das Haus leer

Aber selbst wenn die zwei Leute nicht reingehen, dann würde das Haus 
doch trotzdem leer sein? Irgendwie hast Du dich da verrechnet, es können 
ja nicht weniger Leute im Haus sein als Null!

: Bearbeitet durch User
Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Michael M. schrieb:
> Johnny B. schrieb:
>> Ausgangslage
>> 1. 3 Leute sind im Haus
>> 2. 5 Leute gehen aus dem Haus
>>
>> Folgerung / Mathematische Auswertung
>> 3. Wenn nun 2 Leute reingehen ist das Haus leer
>
> Aber selbst wenn die zwei Leute nicht reingehen, dann würde das Haus
> doch trotzdem leer sein? Irgendwie hast Du dich da verrechnet, es können
> ja nicht weniger Leute im Haus sein als Null!

Im Prinzip schon. Aber man muss es in der Software-Spezifikation der 
Auswertesoftware dann richtig spezifizieren, also ob der 
Leutezählervergleicher mit == 0 vergleicht oder mit < 1. Und welche 
Datentypen man verwendet ist auch relevant. Bei einem Underflow könnten 
sonst plötzlich über 60000 Leute im Haus sein bzw. die Software meint 
das.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Wenn der Computer sagt, dass -2 Personen im Haus sind, dann ist das so. 
basta.
Frage mal die Beamten der Stadtverwaltung!

In meinem konkreten Fall bestand eine Frau vom Amt darauf, das mein 
Motorrad 2,20m breit und 0,75m lang sein muss, weil der Computer das so 
sagt. Logik und die mitgebrachten Zulassungspapiere interessierten sie 
nicht. Am Ende musste ich das Fahrzeug vom TÜV ausmessen lassen um die 
Richtigkeit meiner Unterlagen zu beweisen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Stefanus F. schrieb:
> Wenn der Computer sagt, dass -2 Personen im Haus sind, dann ist das so.

Dann könnte man sich diese 'Fehlinformation' doch sogar noch zu Nutze 
machen:

Johnny B. schrieb:
> Aber man muss es in der Software-Spezifikation der
> Auswertesoftware dann richtig spezifizieren

In dem sich der µC beim unterschreiten der Personenanzahl in den 
Minusbereich selbst neu justiert. Er stellt sich also in so einem Fall 
gelegentlich selbstständig und vollautomatisch wieder auf Null.

Im Sommer springen die Kinder nämlich auch schon mal ganz gerne vom 
Balkon (EG) aus ins Planschbecken.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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> Er stellt sich also in so einem Fall gelegentlich
> selbstständig und vollautomatisch wieder auf Null.

Dann müsste der Entwickler aber eingestehen, dass das System nicht 
sauber funktioniert.

Autor: Ralf L. (ladesystemtech)
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Michael M. schrieb:
> Im Sommer springen die Kinder nämlich auch schon mal ganz gerne vom
> Balkon (EG) aus ins Planschbecken.

Wenn immer dasselbe Kind 100 Mal vom Balkon springt und zur Haustür 
wieder rein läuft, hast Du irgendwann über 100 Leute im Haus. Der µC hat 
dann nie die Gelegenheit sich auf Null stellen zu können.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Solche Überwachung über die Eingänge ist leider in der Tat sehr schwer 
perfekt zuverlässig zu bekommen.
Bei Lichtschranken passieren regelmäßig Fehler.

Im etwas höherpreisigen Home Automation Bereich setzt man darum auf 
richtige "Präsenzsensoren" die in allen Räumen instaliert werden.

Autor: Christian W. (v241)
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"Präsenzsensoren", das gefällt mir!

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Christian W. schrieb:
> "Präsenzsensoren", das gefällt mir!

Mir auch. Es gab hier mal einen Thread mit dem Titel: 
Marienerscheinungsaktivitätendetektor. Den Thread finde ich aber nicht 
mehr. Wahrscheinlich wurde er gelöscht, weil der Detektor sowieso nicht 
richtig funktioniert hat.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Christian W. schrieb:
> "Präsenzsensoren", das gefällt mir!
Ist mehr ein Überbegriff, aber ziemlich sicher alle kaufbaren 
Ausführungen müssen innerhalb der Räume angebracht werden...

Autor: Chris S. (aaa)
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Michael M. schrieb:
> Christian W. schrieb:
>> "Präsenzsensoren", das gefällt mir!
>
> Mir auch. Es gab hier mal einen Thread mit dem Titel:
> Marienerscheinungsaktivitätendetektor. Den Thread finde ich aber nicht
> mehr. Wahrscheinlich wurde er gelöscht, weil der Detektor sowieso nicht
> richtig funktioniert hat.

Probier mal freier 2x Wlan + BT , wie sie in Geschaften eingesetzt 
werden.
Wenn Händy MIT under Wlan detection oder BT eingeschaltet bekommst du 
mit wann die gehen under kommen.

Autor: Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)
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Ralf L. schrieb:
> Wenn immer dasselbe Kind 100 Mal vom Balkon springt

Meistens bringt der Junge, der unten wohnt, sogar noch seine 4 Freunde 
mit. Die gehen dann zwar irgendwann nach Hause, aber dann hast Du erst 
einmal 500 Leute im Haus, versuche die mal wieder schnell los zu werden. 
Da hilft nur ein Zwangsreset am µC.

Autor: John D. (drake)
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Michael M. schrieb:
>
> Mir auch. Es gab hier mal einen Thread mit dem Titel:
> Marienerscheinungsaktivitätendetektor. Den Thread finde ich aber nicht
> mehr. Wahrscheinlich wurde er gelöscht, weil der Detektor sowieso nicht
> richtig funktioniert hat.

Up and well:
Beitrag "Marienerscheinungsaktivitätendetektor"

Autor: Dominik K. (kilo81)
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Ralf L. schrieb:
> Michael M. schrieb:
>> Im Sommer springen die Kinder nämlich auch schon mal ganz gerne vom
>> Balkon (EG) aus ins Planschbecken.
>
> Wenn immer dasselbe Kind 100 Mal vom Balkon springt und zur Haustür
> wieder rein läuft, hast Du irgendwann über 100 Leute im Haus. Der µC hat
> dann nie die Gelegenheit sich auf Null stellen zu können.

Dann muss an den Balkon eben auch ne Lichtschranke die den Jungen dann 
abzieht von der Hausbesucherzahl.
Man könnte aber auch für jeden Besucher ein Profil anlegebmn. Somit weiß 
man immer wer da ist und wann derjenige geht.
Durch das Profil lässt sich dann beim Verlassen des Hauses noch 
personalisierte Werbung erstellen.

Autor: Michael B. (alter_mann)
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Dominik K. schrieb:
> Man könnte aber auch für jeden Besucher ein Profil anlegebmn. Somit weiß
> man immer wer da ist und wann derjenige geht.

Kannst ja versuchen, die Leute zu chippen. Mit RFID sollte doch 
rauszufinden sein, wer dann im Haus ist. ;-)

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Michael B. schrieb:
> Dominik K. schrieb:
>> Man könnte aber auch für jeden Besucher ein Profil anlegebmn. Somit weiß
>> man immer wer da ist und wann derjenige geht.
>
> Kannst ja versuchen, die Leute zu chippen. Mit RFID sollte doch
> rauszufinden sein, wer dann im Haus ist. ;-)

Sollten jedoch Frauen in diesem Haus Kinder gebären, dann gibt es mehr 
Austritte aus dem Haus als Eintritte.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Johnny B. schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> Dominik K. schrieb:
>>> Man könnte aber auch für jeden Besucher ein Profil anlegebmn. Somit weiß
>>> man immer wer da ist und wann derjenige geht.
>>
>> Kannst ja versuchen, die Leute zu chippen. Mit RFID sollte doch
>> rauszufinden sein, wer dann im Haus ist. ;-)
>
> Sollten jedoch Frauen in diesem Haus Kinder gebären, dann gibt es mehr
> Austritte aus dem Haus als Eintritte.

Oh bitte entschuldigt, ich vergass noch die Genderthematik.
Als ich vorher Frauen schrieb, meinte ich natürlich beide 
Geschlechtsformen, Frauen und Fraueninnen.

Autor: Le X. (lex_91)
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Johnny B. schrieb:
> Als ich vorher Frauen schrieb, meinte ich natürlich beide
> Geschlechtsformen, Frauen und Fraueninnen.

Das sind "Gebährende", damit sollte alles abgedeckt sein.

Autor: Patrick C. (pcrom)
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Mach dir eine tuerklingel anlage. Der klinkelt bei jeder und detectiert 
ob innerhalb von eine minute reagiert wird (via intercom?)

Wenn nicht, ist der bewohner nicht da
Wenn doch, dann wird der bewohner denken das es ein kinder waren.

Autor: Christian W. (v241)
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Patrick C. schrieb:
> Mach dir eine tuerklingel anlage. Der klinkelt bei jeder und detectiert
> ob innerhalb von eine minute reagiert wird (via intercom?)
>
> Wenn nicht, ist der bewohner nicht da
> Wenn doch, dann wird der bewohner denken das es ein kinder waren.

Das würde sicher nur eine zeitlang gut gehen.
Ich hab nicht vor die Mieter zu ärgern.

Die Variante über eine WIFI-Kamera, einen Blick auf die Parkplätze zu 
werfen, erscheint mir immer noch als die beste. Allerdings ist mein 
Wlan-Netz auf der Seite des Hauses zu schwach, trotz Repeater.

Autor: Dominik K. (kilo81)
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Christian W. schrieb:
> Die Variante über eine WIFI-Kamera, einen Blick auf die Parkplätze zu
> werfen, erscheint mir immer noch als die beste

Das darfst du aber nicht!

Autor: Christian W. (v241)
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Dominik K. schrieb:
> Christian W. schrieb:
>> Die Variante über eine WIFI-Kamera, einen Blick auf die Parkplätze zu
>> werfen, erscheint mir immer noch als die beste
>
> Das darfst du aber nicht!

Bist du dir da sicher?

Autor: Dominik K. (kilo81)
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Christian W. schrieb:
> Bist du dir da sicher?

Ja!!
Zum einen darfst du nicht einfach im öffentlichen Raum eine 
Videoüberwachung betreiben, es sei denn es ist ein privatparklplatz und 
es ist DEINER!
Du würdest in die Selbstbestimmung Dritter eingreifen durch die 
Überwachung deren Parkplätze

Darüber gibt es sogar Urteile!
"(...)dass private Videokameras öffentliche und fremde private Flächen 
nicht erfassen dürfen. Das gilt auch für einen gemeinsam mit anderen 
genutzten Zugang zum eigenen Grundstück(...)"

: Bearbeitet durch User
Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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> Kannst ja versuchen, die Leute zu chippen. Mit RFID sollte doch
> rauszufinden sein, wer dann im Haus ist. ;-)
Au ja-haaa... **Luftgewehr rauskram**

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Jetz habe ich DIE Idee. Man könnte in das Fundament des Hauses 
Dehnmessstreifen einbauen, damit man das Gewicht messen kann.
Wenn das Haus leer ist, macht man eine tarierung und wenn später das 
Gewicht darüber ist, dann weiss man, dass etwas ins Haus gekommen ist.
Im Winter muss man halt noch die auf dem Dach liegende Schneemenge 
subtrahieren.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Dominik K. schrieb:
> Du würdest in die Selbstbestimmung Dritter eingreifen durch die
> Überwachung deren Parkplätze

Genau. Vor allem Parkplätze! Ich schätze ich bin nicht der einzige der 
schonmal mit seiner nächtlichen Eroberung im frühen Morgengrauen 
irgendwo geparkt hat. Videoüberachung muss man da nicht haben.

Autor: Christian W. (v241)
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Bernd K. schrieb:
> Dominik K. schrieb:
>> Du würdest in die Selbstbestimmung Dritter eingreifen durch die
>> Überwachung deren Parkplätze
>
> Genau. Vor allem Parkplätze! Ich schätze ich bin nicht der einzige der
> schonmal mit seiner nächtlichen Eroberung im frühen Morgengrauen
> irgendwo geparkt hat. Videoüberachung muss man da nicht haben.

Es soll auch keine Videoüberwachung im eigentlichen Sinne sein. Ich 
sitze hier nicht vor einem Bildschirm über den ich die ganze Zeit den 
Parkplatz beobachte. Es wird auch nichts aufgezeichnet. Es geht 
lediglich um einen kurzen Blick auf mein Smarphone um zu sehen, ob die 
Autos der Mieter dort stehen. Ich konnte genausogut zum Fenster gehen 
und so einen Blick auf den Parkplatz werfen. Faktisch gesehen: Wo liegt 
der Unterschied. Für mich wäre es einfach nur bequemer auf meinem 
Smarphone nachzusehen als auf die andere Seite des Hauses und 2 
Stockwerke höher zu laufen um an das betreffende Fenster zu kommen.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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> Faktisch gesehen: Wo liegt der Unterschied.

Darin, dass die elektronische Überwachung ständig stattfinden kann und 
dass die Daten gespeichert werden können. Es gilt die 
Datenschutzgrundverordnung, und die ist nicht ohne. Damit hast du mehr 
organisatorischen Kram an der Backe, als es nützen wird. Zudem ist wohl 
davon auszugehen, dass die betroffenen Personen nicht alle zustimmen 
werden und damit ist das ganze Projekt dann schon gestorben bevor es 
beginnt.

Autor: Frank B. (frank501)
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Johnny B. schrieb:
> Man könnte in das Fundament des Hauses
> Dehnmessstreifen einbauen, damit man das Gewicht messen kann.

Christian W. schrieb:
> Die Variante über eine WIFI-Kamera, einen Blick auf die Parkplätze zu
> werfen, erscheint mir immer noch als die beste.


Warum keine Dehnungsmessstreifen unter die Parkflächen bauen? Die kann 
man mit einem Kleinstrechner auswerten und die Daten oder den Zustand 
der Parkflächen an das Smartphone senden.

Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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Christian W. schrieb:
> Da ich gerne auch mal relativ laut Musikhöre und das Haus ohnehin
> ziemlich hellhörig ist, frage ich mich, ob es eine möglichst komfortable
> Möglichkeit gibt, festzustellen, .....
> Hat vielleicht jemand eine clevere Idee, wie man so was mit irgendeiner
> Art von Elektronik lösen könnte?

Da gibt es besseres, völlig gratis und sozialkompetenzfördernde Mittel.
Die Konflikttreppe runterlaufen.
Miteinander Reden. Klingeln, Wunsch äussern, fragen, zuhören.
Glückwünsche zum 50stem Hochzeitstag...
Nachbars Kinder 2mal aus der Kita abgeholt, als der Elternachmittag 
wiedermal zu stressig war....
Da gibt es viele billige Tricks sich das Verzeihen von lauter Musik zu 
erlangen.

Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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Frank B. schrieb:
>
> Warum keine Dehnungsmessstreifen unter die Parkflächen bauen?
Es gibt Menschen deren Bewegung unabhängig von KfZ stattfinden.

> Die kann
> man mit einem Kleinstrechner auswerten und die Daten oder den Zustand
> der Parkflächen an das Smartphone senden

Youtube-Video "Nescafé Werbung Ich habe gar kein Auto 1992"

Autor: Christian W. (v241)
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Sebastian L. schrieb:
> Christian W. schrieb:
>> Da ich gerne auch mal relativ laut Musikhöre und das Haus ohnehin
>> ziemlich hellhörig ist, frage ich mich, ob es eine möglichst komfortable
>> Möglichkeit gibt, festzustellen, .....
>> Hat vielleicht jemand eine clevere Idee, wie man so was mit irgendeiner
>> Art von Elektronik lösen könnte?
>
> Da gibt es besseres, völlig gratis und sozialkompetenzfördernde Mittel.
> Die Konflikttreppe runterlaufen.
> Miteinander Reden. Klingeln, Wunsch äussern, fragen, zuhören.
> Glückwünsche zum 50stem Hochzeitstag...
> Nachbars Kinder 2mal aus der Kita abgeholt, als der Elternachmittag
> wiedermal zu stressig war....
> Da gibt es viele billige Tricks sich das Verzeihen von lauter Musik zu
> erlangen.

Das ist zumindest durchführbar, im Gegensatz zu den meisten anderen 
Vorschlägen und löst das Problem teilweise.

Autor: Johnny B. (johnnyb)
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Christian W. schrieb:
> Das ist zumindest durchführbar,

Naja, die meisten Elektronik- und Softwarenerds gehen möglichst selten 
aus der Wohnung und ganz zu schweigen davon, an einer anderen Tür zu 
klingeln oder mit jemandem zu sprechen.

Autor: Christian W. (v241)
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Johnny B. schrieb:
> Christian W. schrieb:
>> Das ist zumindest durchführbar,
>
> Naja, die meisten Elektronik- und Softwarenerds gehen möglichst selten
> aus der Wohnung und ganz zu schweigen davon, an einer anderen Tür zu
> klingeln oder mit jemandem zu sprechen.


Das Problem habe ich nicht und ich bin auch kein Nerd.

Autor: Martin S. (martin_s86)
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Lösung:
Musik aufdrehen so laut man will. Nichts passiert. Keiner kann einem was 
(in dem Moment).

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