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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Digital-analog-Wandlung mit PWM


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Autor: Jesz (Gast)
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Guten Tag,

im Skript einer vertiefenden Lehrveranstaltung der Elektrotechnik bin 
ich auf ein Problem gestoßen, bei dem ihr mir eventuell helfen könnt.
Ein analoges Signal wurde dabei mittels Abtastung und Quantisierung in 
eine zeit- und wertdiskrete Sequenz überführt (mögl. Schaltung etc ist 
bekannt). Nachdem ein Reglerentwurf oder eine andere digitale 
Signalbearbeitung mit einer anderen digitalen Sequenz stattgefunden hat, 
gilt es das Signal wieder als analoges Signal bereitzustellen. Hier 
kommt es auch zu der Frage:

Es wird erklärt, wie das mittels eines DACs und Haltefunktion 
funktioniert. Da sich allerdings ein PWM-Signal am Ausgang für 
nachgeschaltene Leistungselektronik und so weiter eignet, wird hier die 
Realisierung mit einem Tiefsetzsteller erwähnt. Nun kann ich mir aber 
nicht richtig vorstellen, wie das funktioniert. Die konstante 
DC-Spannung des buck converters wird ja mittels PWM am (bspw.) Mosfet in 
eine andere, kleinere Spannung umgewandelt,
allerdings beinhaltet die Sequenz (als Beispiel) 150 verschiedene, 
diskrete Werte.

Für jeden Tipp bin ich dankbar.

gruß

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Vorab: das bist doch auch du im 
Beitrag "Umwandlung einer Sequenz in ein kontinuierliches Signale", oder? Gab es einen Grund, 
einen weiteren Thread aufzumachen? Also einen besseren Grund als den, 
daß dir die Antworten nicht gefallen haben?


Jesz schrieb:
> Es wird erklärt, wie das mittels eines DACs und Haltefunktion
> funktioniert. Da sich allerdings ein PWM-Signal am Ausgang für
> nachgeschaltene Leistungselektronik und so weiter eignet, wird hier die
> Realisierung mit einem Tiefsetzsteller erwähnt.

Dieser Satz ergibt so keinen Sinn.

> Nun kann ich mir aber
> nicht richtig vorstellen, wie das funktioniert.

Es sind zwei Schritte. Zuerst muß der Digitalwert in eine PWM überführt 
werden. Das kann mann z.B. mit einem Zähler, einem Comparator und einem 
Flipflop machen. Der Zählerumfang muß dem digitalen Wertebereich 
entsprechen. Der Nulldurchgang des Zählers setzt das Flipflop, bei 
Gleichstand Zähler = Digitalwert setzt der Komparator das Flipflop 
zurück. Am Ausgang des Flipflops haben wir jetzt ein PWM-Signal, dessen 
Pulslänge dem Digitalwert entspricht.

Da wir hier in einem Mikrocontroller-Forum sind, kann man noch erwähnen, 
daß viele µC eine solche Mimik zur PWM-Erzeugung eingebaut haben. In der 
Regel gleich mehrfach.

In einem zweiten Schritt bilden wir nun den Mittelwert des PWM-Signals, 
z.B. mit einem Tiefpaßfilter. Und dann haben wir wieder einen analogen 
Wert. Da man Tiefpaßfilter nicht beliebig steil bauen kann, braucht man 
aber einige PWM-Perioden, bis der Analogwert stabil steht.

Das ganze nennt man dann einen DA-Wandler nach dem Zählverfahren.

Wenn mehrere Digitalwerte in Folge kommen, muß je Wert mindestens eine 
Periode des PWM-Generators vergehen. Besser mehrere.


> Die konstante
> DC-Spannung des buck converters wird ja mittels PWM am (bspw.) Mosfet in
> eine andere, kleinere Spannung umgewandelt

Der Buck Converter (aka Stepdown aka Tiefsetzsteller) hat damit nur am 
Rande zu tun. Der verwendet nur den zweiten Schritt, daß man nämlich 
eine große Spannung pulsweise durchschalten und die Pulse dann wieder 
glätten kann, um eine kleinere Spannung zu erhalten.

Aber für gewöhnlich erzeugt der sein PWM Signal nicht digital. Und das 
Ausgangsfilter ist darauf ausgelegt, möglichst effizient Energie zu 
übertragen. Nicht darauf, das Analogsignal möglichst exakt abzubilden. 
Außerdem ist die Eingangsspannung für gewöhnlich nicht konstant und die 
PWM wird permanent nachgeregelt.

Autor: Jesz (Gast)
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Guten Tag,

vorab: Vielen dank für die Antwort.
Es geht hierbei nicht darum, dass mir Antworten "gefallen", beleidigen 
lasse ich mich (schon gar nicht) im Internet aber von niemandem.

Zu der Thematik:
Ich habe das Prinzip verstanden. Da es sich hierbei um keine 
Nachrichtentechnik-Veranstaltung (oder ähnliches) handelt,
werden FlipFlops gar nicht behandelt. Die sind natürlich trotzdem aus 
vorangegangenen Veranstaltungen bekannt. Ich kann mir daher nicht 
vorstellen, dass damit dieser Zusammenhang gemeint ist und vor allem, 
dass man dann auf den Tiefsetzsteller eingeht, obwohl dieser nur 
beiläufig eine Rolle spielt. Demnach denke ich, dass es eine andere 
Möglichkeit (ob sinnvoll, lukrativ oder was auch immer, steht einmal 
außen vor)
geben muss.
Wenn man eine Folge zeitdiskreter Spannungswerte hat und diese auf ein 
Maximalwert (z.b. 5V nachgeschaltene Elektronik oder was auch immer) 
beschränkt sind, ergeben sich die Spannungswerte mit z.b. 5V/2 eben aus 
einem entsprechenden Tastverhältnis des Tiefsetzstellers. In anderen 
Worten: Am Ausgang liegen beispielsweise 2.5 V (der erste Wert des 
abgetasteten Signals zum Zeitpunkt T) an, wenn der Tiefsetzsteller, bzw. 
der Schalter, in welcher Form auch immer,
solange an ist, wie er aus ist.
Die Frage ist also nicht, wie ich allgemein am sinnvollsten oder 
gängigsten das Prozedere vom digitalen zum analogen Signal mache, 
sondern wie die Digital-Analog-Wandlung mit Pulsweitenmodulation 
funktioniert.

Autor: Jesz (Gast)
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Guten Tag,

mein Verständnisproblem beruhte darauf, dass sich das 
pulsweitenmodulierte Signal nach der Bearbeitung mit dem TSS ergibt. Mit 
dem von Ihnen hinzugefügten Inhalt, nämlich der Überführung der 
diskreten Werte in eine PWM, die der Ansteuerung des Mosfets eines 
Tiefsetzstellers dient, ergeben sich gewünschte analoge Spannungswerte 
unterhalb der maximalen (Referenzspannung).


vielen Dank

Autor: Gerhard Z. (germel)
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Was in aller Welt ist ein Tiefsetzsteller?

Deine Fragen sind mir unverständlich! Vielleicht hilft zum besseren 
Verständnis der PWM ein bisschen Wikipedia?!
https://de.wikipedia.org/wiki/Pulsweitenmodulation
https://en.wikipedia.org/wiki/Pulse-width_modulation

Gerhard

Autor: Jesz (Gast)
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Guten Tag,

die Fragen waren eindeutig nicht, wer eine Sache NICHT weiß,
sondern wer mir bei einer Sache behilflich sein kann.

Diese wirklich tollen Empfehlungen, kann ich nur zurückgeben ;)

https://de.wikipedia.org/wiki/Abwärtswandler

PS. Und weil man anscheinend irgendwelche Tipps verkündet, die keinen 
Beitrag leisten, hier noch eine tolle Bettlektüre

https://vectra-online.de/index.php?thread/16184-anleitung-wie-schmiere-ich-ein-butterbrot/

Autor: Äxl (geloescht) (Gast)
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Bevor es den Genderwahn gab, gab es Anwandlungen, jedwede 
Amerikanisierung aus der deutschen Sprache zu verbannen.
>Was in aller Welt ist ein Tiefsetzsteller?
Tiefsetzstellerinnen wäre das die logische Endkosequenz :)

Autor: Christopher J. (christopher_j23)
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Jesz schrieb:
> Da sich allerdings ein PWM-Signal am Ausgang für
> nachgeschaltene Leistungselektronik und so weiter eignet, wird hier die
> Realisierung mit einem Tiefsetzsteller erwähnt. Nun kann ich mir aber
> nicht richtig vorstellen, wie das funktioniert. Die konstante
> DC-Spannung des buck converters wird ja mittels PWM am (bspw.) Mosfet in
> eine andere, kleinere Spannung umgewandelt,

Das zentrale Element eines Tiefsetzstellers ist die Induktivität. Diese 
wirkt als Tiefpass, so dass nur die niederfrequenten Teile des 
PW-modulierten Signals durchkommen. Der Mosfet wandelt hier per se 
erstmal nichts, sondern fungiert lediglich als Impedanzwandler.


Jesz schrieb:
> Ich habe das Prinzip verstanden.

Offensichtlich nicht, sonst würdest du nicht solche Fragen stellen.


Jesz schrieb:
> vorab: Vielen dank für die Antwort.
> Es geht hierbei nicht darum, dass mir Antworten "gefallen", beleidigen
> lasse ich mich (schon gar nicht) im Internet aber von niemandem.

Hier herrscht häufig ein rauher Umgangston. In deiner Frage redest du 
viel um den heißen Brei herum und darauf wirst du halt schnell 
aufmerksam gemacht. Wenn du das nicht aushältst, wie willst du dann 
später mal im Berufsleben bestehen?

Autor: Jesz (Gast)
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Um ehrlich zu sein redest du viel um den heißen Brei. Ich erwähnte viele 
nützliche infos, damit tolle, berufstätige Menschen wie du wissen, dass 
die Elektronik im Grunde egal ist, da es keine Elektronikklausur ist. 
Wie eine Induktivität funktioniert, musst du hier niemandem erklären, um 
dann den wesentlichen Punkt außen vor zu lassen.

Und der Umgangston in solchen Foren nervt mich nur, weil Leute wie du 
ihre Anonymität dazu missbrauchen, den Schlaumeier zu spielen, 
ergänzende unwesentliche Informationen hinzuzufügen und dann anderen "um 
den heißen Brei reden" vorzuwerfen.

Und bitte fang an lesen zu lernen. In keinster Weise stand irgendwo, 
dass das Mosfet irgendwas wandelt. Da stand, dass das PWM Signal am 
Mosfet anliegt und somit der TSS als DC/DC- -->WANDLER<-- arbeitet. 
Sätze falsch zu verstehen, dann irgendwas zu schreiben und jemandem 
anzuhängen, er käme nicht zum Punkt sind genau die Eigenschaften, die 
ich eigentlich an solchen Foren verachte.
Nichts desto trotz habe ich vom Herrn Axel Schwenke eine tolle Antwort 
bekommen, die mich weiterbringt.

Und anzunehmen, dass Studenten nicht nebenbei in Automobilfirmen 
Werkstudenten sein können und somit das Berufsleben nicht kennen, zeugt 
von unglaublicher D**mheit.

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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@Jesz:

[x] geh weg.

Ich bereue schon, dir geantwortet zu haben.
Kommt nicht wieder vor.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Gerhard Z. schrieb:

> Was in aller Welt ist ein Tiefsetzsteller?
>
> Deine Fragen sind mir unverständlich!
> Gerhard

Du meinst, man soll die deutschen Wörter nicht mehr verwenden
sondern nur noch die ins Englische übersetzten?

Beitrag #5402222 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: . . (Gast)
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Autor: Jesz (Gast)
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hehe ;)
von mir aus kann der Beitrag gelöscht werden. Viel Erfolg weiterhin

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Jesz schrieb:

> von mir aus kann der Beitrag gelöscht werden.

Wegen schlechten Benehmen des TEs?

Autor: Jesz (Gast)
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Harald W. schrieb:
> Wegen schlechten Benehmen

genau, wegen schlechten Benehmen.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Harald W. schrieb:
> Jesz schrieb:
>
>> von mir aus kann der Beitrag gelöscht werden.
>
> Wegen schlechten Benehmen des TEs?

Na Leute, selten gesehen das hier Jemand, der sich etwas umständlich und 
abschweifen ausdrückt, so dermaßen in den ersten zwei Antworten 
abgewatscht wurde.
Eine Glanzleistung, Hut ab... Vor allem das Nachtretten der Anderen.

Ich würd uns auch alle für Ars.... halten.

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Teo D. schrieb:
> Na Leute, selten gesehen das hier Jemand, der sich etwas umständlich und
> abschweifen ausdrückt, so dermaßen in den ersten zwei Antworten
> abgewatscht wurde.

Ach was. Der ist Wiederholungstäter. Schau auch mal in seinen ersten 
Thread. Und: Unsinn erzählt er beides Mal. Und wird dann ausfällig, wenn 
man ihn darauf hinweist. Es ist ja nicht so, daß es keine 
Berührungspunkte zwischen einem Stepdown und einem PWM-DAC gäbe. Aber 
der Zusammenhang, den er da herstellt, hat er sicher nur falsch 
verstanden. Und da er sich so beratungsresistent zeigt, darf das 
meinetwegen auch so bleiben.

Autor: Teo D. (teoderix)
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Axel S. schrieb:
> Ach was. Der ist Wiederholungstäter. Schau auch mal in seinen ersten
> Thread.

Oh, sorry, genau auf diesen bezog ich mich ja.
Beitrag "Umwandlung einer Sequenz in ein kontinuierliches Signale"

Autor: Jesz (Gast)
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Danke Teo, ich weiß zu schätzen, dass nicht jeder so ist.
Und ausfällig wurde ich nicht, weil man mich auf Fehler hinwies, ich war 
dir sehr dankbar für deine Antwort Axel. Ausfällig wurde ich, als mich 
jemand fragt, "was in aller Welt ein Tiefsetzsteller" ist, man mir sagt, 
ich solle aufhören zu kiffen und das Ritalin absetzen. Und das Ganze von 
Leuten, die sich die Frage nicht durchlesen, sondern einfach nur zum 
provozieren hier sind.

Natürlich entschuldige ich mich für Wutausdrücke, fair ist das 
allerdings von keinem hier gewesen!

btw. : "Ihr Beitrag
"Umwandlung einer Sequenz in ein kontinuierliches Signale"
wurde in das Forum "Gesperrte Threads" verschoben." <--- Email
Das ist der Grund, weshalb ich den Thread neu erstellt habe und nicht, 
weil ich Wiederholungstäter bin ;)

Autor: Jesz (Gast)
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Also für jeden, der sich dafür interessiert, hier die Antwort:

Die zeit- und wertdiskrete Sequenz (z.b. xk=[0010,0110,1100]) wandelt 
man in Dezimalzahlen um. Die einzelnen Zahlen kann man durch den 
Maximalwert teilen und erhält ein Tastverhältnis. Dieses Tastverhältnis 
dient dem Tiefsetzsteller (oder buck Converter) dann, um ein 
pulsweitenmoduliertes Signal auszugeben. Dieses kann bekanntlich 
geglättet werden.

Autor: DCDC (Gast)
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Hallo,

um kurz auf deine Frage zurückzukommen. Ja man kann die 
Tiefpassfilterung beim Tiefsetzsteller als eine Art Demodulation nutzen. 
Um am Ausgang wieder ein zeitlich veränderliches analoges Signal zu 
erhalten muss nur die Änderung deiner zeitdiskreten Sequenz deutlich 
langsamer sein als die Grenzfrequenz des Filters beim Tiefsetzsteller 
(und die Schaltfrequenz, was ohnehin gegeben ist). Dann arbeitet der 
Tiefsetzsteller wie ein Class D Audioverstärker nur halt nicht mit 
Wechselsignalen sondern mit langsam veränderlichen Signalen mit 
Gleichanteil. Eine ähnliche Idee kannst Du beobachten, falls Du den 
Tiefsetzsteller als dyn. System betrachtest und ggfs. von einen zeitlich 
veränderlichen Tastverhältnis ausgehst. (z.B. Modellierung: 
Youtube-Video "Vorlesung 1 10.04.2018 Teil 1")

Gruß DC/DC

Autor: Dirk B. (dirkb)
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Jesz schrieb:
> Also für jeden, der sich dafür interessiert, hier die Antwort:
>
> Die zeit- und wertdiskrete Sequenz (z.b. xk=[0010,0110,1100]) wandelt
> man in Dezimalzahlen um. Die einzelnen Zahlen kann man durch den
> Maximalwert teilen und erhält ein Tastverhältnis. Dieses Tastverhältnis
> dient dem Tiefsetzsteller (oder buck Converter) dann, um ein
> pulsweitenmoduliertes Signal auszugeben.
Die 'Antwort' erklärt zumindest die vorigen Fragen.
- Umwandlung einer zeit- und wertdiskreten Sequenz aus einzelnen 
'Digitalzahlen' (z.b. xk=[0010,0110,1100]) in einzelne wertdiskrete 
Dezimalzahlen
- Teilung dieser einzelnen Zahlen durch den Maximalwert (altdeutsch 
bspw. in % des Maximalwerts) 'ergibt' ein Tastverhältnis
... und dem Tiefsetzsteller, der regulär eine (tiefere) Spannung als 
Führungsgröße hat und ein Regler ist, dient dann das Verhältnis dazu ein 
pulsweitenmoduliertes "Signal" auszugeben, während sich beim regulären 
Tiefsetzsteller die Pulsweite bzw Pulsdichte aus der Spannungsregelung 
ergibt.

>>Dieses [pulsweitenmoduliertes Signal] kann bekanntlich  geglättet werden.
Signale zu glätten ist i.A. Signalverfälschung, aber da die Antwort
>>im Skript einer vertiefenden Lehrveranstaltung der Elektrotechnik
steht dürfte der Lehrkörper bei der Tiefe zumindest tauchen können, 
solange keine Elektrotechnik dafür benötigt wird.

Interessant wäre wie so eine 'Antwort' in ein Script der Elektrotechnik 
kommen kann. Gibt es da keine Schüler die zumindest etwas Mathematik 
(Zahl=Wertdiskret) oder reguläre Verhältnis- ("Prozent"-)rechnung 
hatten?

Autor: Jesz (Gast)
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Es handelt sich um eine Universität und das letzte Mastersemester. 
Demnach gibt es sehr wohl solche "Schüler".

Danke zumindest für deinen Beitrag.

Autor: Jesz (Gast)
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btw: "wertdiskrete Dezimalzahlen" ergeben nach meinem Verständnis wenig 
Sinn. Nachdem du eine zeit- und wertdiskrete Sequenz in Dezimalzahlen 
überführst, erhältst du eine zeitdiskrete aber wertkontinuierliche 
Sequenz.

Autor: Jesz (Gast)
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Autor: Achim S. (Gast)
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Jesz schrieb:
> btw: "wertdiskrete Dezimalzahlen" ergeben nach meinem Verständnis wenig
> Sinn. Nachdem du eine zeit- und wertdiskrete Sequenz in Dezimalzahlen
> überführst, erhältst du eine zeitdiskrete aber wertkontinuierliche
> Sequenz.

da liegst du falsch. Es ist eine reine Darstellungssache, ob du die 
Zahlen als "Digitalzahlen" (d.h. im Binärformat) bearbeitest oder als 
Dezimalzahlen.

Wenn du nur mit 16 unterschiedlichen "Digitalzahlen" arbeitest (die vier 
Bit breiten Zahlen aus deinem Beispiel) dann ergeben sich durch die 
Umrechnung daraus auch nur 16 unterschiedliche Dezimalzahlen. Wo sollten 
die unendlichen vielen Zwischenwerte herkommen, die du für eine 
wertekontinuierliche Sequenz bräuchtest?

Du hast also weiter die selbe wertediskrete Zahlenfolge - nur anders 
dargestellt (zur Basis 10 statt zur Basis 2).

Autor: foobar (Gast)
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> Die konstante DC-Spannung des buck converters wird ja mittels PWM am
> (bspw.) Mosfet in eine andere, kleinere Spannung umgewandelt,
> allerdings beinhaltet die Sequenz (als Beispiel) 150 verschiedene,
> diskrete Werte.

Wie wär's, wenn du dir mal https://de.wikipedia.org/wiki/Buck-Converter 
durchliest. Dann wirst du feststellen, dass die Ausgangsspannung Uout 
eines einfachen Buck-Converters ohne *Regelung* nicht konstant ist, 
sondern zum Tastverhältniss d des PWM-Steuersignals proportional ist 
(Uout = d * Uin). Wenn du die 150 verschiedenen Werte nach und 
nach als unterschiedliche PWM-Tastverhältnisse ausgibst, stellen sich 
auch entsprechende Ausgangsspannungen ein (zumindest in der Theorie).

Autor: Dirk B. (dirkb)
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>Dirk B. schrieb:
>> Interessant wäre wie so eine 'Antwort' in ein Script der Elektrotechnik
>> kommen kann. Gibt es da keine Schüler die zumindest etwas Mathematik
>> (Zahl=Wertdiskret) oder reguläre Verhältnis- ("Prozent"-)rechnung
>> hatten?
Jesz schrieb:
> Es handelt sich um eine Universität und das letzte Mastersemester.
> Demnach gibt es sehr wohl solche "Schüler".
Falls du eine reguläre vertiefende Lehrveranstaltung bzgl. Logik in der 
2 oder 3.Klasse besucht hättest, dann könntest du ahnen, dass deine 
'Logik' aus dem Ort und dem Semester auf die Existenz von "solche 
'Schüler'", die noch keine vertiefende Lehrveranstaltung in der Schule 
bzgl. Zahlsystemen erfolgreich besucht haben, zu schließen obwohl nach 
der Existenz von zumindest einem Schüler gefragt wurde der Basiswissen 
zur Gleichwertigkeit einer Binär-Darstellung z.b. xk=[0010,0110,1100] 
mit Dezimalzahlen xk=[2,6,12] hat, auch eher vertiefend als Logik ist.
Der eine Schüler der nicht einmal "keine" versteht kann natürlich auch 
nicht den einen wertdiskreten Namen einer "Universität" nennen, da 
sonst sein Schwindel auffliegt.

>btw: "wertdiskrete Dezimalzahlen" ergeben nach meinem Verständnis wenig
Sinn. Nachdem du eine zeit- und wertdiskrete Sequenz in Dezimalzahlen
überführst, erhältst du eine zeitdiskrete aber wertkontinuierliche
Sequenz.
Nein, ich würde 2,6,12 (aus binär:"0010,0110,1100") nicht als 
"wertkontinuierliche Sequenz "erhalten, sondern als reguläre Sequenz 
diskreter Werte. Solche kontinuierlichkeits erzeugenden Drogen, die 
selbst  bei einfachsten Zahlen schon so heftig wirken, wären mir 
persönlich auch zu heftig, aber die eine "Universität" macht dir wohl 
Spass.

Beitrag #5403068 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Jesz (Gast)
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Achim S. schrieb:
> Wenn du nur mit 16 unterschiedlichen "Digitalzahlen" arbeitest (die vier
> Bit breiten Zahlen aus deinem Beispiel) dann ergeben sich durch die
> Umrechnung daraus auch nur 16 unterschiedliche Dezimalzahlen. Wo sollten
> die unendlichen vielen Zwischenwerte herkommen, die du für eine
> wertekontinuierliche Sequenz bräuchtest?

Hallo,
wie es in Wikipedia-Beitrag, den ich hinzugefügt hatte erklärt ist,
geht es bei der Wertdiskretisierung vielmehr darum, dass es Wert 
beliebig genau ist. Dh. das ich ein Signal in "seiner Auflösung beliebig 
genau sein kann". Mit dem Quantisieren, nämlich runden der Niveaus 
werden diesen Werte erhalten wir eine endliche Anzahl an Niveaus. In 
meinem Beispiel 2^4 Niveaus.

Autor: Achim S. (Gast)
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Jesz schrieb:
> wie es in Wikipedia-Beitrag, den ich hinzugefügt hatte erklärt ist,
> geht es bei der Wertdiskretisierung vielmehr darum, dass es Wert
> beliebig genau ist.

Nein, das wird in dem Artikel nicht erklärt. Dort kommt das Wort 
"wertdiskret" gar nicht vor und das Wort "wertkontinuierlich" nur in dem 
Zusammenhang, dass zeitdiskrete Signale sowohl wertkontinuierlich als 
auch wertdiskret (quantisiert) sein können. Und deine Wert sind nun mal 
quantisiert - du hast exakt 16 verschiedene (diskrete) Werte, egal in 
welchem Zahlensystem du sie darstellst.

Jesz schrieb:
> Dh. das ich ein Signal in "seiner Auflösung beliebig
> genau sein kann".

Und du meinst, dass man im Dezimalsystem Werte "genauer" darstellen kann 
als im Binärsystem? Eine lustige Idee.

Jesz schrieb im Beitrag #5403068:
> hahah was für ein arbeitsloser Vollidiot du bist, es war 3 Uhr nachts :D

Tja, wenn man zu Beginn des Vorgängerthreads vielleicht noch 
unterschiedlicher Meinung darüber sein könnte, wer sich hier daneben 
benimmt, ist die Frage nach diesem Beitrag von dir endgültig geklärt. 
Besten Dank für diese eindeutige Demonstration deiner Einstellung.

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
Datum:

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Achim S. schrieb:
> Tja, wenn man zu Beginn des Vorgängerthreads vielleicht noch
> unterschiedlicher Meinung darüber sein könnte, wer sich hier daneben
> benimmt, ist die Frage nach diesem Beitrag von dir endgültig geklärt.
> Besten Dank für diese eindeutige Demonstration deiner Einstellung.

Schön, daß sich diese Erkenntnis langsam verbreitet. Jetzt bitte nur 
noch die (einzig) richtige Konsequenz ziehen und den Typ ignorieren. Das 
mag schwer fallen, ist aber das einzige, was hilft gegen Trolle wie ihn.

Ich glaube dieser Thread kann dann geschlossen werden.

: Bearbeitet durch User
Autor: Teo D. (teoderix)
Datum:

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Axel S. schrieb:
> Schön, daß sich diese Erkenntnis langsam verbreitet.

Zu langsam.
Ich bin zwar Atheist aber nu möchte ich in Weihwasser baden. :(

Autor: Dirk (Gast)
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Jesz schrieb im Beitrag #5403068:
> hahah was für ein arbeitsloser Vollidiot du bist, es war 3 Uhr
> nachts :D
immerhin fördert die eine Universität die Selbsterkenntnis in der "du 
bist" Kontinuität.
Solcher Schüler der nicht eigenständig auf ein Script (dt:Text) 
antworten kann und noch glaubt die Uhrzeit wäre an jedem Ort an dem ein 
Script geschrieben kann identisch, der weiß sicherlich nicht dass auch 
nachts Strom produziert wird und dafür auch die Arbeit von 
traditionellen(!) Elektrotechnikern benötigt wird.

Da du wohl wirtlich nur von dir berichten kannst dürfte sich die eine 
Universität, die zusätzlich zu den natürlichen, rationalen, 
irrationalen, reellen, komplexen ... bis hin zu transzendenten Zahlen 
noch kontinuierliche Zahlen 'vertieft', um Schüler die so matschig sind, 
dass sie keine festen Werte vertragen können einen barrierefreien Zugang 
zu ermöglichen, doch als dein Script herausstellen.

"Vollidioten" die nicht eigenständig auf ein Script antworten können, 
können das natürlich nicht eigenständig bemerken, denn dazu müssten sie 
Scripte - geschriebene Texte - verstehen können. Denen bleibt nur die 
Selbstdarstellung mit dem diskreten Wortwert (für Matschige natürlich 
kontinuierlich)

Autor: JoJetzt (Gast)
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Dirk schrieb:
> Solcher Schüler der nicht eigenständig auf ein Script (dt:Text)
> antworten kann und noch glaubt die Uhrzeit wäre an jedem Ort an dem ein
> Script geschrieben kann identisch, der weiß sicherlich nicht dass auch
> nachts Strom produziert wird und dafür auch die Arbeit von
> traditionellen(!) Elektrotechnikern benötigt wird

Aha, hier gibt also jemand zu, während der Arbeitszeit im Forum rum zu 
wurschteln. Mach ich auch so. Ohne uC.net wäre ich echt 
aufgeschmissen...Da hat man immer mal wieder Beiträge wie die des TO, so 
dass es immer mal wieder was zum lachen gibt. Lockert die Stimmung, hebt 
die Laune und interessant isses manchmal auch.

Cheers

Autor: Dirk (Gast)
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JoJetzt schrieb:
> Dirk schrieb:
>> Solcher Schüler der nicht eigenständig auf ein Script (dt:Text)
>> antworten kann und noch glaubt die Uhrzeit wäre an jedem Ort an dem ein
>> Script geschrieben kann identisch, der weiß sicherlich nicht dass auch
>> nachts Strom produziert wird und dafür auch die Arbeit von
>> traditionellen(!) Elektrotechnikern benötigt wird
>
> Aha, hier gibt also jemand zu, während der Arbeitszeit im Forum rum zu
> wurschteln. Mach ich auch so.
Deine berichtete Tätigkeit des wurschtelns erklärt zumindest warum du 
noch nicht eigenständig auf einen kopierten Text antworten kannst und 
ein "also" zugeben von jemand gefühlt hast.

> Da hat man immer mal wieder Beiträge wie die des TO, so
> dass es immer mal wieder was zum lachen gibt. Lockert die Stimmung, hebt
> die Laune und interessant isses manchmal auch.
wenn du nicht nur wurschteln würdest, sondern den Text auf den du 
reagierst  zuvor lesen würdest, dann könntest du die unterhaltsamen 
Aspekte ("...noch kontinuierliche Zahlen") die der kontinuierliche 
Zahlempfinder berichtet auch selber nennen und würdest keine fremde 
Textkopie als Unterstützung benötigen.

Natürlich ist es unterhaltsam und interessant was bei einem solchem 
Schüler  passiert. Unangenehm sind Unterstellungen man hätte Drogen 
genommen (oder vergleichbare natürliche Einflüsse) und würde "Nachdem 
[man] eine zeit- und wertdiskrete Sequenz in Dezimalzahlen [überführt], 
eine zeitdiskrete aber wertkontinuierliche Sequenz [erhalten]")

>Cheers
NB.: wenn du deine Sätze klarer sortieren würdest und die Zugabe von dem 
Jemand in der richtigen Reihenfolge als ersten Satz ausgegeben hättest, 
dann bräuchtest du auch nicht die Unterstützung durch einen fremden Text 
und das "also" würde nicht wirr stehen.

Autor: Harlekin (Gast)
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Jesz schrieb:
> sondern wie die Digital-Analog-Wandlung mit Pulsweitenmodulation
> funktioniert.

Für das Verständnis der Grundidee hilft es, einige PWM-Tastverhältnisse 
auf einem karierten Blatt aufzuzeichnen. Jeweils mit High-Pegel 
beginnen. Pro Periode die Felder unter dem High-Pegel zählen und diese 
gleichmässig auf die Periode verteilen. Was passiert dabei? Die 
Information aus dem Tastverhältnis wird über die Fläche in einen 
Zwischenwert umgewandelt.

Wenden wir uns der Frage zu: Was ist die Bedeutung dieser Fläche?

u*i*t=p*t=u*u/R*t=i*i*R*t=w=Energie

Das ist ja toll, mit einem Energiespeicher können wir diese Fläche 
bilden. Also brauchen wir nur während dem High-Pegel Energie zu 
speichern und diese während dem Low-Pegel wieder abzugeben. Schon haben 
wir einen Mittelwert gebildet. Energiespeicher in der Elektrotechnik 
sind L und C.


Ich kann es mir nicht verkneifen einen Rat fürs Leben mit zu geben: Will 
man rational denken, sollte man möglichst ruhig zu bleiben. Warum? 
Sobald wir emotional werden, schüttet unser Gehirn Botenstoffe für den 
Kampf oder die Flucht aus. Fürs Überleben war es notwendig, möglichst 
alle Energie in die "Aktoren" zu stecken. War man in Sicherheit konnte 
man wieder mehr Energie für die schöngeistigen Gedanken aufwenden.

Beitrag #5403430 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Bgir (Gast)
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DCDC schrieb:

> Hallo,
>
> um kurz auf deine Frage zurückzukommen. Ja man kann die
> Tiefpassfilterung beim Tiefsetzsteller als eine Art Demodulation nutzen.
> Um am Ausgang wieder ein zeitlich veränderliches analoges Signal zu
> erhalten muss nur die Änderung deiner zeitdiskreten Sequenz deutlich
> langsamer sein als die Grenzfrequenz des Filters beim Tiefsetzsteller
> (und die Schaltfrequenz, was ohnehin gegeben ist). Dann arbeitet der
> Tiefsetzsteller wie ein Class D Audioverstärker nur halt nicht mit
> Wechselsignalen sondern mit langsam veränderlichen Signalen mit
> Gleichanteil. Eine ähnliche Idee kannst Du beobachten, falls Du den
> Tiefsetzsteller als dyn. System betrachtest und ggfs. von einen zeitlich
> veränderlichen Tastverhältnis ausgehst. (z.B. Modellierung:
> Youtube-Video "Vorlesung 1 10.04.2018 Teil 1")
>
> Gruß DC/DC

Das Vorlesungsvideo ist gut gemacht. Wo finde ich die anderen Teile? Auf 
Youtube sind sie nicht.

Autor: Harlekin (Gast)
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Autor: Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jesz schrieb:
> Ausfällig wurde ich, als mich jemand fragt, "was in aller Welt ein
> Tiefsetzsteller" ist

Es ist kein Grund, ausfällig zu werden, nur weil jemand diesen Begriff
noch nie gehört hat.  Diesen Begriff benutzt kaum jemand in der
Praxis, du musst also nicht gleich explodieren, wenn da einer mal
rückfragt.  (Abgesehen von den diversen englischen Begriffen gibt es
mit „Abwärtswandler“ zumindest noch einen zweiten deutschen Begriff
dafür, der nicht ganz so akademisch klingt.)

Die (sicher auch etwas drastisch ausgprochenen) Empfehlungen, doch etwas
ruhiger zu reagieren, kamen erst in der Folge auf diese deine Explosion.

Axel S. schrieb:
> Ich glaube dieser Thread kann dann geschlossen werden.

Sehe ich auch so.  Erklärungen gab es ausreichend und in hinreichend
guter Qualität.

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

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Interessant wäre die eigentliche Aufgabe aus den 150 Messwerten den 
Regler für den "Tiefsetzsteller" mit digitaler Führungsgröße zu 
entwerfen. Eine so explizite Digital-->Analog Wandlung mit einem 
Analog-->Digital-Wandler ist nach meinem Stand relativ selten da meist 
analoge Wirkgrößen und keine Spannung als Stellgröße verwendet wird.

Autor: Bgir (Gast)
Datum:

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@ Harlekin

Ganz große Klasse. Vielen Dank.

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