Guten Tag,
im Skript einer vertiefenden Lehrveranstaltung der Elektrotechnik bin
ich auf ein Problem gestoßen, bei dem ihr mir eventuell helfen könnt.
Ein analoges Signal wurde dabei mittels Abtastung und Quantisierung in
eine zeit- und wertdiskrete Sequenz überführt (mögl. Schaltung etc ist
bekannt). Nachdem ein Reglerentwurf oder eine andere digitale
Signalbearbeitung mit einer anderen digitalen Sequenz stattgefunden hat,
gilt es das Signal wieder als analoges Signal bereitzustellen. Hier
kommt es auch zu der Frage:
Es wird erklärt, wie das mittels eines DACs und Haltefunktion
funktioniert. Da sich allerdings ein PWM-Signal am Ausgang für
nachgeschaltene Leistungselektronik und so weiter eignet, wird hier die
Realisierung mit einem Tiefsetzsteller erwähnt. Nun kann ich mir aber
nicht richtig vorstellen, wie das funktioniert. Die konstante
DC-Spannung des buck converters wird ja mittels PWM am (bspw.) Mosfet in
eine andere, kleinere Spannung umgewandelt,
allerdings beinhaltet die Sequenz (als Beispiel) 150 verschiedene,
diskrete Werte.
Für jeden Tipp bin ich dankbar.
gruß
Vorab: das bist doch auch du im
Beitrag "Umwandlung einer Sequenz in ein kontinuierliches Signale", oder? Gab es einen Grund,
einen weiteren Thread aufzumachen? Also einen besseren Grund als den,
daß dir die Antworten nicht gefallen haben?
Jesz schrieb:> Es wird erklärt, wie das mittels eines DACs und Haltefunktion> funktioniert. Da sich allerdings ein PWM-Signal am Ausgang für> nachgeschaltene Leistungselektronik und so weiter eignet, wird hier die> Realisierung mit einem Tiefsetzsteller erwähnt.
Dieser Satz ergibt so keinen Sinn.
> Nun kann ich mir aber> nicht richtig vorstellen, wie das funktioniert.
Es sind zwei Schritte. Zuerst muß der Digitalwert in eine PWM überführt
werden. Das kann mann z.B. mit einem Zähler, einem Comparator und einem
Flipflop machen. Der Zählerumfang muß dem digitalen Wertebereich
entsprechen. Der Nulldurchgang des Zählers setzt das Flipflop, bei
Gleichstand Zähler = Digitalwert setzt der Komparator das Flipflop
zurück. Am Ausgang des Flipflops haben wir jetzt ein PWM-Signal, dessen
Pulslänge dem Digitalwert entspricht.
Da wir hier in einem Mikrocontroller-Forum sind, kann man noch erwähnen,
daß viele µC eine solche Mimik zur PWM-Erzeugung eingebaut haben. In der
Regel gleich mehrfach.
In einem zweiten Schritt bilden wir nun den Mittelwert des PWM-Signals,
z.B. mit einem Tiefpaßfilter. Und dann haben wir wieder einen analogen
Wert. Da man Tiefpaßfilter nicht beliebig steil bauen kann, braucht man
aber einige PWM-Perioden, bis der Analogwert stabil steht.
Das ganze nennt man dann einen DA-Wandler nach dem Zählverfahren.
Wenn mehrere Digitalwerte in Folge kommen, muß je Wert mindestens eine
Periode des PWM-Generators vergehen. Besser mehrere.
> Die konstante> DC-Spannung des buck converters wird ja mittels PWM am (bspw.) Mosfet in> eine andere, kleinere Spannung umgewandelt
Der Buck Converter (aka Stepdown aka Tiefsetzsteller) hat damit nur am
Rande zu tun. Der verwendet nur den zweiten Schritt, daß man nämlich
eine große Spannung pulsweise durchschalten und die Pulse dann wieder
glätten kann, um eine kleinere Spannung zu erhalten.
Aber für gewöhnlich erzeugt der sein PWM Signal nicht digital. Und das
Ausgangsfilter ist darauf ausgelegt, möglichst effizient Energie zu
übertragen. Nicht darauf, das Analogsignal möglichst exakt abzubilden.
Außerdem ist die Eingangsspannung für gewöhnlich nicht konstant und die
PWM wird permanent nachgeregelt.
Guten Tag,
vorab: Vielen dank für die Antwort.
Es geht hierbei nicht darum, dass mir Antworten "gefallen", beleidigen
lasse ich mich (schon gar nicht) im Internet aber von niemandem.
Zu der Thematik:
Ich habe das Prinzip verstanden. Da es sich hierbei um keine
Nachrichtentechnik-Veranstaltung (oder ähnliches) handelt,
werden FlipFlops gar nicht behandelt. Die sind natürlich trotzdem aus
vorangegangenen Veranstaltungen bekannt. Ich kann mir daher nicht
vorstellen, dass damit dieser Zusammenhang gemeint ist und vor allem,
dass man dann auf den Tiefsetzsteller eingeht, obwohl dieser nur
beiläufig eine Rolle spielt. Demnach denke ich, dass es eine andere
Möglichkeit (ob sinnvoll, lukrativ oder was auch immer, steht einmal
außen vor)
geben muss.
Wenn man eine Folge zeitdiskreter Spannungswerte hat und diese auf ein
Maximalwert (z.b. 5V nachgeschaltene Elektronik oder was auch immer)
beschränkt sind, ergeben sich die Spannungswerte mit z.b. 5V/2 eben aus
einem entsprechenden Tastverhältnis des Tiefsetzstellers. In anderen
Worten: Am Ausgang liegen beispielsweise 2.5 V (der erste Wert des
abgetasteten Signals zum Zeitpunkt T) an, wenn der Tiefsetzsteller, bzw.
der Schalter, in welcher Form auch immer,
solange an ist, wie er aus ist.
Die Frage ist also nicht, wie ich allgemein am sinnvollsten oder
gängigsten das Prozedere vom digitalen zum analogen Signal mache,
sondern wie die Digital-Analog-Wandlung mit Pulsweitenmodulation
funktioniert.
Guten Tag,
mein Verständnisproblem beruhte darauf, dass sich das
pulsweitenmodulierte Signal nach der Bearbeitung mit dem TSS ergibt. Mit
dem von Ihnen hinzugefügten Inhalt, nämlich der Überführung der
diskreten Werte in eine PWM, die der Ansteuerung des Mosfets eines
Tiefsetzstellers dient, ergeben sich gewünschte analoge Spannungswerte
unterhalb der maximalen (Referenzspannung).
vielen Dank
Bevor es den Genderwahn gab, gab es Anwandlungen, jedwede
Amerikanisierung aus der deutschen Sprache zu verbannen.
>Was in aller Welt ist ein Tiefsetzsteller?
Tiefsetzstellerinnen wäre das die logische Endkosequenz :)
Jesz schrieb:> Da sich allerdings ein PWM-Signal am Ausgang für> nachgeschaltene Leistungselektronik und so weiter eignet, wird hier die> Realisierung mit einem Tiefsetzsteller erwähnt. Nun kann ich mir aber> nicht richtig vorstellen, wie das funktioniert. Die konstante> DC-Spannung des buck converters wird ja mittels PWM am (bspw.) Mosfet in> eine andere, kleinere Spannung umgewandelt,
Das zentrale Element eines Tiefsetzstellers ist die Induktivität. Diese
wirkt als Tiefpass, so dass nur die niederfrequenten Teile des
PW-modulierten Signals durchkommen. Der Mosfet wandelt hier per se
erstmal nichts, sondern fungiert lediglich als Impedanzwandler.
Jesz schrieb:> Ich habe das Prinzip verstanden.
Offensichtlich nicht, sonst würdest du nicht solche Fragen stellen.
Jesz schrieb:> vorab: Vielen dank für die Antwort.> Es geht hierbei nicht darum, dass mir Antworten "gefallen", beleidigen> lasse ich mich (schon gar nicht) im Internet aber von niemandem.
Hier herrscht häufig ein rauher Umgangston. In deiner Frage redest du
viel um den heißen Brei herum und darauf wirst du halt schnell
aufmerksam gemacht. Wenn du das nicht aushältst, wie willst du dann
später mal im Berufsleben bestehen?
Um ehrlich zu sein redest du viel um den heißen Brei. Ich erwähnte viele
nützliche infos, damit tolle, berufstätige Menschen wie du wissen, dass
die Elektronik im Grunde egal ist, da es keine Elektronikklausur ist.
Wie eine Induktivität funktioniert, musst du hier niemandem erklären, um
dann den wesentlichen Punkt außen vor zu lassen.
Und der Umgangston in solchen Foren nervt mich nur, weil Leute wie du
ihre Anonymität dazu missbrauchen, den Schlaumeier zu spielen,
ergänzende unwesentliche Informationen hinzuzufügen und dann anderen "um
den heißen Brei reden" vorzuwerfen.
Und bitte fang an lesen zu lernen. In keinster Weise stand irgendwo,
dass das Mosfet irgendwas wandelt. Da stand, dass das PWM Signal am
Mosfet anliegt und somit der TSS als DC/DC- -->WANDLER<-- arbeitet.
Sätze falsch zu verstehen, dann irgendwas zu schreiben und jemandem
anzuhängen, er käme nicht zum Punkt sind genau die Eigenschaften, die
ich eigentlich an solchen Foren verachte.
Nichts desto trotz habe ich vom Herrn Axel Schwenke eine tolle Antwort
bekommen, die mich weiterbringt.
Und anzunehmen, dass Studenten nicht nebenbei in Automobilfirmen
Werkstudenten sein können und somit das Berufsleben nicht kennen, zeugt
von unglaublicher D**mheit.
Gerhard Z. schrieb:> Was in aller Welt ist ein Tiefsetzsteller?>> Deine Fragen sind mir unverständlich!> Gerhard
Du meinst, man soll die deutschen Wörter nicht mehr verwenden
sondern nur noch die ins Englische übersetzten?
Harald W. schrieb:> Jesz schrieb:>>> von mir aus kann der Beitrag gelöscht werden.>> Wegen schlechten Benehmen des TEs?
Na Leute, selten gesehen das hier Jemand, der sich etwas umständlich und
abschweifen ausdrückt, so dermaßen in den ersten zwei Antworten
abgewatscht wurde.
Eine Glanzleistung, Hut ab... Vor allem das Nachtretten der Anderen.
Ich würd uns auch alle für Ars.... halten.
Teo D. schrieb:> Na Leute, selten gesehen das hier Jemand, der sich etwas umständlich und> abschweifen ausdrückt, so dermaßen in den ersten zwei Antworten> abgewatscht wurde.
Ach was. Der ist Wiederholungstäter. Schau auch mal in seinen ersten
Thread. Und: Unsinn erzählt er beides Mal. Und wird dann ausfällig, wenn
man ihn darauf hinweist. Es ist ja nicht so, daß es keine
Berührungspunkte zwischen einem Stepdown und einem PWM-DAC gäbe. Aber
der Zusammenhang, den er da herstellt, hat er sicher nur falsch
verstanden. Und da er sich so beratungsresistent zeigt, darf das
meinetwegen auch so bleiben.
Danke Teo, ich weiß zu schätzen, dass nicht jeder so ist.
Und ausfällig wurde ich nicht, weil man mich auf Fehler hinwies, ich war
dir sehr dankbar für deine Antwort Axel. Ausfällig wurde ich, als mich
jemand fragt, "was in aller Welt ein Tiefsetzsteller" ist, man mir sagt,
ich solle aufhören zu kiffen und das Ritalin absetzen. Und das Ganze von
Leuten, die sich die Frage nicht durchlesen, sondern einfach nur zum
provozieren hier sind.
Natürlich entschuldige ich mich für Wutausdrücke, fair ist das
allerdings von keinem hier gewesen!
btw. : "Ihr Beitrag
"Umwandlung einer Sequenz in ein kontinuierliches Signale"
wurde in das Forum "Gesperrte Threads" verschoben." <--- Email
Das ist der Grund, weshalb ich den Thread neu erstellt habe und nicht,
weil ich Wiederholungstäter bin ;)
Also für jeden, der sich dafür interessiert, hier die Antwort:
Die zeit- und wertdiskrete Sequenz (z.b. xk=[0010,0110,1100]) wandelt
man in Dezimalzahlen um. Die einzelnen Zahlen kann man durch den
Maximalwert teilen und erhält ein Tastverhältnis. Dieses Tastverhältnis
dient dem Tiefsetzsteller (oder buck Converter) dann, um ein
pulsweitenmoduliertes Signal auszugeben. Dieses kann bekanntlich
geglättet werden.
Hallo,
um kurz auf deine Frage zurückzukommen. Ja man kann die
Tiefpassfilterung beim Tiefsetzsteller als eine Art Demodulation nutzen.
Um am Ausgang wieder ein zeitlich veränderliches analoges Signal zu
erhalten muss nur die Änderung deiner zeitdiskreten Sequenz deutlich
langsamer sein als die Grenzfrequenz des Filters beim Tiefsetzsteller
(und die Schaltfrequenz, was ohnehin gegeben ist). Dann arbeitet der
Tiefsetzsteller wie ein Class D Audioverstärker nur halt nicht mit
Wechselsignalen sondern mit langsam veränderlichen Signalen mit
Gleichanteil. Eine ähnliche Idee kannst Du beobachten, falls Du den
Tiefsetzsteller als dyn. System betrachtest und ggfs. von einen zeitlich
veränderlichen Tastverhältnis ausgehst. (z.B. Modellierung:
https://www.youtube.com/watch?v=Z3CzM5i_E0w)
Gruß DC/DC
Jesz schrieb:> Also für jeden, der sich dafür interessiert, hier die Antwort:>> Die zeit- und wertdiskrete Sequenz (z.b. xk=[0010,0110,1100]) wandelt> man in Dezimalzahlen um. Die einzelnen Zahlen kann man durch den> Maximalwert teilen und erhält ein Tastverhältnis. Dieses Tastverhältnis> dient dem Tiefsetzsteller (oder buck Converter) dann, um ein> pulsweitenmoduliertes Signal auszugeben.
Die 'Antwort' erklärt zumindest die vorigen Fragen.
- Umwandlung einer zeit- und wertdiskreten Sequenz aus einzelnen
'Digitalzahlen' (z.b. xk=[0010,0110,1100]) in einzelne wertdiskrete
Dezimalzahlen
- Teilung dieser einzelnen Zahlen durch den Maximalwert (altdeutsch
bspw. in % des Maximalwerts) 'ergibt' ein Tastverhältnis
... und dem Tiefsetzsteller, der regulär eine (tiefere) Spannung als
Führungsgröße hat und ein Regler ist, dient dann das Verhältnis dazu ein
pulsweitenmoduliertes "Signal" auszugeben, während sich beim regulären
Tiefsetzsteller die Pulsweite bzw Pulsdichte aus der Spannungsregelung
ergibt.
>>Dieses [pulsweitenmoduliertes Signal] kann bekanntlich geglättet werden.
Signale zu glätten ist i.A. Signalverfälschung, aber da die Antwort
>>im Skript einer vertiefenden Lehrveranstaltung der Elektrotechnik
steht dürfte der Lehrkörper bei der Tiefe zumindest tauchen können,
solange keine Elektrotechnik dafür benötigt wird.
Interessant wäre wie so eine 'Antwort' in ein Script der Elektrotechnik
kommen kann. Gibt es da keine Schüler die zumindest etwas Mathematik
(Zahl=Wertdiskret) oder reguläre Verhältnis- ("Prozent"-)rechnung
hatten?
btw: "wertdiskrete Dezimalzahlen" ergeben nach meinem Verständnis wenig
Sinn. Nachdem du eine zeit- und wertdiskrete Sequenz in Dezimalzahlen
überführst, erhältst du eine zeitdiskrete aber wertkontinuierliche
Sequenz.
Jesz schrieb:> btw: "wertdiskrete Dezimalzahlen" ergeben nach meinem Verständnis wenig> Sinn. Nachdem du eine zeit- und wertdiskrete Sequenz in Dezimalzahlen> überführst, erhältst du eine zeitdiskrete aber wertkontinuierliche> Sequenz.
da liegst du falsch. Es ist eine reine Darstellungssache, ob du die
Zahlen als "Digitalzahlen" (d.h. im Binärformat) bearbeitest oder als
Dezimalzahlen.
Wenn du nur mit 16 unterschiedlichen "Digitalzahlen" arbeitest (die vier
Bit breiten Zahlen aus deinem Beispiel) dann ergeben sich durch die
Umrechnung daraus auch nur 16 unterschiedliche Dezimalzahlen. Wo sollten
die unendlichen vielen Zwischenwerte herkommen, die du für eine
wertekontinuierliche Sequenz bräuchtest?
Du hast also weiter die selbe wertediskrete Zahlenfolge - nur anders
dargestellt (zur Basis 10 statt zur Basis 2).
> Die konstante DC-Spannung des buck converters wird ja mittels PWM am> (bspw.) Mosfet in eine andere, kleinere Spannung umgewandelt,> allerdings beinhaltet die Sequenz (als Beispiel) 150 verschiedene,> diskrete Werte.
Wie wär's, wenn du dir mal https://de.wikipedia.org/wiki/Buck-Converter
durchliest. Dann wirst du feststellen, dass die Ausgangsspannung Uout
eines einfachen Buck-Converters ohne *Regelung* nicht konstant ist,
sondern zum Tastverhältniss d des PWM-Steuersignals proportional ist
(Uout = d * Uin). Wenn du die 150 verschiedenen Werte nach und
nach als unterschiedliche PWM-Tastverhältnisse ausgibst, stellen sich
auch entsprechende Ausgangsspannungen ein (zumindest in der Theorie).
>Dirk B. schrieb:>> Interessant wäre wie so eine 'Antwort' in ein Script der Elektrotechnik>> kommen kann. Gibt es da keine Schüler die zumindest etwas Mathematik>> (Zahl=Wertdiskret) oder reguläre Verhältnis- ("Prozent"-)rechnung>> hatten?Jesz schrieb:> Es handelt sich um eine Universität und das letzte Mastersemester.> Demnach gibt es sehr wohl solche "Schüler".
Falls du eine reguläre vertiefende Lehrveranstaltung bzgl. Logik in der
2 oder 3.Klasse besucht hättest, dann könntest du ahnen, dass deine
'Logik' aus dem Ort und dem Semester auf die Existenz von "solche
'Schüler'", die noch keine vertiefende Lehrveranstaltung in der Schule
bzgl. Zahlsystemen erfolgreich besucht haben, zu schließen obwohl nach
der Existenz von zumindest einem Schüler gefragt wurde der Basiswissen
zur Gleichwertigkeit einer Binär-Darstellung z.b. xk=[0010,0110,1100]
mit Dezimalzahlen xk=[2,6,12] hat, auch eher vertiefend als Logik ist.
Der eine Schüler der nicht einmal "keine" versteht kann natürlich auch
nicht den einen wertdiskreten Namen einer "Universität" nennen, da
sonst sein Schwindel auffliegt.
>btw: "wertdiskrete Dezimalzahlen" ergeben nach meinem Verständnis wenig
Sinn. Nachdem du eine zeit- und wertdiskrete Sequenz in Dezimalzahlen
überführst, erhältst du eine zeitdiskrete aber wertkontinuierliche
Sequenz.
Nein, ich würde 2,6,12 (aus binär:"0010,0110,1100") nicht als
"wertkontinuierliche Sequenz "erhalten, sondern als reguläre Sequenz
diskreter Werte. Solche kontinuierlichkeits erzeugenden Drogen, die
selbst bei einfachsten Zahlen schon so heftig wirken, wären mir
persönlich auch zu heftig, aber die eine "Universität" macht dir wohl
Spass.
Achim S. schrieb:> Wenn du nur mit 16 unterschiedlichen "Digitalzahlen" arbeitest (die vier> Bit breiten Zahlen aus deinem Beispiel) dann ergeben sich durch die> Umrechnung daraus auch nur 16 unterschiedliche Dezimalzahlen. Wo sollten> die unendlichen vielen Zwischenwerte herkommen, die du für eine> wertekontinuierliche Sequenz bräuchtest?
Hallo,
wie es in Wikipedia-Beitrag, den ich hinzugefügt hatte erklärt ist,
geht es bei der Wertdiskretisierung vielmehr darum, dass es Wert
beliebig genau ist. Dh. das ich ein Signal in "seiner Auflösung beliebig
genau sein kann". Mit dem Quantisieren, nämlich runden der Niveaus
werden diesen Werte erhalten wir eine endliche Anzahl an Niveaus. In
meinem Beispiel 2^4 Niveaus.
Jesz schrieb:> wie es in Wikipedia-Beitrag, den ich hinzugefügt hatte erklärt ist,> geht es bei der Wertdiskretisierung vielmehr darum, dass es Wert> beliebig genau ist.
Nein, das wird in dem Artikel nicht erklärt. Dort kommt das Wort
"wertdiskret" gar nicht vor und das Wort "wertkontinuierlich" nur in dem
Zusammenhang, dass zeitdiskrete Signale sowohl wertkontinuierlich als
auch wertdiskret (quantisiert) sein können. Und deine Wert sind nun mal
quantisiert - du hast exakt 16 verschiedene (diskrete) Werte, egal in
welchem Zahlensystem du sie darstellst.
Jesz schrieb:> Dh. das ich ein Signal in "seiner Auflösung beliebig> genau sein kann".
Und du meinst, dass man im Dezimalsystem Werte "genauer" darstellen kann
als im Binärsystem? Eine lustige Idee.
Jesz schrieb im Beitrag #5403068:
> hahah was für ein arbeitsloser Vollidiot du bist, es war 3 Uhr nachts :D
Tja, wenn man zu Beginn des Vorgängerthreads vielleicht noch
unterschiedlicher Meinung darüber sein könnte, wer sich hier daneben
benimmt, ist die Frage nach diesem Beitrag von dir endgültig geklärt.
Besten Dank für diese eindeutige Demonstration deiner Einstellung.
Achim S. schrieb:> Tja, wenn man zu Beginn des Vorgängerthreads vielleicht noch> unterschiedlicher Meinung darüber sein könnte, wer sich hier daneben> benimmt, ist die Frage nach diesem Beitrag von dir endgültig geklärt.> Besten Dank für diese eindeutige Demonstration deiner Einstellung.
Schön, daß sich diese Erkenntnis langsam verbreitet. Jetzt bitte nur
noch die (einzig) richtige Konsequenz ziehen und den Typ ignorieren. Das
mag schwer fallen, ist aber das einzige, was hilft gegen Trolle wie ihn.
Ich glaube dieser Thread kann dann geschlossen werden.
Jesz schrieb im Beitrag #5403068:
> hahah was für ein arbeitsloser Vollidiot du bist, es war 3 Uhr> nachts :D
immerhin fördert die eine Universität die Selbsterkenntnis in der "du
bist" Kontinuität.
Solcher Schüler der nicht eigenständig auf ein Script (dt:Text)
antworten kann und noch glaubt die Uhrzeit wäre an jedem Ort an dem ein
Script geschrieben kann identisch, der weiß sicherlich nicht dass auch
nachts Strom produziert wird und dafür auch die Arbeit von
traditionellen(!) Elektrotechnikern benötigt wird.
Da du wohl wirtlich nur von dir berichten kannst dürfte sich die eine
Universität, die zusätzlich zu den natürlichen, rationalen,
irrationalen, reellen, komplexen ... bis hin zu transzendenten Zahlen
noch kontinuierliche Zahlen 'vertieft', um Schüler die so matschig sind,
dass sie keine festen Werte vertragen können einen barrierefreien Zugang
zu ermöglichen, doch als dein Script herausstellen.
"Vollidioten" die nicht eigenständig auf ein Script antworten können,
können das natürlich nicht eigenständig bemerken, denn dazu müssten sie
Scripte - geschriebene Texte - verstehen können. Denen bleibt nur die
Selbstdarstellung mit dem diskreten Wortwert (für Matschige natürlich
kontinuierlich)
Dirk schrieb:> Solcher Schüler der nicht eigenständig auf ein Script (dt:Text)> antworten kann und noch glaubt die Uhrzeit wäre an jedem Ort an dem ein> Script geschrieben kann identisch, der weiß sicherlich nicht dass auch> nachts Strom produziert wird und dafür auch die Arbeit von> traditionellen(!) Elektrotechnikern benötigt wird
Aha, hier gibt also jemand zu, während der Arbeitszeit im Forum rum zu
wurschteln. Mach ich auch so. Ohne uC.net wäre ich echt
aufgeschmissen...Da hat man immer mal wieder Beiträge wie die des TO, so
dass es immer mal wieder was zum lachen gibt. Lockert die Stimmung, hebt
die Laune und interessant isses manchmal auch.
Cheers
JoJetzt schrieb:> Dirk schrieb:>> Solcher Schüler der nicht eigenständig auf ein Script (dt:Text)>> antworten kann und noch glaubt die Uhrzeit wäre an jedem Ort an dem ein>> Script geschrieben kann identisch, der weiß sicherlich nicht dass auch>> nachts Strom produziert wird und dafür auch die Arbeit von>> traditionellen(!) Elektrotechnikern benötigt wird>> Aha, hier gibt also jemand zu, während der Arbeitszeit im Forum rum zu> wurschteln. Mach ich auch so.
Deine berichtete Tätigkeit des wurschtelns erklärt zumindest warum du
noch nicht eigenständig auf einen kopierten Text antworten kannst und
ein "also" zugeben von jemand gefühlt hast.
> Da hat man immer mal wieder Beiträge wie die des TO, so> dass es immer mal wieder was zum lachen gibt. Lockert die Stimmung, hebt> die Laune und interessant isses manchmal auch.
wenn du nicht nur wurschteln würdest, sondern den Text auf den du
reagierst zuvor lesen würdest, dann könntest du die unterhaltsamen
Aspekte ("...noch kontinuierliche Zahlen") die der kontinuierliche
Zahlempfinder berichtet auch selber nennen und würdest keine fremde
Textkopie als Unterstützung benötigen.
Natürlich ist es unterhaltsam und interessant was bei einem solchem
Schüler passiert. Unangenehm sind Unterstellungen man hätte Drogen
genommen (oder vergleichbare natürliche Einflüsse) und würde "Nachdem
[man] eine zeit- und wertdiskrete Sequenz in Dezimalzahlen [überführt],
eine zeitdiskrete aber wertkontinuierliche Sequenz [erhalten]")
>Cheers
NB.: wenn du deine Sätze klarer sortieren würdest und die Zugabe von dem
Jemand in der richtigen Reihenfolge als ersten Satz ausgegeben hättest,
dann bräuchtest du auch nicht die Unterstützung durch einen fremden Text
und das "also" würde nicht wirr stehen.
Jesz schrieb:> sondern wie die Digital-Analog-Wandlung mit Pulsweitenmodulation> funktioniert.
Für das Verständnis der Grundidee hilft es, einige PWM-Tastverhältnisse
auf einem karierten Blatt aufzuzeichnen. Jeweils mit High-Pegel
beginnen. Pro Periode die Felder unter dem High-Pegel zählen und diese
gleichmässig auf die Periode verteilen. Was passiert dabei? Die
Information aus dem Tastverhältnis wird über die Fläche in einen
Zwischenwert umgewandelt.
Wenden wir uns der Frage zu: Was ist die Bedeutung dieser Fläche?
u*i*t=p*t=u*u/R*t=i*i*R*t=w=Energie
Das ist ja toll, mit einem Energiespeicher können wir diese Fläche
bilden. Also brauchen wir nur während dem High-Pegel Energie zu
speichern und diese während dem Low-Pegel wieder abzugeben. Schon haben
wir einen Mittelwert gebildet. Energiespeicher in der Elektrotechnik
sind L und C.
Ich kann es mir nicht verkneifen einen Rat fürs Leben mit zu geben: Will
man rational denken, sollte man möglichst ruhig zu bleiben. Warum?
Sobald wir emotional werden, schüttet unser Gehirn Botenstoffe für den
Kampf oder die Flucht aus. Fürs Überleben war es notwendig, möglichst
alle Energie in die "Aktoren" zu stecken. War man in Sicherheit konnte
man wieder mehr Energie für die schöngeistigen Gedanken aufwenden.
DCDC schrieb:> Hallo,>> um kurz auf deine Frage zurückzukommen. Ja man kann die> Tiefpassfilterung beim Tiefsetzsteller als eine Art Demodulation nutzen.> Um am Ausgang wieder ein zeitlich veränderliches analoges Signal zu> erhalten muss nur die Änderung deiner zeitdiskreten Sequenz deutlich> langsamer sein als die Grenzfrequenz des Filters beim Tiefsetzsteller> (und die Schaltfrequenz, was ohnehin gegeben ist). Dann arbeitet der> Tiefsetzsteller wie ein Class D Audioverstärker nur halt nicht mit> Wechselsignalen sondern mit langsam veränderlichen Signalen mit> Gleichanteil. Eine ähnliche Idee kannst Du beobachten, falls Du den> Tiefsetzsteller als dyn. System betrachtest und ggfs. von einen zeitlich> veränderlichen Tastverhältnis ausgehst. (z.B. Modellierung:> https://www.youtube.com/watch?v=Z3CzM5i_E0w)>> Gruß DC/DC
Das Vorlesungsvideo ist gut gemacht. Wo finde ich die anderen Teile? Auf
Youtube sind sie nicht.
Jesz schrieb:> Ausfällig wurde ich, als mich jemand fragt, "was in aller Welt ein> Tiefsetzsteller" ist
Es ist kein Grund, ausfällig zu werden, nur weil jemand diesen Begriff
noch nie gehört hat. Diesen Begriff benutzt kaum jemand in der
Praxis, du musst also nicht gleich explodieren, wenn da einer mal
rückfragt. (Abgesehen von den diversen englischen Begriffen gibt es
mit „Abwärtswandler“ zumindest noch einen zweiten deutschen Begriff
dafür, der nicht ganz so akademisch klingt.)
Die (sicher auch etwas drastisch ausgprochenen) Empfehlungen, doch etwas
ruhiger zu reagieren, kamen erst in der Folge auf diese deine Explosion.
Axel S. schrieb:> Ich glaube dieser Thread kann dann geschlossen werden.
Sehe ich auch so. Erklärungen gab es ausreichend und in hinreichend
guter Qualität.
Interessant wäre die eigentliche Aufgabe aus den 150 Messwerten den
Regler für den "Tiefsetzsteller" mit digitaler Führungsgröße zu
entwerfen. Eine so explizite Digital-->Analog Wandlung mit einem
Analog-->Digital-Wandler ist nach meinem Stand relativ selten da meist
analoge Wirkgrößen und keine Spannung als Stellgröße verwendet wird.