mikrocontroller.net

Forum: HF, Funk und Felder Haus mit WLAN Repeater von au0ßen bestrahlen sinnvoll?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
Autor: Rolf (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

mal eine blöde Frage an die Experten.
Habe immer Probleme mit meine WLAN im Haus.
Muss halt manchmal durch mehrere Wände gehen.
Jetzt kam mir der Gedanke, einfach einen eien WLAN Repeater
in meinen Garten zu setzen und diesen dann auf das Haus auszurichten.

In dem Fall hätte ich bei allen wichtigen Räumen immer nur eine Wand 
bzw. ein Fenster zu durchdringen.

Könnte das Sinn machen?

LG
Rolf

: Verschoben durch Moderator
Autor: nur zufällig hier (Gast)
Datum:

Bewertung
5 lesenswert
nicht lesenswert
Was bringen dir hier 10 Seiten Fachsimpelei, 3 Seiten Formeln zur 
Funktechnik und 20 Seiten in denen sich die Nutzer hier virtuell prügeln 
und beleidigen? ;-) So etwas fragt man hier nicht.

Probiere es einfach mal aus, du wirst eh um nen zweiten Accesspoint 
nicht herumkommen (egal wo der am Ende steht).

Aber nimm was anständiges, lieber ne alte Fritz.Box aus dem Müll 
gefischt als der 10€ Repeater.

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-10 lesenswert
nicht lesenswert
Rolf schrieb:
> Hallo,
>
> mal eine blöde Frage an die Experten.
> Habe immer Probleme mit meine WLAN im Haus.
> Muss halt manchmal durch mehrere Wände gehen.
> Jetzt kam mir der Gedanke, einfach einen eien WLAN Repeater
> in meinen Garten zu setzen und diesen dann auf das Haus auszurichten.
>
> In dem Fall hätte ich bei allen wichtigen Räumen immer nur eine Wand
> bzw. ein Fenster zu durchdringen.
>
> Könnte das Sinn machen?
richtige Experten sind bei so einer Frage häufig überfordert und würden 
den fehlenden Schutz vor Strahlung sehr schnell bemerken zudem Räume 
außerhalb offiziell anerkannter Räume die in keinem Standard vorgesehen 
sind für Verunsicherung sorgen können... aber "könnte" auf jeden Fall 
und Funk hat wohl manchmal eine eigene Meinung was als Hindernis zu 
durchdringen ist, sodass nur die gute Idee sicher ist und nicht die 
gewünschte Strahlung.

Kleines (strahlungsarm im Sinne nicht zu viel Strahlung zu absorbieren) 
Dach über den Repeater nicht vergessen (Experten haben da eine Ahnung 
über zukünftige Naturereignisse die sonst stören) und hoffentlich guten 
Empfang.

Autor: Alex G. (dragongamer)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Bedenke dass tragende Außenwände auf jeden Fall dicker sind und mehr 
schirmendes Metall enthalten, als eventuell dünne Rehgipswände...

Ist aber echt was wo wohl nur Probieren zum Ziel führen wird.

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rolf schrieb:

> Jetzt kam mir der Gedanke, einfach einen eien WLAN Repeater
> in meinen Garten zu setzen und diesen dann auf das Haus auszurichten.

> Könnte das Sinn machen?


Solange es weder regnet noch schneit...

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
Datum:

Bewertung
7 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: John Doe (Gast)
Datum:

Bewertung
5 lesenswert
nicht lesenswert
Alex G. schrieb:
> Bedenke dass tragende Außenwände auf jeden Fall dicker sind und
> mehr
> schirmendes Metall enthalten, als eventuell dünne Rehgipswände...


Aus Tierschutzgründen sind in Deutschland Rehgipswände verboten...
Daher sind höchstens Rigipswände verbaut.

Autor: Alex G. (dragongamer)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Habs kapiert ;)

Autor: nur zufällig hier (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
C. A. Rotwang schrieb:
> Solange es weder regnet noch schneit...

Es bestünde ja auch noch die Möglichkeit nur die Antenne außen 
anzubringen.
Wobei das ja schon wieder aufwendiger ist.

Autor: Richard H. (richard_h27)
Datum:

Bewertung
4 lesenswert
nicht lesenswert
Alex G. schrieb:
> Bedenke dass tragende Außenwände auf jeden Fall dicker sind und mehr
> schirmendes Metall enthalten, als eventuell dünne Rehgipswände...

Bei Häusern mit Rehgipswänden sind die Außenwände immer aus Ziegestein 
und mit Rattenmöbel ausgestattet.

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
nur zufällig hier schrieb:
> C. A. Rotwang schrieb:
>> Solange es weder regnet noch schneit...
>
> Es bestünde ja auch noch die Möglichkeit nur die Antenne außen
> anzubringen.
> Wobei das ja schon wieder aufwendiger ist.

Das ändert nichts daran das Regen und schnee Elektromagnetischen Wellen 
abschwächen. Sowie feuchte Wände und Pflanzen.

Autor: nur zufällig hier (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ach so war das gemeint, mein erster Gedanke war die Angst um nen nassen 
Access Point.

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-5 lesenswert
nicht lesenswert
C. A. Rotwang schrieb:
> Das ändert nichts daran das Regen und schnee Elektromagnetischen Wellen
> abschwächen.
häufig ist "in meinen Garten" nur wenige hundert Meter vom Haus entfernt 
und deine nicht zu ändernde gewohnte Abschwächung aus dem Satelliten 
oder Rundfunkempfang ist unveränderlich bei so einem Garten geringer.

> Sowie feuchte Wände und Pflanzen.
teilweise haben Menschen mit Garten in D ein Badezimmer und kaum 
überwucherte Häuser. Bei abgeschwächten Elektromagnetischen Wellen ist 
das vielleicht nicht so bekannt.

Die tierischen Vorschläge, um die Dosis angemessen zu erhöhen, sind da 
sicherlich etwas relevanter für die Praxis, auch wenn die Tiere u.U. als 
Strahlung absorbierende Ledertapete enden und mit Elefantenhaut 
überzogen werden müssen.

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dirk B. schrieb:
> C. A. Rotwang schrieb:
>> Das ändert nichts daran das Regen und schnee Elektromagnetischen Wellen
>> abschwächen.
> häufig ist "in meinen Garten" nur wenige hundert Meter vom Haus entfernt
> und deine nicht zu ändernde gewohnte Abschwächung aus dem Satelliten
> oder Rundfunkempfang ist unveränderlich bei so einem Garten geringer.

Nope, wenn 100 % der Strecke verregnet sind und dann noch eine 
regennasse wand zu durchdringen sind sind das sicher ein paar db mehr 
auf die Gesamtdämpfung als bei einem TV-Sat der 36000 km zu überbrücken 
hat. Da ändern ein paar hundert meter verregnete Teilstrecke nicht viel 
an der Gesamtdämpfung.

Feuchte wände kennt man beim Sat auch nicht, und ein feuchter Spiegel 
reflektier womöglich besser als ein trockener.

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
C. A. Rotwang schrieb:
> Dirk B. schrieb:
>> C. A. Rotwang schrieb:
>>> Das ändert nichts daran das Regen und schnee Elektromagnetischen Wellen
>>> abschwächen.
>> häufig ist "in meinen Garten" nur wenige hundert Meter vom Haus entfernt
>> und deine nicht zu ändernde gewohnte Abschwächung aus dem Satelliten
>> oder Rundfunkempfang ist unveränderlich bei so einem Garten geringer.
>
> Nope, wenn 100 % der Strecke verregnet sind und dann noch eine
> regennasse wand zu durchdringen sind sind das sicher ein paar db mehr
> auf die Gesamtdämpfung als bei einem TV-Sat der 36000 km zu überbrücken
> hat.
Dann hast du wohl noch keine sonderliche Erfahrung mit 
elektromagnetischen Wellen die 100% der Strecke nicht in abschwächenden 
Metern oder ähnlich längenbasierten Entfernungen berücksichtigen. 
Traditionelle elektromagnetische Wellen lassen sich von 100% 20m Garten 
eher weniger abschwächen als von 50% 2000m Wolkendecke und kämen wohl 
auf 20m zu 1000m wobei viele dichte Wolken noch nicht einmal auf der 
eher niedrigen Gartenstrecke unterwegs sind.
Wenn du mal einen Menschen triffst und ihn fragst ob er dir einen Garten 
zeigen kann, dann musst du nicht von man berichten der "auch" keinen 
Garten kennt.

> Feuchte wände kennt man beim Sat auch nicht,
die wären auch zu teuer um die in den Aufenthaltsraum von Sat zu 
bringen. Beim Sat sind selbst Lichtstrahlung durchlässige 'Fenster', wie 
sie in etlichen Häusern speziell an den Außenwänden zu finden sind, 
unüblich.

> und ein feuchter Spiegel
> reflektier womöglich besser als ein trockener.
die Aluminiumschicht bildet sicherlich zusammen mit etwas Feuchtigkeit 
sein vollständiges Reflexionsvermögen aus, damit man zusätzlich zudem 
was man "auch nicht" kennt ein womöglich besseres reflektieren kennt, um 
die Strahlung aus dem Garten besser im Indoor Bereich zu verteilen.

Autor: Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
eine Kabeltrommel für den Strom hat fast jeder in der Garage stehen. Und 
ein 20 m LAN Kabel kosten "kleines Geld".

Was spräche also dagegen, mal einen Versuchs-Router in den Garten oder 
aufs Dach zu stellen, und mit einem WIFI Analyser fürs Smartphoe zu 
schauen, wie sich die Feldstärke darstellt?

Autor: Christian H. (netzwanze) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich würde ja eher ein Mesh-Netz aus mehreren leistungsschwachen 
Stationen im Haus verteilen, als mich von mehreren voll aufgedrehten 
Sendern von allen Seiten bestrahlen zu lassen.

Bedenke bei feuchten Wänden: 2,4GHz ist die Resonanzfrequenz von Wasser. 
Nebel, Schnee, nasse Blätter verstärken die Reflektion und damit die 
Dämpfung auf der Funkstrecke. 5GHz lassen sich durch dickere Wände viel 
besser abschirmen als niedrigere Frequenzen.

Um eine weite Entfernung zurücklegen zu können und auch von Gebäudeteile 
nicht so sehr stören zu lassen, nimmt man niedrige Frequenzen.

Autor: John D. (drake)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Christian H. schrieb:
> [...] 2,4GHz ist die Resonanzfrequenz von Wasser.
Nein! Bitte nicht diese alte Falschinformation verbreiten.

> Dämpfung auf der Funkstrecke. [...]
Das gilt natürlich trotzdem.

Autor: WiFiVerteiler (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Für einen "Spezialkunden" im Haus brauchten wir mal eine
WiFi-Verbindung zur Etage tiefer.
Die Lösung war einfach: Accesspoint und WLAN-Client fanden
sich auf dem Fensterbrett der jeweiligen Etage wieder.

Durch den Stahlbeton hindurch wäre das nichts geworden.
Die Fenster waren aber auch noch nicht beschichtet,
sondern nur normales Doppelglas.
Beschichtete Fenster dämpfen in etwa genauso gut wie Stahlbeton.

Aber wie andere schon schrieben: Einfach mal ausprobieren.

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dirk B. schrieb:

>> Nope, wenn 100 % der Strecke verregnet sind und dann noch eine
>> regennasse wand zu durchdringen sind sind das sicher ein paar db mehr
>> auf die Gesamtdämpfung als bei einem TV-Sat der 36000 km zu überbrücken
>> hat.
> Dann hast du wohl noch keine sonderliche Erfahrung mit
> elektromagnetischen Wellen die 100% der Strecke nicht in abschwächenden
> Metern oder ähnlich längenbasierten Entfernungen berücksichtigen.

Sehr stichhaltige Argumentation, das lässt mich doch glatt en meinen 
Hochschulabschluss in Elektrotechnik und die Ausbildung zum Funker 
zweifeln....
So oder so mit dem Aussenstrahler machst du dein Netz wetterabhängig. 
Was an einem sonnigen Tag wunderbar eingerichtet ist, mag in einer 
Herbstnacht oder im Winter unbrauchbar suboptimal sein. Hinzu die Gefahr 
des Blitzschlages in die Antenne, Vereisungen etc.

Naja probiers mal aus, stell die mal mit Smartphone in Garten und schau 
wieviel Wlan balken übrigbleiben. Dann simulierst Regen indem du ein 
feuchtes Tuch über die Antenne hängst.
Wenn der Versuch ermütigende Ergebnisse liefert kannst du ja mal nach 
einem Router/repeater mit IP68 Schutzklasse suchen und später einen 
Erfahrungsbericht nach Sonne Wind und Regen abliefern.

Da ein paar Praxistipps zu dem ganzen Kleinkram wie Gehäuse, Blitzschutz 
und was Laien sonst noch so vergessen: 
https://wiki.freifunk.net/Outdoor_Box

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
Christian H. schrieb:
> Ich würde ja eher ein Mesh-Netz aus mehreren leistungsschwachen
> Stationen im Haus verteilen, als mich von mehreren voll aufgedrehten
> Sendern von allen Seiten bestrahlen zu lassen.
dann empfindest du vermutlich die Wirkung von "_einfach_ einen eien 
WLAN Repeater" besonders voll aufgedreht.

> Bedenke bei feuchten Wänden: 2,4GHz ist die Resonanzfrequenz von Wasser.
> Nebel, Schnee, nasse Blätter verstärken die Reflektion und damit die
> Dämpfung auf der Funkstrecke.
wenn du deinen Dämpfungsverstärker auf der Funkstrecke mit dem auf der 
Außenwand liegenden Schnee und Blättern eigenständig anwenden könntest, 
dann bräuchtest du auch nicht die Möglichkeit dich mit hohen Frequenzen 
die sich durch den Einbau von dickeren Wänden viel besser vor vor der 
gefährlicher Strahlung aus dem Garten abschirmen können Gebrauch machen 
("5GHz lassen sich durch dickere Wände viel besser abschirmen als 
niedrigere Frequenzen.")

> Um eine weite Entfernung zurücklegen zu können und auch von Gebäudeteile
> nicht so sehr stören zu lassen, nimmt man niedrige Frequenzen.
der man der solche Angst vor Strahlung aus dem Garten hat, nimmt eher 
5GHz statt 2,4GHz. Die niedrigen Frequenzen die bei deutlich weiteren 
Entfernungen zum Mobilfunksender benutzt werden und bei Nebel, Schnee 
und  nassen Blättern die auf der Funkstrecke liegen einen Empfang von 
allen Seiten besonders stark dämpfen, sind bei solchen verstärkten 
Reflexionen wohl intrinsisch von außen aufgedreht.

Autor: Harry L. (mysth)
Datum:

Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn das was halbwegs Vernünftiges werden soll, kommst du an so einer 
Lösung nicht vorbei:
https://www.tp-link.com/de/products/details/cat-5697_AC50.html

Dazu kommen dann mehrere APs:
802.11n: 
https://www.tp-link.com/de/products/details/cat-5695_CAP300.html
oder
802.11ac
https://www.tp-link.com/de/products/details/cat-5695_CAP1750.html

Alles Andere ist Pfusch, der entweder nicht, schlecht oder langsam 
funktioniert.
Sobald ein Repeater im Spiel ist, halbiert sich automatisch der 
Durchsatz.

: Bearbeitet durch User
Autor: oszi40 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Rolf schrieb:
> Muss halt manchmal durch mehrere Wände gehen.

"Mit dem Kopf durch die Wand"? In Deinem Fall würde ich besser ein 
langes Patchkabel nehmen und einen günstigeren Fleck im Haus suchen. Das 
spart das Zweitgerät und an 365 Tagen 24h Strom.

Autor: WiFiVerteiler (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Sobald ein Repeater im Spiel ist, halbiert sich automatisch der
> Durchsatz.

Ja, aber:
Es kann schon passieren, dass wegen zu schlechtem Signal der
Durchsatz nur ein Zehntel beträgt. Da wäre die Hälfte ja ein Gewinn.
Und wirklich dafür nochmal Kabel ziehen, wollen oder können
manche auch nicht.

Praktisches Beispiel: Client kann nur 2-3 Mbit Übertragungsrate
hinter einer Mauer aushandeln. Vermieter, der auch das WLAN
bereitstellte, die Situation geschildert.
Vermieter setzt vor die bewusste Mauer einen Repeater.
Ergebnis: Bitraten um 70 Mbit.

Was ist nun schlechter? :-)

Autor: Manfred (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
nur zufällig hier schrieb:
> Aber nimm was anständiges, lieber ne alte Fritz.Box aus dem Müll
> gefischt als der 10€ Repeater.

Was so pauschal einfach mal grober Unfug ist. Ich habe hier ein TP-Link 
WLAN-Routerchen, das war mit 12,90 € zwar etwas teurer, aber 
funktioniert sehr gut!

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-5 lesenswert
nicht lesenswert
C. A. Rotwang schrieb:
> Dirk B. schrieb:
>
>>> Nope, wenn 100 % der Strecke verregnet sind und dann noch eine
>>> regennasse wand zu durchdringen sind sind das sicher ein paar db mehr
>>> auf die Gesamtdämpfung als bei einem TV-Sat der 36000 km zu überbrücken
>>> hat.
>> Dann hast du wohl noch keine sonderliche Erfahrung mit
>> elektromagnetischen Wellen die 100% der Strecke nicht in abschwächenden
>> Metern oder ähnlich längenbasierten Entfernungen berücksichtigen.
>
> Sehr stichhaltige Argumentation, das lässt mich doch glatt en meinen
> Hochschulabschluss in Elektrotechnik und die Ausbildung zum Funker
> zweifeln....
wenn das solche Wirkung hat und du wirklich kein einziges Wort 
eigenständig beantworten kannst, dann bleibt deine "stichhaltige 
Argumentation" auf deinen Text beschränkt.

> So oder so mit dem Aussenstrahler machst du dein Netz wetterabhängig.
das kannst du bei deinem Zweifel an dem Hochschulabschluss natürlich 
nicht wissen, aber ein Repeater ist kein Netz. Falls du etwas 
Elektrotechnik erläutern könntest und deine gefühlte Wetterabhängigkeit 
an einer Abhängigkeit beschreiben könntest bspw. ob der (eine) 
Repeater nur bei Sonne oder Schnee funktioniert, dann könntest du deine 
Zweifel vielleicht beseitigen.

> Was an einem sonnigen Tag wunderbar eingerichtet ist, mag in einer
> Herbstnacht oder im Winter unbrauchbar suboptimal sein. Hinzu die Gefahr
> des Blitzschlages in die Antenne, Vereisungen etc.
du willst damit wohl deine Zweifel bestätigen wenn du keine konkrete 
Aussage machen darfst und dich mit "mag unbrauchbar" zu keiner klaren 
Aussage traust.

> Naja probiers mal aus, stell die mal mit Smartphone in Garten und schau
> wieviel Wlan balken übrigbleiben. Dann simulierst Regen indem du ein
> feuchtes Tuch über die Antenne hängst.
Deine Simulation von über der Antenne liegenden Regen stammt sicherlich 
aus deinem Physikkurs.
Wlan mit einem Handy bei fallendem Regen (nicht dem liegenden aus 
einer Simulation)funktioniert als Basisstation zumindest auf 
Veranstaltungen.

> Wenn der Versuch ermütigende Ergebnisse liefert kannst du ja mal nach
> einem Router/repeater mit IP68 Schutzklasse suchen und später einen
> Erfahrungsbericht nach Sonne Wind und Regen abliefern.
das kannst du sicherlich wissen wenn du solche Angst davor hast 
eigenständig auf einen Text zu antworten, aber deine Hoffnung auf später 
nur weil du nicht antworten kannst, scheitert an deiner Simulation.

> Da ein paar Praxistipps zu dem ganzen Kleinkram wie Gehäuse, Blitzschutz
> und was Laien sonst noch so vergessen:
> https://wiki.freifunk.net/Outdoor_Box
du benötigst also fremde "Praxistipps" wenn du noch nicht alleine auf 
einen Text antworten kannst. Dann bleibt dir die Dämpfung auf "100 % der 
Strecke" als deine Entfernung.

Laien die noch nicht kompetent genug sind auf ein einziges Wort zu 
antworten und liegenden Regen simulierten, bleibt nur IP68 , Gehäuse, 
Blitzschutz .. aneinander zu reihen ohne dass sie einen Punkt 
verstehen könnten.

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
Datum:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Dirk B. schrieb:

> du willst damit wohl deine Zweifel bestätigen wenn du keine konkrete
> Aussage machen darfst und dich mit "mag unbrauchbar" zu keiner klaren
> Aussage traust.

> Deine Simulation von über der Antenne liegenden Regen stammt sicherlich
> aus deinem Physikkurs.

> das kannst du sicherlich wissen wenn du solche Angst davor hast
> eigenständig auf einen Text zu antworten, aber deine Hoffnung auf später
> nur weil du nicht antworten kannst, scheitert an deiner Simulation.

> du benötigst also fremde "Praxistipps" wenn du noch nicht alleine auf
> einen Text antworten kannst. Dann bleibt dir die Dämpfung auf "100 % der
> Strecke" als deine Entfernung.
>
> Laien die noch nicht kompetent genug sind auf ein einziges Wort zu
> antworten und liegenden Regen simulierten, bleibt nur IP68 , Gehäuse,
> Blitzschutz .. aneinander zu reihen ohne dass sie einen Punkt
> verstehen könnten.

Alter, nimms mir nicht übel, aber du sabbelst dummes Zeuch. Such dir nen 
anderen Mülleimer für deinen Mist.

Autor: oszi40 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> C. A. Rotwang schrieb:
>> Dirk B. schrieb:

Sorry, die Ausbreitung von Funkwellen richtet sich nicht nach 
Hochschulabschlüssen, sondern nach örtlichen Gegebenheiten. Eine App wie 
WiFi Analyzer könnte helfen, einen günstigen Fleck zu finden. Wenn Rolf 
zusätzliches Zeug kaufen soll, dann muß er es auch fachgerecht 
einrichten können.

Autor: nur zufällig hier (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Manfred schrieb:
> Was so pauschal einfach mal grober Unfug ist. Ich habe hier ein TP-Link
> WLAN-Routerchen, das war mit 12,90 € zwar etwas teurer, aber
> funktioniert sehr gut!

Nun gut, konkrete Tipps für brauchbare Geräte sind natürlich auch OK.

Ich bezog mich eher auf den noname Müll (kleine Kästen die direkt in die 
Steckdose gesteckt werden und "Repeater" versprechen) den ich bisher so 
in der Hand hatte.

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-6 lesenswert
nicht lesenswert
C. A. Rotwang schrieb:
>
> Alter, nimms mir nicht übel, aber du sabbelst dummes Zeuch.
wenn du "sabbeln" nach dem kopieren eines Textes empfängst, dann kann 
ich dir das bei deinem Empfang nicht übel nehmen.
Ohne die Chance ein Wort aus einem Text beantworten zu können, 
bleiben dir die Schallwellen die du vom sabbeln empfangen hast. Du 
kennst evtl. nicht die akustische Dämpfung auf 100% der Strecke, aber 
falls du jemand fragst der sich damit auskennt, dann könnte derjenige 
dich dabei unterstützen die Quelle des Gesabbels zu finden.

Viel Spass bei der 'Simulation' von liegendem Regen mit einem Tuch...

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
1. mach einen Devolo DIN Rail 1200 Pro in die elektrische 
Hauptverteilung (3-phasig) - Bild 1.

2. in jeden 2. oder 3. Raum einen Accesspoint, der sich "rückwärtig" aus 
dem Powerlan versorgt - Bild 2. Wenn du nicht genug Steckdosen hast: Es 
gibt auch Versionen, die die Steckdose "durchreichen".

Die Accesspoints haben sogar noch einen LAN-Anschluss übrig, z.B. für 
Drucker etc. Mit der kostenlosen Software des Herstellers kann man 
bequem alle Geräte zentral verwalten und konfigurieren.

Feddich.

: Bearbeitet durch User
Autor: oszi40 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Frank E. schrieb:
> der sich "rückwärtig" aus dem Powerlan versorgt

Auch Powerlan-Dreckschleudern kosten 365 Tage im Jahr Strom und 
funktionieren nur so lange, bis andere Elektrogeräte den Spaß verderben 
und sie stören. Also keine Dauerlösung.

Autor: Baum (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
oszi40 schrieb:
> Also keine Dauerlösung.

Und jedem Hobbyfunker ein Graus!
Die teile können üble störsender sein.

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
oszi40 schrieb:
>> C. A. Rotwang schrieb:
>>> Dirk B. schrieb:
>
> Sorry, die Ausbreitung von Funkwellen richtet sich nicht nach
> Hochschulabschlüssen,

Hat ja keiner behauptet der vom klaren Verstand ist.

> sondern nach örtlichen Gegebenheiten.

Ganz mein Reden, und wenn die Funkstrecke so gestaltet ist, daß 
Wetterverhältnisse wesentlich die Dämpfung beeinflussen, dann muß man 
eben diese wechselnden Verhältnisse berücksichtigen.

> Eine App wie
> WiFi Analyzer könnte helfen, einen günstigen Fleck zu finden.

So'ne App ist für Indoor gedacht und beachtet keine Wetterverhältnisse 
wie sie vom TO vorgeschlagen Konfiguration zwangsläufig auftreten.

Autor: Oliver S. (phetty)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Im Urlaub habe ich das schon öfters gesehen das Hotels von außen 
"beleuchtet" werden.  Da waren  meist tplink Access Points im Einsatz.

Autor: oszi40 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oliver S. schrieb:
> das Hotels von außen "beleuchtet" werden.

Dann nimm mal die Autofernbedienung und prüfe damit wie gut diese 
Fenster mit Metall bedampft sind. Auf Arbeit geht bei geschlossenem 
Fenster gar nix. Die billigste Investition ist immer noch: einen 
besseren Standort für die Fritzbox suchen. Ubiquiti kann man auch später 
noch anschaffen und über PoE speisen.

Beitrag #5407269 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: oszi40 (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Dirk B. schrieb im Beitrag #5407269:
> die Erinnerung "Hochschulabschluß" zur Ausbreitung von Funkwellen fehlt

Sorry diese Lyrik wird TO Rolf nicht helfen. Man sollte die örtlichen 
Verhältnisse besser kennen.

Autor: Dirk (Gast)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
oszi40 schrieb:
> Dirk B. schrieb:
>> [*Wenn Menschen* nur
>> über diffus unbestimmte Verhältnisse berichten und darauf anführen
>> "diese" müssen von anderen(!) Menschen "berücksichtigt" werden, dann
>> fehlt der Zugang um eigenständig eine eigene Aussage zu schreiben und
>> die] Erinnerung "Hochschulabschluß" zur Ausbreitung von Funkwellen fehlt
>
> Sorry diese Lyrik wird TO Rolf nicht helfen.
du musst dich nicht dafür entschuldigen wenn dir die Kraft fehlt einen 
vollständigen Satz zu kopieren und auf zumindest ein Wort zu antworten. 
"diese Lyrik" als Alternative hat zumindest dir geholfen. Deine 
geforderte Hilfslosigkeit "man" sollte die vielen Verhältnisse "besser" 
als eine klare Angabe (ca. 100% Strecke 20m statt 50% von 1000m 
Handymast zum Vergleich) wird TO Rolf sicherlich helfen.

Jemand mit klarem Verstand würde nicht Regen auf einer Luftstrecke mit 
einem liegenden nassen Handtuch simulieren und niemand mit klarem 
Verstand hat Gespräche ("gesabbel") mit einer privaten Mülltonne als 
Beitrag zur Ausbreitung von Funkwellen geschrieben.

Wenn oszi40 solche Lyrik über private Mülltonnen als nicht 
reaktionswürdig empfindet, dann musste er wohl die Hilfe vom TO in 
Anspruch nehmen um nicht eigenverantwortlich für sich schreiben zu 
müssen.

Autor: Der kein Bock mehr A. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
John Doe schrieb:
> Alex G. schrieb:
>> Bedenke dass tragende Außenwände auf jeden Fall dicker sind und
>> mehr
>> schirmendes Metall enthalten, als eventuell dünne Rehgipswände...
>
>
> Aus Tierschutzgründen sind in Deutschland Rehgipswände verboten...
> Daher sind höchstens Rigipswände verbaut.

Nönönö, wenn das ganze aus REHcycling-Material gemacht wird, isses OK

Beitrag #5407477 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407506 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407529 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407594 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407634 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407676 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407731 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407788 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407828 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407830 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407840 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407861 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: A. K. (prx)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Alex G. schrieb:
> Bedenke dass tragende Außenwände auf jeden Fall dicker sind und mehr
> schirmendes Metall enthalten, als eventuell dünne Rehgipswände...

Es ist nicht die Dicke, die zählt. Trockenbauwände können dem WLAN 
ähnlich zusetzen wie Stahlbeton.

Beitrag #5407887 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407923 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407943 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407961 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407971 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5407977 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: oszi40 (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dirk schrieb im Beitrag #5407977:
> ist die Simulation von fallendem Regen
> mit einem auf der Antenne liegendem nassen Tuch eine geeignete Methode?"

Habe ich schon oft gemacht, um z.B. eine Sat-Schüssel besser 
auszurichten.

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
oszi40 schrieb:
> Dirk schrieb im Beitrag #5407977:
>> ist die Simulation von fallendem Regen
>> mit einem auf der Antenne liegendem nassen Tuch eine geeignete Methode?"
>
> Habe ich schon oft gemacht, um z.B. eine Sat-Schüssel besser
> auszurichten.
kannst du dich nach dem oft gemacht auch an eine Simulation erinnern 
aus welcher Richtung das nasse Tuch den simulierten Regen besonders 
beeinträchtigt hat, damit du die eine Sat-Schüssel besser ausrichten 
konntest?

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Man kann die Frage auch wegen der Quasioptischen Ausbreitung in 
betrachtetetn Freuqenzbereich an einem Denkmodell klären.

Wenn man das Haus mit einen Teelicht so gut wie möglich ausleuchten 
möchte, wo würde man das Teelicht aufstellen? Draußen, damits durch die 
Fenster einstrahlt oder drinnen in einem möglichst zentralen Bereich 
(Flur)?

Wenn man das Licht draußen aufstehlet, wo steht es am besten? Auf dem 
Boden? Oder etwa in 1,50m Höhe so dass es mitten durch das größte 
Fenster einstrahlt?
Oder einzelne Lichter fürs jedes Fenster auf der Fensterbank?
Wieviel Prozent des Lichtes trifft bei den jeweiligen Anordnungen den 
interessierenden Bereich (Hausinneres) und welcher Restanteil ist 
sinnlos in die Umgebunggestrahlt?.

Also mir ist noch kein Haus unter die Augen gekommen, dessen Innenraum 
statt von innen von außen ausgeleuchtet wird. Die Effizienz spricht klar 
dagegen.

Man kann die Frage auch an Antennendiagrammen klären, indem man die 
Umrisse der Wohnung optimal in die 3db Zone einpasst. Selbst wenn man 
die Dämpfung der Aussenwände komplett vernächlässigt, ist eine innere 
Positionierung der Antenne die mit dem besten Verhältniss 
Gewünschter_Ausleuchtungsbreich zu Gesamt-beleuchtetet Bereich.

Und damit ich nicht wieder dumm bepöbelt werde aka
>"du benötigst also fremde "Praxistipps" wenn du noch nicht alleine auf
>einen Text antworten kannst." 
Beitrag "Re: Haus mit WLAN Repeater von au0ßen bestrahlen sinnvoll?"

spare ich mir die Links auf weiterführende Literatur.

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-4 lesenswert
nicht lesenswert
C. A. Rotwang schrieb:
> Man kann die Frage auch wegen der Quasioptischen Ausbreitung in
> betrachtetetn Freuqenzbereich an einem Denkmodell klären.
Spätestens wenn der Glaube an solche Fähigkeiten passiert sollte man 
eine  kurze Pause machen ob die Frage "_Haus_ mit WLAN von au0en .." 
mit einer Simulation von Denken anhand eines Denkmodells "Kopf von innen 
..."  "geklärt" werden kann.
Wenn bei einen WLAN ein betrachtungsfähiger Freuqenzbereich existiert 
und das WLAN gut zu sehen ist, dann gehen Frequenzen außerhalb des 
"betrachteteten Freuqenzbereichs" wegen der Quasioptischen Ausbreitung 
von sichtbaren Frequenzen, schon vor der Simulation eines Denkens 
verloren und erzeugen schnell brennende kleine Lichter die bei jedem 
natürlichen Ereignis verlöschen und in Extremfällen wenn kein 
funktionfähiges Modell existiert das Bedürfnis mit einen kleinen Licht 
ein Hausd auszuleuchten.

Wenn keine Pause möglich ist und nach so einem Glauben an simuliertes 
Denken einfach weiter Text produziert werden muss, dann kann man sich 
noch(!) 'weiterführende' Literatur sicherlich sparen.

Eine klare Aussage ist bei Denken das nur mit einem Denkmodell 
'simuliert' wird sicher nicht möglich.

Autor: nur zufällig hier (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dirk B. schrieb:
> Richtung das nasse Tuch den simulierten Regen besonders beeinträchtigt
> hat, damit du die eine Sat-Schüssel besser ausrichten konntest?

Nur um DAS mal korrekt hier stehen zu haben...

Mit dem nassen Tuch über dem LNB dämpft man das Signal. Auf diese Weise 
verhindert man das die Signalquallität/-stärke Anzeige des digitalen Sat 
Receiver zu früh auf 100% geht (und man für das letzte Stück keine 
Anzeige mehr hat).

Das nasse Tuch auf dem LNB ist bei den meisten Receivern (die man hier 
als Messinstrument zweckentfremdet) ein unverzichtbares Hilfsmittel um 
die Schüssel korrekt auszurichten.
Das beliebte "Schüssel drehen bis ein Bild kommt" System ist nicht 
geeignet.


Und ja, ich weiss das es dafür korrekte Messgeräte gibt mit denen das 
ohne dem nassen Tuch geht. Aber die kosten.
Mit nassen Tuch und Receiver kommt man zu selben Ergebnis, dauert nur 
länger und ist umständlicher.

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
nur zufällig hier schrieb:
> Dirk B. schrieb:
>> Richtung das nasse Tuch den simulierten Regen besonders beeinträchtigt
>> hat, damit du die eine Sat-Schüssel besser ausrichten konntest?
>
> Nur um DAS mal korrekt hier stehen zu haben...
>
> Mit dem nassen Tuch über dem LNB dämpft man das Signal. Auf diese Weise
> verhindert man das die Signalquallität/-stärke Anzeige des digitalen Sat
> Receiver zu früh auf 100% geht (und man für das letzte Stück keine
> Anzeige mehr hat).
MIR ist das klar, dass man mit dem nassen Tuch das Signal dämpft und 
damit ein passenderes Messgerät konstruiert und keinen Regen simuliert, 
aber der Gefragte der nur über seine private häufige Tätigkeit berichten 
konnte und nicht im Klartext antworten durfte ob die Methode geeignet 
sei um "Regen" zu simulieren, was bei einer Ausrichtung die simulierten 
Richtungseigenschaften bei Regen berücksichtigt hätte und nicht besser 
bei jeder Wettersituation, konnte das nicht beantworten.

> Und ja, ich weiss das es dafür korrekte Messgeräte gibt mit denen das
> ohne dem nassen Tuch geht. Aber die kosten.
> Mit nassen Tuch und Receiver kommt man zu selben Ergebnis, dauert nur
> länger und ist umständlicher.
das ist ja auch kein Problem, nur wenn ein Betroffener durch häufige 
Tätigkeit glaubt er würde Regen simulieren, obwohl er ein passenderes 
Messgerät 'simuliert'(besser: baut) dann fehlt da etwas...


Viele Laien müssen ja auch von vielen Frequenzbereichen schreiben und 
können nicht kurz eine jeweilige Angabe in [_Hz .._ Hz] dahinter 
schreiben und simulieren aufgrund solcher Unkenntnis Regen, Denken etc. 
anstatt bewusst Messgeräte zu bauen/benutzen

Autor: oszi40 (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Dirk B. schrieb:
> aber der Gefragte der nur über seine private häufige Tätigkeit berichten
> konnte und nicht im Klartext antworten durfte ob die Methode geeignet
> sei

Der Befragte (ich) hatte keine Lust mehr, aus sinnlose Fragen zu 
antworten, die Rolf NICHT helfen. Mit dem nassen Taschentuch wird das 
Signal so weit verkleinert, dass die Reglung es nicht mehr ausgleich 
kann. Damit wird das Ausrichten erleichtert.

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
oszi40 schrieb:
> Dirk B. schrieb:
>> [MIR ist das klar, dass man mit dem nassen Tuch das Signal dämpft und
damit ein passenderes Messgerät konstruiert und *keinen Regen 
simuliert*,
>> aber der Gefragte der nur über seine private häufige Tätigkeit berichten
>> konnte und nicht im Klartext antworten durfte ob die Methode geeignet
>> sei
>
> Der Befragte (ich) hatte keine Lust mehr, aus sinnlose Fragen zu
> antworten, die Rolf NICHT helfen.
wenn dein (ich) so derartig dazu gezwungen Texte so zu löschen, dann 
sind deine sinnlosen Textausblendungen die Rolf NICHT helfen, wohl einbe 
Sucht von dir.

oszi40 schrieb
>Dirk schrieb im Beitrag #5407977:
>> ist die Simulation von fallendem Regen
>> mit einem auf der Antenne liegendem nassen Tuch eine geeignete Methode?"
>Habe ich schon oft gemacht, um z.B. eine Sat-Schüssel besser
auszurichten.
oszi40 schrieb
> Mit dem nassen Taschentuch wird das
> Signal so weit verkleinert, dass die Reglung es nicht mehr ausgleich
> kann. Damit wird das Ausrichten erleichtert.
dein Taschentuch um das Signal zu verkleinern wird Rolf sicherlich NICHT 
helfen wenn er WLAN will. Wenn du Rolf so derartig veräppeln musstest 
und das Taschentuch  als Regensimulation berichten musstest, dann helfen 
deine sinnlosen Texte Rolf sicherlich nicht, aber du hast wohl nicht nur 
Lust ..

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dirk B. schrieb:

> oszi40 schrieb
>> Mit dem nassen Taschentuch wird das
>> Signal so weit verkleinert, dass die Reglung es nicht mehr ausgleich
>> kann. Damit wird das Ausrichten erleichtert.
> dein Taschentuch um das Signal zu verkleinern wird Rolf sicherlich NICHT
> helfen wenn er WLAN will. Wenn du Rolf so derartig veräppeln musstest
> und das Taschentuch  als Regensimulation berichten musstest, dann helfen
> deine sinnlosen Texte Rolf sicherlich nicht, aber du hast wohl nicht nur
> Lust ..

Das mit dem feuchten Tuch,  habe ich  (C.A. Rotwang) in die Diskussion 
gebracht, nicht oszi40. 
Beitrag "Haus mit WLAN Repeater von au0ßen bestrahlen sinnvoll?"

Und ja, mit einem feuchten Tuch kann man die Witterungsverhältnisse wie 
bei Regen nachstellen, um auch bei sonnigen Wetter eine (Aussen-)Anlage 
so einzurichten das sie auch an einem anderen Tag mit viel 
EM-absorpierenden Molekülen in der Luft optimal funktioniert. Und ich 
glaube, der Versuch mit dem Tuch wird Rolf ser wohl überzeugen, das das 
mit dem Aussenstrahler nicht so problemfrei funktioniert. Ganz zu 
schweigen, wie die Verhältnisse bei schneebedeckten Boden ausschauen 
etc. pp..
Auch wenn Dirk es nicht verstehen will oder kann, die 
Witterungsverhältnisse beeinflußen sehr wohl die 
Strahlungscharakteristik einer im freien Antenne und der Funkstrecke. 
Das ist kein "veräppeln" wie Dirk das hier darstellen möchte.

Dirk hat bereits in früheren Posts eingeräumt, das ihm seine 
"Psychologie" ab und an einen Streich spielt: 
Beitrag "Re: Temperaturverlauf berechnen"

Auch die Texte in diesem Thread sind wohl treffend als "wunderlich" 
charakterisiert. Also am besten komplett ignorieren, da steht nix 
zielführendes drin.

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
C. A. Rotwang schrieb:
> Dirk B. schrieb:
>
>> oszi40 schrieb
>>> Mit dem nassen Taschentuch wird das
>>> Signal so weit verkleinert, dass die Reglung es nicht mehr ausgleich
>>> kann. Damit wird das Ausrichten erleichtert.
>> dein Taschentuch um das Signal zu verkleinern wird Rolf sicherlich NICHT
>> helfen wenn er WLAN will. Wenn du Rolf so derartig veräppeln musstest
>> und das Taschentuch  als Regensimulation berichten musstest, dann helfen
>> deine sinnlosen Texte Rolf sicherlich nicht, aber du hast wohl nicht nur
>> Lust ..
>
> Das mit dem feuchten Tuch,  habe ich  (C.A. Rotwang) in die Diskussion
> gebracht, nicht oszi40.
> Beitrag "Haus mit WLAN Repeater von au0ßen bestrahlen sinnvoll?"
das steht auch nicht in dem Text den du kopiert hast.

> Und ja, mit einem feuchten Tuch kann man die Witterungsverhältnisse wie
> bei Regen nachstellen, um auch bei sonnigen Wetter eine (Aussen-)Anlage
> so einzurichten das sie auch an einem anderen Tag mit viel
> EM-absorpierenden Molekülen in der Luft optimal funktioniert. Und ich
> glaube, der Versuch mit dem Tuch wird Rolf ser wohl überzeugen, das das
> mit dem Aussenstrahler nicht so problemfrei funktioniert. Ganz zu
> schweigen, wie die Verhältnisse bei schneebedeckten Boden ausschauen
> etc. pp..
mit einem feuchten Tuch lässt sich ein konkretes Signal dämpfen und 
nicht "die" vielen Verhältnisse 'nachstellenn'.

Wen du keine Chance hast eine klare Aussage zu schreiben, dann bleiben 
nur die vielen Verhältnisse.

> Auch wenn Dirk es nicht verstehen will oder kann, die
> Witterungsverhältnisse beeinflußen sehr wohl die
> Strahlungscharakteristik einer im freien Antenne und der Funkstrecke.
> Das ist kein "veräppeln" wie Dirk das hier darstellen möchte.
wenn du lediglich davon berichten darfst was Dirk "darstellen" möchte 
und du nicht die Erlaubnis hast realen Text von Dirk zu deiner 
Vorstellung zu7 nennen, dann musst  du wohl nicht nur "veräppeln", 
sondern kannst die Dämpfung anstatt einer Simulation nicht ohne fremde 
Hilfe beantworten.

> Dirk hat bereits in früheren Posts eingeräumt, das ihm seine
> "Psychologie" ab und an einen Streich spielt:
> Beitrag "Re: Temperaturverlauf berechnen"
wenn du lediglich Dirk nennen kannst und nicht deine behauptete 
Einräumung im Text nennen kannst, dann bist du wohl komplett abhängig 
von einfachen Behauptungen über fremde Menschen und darfst nicht 
eigenständig antworten.

Menschen denen die "Psychologie" einen derartigen "Streich" spielt, dass 
sie keinen Satz eigenständig beantworten können und darauf angewiesen 
sind Behauptungen über fremde Menschen aufzustellen, können solche 
Abhängigkeit häufig nicht eigenständig bemerken.

> Auch die Texte in diesem Thread sind wohl treffend als "wunderlich"
> charakterisiert. Also am besten komplett ignorieren, da steht nix
> zielführendes drin.
Der eine Text  "man" könne die Frage bzgl. WLAN [Frequenzbereich(WLAN) 
:2GHZ-5GHz; durchdringt bspw. Papier u.ä.] wegen der "Quasioptischen 
Ausbreitung" [Frequenzbereich(Licht):200.000GHZ-900.000GHZ; u.a. geringe 
Papierdurchlässigkeit] im "betrachteten(sic! Frequenzbereich 'klären', 
ist nicht nur so charakterisiert.

Menschen die keinen Zugang zu einem Satz, einer Aussage haben, 
bleibt nur "treffend" als irgendwie wunderlich zu empfinden und die 
Hilfe von Dirk  und anderen Menschen  in Anspruch zunehmen.

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Dirk B. schrieb:
...
> Menschen die keinen Zugang zu einem Satz, einer Aussage haben,
> bleibt nur "treffend" als irgendwie wunderlich zu empfinden und die
> Hilfe von Dirk  und anderen Menschen  in Anspruch zunehmen.

Mit dem Ignorieren mach ich Ernst, also spar dir die Müh.

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
C. A. Rotwang schrieb:
> Dirk B. schrieb:
> ...
>> Menschen die keinen Zugang zu einem Satz, einer Aussage haben,
>> bleibt nur "treffend" als irgendwie wunderlich zu empfinden und die
>> Hilfe von Dirk  und anderen Menschen  in Anspruch zunehmen.
>
> Mit dem Ignorieren mach ich Ernst, also spar dir die Müh.
nach deiner vorherigen Reaktion in der du bereits keinen Satz 
beantworten konntest und darauf angewiesen warst nur "Dirk" und keinen 
Text von Dirk für deine Reaktion zu schreiben, hast du schon vorher mit 
dem Ignorieren von Text und anderen konkreten /realen Inhalten  Ernst 
gemacht. Ohne die Möglichkeit eine klare Aussage zu schreiben bleiben 
nur viele Verhältnisse u.ä.

Wenn du aus psychologischen Gründen kein Wort beantworten kannst und 
dir "Dirk" als deine einzige Möglichkeit bleibt, dann bleiben nur 
Berichte, dass "man" die Frage bzgl. WLAN [a] wegen der "Quasioptischen
Ausbreitung"[b] im "betrachteten Frequenzbereich[c]" 'klären' könne und 
fehlende *klare' Angaben:
[a]Frequenzbereich (WLAN)Op:2GHZ-5GHz; durchdringt bspw. Papier u.ä.
[b]Frequenzbereich (Quasioptisch):200.000GHZ-900.000GHZ; u.a. geringe
Papierdurchlässigkei
[c]Frequenzbereich(von A.Rotwang als betrachtet berichtet): ???
bleiben das charakterisierende am dem Ignorieren

Autor: C. A. Rotwang (Gast)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Dirk B. schrieb:
> [b]Frequenzbereich (Quasioptisch):200.000GHZ-900.000GHZ;
Falsch.

Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
>> Dirk B. schrieb:
>> [_fehlende_ *klare*' Angaben:
>> [a]Frequenzbereich (WLAN)Op:2GHZ-5GHz; durchdringt bspw. Papier u.ä.]
>> [b]Frequenzbereich (Quasioptisch):200.000GHZ-900.000GHZ; u.a. geringe
>> [[c]Frequenzbereich(von A.Rotwang als betrachtet berichtet): ???
>> bleiben das charakterisierende am dem Ignorieren]

C. A. Rotwang schrieb:
>> Dirk B. schrieb:
>> [b]Frequenzbereich (Quasioptisch):200.000GHZ-900.000GHZ;
> Falsch.
natürlich kann jemand der keine eigenständige Angabe machen kann 
welcher Frequenzbereich "Quasioptisch" 'richtig ist nur "Falsch" 
ausgeben.
Eine klare Aussage mit der Angabe zweier Frequenzen ist bei von 
Denkmodellen und fremden Menschen Abhängigen sicherlich etwas zu 
schwierig.

Autor: Ralf R. (ralf_rosche)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich habe ein ganz änhliches Problem in meinem Haus.
Zunächst hatte ich einige Powerlan Steckdosen, die allerdings nie den 
angegebenen Durchsatz erreichten. Auch ein Phasenkoppler half nur 
bedingt.
Mehrere Accesspoints waren auch im Einsatz. Ich habe verschiedene 
Hersteller ausprobiert. Dann habe ich das Ganze ersetzt durch mehr oder 
weniger professionelle Accesspoints von Ubiquiti, hier gibt es auch 
LongeRange Typen und Geräte die viele Clients bedienen können,das sollte 
man immer berücksichtigen.


Ich habe meine Wlans aufgeteilt und Vlan dazu konfiguriert, für den 
ganzen Streamingkram, für das Spielenetz meiner Söhne und auch für 
Gäste.

Sinnvoll 5 Ghz und 2.4Ghz Netze eingeteilt. Ebenso die besten 
Bandbreiten empirisch ermittelt.

Die Kanäle sehr gut abgestimmt auf die Netze meiner Nachbarn und des Hue 
ZigBee Homesteuerungsnetzes.

Draussen habe ich von der gleichen Firma 2 wasserfeste MeshUp Points 
installiert und  diese mit kleinen Yagis ausgestattet. Das Netz ist 
allerdings draußen besser als drinnen zu empfangen, bedient die Terasse 
für Gartenpartys in den Sommermonaten. (beantwortet evtl. Deine Frage)
Ich habe die dann wetterfest unter dem Dach des etwa 50m entfernten 
Schuppens montiert.

Da wo wenig Leistung benötigt wird habe ich das angepasst. Nachts 
Stromsparmodus.
An einer Stelle allerdings 23db = 200mW eingestellt, was in DE aber 
nicht legal ist.

So habe ich seit 2 Jahren überall performantes Wlan und überhaupt keine 
Probleme mehr mit Verbindungsabbrüchen oder langen Antwortzeiten.
Im Frühjahr habe ich noch ein Kabel an einer besonders 'schwierigen' 
Stelle gelegt, das Bohrloch wollte ich mir immer ersparen, aber 1Gbit TP 
ist doch
nicht zu verachten und einen AccessPoint konnte ich weglassen.

Ich habe jetzt viele Jahre schon WLAN im Einsatz und kann als Erfahrung 
weitergeben, dass eine sinnvolle, wohlüberlegte Planung unter 
schwierigen Bedingungen der beste Weg zum Ziel ist.

Obwohl die Investition einige hundert Euro groß war, hat es sich  auf 
jeden Fall gelohnt. Kein Gemecker mehr von der Familie wie "Papa, ist 
was mit dem Wlan?", oder "...kannst Du mal den Router neu starten?"


Gruss Ralf

Beitrag #5412673 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Dirk B. (dirkb)
Datum:

Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Ralf R. schrieb:
Rolf schrieb:
>>
>> Habe immer Probleme mit meine WLAN im Haus.
>> Muss halt manchmal durch mehrere Wände gehen.
> Ich habe ein ganz änhliches Problem in meinem Haus.
> Zunächst hatte ich einige Powerlan Steckdosen, die allerdings nie den
> angegebenen Durchsatz erreichten. Auch ein Phasenkoppler half nur
> bedingt.
> Mehrere Accesspoints waren auch im Einsatz. Ich habe verschiedene
> Hersteller ausprobiert. Dann habe ich das Ganze ersetzt durch mehr oder
> weniger professionelle Accesspoints von Ubiquiti, hier gibt es auch
> LongeRange Typen und Geräte die viele Clients bedienen können,das sollte
> man immer berücksichtigen.
von ähnlichen Problemen, dass betroffene 'man' immer weite Entfernungen 
('LongeRange') und Viele sensibel berücksichtigen müssen, obwohl ein 
Problem in einem Haus war, berichten auch andere Betroffene in 
einschlägigen Internetberichten. Häufig verstehen Betroffene bei solchen 
Problemen nicht einen einziges WLAN und teilen sogar 
kabelloses('Wireless') Lan auf ohne eine einzige Funkprüfung absolviert 
zu haben. Die völlig planlose Zugabe virtueller lan
> für den
> ganzen Streamingkram, für das Spielenetz meiner Söhne und auch für
> Gäste.
ist dann eine praktisch unvermeidbare Folge. Das volle Programm einer 
empirischen Ermittlung bei der die Einteilung virtueller Verbindungen 
in mit "Ghz" markierte Netze als "sinnvoll" erlebt wird und die besten 
Bandbreiten heraus gibt ist, hat bei ähnlich Betroffenen u.a. schon zum 
vollständigen Abschluss eines Dreisatz Studiums geführt und ließ nicht 
einmal Kontakt zu Texten die von nahen Bekannten/Verwandten produziert 
und unter gleichem Namen herausgegeben wurden, zu.

Bei solchen massiven Problemen mit der Nachbarschaft in der sich nach 
der Beschreibung keiner an die gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der 
Netze der Nachbarn hält und gezielt "Kanäle sehr gut abgestimmt auf die 
Netze de Nachbarn" gerichtet werden, dürften selbst zwei übliche 
Außenwände kaum Schutz vor dem berichteten Chaos geben, sodass eine 
"sinnvolle, wohlüberlegte Planung" ohne Daten zwangsläufig war.

> Das Netz ist
> allerdings draußen besser als drinnen zu empfangen, bedient die Terasse
> für Gartenpartys in den Sommermonaten. (beantwortet evtl. Deine Frage)
wenn drinnen nur  vlan eingeteilt wurde ist ein derartiger Effekt 
praktisch unvermeidlich, aber die Spekulation: "in allen wichtigen 
Räumen immer nur eine Wand bzw. ein Fenster zu durchdringen." dürfte 
nach dem Bericht problemlos beantwortbar sein, auch wenn es drau0ßen 
etwas besser ist, so sind keine nennenswerten Einschränkungen drinnen 
dabei. Ob die WLAN Gartenparty nur wegen des besseren Empfangs  als 
Gartenparty stattfindet ist dann auch nicht so relevant.

So instabil wie das Netz ins Internet angebunden ist und Faktoren wie 
23dB  nur in Kleinbuchstaben ("23db") übertragen kann und diese mit "= 
200mW" einer Leistung gleichsetzt, sind wohl praktisch alle Daten dem 
Problem zum Opfer gefallen. Bei Betroffenen die von der Lust berichtetet 
haben Regen gefälscht zu simulieren ließ sich zumindest grob das 
Verhältnis Sat-Regenstrecke: 20000m /Wlan-Strecke 25m mit Faktor 800 
beziffern, aber bei dem Leidensdruck mit dem unsicheren Netz dürfte 
selbst das nicht möglich sein.


> Obwohl die Investition einige hundert Euro groß war, hat es sich  auf
> jeden Fall gelohnt.
zumindest war sie lt. dem Bericht zu groß um in ein Haus rein zu passen 
und
die vielen Fälle in denen es sich gelohnt hat machen das Leid wohl kaum 
erträglicher wenn so derartig abwertend darüber geschrieben werden muss, 
dass über diese nur die Größe bekannt gegeben wird.

> "Papa, ist
> was mit dem Wlan?", oder "...kannst Du mal den Router neu starten?"
wenn mehr auf die Fragen der jüngeren Generation geachtet worden wäre 
und "was *ist" richtig zugehört worden wäre, dann wäre bekannt, dass es 
sich um einen temporärer Zustand wie bei einem Softwarefehler gehandelt 
hat. Auch "neu starten" hätte richtig zugehört die einige hundert Euro 
große Investition, die u.U. auch richtig Geld gekostet hat,  mit etwas 
Planung in ein neues Gerät verhindern können. Aber Geiz ist ja geil, 
auch wenn die berichteten Zusatzkosten so derartig sind.

: Bearbeitet durch User
Autor: C. A. Rotwang (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ralf R. schrieb:

> Draussen habe ich von der gleichen Firma 2 wasserfeste MeshUp Points
> installiert und  diese mit kleinen Yagis ausgestattet. Das Netz ist
> allerdings draußen besser als drinnen zu empfangen, bedient die Terasse
> für Gartenpartys in den Sommermonaten. (beantwortet evtl. Deine Frage)
> Ich habe die dann wetterfest unter dem Dach des etwa 50m entfernten
> Schuppens montiert.

Ist die Anordnung etwa so?:

S  YAGI-ANTENNE->         T     H
C                         E
H                         R     A
U                         A
P                         S     U
P                         S
E  YAGI-ANTENNE->         E     S
N 
 


Ich würde hinsichtliche der Antennenauswahl und Antennenstandort auch 
andere Varianten in Betracht ziehen.
Eine Mesh Zelle soll doch den Bereich zwischen clients und Accesspoint 
(AP) optimal ausleuchten und möglichst nicht die Zonen des AP des 
Nachbarn.
Eine Yagi Antenne hat dieses Antennendiagramm:
http://dl7afb.darc.de/projects/DECT_Styropor-Yagi_3D-Diagramm.jpg

Bei der vermuteten Anordnung  würde auch der uninteressante Bereich des 
Schuppens ausgeleuchtet und damit ein beträchtlicher Teil der 
Antennen-Leistung ungenutzt verschwendet. (Ergänzend wird angenommen, 
daß sich keine Clients hinter, über und unter dem Schuppen befinden, 
sondern nur auf der Terasse und im Haus)
Es wäre also zu überprüfen, ob nicht eine Position zwischen Haus und 
Terasse beispweise an der Haus-Wand geeigneter ist. Und ob ein 360 Grad 
Rundstrahler besser zur Ausleuchtung eines Raumes/Terasse geeignet ist, 
als eine Richtantenne, die für die Überbrückung einer Punkt zu Punkt 
Strecke (bspw. TV-Sender - Haushalt) gebaut ist.

Mehr zuden Möglichkeiten der verschiedenen WLAN-Antennen dort: 
http://www.netzmafia.de/skripten/netze/wlan-antennen.pdf

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.