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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Impedanzwandler als Produkt für Schaltschränke


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Autor: Nenad J. (djnele)
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Hallo Zusammen


Ich suche einen Impedanzwandler (Spannungsfolger) als Produkt zum 
Aufschnappen auf eine Huftschiene.

Das Produkt soll eine Einspeisung enthalten DC für die Versorgung der 
Elektronik.

Und z.B. 4 oder 8 Eingänge und entsprechend viele Ausgänge.

Wo ich die Impedanz wandeln kann.

Autor: Stefan P. (form)
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Autor: Wandler (Gast)
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Von was zu was willst du denn wandlen? 50Ohm <-> 75Ohm?
Oder musst du das flexibel einstellen können?

Oder suchst du eventuell nur einen Signalauffrischer?

Autor: georg (Gast)
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Nenad J. schrieb:
> Und z.B. 4 oder 8 Eingänge und entsprechend viele Ausgänge.

Die gibts einzeln, da musst du halt 4 oder 8 installieren. Ein Gerät für 
mehrere Ein/Ausgänge wirst du selber bauen müssen.

Georg

Autor: Name H. (hacky)
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Impedanzwandler von 50 Ohm auf 1 MOhm, Bandbreite DC-1kHz, koennte ich 
fuer 49.95 das Stueck liefern.
Wandler fuer DC->AC, resp AC->DC auch fuer 49.95 das Stueck.

Duck und weg.

Autor: Dieter (Gast)
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Fragen:
Vorlieben fuer die Versorgung?
5...24 V
Angaben zum Steuersignal?
Spannung Strom L/H

Was soll der Wandler ansteuern?
Spannung Strom

Die Glaskugel sagts nicht!

Autor: Nenad J. (djnele)
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Hallo Zusammen


Es war ein wenig ungeschickt von mir, nicht mehr zu erwähnen.
Evtl. war die Bezeichnung Impedanzwandler auch unglücklich.

Ich habe ein Bild angehängt.

Problem ist, ich habe ein Wettermodul (Blackbox)
und eine Wetterstation welche mit einem Anemometer den Wind misst und 5 
Impulse pro Umdrehung generiert. Dies habe ich mit Oszilloskop gemessen:
Der Windsensor, kann als Taster mit 0-100Hz Schaltfrequenz betrachtet 
werden.

Das Wettermodul, welches mit 24V DC gespiesen wird, stellt ihr euch als 
Blackbox vor. Selbstverständlich, hat diese einen Innenwiderstand da ich 
sonst das Modul braten würde.

Den Innenwiderstand schätze ich auf 10kOhm, da ich den Durchgang mit 
einem Amperemeter gemessen habe.

Das Problem ist, ich kann nicht einfach so einen Abgriff machen und 
damit auf einen SPS Eingang Fahren (Siemens Logo). Da der Digitaleingang 
selbst einen Innenwiderstand (ca. 5-8kOhm) hat und somit das Signal Ui 
in der Blackbox verfälschen würde. Der Eingang selbst wäre schnell genug 
(Gemäss Datenblatt bis 5kHz).


Idee:
Wenn ich einen hochohmigen Eingang habe >10Mohm, z.B. den eines Opamps, 
kann ich den als Spannungsfolger verwenden und das Signal dann auf einen 
Logo Eingang geben. Dann bleibt das Signal Ui praktisch unverändert.


Problem 2:
Ich habe beim besten Willen keine Zeit mir so etwas zusammen zu bauen.

Kennt jemand von euch evtl. ein Produkt welches Opamps auf einem Print 
mit Anschlussklemmen beinhaltet. Der Print soll an einem Printsockel 
sein, welcher auf eine Din-Schiene im Schaltschrank aufgeschnappt werden 
kann.


Wenn es das nicht gibt, würde es mir auch genügen, wenn es ein Print mit 
IC-Sockel ist, auf den ich einen beliebigen IC für Durchsteckmontage 
DIL-8 oder -16 bestücken kann.

Autor: TestX (Gast)
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Such nach Messverstärker oder Trennverstärker... das ist Standardware...

https://www.wago.com/de/c/messumformer-trennverstaerker

Autor: Horst (Gast)
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Was soll den das werden? Das Anemometer soll mit 0 - 100 Hz ein 
Wettermodul einschalten? Was soll den das für einen Sinn haben?
Was liefert den das Wettermodul? Themperatur? Luftfeuchte? Analog? 
Digital?

Autor: Nenad J. (djnele)
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Hallo Horst


Das Wettermodul mit Wetterstation ist ein fertiges Produkt von uns.
Damit kann ich z.B. Lüftungslinien welche Oblichter ansteuern, bei 
grossen Windgeschwindigkeiten schliessen.

Das Anemometer misst in der Regel die Strömungsgeschwindigkeit eines 
Gas-fluids.


Um ein wenig Auszuholen, wir haben eine Komplexe Anlage, welche das 
Wettermodul beinhaltet. Dies macht aber nicht immer was es soll.
Die Module werden über PC konfiguriert und Schalten potentialfreie 
Kontakte in anderen Modulen, z.B. Wind ausgelöst oder Regen ausgelöst.

Mit einer Logo Siemens habe ich die Möglichkeit, Eingänge und andere 
Programmparameter (Zähler und Betriebsstundenzähler) zu Loggen und auf 
eine SD-Karte zu speichern. (Kostengünstige Lösung)

Nach einer Testphase von einigen Monaten, soll das Logfile aufzeigen, wo 
das Wettermodul sich richtig resp. falsch verhalten hat.

Ausserdem, wenn es funktioniert ist die Idee das auch bei anderen 
Objekten/Projekten einzusetzen.

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Gorch F. schrieb:

> Impedanzwandler von 50 Ohm auf 1 MOhm, Bandbreite DC-1kHz, koennte ich
> fuer 49.95 das Stueck liefern.
> Wandler fuer DC->AC, resp AC->DC auch fuer 49.95 das Stueck.

Kann aber dauern.
Gorch Fock wird z.Z. in der Werft repariert.

Autor: Horst (Gast)
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Ich blicke zwar immer noch nicht richtig durch, was das sein soll, aber 
warum führst Du den Ausgang des Aneometers nicht auf einen SPS Eingang 
und fragst dort die Windgeschwindigkeit ab. Das Wettermodul steuerst Du 
mit einem SPS Ausgang an und/ oder fragst Du über einen Eingang ab. Die 
Verknüpfung der Informationen erledigt dann das SPS- Programm....?

Autor: Nenad J. (djnele)
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Horst schrieb:
> Ich blicke zwar immer noch nicht richtig durch, was das sein soll, aber
> warum führst Du den Ausgang des Aneometers nicht auf einen SPS Eingang
> und fragst dort die Windgeschwindigkeit ab. Das Wettermodul steuerst Du
> mit einem SPS Ausgang an und/ oder fragst Du über einen Eingang ab. Die
> Verknüpfung der Informationen erledigt dann das SPS- Programm....?

Vielen Dank für deinen Beitrag.

Ich habe mich schlecht ausgedrückt:
Die SPS ist sekundär als Datenlogger gedacht.
Das habe ich schon gemacht und es funktioniert.
Das Wettermodul ist das eigentliche Produkt, welches ich auf
korrekte Funktion prüfen möchte. Es ist also eine 
Zuverlässigkeitsprüfung.
(Bei zu hoher Windgeschwindigkeit, schaltet das Wettermodul ein Signal.
Dies will ich im Langzeitbetrieb prüfen)


Gibt es denn Operationsverstärker ICs, welche auf einem Print mit 
Klemmen vorbereitet sind und dieser Print befindet sich in einem 
Printgehäuse für Schienenmontage?

Mir fehlt die Zeit so etwas selber zu löten.

Ich danke euch.

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