Kondensator - Dielektrikum Eigenschaften

Gast #5421167
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Es geht um einen kapazitiven Bodenfeuchtesensor, siehe hier:

Beitrag "Giess-o-mat mit AVR Version 2"

Damit die Kupferplatten, die den Messkondensator im Schwingkreis bilden, 
nicht direkt mit dem Wasser/Boden in Berührung kommen, müssen sie durch 
eine Beschichtung isoliert werden. Dabei verhalten sich verschiedene 
Beschichtungsmaterialien - obwohl alle nicht leitfähig - sehr 
unterschiedlich in ihrer Eignung: Bitumen ist ganz ungeeignet, 
Klarlack/PU wohl sehr gut / besser und Schrumpfschlauch ideal.

Frage: An welchem physikalischen Merkmal des Beschichtungsmaterials kann 
man festmachen, ob es geeignet dafür ist? Also vorhersagen, ohne alle 
Materialien auszuprobieren?
Gast #5421197
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Das ist aber wie ich das verstehe soetwas wie eine Dispersionsfarbe, da 
kann also durchaus erstmal Wasser drin sein. Erst wenn das verdunstet 
ist hat man den gewünschten Isolierfilm. Beim Eintauchen darf der Sensor 
also Wasser melden, beim trocknen müsste der Sensor entsprechend immer 
weniger melden.
Gast #5421204
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vor allem wenn du zweimal beschichtest muss die erste Lage erst 
durchgetrocknet sein bevor die zweite draufkommt, sonst schliesst du die 
Feuchtigkeit der ersten ein und die hat es dann deutlich schwerer zu 
trocknen. In einem Ofen trocknen dürfte das wesentlich beschleunigen, 
natürlich nicht im Ofen der noch zum Pizza backen benutzt wird :-)

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