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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Wie bau ich zwei Lautsprecherchassis in eine Box?


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Autor: Felix (Gast)
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Hi Forum,
ich brache bitte eure Hilfe.
Ich hab mir zwei identische Breitbandchassis besorgt und will diese in 
eine Tonne mit Henkel einbauen. Das ganze soll eine tragbare Aktivbox, 
versorgt durch eine Autobatterie, werden (so zum Feiern etc. ihr wisst 
schon).
Die Vier Wände der Tonne sind zu klein, als dass ich beide chassis an 
eine Wand einbauen könnte. Jetzt meine Frage...
Wie bau ich am besten die Lautsprecher ein. Gegenüber voneinander oder 
lieber senkrecht voneinander (siehe Bild). Ich hab nicht ganz so viel 
Ahnung von Schallausbreitung, die Box soll keinen perfekten Klang haben 
aber schon möglichst laut sein. Ich hab was vom akustischen Kurzschluss 
gelesen. Könnt ihr mir weiterhelfen?
Danke
VG Felix

Autor: Mario M. (thelonging)
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Ich würde Variante 2 bevorzugen, außer die Box steht inmitten der 
Feiernden. Die Hauptsache ist, dass die Lautsprecher phasengleich 
angeschlossen werden.

Autor: Bjoern B. (per)
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Hi,

wo die Lautsprecher nach draussen abschallen, ist relativ unkritisch.
Allerdings brauchst Du 2 getrennte Volumen für die Lautsprecher, weil 
sie sonst innen gegeneinader Arbeiten.
Es muss also noch ne Trennwand rein.

Wie Lautsprecher nach aussen abschallen legt man idealerweise so aus das 
sich ein gleichschenkliches Dreieck zu Hörposition bildet.
Kannst Du bei dem kleinen Raum aber vergessen zu realiesieren.
Du solltest Dich an den Boomboxen der 80er 90 er Jahre orientieren.
In einer Front und möglichst weit auseinander.

gruss,
Björn

Autor: Joachim B. (jar)
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Mario M. schrieb:
> Ich würde Variante 2 bevorzugen,

ich auch

Bjoern B. schrieb:
> Allerdings brauchst Du 2 getrennte Volumen für die Lautsprecher, weil
> sie sonst innen gegeneinader Arbeiten.
> Es muss also noch ne Trennwand rein.

es bietet sich die Diagonale an.

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Hallo ,

im Rahmen dieser speziellen Anwendung dürfte der Einbauort egal sein. 
Wichtig ist nur, wie Du das stabil hin bekommst, aussägen kannst, 
verleimen kannst und wie Du außen z.B. noch Gitter dran bringst.

Von oben in den Lautsprecher Getränke und Senf reinzugießen dürfte eher 
unerwünscht sein.

Relevant ist noch, ob es Bassreflex oder eine geschlossene Box werden 
soll. Aber die Ansprüche sind ja nicht so hoch...

MfG

Autor: npn (Gast)
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Bjoern B. schrieb:
> In einer Front und möglichst weit auseinander.

Felix schrieb:
> Die Vier Wände der Tonne sind zu klein, als dass ich beide chassis an
> eine Wand einbauen könnte.

;-)

Autor: ljbhoi (Gast)
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Bjoern B. schrieb:
> Allerdings brauchst Du 2 getrennte Volumen für die Lautsprecher, weil
> sie sonst innen gegeneinader Arbeiten.
> Es muss also noch ne Trennwand rein.

Was soll diese Trennwand aendern, wenn die LS gleichphasig arbeiten?
Wenn die wirklich gleichphasig arbeiten, ist der Effekt der Trennwand = 
0, die kann dann auch aus Loeschpapier sein.

ljbhoi

Autor: Martin H. (horo)
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ljbhoi schrieb:
> Was soll diese Trennwand aendern, wenn die LS gleichphasig arbeiten?

Stereo?

Autor: MaWin (Gast)
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Felix schrieb:
> Wie bau ich am besten die Lautsprecher ein.

Du baust einen ein und lässt den zweiten weg.
Das Volumen der Box ist schon für einen eigentlich zu klein, und die 
Schallrichtung des zweiten Lautsprechers ist sowieso immer falsch und 
Interferenzen zwischen beiden vermeidest du so.
Die Lautstärke nähme selbst bei richtiger Ausrichtung, Stichwort Bose, 
nur kaum wahrnehbar zu.
Und für all das bräuchtest du doppelte Akkukapazität. Der einzige Grund, 
2 einzubauen, ist dass du absichtlich den Krach dort hin schicken willst 
wo keiner von euch sind sondern fremde Leute, die ihr auf die Art 
maximal nervt, und die dann mit dem Baseballschläger ihre Meinung zu 
euch sagen.

Autor: Stefan B. (steckersammler)
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Das Problem bei Breitband-Lautsprechern ist, dass diese im Hochton 
normalerweise stark bündeln.
Sprich, je weiter seitlich du vor dem Lautsprecher stehst, desto weniger 
Hochton.
Das gilt natürlich prinzipiell für jeden Lautsprecher, aber bei 
Breitbändern ist das aufgrund der großen Membran noch viel ausgeprägter.
Deshalb sind beide Möglichkeiten eher suboptimal.

Warum unbedingt die (eckige?) Tonnenform?
Ich würde eher einen Quader bauen, links und rechts auf der Frontseite 
die Lautsprecher einbauen, jeweils in getrennten Kammern (Volumen 
natürlich passend zum Lautsprecher, und nicht einfach irgendwas), und in 
der Mitte die Elektronik, wenn genügend Platz ist auch noch die 
Batterie.
Quasi die Ghettoblaster-Form.
Und je nach Anspruch an Lautstärke und zu beschallender Fläche wären 
auch andere Lautsprecher sinnvoll(er)...

Wie groß soll das Ding denn werden?
An was für Komponenten genau (Hersteller und Modell der Lautsprecher, 
Verstärker, Batterie) hast du denn gedacht?

Autor: npn (Gast)
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MaWin schrieb:
> und die dann mit dem Baseballschläger ihre Meinung zu euch sagen.

In welcher Gegend bist denn du aufgewachsen? ;-)

Autor: Alex D. (allu)
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Felix schrieb:
> Ich hab mir zwei identische Breitbandchassis besorgt und will diese in
> eine Tonne mit Henkel einbauen.

Da wäre zuerst die Frage nach den Daten der Lautsprecher um eine 
geeignete Einbauart (geschlossen, Bassreflex, offen) wählen zu können. 
Dies beeinflusst die untere Grenzfrequenz und damit die mögliche 
Basswiedergabe.

ljbhoi schrieb:
> Was soll diese Trennwand aendern, wenn die LS gleichphasig arbeiten?

Martin H. schrieb:
> Stereo?

Eine Trennwand nutz nichts, m.E. ist Dämmwatte zwischen den Chassis 
besser geeignet.

Gruß  Alex

Autor: Bastler (Gast)
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Stefan B. schrieb:
> Warum unbedingt die (eckige?) Tonnenform?

Der TO scheint eine bereits vorhandene kleine (Müll)Tonne nutzen
zu wollen. Bei kräftigen Bässen dürfte die erheblich scheppern.

Ich würde die Tonne innen noch irgendwie versteifen und dämmen.
Man könnte sie innen eventuell auch mit Anti-Dröhn-Matten bekleben.
(KFZ-Zubehör)

Autor: Brachiaudio (Gast)
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npn schrieb:
> MaWin schrieb:
>> und die dann mit dem Baseballschläger ihre Meinung zu euch sagen.
>
> In welcher Gegend bist denn du aufgewachsen? ;-)

Du vermutest, Gewaltbereitschaft gäbe es (fast) ausschließlich in 
sozialen Brennpunkten wie South Central LA? ;-P

Stefan B. schrieb:
> Warum unbedingt die (eckige?) Tonnenform? Ich würde eher...

Ja, das Konzept ist überarbeitungswürdig. Um nicht zu sagen: Am besten 
mit einer Aufstellung von Budget und Zielsetzung "neu anfangen". Irgend 
etwas irgend wo einzubauen, ist wenig sinnvoll.

Das Konzept "Ghettoblaster" wäre nicht das schlechteste - ich würde ein 
kleines Stereo-2-Wege-System in zwei Quader stecken (mit einem Kabel 
dazwischen), welche verbunden dann ca. 3x breiter als hoch wären. (Und, 
wie vorgeschlagen, die Speaker ziemlich außen, damit auch "verbunden" 
halbwegs sinnvoll Stereo möglich.) Könnte man auch "vollaktiv" machen, 
also 2 Amps und 2 Netzteile...

Sowohl Kosten als auch Aufwand dürften sich gegenüber 1 Netzteil 1 
Verstärker bei sinniger Auswahl nur marginal unterscheiden - mir wäre es 
das wert.

Widerspricht halt dem Prinzip (bzw. der "übertriebenen 
Prinzipienreiterei") von so_wenig_Aufwand_wie_nur_irgend_möglich - 
aber die praktische Nutzung belohnt viel stärker, als die Zerstörung 
jenes "Anscheins", "mit nichts etwas zu machen", bestiehlt.

Nun: Jedem das seine.

Nachtrag: Was, eine Metall-Tonne? Davon würde ich jegliche 
diesbezügliche Versuche weiiit fernhalten wollen. Das endet nicht gut, 
egal was rein kommt.
Was spricht gegen gutes, altes FPY, MDF, Tischlerplatte, etc.?

Autor: Brachiaudio (Gast)
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Bastler schrieb:
> Ich würde die Tonne innen noch irgendwie versteifen und dämmen.
> Man könnte sie innen eventuell auch mit Anti-Dröhn-Matten bekleben.
> (KFZ-Zubehör)

Mit Beton ausgießen geht schneller, und verhindert dann tatsächlich
zuverlässig jedes Gedröhne. (Nicht zuletzt, weil nichts mehr rein geht.)

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
> Felix schrieb:
>> Wie bau ich am besten die Lautsprecher ein.
>
> Du baust einen ein und lässt den zweiten weg.
> Das Volumen der Box ist schon für einen eigentlich zu klein,

Woher kennt der MaWin-Gast die Werte der "Breitband-Chassis" sowie die 
Größe und Beschaffenheit der "Tonne".

Ohne irgendwelche technischen Werte zu kennen einfach zu sagen "zu 
klein" ist reichlich -ähm- "suboptimal".

Autor: MaWin (Gast)
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Mike B. schrieb:
> Woher kennt der MaWin-Gast die Werte der "Breitband-Chassis" sowie die
> Größe und Beschaffenheit der "Tonne

Durch den ersten Beitrag in diesem Thread.

Solltest du auch mal lesen bevor du ahnungslos rumpaulst.

Nicht die absoluten, aber die relativen Abmessungen und das reicht für 
eine fachlich fundierte Antwort

Autor: npn (Gast)
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MaWin schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Woher kennt der MaWin-Gast die Werte der "Breitband-Chassis" sowie die
>> Größe und Beschaffenheit der "Tonne
>
> Durch den ersten Beitrag in diesem Thread.
>
> Solltest du auch mal lesen bevor du ahnungslos rumpaulst.
>
> Nicht die absoluten, aber die relativen Abmessungen und das reicht für
> eine fachlich fundierte Antwort

Im ersten Beitrag (und auch sonstwo) sind weder absolute noch relative 
Maße zu erkennen. Dem TO ging es lediglich darum, wohin er die Chassis 
setzen soll. Das ist doch keine maßstabsgerechte Zeichnung...

Autor: Achim B. (bobdylan)
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Mike B. schrieb:
> Woher kennt der MaWin-Gast die Werte der "Breitband-Chassis" sowie die
> Größe und Beschaffenheit der "Tonne".

Weil der MaWin-Gast eventuell 3+5 zammarechnen kann? Aus der 
Fragestellung des Fragestellers ist ersichtlich, dass er mit 2 
Breitbändern eine Bassboombox in Form einer Omo-Trommel bewerkstelligen 
möchte, mit der er auf den Love-Parade-ähnlichen Veranstaltungen die 
Mädels vom Stuhl reißt.

Lieber Fragesteller, lass dir sagen, dass das nicht funktioniert. Mädels 
werden von "nunkn nunkn nunkn" aus deiner Trommel und dem nach 
Angstschweiß müffelnden drumherumstehenden Kumpels eher abgeschreckt.

Autor: npn (Gast)
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Achim B. schrieb:
> Weil der MaWin-Gast eventuell 3+5 zammarechnen kann? Aus der
> Fragestellung des Fragestellers ist ersichtlich, dass er mit 2
> Breitbändern eine Bassboombox in Form einer Omo-Trommel bewerkstelligen
> möchte,

Aha, du beherrschst also auch die hohe Kunst des Kaffeesatzlesens? Oder 
befragst du deine allmächtige Glaskugel, wie groß die Abmessungen der 
Lautsprecher und die Abmessungen der Kiste sind? Eine andere Möglichkeit 
gibt es nicht, oder?

Autor: MaWin (Gast)
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npn schrieb:
> Im ersten Beitrag (und auch sonstwo) sind weder absolute

Richtig (wurde auch nicht behauptet).

> noch relative Maße zu erkennen

Nur wenn man blind und blöd ist kann man die nicht schlussfolgern..

Autor: Dominic M. (dommii)
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Es gibt viele Breitbänder die mit würfelförmigen Volumen bei denen sie 
gerade so auf eine Seite passen wunderbar zurecht kommen. Verlängere ich 
die Seitenlängen um den Faktor ~1,26 passen logischerweise keine zwei 
Chassis auf eine Seite, aber das Volumen ist doppelt so groß und damit 
auch für zwei völlig ausreichend ;)

@TE: Wenn das Volumen langt würde ich die beiden über Eck einbauen. 
Untenrum geben zwei 3dB mehr Leistungswirkungsgrad und durch die 
Abstrahlung links rechts um 90° versetzt muss man nicht direkt davor 
sitzen um was vom Hochton abzukriegen.

Beste Grüße,

Dominic

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Lautsprecher brauchen ein gewissen Volumen in der Box, damit sie gut 
klingen. Wenn zwei Lautsprecher nicht nebeneinander passen, ist die Box 
mit Sicherheit ohnehin zu klein.

Nimm eine größere Box oder kleinere Lautsprecher. So oder so sollte wie 
gesagt eine Trennwand dazwischen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Achim B. (bobdylan)
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npn schrieb:
> Aha, du beherrschst also auch die hohe Kunst des Kaffeesatzlesens?

Ja, die beherrsche ich durchaus. Darf ich dir sagen, warum in diesem 
konkreten Fall..?

Nein?

Na, dann eben nicht.

Kleiner Tipp: lies dir den Öffnungsthread des Fragestellers mal genau 
durch.

Autor: npn (Gast)
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Achim B. schrieb:
> Ja, die beherrsche ich durchaus.

Na dann, auf welchem Jahrmarkt schlägst du dein Zelt auf, um die Leute 
zu betrügen?

Autor: Achim B. (bobdylan)
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npn schrieb:
> Na dann, auf welchem Jahrmarkt schlägst du dein Zelt auf, um die Leute
> zu betrügen?

Ich arbeite bei VW.

Autor: npn (Gast)
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Achim B. schrieb:
> npn schrieb:
>> Na dann, auf welchem Jahrmarkt schlägst du dein Zelt auf, um die Leute
>> zu betrügen?
>
> Ich arbeite bei VW.

Alles klar :-D

Autor: Brachiaudio (Gast)
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npn schrieb:
> Alles klar :-D

Die Chancen, daß er zum speziellen Anteil des Diesel-Abgas-ausatmenden 
Manegements gehört, sind verschwindend gering. Vorlage genutzt, aber
besonders gut war sie nicht wirklich...

Felix, nun sag doch mal wieder was. Ohne Reaktion verfällt das Forum
offensichtlich ja dem Wahnsinn. (Der schlimmsten Sorte...)  ;-P

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Achim B. schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Woher kennt der MaWin-Gast die Werte der "Breitband-Chassis" sowie die
>> Größe und Beschaffenheit der "Tonne".
>
> Aus der
> Fragestellung des Fragestellers ist ersichtlich, dass er mit 2
> Breitbändern eine Bassboombox in Form einer Omo-Trommel bewerkstelligen

nö, ich lese da Tonne, tragbar und Breitbandchassis
Das "Omo" dichtest du dazu, ohne abschätzen zu können ob diese Chassis 
zu dem nachzumessenden Volumen einer Omo-Tonne passen.
Daraus ein "zu klein" zu dichten ist schlicht falsch.

Breitbandchassis kann alles sein zwischen 3,2cm und 20(+x) cm 
Durchmesser, entsprechend unterschiedlich sind die nötigen 
Boxen-Volumina.

Autor: npn (Gast)
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Mike B. schrieb:
> Breitbandchassis kann alles sein zwischen 3,2cm und 20(+x) cm
> Durchmesser, entsprechend unterschiedlich sind die nötigen
> Boxen-Volumina.

Lass gut sein. Ich hab mir schon Beschímpfungen anhören müssen, weil ich 
die gleichen Fragen gestellt habe.

MaWin schrieb:
> npn schrieb:
>> Im ersten Beitrag (und auch sonstwo) sind weder absolute
>
> Richtig (wurde auch nicht behauptet).
>
>> noch relative Maße zu erkennen
>
> Nur wenn man blind und blöd ist kann man die nicht schlussfolgern..
               ===============

Achim B. schrieb:
> npn schrieb:
>> Aha, du beherrschst also auch die hohe Kunst des Kaffeesatzlesens?
>
> Ja, die beherrsche ich durchaus.

Autor: Jürgen S. (engineer) Benutzerseite
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Mike B. schrieb:
> Breitbandchassis kann alles sein zwischen 3,2cm und 20(+x) cm
> Durchmesser, entsprechend unterschiedlich sind die nötigen
> Boxen-Volumina.

Selbst MIT einer geeigneten Strategie zur Optimierung des 
Gehäusevolumens wird das mit alleinigem Betrieb der Chassis nix. Es 
braucht immer eine Weiche mit Bandkorrektur, oder entsprechender 
Ansteuerung, da praktisch jedes Gehäuse Resonanzfrequenzen mitbringt und 
zwar IM Gehäusematerial und auch durch die Luftmenge. Ein Breitbänder 
(so er überhaupt einer ist) wird immer verzerrt.

Um die Frage des TO aufzugreifen, wie er es montieren soll, lautet die 
Antwort auch: Kommt auf die Absichten an. Eine Schalladdition wird es 
immer nur unvollständig geben, es sei denn man betreibt eine 
phasenabhängige Vorverzerrung und nutzt eine Art beam forming, um einen 
guten sweet spot zu generieren.

Ohne irgendwelche Phasenmanipulation würde Ich - gerade für wegen der 
Bässe - die 90 Grad Variante nehmen und einen umpolen.

Autor: Der Andere (Gast)
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MaWin schrieb:
> und die dann mit dem Baseballschläger ihre Meinung zu euch sagen.

Ein Wasserschlauch kann viel effektiver sein.

Autor: Der Andere (Gast)
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Zum Thema:
Ist eigentlich geklärt ob der TO Stereo oder Mono will?

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Wenn der TO im ersten Beitrag sagt, dass man keine 2 Chassis an eine 
Wand bekommt, ist die obere Grenze für die Größenrelation Tonne zu 
Chassis durchaus gegeben.

Man bekommt sie nicht nebeneinander:

Verhältnis von Breite der Tonne zu Breite Chassis ist unterhalb des 
Faktors 2.

Man bekommt sie nicht übereinander (an eine Wand):

Verhältnis von Höhe der Tonne zu Höhe Chassis ist unterhalb des Faktors 
2.

Jetzt noch ein paar kleine Symmetrieüberlegungen (Chassis oder Tonne 
drehen) und schon wird klar, dass es Unsinn ist, dort überhaupt 2 
Lautsprecher unterzubringen.

Dafür bedarf es keines Kaffeesatzes. Rechnen reicht, ohne die konkreten 
Maße zu kennen.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Martin H. (horo)
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Martin H. schrieb:
>
> Stereo?

Das hatte ich bereits weiter oben gefragt und das wurde von mindestens 
drei Leuten als nicht lesenswert erachtet.

Autor: Dominic M. (dommii)
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Einen unpolen damit da überhaupt keine tiefen Frequenzen rauskommen? 
Leute..

Der Kaffeesatz ist garnicht so schwer zu lesen. Der Eimer ist nicht groß 
genug das beide auf eine Seite passen, steht so im Eingangsposting. Das 
aber auch das für zwei BBs völlig ausreichend sein kann, habe ich 
bereits oben ausgeführt.

Beste Grüße,

Dominic

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Jürgen S. schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Breitbandchassis kann alles sein zwischen 3,2cm und 20(+x) cm
>> Durchmesser, entsprechend unterschiedlich sind die nötigen
>> Boxen-Volumina.
>
> Selbst MIT einer geeigneten Strategie zur Optimierung des
> Gehäusevolumens wird das mit alleinigem Betrieb der Chassis nix. Es
> braucht immer eine Weiche mit Bandkorrektur, oder entsprechender
> Ansteuerung, da praktisch jedes Gehäuse Resonanzfrequenzen mitbringt und
> zwar IM Gehäusematerial und auch durch die Luftmenge. Ein Breitbänder
> (so er überhaupt einer ist) wird immer verzerrt.

Über solche Feinheiten wurde noch nichtmal geredet, wenngleich sie 
natürlich zutreffend sind. Vielmehr wurde mal wieder ohne konkrete 
Angaben zu haben ein durchaus konkretes "passt nicht" herbeigedichtet.

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Der Andere schrieb:
> Ist eigentlich geklärt ob der TO Stereo oder Mono will?

Felix schrieb:
> die Box soll keinen perfekten Klang haben aber schon möglichst laut
> sein.

Wenn man 2 Lautsprecher in so geringer Entfernung unterbringt, dann kann 
man den Stereo-Effekt höchstens erahnen, wenn man die Ohren direkt 
davorhält. Das kommt aber wegen "möglichst laut" nicht gerade gut an... 
ich meine für die Ohren.

In diesem Fall sollte Mono daher ausreichend sein.

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Mike B. schrieb:
> Vielmehr wurde mal wieder ohne konkrete
> Angaben zu haben ein durchaus konkretes "passt nicht" herbeigedichtet

Unsinn,

Frank M. hat's dir vorgerechnet aber du begreifst einfach nicht,

man kann alleine mit den Angaben aus dem ersten Post die Grösse des 
Lautsprechers relativ zur Grösse des Gehäuses sogar weiter einschränken 
auf Durchmesser kleiner Kantenlänge und grösser 0.59 x Kantenlänge für 
Leute die wenigens 4. Klasse Mathemetik gehört haben.

Aber du pflaumst lieber rum, gegen Leute die offenkundig klüger sind als 
du, weil du das nicht vertragen kannst.

Autor: Der Andere (Gast)
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Martin H. schrieb:
> Das hatte ich bereits weiter oben gefragt und das wurde von mindestens
> drei Leuten als nicht lesenswert erachtet.

Genau deshalb habe ich es nochmal gefragt. Denn ich denke er will genau 
eine "Tonne mit Henkel" zum Krachmachen haben.

Frank M. schrieb:
> Wenn man 2 Lautsprecher in so geringer Entfernung unterbringt, dann kann
> man den Stereo-Effekt höchstens erahnen, wenn man die Ohren direkt
> davorhält. Das kommt aber wegen "möglichst laut" nicht gerade gut an...
> ich meine für die Ohren.
>
> In diesem Fall sollte Mono daher ausreichend sein.

Daws ist deine (begründete) Vermutung. Ich behaupte jetzt einfach der TO 
hat ein Stereosignal und will zwei Lautsprecher damit er Stereo hat.
Diese Behasuptung ist genauso richtig oder falsch wie deine Vermutung.

Lass es also den TO beantworten statt die Glaskugel zu benutzen.

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Michael B. schrieb:
> man kann alleine mit den Angaben aus dem ersten Post die Grösse des
> Lautsprechers relativ zur Grösse des Gehäuses sogar weiter einschränken
> auf Durchmesser kleiner Kantenlänge und grösser 0.59 x Kantenlänge für
> Leute die wenigens 4. Klasse Mathemetik gehört haben.

damit hast du dir eine von 20 Variablen zusammengewürfelt
Heraus kommt ein "passt nicht".
Es gibt keine Angaben zu den Chassis und Tonne was Güte, Material und 
Bauart betrifft. Aber ein "passt nicht" darf man schonmal in die Runde 
werfen.
Wieviele Boxen habt ihr schon berechnet und gebaut um sowas abschätzen 
zu können? Wie lange habt ihr euch mit diesem Thema auseinander gesetzt, 
und zwar nicht Thema "Brüllwürfel".
Aus der Angabe "zwei nebeneinander passen nicht" kann man sowas nicht 
ableiten.
Keine Angabe dazu, ob ihm 2mm in der Breite fehlen oder die Chassis fast 
50% zu breit sind, aber pauschal "passt nicht" posaunen ist i.O.? 
Fachlich fundiert nenn ich anders.

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Frank M. schrieb:

> Jetzt noch ein paar kleine Symmetrieüberlegungen (Chassis oder Tonne
> drehen) und schon wird klar, dass es Unsinn ist, dort überhaupt 2
> Lautsprecher unterzubringen.
>
> Dafür bedarf es keines Kaffeesatzes. Rechnen reicht, ohne die konkreten
> Maße zu kennen.

ach, anscheinend hab ich "passt nicht" falsch interpretiert
also Frage zum Verständnis: Euer "passt nicht" bezieht sich also rein 
auf die Anordnung zweier solcher Chassis an einer Gehäusewand, oder?
Und nicht etwa auf die Frage, ob das Volumen der Box klangtechnisch 
ausreichend ist für zwei dieser BB-Chassis. Hab ich jetzt richtig 
verstanden, oder? DANN will ich nix gesagt haben.

(*Vorsicht, post kann Sarkasmus enthalten*)

Autor: npn (Gast)
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Mike B. schrieb:
> (*Vorsicht, post kann Sarkasmus enthalten*)

Merke:
§1: Mawin hat immer Recht
§2: wenn er mal nicht Recht haben sollte, tritt automatisch §1 in Kraft

:-)

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Mike B. schrieb:
> Und nicht etwa auf die Frage, ob das Volumen der Box klangtechnisch
> ausreichend ist für zwei dieser BB-Chassis. Hab ich jetzt richtig
> verstanden, oder? DANN will ich nix gesagt haben.

Hast Du falsch verstanden. Wenn Du aber noch die oben angesprochenen 
Symmetrie-Überlegungen anwendest:

  - Zwei Chassis passen an keiner Wand zusammen, egal wie ich
    die Tonne drehe

  - Zwei Chassis passen weder über- noch nebeneinander, egal wie
    ich die Chassis (die nicht quadratisch sein müssen) drehe.

... dann kannst Du auch eine obere Grenze für das Volumen in Relation 
zum Chassis ausrechnen. Ergebnis: Die Tonne ist zu mickrig, egal wie Du 
Dich (oder alles andere) drehst und wendest.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Dominic M. (dommii)
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Dominic M. schrieb:
> Es gibt viele Breitbänder die mit würfelförmigen Volumen bei denen sie
> gerade so auf eine Seite passen wunderbar zurecht kommen. Verlängere ich
> die Seitenlängen um den Faktor ~1,26 passen logischerweise keine zwei
> Chassis auf eine Seite, aber das Volumen ist doppelt so groß und damit
> auch für zwei völlig ausreichend ;)

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Dominic M. schrieb:
> Dominic M. schrieb:
>> Es gibt viele Breitbänder die mit würfelförmigen Volumen bei denen sie
>> gerade so auf eine Seite passen wunderbar zurecht kommen. Verlängere ich
>> die Seitenlängen um den Faktor ~1,26 passen logischerweise keine zwei
>> Chassis auf eine Seite, aber das Volumen ist doppelt so groß und damit
>> auch für zwei völlig ausreichend ;)

Bloss bringt das nichts bzw. ist eine dumme Fehlentscheidung.

Er hat ein vorgegebenes Volumen und 2 Laustsprecher.

Wenn er beide einbaut, schlägt man vor, das Volumen zu teilen:

Bjoern B. schrieb:
> Es muss also noch ne Trennwand rein.

Der Vergleich lautet also:

2 Lautsprecher mit halben Volumen
oder
1 Lautsprecher mit ganzem Volumen.

Da die untere Grenzfrequsnz z.B. f3 oder f8, mit steigendem Volumen 
niedriger wird, ist die Lösung mit nur 1 Lautsprecher bei vorgegebenem 
Volumen klar die bessere:

Der Frequenzbereich wird grösser, die 3dB mehr Lautstärke hingegen hätte 
er kaum wahrgenommen, den doppelten Akkuverbrauch aber schon.

: Bearbeitet durch User
Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Frank M. schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Und nicht etwa auf die Frage, ob das Volumen der Box klangtechnisch
>> ausreichend ist für zwei dieser BB-Chassis. Hab ich jetzt richtig
>> verstanden, oder? DANN will ich nix gesagt haben.
>
> Hast Du falsch verstanden. Wenn Du aber noch die oben angesprochenen
> Symmetrie-Überlegungen anwendest:
>
>   - Zwei Chassis passen an keiner Wand zusammen, egal wie ich
>     die Tonne drehe
>
>   - Zwei Chassis passen weder über- noch nebeneinander, egal wie
>     ich die Chassis (die nicht quadratisch sein müssen) drehe.
>
> ... dann kannst Du auch eine obere Grenze für das Volumen in Relation
> zum Chassis ausrechnen. Ergebnis: Die Tonne ist zu mickrig, egal wie Du
> Dich (oder alles andere) drehst und wendest.

du beziehst dich reich auf die geometrische Größe der Chassis, also ist 
die Antwort auf meine Frage:
"also Frage zum Verständnis: Euer "passt nicht" bezieht sich also rein
auf die Anordnung zweier solcher Chassis an einer Gehäusewand, oder?"

eben ein
"Ja, das hast du richtig verstanden."
und nicht ein "falsch verstanden" auf die oben zitierte Negation einer 
Frage zu einem ganz anderen Aspekt.

Schlussendlich sind wir uns einig, dass eine Anbringung beider Chassis 
auf einer Gehäusewand geometrisch bedingt nicht möglich ist,
damit jedoch die Frage, ob das Volumen der Box ausreichend für die 
Anforderungen der Chassis auf Grund ihrer elektrischen und mechanischen 
Güte (siehe Thiele-Small-Parameter) ausreichend wäre, anhand der (nicht) 
gemachten Angaben des to nicht beantwortbar ist, schon gar nicht mit 
einem absolutem "passt nicht".

Richtig?

Autor: Dominic M. (dommii)
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@laberkopp wenn das Volumen für beide groß genug ist (Qtc~0,707) bringt 
es nicht viel nur einen in dieses Volumen zu verbauen.

Der Vergleich geht also wie folgt:
etwas niedrigere Resonanzfrequenz und Güte -vs- doppelte Akkulaufzeit 
bei gleicher Lautstärke und größerer Sweetspot bei Montage über Eck

Ergo absolut keine 'dumme Fehlentscheidung' ;)

Beste Grüße,

Dominic

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael B. (laberkopp)
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Mike B. schrieb:
> Richtig?

Nö.

Autor: Rene B. (renne)
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Ohne Kenntnis der Chassismodelle ist das Design eine Lautsprechers 
unmöglich. Rumpelkisten kann man so zusammenbauen, bei Musik müssen die 
Lautsprecher berechnet und simuliert werden, bei Klassik wird's dann 
richtig teuer.

Meine Party-Lösung sind ein Raspberry-Pi 3B mit 7"-Touch-Display, TI 
TAS5756m-basiertem I2S-PowerAmp-HAT und ein Kabel mit Hohlstecker, 
Sicherung und Batterieklemmen. Dazu ein Paar ToomBoxen 
(http://www.visaton.de/vb/showthread.php?t=29126).

TI TAS5756m-basierte I2S-PowerAmp-HATs:
https://github.com/earlephilhower/ESP8266Audio/issues/81#issue-309408285

Falls es Visaton-Chassis sind:
http://www.visaton.de/de/produkte/hifi-surround-bauvorschlaege
http://www.visaton.de/vb/

Autor: npn (Gast)
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laberkopp schrieb:
> Nö.

Wenn das mal keine fundierte Begründung ist...

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Michael B. schrieb:

> Da die untere Grenzfrequsnz z.B. f3 oder f8, mit steigendem Volumen
> niedriger wird, ist die Lösung mit nur 1 Lautsprecher bei vorgegebenem
> Volumen klar die bessere:
>
> Der Frequenzbereich wird grösser, die 3dB mehr Lautstärke hingegen hätte
> er kaum wahrgenommen, den doppelten Akkuverbrauch aber schon.

Über seine Anforderungen an Klang und Güte der Henkel-Tonnen-"Box" wurde 
nix gesagt.
Eine Verdopplung der Membranfläche bringt eine Anhebung des 
Lautstärkepegels um 3db, also eine Lautstärkeverdopplung.
Bei fixem und gegebenem Boxenvolumen sinkt die Güte der Box da die 
Klangqualität, wie von dir richtig beschrieben, abnimmt.

Die einzige Anforderung des to war 2 Chassis, eine Tonne, tragbar. Wie 
er es nun lieber auslegt (Lautstärke/Klang) ist seine Entscheidung.
Diese Schwierigkeit betrifft aber vor allem niedrige Frequenzen. Man 
kann hier ja noch über eine Bassreflexanordnung nachdenken.

Ich würde, auch um einen größeren Bereich beschallen zu können, beide 
Chassis einsetzen und auf die gegenüberliegenden Seiten setzen.

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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npn schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> (*Vorsicht, post kann Sarkasmus enthalten*)
>
> Merke:
> §1: Mawin hat immer Recht
> §2: wenn er mal nicht Recht haben sollte, tritt automatisch §1 in Kraft
>
> :-)

Einem angemeldeten echten MaWin würd ich vielleicht auch glauben, aber 
einem fake-MaWin-Gast ???

Autor: Dieter (Gast)
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So viel Diskussion und von TO Felix war nur einmal was zu lesen.

Als mindeste Angaben, damit TO etwas brauchbares bekommt, wären die 
Angaben von Länge Höhe Breite oder Durchmesser der Tonne.
Material und Dicke Tonnenwand. Durchmesser des Lautsprechers und 
Leistung des Lautsprechers.

Die Bässe ließen sich mit einem gebogenen Bassreflexrohr noch etwas 
verbessern bei dieser Konstruktion.

Autor: Dominic M. (dommii)
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Durchmesser und Leistung des Lautsprechers als notwendige Infos? Und 
dann noch BR in ein vermutlich selbst für CB eher knapp bemessenes 
Volumen? Bei solch fundierten Tipps wundert es mich nicht das Felix nur 
noch Popcorn mampft..

Beste Grüße,

Dominic

Autor: npn (Gast)
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Dieter schrieb:
> Als mindeste Angaben, damit TO etwas brauchbares bekommt, wären die
> Angaben von Länge Höhe Breite oder Durchmesser der Tonne.
> Material und Dicke Tonnenwand. Durchmesser des Lautsprechers und
> Leistung des Lautsprechers.

Und genau an dieser Stelle sind die Kaffeesatzleser gefragt. Sie wissen 
doch angeblich alles, und alle anderen sind "blind und blöd". 
(Originalton Mawin)

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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npn schrieb:

> Und genau an dieser Stelle sind die Kaffeesatzleser gefragt.

Die haben aufgegeben, weil ihr Kaffeesatz leider nicht mehr als "passt 
nicht" hergibt. :D

(reicht jetzt würd ich sagen)

Autor: npn (Gast)
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Mike B. schrieb:
> npn schrieb:
>
>> Und genau an dieser Stelle sind die Kaffeesatzleser gefragt.
>
> Die haben aufgegeben, weil ihr Kaffeesatz leider nicht mehr als "passt
> nicht" hergibt. :D
>
> (reicht jetzt würd ich sagen)

Schaaade. Dabei hätten mich die genauen Maße interessiert, sowohl von 
der Kiste als auch von den Chassis. Egal ob die Maße aus dem Kaffeesatz 
kommen oder aus der Glaskugel. Aber nun gut, es hat nicht sollen sein 
:-)

Autor: Günter Lenz (Gast)
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Felix schrieb:
>will diese in
>eine Tonne mit Henkel einbauen.

Also praktisch ein Rohr. Damit hast du praktisch ein Resonator
gebaut. Da ist es dann auf einer bestimmten Frequenz besonders
laut, aber für den Klang nicht gut. Ein guter Lautsprecher soll
alle Frequenzen gleich gut übertragen. Baue nur ein Lautsprecher
ein und fülle die Tonne mit Schaumstoff, damit wird die
Eigenresonanz gedämpft und die Übertragung wird linear, aber
der Wirkungsgrad schlechter. Um einen guten Wirkungsgrad zu
erreichen, baue ein möglichs großes Holzgehäuse mit dicken
Brettern oder Bohlen, und die Rückseite offen oder mit Löchern.
Damit werden dann auch Tiefe Frequenzen übertragen. Wenn du
die Rückseite verschließt entstehen wieder Eigenresonanzen
und man muß wieder Schaumstoff zur Dempfung einfüllen.
Im Idealfall baue nur eine große fläche aus Holzbohlen, also
kein Gehäuse und setze den Lautsprecher in der Mitte ein.
Das nennt sich Schallwand. Damit hast du dann einen guten
Wirkungsgrad, tiefe Frequenzen werden gut übertragen, und die
Übertragung ist auch noch linear. So wurde es früher in
Kinos gemacht.

>Ich hab was vom akustischen Kurzschluss
>gelesen. Könnt ihr mir weiterhelfen?

Durch den akustischen Kurzschluss können keine tiefen Frequenzen
übertragen werden, Eine Schallwand oder Gehäuse verhindert das.
Mach mal ein Experiment und betreibe einen kleinen Lautsprecher
ganz ohne Gehäuse, und dann nimm eine Spanplatte 1m² und mach
in der Mitte ein Loch und setze den Lautsprecher dort ein.
Dann wirst du ganz deutlich etwas feststellen.

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Günter Lenz schrieb:
> Felix schrieb:
>>will diese in
>>eine Tonne mit Henkel einbauen.
>
> Also praktisch ein Rohr. Damit hast du praktisch ein Resonator
> gebaut.
Die Chassis an der Stirnseite einbauen (leichter als an die Krümmung der 
Seite anzupassen) und dafür die Stirnwand nicht lotrecht sondern schräg 
einsetzen, das verhindert schon mal stehende Welle in Längsrichtung.
Bei zwei Chassis jeweils an den Stirnseiten ist eine Mittelwand (bereits 
oben erwähnt) schräg einzubauen. Auch damit verhinderst du stehende 
Längswellen.

Je nach Bauart der Tonne kannst du versuchen, diese (minimal) 
einseitig/ungleichmäßig zu deformieren, damit kannst du eine Resonanz im 
Kreismittelpunkt der Tonne verringern. Damit kann man auch gleich eine 
bessere Aufliegefläche der Tonne im liegenden Betrieb herstellen.

> Um einen guten Wirkungsgrad zu
> erreichen, baue ein möglichs großes Holzgehäuse mit dicken
> Brettern oder Bohlen, und die Rückseite offen oder mit Löchern.
richtig aber an der Vorgabe des TO vorbei.

Eine Befüllung der Box ist keine schlechte Idee, die Befüllungsstärke 
muss jedoch ausgetestet werden.

Autor: MaWin (Gast)
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npn schrieb:
> Merke:
> §1: Mawin hat immer Recht

Richtig.

> §2: wenn er mal nicht Recht haben sollte, tritt automatisch §1 in Kraft

Kommt nicht vor.

Mike B. schrieb:
> Einem angemeldeten echten MaWin würd ich vielleicht auch glauben, aber
> einem fake-MaWin-Gast ???

Oh, die Unterscheidung ist auch unangemeldet einfach: Hat er recht, ist 
es MaWin, steht dort was fachlich falsches, ist es ein fake-MaWin-Gast.

Oh Mann, es muss wieder Freitag sein...

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Mike B. schrieb:
> Richtig?

Nein. Wie ich oben darlegte, kann man eine obere Grenze für das 
Volumen der Tonne durch Betrachtung in allen 3 Dimensionen abschätzen 
- einfach in 3D denken.

Wenn die beiden Chassis weder nebeneinander noch übereinander an jeder 
der 6 Wände, die so eine Tonne hat, dann kann die Tonne vom Volumen 
nicht größer sein als

 L x B x H = 2 x C x 2 x C x 2 x C

wobei C das kleinere Maß des Chassis sein muss (bei quadartischen 
Abmaßen das gleiche).

Die Tonne ist mickrig. Setz doch einfach mal ein paar Werte ein.

Aber das verstehst Du offenbar nicht.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Dominic M. (dommii)
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..und da das pauschale 'zu klein' völliger Mumpitz war, wird es ein Fake 
gewesen sein, oder sollte MaWin sich doch geirrt haben? ;)

Beste Grüße,

Dominic

Autor: Frank M. (ukw) (Moderator) Benutzerseite
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Dominic M. schrieb:
> ..und da das pauschale 'zu klein' völliger Mumpitz war, wird es ein Fake
> gewesen sein, oder sollte MaWin sich doch geirrt haben? ;)

Ich kann versichern, dass MaWin hier das Original ist. Man kann das als 
Moderator erkennen.

Autor: Dominic M. (dommii)
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@ukw und das ist in wie weit ausschlaggebend für 'zu klein'? Ich 
wiederhole mich nun zum zweiten Male:

Dominic M. schrieb:
> Es gibt viele Breitbänder die mit würfelförmigen Volumen bei denen sie
> gerade so auf eine Seite passen wunderbar zurecht kommen. Verlängere ich
> die Seitenlängen um den Faktor ~1,26 passen logischerweise keine zwei
> Chassis auf eine Seite, aber das Volumen ist doppelt so groß und damit
> auch für zwei völlig ausreichend ;)

Beste Grüße,

Dominic

P.S.: Spannend, dann hat sich der echte MaWin wohl geirrt..

: Bearbeitet durch User
Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Frank M. schrieb:

> Die Tonne ist mickrig. Setz doch einfach mal ein paar Werte ein.
>
> Aber das verstehst Du offenbar nicht.

Doch, ich versteh was du meinst.

Aber was hat die geometrische Breite/der Durchmesser eines Chassis 
(grade eines Breitbandchassis) mit dessem notwendigen Gehäusevolumen zu 
tun?
Wenig. Wie gesagt, dies ist nur eine grobe Abschätzung von einer von 
20+x notwendigen Variablen für die Größe einer passenden Box.

"großes Chassis großes Gehäuse" passt keines falls immer
Allein die Härte der Membranaufhängung (Sicke) ist schon ein wichtiges 
Kriterium.

Autor: Bastler (Gast)
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Günter Lenz schrieb:
> Felix schrieb:
>> will diese in eine Tonne mit Henkel einbauen.
> Also praktisch ein Rohr.

Felix schrieb:
https://www.mikrocontroller.net/attachment/365698/Unbenannt.jpg

Die Tonne besitzt einen qudratischen Querschnitt.
Also praktisch ein Kreis. :-)

Autor: Bastler (Gast)
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Frank M. schrieb:
> Ich kann versichern, dass MaWin hier das Original ist. Man kann das als
> Moderator erkennen.

Auch als normaler Besucher kann man den "wahren" M.W.
an seinen typisch galligen Sprüchen leicht erkennen:

Beitrag "Re: 6er Poti unverständlich."

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Bastler schrieb:
> Felix schrieb:
> https://www.mikrocontroller.net/attachment/365698/...
>
> Die Tonne besitzt einen qudratischen Querschnitt.
> Also praktisch ein Kreis. :-)

Ne Tonne mit nem quadratischem Querschnitt is bei mir ne Kiste oder ein 
Kasten.
Eine Tonne jedoch ist für gewöhnlich ein Zylinder, evtl. bauchig 
geformt.

Einen quadratischen Querschnitt kann man sich mit viel Fantasie auch aus 
dieser Zeichnung rausbasteln. Ist richtig. Das hat bisher aber noch 
keiner der poster geschafft.
Wir/Ich habe(n) da bisher der Aussage "Tonne" nach immer ein Zylinder 
mit gleicher Höhe wie Durchmesser rausgelesen. Was zwar vom Volumen her 
was ausmacht, aber darüber wissen wir ja wie gesagt irgendwie nix.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Bastler schrieb:
> Die Tonne besitzt einen qudratischen Querschnitt.
> Also praktisch ein Kreis. :-)

Und ich besitze eine Kugel, die sieht aus wie ein Ei, und zwar von
jeder Seite!;-)

Mike B. schrieb:
> Ne Tonne mit nem quadratischem Querschnitt is bei mir ne Kiste oder ein
> Kasten.
> Eine Tonne jedoch ist für gewöhnlich ein Zylinder, evtl. bauchig
> geformt.


Das hat den Grund, dass man die gewöhnlichen Zylinder(tonnen) leichter
transportieren kann als welche mit quadratischem Querschnitt...

Zweitere rollen nicht so leicht davon, sind aber schwerer den
Berg hochzuhieven...

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Mike B. schrieb:

> Wir/Ich habe(n) da bisher der Aussage "Tonne" nach immer ein Zylinder
> mit gleicher Höhe wie Durchmesser rausgelesen.

Warum eigentlich?
Weil entsprechend ausgelegte Hubkolbenmotore als "quadratisch" 
bezeichnet werden? (Vgl Zeichnung)

Bereits im ersten Post wurden "vier Wände" erwähnt, mithin hat die 
"Tonne" entweder vier Seitenwände sowie Deckel und Boden, oder es 
handelt sich um einen Tetraeder. Letzteres würde der Beschreibung zwar 
am ehesten entsprechen, jedoch kulturell schwerlich mit der Bezeichnung 
"Tonne" vereinbar sein.
Die Zeichnung bietet auch keinen Anlass, den Tetraeder zu favorisieren.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Tetraeder wäre dann eine dreieckige Pyramide mit einer Grundfläche?

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Ein regelmäßiger Körper aus vier regelmäßigen Dreiecken, ja.

Autor: Mani W. (e-doc)
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Percy N. schrieb:
> Ein regelmäßiger Körper aus vier regelmäßigen Dreiecken, ja.

Interessanter Baustein für andere Gebilde...

Autor: Karl (Gast)
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Ich hätte dann noch ein Oloid zu bieten: Kann nicht umfallen und egal 
wie man die Lautsprecher anordnet, sie sind immer auf der gleichen 
Fläche.

Autor: Dieter (Gast)
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Der TO is wohl wech...

Autor: Dominic M. (dommii)
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Wie wäre es mit der pragmatischen Annahme daß der TO weder in Deckel 
noch Boden einbauen wollte? Dann wären wir mit vier Wänden, einem Deckel 
und einem Boden gut dabei :D

Beste Grüße,

Dominic

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Ich hatte mal Ende der 80er Jahre ziemlich große Lautsprecher Boxen für 
meinen Onkel gebaut. Alles optimal durch gerechnet, der Klang war auf 
Anhieb sehr gut.

Als ich es mir 10 Jahre später leisten konnte, baute ich mir auch meine 
Boxen selbst. Ebenfalls tip-top durch gerechnet. Der Klang war 
enttäuschend, richtig schlecht.

Im Laufe der Jahre danach hatte ich Bass-Reflex Rohre nachgerüstet 
(wollte ich eigentlich nicht verwenden), sowie das Dämm-Material und 
sämtliche Bauteile ausgewechselt. Nur die Holz-Kiste blieb, aber es kam 
eine Trennung zwischen Tief- und Mitteltöner rein. Den Mitteltöner habe 
ich sogar mehrmals ausgetauscht, bis ich zufrieden war.

Das ist nun über 20 Jahre her. Besucher loben trotzdem immer wieder den 
hervorragenden Klang der alten Boxen.

Was ich damit sagen will: Rechnen und das Lesen von Fachbüchern 
garantiert den Erfolg leider nicht. Beim ersten mal hatte ich Glück, 
beim Zweiten mal die Arschkarte gezogen.

Viele Leute sagen, das Lautsprecherboxen eine Wissenschaft für sich 
sind. Ich glaube, das nicht. Die besten Boxen sind sicher eher das 
Ergebnis zahlreicher Versuche.

Wenn meine Boxen mal kaputt gehen, werde ich mir wohl fertige kaufen. 
Aber nur bei einem Händler, wo ich mehrere durchprobieren kann. Denn was 
im Laden gut klingt, kann zu hause völlig anders klingen.

: Bearbeitet durch User
Autor: MaWin (Gast)
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Mike B. schrieb:
> Das hat bisher aber noch keiner dber poster geschafft.

Wie kommst du darauf ? Bloss weil DU auf dem Holzweg warst, 
verallgemeinerst du gleich für alle ? Genügend Leute können auf die 
Zeichnung gucken.

Autor: Zeno (Gast)
Datum:

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Ihr diskutiert hier schon wieder mal völlig am Thema vorbei.
Der TO hat eigentlich eine einfache Frage gestellt: Wie würdet Ihr die 
Lautsprecher im Gehäuse anordnen, wenn sie nicht an eine Gehäusewand 
passen? Über's Eck und gegenüber scheint zu gehen - hat er 
wahrscheinlich probiert. Dann soll das Ding möglichst laut sein und es 
kommt nicht auf außerordentliche Qualität des Sounds an. Damit ist 
eigentlich genug gesagt.
Antwort kann also nur Variante 1 oder 2 sein. Ich neige zu 2. Wenn er's 
von oben betrachtet (als Schnitt) gezeichnet hat, läuft da auch kein 
Bier rein.

Nach Stereo, Mono, Weichen etc. hat er nicht gefragt. Im Übrigen brauche 
ich keine Weichen ich wenn zwei Breitbandchassis im Monobetrieb 
parallel/in Serie schalte. Wozu auch? Das Parallelschalten /in Serie 
schalten mache ich um die Belastbarkeit der Box zu erhöhen.

Falls er vor hat das in Stereo auszulegen, dann wäre ich in jedem Fall 
für Variante 2 mit einer diagonalen Trennwand. Dann hat man vielleicht, 
wenn man in Richtung der Ecke steht, minimalen Stereoeffekt.

Und bevor hier weiter heiß diskutiert wird: Ist Euch schon aufgefallen 
das sich der TO noch nicht wieder gemeldet hat? Na gut er hat aber eine 
hitzige Diskussion los getreten - ist/war ja auch Freitag.

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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MaWin schrieb:
> Mike B. schrieb:
>> Das hat bisher aber noch keiner dber poster geschafft.
>
> Wie kommst du darauf ?

das wesentliche Stichwort war "Tonne"
und eben nicht Kiste oder Kasten oder Quader

Autor: Zahnradnik (Gast)
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Zeno schrieb:
> Ihr diskutiert hier schon wieder mal völlig am Thema vorbei.

Richtig. Das ist aber hier die Grundvoraussetzung, daß der eigene 
Beitrag nicht gelöscht wird.

Autor: Mike B. (mike_b97) Benutzerseite
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Stefanus F. schrieb:

> Als ich es mir 10 Jahre später leisten konnte, baute ich mir auch meine
> Boxen selbst. Ebenfalls tip-top durch gerechnet. Der Klang war
> enttäuschend, richtig schlecht.
>
> Im Laufe der Jahre danach hatte ich Bass-Reflex Rohre nachgerüstet
> (wollte ich eigentlich nicht verwenden), sowie das Dämm-Material und
> sämtliche Bauteile ausgewechselt. Nur die Holz-Kiste blieb, aber es kam
> eine Trennung zwischen Tief- und Mitteltöner rein. Den Mitteltöner habe
> ich sogar mehrmals ausgetauscht, bis ich zufrieden war.

dann kann es mehrere Gründe geben:
Resonanzen im Gehäuse oder durch die Gehäusewand
schlechtes Abstrahlverhalten durch ungeschickte Anordnung der Treiber 
auf der Schallwand, wodurch sich Frequenzen teilweise 
überlagern/auslöschen/Resonanzen bilden
ungeschickte Aufstellung im Raum
falsche Thiele-Small-Paramter der Treiber, hier evtl. diese nochmal 
selbst nachmessen, evtl. ein Montagsteil erwischt
oder oder oder

> Viele Leute sagen, das Lautsprecherboxen eine Wissenschaft für sich
> sind. Ich glaube, das nicht. Die besten Boxen sind sicher eher das
> Ergebnis zahlreicher Versuche.

Oh ja, weil es sehr viele Parameter zu beachten gilt.
Aber im Endeffekt muss man selbst mit Klang und aussehen zufrieden und 
ab einem gewissen Punkt auch "fertig" sein
und (wichtig!) nich immer noch weiter verbessern wollen, nur weil z.B. 
bei 1.2kHz noch ne leichte 3db-Absenkung drin ist, dann fängt man meist 
an zu verschlimmbessern,
Nachmessen nur, wenn den Ohren tatsächlich was nicht gefällt! Sind die 
Ohren der Dauerhörer zufrieden ist die Box gut. Punkt.

> Wenn meine Boxen mal kaputt gehen, werde ich mir wohl fertige kaufen.

brechwürg Diese Pappbrüllwürfel von den großen Händlern? Niemals :-D

Ich stand mal vor einem paar Jamo Oriel, 1,80m hoch, 80kG pro Box,
klanglich natürlich viel zu gut weil die eigenen Ohren überhaupt keine 
Unterschiede mehr hören
Im Abverkauf beim Blöd-Laden für 8000DM das Stück...

Jaaaaaaa, aber nix geht über Selbstbau ;-)

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