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Forum: Offtopic Eigenes Projekt selbst produzieren & verkaufen?


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Autor: Mampf F. (mampf) Benutzerseite
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Guten Morgen,

ich hab ein Projekt, für das es einige Käufer geben würde - man könnte 
sagen, sie drängen sich mir gerade zu auf.

Die Frage die sich mir nun stellt:

Soll ich das Projekt per Kickstarter finanzieren (versuchen) und selbst 
produzieren lassen und verkaufen oder wäre es sinnvoller, wenn ich mir 
eine Firma suche, die sich mit allen in Deutschland geltenden Regularien 
schon auskennt und meine Arbeit quasi an die Firma lizensiere? Wäre B2B 
sinnvoller als B2C (ich könnte mir zumindest eine Registrierung bei der 
EAR sparen)?

Das Projekt selbst ist im Grunde eine Aufsteckplatine für einen Raspi 
mit einem FPGA als Hardware-Beschleuniger drauf.

Falls das jemand so adhoc weiß: RoHS ist mir ziemlich klar, EMV ist mir 
nicht klar - es scheint wohl einige Ausnahmen zu geben, bei denen man 
auf einen EMV-Test verzichten kann. Weiß da zufällig jemand genaueres?

Viele Grüße,
Mampf

: Verschoben durch Moderator
Autor: Tim (Gast)
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B2B und B2C hätte beides seine Vorteile und Nachteile. Ich persönlich 
würde den etwas schwierigeren Weg B2C gehen. Bei Deiner Beschreibung 
scheint das Risiko nicht all zu hoch zu sein?!

Das wäre auch was für shark tank :)
Mein Lieblingszitat daraus: "I'm out!"

Autor: Blechbieger (Gast)
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Als erstes solltest du abschätzen wieviele Exemplare du zu welchem Preis 
verkaufen kannst. Als Faustregel gilt dass der Verkaufspreis mindestens 
das vierfache der Herstellungskosten sein sollte, ansonsten lohnt es 
sich wahrscheinlich nur bei sehr hohen Stückzahlen.

Eevblog hat ein gutes Video zu dem Thema 
Youtube-Video "EEVblog #887 - The Economics Of Selling Hardware" wobei ich seinen Faktor 2,5 zu 
niedrig finde.

Autor: Mampf F. (mampf) Benutzerseite
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Blechbieger schrieb:
> Als erstes solltest du abschätzen wieviele Exemplare du zu welchem Preis
> verkaufen kannst.

Das ist eine gute Idee ... Es kommt ja oft vor, dass Leute ganz laut 
"hier" schreien, aber dann nicht wirklich etwas kaufen wollen.

Das würde fast für einen Realitäts-Check über Kickstarter schreien ... 
Dann könnte man sich sicher sein, dass es wirklich genug Leute gibt, die 
den Accelerator haben wollen.

> Als Faustregel gilt dass der Verkaufspreis mindestens
> das vierfache der Herstellungskosten sein sollte, ansonsten lohnt es
> sich wahrscheinlich nur bei sehr hohen Stückzahlen.

Wow, Faktor 4 ist aber schon beträchtlich ... Ich müsste das Ding dann 
für mindestens 100€ verkaufen und ob es dann noch Leute gibt, die dafür 
soviel zahlen würden.

Das FPGA alleine kostet ja schon 17€ (mouser-Preis) und bei zB 25 Stück 
ändert das den Preis nur minimal. (Und da spricht Intel/Altera noch von 
lowest-cost FPGA 😂 )

Ich denke, ich mach mal die BOM fertig und schick sie einem 
Auftragsfertiger für ein Angebot

Blechbieger schrieb:
> Eevblog hat ein gutes Video zu dem Thema
> Youtube-Video "EEVblog #887 - The Economics Of Selling Hardware" wobei
> ich seinen Faktor 2,5 zu
> niedrig finde.

Vielen Dank für den Tipp!

Das Video schau ich mir gleich mal an :)

Autor: Hmm (Gast)
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Dir muss eines klar sein:
Wenn das eine typische Bastelplatine ist, wird das sehr, sehr sehr sehr 
teuer. Die sind nämlich in den seltensten Fällen Maschinenegerecht, und 
Handbestückung ist teuer.

Du musst ein paar Dinge beim Layout beachten:
- Padlayout muss Reflow-geeignet sein
- Stecker oder und THT-Bauteile sollten selektivlötbar sein
- Du braucht eine Maschienengerechte Nutzengestaltung
- Eine SMD-Schablone muss vorhanden sein
- Deine Stückliste muss von der Software des Bestückers importierbar 
sein
- Wenn du schon dabei bist: Mach sie testbar, d.h. Testpunkte drauf 
(kosten nichts)

Wenn du das alles nicht beachtet hast:
Hol dir die Design-Regeln vom Fertiger und mach das Layout neu. Wenn das 
zuviel Aufwand ist, muss man klar sagen: Der Verkauf lohnt sich nicht.

Das erscheint übertrieben?
Ist es nicht.

Wenn du keine >100 Stück verkaufen kannst, kannst du dir die ganze Sache 
auch schenken, dann lohnt sich der Aufwand fast nicht. Hunderte Platinen 
muss man aber - falls der Preis stimmen soll - maschniell produzieren 
können.

Was du sonst tun kannst:
Ich habe schon Leerplatinen und Bauteile an Kollegen verkauft, die sich 
das selbser bestückt haben. Allerdings immer zum Selbstkostenpreis, so 
als Gefälligkeit. So kann man ein paar Kollegen glücklich machen, und 
bekommt manchmal noch eine schöne PC-Software zur Platine gratis dazu 
:-)

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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Lohnt unter den o.g. Randbedingungen die Mühe nicht.

Autor: Harald (Gast)
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> Soll ich das Projekt per Kickstarter finanzieren (versuchen) ...

Ja.

Autor: chris (Gast)
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Tja, wie kommt der Endpreis eines Produkts zustande ?:

-Entwicklungskosten
-Materialkosten
-Kosten für das Handling der Bauteile ( Material bestellen, verwalten )
-Kosten für Versand und Verpackung ( inclusive der Zeit die man damit 
-verbringt )
-Infrastrukturkosten ( Drucker, Papier, Rechner, Telefon )
-Kosten für den Vertrieb ( Zeit für die Diskussion mit den Kunden )
-Kosten für die Rückläufer
-Kosten für den Elektronikschrottcontainer
-Finanzamt ( Zeit die es braucht, sich damit herum zu ärgern )
-Anwaltskosten ( falls irgend jemand neidisch ist und klagt, weil er 
meint das Faktor 1.5 der Entwicklungskosten sei zu viel Verdienst )

Habe ich was vergessen?

Autor: Johannes S. (jojos)
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chris schrieb:
> Habe ich was vergessen?

klar: den Ärger mit den Kunden, die Zeit für den Service. Ohne Kunden 
könnte das Leben so entspannt sein :-)

Autor: Mampf F. (mampf) Benutzerseite
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Hmm ja, gebe ich euch recht, dass es sich kaum lohnt, das selbst zu 
machen.

Im oben verlinkten Video sprach Dave von Distrubutoren / Reseller wie 
Adafruit oder Sparkfun.

An so etwas hatte ich noch nicht gedacht - wäre womöglich die bessere 
Variante.

Autor: Richard B. (r71)
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Mampf F. schrieb:
> An so etwas hatte ich noch nicht gedacht
> wäre womöglich die bessere Variante.

Stückzahl?

IMHO lohnt sich die Herstellung dieser DIY Platinen NICHT
wenn du nicht gleich 500+ Stk. verkaufen kannst.

Autor: Joachim (Gast)
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Mampf F. schrieb:
> Wäre B2B
> sinnvoller als B2C (ich könnte mir zumindest eine Registrierung bei der
> EAR sparen)?

Sparst Du Dir nicht. Eine Registrierung und Mengenmeldung ist auch bei 
B2B nötig. Wenn auch etwas einfacher.
Zudem kommt bei B2C noch Verpackungsverordnung dazu.

Mampf F. schrieb:
> Wow, Faktor 4 ist aber schon beträchtlich ... Ich müsste das Ding dann
> für mindestens 100€ verkaufen und ob es dann noch Leute gibt, die dafür
> soviel zahlen würden.

Tja das ist eben wieder der übliche Knackpunkt bei "pseudogewerblichen" 
Herstellern. Deshalb "kalkulieren" diese Hersteller gerne mit einem 
Aufschlag von 30% oder maximal 50% auf den Herstellpreis, was dann schon 
der Anfang vom Ende ist.
Nach einiger Zeit verlieren die dann die Lust und das Projekt ist 
gestorben. Und außer die (realistischen) Preise für die richtig 
gewerblichen kaputtgemacht und dass die regulären Firmen dann als 
Wucherer bezeichnet werden, ist dann nichts dabei herausgekommen.
So läuft es eigentlich fast immer.

Harald schrieb:
>> Soll ich das Projekt per Kickstarter finanzieren (versuchen) ...
>
> Ja.

Kickstarter als Allheilmittel sehe ich etwas kritischer. Die nehmen auch 
eine erhebliche Provision, das sollte man nicht vergessen.
Und neben einer Menge Arbeit ist man den Investoren gegenüber auch 
verpflichtet. Einfach "Tschüss und weg" wenn es schiefgeht, könnte sehr 
unangenehme Folgen haben. Das wurde früher oft gemacht aber inzwischen 
wird da mehr aufgepasst, dass die Leute auch einhalten, was sie 
versprechen.
Ich würde mir das sehr sehr sehr genau überlegen. Die Zeiten von 
Kickstarter als wilder Westen sind zur schnellen Geldbeschaffung sind 
vorbei.

Gruß

Autor: X4U (Gast)
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Mampf F. schrieb:
> Das Projekt selbst ist im Grunde eine Aufsteckplatine für einen Raspi
> mit einem FPGA als Hardware-Beschleuniger drauf.

Ist es die von deiner Webseite?
Hat imho großes Potential, wäre einen Versuch wert.

> Soll ich das Projekt per Kickstarter finanzieren (versuchen)
Das wird vermutlich laufen, nur hast du dann gleich den weltweiten 
Vertrieb an der Backe und wirklich alle schlafenden Hunde geweckt.

FuF (Freunde und Familie) ist imo der beste Finanzierungsweg.

>  und selbst produzieren lassen und verkaufen
Das hat schlicht und ergreifend den höchsten Wertschöpfungsgrad. Wenn du 
dich das traust. Würde ich evtl. mit einer 1 Euro Ltd abfedern oder 
einer UG.


>wenn ich mir  eine Firma suche, die sich mit allen in Deutschland
> geltenden Regularien
> schon auskennt und meine Arbeit quasi an die Firma lizensiere?
Kommt auf das Produkt an, wenn es so toll ist das ein Lizenznehmer 
Interesse hat kannst du das in Internetzeiten auch selbst.


> Wäre B2B
> sinnvoller als B2C (ich könnte mir zumindest eine Registrierung bei der
> EAR sparen)?
Erstmal B2C, aber nicht wg. irgendwelcher bayrischer Schmarotzer sondern 
wg. der Konsunmentenrechte. Mögen noch so berechtigt sein, ein Startup 
kann das schnell überfordern.

> EMV ist mir
> nicht klar - es scheint wohl einige Ausnahmen zu geben, bei denen man
> auf einen EMV-Test verzichten kann.

CE ist eine Konformitätserklärung. Ob du das CE bepperl drauf macht oder 
nicht ist dein Risiko . Wenn die nicht vorhandene Konkurrent nachmisst 
kann Sie ja deine 1 € GmbH/LTD verklagen und du die Messergebnisse 
anfordern. ;-)

Autor: X4U (Gast)
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chris schrieb:
> ja, wie kommt der Endpreis eines Produkts zustande ?:
>
> -Entwicklungskosten
Ist doch schon fertig


> -Materialkosten
Simple BOM x Anzahl

> -Kosten für das Handling der Bauteile ( Material bestellen, verwalten )
Beim ersten Projekt für 100 Stück, warum nicht gleich die Pinkelpausen 
uch noch erfassen?

> -Kosten für Versand und Verpackung ( inclusive der Zeit die man damit
> -verbringt )
s.o.

> -Infrastrukturkosten ( Drucker, Papier, Rechner, Telefon )
Also Druckerpapier als Infrastruktur zu berechnen hat schon was.
Gemeinkostenaufschlag 2% und fettisch.

> -Kosten für den Vertrieb ( Zeit für die Diskussion mit den Kunden )


> -Kosten für die Rückläufer
2% und gut. Die kannst du dann auch weiterverkaufen.
> -Kosten für den Elektronikschrottcontainer
Kalkulierbar

> -Finanzamt ( Zeit die es braucht, sich damit herum zu ärgern )
Bei mir (GmbH) 2 Stunden im Monat, Rest macht ein Dienstleister.

> -Anwaltskosten ( falls irgend jemand neidisch ist und klagt, weil er
> meint das Faktor 1.5 der Entwicklungskosten sei zu viel Verdienst )
Schwachfug

>
> Habe ich was vergessen?
Kosten für das obige: just some money.

Das Potential, die Erfahrung und die Chancen: unbezahlbar.

Autor: Richard B. (r71)
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X4U schrieb:
>> -Entwicklungskosten
> Ist doch schon fertig

Und?

Autor: Fitzebutze (Gast)
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Moin,

mein Vorschlag:

1) Bau nen Prototypen mit aller Sorgfalt (dass zumindest nicht ein GPS 
oder Radio gestört wird)
2) Verkauf's selbst erst mal als Modul-Bausatz oder Eval-Kit an 
Interessenten
3) Wenn Stückzahlen ins Spiel kommen, gibst du dir entweder das Redesign 
mit allem Pipapo über nen Dienstleister deiner Wahl, oder du verkaufst 
das Zeug direkt über Seeedstudio oder nen anderen chinesischen 
Dienstleister.
4) Webseite aufsetzen, und deine kaufbare Erfindung verlinken

Auch wenn jetzt wieder jemand motzt: So gelangen viele innovative 
Produkte nach Deutschland, versandkostenfrei, und ohne den WEEE-Unsinn. 
Da ist es moralisch nicht verwerflich, eine Weile lang mitzumachen.

Von Kickstarter-Ansätzen kann ich kleinen Entwicklergrüppchen nur 
abraten, das wird so seltenst was. Lieber im Stillen gross werden, als 
erst n riesen Wind machen und dann in der Peinlichkeit versaufen, weil 
man sich übernommen hat, siehe auch Lehrstück "Ballkamera" von Herrn 
Pfeil.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Richard B. schrieb:
> Mampf F. schrieb:
>> An so etwas hatte ich noch nicht gedacht
>> wäre womöglich die bessere Variante.
>
> Stückzahl?
>
> IMHO lohnt sich die Herstellung dieser DIY Platinen NICHT
> wenn du nicht gleich 500+ Stk. verkaufen kannst.

So teuer sind Hand-Bestückungen, also für utner 100 Stück nun auch 
wieder nicht.
Hab hier mal probeweise Dinge kalkulieren lassen: 
https://de.beta-layout.com/leiterplatten/konfigurator/

Autor: Mampf F. (mampf) Benutzerseite
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Alex G. schrieb:
> Hab hier mal probeweise Dinge kalkulieren lassen:
> https://de.beta-layout.com/leiterplatten/konfigurator/

Oh, deutsche Fertiger wie Beta-Layout würden bei meinem Budget überhaupt 
nicht in Frage kommen ... Alleine die Platinen kosten schon 7 mal soviel 
wie beim Chinesen, der auf Wunsch auch Bestücken kann.

Immerhin machen die Chinesen jetzt auch schon E-Tests, womit das Risiko 
für Ausschuss stark sinkt.

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Autor: Alex G. (dragongamer)
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Oh das wusste ich nicht. Welche Chinesen bestücken denn inzwischen?

Der Fertiger oben lag noch bei <35€ pro Platine mit 4 Tiefpässen mit THC 
Kondensator und Anschlussbuchsen. Man kann bei denen auch die Bauteile 
selbst zuschicken was ein rehct fairer deal ist.

War allerdings nur 2lagig. Der FPGA erfordert wohl vierlagig?

Aber um auch was zum Thema beizutragen - falls du es noch nicht getan 
hast, stell einen ordentlichen Businessplan auf! Du kannst dafür erstmal 
die Fixkosten für Tests aussen vor lassen.

Und btw. hier ein Thread mit ein paar Posts die einigermaßen zum Thema 
passen: Beitrag "CE Kennzeichnung"

: Bearbeitet durch User
Autor: Richard B. (r71)
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Alex G. schrieb:
> So teuer sind Hand-Bestückungen, also für utner
> 100 Stück nun auch wieder nicht.

Es gibt ja auch andere Kosten auch ;)

Autor: Oliver S. (oliverso)
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X4U schrieb:
> CE ist eine Konformitätserklärung. Ob du das CE bepperl drauf macht oder
> nicht ist dein Risiko . Wenn die nicht vorhandene Konkurrent nachmisst
> kann Sie ja deine 1 € GmbH/LTD verklagen und du die Messergebnisse
> anfordern. ;-)

Wenn das Gerät in eine der Geräteklassen fällt, für die eine 
Konformitätserklärung vorgeschrieben ist, sollte man das tunlichst auch 
machen. Und dann ist auch das bepperl verpflichtend.

Wenn in dem Fall kein CE bepperl drauf ist, braucht die nicht vorhandene 
Konkurrenz gar nicht erst nachzumessen. Kein bepperl drauf reicht schon 
als Grund, dir an dem Karren zu fahren.

Ob das dann wirklich jemand macht, keine Ahnung.

Oliver

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