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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Leistungsfähige Konstantspannungsquelle per Atmega ?


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Autor: Ghost R. (ghostrider1911)
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Hallo,
Ich will eine Schaltung entwickeln die folgendes kann:
Autobatterie laden mit einem Ladestrom von 50A, es geht darum die 
Batterie im Auto zu laden und die Spannung sicher aufrecht zu erhalten 
auch wenn viele Verbraucher laufen.

Ich habe als Ausgangspunkt ein Schaltnetzteil das 24V 50A Gleichspannung 
bereitstellt.
Es geht um eine kostengünstige Umsetzung, deswegen kommt der Kauf eines 
passendes Netzteils / Ladegerätes nicht in Frage.

Deswegen meine Idee:
Die Regelung der Ausgangsspannung mittels eines Atmega8.
Sprich: Die Ausgangsspannung wird per ADC gemessen und dann mittels 
einiger MOS-Fets und PWM entsprechend eingestellt.

Ich hätte mir das so vorgestellt das die Steuerung kleine 
Spannungsschwankungen langsam ausgleicht. (Damit die Schaltung nicht das 
schwingen anfängt) Wenn die Spannung im Bereich von 14,0-14,4V bleibt 
reicht das vollkommend aus.

Hingegen sollte die Schaltung schnelle Schwankungen schnell Ausgleichen, 
z.B. wenn die Batterie abgesteckt wird, oder ein starker Verbracuher 
abgeschaltet wird, sollte die Schaltung die PWM schnell zurückregeln um 
nicht zu viel Spannung auf das Boardnetz zu bringen.

Der Atmega sollte hald je größer die Abweichung ist umso schneller die 
Spannung anpassen.

Die Frage ist hald nur wie gut diese Idee funktionieren wird.

Ist das so überhaupt umsetzbar? Was sagt ihr dazu?

Sind eventuell Filter nötig um das Boardnetz im Kfz nicht zu verseuchen?

Mfg

Autor: NichtWichtig (Gast)
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50A PWM... viel Spaß :-)

Autor: wendelsberg (Gast)
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Ghost R. schrieb:
> Die Regelung der Ausgangsspannung mittels eines Atmega8.
> Sprich: Die Ausgangsspannung wird per ADC gemessen und dann mittels
> einiger MOS-Fets und PWM entsprechend eingestellt.

Keine gute Idee, einen Prozessor an einer Stelle einzusetzen, an der ein 
simples 2 Sekunden langes Hakeln alle Steuerteile des Autos grillen 
kann.

wendelsberg

Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Bau das Netzteil um auf 14,xxV, das geht i.a. recht einfach. Evtl noch 
ne sinnvolle Strombegrenzung.

PWM und deinen Prozessor kannste vergessen.

Autor: Der Andere (Gast)
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Ghost R. schrieb:
> Es geht um eine kostengünstige Umsetzung, deswegen kommt der Kauf eines
> passendes Netzteils / Ladegerätes nicht in Frage.

Ganz ehrlich? Wenn dir durch deine mangelhaften Hardwarekenntnisse oder 
einem Flüchtigkeits oder Programmierfehler erst mal ne Horde 
Steuergeräte abgeraucht sind, dann ist deine kostengünstige Lösung auf 
einmal RICHTIG teuer!

Also kauf dir was fertiges, der Tipp ist wirklich gut gemeint.

H.Joachim S. schrieb:
> Bau das Netzteil um auf 14,xxV, das geht i.a. recht einfach. Evtl noch
> ne sinnvolle Strombegrenzung.

Das wäre noch ein vernünftiger Vorschlag.

Autor: Joachim B. (jar)
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H.Joachim S. schrieb:
> Bau das Netzteil um auf 14,xxV, das geht i.a. recht einfach. Evtl noch
> ne sinnvolle Strombegrenzung.

+1

> PWM und deinen Prozessor kannste vergessen.

na ja gefiltert und mit den Komperatoren bei genügend schneller 
Abtastung wäre es möglich,

https://rn-wissen.de/wiki/index.php?title=Analog_Komparator_(Avr)

aber unnötig, ein simples geregeltes Netzteil mit Spannung auf 13,8V 
(von mir aus auch 14,xV da steiten die Experten) reicht aus.

Autor: Der Andere (Gast)
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Joachim B. schrieb:
> ein simples geregeltes Netzteil mit Spannung auf 13,8V
> (von mir aus auch 14,xV da steiten die Experten) reicht aus.

In dem Anwendungsfall nur wenn es eine Strombegrenzung (CCCV Verhalten 
beim Laden) hat. Hat es eine Überstromabschaltung kann man es vergessen.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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> Es geht um eine kostengünstige Umsetzung, deswegen kommt der Kauf eines
> passendes Netzteils / Ladegerätes nicht in Frage.

Das wäre aber die einzig Sinnvolle Lösung.

Ein Stromregler in dieser Größenordnung ist sicher nicht billiger, als 
ein neues passendes Ladegerät.

: Bearbeitet durch User
Autor: MaWin (Gast)
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Wer 50A um 10V runterregeln  will, kommt mit Linearreglern nicht mehr 
aus, die müssten 500W verblasen. PWM mit nachfolgender Spule zum Glätten 
ergibt einen step down Wandler, hat auch den Vorteil aus dem Eingang nur 
noch 30A zu ziehen, da stellt sich vor allem die Frage was dabei ein 
Atmega soll. Eine LED blinken lassen ? Zur PWM Erzeugung ist er eher 
nicht geeignet, zu langsam vor allem um auf Überstrom bei Kurzschluss 
oder Spulensättigung zu reagieren.
Wichtigstes Bauteil sind die Elkos, die den Ripplestrom überleben 
müssen.

Autor: Joachim B. (jar)
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MaWin schrieb:
> ...da stellt sich vor allem die Frage was dabei ein
> Atmega soll....zu langsam vor allem um auf Überstrom bei Kurzschluss
> oder Spulensättigung zu reagieren.

wie schnell muss er denn sein?

nehmen wir doch mal als Beispiel den ADC mit Komperator und Interrupt, 
etliche kHz dürften drin sein was eine Reaktionszeit von unter 1ms 
bedeutet.
Ich würde es ja auch nicht machen aber nur weil es Bauteile gibt die 
schneller als 1ms sterben.

Autor: Knölke (Gast)
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Ghost R. schrieb:
> Ich will eine Schaltung entwickeln die folgendes kann:
...
> Die Frage ist hald nur wie gut diese Idee funktionieren wird.

Gaaaanz einfach!
Statt vieler Worte mal kurz rechnen wie Auflösung und Wiederholrate des 
PWM Blocks sein müssen, wie schnell Dein Software PID Regler das 
gebacken bekommt, Max Ripple, Ipeak, +++  festlegen und Induktivität 
berechnen.
Das wird schonmal ein riesen Klopper weil der Mega eine schnarchlangsame 
Uraltkiste ohne SNT Hardware ist.

Über die 100 Fallstricke einer direkt gesteuerten Leistungs PWM reden 
wir dann wenn Du die erste Kiste verschmorrter Bauteile voll hast und 
damit genug Erfahrung guten Rat auch anzunehmen.

Autor: Joggel E. (jetztnicht)
Datum:

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> Es geht um eine kostengünstige Umsetzung, deswegen kommt der Kauf eines
passendes Netzteils / Ladegerätes nicht in Frage.


Aha. Ich kaufe ein 12V 50A Netzteil fuer 90Euro. Wie lange darft du 
daran arbeiten, sagst du ? 10 Stunden, 20 Stunden, 30 Stunden, eine 
Woche, einen Monat ?

NB. Ein Ladegeraet dieser Leistung, 12V 50A, geht fuer 120-130Euro

: Bearbeitet durch User
Autor: Joachim B. (jar)
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Ghost R. schrieb:
> Ich habe als Ausgangspunkt ein Schaltnetzteil das 24V 50A Gleichspannung
> bereitstellt.

dann soll er das Teil auf 13,8V - 14,xx V umbauen fertig ist die Laube.

Ich gehe mal davon aus das es im Netzteil eine Regelung auf 24V gibt, 
man passt die Spannungsteiler an und voila es kommen 13,8V bis 14,xxV 
raus.
Da muss man von aussen nichts mehr "regeln", ist der Akku voll stellt 
sich die Spannung ein und der Ladestrom sinkt, werden echt 50Amper 
gezogen stellt sich das Netzteil nach, wer es verbessern will baut noch 
Sense Leitungen ein.
https://www.google.com/search?q=sense+Leitung&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b

Autor: MaWin (Gast)
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Joachim B. schrieb:
> Ich gehe mal davon aus das es im Netzteil eine Regelung auf 24V gibt,
> man passt die Spannungsteiler an und voila es kommen 13,8V bis 14,xxV
> raus.
> Da muss man von aussen nichts mehr "regeln

Ich gehe mal davon aus, dass sein Netzteil ein Netzteil mit hicup 
Überstromabschaltung ist und kein Akkulader mit Strombegrenzung.

So ein Netzteil geht beim Anschliessen des Akkus schlicht AUS und lädt 
nicht, egal auf welche Spannung man es umgebaut hat.

Argh, Joachim, wie immer.

Autor: F. F. (foldi)
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Stefanus F. schrieb:
>> Es geht um eine kostengünstige Umsetzung, deswegen kommt der Kauf eines
>> passendes Netzteils / Ladegerätes nicht in Frage.
>
> Das wäre aber die einzig Sinnvolle Lösung.
>
> Ein Stromregler in dieser Größenordnung ist sicher nicht billiger, als
> ein neues passendes Ladegerät.

Nicht nur das, wenn die Lichtmaschine und die Batterie ok sind, dann ist 
das auch noch überflüssig.
Moderne Lichtmaschinen machen 140 A und mehr.
Sollten dann die Strecken wirklich sehr kurz sein, der gesamte 
"Christbaum" an sein, dann gibt es noch drei weitere, vernünftige 
Lösungen.
1. Im Winter einfach nachladen und das mit einem gescheiten Ladegerät.
2. Größere Batterie einbauen.
3. Richtig große Batterie (oder zwei) und stärkere Lichtmaschine.
Aber bevor man das wirklich muss, auch einmal gucken, ob der Anlasser 
nicht zu viel Strom zieht, weil die Lager langsam hin sind.
Also, erst checken ob Motor und elektrische Anlage im Fahrzeug in 
Ordnung sind, dann einmal die Verbraucher zusammen rechnen und erst dann 
weitere Maßnahmen ergreifen.
Diese ganzen Bauchgeschichten stellen sich meist als überflüssig dar.

Autor: c-hater (Gast)
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MaWin schrieb:

> Zur PWM Erzeugung ist er eher
> nicht geeignet, zu langsam vor allem um auf Überstrom bei Kurzschluss
> oder Spulensättigung zu reagieren.

Er kann (bei geeigneter Programmierung natürlich) innerhalb von 
garantiert nur 8 Takten einen PWM-Ausgang abschalten, wenn ein 
analoger Schwellwert am AC überschritten wird. (2 Takte Delay für die 
Synchronisation von ACO, 4 Takte statische Interruptlatenz, 2 Takte 
für's "cbi")

Sprich: bei ~8MHz internem Takt garantiert innerhalb von 1µs, bei 
20MHz entsprechend innerhalb 400ns.

Das sollte für sehr viele Switcher-Anwendungen mehr als ausreichend 
sein. Für einige kann ich das sogar ausdrücklich als durch die objektive 
Realität bewiesen postulieren...

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Und wenn irgendwo ein cli() Befehl steht, ist gar nichts mehr 
garantiert.

Autor: c-hater (Gast)
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Stefanus F. schrieb:

> Und wenn irgendwo ein cli() Befehl steht, ist gar nichts mehr
> garantiert.

Was genau hast du nicht verstanden an:

>  (bei geeigneter Programmierung natürlich)

???

Software ist kein gottgegebenes Hexenwerk, sondern überaus berechenbar. 
Wenn man weiß, was man tut...

Autor: MaWin (Gast)
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c-hater schrieb:
> Er kann (bei geeigneter Programmierung natürlich) innerhalb von
> garantiert nur 8 Takten einen PWM-Ausgang abschalten

Ja, mit dem Analog Comparator, also wenn man PWM und A/D-Wandler 
basierte step down Regelung ZUSÄTZLICH um den AC erweitert.

Aber nicht in der üblichen Form A/D zum Messen und Hardware-PWM zum 
schalten. Schon die langsame PWM macht grosse Spulen nötig.

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Hallo,

Du möchtest also einen leistungsstarken Abwärtswandler entwickeln. Das 
kann durchaus realistisch sein, nur

"wird, oder ein starker Verbracuher abgeschaltet wird, sollte die 
Schaltung die PWM schnell zurückregeln um nicht zu viel Spannung auf das 
Boardnetz zu bringen."

verbirgt sich dahinter die größte Gefahr für Dein Mobil.

MfG

Autor: c-hater (Gast)
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MaWin schrieb:

> Ja, mit dem Analog Comparator, also wenn man PWM und A/D-Wandler
> basierte step down Regelung ZUSÄTZLICH um den AC erweitert.

Genau. Und ich sehe da auch keinen Unterschied zum "current sense" 
üblicher PWM-ICs. Die machen es nämlich letztlich ganz genauso: die 
Schutzschaltung ist völlig losgelöst vom Regler. Es ist nur halt keine 
Software, sondern Hardware. Wobei: Wirklich sicher wäre ich da heute 
auch nicht mehr. Es würde mich nicht sehr wundern, wenn in dem einen 
oder anderen HighEnd-Teil letztlich nur ein abgerüsteter MCU-Kern die 
attraktiven Eigenschaften gewährleistet...

> Aber nicht in der üblichen Form A/D zum Messen und Hardware-PWM zum
> schalten. Schon die langsame PWM macht grosse Spulen nötig.

Schon ein Tiny85 (statt des wirklich ziemlich unsinnigen Mega8) löst das 
Problem. Der hat PWM-fähige Timer mit einem PLL-Takt bis zu 64MHz, 
sprich: 250kHz PWM-Frequenz. Die muss man erstmal beherrschen. Da ist 
nicht mehr der µC der limitierende Faktor, sondern da muss man wirklich 
das Layout im Griff haben. Auch wieder: Ganz genau so wie bei den 
dedizierten PWM-ICs...

Der Vorteil eines µC gegenüber einem dedizierten PWM-IC ist halt der: 
der kann nebenbei tatsächlich noch eine Menge anderen Kram 
erledigen...

Autor: Joachim B. (jar)
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MaWin schrieb:
> Argh, Joachim, wie immer.

oder Argh... MaWin wie immer?
zumal er ja nicht mal weiss wann er er ist
Beitrag "Flachbandkabel machen mich kirre"
Beitrag "Flachbandkabel machen mich kirre"

MaWin schrieb:
> Ich gehe mal davon aus, dass sein Netzteil ein Netzteil mit hicup
> Überstromabschaltung ist und kein Akkulader mit Strombegrenzung.

ja ausgehen können alle immer von allem ohne belastbare Infos und alle 
haben Recht :P

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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c-hater, was du da empfiehlst traue ich DIR zu, doch es ist nichts für 
Anfänger. Den TO schätze ich jedoch als solchen ein, und zwar sowohl was 
die Hardware betrifft, als auch die Software.

Autor: Joachim B. (jar)
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Stefanus F. schrieb:
> c-hater, was du da empfiehlst traue ich DIR zu, doch es ist nichts für
> Anfänger.

dito, +1

wer mit dem AVR auf Assemblerebene schläft dem traue ich das auch zu :) 
dem TO oder mir eben nicht.

Autor: Ghost R. (ghostrider1911)
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Hallo, danke für die zahlreichen Antworten!

Also erstmal zum Netzteil:
Es handelt sich um ein kurzschlussfestes Industrie Netzteil das bei 
hoher Belastung / Kurzschluss nicht abschaltet, sondern einfach 
dementsprechend den Strom begrenzt.

Auf die Idee das Netzteil entsprechend umzubauen bin ich noch nicht 
gekommen, das wird mein erster Versuch sein! Da werde ich wohl die 
Datenblätter der im Netzteil verbauten Chips studieren müssen ;)

Grundsätzlich sei mal gesagt: Die Ausgangsspannung vom Netzteil lässt 
sich in einem Bereich von 20-28V justieren per Trimmerpoti.

Was passiert wenn die Schaltung versagt und die volle Ausgangsspannung 
bereitstellt? Nunja, solange die volle Leistung ein paar Sekunden 
anliegt wird nicht groß was passieren, eine Autobatterie zwischen 50-120 
Ah kann man ja auch nicht innerhalb ein paar Sekunden so überladen das 
die Spannung auf mehr als 15V steigt.

Warum das überhaupt gebraucht wird? Es geht darum Steuergeräte im Auto 
zu Updaten / Flashen. Das dauert teilweise 1-2 Stunden, in dieser Zeit 
muss absolut sichergestellt sein das die Boardspannung nicht unter 13V 
sinkt, ansonsten droht ein defekt der Steuergeräte wenn diese mit 
Unterspannung betrieben werden und in dem Moment geflasht werden.

Für mich kommt die Schaltung mit  dem Atmega (oder am besten den Attiny 
85, der scheint dafür besser geeignet zu sein)  troz allem noch in 
Frage, da ja auch einige schon bestätigt haben das es möglich ist.

Mfg

: Bearbeitet durch User
Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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> Das dauert teilweise 1-2 Stunden,

Ok, mag sein

> in dieser Zeit muss absolut sichergestellt sein das die
> Boardspannung nicht unter 13V sinkt

Das wiederum kaufe ich Dir nicht ab. Mit Sicherheit werden die IC's 5V 
oder weniger Versorgungsspannung haben. Selbst mittelalterliche 5V 
Regler brauchen nicht mehr als 7V am Eingang, dazu  und noch etwas extra 
Reserve.

Egal wie weit ich das spinne, ich komme so nie und nimmer auf mehr als 
9V Spannungsbedarf. Alles andere würde ja auch dazu führen, dass du das 
Auto nicht starten kannst.

Autor: F. F. (foldi)
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Ghost R. schrieb:
> Es geht darum Steuergeräte im Auto zu Updaten / Flashen. Das dauert
> teilweise 1-2 Stunden, in dieser Zeit muss absolut sichergestellt sein
> das die Boardspannung nicht unter 13V sinkt, ansonsten droht ein defekt
> der Steuergeräte wenn diese mit Unterspannung betrieben werden und in
> dem Moment geflasht werden.

Dann klemme einfach ein Ladegerät an die Batterie und gut ist es.
Selbst wenn die Batterie gut geladen ist, kannst du ohne irgendwelche 
Zusatzgeräte stundenlang flashen.
Was meinst du braucht das an Strom?
Außerdem flasht du ja nicht alle gleichzeitig, sondern nacheinander.
Für Übervorsichtige reicht ein Ladegerät.

Autor: Hans (Gast)
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Ghost R. schrieb:
> Es geht um eine kostengünstige Umsetzung, deswegen kommt der Kauf eines
> passendes Netzteils / Ladegerätes nicht in Frage.


Ghost R. schrieb:
> Warum das überhaupt gebraucht wird? Es geht darum Steuergeräte im Auto
> zu Updaten / Flashen. Das dauert teilweise 1-2 Stunden, in dieser Zeit
> muss absolut sichergestellt sein das die Boardspannung nicht unter 13V
> sinkt, ansonsten droht ein defekt der Steuergeräte wenn diese mit
> Unterspannung betrieben werden und in dem Moment geflasht werden.

ähm... und du willst da schnell was in der kW-Liga basteln???

Heißer Tipp: Lass das! In der 100A Liga werden die benötigten Bauteile 
im Leistungspfad teuer... vor allem als Einzelstück! Du bist mein 2-3 
Leichen schnell in der Größenordnung von Marken Ladegeräten...

73

Autor: H.Joachim S. (crazyhorse)
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Stefanus F. schrieb:
> Das wiederum kaufe ich Dir nicht ab. Mit Sicherheit werden die IC's 5V
> oder weniger Versorgungsspannung haben. Selbst mittelalterliche 5V
> Regler brauchen nicht mehr als 7V am Eingang, dazu  und noch etwas extra
> Reserve.

Du irrst.
Aus technischer Sicht magst du Recht haben, dass das so sein sollte bzw. 
müsste. Ist es aber nicht - was genau da passiert kann ich aber auch 
nicht sagen.
Fest steht, dass z.B. die Sagem-ECU, die bei Triumph verbaut ist, exakt 
dieses Verhalten zeigt. Und das sogar, wenn nur neue Daten/Kennfelder 
geschrieben werden. Unter 11V kann das Ding so zerschossen werden, dass 
selbst der Hersteller nichts mehr dran tun kann oder will. Hacks sind 
auch nicht bekannt -> Neukauf. Von anderen Fabrikaten habe ich das auch 
schon gehört.
Bei einem kompletten Softwareupdate ist die Chance, dass die Teile 
komplett unbrauchbar werden sicher noch höher.
Und um zum ursprünglichen Thema zurück zu kommen: alle grösseren 
Verbraucher aus, sicherheitshalber ein handelsübliches 5A-Ladegerät ran, 
fertig.

Autor: Ghost R. (ghostrider1911)
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Danke für die Antworten!

Ich habe es geschafft mein Schaltnetzteil umzubauen.
Das war ja viel einfacher als gedacht!
Ich musste einfach nur den Spannungsteiler ändern und kann so meine 
Spannung einstellen auf den gewünschten Wert.

Danke für den Tipp! Damit ist jede andere Bastelei überflüssig.

Ein Ladegerät ist mir zu schwach wenn Verbraucher laufen, (zumindest das 
das ich aktuell besitze) ausserdem bringen die meisten billig Geräte 
eine Spannung von 20V  oder mehr ohne Belastung. Ich will ja die 
Spannung auf ein konstantes Level bringen und nicht die Batterie 
kochen...

Und die guten Ladegeräte die das nicht machen kosten einiges, es sollte 
ja wie gesagt recht günstig werden.

Und nein, ohne Ladegerät flashen kommt definitiv  nicht in Frage. Beim 
flashen von manchen Steuergeräten müssen gewisse Verbraucher laufen.

(z.B. das LCM, da schalten sich die Scheinwerfer mehrmals ein und aus)

Oder beim flashen des Motorsteuergerätes (Ich flashe per MPPS) da muss 
bei manchen Fahrzeugen die Spannung über 13V sein, ansonsten wird der 
Vorgang garnicht erst gestartet.

Das man den Motor nicht laufen lassen kann während man das 
Motorsteuergerät flasht muss ich ja wohl normal nicht dazu sagen ;)

Es geht mir nicht darum das einmal zu machen, dafür währe mir der 
Aufwand zu groß und ich würde ein Ladegerät irgendwo ausleihen.

Ich will das öfter und an einigen verschiedenen Fahrzeugen machen.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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> Beim flashen von manchen Steuergeräten müssen gewisse Verbraucher laufen.

Vermutlich das Radio bei voller Lautstärke für die Grillparty :-)
Ja, ich habe keine Ahnung vom Thema.

: Bearbeitet durch User
Autor: Joachim B. (jar)
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Ghost R. schrieb:
> Danke für die Antworten!
>
> Ich habe es geschafft mein Schaltnetzteil umzubauen.
> Das war ja viel einfacher als gedacht!
> Ich musste einfach nur den Spannungsteiler ändern und kann so meine
> Spannung einstellen auf den gewünschten Wert.
>
> Danke für den Tipp! Damit ist jede andere Bastelei überflüssig.

freut mich,

Joachim B. schrieb:
> dann soll er das Teil auf 13,8V - 14,xx V umbauen fertig ist die Laube.
>
> Ich gehe mal davon aus das es im Netzteil eine Regelung auf 24V gibt,
> man passt die Spannungsteiler an und voila es kommen 13,8V bis 14,xxV
> raus.
> Da muss man von aussen nichts mehr "regeln", ist der Akku voll stellt
> sich die Spannung ein und der Ladestrom sinkt, werden echt 50Amper
> gezogen stellt sich das Netzteil nach, wer es verbessern will baut noch
> Sense Leitungen ein.
> https://www.google.com/search?q=sense+Leitung&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b

wie man sieht ist MaWin nicht immer der Held, nicht mal wenn er es 
selbst wäre.......
Beitrag "Re: Drehgeber auslesen"

Autor: F. F. (foldi)
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Joachim B. schrieb:
> wie man sieht ist MaWin nicht immer der Held,

MaWin ist sicher immer noch eine echte Kapazität hier, aber was heute in 
den Autos ist, da hat er nicht mehr viel Ahnung davon. Es mag noch die 
Vorschriften geben, aber nicht mehr die Werte, die da angegeben werden. 
Immer von einer intakten Anlage ausgegangen, 100 Volt Spannungsspitzen 
gibt es nicht mehr.
Bei alten Lichtmaschinen geht die Spannung noch rauf und runter am 
Multimeter, wenn du vom Standgas aus Gas gibst, heute zuckt da nichts 
mehr.

Trotzdem (auch wenn es einmal schon ganz anders war), ich freue mich 
über seine Beiträge und staune immer wieder was er alles weiß.
Bei einigen Leuten hier komme ich mir richtig doof vor, was die alles 
wissen.
Wie so ein Erstklässler, der gerade das Alphabet lernt.

Autor: Joachim B. (jar)
Datum:

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F. F. schrieb:
> MaWin ist sicher immer noch eine echte Kapazität hier

das mag sein und bestreite ich nicht.
Ich erinnere mich auch an gut sehr brauchbare Beiträge von ihm, mich 
stört nur sein Alleinstellungsanspruch und das Miesmachen anderer:


MaWin schrieb:
> Argh, Joachim, wie immer.

: Bearbeitet durch User
Autor: MaWin (Gast)
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Joachim B. schrieb:
> wie man sieht ist MaWin nicht immer der Held, nicht mal wenn er es
> selbst wäre.......
> Beitrag "Re: Drehgeber auslesen"

?!? Was soll da zu bemäkeln sein ? Drehgeber liest man nicht per 
Flankeninterrupt aus, Punkt, alles andere ist Pfusch.

Joachim B. schrieb:
> oder Argh... MaWin wie immer?
> zumal er ja nicht mal weiss wann er er ist
> Beitrag "Flachbandkabel machen mich kirre"
> Beitrag "Flachbandkabel machen mich kirre"

Offkundig war kein Beitrag dort von mir.

F. F. schrieb:
> aber was heute in den Autos ist, da hat er nicht mehr viel Ahnung davon.
> Es mag noch die Vorschriften geben, aber nicht mehr die Werte, die da
> angegeben werden. Immer von einer intakten Anlage ausgegangen,

Tja Foldi, genau davon "funktioniert nur unter bestmögllichen Umständen" 
darf man natürlich nicht aus gehen. Jedes Auto hat immer einen Defekt, 
einen Wackelkontakt, eine Masseproblem. Nicht wenn es neu ist, aber wenn 
es in die Jahre kommt. Natürlich hast DU nichts dagegen, wenn dir dein 
Automechaniker erklärt, dass deine Batterieklemme locker war, und du nun 
ALLE Steuergeräte in deinem Auto austauschen darfst, denn die hast du ja 
nach deinen Wunschvorstellungen 'ach, ein NE555 tut es ja schon' 
ausgelegt. Andere Leute wollen daß auch dann ihre Elektronik überlebt 
und halten sich lieber an LV-124 und ISO16750.

Autor: Joachim B. (jar)
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MaWin schrieb:
> Drehgeber liest man nicht per
> Flankeninterrupt aus, Punkt, alles andere ist Pfusch.

akzeptiere ich vollkommen!
aber darum ging es doch nicht es ging um

Beitrag "Re: Leistungsfähige Konstantspannungsquelle per Atmega ?"

MaWin schrieb:
> Offkundig war kein Beitrag dort von mir.

wer weiss das schon lieber Gast?
es gibt hier zusätzlich, um die Verwirrung zu steigern, noch etliche 
falsche Links

Autor: F. F. (foldi)
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MaWin schrieb:
> Natürlich hast DU nichts dagegen,

Ne! Wenn auch nicht beim Auto, aber davon lebe ich. Haha!
MaWin, ich habe lange meinen Frieden mit dir gemacht und erkenne mit 
viel Respekt dein Wissen an, aber du musst auch einmal zugeben, dass 
heute viele Sachen anders sind. Dass Lichtmaschinen viel besser und 
genauer geregelt werden.
Bin nun auch kein kleiner Junge mehr und ich schraube auch schon seit 
der Zeit der Unterbrecherkontakte an Autos, Fluggeräten und 
Gabelstaplern. Bisschen was weiß ich auch.

Autor: c-hater (Gast)
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MaWin schrieb:

> ?!? Was soll da zu bemäkeln sein ? Drehgeber liest man nicht per
> Flankeninterrupt aus, Punkt, alles andere ist Pfusch.

Du hast das immer noch nicht begriffen. Natürlich kann man Drehgeber mit 
Flanken-Interrupts auslesen, sogar ganz hervorragend. Man muss es 
einfach
nur richtig tun, indem man immer nur einen der beiden aktiv hat (außer 
beim Systemstart, da sind bis zum allerersten Interrupts eines der 
beiden natürlich beide aktiv).

Wenn du wenigstens auch nur einmal ernsthaft darüber nachgedacht 
hättest, statt immer nur sklavisch den Bullshit der generell eher 
polling-lastigen C-Fraktion nachzubeten, wäre das Thema für dich längst 
vom Tisch...

Da du ja so den Hardware-Freak raushängen läßt, solltest du dich 
vielleicht einfach mal mit der Funktionsweise von einschlägigen "rotary 
decoder" ICs beschäftigen (ziemlich veraltet und wohl praktisch alle 
abgekündigt oder schon lange nicht mehr verfügbar). Wenn du das 
jedenfalls ernsthaft verfolgst, wirst du auf die Tatsache stoßen, dass 
diese Dinger flankengesteuert sind (bzw.: waren). Spätestens das 
sollte dir dann doch zu denken geben...

Weil: wenn's bei diesen Dingern ging und sogar die präferierte Lösung 
war (die waren zu ihrer Zeit ja Spitzenprodukt der Technik), dann kann 
es für einen µC auch nicht die schlechteste Lösung sein, oder?

Mehr noch: einige durchaus aktuelle µC verfügen als eingebaute 
Peripherie über solche "rotary decoder". Und, du wirst es kaum glauben, 
auch die sind immer noch flankengesteuert, genauso wie die klassischen 
Dinger...
Synchronisiert wird nur der Lese-Zugriff auf das Zählregister. Das 
dürfen dann die C-Only-Idioten einfach pollen (und sich dann um das 
Wackeln im untersten Bit manuell kümmern, was mit dem meinem 
Interrupt-Ansatz schlicht entfällt, die Umkehrhysterese von einem 
Schritt ist da nämlich implizit eingebaut).

Die C-ler können halt scheinbar einfach nicht mit Interrupts umgehen, 
sondern benutzen sie nur als Hilfswerk für ihre hochineffizienten 
Polling-Orgien, DAS ist das ganze Problem, zu dem es nun schon so viele 
strunzdumme Threads hier im Forum gibt, in dem die C-Jünger immer wieder 
ihre völlige Inkompetenz dargestellt haben. Das aber sehr laut, so laut, 
dass es etliche unwissende Gläubige gibt, die geneigt sind, diesen 
Bullshit tatsächlich zu glauben, ja mehr noch: die es wie eine heilige 
Ikone völlig befreit von jeder Logik anbeten und obendrein obsessiv 
weiter missionieren...

Arme Idioten. Das ist wie Religion. Durch nichts bewiesen, man muß halt 
nur fest nur fest daran glauben, dann wird's irgendwann zu einzig 
gültigen Wahrheit...

Autor: MaWin (Gast)
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c-hater schrieb:
> in dem die C-Jünger immer wieder ihre völlige Inkompetenz dargestellt
> haben

oje, ein Lernbehinderter, kann bis heute kein C, geschweige denn 
Software entwickeln.

Ja, flankengetriggerte Rotarydecoder-IC wie von LSI-Logic sind 
glücklicherweise vom Markt verschwunden.
Rotary-Decoder in uC arbeiten, wie sich das bei synchronen Designs 
gehört und ein uC ist ein synchrones Design, mit einem Zähltakt und 
synchronisieren die Encodereingänge diurch polling, schau dich mal um 
was es bei FPGA-Designs so zu lesen gibt, schliesslich will man 
hinterher metastabile Zustände und race conditions verhindern, hast du 
vermutlich noch nie was von gehört. Natürlich wird beim Polling wenn 
zuletzt eine 0 und jetzt eine 1 gesampelt wird auch eine Flanke erkannt. 
Aber es werden nicht, wenn die Logik nur 20MHz verträgt, mal eben 50MHz, 
wie das z.B. durch Einstreuungen in die Zuleitung passieren könnte, an 
Flanken reingelassen, von denen einige halb, andere gar nicht und dritte 
fehlerhaft verarbeitet werden, ggf. zu Stacküberlauf führen. Ich weiss, 
dass du dir noch nie Gedanken um so was gemacht hast, bei Software tritt 
das Problem schon bei viel niedrigeren Frequenzen auf, je nach dem wie 
schlecht es programmiert wurde, denn sonst wüsstest du warum man niemals 
Flanken auswertet.

c-hater schrieb:
> Arme Idioten

Alle Geisterfahrer ausser Dir ?

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