Gast
#5430763
Hallo Microkontroller-Gemeinde! ich hätte eine Frage an die TK-Profis unter Euch! So weit ich weis, wird bei einem analogen A/B Anschluss die Call-ID (Rufnummer des Anrufenden...) auf das Läutesignal als Digital-Burst aufgetastet. Wird die ID nach dem Abheben noch ein weiteres mal übertragen, oder ist das nach dem Abheben durch?! Zu meinem Problem: An eine TK-Anlage (KEIL i2010 mit 10 analogen A/B Ports) sind 2 Aussenwecker aus dem Jahre "Schnee..." angeschlossen. So wie es ausschaut, schießen mir diese Wecker zum Einen immer mal wieder (...längere Zeit) einen analogen Port nach dem anderen von meiner TK-Anlage ab und zum Anderen kommen anscheinend aus diesen alten Weckern so viele Störproduke zurück, das jetzt an den anderen Ports die Rufnummerübermittlung nicht mehr funktioniert bzw. nur noch zeitweise. (...klar das wenn die Rufnummer unterdückt ist kommt auch nix. lach) Komischerweise stehen aber die Rufnummern in der Anrufliste am gerufenen Telefon nach dem Auflegen nur VOR dem Abheben eben nur selten. Deshalb meine Frage zur Technik der Rufnummerübermittlung und ob die ID auch nach dem Abnehmen nochmals zum Telefon übertragen wird und ob ich mit meiner Vermutung das die Aussenwecker das Signal "bügeln" können richtig liege. Gruß aus dem Allgäu!