Hallo Leute,
Ich plane gerade eine mobile Musikbox (schon die dritte Version^^) die
autark mit einem Stromerzeuger betrieben werden soll...
Max. theoretische Leistungsaufnahme ca. 1.8kW, Stromerzeugerne kann laut
Typenschild 2.85kW dauerhaft.
Die Vorgängerversion wird über eine Servernetzteil mit 13.2V @ 100Amax,
2F Pufferkondensatoren und 2x12Ah Bleigelakkus betrieben,
das Problem ist, dass die Akkus bei der Spannung nicht richtig geladen
werden und das Netzteil den gesamten Strom liefern muss...
Soweit ist das eigentlich alles ok, nur, dass bei Bass die Anlage so
viel Strom zieht dass der Stromerzeuger hochregelt und wenn kein Bass
mehr kommt, es zu Spannungsüberhöhungen kommt, so dass das Netzteil über
300V (laut Spannungsmesser am Generator) bekommt, das tut weder dem
Netzteil noch dem Stromerzeuger gut...
Jetzt habe ich ein Schaltnetzteil DSP-2000bb aufgetrieben, da lässt sich
die Spannung weiter rauf bringen so, dass ich die Akkus auch richtig
laden könnte...
Die Idee dahinter ist, dass der Strom am Generatorausgang keine großen
Sprünge mehr macht und die interne Regelung hinterherkommt...
Jetzt weiß ich aber nicht wie es sich mit dem gleichzeitigen Laden und
Entladen von den Akkus ausschaut, ob das überhaupt so geht wie ich es
mir vorstelle,
und genau da ist Eure Meinung gefragt, wäre schön wenn jemand was dazu
sagen könnte...
Stromerzeuger (Notstromaggregate) mögen keine großen Lastsprünge,
deshalb hat der geneigte Faschingswagenbastler immer eine Grundlast
vorgesehen (kleiner Heizer oder ein paar kräftige Glühbirnen). Auf die
Tour habe ich des öfteren bis zu 6kW installiert. Das ganze lief
allerdings mit 230V und ohne Akkus. Du hingegen verwendest vermutlich
irgendwelche Auto-Endstufen.
Das habe ich auch schon im Sinn gehabt, dass ich zb. Einen 500w
Baustrahler dranhänge, ausprobiert habe ich das allerdings noch nicht...
Lieber wäre es mir natürlich, dass es ohne Grundlast auch geht, und
hauptsächlich geht es mir auch darum ob der Akku überhaupt die
Stromaufnahme vom Netzteil abfängt, da vermutlich der Spannungseinbruch
am Akku höher wäre als am Netzteil bevor es nachregelt...
Richtig, sind alles KFZ Endstufen die ich im Keller rumliegen hatte...
** L. schrieb:> Stromerzeuger (Notstromaggregate) mögen keine großen Lastsprünge,> deshalb hat der geneigte Faschingswagenbastler immer eine Grundlast> vorgesehen (kleiner Heizer oder ein paar kräftige Glühbirnen).
Du hast noch nie einen Faschingswagen gesehen, oder?
Da fährt kein Schwein eine Heizkanone oder einen Baustrahler rum.
Wenn es hoch kommt, ist da neben der Anlage noch eine Nebelmaschine oder
ein Laptop dran.
Der geneigte Faschingswagenbastler leiht sich ein Aggregat aus, das zur
Anlage passt. "Passt" bedeutet in dem Fall hoffnungslos
überdimensioniert, also Klasse 15 kW aufwärts, je nach Größe der Anlage
auch mal 50 kW aufwärts. Je mehr, desto besser.
...Mundharmonika :D
Zur Info, das soll kein Faschingswagen oder sowas werden, das ist nur
was man zum Weiher mit ein paar Leuten mitnimmt wenn man plant paar tage
zu bleiben...
Anbei ein Foto von der jetzigen Box...
Undercoverkarotte schrieb:> Zur Info, das soll kein Faschingswagen oder sowas werden, das ist nur> was man zum Weiher mit ein paar Leuten mitnimmt wenn man plant paar tage> zu bleiben...
Seit wann braucht man dafür 1,8 kW? Meinereiner hat sich für sowas einen
Ghettoblaster mitgenommen, die wurden genau dafür erfunden. Für den
Preis, den du in Amps, Lautsprecher, Bleibatterien, Netzteile und
Strommoppel gesteckt hast, kriegt man sehr viele Batterien, um den
Ghettoblaster anzutreiben.
Die Spruenge verursacht die Regelung des Netzteiles. Ein gut
dimensionierter Widerstand zwischen Netzteilausgang und Akku/Elkobank
behebt das Problem. Die Autoendstufen konnen solche kleinen
Spannungseinbrueche ab.
Mir ist bewusst, dass es ein Overkill ist...
Aber ich mag es wenn man auch die Tiefen raushört, und genau da braucht
man Leistung....
Die 1.8kW sind auf die aufgenommene Leistung bezogen, nach Abzug von den
Verlusten bleiben vllt 1000W und das ist nur die max. theoretische RMS
Leistung zusammengerechnet...
Außerdem ist mir das lieber wenn ich etwas selber gebaut hab und stolz
drauf sein kann, als ein Ebay Ghettoblaster....
Dieter schrieb:> Die Spruenge verursacht die Regelung des Netzteiles. Ein gut> dimensionierter Widerstand zwischen Netzteilausgang und Akku/Elkobank> behebt das Problem. Die Autoendstufen konnen solche kleinen> Spannungseinbrueche ab.
Naja, ein Widerstand bei über 100A Spitze...
Ist vllt ein Ansatz aber ich glaube es geht eleganter...
Undercoverkarotte schrieb:> Dieter schrieb:> Die Spruenge verursacht die Regelung des Netzteiles. Ein gut> dimensionierter Widerstand zwischen Netzteilausgang und Akku/Elkobank> behebt das Problem. Die Autoendstufen konnen solche kleinen> Spannungseinbrueche ab.>> Naja, ein Widerstand bei über 100A Spitze... Ist vllt ein Ansatz aber> ich glaube es geht eleganter...
Außerdem egibt sich mir gerade kein Sinn für einen Widerstand... Der
würde höchstens den Strom begrenzen, dass das Netzteil von jetzt auf
gleich mehr Leistung aufnimmt und dann wieder fast nix ist ja dann immer
noch gegeben...
@Dieter:
Obwohl... Wenn man nach dem Netzteil einen Widerstand einbaut, so dass
quasi der Innenwiderstand vom Netzteil größer ist als der von den Akkus
sollte der Großteil des Stroms von den Akkus kommen...
Da sollten ein Paar Windengen Kupferkabel ausreichen denke ich...
Aber jetzt kommt eben der Punkt, dass der Akku im Betrieb ständig ge-
und entladen wird, und da brauche ich einen Rat, nicht dass bei
teilentladenen Akku der ladestrom zu hoch wird?!
Dieter schrieb:> Halogenbirnchen. Glimmen dunkelrot bei Nacht, wenn 1V an diesen> abfaellt.
Ich weiß jetzt erlich gesagt nicht was du mir damit sagen willst^^
bummmbummm schrieb:> Was sind den das für Servernetzteile?
DPS-1200 ist in der jetzigen Box verbaut, DPS-2000bb kommt in die neue,
sind SEHR klein, liefern Strom ohne ende und kosten gebraucht in der
bucht nicht viel...
Undercoverkarotte schrieb:> ...Mundharmonika :D>> Zur Info, das soll kein Faschingswagen oder sowas werden, das ist nur> was man zum Weiher mit ein paar Leuten mitnimmt wenn man plant paar tage> zu bleiben...
Dann muss natürlich noch eine Gitarre mit.
> Anbei ein Foto von der jetzigen Box...
Man tut sich ja sonst nichts an...
hinz schrieb:> Undercoverkarotte schrieb:> ...Mundharmonika :D> Zur Info, das soll kein Faschingswagen oder sowas werden, das ist nur> was man zum Weiher mit ein paar Leuten mitnimmt wenn man plant paar tage> zu bleiben...>> Dann muss natürlich noch eine Gitarre mit.>> Anbei ein Foto von der jetzigen Box...>> Man tut sich ja sonst nichts an...
Schade nur, dass keiner von uns auch nur ein Musikinstrument spielen
kann :D
Naja ist halt mein Hobby, hab immer wieder Ideen für einfachere
Projekte, und da jetzt der Sommer kommt und ich mit der alten Box nicht
zufrieden bin Bau ich mir eine neue.... Wird etz auch alles modular
gebaut da es sonst viel zu schwer wird...
Die jetzige Box wiegt sicher um die 70 Kilo ;D
Undercoverkarotte schrieb:> sollte der Großteil des Stroms von den Akkus kommen...
Von 26Ah Bleigel? Wollen die nicht niedrige einstellige Ampere - ob nun
in oder out? Das ist doch Mumpitz.
Hättest Du mal statt der 2F ein oder 2 richtige Akkus gekauft
(vielleicht so 10fache Kapazität wie jetzt), dann könntest Du die
richtig nutzen, und mit einem kräftigeren Aggregat + richtigem Lader
immer wieder mal nachladen.
Wenn man schon die Disco in die Wildnis bringen will, sollte man sich
wenigstens richtig informieren, bevor man irgendwas kauft.
Natürlich könnte man noch etwas dazu kaufen - und mehrere Wandler und
Lader hineinmurksen, um alles derzeitige damit zu einem halbwegs
funktionierenden (wenn auch fehleranfälligen, und wenig effizienten)
"System" zu machen. Aber ein großer Pulk von verschiedensten Geräten /
Zellen / Kapazitäten kann doch nicht das Ziel sein.
Schmerz schrieb:>> Wenn man schon die Disco in die Wildnis bringen will, sollte man sich> wenigstens richtig informieren, bevor man irgendwas kauft.>> Natürlich könnte man noch etwas dazu kaufen - und mehrere Wandler und> Lader hineinmurksen, um alles derzeitige damit zu einem halbwegs> funktionierenden (wenn auch fehleranfälligen, und wenig effizienten)> "System" zu machen. Aber ein großer Pulk von verschiedensten Geräten> Zellen Kapazitäten kann doch nicht das Ziel sein.
Die neue Box würde ich auch mit einer Starterbatterie ausstatten,
gekauft wurde übrigens nur das Holz, das Autoradio und die Netzteile,
der Rest ist alles was ich oder Freunde iwo rumliegen hatten...
Schmerz schrieb:>> Natürlich könnte man noch etwas dazu kaufen - und mehrere Wandler und> Lader hineinmurksen, um alles derzeitige damit zu einem halbwegs> funktionierenden (wenn auch fehleranfälligen, und wenig effizienten)> "System" zu machen. Aber ein großer Pulk von verschiedensten Geräten> Zellen Kapazitäten kann doch nicht das Ziel sein.
Wieso eigentlich "halbwegs funktionierenden" System??
Das ganze funktioniert ja, das einzige ist,
dass ich die Stromspitzen die das Netzteil liefern muss abfangen will
und eine Lösung dafür suche,
meine Idee ist, dass ich das eben mit Pufferakkus mache, aber eben nicht
sicher weiß ob das soweit was bringt, dass das Netzteil nicht mehr den
gesamten strom liefert da es vllt schneller nachregelt bevor die
Spannung soweit sinkt, dass der Akku auch einen nennenswerten Strom
liefert.
Wenn ja wie würde sich der Akku verhalten wenn er teilentladen ist und
einen ladestrom zieht.
Deine Akkus müssen halt entsprechend dimensioniert sein. Die Spannung
des geladenen Akkus muss zu deiner Musikanlage passen.
Wenn das ein ausgedienter Fahrradakku (Lithium) wäre würde das Netzteil
von den evtl. auftretenden 1000W kaum was mitkriegen.
Das Problem bei Blei ist dass die Arbeitsspannung weit unter der
Ladespannung liegt.
Das mit dem Halogenbirnchen von @Dieter war übrigens ernst gemeint.
Zwischen Stromerzeuger und Akku begrenzt das den Ladestrom, wodurch der
Musikstrom dann stattdessen ggf. aus den Akkus kommt.
SCNR
FEIERBIEST schrieb:> Du hast noch nie einen Faschingswagen gesehen, oder?> Da fährt kein Schwein eine Heizkanone oder einen Baustrahler rum.> Wenn es hoch kommt, ist da neben der Anlage noch eine Nebelmaschine oder> ein Laptop dran.>> Der geneigte Faschingswagenbastler leiht sich ein Aggregat aus, das zur> Anlage passt. "Passt" bedeutet in dem Fall hoffnungslos> überdimensioniert, also Klasse 15 kW aufwärts, je nach Größe der Anlage> auch mal 50 kW aufwärts. Je mehr, desto besser.
@FEIERBIEST
Du erzählst mir wahrlich nichts neues. Zudem habe ich nie behauptet,
eine Heizkanone oder einen Baustrahler benutzt zu haben.
Und ja, ich habe so einige Faschingswagen nicht nur gesehen. Es ist in
der Tat ist richtig, das Ding nicht auf Kante zu fahren, mit nur einem
einzigen Notstromaggregat haben wir das ganze auch nie betrieben. Es
waren derer 3. Dennoch bleibe ich bei meiner Behauptung, daß eine
Grundlast die Dinger vor dem himmeln bewahrt. Agiere Du meinetwegen aus
der Anonymität heraus, für mich bist Du, solange nicht angemeldet, nur
ein Troll. Just my 2 cent.
Undercoverkarotte schrieb:> das ist nur> was man zum Weiher mit ein paar Leuten mitnimmt wenn man plant paar tage> zu bleiben...
Du meinst, alle anderen Leute am Weiher zwingst du durch eine Dröhnung
mit deinen 1.8kW zur Flucht, dann habt ihr eure Ruhe und habt den Weiher
für euch ganz alleine ?
5 Watt Kindchen, reicht bei weitem, für Nette Musik in der Natur.
Schau Dir mal die aktuellen mobilen Lautsprecher von JBL an. Da bekommst
du für 100-200€ genug Lautstärke, um viele Leute zu belästigen oder zu
beeindrucken. Was darüber hinaus geht, gehört in eine abgelegene Disco.
Michael B. schrieb:> Du meinst, alle anderen Leute am Weiher zwingst du durch eine Dröhnung> mit deinen 1.8kW zur Flucht, dann habt ihr eure Ruhe und habt den Weiher> für euch ganz alleine ?
Es kann gut sein, dass sie nicht lange alleine bleiben. Die Freunde und
Helfer kennen dies hier:
§ 11
Benutzung von Tongeräten
(1) Geräte, die der Erzeugung oder Wiedergabe von Schall oder
Schallzeichen dienen (Tongeräte), insbesondere Lautsprecher,
Tonwiedergabegeräte, Musikinstrumente, Knallgeräte und ähnliche Geräte,
dürfen nur in solcher Lautstärke benutzt werden, daß unbeteiligte
Personen nicht erheblich belästigt werden.
(2) Auf öffentlichen Verkehrsflächen, in öffentlichen Anlagen, auf Zelt-
und Campingplätzen, in Schwimm- und Strandbädern und in und auf
sonstigen Anlagen, die der allgemeinen Benutzung dienen, sowie in der
freien Natur ist der Gebrauch solcher Geräte verboten, wenn hierdurch
andere belästigt werden können oder die natürliche Umwelt beeinträchtigt
werden kann. Das gleiche gilt für die Einwirkung durch Tongeräte auf
solche Flächen, Anlagen oder die freie Natur.
Mir völlig klar, dass da keiner ein Instrument spielen kann....
Dazu braucht es schon etwas mehr als so eine Proletenbox
zusammenzupfuschen...und nicht mal das scheint ohne Forum möglich zu
sein....
Undercoverkarotte schrieb:> Dieter schrieb:> Ich weiß jetzt erlich gesagt nicht was du mir damit sagen willst^^
Für den hohen Strom ist es alte Autolampen/-birne zu verwenden die
günstigste Lösung, statt Leistungswiderstände zu verwenden.
Der Widerstand sorgt auch dafür, dass der Ladestrom für den Akku nicht
zu gross wird. Und der Strom teilt sich in der Regel auf, so dass nur
ein Teil aus dem Akku käme.
R ist auch so ausgelegt, dass ausreichend vor Erreichen der unteren
Grenze von 11...11,5V der Gesamtstrom vom Netzteil (bzw. Generator)
kommt und somit die Tiefentladung nicht vorkommen kann.
Prinzip:
Gen--R--------------Verstärker
| |
Akku 2F
Die Lebensdauer durch solche kurze Belastungsspiele sollten den Akku nur
wenig "altern" lassen. Es gab in der Vergangenheit Akkuregeneriergeräte,
die arbeiten nach ähnlichem Prinzip, laden und annähernd zu jedem
Taktimpuls (3/4 Takt) eine Entladepeak durchführten.
Bei der Regelung handelt es sich beim Netzteil eher um einen PI-Regler.
Besser wäre es, wenn es nur ein P-Regler wäre, der bei größerer
Belastung einen gewissen Abfall der Spannung zulassen würde.
Mit einer Zeitmaschine könnte der Generator rechtzeitig für die Bässe
hochgeregelt werden. Unter Linux gäbe es eine Möglichkeit eine
"Zeitmaschine" für sowas zu simulieren. Alle anderen Prinzipien kommen
um eine Belastung des Akkus nicht herum, bis auf noch eine ungenannte
Variante mit einem kräftigen Schwungradspeicher
Leute jetzt mal im ernst, man fragt nach einem Rat und wird nur
schlechtgeredet, "zusammenpfuschen, Kindchen, Leute vergraulen,
Proletenbox" usw. Schon mal dran gedacht dass man erst wenn es später
wird aufdreht an einer Stelle wo es niemanden stört, oder dass man es
nicht zum angeben oder sonst was macht, sondern damit man seinen Spaß
mit Freunden hat?!
Und wenn jemand mit "5W" zufrieden ist, ok, ich bin es halt nicht, darum
ging es mir auch nicht und darüber wollte ich auch nicht diskutieren.
Und wenn man schon Kritik übt, wie wäre es mit etwas konstruktiver
Kritik, wenn das was ich gebaut hab "Pfusch" sein soll, ist ein
Halogenbirnchen sicherlich die professionellste Lösung die man sich nur
erträumen kann...
Sry aber ich finds einfach scheiße...
Und dann streiten sich die Leute untereinander weil jemand meint etwas
besser zu Wissen als der andere, ich wollte hier kein Chat aufmachen
sondern das Auf- und Entladeverhalten von Bleiakkus besprechen....
Die Beschreibung drumherum sollte nur der Illustration dienen worum es
mir im Allgemeinen geht.
Undercoverkarotte schrieb:> wenn das was ich gebaut hab "Pfusch" sein soll, ist ein> Halogenbirnchen sicherlich die professionellste Lösung die man sich nur> erträumen kann...
Hallo? Das ist die direkte Lösung des Problems was du gepostet hast?
http://deacademic.com/pictures/dewiki/71/Glueh_r.jpg
Ein sog. Kaltleiter. Wenn du das nicht mitgekriegt hast, dann tuts mir
auch leid :)
Nicht dass man sich an Gesetze zu halten hat, sodern, dass ihr ca. nix
dazu beitragen könnt außer Müll ^^
Zu der Halogenlampe:
Diese würde zwar den Strom begrenzen aber nicht genug Strom liefern um
die Ladung des Akkus aufrecht zu erhalten...
Nehmen wir mal an, dass du schlau bist und recht hast...
R Lampe: 0.2 Ohm
Delta U zwischen Netzteil und Akku wenns hoch kommt (14.4V - 11V) 3.4V
Ladestrom = 17A
Bei einem Entladestrom von 125A...
Was seid ihr eigentlich für spasten.
Der kerl hat ne normale frage gestellt, aber ihr Idioten regt euch
darüber auf was er damit macht. Geht euch doch nix an. Und wenn er sich
den dreck in sein scheiss Klo stellt.
Wie kann man überhaupt seine Zeit damit verschwenden, ihm irgendwelche
dummen Gesetze zu zeigen?
Gebt einfach ne Antwort die das Problem löst oder haltet eure dumme
Fresse.
Undercoverkarotte schrieb:> Zu der Halogenlampe:
......
> Bei einem Entladestrom von 125A...
55W, 12V, ca 4,5A, ca. 2,7 Ohm heiß, ca. 0,2 Ohm kalt;
Glühbeginn bei 1V ungefähr verdoppelter Widerstand.
Mehr Strom, man schalte mehrere parallel.
Wieviele, das auszurechnen, wird Dir überlassen. Wenn Du willst wird
Dein Ergebnis von uns nachgesehen. Den tatsächlichen Kaltwiderstand
Deiner Lampen mußt Du aber selbst mit einem Multimeter nachmessen.
Und alles sind auch nur Kompromisslösungen, sei angemerkt. Ob bei 125A
nur 1V oder 1,5V abfallen sollen, wie viel Generatorhochdrehen man als
Kompromiß eingehen kann, ob 40% zu 60% oder umgekehrt, das bessere
Verhältnis wäre, da gibt es viele Ansätze für richtige Grabenkämpfe.
elektroboy vergreift sich im Ton und Undercoverkarotte sei noch darauf
hingewiesen, dass es Länder gibt in das diese Vorschläge auch mit
google-Translator übersetzt werden. In anderen Ländern muss man solche
Warnhinweise setzen, sonst kann man böse verklagt werden.
Man denke nur an das Beispiel der Klage weil sich Frau am Kaffee
verbrühte und nun steht ein Warnhinweis auf jedem Becher, dass man sich
am heißen Kaffee verbrühen kann...
Stell Dir vor wir würden mit einem Tipp Deine Anlage so verbessern, dass
es so laut wäre, dass bei Dir gleich das Trommelfell platzt und Du nie
mehr was hören würdest, was dann los wäre. Da ist Euer motzen hier nicht
mal so gewichtig, wie ein Sack Reis, der in China umfällt.
Und dabei ist es in anderen Ländern egal ob man den erwischt der den
Tipp gab, oder den der so lange quengelte, bis er die Info hatte. Und es
läßt sich hier als Gast nur posten von Adressen die man nachverfolgen
könnte bei Bedarf.
Ich will doch garnicht über Lautstärke oder sonstiges diskurieren, ich
wollte nur wissen ob ich eine Autobatterie gleichzeitig laden und
Entladen kann bzw. Mit welchen Strömen ich ein Bleiakku laden darf ohne
dass dieser Schaden nimmt, es könnte genauso ein Go-Kart sein das
elektrisch betrieben werden soll und über eine LiMa am Benzinmotor
geladen wird....
Damit alle beruhigt sind, wir holen uns immer eine Genehmigung um am
Weiher Musik machen zu dürfen und um da übernachten zu können... Es wird
also niemand gestört, außer vllt die Fische soweit diese die Geräusche
die von Luft zu Wasser übertragen werden mitkriegen...
Ich würde es selber unverantwortlich finden laute Musik in unmittelbarer
Nähe von Wohnsiedlungen oder sonstiges zu machen...
Ich hab weder Fragen zur Pegelsteigerung oder sonstiges gestellt, wie
bereits erwähnt diente die Beschreibung nur der illustration damit man
weiß worum es geht...
hinz schrieb:> Naturschutz geht jeden etwas an.
Stimmt und da schließt sich der Kreis wieder.
Im Alkohol liegt Wahrheit. Vollkommen blau erfuhr ich mal, dass die
laute Musik oft nur Ängste vertuschen helfen soll. Und zwar die vor
gefährlichen Tieren wie zum Beispiel Wölfen (Bären und Luchse), die
solche Lärmquellen meiden, wenn diese nicht ganz meschugge sind (bei
Tollwut oder ähnlichen Störungen kann das versagen).
Ich merk schon, das ist iwie sinnlos etwas zu sagen, hab echt gedacht,
dass die Leute hier etwas konstruktives beitragen können, scheint aber
nicht der Fall zu sein...
Ich bin mir sicher, dass es hier Leute gibt die viel Wissen in Ihren
Köpfen haben, aber naja...
Danke für eure Hilfe! :)
Eine einfache kostengünstige Lösung wurde hier gepostet. Die Empfehlung
ist das auszuprobieren, ob das ausreichend ist, um mal zu Frage
zurückzukehren.
Nur wenn das nicht reicht, macht es Sinn sich Gedanken zu anderen,
wirksamen Lösungen zu machen, die allerdings alles andere als
kostengünstig wären.
Ich find die Lösung zwar machbar aber nicht elegant, Halogenlampen in
reihe zur Spannungsversorgung hört sich für mich persönlich einfach
nicht richtig an, auch wenn es den zweck erfüllen würde ^^
Soweit ich das aus Datenblättern rausgelesen hab, sollte man Nasszellen
nicht mit hohen Ladestromen beaufschlagen, nun weiß ich aber nicht wie
das beim Auto ist da die LiMa parallel zur Batterie 14.4V liefert und da
fließen sicherlich mehr als ein paar Ampere, also sollte dies kein
Problem darstellen die Batterie an zb 14.1V zu legen damit diese nicht
ausgast...
Und aus meiner Sicht sollte allein durch den Leitungswiderstand zwischen
Netzteil und Akku so viel Widerstand da sein, dass sich die Ströme
aufteilen und ein Teil vom Akku kommt und der Rest vom Netzteil...
Die frage meinerseits ist ob der Akku (erfahrungsgemäß?) es aushält mit
höheren Strömen geladen zu werden... vllt hat ja jemand schon mal
ähnliches mit Bleiakkus gemacht.
Dieter schrieb:> Die Daten wurden zwar nicht geliefert, aber wir nehmen an, dass> ein Autoakku zwischen 35...55 Ah von dem TO verwendet wird.
Richtig, ich hätte eine 55Ah Kalzium Batterie genommen...
Undercoverkarotte schrieb:> Ich merk schon, das ist iwie sinnlos etwas zu sagen, hab echt gedacht,> dass die Leute hier etwas konstruktives beitragen können, scheint aber> nicht der Fall zu sein...
Man hat dich darauf hingewiesen, dass du gar nicht so viel Leistung
brauchst. Das ist doch sehr konstruktiv.
hinz schrieb:> Undercoverkarotte schrieb:> Ich merk schon, das ist iwie sinnlos etwas zu sagen, hab echt gedacht,> dass die Leute hier etwas konstruktives beitragen können, scheint aber> nicht der Fall zu sein...>> Man hat dich darauf hingewiesen, dass du gar nicht so viel Leistung> brauchst. Das ist doch sehr konstruktiv.
Wenn du liest was ich anfangs geschrieben habe, sind die 1.8kW
aufgenommene Leistung, und 1kW nur theoretisch erreichbar, da die
Endstufen vllt nur 70% umsetzen bei 10% THD...
Die Leistung wird nur gebraucht wenn niedrige Frequenzen widergegeben
werden sollen (Bass), dies wird nicht so laut wahrgenommen wie
hochfrequente Töne, da würde in der Tat wenger Leistung erforderlich
sein.
Ich würde die Diskussion über Lautstärke, Sinnhaftigkeit usw. beenden,
mir geht's wie schon mehrfach genannt um das Laden und Entladen von
Nasszellen...
Warum sollen da 125A fließen?
Das Schema zeigt doch nur Generator Widerstand und Akku.
Dann mach halt den Widerstand in die Netzzuleitung zum Netzteil.
Auch solltest Du die Kapazität bzw die AkkuKapazität 12-Seitig erhöhen
wenn die Spannung dort so weit zusammenbricht, dass das Netzteil zu
heftig nachladen muss.
Wenn ich mir so überlege benötigst Du eine Foldback-Charakteristik am
Netzteil. Das würde die Peaks netzseitig deutlich reduzieren. Wi diese
nachträglich an einem Servernetzteil zu realisieren geht kann ich leider
nicht sagen.
Am Einfachsten wird aber wirklich ein dicker Widerstand sein der bei den
Bässen eben mal ein paar Volt "verschluckt" und so den Strom aus dem
Netzteil begrenzt.
ichbin schrieb:> Warum sollen da 125A fließen?> Das Schema zeigt doch nur Generator Widerstand und Akku.> Dann mach halt den Widerstand in die Netzzuleitung zum Netzteil.> Auch solltest Du die Kapazität bzw die AkkuKapazität 12-Seitig erhöhen> wenn die Spannung dort so weit zusammenbricht, dass das Netzteil zu> heftig nachladen muss.> Wenn ich mir so überlege benötigst Du eine Foldback-Charakteristik am> Netzteil. Das würde die Peaks netzseitig deutlich reduzieren. Wi diese> nachträglich an einem Servernetzteil zu realisieren geht kann ich leider> nicht sagen.> Am Einfachsten wird aber wirklich ein dicker Widerstand sein der bei den> Bässen eben mal ein paar Volt "verschluckt" und so den Strom aus dem> Netzteil begrenzt.
Ich gehe vom "schlimmsten" Fall aus, 1.8kW bei 14.4V...
Ein Widerstand im der Netzzuleitung bringt wenig da Servernetzteile ab
90VAC die Nennleistung liefern, ziehen dementsprechend mehr Strom und
genau da liegt das Problem...
Dadurch dass der Generator nachregelt und die Magnetfeldstärke im Läufer
nicht abrupt abnehmen kann kommt es zu Spannungsüberhöhungen...
Undercoverkarotte schrieb:> Die Leistung wird nur gebraucht wenn niedrige Frequenzen widergegeben> werden sollen (Bass), dies wird nicht so laut wahrgenommen wie> hochfrequente Töne, da würde in der Tat wenger Leistung erforderlich> sein.
Machs doch einfach wie Tschaikowski.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ouvert%C3%BCre_1812
> Zu der Halogenlampe:> Diese würde zwar den Strom begrenzen aber nicht genug Strom liefern> um die Ladung des Akkus aufrecht zu erhalten...
Dass man einen 12V Bleiakku nicht mit einem 13,2V Festspannungsnetzteil
laden kann ist klar und du hast es selbst festgestellt. Also brauchst du
eine höhere Spannung und eine Stromregelung. Die höhere Spannung
erreichst du durch Austausch oder Umbau des Netzteils. Zur Regelung war
die Glühlampe ein sehr guter Praxis-erprobter Vorschlag, wie ich Dir aus
eigener vielfacher Erfahrung bestätigen kann.
Besser ist allerdings ein "richtiges" Ladegerät, das von vorne herein
für diese Anwendung geeignet ist.
Du hast vor, den Akku als Puffer für ein zu schwaches Netzteil zu
verwenden. Natürlich führt dies zu erhöhtem Verschleiß des Akkus. Zwei
klitzekleine 12AH Akkus für die 1,8kW Last sind allerdings ein
lächerliches Größenverhältnis. Die kannst du gleich weg lassen.
Dein ganzer Lösungsansatz ich Murks. Diese Bewertung musst Du Dir schon
gefallen lassen:
1) zu schwacher und instabiler Generator
2) zu geringe Ladespannung durch ungeeignetes Netzteil
3) fehlende Regelung des Ladestroms
4) zu schwache Batterie
5) massiv übertriebene Ausgangsleistung
6) Verstärker nicht um Anwendungsfall passend
Wir werden Dir nicht helfen, an den Murks noch ein paar Balkone dran zu
bauen, ohne auf die zu erwartenden Probleme hinzuweisen. Denn wir würden
uns nicht dabei wohl fühlen, Dich bewusst in die Irre zu führen und
Schei** zu verkaufen. Hier herrscht ein grober Tonfall, aber wir sind
dennoch gute Menschen. Ich denke, dies gilt für 99% aller
Forums-Teilnehmer.
Eine Vernünftige Lösung bestände in der Tat aus einem Generator, dessen
Drehzahl mit einem Schwungrad stabilisiert wird. Dahinter käme ein
Schaltwandler, der die Spannung direkt passend zur Endstufe umwandelt
und regelt. Die Endstufe würde demzufolge keinen weiteren
Spannungswandler enthalten. Als Ausgangsleistung halte ich 15W für
ausreichend. Wer keine Rücksicht auf Natur und Menschen nimmt, mag
vielleicht auf 100W gehen.
Ein Akku würde hier lediglich zum Betrieb eines elektrischen Anlassers
Sinn ergeben.
Die Geräte haben Schwächen, die mit wenig Aufwand etwas nachgebessert
werden können. Mehr ist aber nicht möglich ohne wirklich großen Aufwand.
Angemerkt sei noch, dass bei keinen Verstärkern mit den Leistungsangaben
mehr geschummelt wird als bei Autoverstärkern. Die einzige Angabe, die
nicht zu niedrig sein darf ist die maximale Leistung für den
Bordnetzanschluss. Es wurden durchaus an 500W Autoverstärkern eine
Leistung von nur maximal 150W an den Lautsprechern gemessen.
Zwei Ursachen noch etwas erläutert:
1. Der vorhandene Generator hat eine für den Anwendungsfall ungeeignete
Regelung. Für einen Generator mit geeigneterer Regelung müßte der TO
einen Tausender investieren.
2. Der vorhandene Netzwandler hat eine für den Anwendungsfall
ungeeignete Regelung. Für einen Wandler mit geeigneterer Regelung (mit
Zwischenkreis und Pufferkondensatorbank) müßte der TO noch mal einen
Tausender investieren.
Dann wären TO's Herausforderungen sauber gelöst.
Es gibt Leute die meinen durch herumpoldern/-pöbeln ändere sich die
Physik.
Es sei noch angemerkt, dass durch anpöbeln und drohen, in den Firmen die
Techniker (Ingenieure und Physiker) in großen Konzernen zu Sachen
genötigt werden (Alternative wäre sich entlassen zu lassen). Wohin das
führt, siehe Dieselgate. Und hier im Forum beruht alles auf
Freiwilligkeit und da bringt solch ein Verhalten nichts und man kann so
Jemanden/einem Charakter auch mal ungestraft die Gelbe und Rote Karte
zeigen.
Vllt hast du was überlesen oder ich hab mich unklar ausgedrückt,
Jetzige Box:
24Ah Akkus, Erhaltungsladung
1.2kW Netzteil
Max mögliche Leistungsaufnahme um die 900W
Stromaufnahme im Normalbetrieb um die 2A
Stromaufnahme wenns lauter sein soll um die 6 - 7A
Jetzt kommt der Moment in dem Bass kommt, Stromaufnahme geht Richtung 50
- 60A
Das Netzteil liefert den nötigen Strom,
Generator liefert genug Leistung,
Der "Bassschlag" ist vorbei,
Der Generator ist übererregt da nur noch ein Bruchteil der Leistung
abgenommen wird und die Ausgangsspannung steigt auf ein Niveau welches
über die Nennspannung hinausgeht
(Genau das versuche ich jetzt zu verhindern)
Zukunftsmusik:
Mind. 55Ah Starterbatterie an Konstantspannung
2kW Netzteil U = 12 bis 14.4V fest einstellbar
Max mögliche Leistungsaufnahme 1.8kW Spitze, nicht Dauer falls sich
daran einige aufhängen...
Die Stromaufnahme im Normalbetrieb sollte auch bei ein paar Ampere
liegen,
Es geht wieder nur um die Momente wo der Bass kommt und plötzlich ein
Vielfaches von der Leistung abgefragt wir wie ein paar ms zuvor und dann
wieder ein Bruchteil...
Ich denke vielen von euch ist bewusst, dass die Endstufen im Car-HiFi
Bereich nicht die effizientesten sind und deshalb so viel Leistung in
den Spitzen gebraucht wird...
Ich hätte nicht erwartet, dass jemand annimmt, dass man Musik im kW
Bereich auf Dauer anhört....
@Dieter:
Die 1.8kW habe ich wie du sagst, auf die max. Leistungsaufnahme bezogen,
nicht was an den Lautsprechern rauskommt^^
Die Leistung ist wie gesagt nur theoretisch,
Im Schnitt werden sicher nicht mal 300W umgesetzt, nur eben nicht
gleichmäßig:
(nur geschätzt) 50W wo nur Sprache und usw. widergegeben wird und dann
1.5kW wenn der Bass kommt...
Ein Vorwiderstand sollte das Problem mit dem Stromerzeuger lösen können,
Mir hat nur die Vorstellung, da iwo Lampen in der Zuleitung drin zu
haben nicht gefallen...
Undercoverkarotte schrieb:> Ich hätte nicht erwartet, dass jemand annimmt, dass man Musik im kW> Bereich auf Dauer anhört....
Und schon garnicht "am Weiher". Da setzt man sich hin, hält entweder die
Klappe, oder unterhält sich nett mit Mitmenschen, statt diese
Mitmenschen mittels Resteverwertung hilflos hingepfuschter Randalekisten
(wie auf dem oben eingefügten Foto gut sichtbar) zu terrorisieren.
Man könnte statt der Blauakkus Superkondensatoren verwenden. Die haben
einen so geringen ESR, dass die wohl ziemlich sicher den Strom
nachliefern, bevor das Netzteil überhaupt was merkt. Nebenbei altern die
im Gegensatz zu Akkus auch nicht, wenn man sie stetig belastet.
Undercoverkarotte schrieb:> Ein Vorwiderstand sollte das Problem mit dem Stromerzeuger lösen können,> Mir hat nur die Vorstellung, da iwo Lampen in der Zuleitung drin zu> haben nicht gefallen...
Entweder man nehme die Lampen (2x Lampenset für 2,99 vom Baumarkt, oder
es liegen noch welche rum) oder ein Widerstand 2 bis 4 mOhm 100 bis 200
W.
Über ein dünneres langes Kabel als einmaliger Versuch, ob es
funktionieren könnte ist machbar, aber wegen Brandgefahren nicht für die
Dauer.
Dieter schrieb:> Entweder man nehme die Lampen (2x Lampenset für 2,99 vom Baumarkt, oder> es liegen noch welche rum) oder ein Widerstand 2 bis 4 mOhm 100 bis 200> W. Über ein dünneres langes Kabel als einmaliger Versuch, ob es> funktionieren könnte ist machbar, aber wegen Brandgefahren nicht für die> Dauer.
Weißt du vllt wann die Akkus anfangen Strom zu liefern? Erst bei der
Leerlaufspannung oder auch drüber?
Dann könnte man den nötigen Widerstand leicht berechnen und selber
wickeln und im Luftstrom der Kühler befestigen
Undercoverkarotte schrieb:> Dieter schrieb:> Entweder man nehme die Lampen (2x Lampenset für 2,99 vom Baumarkt, oder> es liegen noch welche rum) oder ein Widerstand 2 bis 4 mOhm 100 bis 200> W. Über ein dünneres langes Kabel als einmaliger Versuch, ob es> funktionieren könnte ist machbar, aber wegen Brandgefahren nicht für die> Dauer.>> Weißt du vllt wann die Akkus anfangen Strom zu liefern? Erst bei der> Leerlaufspannung oder auch drüber?>> Dann könnte man den nötigen Widerstand leicht berechnen und selber> wickeln und im Luftstrom der Kühler befestigen123456789 schrieb:> Man könnte statt der Blauakkus Superkondensatoren verwenden. Die> haben einen so geringen ESR, dass die wohl ziemlich sicher den Strom> nachliefern, bevor das Netzteil überhaupt was merkt. Nebenbei altern die> im Gegensatz zu Akkus auch nicht, wenn man sie stetig belastet.
Ich hab 2F in der jetzigen Anlage drin, die sind aber wenn ich mich
richtig erinnere über längere Leitungen (werden erst über Wideratände
aufgeladen und dann zugeschalten) als das Netzteil mit den Endstufen
verbunden, wird aber bei der neuen Version besser gelöst..
Undercoverkarotte schrieb:> .....> Weißt du vllt wann die Akkus anfangen Strom zu liefern? Erst bei der> Leerlaufspannung oder auch drüber?
Die Grenze liegt bei der dem Ladezustand entsprechende Leerlaufspannung.
Im Zustand Voll natuerlich hoeher als im Zustand Halbvoll.
Genauso wie Starterbatterien hohe Entladeströme vertragen, aber gegen
Dauerbelastung allergisch sind, vertragen sie auch hohe Ladeströme, wie
sie sie im Auto immer wieder von der LiMa aufgedonnert bekommen, wenn
die Kiste läuft.
So eine Bleisäure-Autobatterie wird im Betrieb vom Regler auf etwa 14,2V
- 14,4V gehalten und sackt, wenn sie in Ordnung ist, auf so ca.
13,2-13,4V ab, wenn sie ungenutzt rumsteht.
Die Autobatterie wird also im Fahrbetrieb nicht gross benutzt, das
übernimmt die LiMa und die Batterie ist mehr ein Puffer.
Mal ein ganz anderer Ansatz:
Im Nachbarthread zu Reparatur eines KFZ-Verstärkers sehe ich im Link zum
Gerät nur vergleichbar winzige Elkos für den DC-Kreis des Verstärkers.
Warum nicht versuchen diese durch eine zusätzliche Bank zu erweitern?
Meinetwegen indem die Bank per Vorwiderstand sachte geladen wird, aber
mittels Diode in Flußrichtung viel Strom auf einmal abgeben kann und so
das vorgelagerte Netzteil von Stromspitzen verschont.
elektroboy schrieb:> Was seid ihr eigentlich für spasten.Dieter schrieb:> elektroboy vergreift sich im Ton
Möglicher Output eines neuronalen Diskriminators wäre eventuell:
"Beides falsch. Spast (-iker) ist gar kein Schimpfwort ..."
hinz schrieb:> in der freien Natur ist der Gebrauch solcher Geräte verboten,> wenn hierdurch andere belästigt werden können oder> die natürliche Umwelt beeinträchtigt werden kann.
Und wenn gar noch eines das Andere bedingt - man also andere Leute
damit beeinträchtigt, in ihrer Nähe die natürliche Umwelt zu stören?
Jäger haben zielgenaue Gewehre, Angler mindestens ein Stahlvorfach.
Aua, lassen wir das. Davon abgesehen:
Wenn der Generator mit den Lastsprüngen nicht klarkommt, muß man ja
offensichtlich entweder den Generator wechseln, oder für geringere
Laständerungen sorgen. Für interessant hielte ich die Möglichkeit,
den Akku wirklich groß genug zu machen, daß dieser mit Leichtigkeit
die Anlage versorgen könnte - lange genug dazu, daß sich überhaupt
eine wiederholte vorübergehende Abschaltung des Generators lohnte.
Natürlich inclusive einer adäquaten Ladeschaltung - ob so oder so.
Welche maximale Spannung wäre mit den DPS möglich? Hast Du 1 oder 2?
[P.S.:
Undercoverkarotte schrieb:> Jetzt weiß ich aber nicht wie es sich mit dem gleichzeitigen Laden und> Entladen von den Akkus ausschaut, ob das überhaupt so geht wie ich es> mir vorstelle,
Akku wirklich gleichzeitig auf- und entladen geht gar nicht.
Ist daran gleichzeitig ein Lader und eine Last angeschlossen, kann
Ladung und Entladung auch Null sein - falls die Ströme exakt gleich.
(Nur zum Verständnis - praktisch ist das nur schwerlich der Fall.)
Man kann sich den Akku dabei (vereinfacht) als eine Art Kondensator
vorstellen, welcher parallel zu Lader und auch Last liegt. Bei "Null"
fließt deshalb der Strom aus dem Lader einfach daran vorbei... und
nicht hindurch.]
Armin X. schrieb:> Warum nicht versuchen diese durch eine zusätzliche Bank zu erweitern?
Das kann man schon machen, aber die Pufferwirkung ist vergleichsweise
gering, denn so ein Elko ist ja auch nur Speicher für wenig Ladung. Mit
Supercaps kann man da zwar was reissen, aber dann wird die Kiste recht
gross.
Mein Vorschlag wäre, geeignete Batterien zu verwenden (Solar- oder
Traktionsblocks) und mit einem strombegrenzten Ladegerät auf etwa 13,2V
- 13,4V zu puffern, wenn es Bleisäure Batterien sind. Ob man die
Strombegrenzung elektronisch einstellbar ausführt oder mit Lampen, sei
dem TE überlassen. Eine einstellbare Strombegrenzung könnte man dann so
justieren, das der Generator nur wenig überschwingt.
Matthias S. schrieb:> So eine Bleisäure-Autobatterie wird im Betrieb vom Regler auf etwa 14,2V> - 14,4V gehalten und sackt, wenn sie in Ordnung ist, auf so ca.> 13,2-13,4V ab, wenn sie ungenutzt rumsteht.
Genau das meine ich, wenn ich jetzt das Netzteil auf sagen wir mal 14.2V
einstelle (Netzteil und Akku im Betrieb parallel), würde meiner Meinung
nach erst Strom von der Batterie kommen wenn der Spannungsfall
mindestens 1V (Netzteil - Akku) erreicht,
oder liefert die Batterie auch schon bei 14.1V einen nennenswerten
Strom?...
Schmerz schrieb:> Welche maximale Spannung wäre mit den DPS möglich? Hast Du 1 oder 2?
Ich habe 2 Netzteile, eins mit 1.2kW und das andere mit 2,
Das schwächere netzteil bringe ich nicht über 13.55V da die interne
Überspannungsabschaltung eingreift,
das 2kW Netzteil würde über 14.4V auch schaffen...
Schmerz schrieb:> Akku wirklich gleichzeitig auf- und entladen geht gar nicht.> Ist daran gleichzeitig ein Lader und eine Last angeschlossen, kann> Ladung und Entladung auch Null sein - falls die Ströme exakt gleich.> (Nur zum Verständnis - praktisch ist das nur schwerlich der Fall.)
Ja ist mir schon klar, aber ich glaube du weißt was ich meine ^^
Ob das der Akku verträgt 3mal in der Sekunde geladen und 2 mal entladen
zu werden etc.
Vllt noch etwas zur laufzeit, die Anlage läuft im jahr um die 100 bis
150h zusammengerechnet.
Undercoverkarotte schrieb:> oder liefert die Batterie auch schon bei 14.1V einen nennenswerten> Strom?...
Der normale Ladezyklus für eine Bleisäurebatterie ist die Schwallladung
bis 14,2V-14,4V. Dann lässt das Ladegerät los (bzw. verringert den
Ladestrom drastisch) und der Akku sackt auf etwa 13,4V - 13,6V ab. Das
ist seine normale Zellenspannung. Erst ab da liefert er stabilen Strom
mit dieser Spannung.
Das Ladegerät sollte also nicht probieren, 14,4V reinzupumpen, da es
sonst ständig arbeitet, wenn der Akku belastet wird, sondern lediglich
auf 13,4V oder so die Ladung erhalten.
Dann kommt der Löwenanteil des Stroms vom Akku und das Ladegerät puffert
ihn ab.
Allerdings sind eben Starterbatterien für deine Anwendung zwar recht
billig, aber auch ungeeignet.
Matthias S. schrieb:> Allerdings sind eben Starterbatterien für deine Anwendung zwar recht> billig, aber auch ungeeignet.
Was wäre denn eine Alternative dazu?
AGM?
> wenn ich jetzt das Netzteil auf sagen wir mal 14.2V> einstelle (Netzteil und Akku im Betrieb parallel),> würde meiner Meinung nach erst Strom von der Batterie kommen> wenn der Spannungsfall mindestens 1V (Netzteil - Akku) erreicht
Du hast die Grundlagen der Elektrizität nicht verstanden. Strom fließt,
sobald zwei Teile mit unterschiedlichem Potential miteinander verbunden
werden.
Daraus folgt:
- Es gibt keinen nennenswerten Schwellwert. Weder 1V noch 0,001V. Strom
fließt, sobald eine Differenz besteht. Ein einziges Elektron genügt.
- Der Akku kann unmöglich weniger Spannung haben, als das Netzteil
liefert. Denn dann würde er geladen werden, was wiederum seine Spannung
anhebt. Falls der Ladestrom unzureichend wäre, würde der Akku
(langfristig betrachtet) fortlaufend entladen (nicht geladen!).
Undercoverkarotte schrieb:> Was wäre denn eine Alternative dazu?> AGM?
Das hat mit der Technik der Batterie nicht so viel zu tun, sondern mit
der angepeilten Nutzung. Da hatte ich schon was von Solar- bzw.
Traktionsbatterien geschrieben.
Ob das nun Bleisäure, AGM oder Gel ist, spielt dabei nicht so eine
Rolle. Allerdings sind Ladespannung und Ströme bei den verschiedenen
Techniken unterschiedlich.
Stefanus F. schrieb:> u hast die Grundlagen der Elektrizität nicht verstanden. Strom fließt,> sobald zwei Teile mit unterschiedlichem Potential miteinander verbunden> werden.>> Daraus folgt:>> - Es gibt keinen nennenswerten Schwellwert. Weder 1V noch 0,001V. Strom> fließt, sobald eine Differenz besteht. Ein einziges Elektron genügt.>> - Der Akku kann unmöglich weniger Spannung haben, als das Netzteil> liefert.
Du hast glaub nicht verstanden, dass es mir genau darum geht dass ich
eine Differenz zwischen Netzteil und Akku erzeugen muss damit nicht der
gesamte Strom vom Netzteil geliefert wird...
Da ein Akku nicht schon bei 14.xV ein Strom liefert sondern erst unter
der Leerlaufspannung...
Wenn das Netzteil eine höhere Spannung liefern würde, als der Akku hat,
müsste es nicht nur ganz alleine den Verbraucher versorgen, sondern
außerdem auch noch den Akku laden.
Der Strom teils sich entsprechend der Widerstände im Stromkreis auf.
Wenn du den Strom teilweise aus dem Akkus und teilweise aus dem Netzteil
nehmen möchtest, musst du mindestens eine Strombegrenzung einfügen (zum
Beispiel in Form der bereits genannten Glühlampe).
> Da ein Akku nicht schon bei 14.xV ein Strom liefert> sondern erst unter der Leerlaufspannung...
Richtig, und jetzt überlege mal, wie du da hin kommst:
Du musst aufhören, den Akku zu laden. Das erreichst du, indem du die
Spannung des Ladegerätes senkst. Aber wenn der Akku nicht mehr geladen
wird, wird er entladen, dann ist er bald leer.
Was du also brauchst ist eine Ladeschaltung, die mindestens den
Laststrom liefert und den Akku (für den Fall das die Last wegfällt)
nicht überlädt. Mit einem einfachen PC Netzteil geht das nicht. Aber mit
etwas höhere Spannung (z.B. 14,2V) und einer Glühlampe als Stromregler
ist das machbar.
Sicher ist das mit der Glühlampe primitiv, besser wäre ein richtige
Laderegler. Der braucht aber typischerweise eine noch höhere Spannung,
und die wird dein PC Netzteil nicht liefern können.
Also: Vergiss das Netzteil und auch den mickrigen Akku. Kaufe eine
anständige Solarbatterie mit wenigstens 100AH Kapazität und einen dazu
passenden Laderegler. Solar Laderegler fallen auch nicht aus, wenn deren
Eingangsspannung stark schwankt.
Stefanus F. schrieb:> Wenn das Netzteil eine höhere Spannung liefern würde, als der Akku> hat, müsste es nicht nur ganz alleine den Verbraucher versorgen, sondern> außerdem auch noch den Akku laden.>> Der Strom teils sich entsprechend der Widerstände im Stromkreis auf.> Wenn du den Strom teilweise aus dem Akkus und teilweise aus dem Netzteil> nehmen möchtest, musst du mindestens eine Strombegrenzung einfügen (zum> Beispiel in Form der bereits genannten Glühlampe).
Genau ^^
Nur dass ich eben keine Glühlampe da einbauen will, erstens weil es eine
Glühlampe ist und in meinen augen nix in der Reihe zum Netzteil verloren
hat, und zweitens ist es ein kaltleiter, d.h. dass ich immer weniger
Stom nachgeliefert bekomme je tiefer die Batterie entladen ist obwohl
ich genau da mehr bräuchte...
Deshalb will ich mir einen Widerstand wickeln und dazu muss ich wissen
wann der Akku richtig Strom liefert um damit über den nötigen
Spannungsfall den Widerstand zu berechnen...
Stefanus F. schrieb:> Richtig, und jetzt überlege mal, wie du da hin kommst:>> Du musst aufhören, den Akku zu laden. Das erreichst du, indem du die> Spannung des Ladegerätes senkst. Aber wenn der Akku nicht mehr geladen> wird, wird er entladen, dann ist er bald leer.
Das erreiche ich dann damit, dass in den momenten wo mehr Stom gezogen
wird über den Widerstand so viel abfällt dass der Akku den höheren Strom
liefert als das Netzteil, wenn die Stromaufnahme wieder sinkt, wird der
Akku über den Widerstand geladen da der Spannungsfall viel niedriger
ausfällt.
Ich mach nachher eine Skizze mit dem Stromlaufplan wie ich mir das
vorstelle damit jeder über das Selbe redet...
> Deshalb will ich mir einen Widerstand wickeln
Der notwendige Widerstandsdraht dürfte teurer sein, als ein fertiges
Bauteil.
> dazu muss ich wissen wann der Akku richtig Strom liefert um> damit über den nötigen Spannungsfall den Widerstand zu berechnen
Da würde ich mit 12V im Mittel rechnen und +/- 1V Toleranz einplanen
weil das nämlich vom Ladezustand des Akkus abhängt.
Wenn du nun ein Netzteil mit sagen wir mal 14,4V nimmst und den Strom
höher auslegst, als der Durchschnittliche Verbrauch deiner
Lautsprecherbox wirst du auf weit über 10A kommen. Nun brauchst du einen
Akku, der einen so hohen Ladestrom verträgt.
Das Hauptproblem hier ist doch, dass der (Blei)Akku eine Spannung von
mindestens 13,8V benöigt um sinnvoll geladen zu werden. Besser sogar
mehr.
Richtig liefern, im Sinne eines Kondensatorpuffers tut er aber erst wenn
die Spannung unter 12,6V fällt. Dann aber liefert auch schon wieder das
Netzteil so viel als Möglich um die 13,8V zu erreichen...
Mit ein wenig Glück ließe sich das Problem mit einem großen Li-Ion
Akkupack in den Griff beikommen. Die werden nurmit max 12,6V geladen und
liefern schon bei 12V ordentlich Strom.
Was für eine Diskussion...
@Undercoverkarotte
Baue LS mit ordentlichem Wirkungsgrad, dann kannst du mit 50W
Fensterscheiben aus dem Rahmen drücken. Damit sinkt der elektrische
Aufwand gewaltig.
Undercoverkarotte schrieb:> Ich hab 2F in der jetzigen Anlage drin, die sind aber wenn ich mich> richtig erinnere über längere Leitungen (werden erst über Wideratände> aufgeladen und dann zugeschalten) als das Netzteil mit den Endstufen> verbunden, wird aber bei der neuen Version besser gelöst..
Mit den langen Leitungen sind die quasi nutzlos. Die Zuleitung muss an
die Kondensatoren und von dort weiter an den Verstärker. Wie in deinem
Stromlaufplan.
Bei Strompeaks wird die Akkuspannung (bei vollem Akku) unmittelbar nach
dem Laden bei 12.5-13V liegen. Bei höheren Peaks (0.25..1C) auch bis
runter zu 12V. Aber ...
ichbin schrieb:> Das Hauptproblem hier ist doch, dass der (Blei)Akku eine Spannung von> mindestens 13,8V benöigt um sinnvoll geladen zu werden. Besser sogar> mehr.
Leider wahr. Und auf Dauer will der Akku die > 13,8V nicht sehen.
Mal noch ein paar Überlegungen:
14.4V + Vorwiderstand 0.15Ohm wären hier evtl. machbar. Die
Betriebsdauer ist nicht so lang (<10h?) und es wird immer Strom
verbraucht (mind. 2A), der die Spannung am Akku auf max. 14.1V begrenzt.
Der Akku kann damit auch vollgeladen werden, muss überwacht werden, aber
geht. Bei leeren Akkus (Gegenspannung ca. 12V) fließen ca. 16A, ob deine
Akkus das vertragen kann ich nicht sagen.
Das ganze wird sicher keine DAU-Sichere-Lösung.
Später (lautere Musik) liegt der Grundverbrauch bei ca. 5A, Basspeaks
kommen dazu (Mittel über alles 6-7A >> 6.5A). Ladespannung am Akku max.
13.65V, Mittel: 13.4V.
Wenn immer wieder Strom (Mittel 1.5A) entnommen wird pendelt sich der
Akku im Bereich von 40-60% der Kapazität ein.
Über 10h wird ein voller, gesunder Akku (2*12Ah) diesen Punkt aber grade
mal so erreichen. Erst darunter wird nachgeladen, Volladung muss danach
passieren. (50% mag der normale Bleiakku gar nicht und geht schnell
kaputt)
Bei den ca. 50% Ladezustand liegt die Puffer-Spannung bei Stromentnahme
dann noch bei um 12V. Das Netzteil muss also mindestens 16A
(2.4V/0.15Ohm) liefern können.
Basspeaks im Bereich von 12-16A werden also komplett durch das Netzteil
aufgefangen. Der Akku hat damit noch weniger zu tun.
Bei 13.4V (Mittel, laute Musik) liefert der Akku erst unter 12V Strom.
Durch die 2F muss der Peak (mit 100A Stromaufnahme) mindestens 28ms
dauern, damit aus den Akkus Strom entnommen wird. (Oder die
Kondensatoren sind durch eine Basssalve schon leer).
Der Akku hat damit quasi gar nichts mehr zu tun.
Fazit:
- Nimm ein Netzteil mit 13.8V/30A und Strombegrenzung. (ohne Basssalven
reichen auch 15-20A)
- Lass den Akku weg.
- Schließ die Kondensatoren so an, dass sie Sinn machen.
- Alternativ: Nimm einen größeren, zyklenfesten Akku und verkaufe
Generator / Kondensatoren. Akku mit 10h*80W ist kein Ding.
Stephan schrieb:> - Lass den Akku weg.
So werde ch das jetzt auch machen,
häng noch eine Grundlast an den Stromerzeuger und denke, dass es so
funktionieren sollte ohne dass ich Spanningsspitzen am Netzteil Eingang
habe... Alles andere ist mit zu viel Verlusten in der Box selber
verbunden und ich will nicht dass das Ding iwann anfängt zu brennen...
Lass doch einfach den Generator weg, dann reichen dir wahrscheinlich
schon 50Watt Musikleistung, du brauchst dann ja den Generator nicht mehr
zu übertönen.
Wenn man den Akku einfach lädt, wie man es normalerweise macht, nämlich
mit CCCV, hat man auch kein Problem mit schwankenden Ladeleistungen.
Wenn man zusätzlichen Strom abzweigt, dauerts nur länger bis der Akku
voll ist.
Jupp schrieb:> Baue LS mit ordentlichem Wirkungsgrad, dann kannst du mit 50W> Fensterscheiben aus dem Rahmen drücken. Damit sinkt der elektrische> Aufwand gewaltig.
... und hättest statt des Generators noch Platz für ein Fass Bier. :-)
Michael M. schrieb:> ... und hättest statt des Generators noch Platz für ein Fass Bier. :-)
Dann wird der Generator wieder dringend gebraucht um den Kühlschrank zu
betreiben um das Bier zu kühlen.
Dieter schrieb:> Dann wird der Generator wieder dringend gebraucht um den Kühlschrank zu> betreiben um das Bier zu kühlen.
Früher hat man das im See gekühlt. Es gab Menschen, mit denen man sich
unterhalten hatte und wer eine Gitarre zum Lagerfeuer mitbrachte (und
spielen konnte), war eh der Mädchenschwarm.
1000W Boombox, Generator... ich denke da fehlen einfach viele
Grundlagen. Oder die heutige Jugend ist einfach anders drauf. Wenn der
TE dann noch einen Führerschein haben sollte und den Kram ins Auto
einbaut... deshalb bin ich froh, nicht mehr in der Stadt zu wohnen.
Und ja, es fällt schwer, höflich zu bleiben. Nicht böse gemeint. Ich
schreibe keine Beleidigungen, aber denke mir eben meinen Teil.
Viel Spaß beim Feiern!
Gruß, Wolle
Dieter schrieb:> Dann wird der Generator wieder dringend gebraucht um den Kühlschrank zu> betreiben um das Bier zu kühlen.
Womit sich der Kreis mit der Grundlast schließt. ;-)
ichbin
Hallöle
Ich glaube dazu was sage zu können :-)
Wir beschallen Mobil recht oft mit > 1kw
Lass die Umwandlung vom Generator auf 12V und dann im Verstärker wieder
auf +-80V im Verstärker zu kommen. Es macht eher mehr Sinn von 230V auf
die Spannung der Lautsprecher zu kommen.
Du mußt bedenken das ein Bleiakku zwar unglaublich hohe Entladeströme
verträgt ca 1C, aber nur 0,1C geladen wird.
z.B. ein 70Ah Akku kann kurzzeitig 70A und mehr liefern, aber selbst bei
einem total leeren Akku nimmt der meist nicht mehr als 7A auf. Im ersten
Moment nimmt der Akku mehr auf, aber in der Zeit pendelt er sich auf 7A
und weniger ein.
1. Lösungsansatz:
Bestehendes Set aufrüsten. MEHR AGM Batterien. ca 250-500AH / kw um ein
Ladestrom passen der Akkus zu bekommen und ein gescheites Ladegerät was
mehr als 100A schieben kann.
2. Lösungsansatz:
Richtiges Aggregat mit Inverter wie das Kipor, oder denqbar mit 2,8KW
oder mehr und dann ne alte QSC EX 4000. Damit macht man BASS.
Ich betreibe 4x RCFL18S801 dran in einem EV Mtl1 Gehäuse.
Bummst Mächtig!
3. Lösungsansatz:
Eine AGM Batterien. ca 500-1500AH mit 6 Solarpanel und Laderegler.
Dann kann man auch wieder mit Autoverstärkern >1kw im Bass arbeiten.
Siehe Lastenrad. Bummst auch schon richtig.
http://werkstatt-lastenrad.de/index.php?title=Flo´s_long_low-bike
Bei Fragen gerne über soundatwork.de
Gruß Flo
Florian B. schrieb:> Du mußt bedenken das ein Bleiakku zwar unglaublich hohe Entladeströme> verträgt ca 1C, aber nur 0,1C geladen wird.> z.B. ein 70Ah Akku kann kurzzeitig 70A und mehr liefern, aber selbst bei> einem total leeren Akku nimmt der meist nicht mehr als 7A auf. Im ersten> Moment nimmt der Akku mehr auf, aber in der Zeit pendelt er sich auf 7A> und weniger ein.
Das ist kompletter Quatsch.
Wenn ich meine 63Ah Autobatterie zuhause mal nachlade, dann mit 25A und
im Fzg. liefert die Lima noch mehr. Eine 45Ah habe ich mal kurzzeitig
mit 100A vom Schweißgerät geladen. Wahr ist, der Akku nimmt soviel
Strom, wie man will bzw hat.
> Wahr ist, der Akku nimmt soviel Strom, wie man will bzw hat.
Das aber nur bei wesentlich höherer Ladespannung mit all ihren negativen
Seiteneffekten.
batman schrieb:> Aha, und was verstehst du unter "wesentlich höherer Ladespannung"?
Die Stromquelle (der Lader) muß schon eine etwas höhere Spannung
bereitstellen können, um höheren Strom hineindrücken zu können. Aber
welche Effekte hat das nun genau?
batman schrieb:> Das ist kompletter Quatsch.
Nix ist kompletter Quatsch :-)
> Wenn ich meine 63Ah Autobatterie zuhause mal nachlade, dann mit 25A und> im Fzg. liefert die Lima noch mehr.
Die Lima Liefert 14,4V. Der Ladestrom vom Akku wird durch den
Innenwiederstand vom Akku bestimmmt. HAst Du die 25A gemessen?
> Eine 45Ah habe ich mal kurzzeitig mit 100A vom Schweißgerät geladen.
Hast Du die 100A gemessen, oder stand das so auf dem Schweißgerät
drauf???
> Wahr ist, der Akku nimmt soviel Strom, wie man will bzw hat.
War ist das der Akku so viel Strom aufnimmt wie ER will bei 14,4V.
Überwachst Du zufällig auch die Zelltemperatur und die Entstehung von
Knallgas? ;-)
Flo
soundatwork.de
Wir beschallen auch Festivals mit Photovoltaik und Akkus.
(fast)Ganz Emissionsfrei :-)
Du glaubst also im Ernst, eine 50Ah Autobatterie wird im Auto nur mit
max. 5A geladen, weil die Lima ja mit 14,4V lädt.
Und ein Zitronenfalter, was faltet der gleich?
Mess das doch mal nach :-)
Dann biste Schlauer.
Hier noch ein Link mit Grafiken zum interpretieren.
http://www.elektrotec-berlin.de/produkte/dryfitsolar/html/solar.htm
Schau mal was ein Hersteller zur Ladespannung in der Grafik sagt und
interpretiere das.
Der Akku wird mit einer Spannung geladen. Max 14,7V @2H
Der Strom Stellt sich durch den Innenwiederstand im Akku ein und nicht
auf das was auf deinem Schweißgerät steht :-)
Flo
Na das ist ja mal ne gute Nachricht, wenn man im Lader keine
Strombegrenzung mehr braucht, weil das der Akku ja ganz allein macht.
Werd ich gleich mal die ganzen überflüssigen Teile da rausreißen. :)
Naja mit einem Schweißgerät und wie man da den Strom einstellt, das wird
jetzt zu kompliziert.
Wenn das Ladegerät maximal 14,4V abgibt, nimmt ein gewöhnlicher Bleiakku
im Mittel ungefähr C/10 Ladestrom auf. Wenn er halb leer ist (nicht
tiefentladen) ist der Ladestrom Anfangs erheblich höher, sinkt aber
kontinuierlich bis auf annähernd null ab.
100A bei einem 45AH Akku erscheint mir allerdings unrealistisch. Wenn du
20A geschrieben hättest, hätte ich nicht widersprochen. 100A für WENIGE
Sekunden hätte ich auch noch akzeptiert.
Konkrete Messung:
https://www.microcharge.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=519
Die handelsüblichen Trennrelais für Camping Anhänger sind je nach Modell
für maximal 60A bis 80A ausgelegt und werden typischerweise mit 2,5 mm²
Kabel angeschlossen.
Wobei 60-80A ja doch mehr sind als 7A oder?
Stefanus F. schrieb:> 100A bei einem 45AH Akku erscheint mir allerdings unrealistisch. Wenn du> 20A geschrieben hättest, hätte ich nicht widersprochen. 100A für WENIGE> Sekunden hätte ich auch noch akzeptiert.
Deine Aussagen verstehe ich nicht, sorry.
Aber zur Realität: Das Schweißgerät ist eine einstellbare Stromquelle,
ich glaube das war ein ca. 200A (Max). Was ist da jetzt nicht zu
verstehen, wenn es 100A für mehr als ein paar Sekunden liefert?
Auch deine anderen Aussagen von wegen "mittlerer Ladestrom beträgt
1/10C" sind Unsinn. Abgesehen davon, daß du das natürlich nicht belegen
kannst, kann man wohl kaum ernsthaft glauben, daß die Ladezeit vom
Ladegerät unabhängig ist - solange es min. 1/10C liefert.
> "mittlerer Ladestrom beträgt 1/10C" sind Unsinn.> Abgesehen davon, dass du das natürlich nicht belegen kannst
Ich habe ein dreijährige Ausbildung und einige zig Jahre Erfahrung. Wenn
ich wollte, könnte ich das ganz sicher belegen, aber dazu sehe ich keine
Notwendigkeit. Du darfst mich gerne beauftragen, eine Studie
durchzuführen, wenn du sie finanzieren kannst. Das wäre ein netter
Nebenverdienst.
> kann man wohl kaum ernsthaft glauben, daß die Ladezeit vom> Ladegerät unabhängig ist - solange es min. 1/10C liefert.
Das habe ich auch nicht behauptet.
> Das Schweißgerät ist eine einstellbare Stromquelle,> ich glaube das war ein ca. 200A (Max). Was ist da jetzt nicht> zu verstehen, wenn es 100A für mehr als ein paar Sekunden liefert?
Ich habe dem nicht widersprochen. Ganz im Gegenteil. Lies nochmal:
> WENN das Ladegerät maximal 14,4V abgibt, nimmt ein gewöhnlicher> Bleiakku Im MITTEL ungefähr C/10 Ladestrom auf.> 100A für WENIGE Sekunden hätte ich auch noch akzeptiert.
Dein Schweißgerät gibt sicher mehr als 14.4V ab und der Ladestrom kann
anfangs beliebig höher sein. Ich schätze, du weißt nicht, was "Mittlerer
Ladestrom bedeutet.
Und jetzt schau nochmal auf die Diagramme:
https://www.microcharge.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=519
Abgesehen davon finde ich es sehr unvernünftig, die Anzeige eines
Schweißgerätes als Maßstab zu nehmen, um das Verhalten eines Bleiakkus
an einem dafür vorgesehenem Ladegerät zu erklären.
Ich ziehe ja auch nicht die 105°C Sauna als Beispiel heran, um zu
"beweisen" das man in nackig in der Sahara überleben kann. (Kann man
übrigens nicht sehr lange.)
Stefanus F. schrieb:> Wenn> ich wollte, könnte ich das ganz sicher belegen, aber dazu sehe ich keine> Notwendigkeit.
Ja, ist klar. Wozu soll man was belegen, was man sich auch aus den
Fingern saugen kann.
Der ganze restliche chaotische Sermon läuft anscheinend auch in dem
Geiste, da spart man sich lieber den Kommentar.
Warum soll ich eine Aussage belegen, von deren Richtigkeit ich überzeugt
bin, während alles so funktioniert wie es soll? Ist doch Zeit- und
Geld-Verschwendung!
Wer hat Interesse an dem Beleg?: Du! Dann finanziere das auch und stelle
hier keine blöden Forderungen.
Es können tatsächlich 50 bis 60 Ampere Ladestrom für wenige Sekunden bis
hin zu ein paar Minuten fließen, wenn die Ladespannung 15 bis 20 Volt
beträgt. Je nach Zustand (Alter) des Bleiakkus.
so'ne Krachbox am Baggersee?
Kasten Bier, dass das Ding nicht lange braucht,
um 10m unter der Wasseroberfläche zu liegen.
70Kg, warum belastet man sich mit so'm Mist?
Undercoverkarotte schrieb:> Stromaufnahme im Normalbetrieb um die 2A> Stromaufnahme wenns lauter sein soll um die 6 - 7A> Jetzt kommt der Moment in dem Bass kommt, Stromaufnahme geht Richtung 50> - 60A> Das Netzteil liefert den nötigen Strom,> Generator liefert genug Leistung,> Der "Bassschlag" ist vorbei,> Der Generator ist übererregt da nur noch ein Bruchteil der Leistung> abgenommen wird und die Ausgangsspannung steigt auf ein Niveau welches> über die Nennspannung hinausgeht>>> (Genau das versuche ich jetzt zu verhindern)
Hallo,
hier würde ich ansetzen:
Wenn das Netzteil die Leistung für einen "Moment" bringen muss, dann
wird hinterher der Generator hochregeln.
Zeil könnte es sein, dass zuerst die 2F Pufferkondensatoren und die
Batterien diese Spitze abfangen, und die Batterie "langsam" nachgeladen
wird.
Realistisch schätze ich eine viiel geringere im Mittel aufgenommene
Leistung als die ca. 1.8kW. Da der TO wohl keinen Dauersinus hört (sonst
müsste der Generator ja nicht regeln), halte ich es für möglich, mit
Strombegrenzung zu arbeiten.
Die vorgeschlagene Glühbirne kann das erreichen. Auch ein kleineres
Netzteil oder ein Netzteil mit Strombegrenzung.
Bei einem mittleren Verbrauch von den Angegebenen 6 - 7A würde ich mal
eine Strombegrenzung bei max. 30A machen. Dann hilft das Netzteil mit
max. 400W für den Bass, und hat hinterher noch die Möglichkeit mit
ähnlicher Leistung Akku/Kondensatoren zu laden, und bis zum nächsten
Bass nimmt der Strom so langsam ab, dass der Generator nachregeln kann.
Am Ende nur nicht vergessen, den Akuu wieder voll zu laden.
Wenn der Bass vom Netzteil kommen soll, wird sich dieses Problem
schwieriger/teurer lösen lassen. Hier denke ich an einen Generator mit
AVR (automatic voltage regulator).
Der Leistungssprung von fast 0 auf 1,8kW und wieder zurück ist hier nur
ein Teil des Problems, aber der Leistungsfaktor (Eingangsstrom des
Netzteils ist wohl keine schöne Sinuskurve) des Servernetzteils wir hier
auch zum Problem.
Gruß Läser
Man könnte das verschieden lösen - ehrlich, unmöglich ists nicht.
Aber man hat halt eh schon wenige bis gar keine Freiheitsgrade bei so
dermaßen vorbestimmten Vorgaben und Einschränkungen. Noch schlimmer wird
es dadurch, daß man echt in jeglicher Beziehung "sparen" soll dabei.
Da Du möglichst wenig bis gar kein ("nicht unbedingt nötiges" (#))
zusätzliches Equipment willst, und die wenigen Zukauf-Teile bestimmt so
billig wie irgend möglich... oh, Mann.
Ich fasse zusammen: Bestimmte Geräte vorhanden, nur stört das Hochlaufen
der Spannung am Generator nach den Bass-Transienten. Und nun soll mit
einem Minimum an Aufwand (keine 100 Mannstunden im Um- oder Selbstbau,
keine Ausgabe horrender Summen) erreicht werden, daß der Verstärker
beliebig betrieben werden kann - die Überspannung soll weg. Ohne
Energiespeicher natürlich schlecht möglich.
Dann versuche ich es also auch noch mal (teils ergänzend zu Läser):
Je nach Kapazität des Energiespeichers müßte der Generator entweder
ständig auf Achtel-, Viertel-, Halbgas laufen, um schlicht die mittlere
Leistung zu erzeugen (und der Speicher fast nur die Bass-Transienten
übernehmen) - oder aber man könnte darauf zielen, den Gen. immer wieder
Intervall-weise volle Power abgeben zu lassen, und dazwischen natürlich
abzuschalten (hieße, der Speicher müßte längere Zeit alles liefern
können).
Letzteres wäre nur mit einem Speicher hoher Kapazität möglich - auf der
12V (Nennspannung) Seite mit einem riesigen Vlies- oder Gel-Akku, z.B.,
oder aber einem (wirklich nicht minder riesigen!) Akku für z.B. nur
minimal weniger als die gleichgerichtete Generatorspannung, dazwischen
Step-Down (variabel CC-CV) als Lader (und vom Akku in Richtung Netzteil)
...
Diese gleichgerichtete Generatorspannung aber könnte man auch, mit einem
Leistungs-geregelten oder auch nur -begrenzten Step-Up erhöht, auf eine
zwar nicht riesige, aber auch nicht kleine, Elko-Kapazität mit z.B. 400V
(oder auch (wegen Q = CU² wäre das noch besser) - mit noch höherer
Spannungsfestigkeit, dann aber Serienschaltung + Symmetrier-Rs) geben,
... und mit einem "ganz normalen" Step-Down auf die ca. 320-330VDC, die
"einem Server-Netzteil perfekt schmecken", zurückwandeln.
An besagte Kapazität gehört noch eine Überspannungsabschaltung (für den
Fall, daß die Elko-Kapazität "zu voll" wird - in dem Falle könnten die
Elkos durchschlagen), die am besten über ein Relais den Generator
deaktivieren sollte. Nur zur Sicherheit.
Im Normalfall aber sollte bei korrekter Dimensionierung (Kombination aus
Spannungsfestigkeit und Kapazität ergibt max. Ladung) weder Über-noch
Unterspannung entstehen.
Und/oder die 2F-Kondensatoren evtl. nicht nur "dazuhängen", sondern...?
Einige dieser "Kfz-Puffer" haben höhere Spannungsfestigkeit, als nur
z.B. 16VDC. IIRC, habe ich schon welche mit 30VDC gesehen - ich bin
unsicher, ob die evtl.für Lkws waren? :)
Jedenfalls könnte man diese Step-Up-strombegrenzt auf knapp unter
besagten Wert (welcher es halt ist - 24VDC könnten auch reichen, falls
man auch die gleichger. Generatorspannung nutzt, ergänzend wohl gut, um
vorh. Bauteile zu nutzen, und an 400V-Elkos zu sparen - 18, 20V eher
nicht, die sind imho den Aufwand nicht wert...) laden.
Und dann mit einem Step-Down, welcher auf exakt die gleiche (oder
minimal variabel um diesen Punkt) Ausgangsspannung eingestellt ist, die
das Server-NT z.B. bei 80A ausgibt - und genau bei diesen "starken
Transienten" mit einspringt - gleich danach werden die Puffer wieder
über den Step-Up geladen, und zwar über eine Schaltung, welche
feststellt, daß nach einem hohen Stromfluß wieder (fast) Ruhe ist.
Ach ja, noch eine Idee dazu: Falls die Puffer-Elkos nur wenig mehr
Spannungsfestigkeit haben, als im Bordnetz dauerhaft vorhanden - also
wie gesagt z.B. nur 16, 18VDC - könnte man mit einer ähnlichen
Einrichtung, wie zuletzt beschrieben auch den Starterakku betreiben. So
daß diesem - wie bei Startvorgängen - immer nur hohe aber kurze
Stromspitzen entnommen werden (das mag er), und er danach immer gleich
nachgeladen wird.
Aaaber: Dafür wäre diese "Einrichtung" ähnlich wie für die 2F-Puffer,
aber nicht gleich. Denn Bleiakkus müssen an einen richtigen Lader
(Selbstbau mit Speisung aus Netzteil), und bei der Pulsentladung wäre
ein Step-Up nötig, weil die Akku-Klemmenspannung weit zusammenbrechen
würde bei Entnahme hoher Ströme.
Wie gesagt, gibt es schon Möglichkeiten... (wenn auch wenige "simple").
Und ich frage mich ernsthaft, wie Du Dich entscheiden willst.
Schmerz schrieb:> Diese gleichgerichtete Generatorspannung aber
Ab hier sollte es übrigens um "erstere Möglichkeit" gehen -
also den Generator dauerhaft zu betreiben, aber vor "Pulsstrom"
zu schützen (so ein U-Hochlaufen nach diesen Pulsen verhindern).
Sorry.
So hier mal ein Zwischenstand...
Die Anlage wurde jetzt ohne Batterien gebaut weil das doch irgendwie
keine gute Lösung ist...
Jetzt hängen an dem Servernetzteil 2 powercaps mit insgesamt 4F mit je
4x4mm^2 (werden über zeitrelais geladen und dann über 4x40A KFZ Relais
dazugeschalten)
Die Anlage wurde das vergangene we getestet, lief ca. 48h durch,
Probleme mit dem Generator gab's keine mehr, auch ohne Grundlast.
Die neue Anlage ist wieder aus 19mm MDF, diesmal aber modular aufgebaut
damit man die leichter transportieren kann...
Hier mal ein Foto von der fertigen Anlage und ein mal die Box mit den
Endstufen
In der Box mir der Elektronik sind 2 radiallüfter untergebracht, die
zuluft wird über das Netzteil gesaugt und an den Endstufen nach außen
gedrückt damit da nichts überhitzt...
Falls sich jemand über den Chaos in der Box aufregt, da wars noch nicht
fertig, alles wurde danach ordentlich befestigt ^^
Undercoverkarotte schrieb:> Falls sich jemand über den Chaos in der Box aufregt
Würde ich nie tun, wenn du nur für genügend Luft sorgst. Ich habe in
meiner Anlage den Lüfter des Netzteils dafür mitbenutzt.
Aber du solltest unbedingt Schutzgitter über die Lautsprecher machen.
Ich habe wg. dieses Versäumnisses eine dicke Delle in der Kalotte eines
schönen Eminence Gamma meiner Bassanlage :-(