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Forum: Offtopic Billig-Notebook für Außendienstler?


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Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Für eine Firma mit einigen Außendienstleren soll ich ein Konzept machen.

Meine Idee ist, sehr einfache und billige Geräte zu kaufen, die 
lediglich über ein minimalistisches Basis-Linux (evtl. ThinStation?) 
verfügen und sich per VPN und RDP auf den Terminalserver der Firma 
verbinden. Für den Internetzugang unterwegs gibt es bereits 
thetering-geeignete Smartphones.

Bei der Suche ist mir dieses Angebot aufgefallen, was ist davon zu 
halten?

Ebay-Artikel Nr. 222881149858

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Wenn die Mitarbeiter mal doch in ein Funkloch geraten werden sie dich 
auf jeden Fall verfluchen.
Oder könnten sie ihre Arbeit auch ohne "thin client" sowieso nicht ohne 
Verbindung erledigen?

Autor: A. K. (prx)
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Das ist die schon ein paar Jahre alte Silvermont/Airmont µArch aus der 
Atom Reihe. Der Nachfolger war Goldmont, aktuell ist Goldmont-Plus. 
Unterhalb Goldmont würde ich trotz der minimalen Anforderung nicht mehr 
gehen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Dumdi D. (dumdidum)
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Wird Linux in der Firma schon eingesetzt? Ansonsten Windows verwenden, 
ausser Du bekommst noch.einen 'Change management' Auftrag dazu.

Autor: Sebastian H. (sebh)
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Was sind das denn für Außendienstler?
Ein paar Gedanken die du dir machen solltest:

- Wie viel physische "Gewalt" halten die Teile aus (vom Beifahrersitz 
fallen, Vibration, in der Tasche Druck abbekommen, mit einer Hand halten 
und mit der anderen darauf tippen usw)
- Was ist der zu erwartende Temperaturbereich (im kochenden Auto liegen 
und eventuell benutzt werden? Sind sie dauerhaft eingesteckt oder müssen 
sie ausgetauscht werden wenn nach 3 Monaten im Auto kochen der Akku 
durch ist?)
- Ist das Display im Sonnenschein noch lesbar?
- Wie weit sind die Außendienstler entfernt, also wenn eins davon stirbt 
kann er einfach 20 Minuten zur Basis fahren und sich ein neues holen 
oder muss er auf die Ersatzlieferung am nächsten Tag warten, verliert 
Arbeitszeit, muss Kundentermine absagen und jedes gestorbene Laptop 
verbrennt so viel Geld wie es bei der Anschaffung gespart hat?


Aufgrund von meiner Erfahrung mit billig-Laptops und den höheren 
Anforderungen bei Außendienstlern gegenüber einem Laptop neben dem Sofa 
denke ich wer billig kauft kauft zweimal. Nachdem aber Geiz nunmal Geil 
ist: Probiers aus, kauf dir eins, legs bei Sonnenschein ins heiße Auto, 
setz dich nach 4 Stunden rein und schau obs noch läuft und wie stark es 
gedrosselt ist.

Dann fahr rum, lass es vom Beifahrersitz fallen etc. Ich hatte auch mal 
einen Bekannten mit einem Laptop mit Wackelkontakt irgendwo im Inneren, 
wenn das Teil auf dem Tisch stand hat es problemlos funktioniert. Hat er 
es mit einer Hand gehalten hat war die Verwindung so hoch das es 
ausging.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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Frank E. schrieb:
> Für eine Firma mit einigen Außendienstleren soll ich ein Konzept machen.
>
> Meine Idee ist, sehr einfache und billige Geräte zu kaufen, die
> lediglich über ein minimalistisches Basis-Linux (evtl. ThinStation?)
> verfügen und sich per VPN und RDP auf den Terminalserver der Firma
> verbinden.
..
> 
Ebay-Artikel Nr. 222881149858

RDP via VPN ist gangbar
Vergiss Exoten. oder kauf die doppelte Menge und habe die zum sofortigem 
Austausch auf Lager. Was können Lenovo, Dell, HP & Co? Dieselbe 
Konfiguration morgen nochmal auf den Tisch stellen.
uptime uptime uptime.
Was kostet ein Aussendienstler wenn er auf seinen Computer wartet?
Wieviel Wert schöpft er in der Zeit?
Ohne Zugang zum CRM, ERP und www ist der Aussendienstler oft nicht 
schlauer als seine Schuhsohle.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Frank E. schrieb:
> Meine Idee ist, sehr einfache und billige Geräte zu kaufen, die
> lediglich über ein minimalistisches Basis-Linux (evtl. ThinStation?)
> verfügen und sich per VPN und RDP auf den Terminalserver der Firma
> verbinden. Für den Internetzugang unterwegs gibt es bereits
> thetering-geeignete Smartphones.

Wer lässt denn einen lustigen Clown wie dich ein derartiges Konzept 
macen? Ich hoffe du bekommst nicht auch noch Geld dafür.

Gerade Business Notebooks, gerade im Aussendienst, sollten stabil sein 
und eben gerade NICHT billig.

Dann ein Linux drauf. Super Idee. Warum? Windows wird Standard in der 
Firma sein.

Dann hat man doch gerade im Ausserndienst auch mal KEIN INTERNET. Aber 
du planst alles nur Online zur Verfügung zu stellen?

Du gehörst lachend vom Hof gejagt. So würde ich hier verfahren.

Autor: A. K. (prx)
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Cyblord -. schrieb:
> Dann ein Linux drauf. Super Idee. Warum? Windows wird Standard in der
> Firma sein.

Wenn die einzige Anforderung in irgendwelchen Terminal-Services besteht, 
ist einzig wichtig, dass dies geht. Egal mit welcher Plattform.

> Dann hat man doch gerade im Ausserndienst auch mal KEIN INTERNET. Aber
> du planst alles nur Online zur Verfügung zu stellen?

Vielleicht weiss er, was er benötigt. Und vielleicht weisst du es nicht, 
sondern rätst nur...

> Du gehörst lachend vom Hof gejagt. So würde ich hier verfahren.

...weshalb dies schon etwas mehr als grenzwertig formuliert ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: Cyblord -. (cyblord)
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A. K. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Dann ein Linux drauf. Super Idee. Warum? Windows wird Standard in der
>> Firma sein.
>
> Wenn die einzige Anforderung in irgendwelchen Terminal-Services besteht,
> ist einzig wichtig, dass dies geht.

Ja sicher. Wie wahrscheinlich ist denn das? Wahrscheinlich arbeiten die 
zu mind. 50% mit MS Office Produkten. Und die muss man 
höchstwahrscheinlich auch mal schnell lokal öffnen können.

>> Dann hat man doch gerade im Ausserndienst auch mal KEIN INTERNET. Aber
>> du planst alles nur Online zur Verfügung zu stellen?
>
> Vielleicht weiss er, was er benötigt. Und vielleicht weisst du es nicht,
> sondern rätst nur...

Vielleicht. Aber es widerspricht extrem sämtlicher Lebenserfahrung. Und 
Funklöcher sind nun mal Realität.
Außerdem warum fragt er hier, wenn er der große Experte ist?

>
>> Du gehörst lachend vom Hof gejagt. So würde ich hier verfahren.
>
> ...weshalb dies schon etwas mehr als grenzwertig formuliert ist.

Überhaupt nicht. Eher viel zu Milde. Die Ideen sind wirklich kurz vor 
Schwachsinnig.

Autor: A. K. (prx)
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Frank E. schrieb:
> und sich per VPN und RDP auf den Terminalserver der Firma
> verbinden.

Denk an Microsofts Lizenzpolitik. Solch ein Zugriff kann lizenzpflichtig 
sein, und dies könnte vom exakten Betriebssytem des Clients abhängen.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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A. K. schrieb:
> Denk an Microsofts Lizenzpolitik. Solch ein Zugriff kann lizenzpflichtig
> sein, und dies könnte vom exakten Betriebssytem des Clients abhängen.

Die RDP CAL wird in jedem Fall benötigt, egal welches OS auf dem 
zugreifenden Gerät läuft.
Im Übrigen gehe ich mit dem Cyblord ausnahmsweise konform. Was Herr E. 
oft an Murks als Lösung verkauft, läßt den Kopf schütteln. Solche Leute 
(sicheres Auftreten bei wenig Ahnung) laufen mir von Berufs wegen leider 
zur Genüge über den Weg. Und sie nerven, weil sie die Kunden fast immer 
im Regen stehen lassen, wenn ihr Murks nicht funktioniert und man hinter 
ihnen aufräumen muß.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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Schaut einfach mal wer hinter Qualidat steckt

Mckinsey ligth fällt mir dazu ein

Da war doch erst vor ner Weile was mit einer neuen Firmenchefin von
Beruf Tochter, die wollte promovierte Außendienstler unter die Timestamp 
der neu eingestellten Controller .... Faultierfarm...
na da haben wir's ja
Beitrag ""Faultierfarm" wehrt sich gegen Zeiterfassung"
Nun also Billighardware und Onlinecontrolling
Frank dir ist nicht zu helfen. Such dir andere Kundschaft oder AG

Namaste

: Bearbeitet durch User
Autor: K. L. (trollen) Benutzerseite
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Cyblord -. schrieb:
> Wahrscheinlich arbeiten die
> zu mind. 50% mit MS Office Produkten. Und die muss man
> höchstwahrscheinlich auch mal schnell lokal öffnen können.

Willst du trollen? JA!
MS-Office und lokal ist doch inzwischen einer der besten Witze der IT.

Autor: Winfried J. (Firma: Nisch-Aufzüge) (winne) Benutzerseite
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K. L. schrieb:
> Willst du trollen? JA!
> MS-Office und lokal ist doch inzwischen einer der besten Witze der IT.

oweh

ja das musste ich auch schon bemerken.

Namaste

Autor: Chr. M. (snowfly)
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Noch ein Tip von mir:
Kauf dir ein Vorführstück und teste die Akzeptanz bei deinen 
Aussendienstlern.

Ich muss immer wieder feststellen dass Geräte
die nicht gemocht werden weil:
-sie nicht zu den Anforderungen passen
-die Usability nicht stimmt
-irgendeine Kleinigkeit den Workflow zerstört
-usw.
deutlich öfter kaputgehen.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Die Ladebuchse sieht primitiv aus. Mit solchen einseitigen Kontakten am 
Hohlstecker hatte ich des öfteren Wackelkontakte.

Das können die gängigen Marken (z.B. HP und Dell) deutlich besser.

4GB RAM ist für Windows 10 zu wenig und für Linux knapp. Ich würde an 
Deiner Stelle auch lieber ein "normales" Business Modell von HP oder 
Dell nehmen. Die kosten dann zwar rund 500€, sind aber ganz sicher 
zuverlässig, robust und haben einen guten Reparaturservice, wenn's mal 
sein muss.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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64GB SSD reicht für eine Windows Installation und wenige Programme. Aber 
spätestens nach einigen Updates wird es eng. Wenn die Angestellten dann 
jede Woche Stunden mit "Aufräumen" verplempern, kommt Freude auf.

Billige Displays zeigen ihre größten Schwächen, wenn du im Sommer nach 
draußen gehst. Oft genügt dann nicht einmal ein Schattiger Platz, um 
noch gut gucken zu können. Gut gucken ist aber wichtig, damit die 
Konzentration oben bleibt.

Die Kameraauflösung ist ein schlechter Witz - die Bildqualität 
vermutlich noch schlechter. Überlege Dir, ob die Kamera für die Anwender 
wichtig ist.

Ich vermisse eine Angabe zum Mikrofoneingang. Mir wäre wichtig, dass ich 
unterwegs ein Smartphone-Headset anschließen kann. Im Büro nutze ich ein 
Logitech Headset mit USB Stecker, das würde mir unterwegs aber sicher 
früher oder später abbrechen. Und dann fällt einem auf, dass 2 USB Ports 
wohl doch recht knapp sind.

Achte mal auf Akku versus Netzteil. Bei der Kombination wird das Laden 
sicher länger als 4 Stunden dauern - ich tippe mal auch 6 Stunden. Dann 
finde ich die Spannung nicht gut. Normale Laptop Powerbänke kannst du 
nicht anschließen, die haben nämlich 16 bis 21 Volt (je nach Modell).

Brauchen die Angestellten einen Ziffernblock? Sollte bei der Gerätegröße 
doch drin sein, oder? Auch da hat mal wohl übertrieben gespart.

Immer dran denken: "schön flach" bedeutet meistens auch "schön 
empfindlich". Für den Preis bekommt man so ein flaches und doch schweres 
(!) Gerät nicht stabil.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Stefanus F. schrieb:
> 4GB RAM ist für Windows 10 zu wenig und für Linux knapp

4GB RAM reicht üppig (in Worten: ÜPPIG) für Linux mitsamt dem fetten KDE 
Plasma 5, Eclipse, Firefox, LibreOffice (alle 3 gleichzeitig) und für 
RDP  reichts 12 Mal. Ich kann auf dieser Kiste bedenkenlos make -j6 
machen und mein einziges Problem ist der CPU-Kühler.

Auf der Arbeit hab ich 16GB und benutze dort die gleiche Software (KDE, 
Eclipse, etc..) und ich merke keinen Unterschied.

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Mach ne Web-App über die sie ihre Daten eingeben und Informationen 
abrufen können und geb ihnen Android Tablets. Tablet mit App ist hip, 
RDP mit Mausgefummel und Fenstergeschubse auf den Trackpad ist 1990, 
aber sowas von 1990 (wenn nicht gar 1980).

Autor: A. K. (prx)
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Stefanus F. schrieb:
> 4GB RAM ist für Windows 10 zu wenig

Bereits 2GB reichen nachweislich für einfache Aufgaben aus, also 
Browser, Thunderbird, ...

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Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Ich versteh die ganzen Flames nicht. War ja nur eine Idee, um deren 
Bewertung ich bat ... das kann man auch halbwegs sachlich.

Die Außendienstler, um die es geht, können z.B. ihre Mails, Termine und 
Aufgaben auch heute schon nur mit aktivem VPN vom firmeninternen 
Exchange abrufen.

Und auf das firmeninterne ERP gibts auch nur per VPN Zugriff. Lokale 
Anwendungen (ausser vlt. ein Texteditor für irgendwelche Notizen) 
spielen also auch jetzt quasi keine Rolle.

Mit dem installierten Linux sollen die Nutzer nicht weiter in Kontakt 
kommen, sondern lediglich ihren User/Passw. eingeben. Dann starten 
automatisch VPN und RDP und sie sind in ihrer bekannten "heimischen" 
Windows-Session ...

So ist zumindest der Plan. Ich werde eines der Netbooks kaufen und das 
ganze mal testen.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Gute Idee, erst mal testen, bevor man viele davon kauft. Vielleicht hast 
du ja auch Glück.

Mein vorheriges Notebook war ein 400€ Gerät von Acer, damit war ich 5 
Jahre lang sehr zufrieden. Mein Sohn hat ein 350€ Modell von HP, ist 
auch Ok. Viel billiger wird es wohl kaum ohne große Abstriche gehen.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Also ... ich habe jetzt mal ein solches Gerät gekauft (Link s. Unten) 
und der erste Eindruck ist etwas "gespalten", aber nicht durchweg 
negativ - immer im Hinblick auf die geplante Verwendung.

Das Äußere ist zweifellos beeindruckend: Sehr dünn, schickes und solide 
wirkendes Alugehäuse, ginge rein optisch im ersten Moment als 
14-Zoll-Airbook durch, wenn es das gäbe. Erstaunlich auch das (für ein 
Notebook) geradezu winzige Netzteil mit 12V/2A.

Die Ausstattung ist für "PC-Profis" natürlich ziemlich mager, 2GB RAM 
und 32GB SSD. Es kommt mit einem Win10 Home daher, was ich erstmal drauf 
gelassen habe, allerdings über ca. 2h mit CCleaner von jedwedem Ballast 
und Bloatware befreit.

Der gedachte Verwendungszweck ist ja quasi ein mobiler Thin Client und 
diese Aufgabe kann das Ding durchaus erfüllen. WLAN kann 2.4 und 5GHZ, 
das USB-Tethering mit einem iPhone SE funktionert nach einigem Fummeln 
auch. VPN (L2TP/IPSec) läuft sofort und ein RDP-Client ist von Hause aus 
drauf.

Die Tastatur kommt nicht an ein Macbook ran, ist aber trotzdem 
erträglich, zumal die potentiellen Nutzer ja keine Romane schreiben 
sondern, sondern "nur" eine Datenbank bedienen.

Ziemlich nervig ist dagegen die extrem rauhe Oberfläche des ansonsten 
erstaunlich großen und (für Win-Verhältnisse) sehr präzise arbeitenden 
Trackpad. Mir ist völlig unklar, wie man auf die Idee kommen kann, dem 
Trackpad ohne jede Not eine Oberfläche zu geben, die das Gleiten oder 
Schieben eines Fingers zur echt mühevollen Arbeit macht. Da bin ich von 
meinem Macbook die mühelos gleitfähige Glasoberfläche gewöhnt ...

Die Nutzung der RDP-Verbindung über VPN im Fullscreen-Mode lief gut und 
in keinster Weise langsamer als auf "richtigen" Laptops oder Desktops. 
Soweit so gut.

Ich werde das Gerät in der kommenden Woche einem der  Außendienstler zum 
Test anvertrauen. Ach ja, der Preis: "sagenhafte" 189 Euro!


https://www.amazon.de/gp/product/B0751KQ6FZ/ref=oh_aui_detailpage_o00_s00

: Bearbeitet durch User
Autor: Alex G. (dragongamer)
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Nicht schlecht. Danke für die Information!
Würde allerdings schon ein Linux empfehlen denn nach ~6 Monaten Updates 
dürfte es eng werden...

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Gib ihnen möglichst teure Macbooks, genauso wie auch möglichst teure 
Autos. Wenn sie das Gefühl haben daß nur das teuerste gerade gut genug 
ist um ihren überdurchschnittlichen Verkäufertalenten Rechnug zu zollen, 
wenn sie auftreten können als seien sie der Vertriebsleiter für ganz 
Europa höchstpersönlich, dann und nur dann werden sie sich wirklich wohl 
fühlen und Spaß an der Arbeit haben.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Bernd K. schrieb:
> Gib ihnen möglichst teure Macbooks, genauso wie auch möglichst teure
> Autos. Wenn sie das Gefühl haben daß nur das teuerste gerade gut genug
> ist um ihren überdurchschnittlichen Verkäufertalenten Rechnug zu zollen,
> wenn sie auftreten können als seien sie der Vertriebsleiter für ganz
> Europa höchstpersönlich, dann und nur dann werden sie sich wirklich wohl
> fühlen und Spaß an der Arbeit haben.

Da iat was dran.

Welche Wertschäzung bringt man jemanden entgegen, den man Tag für Tag 
mit einem 180 EUR Billig Notebook zum Kunden schickt, weil nur das 
billigste und allernötigste gerade wenig genug ist.

Autor: René H. (mumpel)
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K. L. schrieb:
> MS-Office und lokal ist doch inzwischen einer der besten Witze der IT.

Weshalb dieses? Ich arbeite mit Office 365 nur lokal, also ohne 
Datenspeicherung in der Wolkenwelt.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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Cyblord -. schrieb:
> Bernd K. schrieb:
>> Gib ihnen möglichst teure Macbooks, genauso wie auch möglichst teure
>> Autos. Wenn sie das Gefühl haben daß nur das teuerste gerade gut genug
>> ist um ihren überdurchschnittlichen Verkäufertalenten Rechnug zu zollen,
>> wenn sie auftreten können als seien sie der Vertriebsleiter für ganz
>> Europa höchstpersönlich, dann und nur dann werden sie sich wirklich wohl
>> fühlen und Spaß an der Arbeit haben.
>
> Da iat was dran.
>
> Welche Wertschäzung bringt man jemanden entgegen, den man Tag für Tag
> mit einem 180 EUR Billig Notebook zum Kunden schickt, weil nur das
> billigste und allernötigste gerade wenig genug ist.

Quark. In meinem Falle geht es nicht um Verkäufer, die irgendwie 
beeindrucken sollen, sondern um Leute, die zu ihrer Arbeit vor Ort 
Notizen in deiner DB machen sollen.

Und rein optisch macht das iota-Notebook allemal wesentlich mehr her als 
so ein schwarzer 3kg-Plastik-Bucker mit rauschendem Lüfter ...

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Leider wird nur ein Langzeit-Test bestätigen (oder auch nicht), dass das 
Laptop für den Anwendungsfall taugt. Bis das Ergebnis vorliegt, kann man 
ihn vermutlich nicht mehr kaufen.

Gibt es denn wenigstens ein Vorgänger Modell, zu dem Erfahrungsberichte 
veröffentlicht wurden? Auf die Schnelle habe ich nur Berichte von 
Händlern gefunden, die das Ding verkaufen wollen. Die sind natürlich 
nicht sehr hilfreich und sagen auch nichts über die Haken und Ösen, die 
später in der Praxis auftreten könnten. Sache wie: läuft schnell heiß, 
Kabelbrüche, wackelige Stecker, lockere Gelenke, sporadische Abstürze, 
klemmende Tasten, ...

: Bearbeitet durch User
Autor: A. K. (prx)
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Hinsichtlich Stabilität habe ich mit Asus Netbooks gute Erfahrungen 
gemacht. Seit 2008 in mittlerweile der 3. Generation. Das VivoBook E12 
E203NA(H) ist mit 12" halt etwas kleiner, aber dafür auch nur 1kg 
schwer. Gibts in der Flash-Version ab 170€.

: Bearbeitet durch User
Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Frank E. schrieb:
> Quark. In meinem Falle geht es nicht um Verkäufer, die irgendwie
> beeindrucken sollen, sondern um Leute, die zu ihrer Arbeit vor Ort
> Notizen in deiner DB machen sollen.

Spielt doch keine Rolle. Es geht nicht darum jemanden zu beeindrucken, 
sondern jemand muss Tag für Tag ausrücken und dort mit einem 
Billigscheiß arbeiten, dessen einzige Anforderung "billig" war. Und als 
Schmankerl bekommen sie dann noch, Gott allein weiß warum, ein Linux da 
drauf gefrickelt. Gehören die zu einer Strafkompanie? Dann würde ich es 
ja verstehen.

Autor: Sebastian H. (sebh)
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Cyblord -. schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> Quark. In meinem Falle geht es nicht um Verkäufer, die irgendwie
>> beeindrucken sollen, sondern um Leute, die zu ihrer Arbeit vor Ort
>> Notizen in deiner DB machen sollen.
>
> Spielt doch keine Rolle. Es geht nicht darum jemanden zu beeindrucken,
> sondern jemand muss Tag für Tag ausrücken und dort mit einem
> Billigscheiß arbeiten, dessen einzige Anforderung "billig" war. Und als
> Schmankerl bekommen sie dann noch, Gott allein weiß warum, ein Linux da
> drauf gefrickelt. Gehören die zu einer Strafkompanie? Dann würde ich es
> ja verstehen.

Ich bin bei sowas auch ziemlich schnell angenervt. Wenn meine Arbeit mir 
kein ordentliches Werkzeug zur Verfügung stellt, dann wertschätzt sie 
offensichtlich meine Arbeitsleistung nicht. Und wenn mein AG meine 
Arbeitsleistung eh nicht wertschätzt, dann muss ich mich auch nicht 
anstrengen. Der AG strengt sich ja offensichtlich auch nicht an.

Leider hat der TE nur bestätigt, dass das Laptop auf seinem Schreibtisch 
funktioniert und auch nichts weiteres zu den Anforderungen der 
Außendienstler gesagt. Stecken diese den Laptop in ihre Tasche und 
nutzen ihn vor Ort auf einem Schreibtisch, oder auch im Auto, im 
Stehen/Gehen, ohne Verschattung und über viele Stunden?

Autor: Joachim B. (jar)
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Frank E. schrieb:
> Für eine Firma mit einigen Außendienstleren soll ich ein Konzept machen.
>
> Meine Idee ist, sehr einfache und billige Geräte zu kaufen

Schnapsidee, wer seine Mitarbeiter nicht mit dem richtigen Werkzeug 
versorgt erwartet wohl nicht das sie unter allen Umständen gute Arbeit 
abliefern.
Gutes Werkzeug hält "ewig" und muss weniger "betüdelt" werden damit es 
läuft.
Wer am Werkzeug spart dem ist die Arbeit wohl nicht viel Wert.

Auch wenn immer wieder der Spruch kommt:
http://editorial-blog.de/gute-toepfe/

welcher KochProfi kocht mit Stanzmesser?
welcher FotoProfi verdient sein Geld mit einer Discounterknipse?
welcher Bauarbeiter ist mit Heimwerkermaschine Unterwegs?

Geben die alle nur unnütz Geld aus oder passen sie ihr Werkzeug am 
gewünschten Ergebnis an?

Beitrag #5455384 wurde vom Autor gelöscht.
Autor: A. K. (prx)
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Frank E. schrieb:
> Und rein optisch macht das iota-Notebook allemal wesentlich mehr her als
> so ein schwarzer 3kg-Plastik-Bucker mit rauschendem Lüfter ...

Bissel Recht hat die hiesige Arbeitnehmer-Support-Fraktion vielleicht 
schon. Wenn man das Ding täglich die Treppe hoch ins 10. Stockwerk 
wuchten muss, dann ist ein 2,3kg Billiggerät fast genauso falsch wie der 
"schwarze 3kg-Plastik-Bücker mit rauchendem Lüfter". Denn dafür haben 
Gott und Intel die Ultrabooks erfunden, die bei halbem Gewicht und 
fünffachem Preis auch noch den Eindruck erwecken, dass die Firma nicht 
gleich Pleite geht.

: Bearbeitet durch User
Autor: Alex G. (dragongamer)
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Das Teil hat nur mit Verpackung 2.3Kg. Ohne, 1.8

Autor: A. K. (prx)
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Joachim B. schrieb:
> Geben die alle nur unnütz Geld aus oder passen sie ihr Werkzeug am
> gewünschten Ergebnis an?

Wenn man eine neue Firma gründet, dann kann Sparsamkeit bei der 
Beschaffung verhindern, dass man Pleite geht, bevor überhaupt Geld 
reinkommt.

So kenne ich ein mittlerweile recht erfolgreiches Unternehmen, das 
anfangs viel Inventar, darunter das IT-Equipment, gezielt billigst 
beschafft hat. Billige PCs und Server, Möbel aus Firmenpleiten usw. Das 
wurde ersetzt, als später genug Geld für besseres Gerät da war.

Eine Neugründung ist immer ein Risiko. Man kann aus den verschiedensten 
Gründen scheitern. Meist ist es das Geld, nicht die Technik. Wenn man 
einmal etabliert ist, wächst relativ zu den übrigen Gründen das Risiko, 
an der Technik zu scheitern, und man legt dort nach.

: Bearbeitet durch User
Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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A. K. schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> Und rein optisch macht das iota-Notebook allemal wesentlich mehr her als
>> so ein schwarzer 3kg-Plastik-Bucker mit rauschendem Lüfter ...
>
> Bissel Recht hat die hiesige Arbeitnehmer-Support-Fraktion vielleicht
> schon. Wenn man das Ding täglich die Treppe hoch ins 10. Stockwerk
> wuchten muss, dann ist ein 2,3kg Billiggerät fast genauso falsch wie der
> "schwarze 3kg-Plastik-Bücker mit rauchendem Lüfter". Denn dafür haben
> Gott und Intel die Ultrabooks erfunden, die bei halbem Gewicht und
> fünffachem Preis auch noch den Eindruck erwecken, dass die Firma nicht
> gleich Pleite geht.

Da Iota Book wiegt um 1kg und es ist - wie bereits geschrieben - wie ein 
Macbook Air aus "massivem" (soweit man das bei einer Gesmtdicke von 1cm 
sagen kann) Aluminium. Die Benutzung erfolgt ausschließlich am 
Tisch/Schreibtisch ... Man sieht dem Teil mitnichten an, dass es 
preiswert ist. Das zeigt sich lediglich an der schwachen Rechenleitung, 
was aber bei der Beutzung als Thin Client keine Rolle spielt.

Mir ist unbegreiflich, warum manche sich hier derartig giftig 
reinsteigern, ohne dass sie anscheinend die vorgesehene Verwednungsart 
zur Kenntnis nehmen wollen oder jemals so ein Teil in der Hand hatten. 
Auch das erwähnte "raufgefrickelte" Linux ist völliger Humbug, denn 
davon soll/wird der Benutzer nichts mitbekommen. VPN und RDP zu einem 
Win-Server ist vorgesehen, was da unten drunter läuft ist m.E. völlig 
"banane". Bei einem "richtigen" Thin Client von Wyse oder Igel wäre das 
auch nicht anders und ich habe mir sagen lassen, dass damit täglich 
tausende erfolgreich arbeiten. Die benutzte Datenbank ist schon immer 
ausschließlich übers Internet zu erreichen, weshalb auch die Kritik am 
RDP nicht wirklich substantiell ist.

: Bearbeitet durch User
Autor: Joachim B. (jar)
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Frank E. schrieb:
> Da Iota Book wiegt um 1kg und es ist - wie bereits geschrieben - wie ein
> Macbook Air aus "massivem"

ist mein Asus Zenbook auch zum halben Preis gegenüber MAC

A. K. schrieb:
> Wenn man eine neue Firma gründet, dann kann Sparsamkeit bei der
> Beschaffung verhindern, dass man Pleite geht, bevor überhaupt Geld
> reinkommt.

auch richtig, ich muss öfter auch knappsen mit dem Etat, aber ich hatte 
auch Glück, Discounter Heißluftpistole 10 Jahre und Werkstattsauger tut 
es noch heute. Die Heißluftpistole immerhin für 1/15 vom Markenpreis.
Allerdings waren das Werkzeuge die seltener benutzt werden.
Ein defekter Werkstattsauger hätte aber auch "nur" das Saubermachen 
behindert, nicht den Gerätebau und eine Heißluftpistole ist ja schnell 
beschafft.
Beim Oszi war ich aber nicht bereit Abstriche zu machen.

Autor: A. K. (prx)
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Frank E. schrieb:
> Da Iota Book wiegt um 1kg und es ist

Die 2,3kg bezogen sich auf das anfangs erwähnte das T-BAO Gerät. Um was 
genau handelt es sich denn bei dem "Iota Book"?

> Mir ist unbegreiflich, warum manche sich hier derartig giftig
> reinsteigern,

Mir auch.

Autor: Frank E. (Firma: Q3) (qualidat)
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A. K. schrieb:
> Frank E. schrieb:
>> Da Iota Book wiegt um 1kg und es ist
>
> Die 2,3kg bezogen sich auf das anfangs erwähnte das T-BAO Gerät. Um was
> genau handelt es sich denn bei dem "Iota Book"?
>

guck mal ein paar Posts weiter oben auf den Amazon-Link ...

Autor: A. K. (prx)
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Frank E. schrieb:
> guck mal ein paar Posts weiter oben auf den Amazon-Link ...

Dieses Iota Gerät entspricht ungefähr dem Vorgänger des erwähnten 11,6" 
Asus Vivobooks, ist aber bei leicht höherem Gewicht mit 10" kleiner. Die 
Performance der Goldmont Cores des Asus Geräts ist etwa doppelt so hoch 
wie die der Silvermont Cores des Iota Geräts. Und das spürt man im Web 
deutlich.

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Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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Ich hatte mal ein 12,5" Notebook und muss sagen, dass diese Displaygröße 
für meine 40 jährigen Augen selbst bei gelegentlicher Benutzung schon 
grenzwertig ist. Kleiner dürfte es bei mir nicht sein - es sei denn, da 
werden nur Anwendungen drauf laufen, die speziell für kleine Displays 
gestaltet wurden.

Autor: Peter D. (peda)
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A. K. schrieb:
> Die 2,3kg bezogen sich auf das anfangs erwähnte das T-BAO Gerät. Um was
> genau handelt es sich denn bei dem "Iota Book"?

Siehe:
Beitrag "Re: Billig-Notebook für Außendienstler?"

14 Zoll
1,33kg

Autor: A. K. (prx)
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Stefanus F. schrieb:
> Ich hatte mal ein 12,5" Notebook und muss sagen, dass diese Displaygröße
> für meine 40 jährigen Augen selbst bei gelegentlicher Benutzung schon
> grenzwertig ist.

Nicht die Grösse des Displays entscheidet das, sondern die Grösse der 
Buchstaben. Die hohe Pixeldichte von beispielsweise Full-HD auf 12" 
sollte sich auch in entsprechend mehr Pixel pro Buchstabe 
niederschlagen. Nicht in winzigen Buchstaben. Damit wächst dann die 
Darstellungsqualität der Buchstaben, die Treppen verschwinden. Diese 
Skalierung ist mitunter einstellbar.

Letztlich ist es auch eine Frage der Nutzungsart. Ein Tisch trägt auch 
3kg, aber rumschleppen ist bei 1,5kg einfacher, und "fliegend" ist mir 
1kg lieber.

Autor: Stefanus F. (Firma: Äppel) (stefanus)
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> Nicht die Grösse des Displays entscheidet das, sondern die
> Grösse der Buchstaben.

Das ist schon klar. Man hat aber nicht viel Spielraum, weil sonst die 
Programmfenster nicht mehr auf den Bildschirm passen.

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