Guten Morgen liebe Forumsmitglieder!
Ich bin im Besitze eines Rigol DSA815-TG und möchte mich näher in die
Thematik der Spektrumanalysatoren einarbeiten.
Wie im Namen bereits angedeutet, besitzt der genannte Spektrumanalysator
einen Mitlaufgenerator (auch als Tracking-Generator bezeichnet).
Meine ersten Fragen dazu:
Ist es möglich, den Tracking-Generator auch als Signalgenerator zu
verwenden? Ich benötige beispielsweise einen Sinus mit der Frequenz von
1 GHz, den ich dann auch gleichzeitig mit dem Spektrumanalysator messen
möchte? Ich möchte den Tracking-Generator also als HF-Generator
unabhängig von seiner vorgesehen Funktion als TG nutzen.
Ist das möglich?
Viele Grüße und Dank
Marek N. schrieb:> Span = 0 einstellen?
Hallo Marek.
Ok, in der Anleitung steht, dass der Tracking-Generator die Frequenz des
Eingangssignals annimmt.
Also man kann den TG auch als HF-Generator verwenden unabhängig von
seiner eigentlichen Funktion als Mitlaufgenerator?
Viele Grüße und Dank
Dennis schrieb:> Du kannst ihn als generator schon nutzen bei Spann= 0 , aber du> kannst> TG und SA nicht getrennt verwenden.
Hi Dennis.
Alles klar, das habe ich schon vermutet.
Aber eine Sinusspannung von 1 GHz, die am TG-Ausgang (erster
SA-Anschluss) anliegt, ist möglich einzustellen?
Ich frage das so explizit, weil ich als "Anfänger" noch keinen
1-GHz-Sinus "life" irgendwo anliegen gesehen habe. Möchte das also mal
vor mir haben. ;-)
Viele Grüße und Dank
Messtechnik-Anfänger schrieb:> Ich frage das so explizit, weil ich als "Anfänger" noch keinen> 1-GHz-Sinus "life" irgendwo anliegen gesehen habe. Möchte das also mal> vor mir haben. ;-)
Ein HF Signal ist auf dem Spektumsanalysator nicht als Sinus
oder ähnlicher Kurvenform zu sehen. Das wird also nix mit "Life".
Auf Gemerkt schrieb:> Ein HF Signal ist auf dem Spektumsanalysator nicht als Sinus> oder ähnlicher Kurvenform zu sehen. Das wird also nix mit "Life".
Das ist mir klar, er zeigt das Spektrum an. Mit "life" meinte ich, dass
ich einen Koaxialausgang am SA habe, an dem eine 1-GHz-Spannung anliegt.
Ist es also möglich, an den TG-Ausgang vom DSA815-TG einen 1-GHz-Sinus
anliegen zu lassen?
Viele Grüße und Dank
Dennis schrieb:> Ja, aber was bringt dir das?
Was bringen Hobbys allgemein?
Was bringt es Leuten privat 26.5 GHz Analyzer zu haben?
Was bringt es sich überhaupt hier zu schreiben?
Hobbys sind zu 90 % absolutes Verlustgeschäft und sinnlos
LG
Messtechnik-Anfänger schrieb:> Ist es also möglich, an den TG-Ausgang vom DSA815-TG einen 1-GHz-Sinus> anliegen zu lassen?
Da hat man dir doch bereits geschrieben. Hast du das nicht
gelesen, oder hast du es nicht verstanden?
Dennis schrieb:> Du kannst ihn als generator schon nutzen bei Spann= 0
Auf Gemerkt schrieb:> Messtechnik-Anfänger schrieb:>> Ist es also möglich, an den TG-Ausgang vom DSA815-TG einen 1-GHz-Sinus>> anliegen zu lassen?>> Da hat man dir doch bereits geschrieben. Hast du das nicht> gelesen, oder hast du es nicht verstanden?>> Dennis schrieb:>> Du kannst ihn als generator schon nutzen bei Spann= 0
Ah, ok danke.
Ich weiß nicht genau, was "Spann=0" bedeutet.
Viele Grüße und Dank
Messtechnik-Anfänger schrieb:> ch weiß nicht genau, was "Spann=0" bedeutet.
Auf deinem Gerät hast du eine SPAN Taste. Mit dieser Taste
und der Eingabe 0 (Null) setzt du den Span auf Null. Dann
wobbelt das Gerät nicht sondern steht fest auf einer Freqenz.
So wie der Tracking Generator auch.
Span = 0 bedeuted Start- und Stopfrequenz sind die gleiche.
Auf Gemerkt schrieb:> Messtechnik-Anfänger schrieb:>> ch weiß nicht genau, was "Spann=0" bedeutet.>> Auf deinem Gerät hast du eine SPAN Taste. Mit dieser Taste> und der Eingabe 0 (Null) setzt du den Span auf Null. Dann> wobbelt das Gerät nicht sondern steht fest auf einer Freqenz.> So wie der Tracking Generator auch.>> Span = 0 bedeuted Start- und Stopfrequenz sind die gleiche.
Vielen Dank für Deine Unterstützung!
Wie stelle ich aber ein, dass der Tracking-Generator eine Frequenz von 1
GHz ausgeben soll?
Viele Grüße und Dank
Du aktivierst den Tracking-Generator (TG), stellst den Pegel des
Tracking-Generators ein (z.B. auf -10 dBm). Dann stellst du die
Center-Frequenz des Spektrumanalysators auf 1 GHz und den Span auf 0 Hz,
bzw. nutzt die Zero-Span-Taste oder -Menüpunkt. Das ist alles. Mehr oder
wie das Gerät detailliert zu bedienen ist, kannst du in deiner
Bedienungsanleitung nachlesen.
Wenn du auch noch einen Oszi hast, kannst du dir den Sinus mal
anschauen, nur musst du eine Frequenz nehmen, die der Oszi auch anzeigen
kann. Also stellst du die Centerfrequenz z.B. auf 1 MHz und schließt den
Oszi an den TG-Ausgang an.
Gruß
Uwe
Messtechnik-Anfänger schrieb:> Vielen Dank für Deine Unterstützung!
Bei solchen "Problemen" sei die Frage erlaubt wozu du
überhaupt einen Spektrum-Analysator brauchst, und noch
einen Tracking-Generator dazu .... zumal dir offensichtlich
nicht klar ist wie ein Tracking-Generator funktioniert.
> Bei solchen "Problemen" sei die Frage erlaubt wozu du> überhaupt einen Spektrum-Analysator brauchst, und noch> einen Tracking-Generator dazu .... zumal dir offensichtlich> nicht klar ist wie ein Tracking-Generator funktioniert.
Vermutlich ist der TO zu doof einen Dipper zu bedienen.
Und er wird das Forum mit weiteren dussligen Fragen nerven.
"Kann ich damit die Impedanz der Steckdose prüfen?"
Gute Nacht Deutschland!
Eher so das die typischen Freitags Fragen jetzt auch Samstags kommen.
Ferien in NRW haben begonnen, die Kids haben wieder mehr Zeit für solche
Fragen.
Scnr.
Auf Gemerkt schrieb:> Bei solchen "Problemen" sei die Frage erlaubt wozu du> überhaupt einen Spektrum-Analysator brauchst, und noch> einen Tracking-Generator dazu .... zumal dir offensichtlich> nicht klar ist wie ein Tracking-Generator funktioniert.
Um zu lernen. Jeder fängt bei jedem Thema mal bei Null-Komma-Null an,
mit absolut Null Wissen.
Die einen lernen so, lesen erst mal viel und träumen jahrelang von
irgendeinem Messgerät, die anderen kaufen sich so ein Ding einfach mal
und probieren aus.
Hier hat jeder mal sein erstes Multimeter gekauft und die Chancen stehen
gut, die allerersten Messungen überhaupt nicht verstanden zu haben. Und
jeder hier hat mal sein erstes Oszi gekauft und hatte keine Ahnung
davon, was man damit alles Messen kann. Und so ist es mit dem Speki
auch: Beim Ersten weiß man vieles noch nicht.
So what?
Übrigen, ich geh das jetzt auch mal machen, einfach damit ich es mal
gemacht habe: Speki an, TG an, Oszi an, beide verbinden und mir die
Sache mal anschauen!
Erinnert mich an “HF-Timmy“, der hier vor einiger Zeit jeden genervt
hat, weil er sich ja intensivst mit Hochfrequenzrechnik beschäftigen
wollte und dabei sogar einen Piezo-Zünder an den SA anschließen wollte.
Schon krank.
Bedenke, um einen korrekten Pegel am Ausgang zu bekommen, musst Du den
Ausgang mit 50 Ohm abschliessen. Z.B.: mit sowas:
https://www.distrelec.de/de/durchfuehrungsabschluss-bnc-huber-suhner-6701-01/p/14644891
Abgesehen davon wird der Trackinggenerator keinen sauberen Sinus
liefern.
Der ist technisch aufwändig und bringt beim Messen mit dem Spektrum
Analyzer nichts. Der sieht nur die Freqenz die der Trackinggenerator
liefert.
Erfahrener Bastler schrieb:> Um zu lernen. Jeder fängt bei jedem Thema mal bei Null-Komma-Null an,> mit absolut Null Wissen.
Hallo Erfahrener Bastler,
genau so ist es (bei mir). Ich verstehe auch nicht, warum einige hier so
aggressiv auf meine Anfängerfrage reagieren.
Andrew T. schrieb:> Eher so das die typischen Freitags Fragen jetzt auch Samstags kommen.>> Ferien in NRW haben begonnen, die Kids haben wieder mehr Zeit für solche> Fragen.>> Scnr.
Erster Gedanke, der dir kam?
Nur mal um das ganze noch zu toppen: Ich habe einen Universitäts-Master
in Elektrotechnik. Habe aber bislang noch nicht mit SA gearbeitet.
Viele Grüße und Dank
Elektro Assistent schrieb:> Messtechnik-Anfänger schrieb:>> Ich habe einen Universitäts-Master in Elektrotechnik ...>> ... bei ebay gekauft.
Also ehrlich, wieso steht ein solcher Abschluss für Kenntnisse im Umgang
mit einem Spektrum-Analysator? Bei der Vertiefung "Energietechnik" kommt
man mit einem SA so gut wie nie in Berührung.
Grüße und Dank
Messtechnik-Anfänger schrieb:> Bei der Vertiefung "Energietechnik" kommt> man mit einem SA so gut wie nie in Berührung.
Aber bei einen Universitäts-Master müssten die intellektuellen
Fähigkeiten ausreichen nicht so anfängerhafte Fragen wie im
Eingang des Threads zu stellen.
Zudem sollte ein Manual des Geräts (so man hat und so man
lesen kann) bereits ein gerüttelt Mass an Information
bereitstellen.
@Messtechnik-Anfänger
Beide Hinweise von Petra sind richtig. Für die ersten Versuche sehe ich
das mit dem Pegel nicht so kritisch. Wenn du eine nicht so hohe Frequenz
einstellst (daher auch meine 1 MHz) misst du mit Oszi halt ca. den
doppelten Pegel, also TG auf -10 dBm eingestellt, wird das Oszi 14 mV
anzeigen.
Spiel doch einfach ein bisschen mit dem TG des Speks und dem Oszi ein
wenig rum. Wie der Spek zu bedienen ist, steht ja in der
Bedienungsanleitung.
Gruß
Uwe
Messtechnik-Anfänger schrieb:> Bei der Vertiefung "Energietechnik" kommt man mit einem SA so gut wie> nie in Berührung.
Stimmt, da ist EMV oder EMC ja sowas von unwichtig.
Uwe M. schrieb:> Wenn du eine nicht so hohe Frequenz> einstellst (daher auch meine 1 MHz) misst du mit Oszi halt ca. den> doppelten Pegel, also TG auf -10 dBm eingestellt, wird das Oszi 14 mV> anzeigen.
Danke Uwe.
Noch eine Frage: Wenn ich den TG wie beschrieben eingestellt habe, kann
ich dieses Signal nicht auch wieder auf den SA-Eingang (rechts daneben)
anlegen und die Spitze dementsprechend bei 1 GHz/1Mhz sehen? Für den
Fall, dass ich kein Oszi habe.
Viele Grüße und Dank
Messtechnik-Anfänger schrieb:> Wenn ich den TG wie beschrieben eingestellt habe, kann> ich dieses Signal nicht auch wieder auf den SA-Eingang (rechts daneben)> anlegen und die Spitze dementsprechend bei 1 GHz/1Mhz sehen?
Ja! Und wenn Du dann noch Dein selbstgebautes Filter dazwischen hängst
und den Sweep wieder von 1 MHz bis 1 GHz (nur als Beispiel) gehen lässt,
kannst Du Dir ohne Netzwerkanalysator die Filterkurve ausmessen...
Danke Tom.
Noch ein Problem:
Bei einem Oszilloskop gibt die Nulllinie den Referenzpegel an.
Wo sehe ich bei einem SA den Bezugspegel, quasi die "Nulllinie"?
Viele Grüße und Dank
Elektro Assistent schrieb:> Messtechnik-Anfänger schrieb:>> Ich habe einen Universitäts-Master in Elektrotechnik ...>> ... bei ebay gekauft.
YMMD .. Ja, ein 1EUR Angebot".
> RTFM
Richtig, insbesondere weil der TE diese Frage schon weiter oben gestellt
und beantwortet bekommen hat. Und diese Frage nun erneut stellt.
Ferien in NRW...
> Für den Fall, dass ich kein Oszi habe.
Ha ha ha, er hat keinen Oszi!
Als nächtes solltest du vielleicht einen Frequenzzähler kaufen.
Nur so weisst du genau wo der TG gerade herumfunkt.
P.S.: Mit meinem Specki kann ich (UKW-)Radio hören.
Mach das mal nach!
Und wo da die Nulllinie ist, sehe ich auch ohne die ohnehin
nicht vorhandene Bedienungsanleitung.
Und das eine Asynchronmaschine ein Kippmoment hat, weiß ich
auch als Dünnströmer. Denk mal drüber nach!
Petra schrieb:> Hier findest Du ein Grundlagenbuch:
Der TO hat es nicht so mit dem Lesen von Handbüchern.
Wie er schon wiederholt bewiesen hat. Ist aber für einen
Troll auch nicht ungewöhnlich.
Auf einer logarithmischen Skale gibt es keine Null-Linie.
Bei einem SA steht der Referenzpegel meist ganz links oben.
Sorry, aber wenn man 1500 € für nen SA übrig hat, sollte auch das Budget
auch hierfür reichen:
https://www.amazon.de/Grundlagen-Spektrumanalyse-Christoph-Rauscher/dp/3939837008
Kriegt man als Student von R&S oft sogar geschenkt.
Auch in der Uni-Bbliothek sollte ein Exemplar ausliegen.
Danke Petra und Marek.
Leider begreife ich noch nicht, was der Referenzpegel ist. Wie bzw. von
wo aus auf der Anzeige lese ich ab, welche Amplitude das anliegende
Signal besitzt?
Viele Grüße und Dank
Folgendes verstehe ich leider auch nicht, bitte um Erklärung:
Wenn ich den TG nun auf eine feste Frequenz eingestellt habe und ihn
dann auf den Eingang des SA lege, wird mir auf dem Bildschirm nur eine
horizontale Linie aufgezeigt. Aber eigentlich müsste es doch eine Spitze
bei der entsprechenden Frequenz sein (da Sinus im Zeitbereich)?
Viele Grüße und Dank
> Wie bzw. von> wo aus auf der Anzeige lese ich ab, welche Amplitude das anliegende> Signal besitzt?
Marker auf den Punkt setzen,
gewuenschte Einheit uV, mV, V, dBuV, dBm, W auswählen,
Wert ablesen und sich freuen.
> Aber eigentlich müsste es doch eine Spitze> bei der entsprechenden Frequenz sein
Wo soll bei "Zero Span" eine Spitze herkommen...
Beim Limes in Mathe geschlafen?
Rollkugelfüller schrieb:> Wo soll bei "Zero Span" eine Spitze herkommen...>> Beim Limes in Mathe geschlafen?
Stimmt, ein Zeitintervall von Null wäre im Frequenzbereich eine
Gleichgröße. Also kann ich den Dirac-Impuls Spektrum des TG) nur mit
einem zweiten SA wieder sehen?
Viele Grüße und Dank
Im alten R&S FSBS läßt sich der Trackinggenerator um plus/minus 1 GHz
gegenüber dem Spektrumanalysator versetzt einstellen. Damit kann man
dann auch Umsetzer wobbeln, wenn deren Oszillator stabil genug ist.
Damit könnte man auch die nähere Umgebung der TG-Frequenz messen.
Aber der Rigol hat die Funktion vermutlich nicht.
Die Harmonischen eines Wobblers stören sonst jede Messung (außer
Tiefpassfilter), aber der Spektrumanalyzer sieht jeden Moment nur die
Grundfrequenz, daher ist die Sinusform unwichtig.
Messtechnik-Anfänger schrieb:> Ist es möglich, den Tracking-Generator auch als Signalgenerator zu> verwenden?
Hallo Messtechnik-Anfänger,
man kann ihn eingeschränkt verwenden. Bitte beachten, dass der
Tracking-Generator vom DSA815 nicht unbedingt sinusförmige Signale
ausgibt. So sieht ein Sweep (10 Sekunden) von 500 kHz bis 1,5 MHz auf
dem Oszilloskop aus:
https://www.youtube.com/watch?v=LPiW3uxheMQMesstechnik-Anfänger schrieb:> Wenn ich den TG nun auf eine feste Frequenz eingestellt habe und ihn> dann auf den Eingang des SA lege, wird mir auf dem Bildschirm nur eine> horizontale Linie aufgezeigt. Aber eigentlich müsste es doch eine Spitze> bei der entsprechenden Frequenz sein (da Sinus im Zeitbereich)?
Wenn du Zero Span eingestellt hast, dann ändert sich die horizontale
Achse von der Frequenz zur Zeit. Weil der Sinus nicht moduliert ist,
hast du dann eine Gerade. Schau dir das mal mit Full Span an, dann
siehst du bei schlechten Kabeln schon etwas anderes als eine gerade
Linie.
Cyberfuzzy schrieb:> So sieht ein Sweep (10 Sekunden) von 500 kHz bis 1,5 MHz auf> dem Oszilloskop aus:
Se TO has no "Oszilloskop", serefor sis is useless for him
bicos he understands it not.
Se next sread of se TO will soon be sere:
How can I see my Dregging Tschenereidor with se Oszilloskop?
Danke für Eure Tipps.
Ist es möglich, mit dem Spektrumanalysator das elektrische Netz
"frequenzmäßig" auszumessen oder ist die Netzspannung von 230 V zu hoch
für den SA?
Mich interessiert beispielsweise, welche Frequenzen mit welchen Pegeln
im Netz vorkommen, z. B. PLC usw.
Viele Grüße und Danke
Messtechnik-Anfänger schrieb:> Ist es möglich, mit dem Spektrumanalysator das elektrische Netz> "frequenzmäßig" auszumessen oder ist die Netzspannung von 230 V zu hoch> für den SA?
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Mit dem hier gezeigten Wissensstand, kann man Dir nur raten: Finger weg
vom 230V-Netz...
Tom schrieb:> Messtechnik-Anfänger schrieb:>> Ist es möglich, mit dem Spektrumanalysator das elektrische Netz>> "frequenzmäßig" auszumessen oder ist die Netzspannung von 230 V zu hoch>> für den SA?> Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.>> Mit dem hier gezeigten Wissensstand, kann man Dir nur raten: Finger weg> vom 230V-Netz...
Oh, richtig. Vergessen wir diese Frage.
Viele Grüße und Dank
Messtechnik-Anfänger schrieb:> Tom schrieb:>> Messtechnik-Anfänger schrieb:>>> Ist es möglich, mit dem Spektrumanalysator das elektrische Netz>>> "frequenzmäßig" auszumessen oder ist die Netzspannung von 230 V zu hoch>>> für den SA?>> Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.>>>> Mit dem hier gezeigten Wissensstand, kann man Dir nur raten: Finger weg>> vom 230V-Netz...>> Oh, richtig. Vergessen wir diese Frage.>
Nein machen wir nicht, denn diese Frage zeigt symptomatisch, dass du
nicht bereit dazu bist, dir etwas zu erarbeiten, sondern dir lieber
alles häppchenweise servieren lässt. Sorry, so muss man das inzwischen
formulieren, denn du hast ja betont, dass du studiert hast. Das
Wichtigste beim Studieren, ist nicht das, was man lernt, sondern wie man
sich Wissen selber erarbeitet. Daher müssen wir davon ausgehen, dass du
das auch kannst. Es ist aber so viel einfacher, einfach in einem Forum
zu fragen und es wird immer nette Leute geben, die einem alles erklären.
Wenn ich wissen will, ob ich am Eingang eines Geräts eine Spannung von
230 V anlegen kann, dann schaue ich in der BA, in den technischen Daten
oder nach der Beschriftung des Eingangs nach und weiß dann, ob die 230 V
zu hoch für deinen SA ist oder nicht. Die Mühe machst du dir nicht,
sondern es werden einfach andere gefragt, denn die werden sich schon die
Mühe machen, für dich nachzuschauen.
Ja die Spannung ist zu hoch für den SA-Eingang. Dennoch gibt es
natürlich trotzdem Möglichkeiten, die hochfrequenten Störungen auf dem
230 V Netz zu messen. Die Mühe, dir zu erklären, wie man so eine Messung
durchführen kann, die mache ich mir jetzt aber nicht mehr. Ich helfe
zwar gern, aber erwarte, dass selber mitgearbeitet wird und man mich/uns
nicht ausgenutzt.
Gruß
Uwe
Messtechnik-Anfänger schrieb:> Mich interessiert beispielsweise, welche Frequenzen mit welchen Pegeln> im Netz vorkommen, z. B. PLC usw.
Ich gebe dem Spektrumanalyzer maximal einen Monat
Dann wurde aus Unkenntnis, wie man prinziepiell mit einen
Spektrumanalyzer umgeht, der Mischer und oder der Eingangsabschwächer
abgeschossen.
Ich würde mich erst mal damit befassen, wie ein handelsüblicher
Spektrumanalyzer prinziepiell funktioniert.
Dann würde ich daraus ableiten, was in Abhängigkeit der Einstellungen
wie Span, RBW, Mittenfrequenz, Referenzpegel auf dem Bildschirm von dem
gesamten Signal am Eingang zu sehen ist.
Man kann ein Spektrumanalyzer aus Unkenntnis nämlich sehr leicht
abschießen.
Das Schlimme dabei. Man merkt es nicht einmal sofort.
MERKE!!!! Bei unbekannten Signalen immer erst vollen Span und
Eingangsabschwächer voll reinnehmen.
Ralph Berres
Uwe M. schrieb:> Nein machen wir nicht, denn diese Frage zeigt symptomatisch, dass du> nicht bereit dazu bist, dir etwas zu erarbeiten, sondern dir lieber> alles häppchenweise servieren lässt. Sorry, so muss man das inzwischen> formulieren, denn du hast ja betont, dass du studiert hast.
Exakt dieser Eindruck wird hier vom TE bestätigt. Und da da er von sich
sagt, das er eine Master Abschluß hat: Das wirft ein ein sehr schlechtes
Licht auf die Masteranden/Master, die wirklich das Studium
verinnerlicht haben und sich Wissne erarbeitne.
> Das> Wichtigste beim Studieren, ist nicht das, was man lernt, sondern wie man> sich Wissen selber erarbeitet. Daher müssen wir davon ausgehen, dass du> das auch kannst.
Davon gingen wir bisher aus. Die Quantität und Qualität seiner Fragen
zeigt uns aber deutlich, dass dem nicht so ist.
> Es ist aber so viel einfacher, einfach in einem Forum> zu fragen und es wird immer nette Leute geben, die einem alles erklären.
Kariere-Tipp für den TE: Klappt übrigens auch super im späteren Beruf,
über derartige Vorgesetzte freut sich jedes Team. Also sieh schnell zu
das Du ein Team von MA hat.
SCNR.
>> Wenn ich wissen will, ob ich am Eingang eines Geräts eine Spannung von> 230 V anlegen kann, dann schaue ich in der BA, in den technischen Daten> oder nach der Beschriftung des Eingangs nach ,
UND arbeite diese durch,
> und weiß dann, ob die 230 V> zu hoch für deinen SA ist oder nicht. Die Mühe machst du dir nicht,> sondern es werden einfach andere gefragt, denn die werden sich schon die> Mühe machen, für dich nachzuschauen.
Was ja die obigen Posts auch bestätigen: So isses.
@ Ralph Berres: Deine Hilfestellung ist gut gemeint, aber wie Du siehst:
Sprichwörtlich Perlen vor....