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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Programierbare Konatantstromquelle


Autor: Ich (Gast)
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Tag zusammen

Ich führe diverse Messungen durch. Bis anhin mit Konstantstromquellen 
die per Potientiometer manuell eingestellt werden müssen. Nun suche ich 
nach einer Programierbaren Alternative. Mein Ziel ist es vom PC aus den 
Strom festzulegen (Idealerwiese über Labview). Habt ihr Ideen wie ich 
dies am besten realisiere?

Eckdaten:

Einstellbar von 1mA-30mA
Für Spannungen von 1V-24V
Idealerweise kompatibel mit Labview.

Danke für eure Ideen.
mfG
Ich

Autor: Bernhard D. (pc1401)
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Ich schrieb:
> Tag zusammen
>
> Ich führe diverse Messungen durch. Bis anhin mit Konstantstromquellen
> die per Potientiometer manuell eingestellt werden müssen. Nun suche ich
> nach einer Programierbaren Alternative. Mein Ziel ist es vom PC aus den
> Strom festzulegen (Idealerwiese über Labview). Habt ihr Ideen wie ich
> dies am besten realisiere?
>
> Eckdaten:
>
> Einstellbar von 1mA-30mA
> Für Spannungen von 1V-24V
> Idealerweise kompatibel mit Labview.

Z.B.
Keithley Sourcemeter
Keysight Source / Measure Units
Burster 4420 (geht aber nur bis 11V)

Vermutlich gibt es auch bei NI was passendes, suche halt mal...

Autor: Klaus (Gast)
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Servo vor dein Poti?

Autor: Ich (Gast)
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Ist etwas aufwändig. Aber zur Not möglich

Autor: Franz (Gast)
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Statt ein Servo würde ich ein elektronisches Poti einbauen.

Autor: Elias K. (elik)
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Bernhard D. schrieb:
> Keithley Sourcemeter
> Keysight Source / Measure Units
Das ist die schöne, leider auch teure Lösung, je nach geforderter 
Genauigkeit.

Wenn die Anforderungen an die Genauigkeit nicht so hoch sind, kann man 
auch die "ungenaue" Source-Measure-Unit (SMU) nehmen. Nennt sich dann 
Labor-Netzteil. Die Spannung hochsetzen auf maximum und den die 
Strombegrenzung auf den gewünschten Wert. **

Darauf achten, dass dein Gerät SCPI spricht. Dann kannst du es mit hoher 
Wahrscheinlichkeit von PC aus steuern.

Brauchst du eine Stromquelle, oder eine Stromsenke? Nicht alle 
Labornetzteile vertragen reinfließenden Strom. (Nennt sich Operation in 
4-Quadranten)

** Achtung: Die Messung muss wie folgt ablaufen: Spg. auf 0V setzen -> 
DUT anschließen -> Strombegrenzung setzen -> Spg. auf Max. setzen -> 
Optional: Output anschalten -> Messen -> Output Off -> Spg. auf 0 setzen

Wenn du die Reihenfolge nicht einhältst, liegt kurzzeitig volle Spannung 
auf dem DUT. Je nach Ausgangskapazität deines Messgerätes kann das das 
Ende vom DUT bedeuten. Würde ich mit einer teuren SMU genauso machen.

: Bearbeitet durch User
Autor: ths (Gast)
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burster 4462

Autor: Peter M. (r2d3)
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Modul DCG:

https://www.heise.de/ct/projekte/machmit/ctlab/wiki/AlleModule

Am Ausgang des Netzteils gibt es keine Killerkapazität!

http://www.segor.de/#M=2&Q=GEN_ct-labkonfig

Da Du noch Interface-Module, Gehäuse, Netzteil etc. benötigst, liegtst 
Du bei EUR 378,20 Euro für den Komplettbausatz.

Steuerung über Labview ist vorgesehen.

Autor: wendelsberg (Gast)
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Das ist aber nicht zufaellig ein Doppelpost:

Beitrag "Digitales Poti um CC zu setzten"

wendelsberg

Autor: Peter M. (r2d3)
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Ich muss mich hier korrigieren:

Peter M. schrieb:
> Steuerung über Labview ist vorgesehen.

Es gibt für das DCG bereits eine Labview-Oberfläche zur Fernsteuerung!

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